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Thema: 2 Rüden=purer Stress

  1. #41
    Registriert seit
    11.04.2002
    Ort
    Ludwigshafen, Rheinland-Pfalz
    Beiträge
    5.393
    Zitat Zitat von Hovi-Freundin Beitrag anzeigen

    Ich sehe das für mich persönlich nicht als Problem! Finde es zwar nicht super toll könnte aber damit leben.
    Hmmm.... wie soll ich dann DIESE Aussage von Dir:

    Ah ja. So definierst du also keinerlei Probleme... interessant...

    ich weiss es aus meinen Erfahrungen dass zwei Rüden selten ohne Problem zusammen leben können.

    Denn deine haben ja auch welche. Auch wenn es für dich vielleicht keine sind!
    deuten? Das liest sich ganz so, als fändest Du es durchaus problematisch, wenn zwei Rüden hin und wieder untereinander die Rangordnung klären.

    Aber für Bullpower ist es eben ein Problem!
    Ohne spitzfindig werden zu wollen, aber Bullpower hat ein ganz anderes Problem geschildert. Lies Dir vielleicht am besten das Eingangsposting nochmals durch.


    Und überigens habe ich einen total typischen Hovawart. Mehr Hovi geht garnicht mehr!
    Ich denke, Dein Hund ist erst 4 Monate alt? Oder habe ich da etwas falsch verstanden? Wie willst Du bei einem Welpen schon den endgültigen Charakter beurteilen?

    Andersrum gefragt: Welche (Chrakter)-Eigenschaften weist denn Dein Welpe auf, daß Du sagst "mehr Hovawart geht gar nicht mehr"?
    Viele Grüße
    Claudia und die Monsterwarte



    "Was nützt einem die Gesundheit, wenn man sonst ein Idiot ist?"

    http://mitglied.lycos.de/zweihovis
    http://hundeecke.de.vu *Das freundliche Forum rund um den Hund*

  2. #42
    Pafil Guest

    Hi

    Hi cadillac-bine,



    ich wollte auf keinen FAll witzeln oder ähnliches, kann ich mir auch noch lange nicht erlauben.....

    NUR, ich wollte diese oft sehr heftige Diskusionen mal wieder unterbrechen und aufzeigen,dass es hier um uns "untergeordnete" Lebewesen geht und die Krone der Schöpfung "Mensch" sich oftmals ja noch viel heftiger (auch hier) in die Haare gerät..ich denke nicht, dass ich hier weitere Beispiele brauche...

    ...und so anders ist das Verhalten von pup.Kids und Hunde gar net

    Grüßle nix für ungut
    pafil

  3. #43
    Registriert seit
    29.12.2006
    Beiträge
    127
    hallo Pafil,
    so unrecht hast du ja auch nicht. ich finde auch, die menschen verhalten sich manchmal schlimmer als die hunde. ich fand es halt nur zu Bullpower`s problem etwas unpassend, da ich soetwas ja auch schon hinter mir habe, allerdings nicht so sagenhaft extrem wie er, aber auch heftig ( hat mich viel kraft, energie und auch tränen gekostet)

    war ja auch nicht so bös gemeint ;-)
    LG bine

  4. #44
    Pafil Guest

    hi

    Hi cadilac-bine,

    genauso wollte ichs eigentlich rüberbringen, man muß verdammt aufpassen, dass man sich hier nicht in der Tonlage vergreift, geht ja recht schnell bei so Diskussionen und dann sich über streitende Hunde ärgern...naja so ists halt..

    Ich hab hier auch schon u.a. zum selben Thema Hilfe gesucht ,oft auch gefunden ,oft warn es Denkanstöße ,Trost oder sonst was...Ich hab aber immer gehofft,dass keiner beleidigend wird...ich denke die Leut die hier hinterm PC sitzten bemühen sich um das wohlergehen ihrer Tiere, Gott sei Dank, sonst wären die Tierheime bis zum Anschlag überfüllt.

