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Thema: Knoblauch zum Schutz vor Zecken

  1. #1
    Petunia-Dursley Guest

    Question Knoblauch zum Schutz vor Zecken

    Hallo,
    mein Kater hat sich eine Zecke eingefangen, der Doc hat sie entfernt, alles okay, weil ich rechtzeitig gemerkt habe. Seitdem benutzen wir Frontline.
    Gestern erzählte mir eine Bekannte, sie gibt frischen Knoblauch gegen Flöhe und Zecken. Das blöde ist, ihren TA mag ich nicht, es ist einfach so ein richtiger Land-TA der sich mit Nutzviechern auskennt, aber meines Erachtens nach, nicht mit Katzen. Ist ihr Problem, da stosse ich auf taube Ohren, mit meiner Meinung über den TA (er rät ihr auch, das doppelte der Wurmpaste zu geben, nee lasst mal, das ist für mich Unkenntniss hoch drei, verbunden mit seinem prallen Geldbeutel, sie bezahlt für das Gleiche Wurmmittel,was ich nehme, das Doppelte und sie hält ihn ja für so kompetent).

    So, nun habe ich das nicht wirklich glauben können, das Knobi gegen Flöhe und Zecken wirkt (vor allem weil die Katzen DEFINITIV nicht stinken!, weder aus dem Maul noch so) und bin auf die toxische Wirkung des Knoblauchs gestossen.

    Viele links habe ich mir bereits angesehen,
    für mich kommt Knoblauch, auch wenn es eine günstige Alternative wäre, absolut nicht in Frage.

    Aber könnt ihr mir mit weiteren fundierten, wissenschaftlichen Links aushelfen?
    Mit fachlichen Ratschlägen von TÄ etc.?

  2. #2
    Petunia-Dursley Guest

    Re: Knoblauch zum Schutz vor Zecken

    Original geschrieben von Petunia-Dursley
    Hallo,
    mein Kater hat sich eine Zecke eingefangen, der Doc hat sie entfernt, alles okay, weil ich rechtzeitig gemerkt habe. Seitdem benutzen wir Frontline.
    Gestern erzählte mir eine Bekannte, sie gibt frischen Knoblauch gegen Flöhe und Zecken.
    Nun habe ich das nicht wirklich glauben können, das Knobi gegen Flöhe und Zecken wirkt (vor allem weil ihre Katzen DEFINITIV nicht stinkt!, weder aus dem Maul noch so) und bin auf die toxische Wirkung des Knoblauchs gestossen.

    Viele links habe ich mir bereits angesehen,
    für mich kommt Knoblauch, auch wenn es eine günstige Alternative wäre, absolut nicht in Frage.

    Aber könnt ihr mir mit weiteren fundierten, wissenschaftlichen Links aushelfen?
    Mit fachlichen Ratschlägen von TÄ etc.?

  3. #3
    Petunia-Dursley Guest
    sorry, hab mich total verfahren und durcheinander geklickt.

  4. #4
    Pelznasenmutti Guest
    Hallo,

    hatte auch mal meinen TA gefragt wegen der diesjährigen Zeckenplage. Unsere Pelznasen kommen auch immer mit einigen Zecken nach Hause. Unser Doc meinte, daß einzigste wirksame Mittel wäre halt nur Frontline. Ansonsten gibt es noch die Zeckenhalsbänder, die aber auf jeden Fall eine Sollbruchstelle haben sollten, damit sich die Katzen nicht selbst erhängen. Nachteil an den Halsbändern ist wohl auch, daß diese das Pulver kontinuierlich abgeben an ihre Umgebung (auch Menschen) und die Katze es beim Putzen abschleckt. Von Teebaumölpräparaten hat er total abgeraten, da giftig für Katzen. Und daß Knoblauch giftig sein soll für Katzen, davon hat er nichts erwähnt. Er meinte nur, daß manche damit Erfolg hätten. Naja, wir haben es nie ausprobiert und bleiben bei Frontline.

