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Thema: Frage an die Dosis mit Friegängerkatzen

  1. #1
    Sonja77 Guest

    Frage an die Dosis mit Friegängerkatzen

    Hallo,
    gestern bin ich zufällig auf eine seite im internet gekommen die vor tierfänger warnt und es sogar nach postleizahl aufgelistet ist wo man besonders aufpassen sollte. an alle hier die freigänger katzen haben..habt ihr keine angst das eure katzen von solchen leuten gefangen und an tierlabore verkauft werden? seit ich das gestern gesehen hab , weiß ich nicht mehr was ich mit meinem sammy machen soll. er ist noch nicht lange freigänger aber er genießt es draußen und freut sich immer wenn er mir ne maus bringen kann. was würdet ihr tun? katze zukünftig nicht mehr raus lassen oder sie dennoch ihre freiheit genießen lassen? die bilder waren so dermaßen grausam das ich jetzt total angst habe das es meinem sammy auchmal so gehen könnte. bei solchen leuten nützt ja dann nochnichtmal eine tätovierung die mein sammy ja hat. er würde eh im labor...ich kanns nicht schreiben..es ist so schrecklich..
    hier der link: http://www.haustierdiebstahl-in-deut...D_2534134.html
    meine meinung und entschluss ist zumindest ihn jetzt drinne zu lassen. ich weiß zwar das er theater machen wird da er raus will aber vor solchen gefahren möchte ich ihn einfach schützen. was haltet ihr davon? würdet ihr das gleiche tun?

  2. #2
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    Ich hab zwei Freigänger und JA, ich hab eine Scheißangst, dass man sie fängt, häutet, quält oder dass sie überfahren werden. Ich bin jeden Morgen erleichtert, wenn ich sie beide wieder in der Bude habe. Und ich war eben auf Deinem Link und auch unser Ort steht drin. Da ich bei der örtlichen Katzenhilfe Mitglied bin, erfahre ich immer ziemlich schnell von sowas. Hab selber schon einen dieser Tierfänger-Fahrzeuge gesehen und Polizei informiert. Nur interessiert die sich nicht dafür. Angeblich hätten sie den Wagen durchsucht und nix gefunden. Was Quatsch ist, weil mehrere Zeugen Käfige drin gesehen haben. Jedenfalls: Was soll ich nun ändern? Als unsere Katzen Freigänger wurden, hatten sie gesicherten Freilauf in einem Hinterhof. Dann wurde ich schwanger, wir mussten umziehen, gesicherter Freilauf war nicht mehr gewährleistet und die Tiere wollten raus. Also musste ich sie gehen lassen. Und jeden Tag hab ich Sorge, jeden Tag! Es bleibt mir nix übrig als zu hoffen und zu bangen. Und im Sommer, wenn die Miezen versuchen Schmetterlinge zu fangen oder sich auf der Wiese suhlen, dann denke ich: "Wäre doch gemein, denen den Freigang nicht zu gönnen". Eigentlich bin ich der Meinung, dass Katzen nach draussen "gehören". Für mich hat sich die Entscheidung ja eh erledigt.
    "Katzen sind schlauer als Hunde. Du wirst niemals acht Katzen dazu bringen, einen Schlitten durch den Schnee zu ziehen." Jeff Valdez

  3. #3
    Grizabella Guest
    Seit 1978 haben wir Katzen, die erste ursprünglich als Wohnungskatze und nach Übersiedlung aufs Land in ein Einfamilienhaus als Freigängerin. Sie lebte gerade noch ein Jahr, dann wurde sie bestialisch umgebracht, ich habe sie dann gefunden. Weitere fielen dem Verkehr zum Opfer, etliche kamen gar nicht mehr nach Hause, während in Nachbarsgärten geschossen wurde. Die älteste Freigängerkatze, die ich hatte, wurde sieben Jahre alt. Meine letzte verstorbene Katze wurde fast 19 Jahre alt, nachdem sie nach einem Hüftbruch nach Unfall seit 1991 nicht mehr ins Freie durfte. Cleo und Ulli, die jetzt hier leben, dürfen auch nicht mehr hinaus. Die Freiheit ist auch längst nicht mehr das, was sie sein sollte, weil es offensichtlich zu viele hirnkranke Katzenhasser gibt.

    So viele Katzen werden durch solche Mörder zu Tode gebracht, und ich muss daran denken, dass es das in der Form nicht einmal in Hungerszeiten während und nach dem 2. Weltkrieg gab, als Katzen auch von den Dächern geschossen und als "Dachhasen" verspeist wurden. Genau in dieser Zeit wurde die Schnurrerin meiner Kindheit immerhin 16 Jahre alt.