    Viele Grüße

    Pafil

  5. #45
    Piete Guest
    Hi Leuts

    mal weg von vergleichen zwischen Söhnen und Hunden ;o), ich habe auch zwei Rüden gehabt und da hat es nach einem Machtkampf auch geklappt und kenne auch genug Rüden bei denen das klappt.
    Vorurteile gibt es ja in dieser Hinsicht viele zB. sprachen auch mich die Leute an, dass ja Rüden agressiv werden wenn sie eine Hündin bekommen, bei Pärchen halt. Ich habe das zwar auch schon erlebt, aber letztendlich ist das auch quatsch.
    Gut sozialisierte Hunde vertragen sich in jeglicher Konstellation untereinander und auch mit anderen. Bei der Rangornungsbildung kann es sicherlich immer zu Beißereien kommen, aber man sollte das nicht immer Austesten lassen sondern mit gesundem Menschenverstand abwägen.
    Und ich glaube genau hier liegt das Problem. Ich muß meinen Hund (und die Situation wie Alter, Verfassung usw.) einschätzen können bevor ich mir einen zweiten hole. Ist er generell gut verträglich, orientiert er sich evtl. an anderen Hunden, unsicher, dominant, Größenunterschiede der beiden Hunde usw usw.
    Das alles ausser acht zu lassen finde ich enorm unachtsam (und im übrigen finde ich auch dass Leute die so etwas nicht einschätzen können lieber die Finger vom Züchten lassen sollten) und unverantwortlich.
    Ich bin ja kein Freund von: Die Rasse ist halt so.... ABER es gibt Hunderassen, wie Hovi schon sagte, die manche Veranlgungen haben (gut im Rudel zu halten oder eher Einzelhund) und die muß man beachten und gegen evtl. auch frühzeitig Gegensteuern.
    Im gegeben Fall stell ich mir einfach die Frage, ob das abzusehen war und ob man nicht doch testen sollte ob eine Kastration die Lage entschärfen würde (umstrittene Hormonspritze). Mir persönlich wäre der Hund wichtiger als die Funktion des Deckrüden, wenn man beide behalten möchte. Dieser Permanente Frust ist für keinen Organismus gut.

    @cadillac-bine
    hast du nicht in einem anderen Post geschrieben das dein Hund Dominanzprobleme hat? Und du läßt ihm zum decken? Denk mal darüber nach, deiner wäre nicht der erste Rüde der durch dieses Privileg ein Macho-Ego an den Tag legt.

    Lieben Gruß Mel

  6. #46
    Pafil Guest

    Hi Mel

    Hi Mel,

    wärst Du so freundlich und würdest einem Hundeanfänger beschreiben, wie das im praktischen aussieht wenn ein Hund gut sozialisiert ist..? Also ich mein jetzt nicht,dass er feundlich an allen andern Hunden vorbeiläuft sondern in der Tat...

    Ich erzähl Dir mal kurz,wir leben hier in einem Kuhdorf im Schwäbischenals unsere Hunde klein waren hat man uns vor dem bösem Husky und dem Hund von der u.s.w. gewarnt ...also kommt denen blos nie in die Nähe....
    Mittlerweile sind unsere Beiden zwei Jahre,ein Leinenkläffer (wird grad besser) haben wir dabei, der kläfft wenn die Hunde zu Nahe an ihm vorbei gehen,also von da ab warn wir auch bei denen die Mann und Frau dringend meiden muß,wobei der Hund im Freilauf keinen Tier noch was getan hat.

    So um unseren Hunden dann (ab 11 Lebenswoche) Sozialkontakt zu gewähren sind wir dann bis zu 4 mal in der Woche in der Hundeschule gewesen,aber trotzdem muß ich an Engstellen (wie z.B. Gehweg auch ausweichen und ich find das auch nicht schlimm).

    Sorry, jetzt nochmals zu meiner Frage wie sieht das aus mit dem gut sozialisiertem Hund wieviel Jahre muß ich noch in die Hundeschule gehn bis meine zweijährigen ohne Mucken an allen Hundis, bis hin zu denen die an der ausgefahren Flexi durch die Stadt gehen vorbeikommen.

    Viiiiiele Grüße
    Pafil

    P.S.Manchmal hört sich das bei Euch Profis alles so einfach an,aber da draußen siehst echt anders aus...

