Ergebnis 1 bis 14 von 14

Thema: Shivering Syndrom

  1. #1
    Fantasmagira Guest

    Post Shivering Syndrom

    Hallo!
    Gibt es hier jemanden, der sich mit dem "Shivering Syndrom" auskennt? Im Internet gibt es leider nicht allzu viel darüber. Ich vermute mal, dass mein Pferd das haben könnte. Meist wird in den Berichten darüber nur über die Hinterhand des Pferdes gesprochen, doch in einem Beitrag habe ich gelesen, dass bei einem Pferd diese Krankheit an beiden Vorderbeinen diagnostiziert wurde. Meine Stute hat beim Reiten keinerlei Anzeichen von Schmerzen. Sie lahmt nicht und geht auch gut vorwärts. Doch beim Hufeauskratzen, speziell vorm Reiten, hat sie enorme Probleme. Sie gibt den Huf bereitwillig, kann das Bein aber nicht viel beugen und wenn man es dann mehr beugen will, fängt sie an zu zittern und droht manchmal fast umzufallen. Beim Hufschmied ist es natürlich am schlimmsten. Sie hat dieses Problem nur vorne und am stärksten auf der rechten Seite. Ein Tierarzt hat schon nach ihr geschaut und sie auch auf Arthrose untersucht, aber nichts gefunden. Ich werde demnächst noch einen anderen Tierarzt zu rate ziehen. Aber vielleicht kann mir ja bis dahin schonmal jemand helfen und mehr über das "Shivering Syndrom" erzählen.

    LG
    Susanne

  2. #2
    Yosoy Guest
    Hey Susanne!
    Habe zu Hause ein fettes Pferdebuch, rund um Ausbildung, Zucht, Medizin usw.. Blöde Frage jetzet, aber wie heißt das korrekt in Deutsch? Dann kann ich mal nachschlagen!
    LG
    Janie
    Ps: Gehe doch mal auf www.mein-pferdeforum.de
    da gibt es ne Pferdephysiotherapeutin. Poste dein Problem und sie wird bestimmt antworten.Bin auch da .
    LG
    Janie

  3. #3
    Yosoy Guest
    Ok, habe aus ein paar anderen foren das folgende kopiert, wo dieses Problem auch schon angesprochen wurde. Ich hoffe das ist jetzt nciht gegen die Regeln?
    Wenn ja, sooorrryyy, nicht gewusst!!!!!
    Ich hoffe es hilft dir etwas weiter!

    --------------------------------------------------------------------------------
    Wer suchet der findet... sagt Euch EPSM (Polysaccharidspeicherkrankhei t) etwas?
    Leider nur auf English:

    Shivers" is a condition that looks similar to stringhalt. It differs in that shivers horses often progress to muscle wasting and weakness, but these severe signs may not show up for years. A horse with classic shivers trembles or quivers and abnormally elevates its tail. As with Monday morning disease, EPSM has been shown to be an underlying condition in many draft horses (and other breeds) with shivers. The abnormal action is apparently caused by a lack of energy to the powerful hind limb muscles.Horses with EPSM seem not to be able to derive adequate muscle energy from carbohydrates, the main source of energy in grains, sweet feeds, and pelleted horse feeds. The diet change involves decreasing the amount of dietary carbohydrates and replacing them with fat as an energy source."

    Auf Deutsch; Kohlenhydrate runter, Fett rauf!


    Ich werde schnellstens die Fütterung umstellen und hoffen, das das hilft!



    Das ist wohl weiter verbreitet als gedacht. Wird allerdings sehr oft nicht diagnostiziert, da es anderen Krankheiten (Boreliose, Ataxie, Verschlag etc) in den Sympthomen sehr ähnlich ist.

    Es handelt sich hier um eine Muskelerkrankung, die in allen Rassen auftritt, bei Quarterhorses ist die Vererbbarkeit sogar nachgewiesen. Es handelt sich also um ein Gen-Deffekt. Betroffen sind schwere Pferde genauso wie grosse langbeinige Vierbeiner.