    VG

  5. #5
    Registriert seit
    20.04.2004
    Ort
    Frankreich (Ain)
    Beiträge
    22
    Hallo,

    es ist zwar bitter, aber richtig helfen tut nichts. Die Halsbänder wirken am Anfang, wenn die noch so grausam stinken, aber auch nur am Hals und nicht am Bauch oder so. Davon abgesehen, wie schon erwähnt wurde, sind die Dinger nicht unbedingt gesund! An meinem Hund haben wir schon alles probiert. Der hat nämlich nach jedem Gassi Gang Hunderte von Zecken. Knoblauch haben wir frisch versucht und vom TA als Pulver. Wir meinen zwar, dass sein Fell schöner wurde, aber das war's dann schon! Dass Knoblauch giftig für Katzen sein soll hab ich auch schon gehört, aber nur gehört. Frontline testen wir gerade, da gibt's noch keine Ergebnisse. Der Apotheker, den wir persönlich kennen hat uns aber auch da gesagt, dass das reines Gift sein soll. Eine Optimale Lösung gibt es glaub ich nicht!

    P.S. jedes Tier bzw. jede Katze reagiert verschieden auf die Mittel. Bei der einen (leider wenige) hilfts bei der anderen nicht...

  6. #6
    Pelznasenmutti Guest
    Nein, ich glaube auch nicht, daß es eine optimale Lösung gibt. Tja, und daß Frontline im heutigen Sommer auch nicht so gut wirkt, haben wir auch schon gemerkt! Unsere Pelznasen kommen trotz Frontline mit Zecken nach Hause. Da hilft dann nur noch die gute alte Zeckenzange! Aber das Frontline sogar gitftig sein soll, ist mir nicht bekannt. Wir werden es trotzdem weiterhin nehmen und vertrauen da ganz auf unseren TA.

    LG und schönes Wochenende!

  7. #7
    Buecherwombat Guest
    hast du diesen Thread schon gesehen?

    https://forum.zooplus.de/forum/showth...threadid=26150

  8. #8
    Petunia-Dursley Guest
    Danke für die vielen Antworten und den Link,
    den habe ich mehrmals in Internet gefunden,
    unter anderem die Originalantwort dieser TÄ aus der Schweiz,
    komplett mit Telnr. Faxnr. etc.

    Und das Frontline reinstes Gift ist, hat mir der TA gesagt,
    aber was anderes oder überhaupt etwas verträglicheres gibt es noch nicht auf dem Markt.
    Es gibt einfach keine Alternative.

  9. #9
    mkcat Guest
    Also ich habe eine Alternative gefunden. Ich nehme Verminex von canina. Ist völlig ungiftig und wirkt hervorragend (richtige Anwendung vorausgesetzt).

    Wer Frontline benutzt, sollte wissen, dass er, nachdem er das Zeug ins Fell geträufelt hat, die Katze erstmal nicht streicheln soll, sonst hat man sich die Giftdosis auch gleich selbst verpasst.

    LG mkcat

  10. #10
    Petunia-Dursley Guest
    Kannst Du mehr dazu schreiben?

    Ich finde im Netz hauptsächlich nur Infos von Hundehaltern, die diese nicht wohlriechende, ölige Substanz, nie wieder anwenden würden und schon gar nicht bei Tieren, die hauptsächlich in der Wohnung leben, angeblich soll das Zeug tagelang dermassen stinken...........

    Außerdem beißt sich das was, meiner Meinung nach:
    Hinweis: Nicht anwenden bei frischen Wunden und Hautläsionen, Nicht auf Augen und Schleimhäute aufbringen. Von Kindern fernhalten.
    Anwendung: Auf der Haut des Tieres verteilen - vom Schädeldach bis zur Schwanzwurzel - vertreibt Verimex innerhalb von 6 Stunden zuverlässig Lästlinge und schützt für mindestens 30 Tage. Schon 2 - 4 ml (ca. 25 Tropfen=1 ml) monatlich, je nach Größe des Tieres - sind ausreichend.

    Auf dem Etiketten steht zwar "nicht auf Schleimhäute aufbringen", aber wie soll ich das Putzen bei der Katzen verhindern?

    Kennt sonst noch jemand dieses Mittel???

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