  7. #47
    Piete Guest
    Hi Pafil

    nee einfach ist es nicht, jeder hat auch seine eigene Philosophi. Ich persönlich halte einen natürlichen Umgang mit dem Hund für wichtig. Das heißt, bei mir ist ein Hund ein Hund und nichts anderes. trotzdem liebe ich meine Tiere.
    Ist gibt von Anfang an klare Regeln, wie das Bett gehört mir, ich darf an dein Futter und du nicht an meins und JEDER darf den Hund berühren (zumindest muß der Hund das tolerieren). Ich lasse nie, niemals nicht zu, bzw. keinerlei agression gegen mich oder meiner Familie, keun Schnappen und auch kein Knurren. Wenn der Hund mir weh tut wehre ich mich, Hunde machen das untereinander nicht anders (nein ich bin GEGEN prügel) aber es gibt für mich Grenzen die der Hund nicht überschreiten darf. Dafür erhält der Hund priviliegien, umso besser er hört, sich einfügt, desto mehr Priviliegien bekommt er. Wenn er sich daneben benimmt entziehe ich sie ihm, gelernt wird über belohnung.
    So das zu den Prinipiellen Dingen und nun zu einen Hund der in MEINEN Augen gut solzialisiert ist.
    Solch ein Hund kennt klare Grenzen, alle kleinen Gesten die Hunde sich unter einander zeigen um zu beschwichtigen. Das heißt, wenn der unterlegene Hund vermittelt: ich gebe auf, dann macht der "stärkere" nicht weiter umgekehrt beschwichtigt so ein Hund auch wenn er der Unterlegene ist.
    Kurz der Hund weiß wie die Regeln in der Hundegesellschaft sind und hält sich dran.
    Desweiteren sollte ein Hund zum Sozialisieren auch die "menschliche Welt" kennen lernen (und das ist für unsere Vierbeiner recht schwierig), möglichst in frühen Phasen viele Reize kennen lernen, damit der Hund selbstsicher wird. Die wenigsten Hunde sind wirklich dominant, meist sind das ängstliche Tiere, Tiere die ihren Platz im Rudel nicht kennen usw. die Probleme machen.
    Ein Hund muß früh klar gemacht bekommen, Kinder sind unsere Welpen und denen tut man nichts, auch wenn sie nerven und Menschen stehen über dem Hund.
    Um mal ein paar markante Punkte zu nennen.
    Ich denke wirklich sozialisieren geht nur bei einem jungen Hund, er kann natürlich immer noch lernen etwas zu ignorieren, aber das ist nicht gut sozialisiert sondern hart erarbeitet (und auch eine ganze Menge wert).
    Es reicht oft nicht nur zu Welpengruppen zu gehen, man muß das konsequent durchziehenm sonst lernt der Hund: Spielen darf ich mit anderen nur auf dem Platz, draussen sind die doof. Der Welpe/ Junghund muß überall lernen dürfen.

    Ich habe das jetzt mal angerissen und bestimmt in den frühen Stunden nicht sonderlich gut erklären können. Jeder macht Fehler und jeder fängt mal an, schlimm finde ich es nicht. Ich persönlich finde nur die Extreme schlimm HUnde zu vermenschlichen oder nur als Objekt zu behandeln, denn beides ist zu einer guten Sozialisation kontraproduktiv.

    Lieben Gruß Mel, weit weg vom Profi ;o)

  8. #48
    Pafil Guest
    Hi Mel,

    danke für Deine Meinung, =meine Meinung auch.Wir haben hier entsprechende Regeln für die Hunde aufgestellt, ist bei so vielen Menschen nicht ganz einfach.
    Hunde dürfen nicht in die Betten, auch nicht in die Küche, (vobei letzhin ein Schnitzel geklaut wurde,ich denk mal es war der Hund) auch müssen sie während den Mahlzeiten auf den Liegeplatz (gehen sie aber mittlerweise selber, schon beim Tischdecken).Auch gehen die Hunde nie mit den Kindern (unter 16Jahren raus).Wenn Besuch kommt auch auf den Liegeplatz,den Schwachsinn mit geh zurest durch die Tür natürlich auch.....
    Trotzdem muß ich ne Lücke im System haben, letzhin wurde mal wieder der Nachbar verkläfft der sich nach einem 1/2 Jahr mal wieder in seinen Garten bewegt hat, und bei Rüdenbegegnungen geh ich auch lieber nen groooßen Bogen (stört mich aber zweiranig),weil wir lange das Problem mit fremden Menschen (begegnen,anfassen u.s.w.) hatten und da find ich das leidliche Hundethema eben nur zweitranig.ABER villeicht werd ich ja noch schlauer wenn ich weiter Eure (sachlichen) Diskussionen lese.

    Danke Dir Grüße
    pafil

  9. #49
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    1.289
    @ Pafil

    Könnte der Fehler im System der sein, dass Du in solchen Situationen zu wenig agierst?