    Leider sind die deutschen Tierärzte wohl noch nicht ganz so weit.., sucht man lange genug im internet, findet man EINE Doktorarbeit, wo ein Absatz darüber drin ist. Gebt mal das Stichwort EPSM auf google. com ein, dann könnt Ihr alleine an der Anzahl der Artikel sehen, das diese Krankheit in den US nicht unbekannt ist.

    Leider musste ich feststellen, das die meissten TA hier mir nicht mal glauben schenken... und nicht wirklich bereit sind meinen Dicken und mich zu betreuen...

    Also, ich habe eine Ärztin in den USA angeschrieben und die ist wirklich sehr hilfsbereit und betreut mich aus der Ferne, ich schicke Ihr Fotos und "30sec Filmchen" und ich habe die angeratene Diät für meinen Zossi mit Ihr ausgearbeitet. Eine eindeutige Diagnose kann nur durch eine Muskelbiopsie gestellt werden, das macht in Niedersachen wohl nur die tierärztliche Hochschule in Hannover, aber dort kann die Probe nicht bewertet werden und müsste angeblich nach Spanien geschickt werden...

    Ich bin, nach Absprache mit den Tierärzten hier und der TA aus den USA den Weg der Diät gegangen, und siehe da, der Zustand hat sich massiv verbessert!!! Gerade letzte Woche konnte mein Pferd das erste Mal ohne Krampf und Zittern sein Bein geben... der war genauso verwirrt wie ich! Er ist viel lockerer und seine Oberlinie sieht viel besser aus. Auch bilden sich endlich Muskeln in der Hinterhand! Sicherlich, zur Zeit ist es ein auf und ab... wir haben schlechte Tage und gute... aber der Trend zeigt nach oben... Vielleicht sollte man wirklich einfach öfter mal Mut zeigen und seinen eigenen Weg gehen.

    Ich habe mittlerweile so viel gelesen und recherchiert, eine TA fragt mich mittlerweile ständig nach dem Fortschritt... ich denke es gibt viele Leute da draussen, die mit komischen Lahmheiten oder ähnlichemm kämpfen... Vielleicht ist es ja auch bei Euren Pferden EPSM!



    aus dem Human-Med.-Bereich:
    Unter Pkt.: 3.1.1 Shivering
    (postoperatives Muskelzucken)
    http://www.forum-intensivpflege.de/i.../postoppfl.htm

    im Tiermed.-Bereich gibt es weniger vorhandene Einträge ....




    Ich vergass zu sagen, das diese Pferde möglichst viel Bewegung haben müssen, 23,5 Stunden in der Box ist absolutes Gift (wie für jedes andere Pferd natürlich auch)

    Am besten ist viel Bewegung (geht gut mit vielen Artgenossen, gerade die Wallache "spielen" doch viel miteinander.) Min. 15 Min gezielte Bewegung täglich - das funktioniert auch mit spazierengehen!

    Das wenig Bewegung Gift ist, zeigt sich zur Zeit: Boden knorkig gefroren, draussen sehr kalt... die bewegen sich nicht, also sind die Sympthome zur Zeit auch wieder schlimmer...




    Hallo!
    Ich kann Dir nur raten, stell Ihn auf die Öl Diät um!!! Ich füttere das jetzt seit Mitte Dezember, und wir haben immer mehr gute Tage! Wenn Du Fragen hast, kannst Du mir auch gerne eine private Nachricht schicken. Das wird wirklich besser!




    Ok, Susanne, ich bin´s wieder, bei dem Pferd wurde zwar dass Syndrom schon diagnostiziert, aber vllt. findest du ja auch vergleichbare Sachen, oder was, was dir weiterhilft. Is ein bisschen viel zu lesen gewesen.
    LG
    Janie