    Wie es aussieht, haben sich die Wahnsinnigen ziemlich stark vermehrt.

  4. #4
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    Ich habe auch Freigänger und kenne diese Bilder. Seit Max verschwunden ist, hat man viel davon gesehen. Man liest die Warnungen, sieht aber gleichzeitig, wie sie ihre Freiheit lieben, auf Bäume klettern, Mäuse jagen usw.
    Grigio ist hauptsächlich zu mir gezogen, weil er frei sein wollte, sein Frauchen meinte mal innen, dann vielleicht doch mal draußen. Am Schuß sprang er auf die Schrankwand, von dort runter und mit voller Wucht an die Eingangstür. So lange bis die Tür geöffnet wurde und dann ging er einfach nicht mehr heim. Sie konnte mit so einem Kater nicht leben, fragte ob ich ihn nehme und seitdem lebt er bei mir. Ich lasse ihm die Freiheit auch wenn es manchmal schwer fällt. Dadurch, daß er Herzkrank ist, macht man sich noch mehr Sorgen. Und er kommt und geht wirklich wann er will. Bei Jimmy ist es anders, der hat seinen Rhytmus, ist fast wie eine Uhr. Er schläft auch immer in der Wohnung, Grigio schläft öfter im Keller. Habe auf seinem bevorzugten Schafplatz ein Kuschelbett von Zooplus gelegt. Damit er es warm hat. Und ich wenigstens schauen kann ob er da ist, wenn er schon manchmal nicht rauf will. Vielleicht geht es ihm da besser?
    Eine Frage an dich, würdest du dich einsperren, wenn du wüstest, daß du dann länger leben würdest?
    Ich bin für ein schönes Leben, auch wenn es dadurch evtl kürzer ist.
    Der Tierarzt sagte bei Grigio, wenn sie ihn lang haben wollen geben sie ihm die Tabletten und sperren sie ihn in einen Käfig, damit der Herzmuskel nicht wachsen kann, oder lassen sie ihn den Rest seines Lebens die Freiheit genießen, machen was er will, nur eben mit Tabletten.

    Wir wissen doch alle nicht was auf uns zukommt und können auch nicht alles verhindern, so gern wir es auch tun würden.
    Liebe Grüße von Angelika
    mit Queeny, Grigio, Bazi, Filou, Felicia und tief im Herzen mit meinem geliebten Jimmy




  5. #5
    Sonja77 Guest
    zitat von foisseur
    Eine Frage an dich, würdest du dich einsperren, wenn du wüstest, daß du dann länger leben würdest?
    Ich bin für ein schönes Leben, auch wenn es dadurch evtl kürzer ist.

    ein noch dümmeres beispiel gab es wohl nicht. sorry das ich das sagen muß aber würdest du rausgehen wenn draußen rumgeballert wird? wie haben es die leute im krieg gemacht? sind schön im bunker geblieben bis das gröbste vorbei war.. also mir ist das leben einfach zu kostbar. und wenn ich eine krankheit hätte wo ich überempfindlich gegen das licht reagiere, ich würde in der wohnung bleiben..meinem leben zuliebe.. man lebt nur einmal...und eine katze sicherlich auch..auch wenn man sagt das katzen 7 leben haben. aber wenn einem das fell über die ohren gezogen wird dann hat sie sicherlich auch nur ein einziges mal gelebt..und wenn du solche bilder schonmal gesehen hast, gehört hast wie sie um ihr leben schreit, dann hättest du sicherlich nicht sowas geschrieben. wenn ich sowas weiß das tierfänger in meiner wohngegend sein könnten dann wäre ich doch selber ein mörder wenn ich mein tier dann raus lasse. auch wenn ich sehe das meine katze spass draußen hat.. aber es hat auch alles seine grenzen. wenn man kinder hat ist es sicherlich nichts anderes.