    Bei den sog. Leinenkläffern beobachte ich oft die dazugehörigen Menschen, die stehen meistens erstmal stocksteif da, starren in die Richtung des "Feindes", versuchen den Hund zu sich zu ziehen und den Hund mit Worten zur Ruhe zu bewegen, wirken angespannt bis nervös.... M.E. viele Signale, die dem Hund vermitteln "Obacht, die sind mir nicht geheuer" bis hin zu "HILFE, TU DOCH ENDLICH WAS", weil er das tatsächlich gesprochene Wort "HÖRST DU AUF" ja nicht wirklich verstehen kann und daher anders interpretiert, ebenso die zwangsläufig entstehenden Leinenrucke (ich würde in Panik auch Jemandem am Ärmel reißen ).

    Oft werde ich schief angeschaut, weil ich an der Leine grundsätzlich keine Hundekontakte zulasse. Da passiert es schonmal, dass ich aufdringliche Hunde verscheuche. Leine ist Leine, Freilauf ist Freilauf. Verstehen viele nicht und kommen dann mit dem Üblichen "meiner tut nix" Meine wahrscheinlich auch nicht, aber ich, weil ich mir die ganze Arbeit nicht kaputt machen lasse

    Ich habe mir angewöhnt, dass ich meinen Hund an die andere Seite nehme, also immer dazwischenstehe (und da kommt niemand vorbei), werden wir "angepöbelt", dann wende ich mich demonstrativ ab und lasse hinter meinem Rücken pöbeln. Fuß auf die Leine und Ruhe, Ruhe, Ruhe, bis hin zur Langeweile. Wird oft vielleicht als Arroganz oder Unhöflichkeit ausgelegt, aber zumindest hab ich einen Hund, den es nicht weiter stört, wenn andere den Affen machen.

    Übt Ihr solche Situationen denn nicht in der Hundeschule?

  10. #50
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    Mittelfranken
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    Huch, ich seh grad, dass das Thema eigentlich gar nicht in diesen Thread gehört hätte, hier ging`s ja eigentlich um Rüdenstress.

  11. #51
    Piete Guest
    Das wichtige ist ja auch zu akzeptieren, dass es kein Patentrezept gibt. Jeder Hund ist anders, jeder Mensch auch und somit ist auch die Bindung zwischen Hund und Besitzer und auch alle daraus resultierenden Probleme.
    Und beurteilen was wirklich schlecht läuft kann man über ein Forum sowieso nicht. Nur wirklich grobe Patzer (ich habe schon was problematisches Zuhause und hole mir noch einen Hund usw.).
    Eigentlich kann man in erster Linie die Standardantworten geben. In deiner Situation, Hund auf dich fixieren, abdrehen wenn der Hund Rabatz macht, ablenken, Hund abliegen lassen, bei jedem kleinen Fortschritt loben usw. usw. aber das wird hier immer wieder beschrieben, aber für einen wirklich guten Tip der auch wahrscheinlich zum Erfolg führt muß man Hund und Halter sehen und deren Umgang.
    Oftmals macht man kleine Fehler die man selbst nicht erkennt, sowas in der Art wie Betriebsblind, für einen Hund sind diese evtl enorm und er reagiert entsprechend (oder eben nicht).
    Keine Ahnung, man muß halt zu diesen Problemen stehen die man evtl, daran arbeiten und lernen sich mit seiner Umwelt zu arrangieren und vor allen Dingen die sich seiner Verantwortung bewußt sein ein "Raubtier" zu halten. Sich selbst gegenüber, den Mitmenschen und dem Tier.

    Lieben, sehr philosophischen Gruß


    Mel

  12. #52
    Pafil Guest
    Hallo Inge, Hallo Mel,

    auf jeden Fall gibt es kein Patenrezept,und letzendlich muß sich jeder jeden selbst durchwursteln,ich hab schon viel Lehrgeld bezahlt (kann man wörtlich nehmen).Jeder Hund ist anders und das in der selben Rasse und von den gleichen Eltern...auch wenns lästig wird wie bei den Zweibeinern halt auch...
    Hab da lang gebraucht um das zu kapieren,hab mich zulange am Rassespezif.aufgehalten und eigene Fehlerquellen,naja komm schon wieder vom Thema ab....
    Aber irgendwie finde ichs klasse, dass es für alle immer wieder Denkanstöße finde,dehalb geibt es ja solche Foren.
    Grüßle schönen Tag noch.

    P.S. Inge,du hast recht bin oftmals noch zu langsam in der Reaktion , aber ich bin schon viel schneller im Beobachten und dann hoffentlich dann auch am reagieren...komm halt auch schon in die Jahre...

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