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Thema: Senioren suchen Kontakt

  1. #1
    Irene65 Guest

    Smile Senioren suchen Kontakt

    Hallo liebe Katzenfreunde,
    bin erst seit heute ganz neues Mitglied und möchte mit meinen beiden Seniorenkatern "Eddy" und "Freddy", sie werden am 24. Mai 16 Jahre alt,mit euch Kontakt aufnehmen.
    Vielleicht könnt ihr mir ja auch mit Rat zur Seite stehen, denn mein Eddykaterli
    ist sehr krank. Er hat Schilddrüsenüberfunktion und mein TA und ich versuchen was wir können, doch so ganz kriegen wir die Tabletteneinstellung nicht in den Griff. Hat jemand von euch Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln können??
    Wäre ganz lieb, wenn ich Antwort bekommen würde.
    Irene65

  2. #2
    non_blond Guest
    Hallo!
    Ich habe keine Erfahrung mit Schilddrüsenkrankheiten. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass man mit homöopathischer Behandlung gut unterstützen kann. Das ist am Anfang teuer, rechnet sich aber im laufe der Zeit. Ich drücke ganz fest die Daumen.
    Gruss
    Sabine

  3. #3
    Irene65 Guest
    Hallo Sabine,
    danke dass du so schnell geantwortet hast. Mein Eddy bekommt ja Tabletten, sie heißen -felimazole- Er bekommt morgens 2,5 mg und abends 5 mg. Klappt mehr oder weniger gut. Sein Gewicht ist wieder normal geworden, Fellchen auch, er war ja nur noch ein Gerippe. Nur das Schreien hat er immer noch, zwar nicht mehr ununterbrochen, was ja nachts wirklich die Nerven strapaziert. Ich habe Angst, dass er noch etwas anderes entwickelt hat, denn die Tabletten sind ja auch nicht ohne Nebenwirkungen. Welches homöopathische Präparat gibt es wohl, um ihn nachts zu beruhigen? Ich habe keine Ahnung.
    Grüße
    Irene

  4. #4
    Grizabella Guest
    Hallo, Irene,

    Meine Racker, die jetzt bei mir leben, sind erst 4, 3 1/2 und 2 1/2 Jahre alt, aber das Problem mit einer Seniorin kenne ich. Meine Fipsi hat uns vor zwei Jahren, fast 19-jährig, verlassen. In ihren letzten zwei Jahren hat sie uns mit viel Geschrei, auch nachts, beglückt. Ich war mit ihr auf der veterinärmedizinischen Uniklinik in Wien, und von diesen Kliniken halte ich viel. Fipsi landete aus gutem Grund auf der Kardiologie, und wurde während ihrer letzten zwei Jahre dort immer wieder auf Schilddrüsendysfunktion getestet, was sich bei ihr immer als negativ herausgestellt hat. Ihr Geschrei war sicher das Resultat einer Altersdemenz einerseits (sie war im 17. Jahr auch noch blind geworden, womit sie viele äussere Anreize nicht mehr erreichen konnten) und hohem Blutdruck andererseits, verbunden mit einer Herz- und Niereninsuffizienz. Trotz eines umfangreichen Medikamentencocktails konnte ihr Blutdruck nicht unter Kontrolle gebracht werden.

    Wenn eine Katze derart schreit, ist sie in diesem Moment ziemlich orientierungslos. Es kann u.U. genügen, sie anzureden (wenn sie noch gut hört), damit sie sich wieder orientieren kann. Ich habe meine Fipsi bei ihren nächtlichen Schreiorgien in mein Bett geholt und "niedergestreichelt", da war wenigstens ein paar Stunden Ruhe. Von Beruhigungsmitteln wollte ich absehen, weil man sich bei so vielen Beschwerden und Medikamenten schon fragen muss, wie lebenswert das Leben des Tieres noch ist. Das abrupte Einschläfern lag mir aber fern, zumal Fipsi auch noch viele geruhsame Stunden mit viel Liebe von uns und Schnurren ihrerseits verbrachte. Wirklich schlecht ging es ihr vor allem in ihren letzten drei Tagen, und dann verließ sie uns, zu Hause, in Ruhe und ohne tierärztliches Zutun.

    Die Wiener Uniklinik hat natürlich auch umfangreiches Wissen über homöopathische Maßnahmen, und ich darf annehmen, dass das auf allen anderen Unikliniken auch so ist.

    Wo wohnst du denn; hast du Zugang zu so einer Klinik? Ich war dort schon sehr zufrieden mit der umfangreichen Diagnostik, und unter der vorgehaltenen Hand muss ich auch noch erwähnen, dass wir als Rentner nicht ausgebeutet wurden; z.B. wurde uns der Herzultraschall nicht berechnet, und der ist gewaltig teuer.

    Jedenfalls wünsche ich dir, dass du mit deinen Seniorenkaterlis auch in derart gute Hände kommst.

  5. #5
    non_blond Guest
    Hallo Irene,
    ein Mittel kann ich leider nicht empfehlen. Das muß ein Homöopath herausarbeiten. Den Tipp von Graziella, eine sichere Umgebung zu schaffen, finde ich auch interessant. Ich habe in einem meiner Bücher etwas darüber gelesen. Ich werde nachsehen, wo es war und dir das schicken.
    Gruss
    Sabine

  6. #6
    non_blond Guest
    Hallo Irene,
    sorry, dass es etwas gedauert hat. In dem Buch "Die Katzenflüsterin" von Vicky Halls gibt es im Kapitel 8 viele Tipps für ältere und auch kranke Katzen. Vielleicht kann man sich das irgendwo ausleihen oder reinschauen. Ich drück die Daumen. Viele Grüße Sabine

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