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Thema: Futtermilben

  1. #1
    Steffi-Anna Guest

    Question Futtermilben

    Hallo!

    Kennt sich jemand von euch mit Futtermilben aus? Ein Mitglied hatte mich in einem anderen Thread darauf gebracht. Wenn Futter nicht luftdicht verschlossen gelagert wird, sind oft Futtermilben das Ergebnis.

    Weiss jemand, ob sie noch mehr als Allergien auslösen? Ich meine, dass ist schlimm genug, aber ist das auch alles??

  2. #2
    hexex111 Guest
    Hallo,

    schau mal hier, vielleicht findest Du was:

    http://www.medpharm-labor.de/Seiten/03corps05.html

    LG
    Moni

  3. #3
    Steffi-Anna Guest

    @Moni

    Nicht so wirklich! Oder ich bin zu blöd dafür

  4. #4
    mkcat Guest
    Hallo Steffi-Anna,

    ich hab jetzt auch mal ein bisschen wegen diesem Thema nachgeforscht. An Futtermilbenallergie leiden wohl häufiger Hunde als Katzen. Katzen können das auch bekommen, aber eine Hausstaubmilbenallergie (Juckreiz!) ist bei Katzen sehr viel öfter der Fall.
    Ich habe mal nachfolgenden Text rauskopiert, unten steht noch der Link, wo ich es her habe. Er bezieht sich auf Hunde/Hundetrockenfutter, aber ich denke das gleiche gilt auch für Katzentrockenfutter. Hochwertiges Trockenfutter soll bei ungeöffneter Packung im Normalfall Milbenfrei sein. Das habe ich auf irgendeiner anderen Internetseite gelesen.
    Man kann Trockenfutter ins Gefrierfach legen (1-2 Tage), das tötet Milben ab. Bringt aber soweit nichts, weil die dann ja noch im Futter sind und trotzdem "allergen" sind.
    Interessant war noch der Hinweis, dass das Einatmen der Futtermilben die Allergie auslöst und nicht das Fressen. Damit sie nicht eingeatmet werden können, wird das Nassmachen von Trockenfutter empfohlen.
    Soweit zu meinen Recherchen ...
    Solange man hochwertiges Trofu ohne Tiermehl, gemahlenes Gefieder nimmt und das luftdicht, trocken und kühl lagert, ist man bei Katzen sicher auf der sicheren Seite!

    Viele Grüße!

    Hier der rauskopierte Text:

    Hauterkrankungen infolge einer Futtermilbenallergie

    Immer mehr Hunde leiden unter der sogenannten "Futtermilbenallergie". Leider hält sich hartnäckig das Gerücht, dass alle Hundetrockenfuttersorten Futtermilben enthalten. Dies ist nicht richtig. Futtermilben im Hundefutter (vorausgesetzt, dass das Mindesthaltbarkeits- datum noch nicht abgelaufen ist) sind immer eine Frage der Sauberkeit und Hochwertigkeit der verwendeten Ausgangsstoffe sowie auch der angemessenen Lagerung. Hundefutter sollte immer kühl und trocken gelagert werden.

    Futtermilben sind vor allen Dingen ein Problem bei Hundefuttersorten, die auf Geflügelbasis aufgebaut sind oder bei denen Federhydrolysat verwendet wird. Es versteht sich von selbst, dass Federanteile im Futter aber auch Futterkomponenten wie z.B. Getreide, die schon bei der Produktion des Futters mit Milben belastet waren, später allergieauslösend sein können.

    Wichtig ist im Falle einer Futtermilbenallergie, dass ein sauberes, tiermehlfreies und hochwertiges Futter gefüttert wird, das extrem allergenarm ist.

    Zusammenfassend ist zu sagen, dass der einzige Weg, fütterungsbedingte Hauterkrankungen zu vermeiden darin besteht, auf ein hochwertiges, sauberes d.h. auch tiermehlfreies Hundefutter zurückzugreifen. In diesem Zusammenhang ist eine offene Deklarierung der Futterkomponenten sowie die Fähigkeit Deklarationen auf Futtersäcken int
    erpretieren zu können unbedingte Voraussetzung.

    Nachzulesen auch auf
    http://www.natura-vet.de/NaturaVet/r...bleme_hund.htm

  5. #5
    Steffi-Anna Guest
    Danke!!!

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