  6. #6
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    Ich habe es vielleicht falsch formuliert? Es gibt immer mehr Verrückte, das Leben selber wird auch immer gefährlicher, aber können wir wirklich alles verhindern?
    Wer den Katzensuchdienst liest, weiß daß Katzen auch aus Wohnungen verschwinden, daß Kracher auf Balkone geschmissen werden, Katzen angezündet werden als Mutprobe usw. Oder die eine Frau die über 230 Hunde hatte. Es ist schrecklich aber was sollen wir tun.
    Meine Freigänger wurden 13 und 16 Jahre alt. Jimmy ist jetzt vier und Grigio zwei.
    Liebe Grüße von Angelika
    mit Queeny, Grigio, Bazi, Filou, Felicia und tief im Herzen mit meinem geliebten Jimmy




  7. #7
    Sonja77 Guest
    na dann hattest du eben bis jetzt glück.. ich werde es jedenfalls nicht tun wenn ich weiß das solche tierfänger hier unterwegs sein können. auch wenn ich ihm dadurch vielleicht seinen spass in der freiheit nehme. aber es geht mir dadurch wesentlich besser und für meinen kater ist es gesünder. werde im frühjahr dann die öffnung im katzennetz auf der terasse wieder schließen und er kann dann so seine frische priese an der luft bekommen. das ist mir lieber

  8. #8
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    Hallo!

    Auch wir haben eine Freigängerkatze. Wir wollten auch, daß sie in der Wohnung bleibt. Wir sind, damit sie etwas Abwechslung bekommen sollte, mit der Leine mit ihr gegangen. Nach reichlich zwei Jahren ging es einfach nicht mehr. Im Winter war alles noch halbwegs normal. Aber im Sommer waren wir bis zu 7 Stunden am Tag draußen. Wir haben uns dann schweren Herzens für den Freigang entschieden.
    Wer öfter hier ist weiß, daß auch ich schon Beiträge schrieb, weil ich immer Angst um unsere Kleine habe. Aber es nützt nichts. Sie liebt ihre Freiheit!
    Man hört soviel von Katzenfängern und Katzenhassern. Und es braucht keiner zu fragen, wie froh ich bin, wenn unsere Franzi putzmunter vor meinem bett steht und mauzt. Auch wenn es mitten in der Nacht ist, wo ich eigentlich schlafen müßte und auch gar keine Lust habe, erst einmal eine Streicheleinheit von 10 Minuten zu verteilen und mit zum Futternapf zu gehen. Ich bin einfach froh, wenn sie kommt und läßt sich einfach mal sehen oder knuddeln.

    Ramona, Dietmar und Tiger Franzi
    Ramona mit den beiden Mäusen Kitty und Trixi und den Engeln meine Mutti, die schon 2005 viel zu früh gehen musste, Franzi, Dietmar, Max, Dieter (Franziopa) und Lucy die wir nie vergessen werden

  9. #9
    Sonja77 Guest
    ja, mein sammy hat bestimmte zeiten wann er raus und wieder drinnen ist. er ist nicht den ganzen tag draußen. ich lasse ihn um 5 uhr morgens raus und er kommt dann so um die mittagszeit wieder rein und da hat er auch genug von draußen. danch kannich regelrecht die uhr stellen. aber trotzdem geht die angst mit mir durch weil ich das jetzt gelesen hab. also sollte ich ihm doch den freigang lassen? bin jetzt total verwirrt

  10. #10
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    Ich finde, bei sowas gibt es immer Pro und Kontras und irgendwie haben beide Seiten gute Argumente. Muss halt jeder für sich selber wissen. Und abwägen, wie groß die Gefahr ist, dass den Katzen da draussen was passiert. Soweit man das kann. Aber wenn zB. nebenan ein Wald samt schießwütigem Jäger vorhanden ist oder eine Schnellstrasse direkt vor der Tür, dann würde ich meine Miezen nicht rauslassen.
    "Katzen sind schlauer als Hunde. Du wirst niemals acht Katzen dazu bringen, einen Schlitten durch den Schnee zu ziehen." Jeff Valdez

  11. #11
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    Da kann ich dir nur Recht geben!
    Warscheinlich bin ich durch meine Wohngegend so für Freigang. Wir wohnen direkt vor der Kaserne, es führt nur eine Privatstraße hin. Hinter uns ist Wald. Der Staatsförster ist ein sehr netter Mann. Da wir oft mit den Katzen abends in den Wald gehen, ohne Leine, haben wir ein Abkommen getroffen. Wenn sein Auto bei der STOV steht, gehen wir nicht in den Wald, denn dann ist er auf Jagd. Auch so sind wir durch das Wachpersonal sehr beschützt.
    Wir sind hier wie ein kleines Dorf mit nur 28 Wohnungen, jeder kennt jeden und jeder weiß wem seine Katze es ist. Pflegen gemeinsam die Anlagen, ein paar mehr, die anderen weniger, da sind die Katzen immer dabei. Und durch ihre Klappe können sie sich schnell mal in Sicherheit bringen, wenn ihnen etwas nicht geheuer ist oder das Bett ruft.
    Liebe Grüße von Angelika
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  12. #12
    ChristianeS Guest
    Hallo,

    auch ich habe immer Angst und lasse trotzdem meine Katzen raus. Heute morgen war ich schon beunruhigt, weil Milena um 5 Uhr (dann stehe ich auf) nicht da war, obwohl es draußen regnete. Aber 10 Minuten später, als ich die Rollos hochzog war sie endlich da!