  4. #4
    Yosoy Guest
    Hallo Susanne!
    ich habe jetzt mal in diesem tolen Buch nachgelesen und da steht drin, dass das ausschließlich die hinteren Gliedmaße betrifft .
    Ich weiß auch nciht, ob diese Symptome die sie hat gleich shivering sind. Es ist ja eine Nervenkrankheit, dass heißt, dass man das gut beim Rückwärtsrichten des Pferdes sieht.Das pferd tritt zurück, miest folgt dabei eine unkontrollierte, ruckartige Bewegung, seitwärts-rückwärts und dann zittern die Gliedmaßen!
    An welchem Gelnk ist es denn, kannst du das genau feststellen?
    Am Sprungelenk, am Fesselbein, am Krongelenk?
    Es können die Gleichbeine sein ( auch häufig) oder das Karpalgelenk!
    Ich gebe dir mal ein paar Hinweise, achte darauf.
    Krongelenk:
    Lahmheit, Beugungsprobleme, Schmerzempfinden bei Berührung.
    Leist:
    durch starke Belastung des Fesselbeins im Bereich der Sehnen- und Bandansätze Knochenhautentzündung, später Leist. Symptome: Gemischte Lahmheit, Streckung der Zehen Schmerz.
    Fesselgelenk:
    Entzündung:führt zunächst zu akuter Lahmheit, abhämgig von Abeit des Perdes. Aufheben des Beines führt zu Schmerzen
    Fesselgelenksgallen:
    nich zwangsläufuge Lahmheit, Anzeichen erster Irritation Fesselgelenks
    Gleichbeine:
    Lahmheit schleichend bei Abnutzung, Palpationsschmerz, oftmals Erguss, Umfangsvermehrung
    Röhrenbereich:
    Entzündungen, Zerreißungen der Sehnen.
    Galopprennpferde-obere Beugsehne ( meistens)
    Springpferde-tiefere Beugsehne (meistens)
    Trabrennpferde- Fesselträger
    Sehensteltfuß: Überköten der Gliedmaßen
    Karpalgelenk :
    Entzündung: je nach stärke, lahmt es, deutlich schmerzempfindlich

    Ich habe Frakturen, Phlegmoe, große Lahmheiten weggelassen, da ich denke, dass du das ausschließen kannst. Aber check mal das Orbige nach.
    LG
    Janie

  5. #5
    futini Guest
    Hallo.....
    Habe auch ein Shivering Pferd.Habe bisher noch nichts über diese Öl Kur gehört.Könnte mir jemand sagen wieviel und welches Öl gefüttert werden muß?Würde das gerne ausprobieren!
    Außerdem "paddelt" mein Wallach mit den Hinterbeinen,im Trab vorallem.
    Röntgenuntersuchungen der Hinterbeine waren bisher ohne Befund. Ist das bei anderen shivering Pferden ähnlich, oder hat jemand eine andere Vermutung dazu?

  6. #6
    kim22 Guest

    shivering

    Hey,
    bin neu hier und fand es sehr interessant das ganze auch mal von anderen zu hören.
    Habe selber auch ein Pferd, der jetzt schon 13 Jahre alt is und acuh unter dem Shivering Syndrom leidet.
    Bei uns hat es ziemlich lange gedauert bis wir überhaupt wussten was er hat. Haben sämtlich Kliniken abgeklappert bis wir dann die richtige gefunden hatte und die uns endlich sagen konnten was er hat.
    In den 6 Jahren die wir ihn jetzt haben, haben wir gut gelernt damit umzugehen und haben jetzt auch keine Probleme mehr mit ihm was das Zittern usw angeht. Bei ihm is es so, das er generell in einer gewissen breitbeinigen Haltung steht. das macht er immer und überall. Dadurch sind wir beim Tunier reiten nich all so weit gekommen, weil er bei jedem Halten ausem Trab sofort hinten breit stand. Gab natürlcih immer Punktabzug. Aber da meine Schwester und ich jetzt beide keine Tunierreiter mehr sind, macht uns das jetzt nicht smehr aus.
    Haben allerdings auch noch keine Behandlungsmöglichkeit gefunden und wär über Tipps oder Ratscchläge zur Erleichterung fürs Pferd sehr Dankbar.