    Ihr dürft doch bei aller Diskussion nicht vergessen, dass es Katzen gibt, die einfach raus WOLLEN, die sich den Freigang mit Macht erkämpfen und die man auf Dauer nicht einsperren kann. Mein Einstein ist ein ehemaliger Streuner, der zwar schon ein warmes Plätzchen schätzt, aber trotzdem auf seinen täglichen Freigang besteht. Und Milena genauso, die ursprünglich eine wilde Katze war. Sie ist bei jedem Wetter draußen. Jetzt im Winter zwar nur viertelstundenweise, trotzdem!
    Sperrt man solche Katzen auf Dauer ein, dann werden sie aggressiv, schreien und werden unsauber.

    Aber ich muss sagen, ich habe immer meinen Wohnort auch so gewählt, dass ich meine Katzen einigermaßen beruhigt habe rausgehen lassen können. Gegen Tierfänger ist man machtlos, aber wenigstens gibt es bei uns viel Grün, nur eine schwach befahrene Wohnstraße und meistens halten sich die Katzen eh in meinem Garten auf.

    Bisher ist noch keine Katze von mir spurlos verschwunden. Und meine Jenny wurde immerhin 16 Jahre alt.

    Und Unfälle können auch in der Wohnung passieren.

    LG
    Christiane mit Maya, Milena und Einstein

  13. #13
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    Ja Christine, ich muß Dir recht geben. Manche Katzen kann man einfach nicht einsperren! Unsere Kleine hatte ja den Freigang an der Leine mit uns und war trotzdem manchmal sehr aggressiv, hat laufend nur gemauzt und aus Langeweile markiert. Seit sie Freigänger ist hat sie das noch nie wieder getan. Sie ist sowas von ausgeglichen geworden, manchmal erkenne ich sie nicht wieder! Sie darf kommen und gehen wann sie will. Und sie schätzt auch die warmen Plätze zu Hause. Aber wenn sie eben raus will, kann man sie nicht halten. Sie überlegt zwar manchmal und sitzt an der Haustür. Dann weiß sie nicht, soll sie nun oder soll sie nicht! Aber wenn es dann treibt, hält sie nichts mehr.
    Man hatte uns im Tierheim auch gesagt Wohnungshaltung sei kein Problem. Allerdings konnten die das dort auch nicht wissen, sie war ja erst 4 Monate alt und war 6 Wochen vorher vor dem Tierheim ausgesetzt worden. Dort hatte sie ja keine Wahl, als drin zu bleiben.
    Bei uns fühlte sie sich eingesperrt!

    Liebe Grüße

    Ramona, Dietmar und Tiger Franzi
    Ramona mit den beiden Mäusen Kitty und Trixi und den Engeln meine Mutti, die schon 2005 viel zu früh gehen musste, Franzi, Dietmar, Max, Dieter (Franziopa) und Lucy die wir nie vergessen werden

  14. #14
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    Ich habe mittlerweile auch drei Freigänger und mache mir auch immer sehr viel Sorgen. Aber ich würde ihnen diese Freiheit nicht nehmen wollen.

    Liebe Grüße Sabine

    ...und ich wünsche uns allen, dass alle unsere Nasen immer wieder nach Hause kommen.

  15. #15
    Gloriaviktoria Guest
    Hallo Sonja,

    wie reagiert dein Sammy denn, wenn du ihn nicht mehr rauslässt? Hast du das Gefühl, er würde sich daran gewöhnen oder wird er aggressiv? Er versteht ja nicht, dass du ihn nur aus den besten Motiven drinnen behalten willst.

    Ich bin sehr froh, dass meine beiden von Anfang an nur Wohnungskatzen waren (Freigang ginge bei uns definitiv nicht) und ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich reagieren würde, wenn ich vor der Entscheidung stünde. Klar würde ich ihnen gern ein "natürliches" Leben draußen gönnen, aber der Gedanke, dass sie gequält würden und ich vielleicht nie erfahren würde, was aus ihnen geworden ist, ist natürlich furchtbar!

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