  7. #7
    Claudi87 Guest
    Hallo. weiß jmd genaueres über diese Ölkur? z.B. wieviel Öl im Anfangsstadium gegeben wird und auf wieviel gesteigert wird? Würde mich sehr über eine Antwort und Infos freuen.

    danke Claudi

  8. #8
    Yellowine Guest

    Grand Prix Pferd mit Shivering

    Ich besitze seit 5 Jahren ein Pferd mit welchem ich mittlerweile erfoglreich Grand Prix in der Dressur reite. Dass er beim Hufe-auskratzen seine Hinterbeine oft so hochzog oder manchmal auch zitterte war für mich mehr eine Steifheit oder eine Unart als dass ich an eine Krankheit dachte. Vor einiger Zeit las ich jedoch mit grossen Augen einen Bericht über diese Krankheit und musste feststellen, dass eventuell auch mein Pferd davon betroffen ist. Untersuchen lassen habe ich das Pferd nie auf diese Krankheit.
    Nun um allen Pferdbesitzern etwas Hoffnung zu machen:
    Das Pferd war seit dem Kauf vor 5 Jahren NIE lahm. Mittlerweile ist er 12-jährig, ein dänisches Warmblut und ich habe ihn von einem L/M bis in den GP ausgebildet. Mein Pferd geht beim Rückwärtstreten manchmal nicht ganz diagonal und leicht schleppend, wehrt sich jedoch nie dagegen. Vielleicht wäre mir das gar nie aufgefallen, hätte ich nicht von dieser Krankheit gelesen. Ebenso hebt er in der Box die Füsse nicht sehr gut, so dass er oft ein riesen 'Puff' hat am Morgen. Hätte ich nie von Shivering gehört, würde ich vielleicht noch heute an der Durchlässigkeit oder dem Ordnungssinn meines Pferdes zweifeln.
    Ansonsten ist das Pferd übrigens total gesund. Die Röntgenbilder sind Tüv 1 Bilder, vom feinsten!
    Das Pferd lässt sich trotz dieser Krankheit super versammeln und setzen. Ist in allen Gangarten rein und in keiner Weise steif oder lahm.
    Ich bin mir seit einem halben Jahr bewusst, dass mein Pferd eventuell von dieser Krankheit betroffen ist, nehme jedoch in der täglichen Arbeit keine Rücksicht. Wie bisher arbeite ich ihn, ohne irgendwelche Schädigungen bei ihm feststellen zu müssen. Über eine sogenannte Ölkur habe ich auch schon nachgedacht. Vielleicht kann mir jemand ein solches Rezept zukommen lassen?! Würde es gerne ausprobieren.
    Ansonsten kann ich allen nur Mut machen. Vielleicht sind diese Pferde in einigen Bewegungsabläufen etwas eingeschränkt, sind jedoch im Sport in keiner Weise unbrauchbar!
    Ich kenne übrigens noch ein zweites S-Dressurpferd mit dieser Krankheit. Vielleicht noch etwas ausgeprägtere Symtome als bei meinem, jedoch ebenso erfolgreich und nie lahm.

  9. #9
    deauville Guest
    Hallo, bin neu hier, habe aber gleich mal eine Frage.
    Ich habe auch ein Shivering Pferd und stelle da ähnliche Probleme fest.
    beim Reiten ist er (5 jährig) problemlos, auch das Rückwärtsrichten geht für sein Alter recht gut. Auf dem Putzplatz umdrehen und ähnliche Situationen sind eigentlich auch unproblematisch. Allerdings zieht er beim Hufeauskratzen das betroffene Bein kurzzeitig (ca. 10 Sekunden) etwas nach vorne und läßt sich dann brav den Huf auskratzen. Er braucht aber etwas länger um den Huf wieder aufzusetzen und zittert leicht dabei. Daher hebt meine Tochter das Bein schon nicht sehr hoch, wenn sie ihn putzt. Das Problem ist aber das andere Hinterbein, denn das gibt er gar nicht und selbst wenn, dann neigt er zum Umfallen auf die andere Seite. Auch hier wollen wir das Bein nicht sehr hoch heben. Vorne hat er Eisen und ist da unkompliziert.
    Hat vielleicht irgendjemand einen Tipp wie wir ihm helfen können? Und was hat es mit der Öldiät auf sich?
    Liebe Grüße und schon mal danke
    Nadja

  10. #10
    ravenna210604 Guest
    Hallo,
    ich habe auch ein Pferd mit dem shivering syndrom.sie ist 15Jahre alt und geht bei uns im RV die Voltigruppen im Schritt ohne Probleme. Sie hat das poblem, beim Hufeauskratzen oder wenn sie auf der stallagasse steht.wenn sie sich auf der stallgasse umdrehen muss lassen wir uns immer sehr viel zeit da sie sonst droht umzukippen.auch beim hufeauskratzen zieht sie das hinterbein ganz weit hoch und streckt es zur seite weg.es steht dabei immer jemand auf der anderen seite um ihr ein wenig anlehnung zu geben, vor allem auf asphalt, da sie 4 eisen hat und das alles dann noch rutschiger ist.
    Es hat auch sehr lange gedauert bis wr wussten was sie hat und unser TA hat auch ganz lange an ihr rumgedocktort. erst durfte sie gar nicht laufen und hatte stallarest, dann durfte sie nur schritt gehen und da dann alles nurnoch schlimmer wurde haben wir uns dafür entschieden sie einfaach wieder ganz normal zu belasten und das scheint auch das beste gewesen zu sein. Sie lahmt nicht und scheint auch keine chmerzen zu haben.

  11. #11
    Wynn Guest
    hallo,

    wenn jemand das rezept der ölkur hat, würde ich mich freuen, wenn ich es bekommen könnte. wir haben ein pferd bei dem die beschreibenen symtome passen und daher würde ich es gerne mal versuchen!!!

    lg

  12. #12
    Registriert seit
    27.10.2006
    Ort
    Dicht bei HH, aber noch SH ;)
    Beiträge
    30.767
    Schade, daß nicht mehr über das Öl geschrieben wurde.
    Ich denke aber fast, daß es ein Öl sein muß, daß reich an Omega 3 Fettsäuren ist...Denn bei Ataxie und Verschlag hilft z.B. gereinigtes Leinöl... Fragt doch mal bei KompagnonVet (de) an. Einfach anrufen. Die sind nett und können Euch bestimmt weiterhelfen. Wenn das Öl von denen anschlägt (Sch*** teuer aber supergut ), sucht mal bei "e-Bäh" "Tommys Leinöl". Anschreiben und 30L bestellen. Günstiger gehts nicht (Habs letztes Mal so um die 2,80€ pro Liter incl Versand bezahlt )

  13. #13
    Registriert seit
    27.10.2006
    Ort
    Dicht bei HH, aber noch SH ;)
    Beiträge
    30.767
    Zitat Zitat von lammi88 Beitrag anzeigen
    Schade, daß nicht mehr über das Öl geschrieben wurde.
    Ich denke aber fast, daß es ein Öl sein muß, daß reich an Omega 3 Fettsäuren ist...Denn bei Ataxie und Verschlag hilft z.B. gereinigtes Leinöl... Fragt doch mal bei KompagnonVet (de) an. Einfach anrufen. Die sind nett und können Euch bestimmt weiterhelfen. Wenn das Öl von denen anschlägt (Sch*** teuer aber supergut ), sucht mal bei "e-Bäh" "Tommys Leinöl". Anschreiben und 30L bestellen. Günstiger gehts nicht (Habs letztes Mal so um die 2,80€ pro Liter incl Versand bezahlt )
    Hab nochmal gegooglet: Scheint mit jedem Öl zu gehen. Menge muß man langsam austesten.
    Leinöl kann aber bestimmt nicht schaden. Omega 3 Fettsäuren sind dafür zu wichtig für einen gesunden Organismus

  14. #14
    Registriert seit
    31.10.2010
    Ort
    Schlangen
    Beiträge
    1

    Shivering

    Hallo
    Mein Pferd leidet unter der Krankheit. Es ist entweder angeboren oder durch einen schweren Sturz ausgelöst worden. Ich füttere meinen 1,78 m großen Wallach nur mit Luzerne, Mineralfutter für Weide Pferde, 250 ml Öl pro Tag und Silage. Seit der Futterumstellung geht es Ihm viel besser. Außerdem wird er regelmäßig massiert, was auch sehr gut dabei hilft.
    Er bekommt Sonnenblumenöl oder Rapsöl, weil der Körper das aufnimmt. Ich lasse sein Blut regelmäßig kontrollieren, damit ich weis wie hoch oder niedrig der Selen Gehalt im Körper ist. Zuviel oder zu wenig Selen ist sehr gefährlich für den Körper.
    Hoffe das ich Dir ein bisschen weiter geholfen habe.
    LG
    Sabine

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •