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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Es tut einfach nur weh ......



pc.lieschen
01.11.2009, 21:55
Hallo

ich muss mich mal wieder hier ausheulen.

Jessy baut ja immer mehr ab (noch 4 kg von 6,2) und jetzt hat sich auch immer öfter Probleme mit der Atmung (Wasser in der Lunge) was wir aber immer noch weg bekommen mit Tabletten, die Spritzen sind selten nötig, die brauchten wir bisher nur im heißen Sommer

von 24 Std. am Tag merkt man ihr bestimmt 20 Std. nix an, aber die anderen 4 Stunden sind für mich eine Qual, wenn ich sehe wie sie schlecht Luft bekommt und einfach nur daliegt und bebt.

Nun hat sich auch noch ein Tumor im Kopf breit gemacht der immer wieder dazu führt das aus ihren einen Nasenloch Schleim rauskommt, dieser wird hart und sie hat nur noch ein Loch um Luft zu bekommten und logisch den Mund.

Was muss die kleine nur alles durchmachen und sei kämpft immer noch wie eine Löwin um ihr leben :wd:

Zu sehen wie sie nach Luft japst um dann festzustellen das die Nase wieder zu ist, ist echt schlimm. Ich mache es ihr immer raus, sie mag das nicht ist im nachhinein aber dankbar.

Sie kommt viel mehr schmusen als sonst, kletterte heute sogar auf meinen Schoß um zu kuscheln (tut sie sonst nicht, noch nie) und schnurrt was das Zeug hält.

Das sind die Momente wo ich immer wieder merke, sie jetzt zu erlösen wäre einfach noch zu früh, ich sage mir immer halte durch Tina das schaffst du schon, sei stark für Jessy sie braucht dich, aber so langsam fehlt mir wirklich die Kraft :0(

Ich sitzt hier in meinen Büro und schreibe, muss dabei heulen wie ein Kleinkind:0(, sie bekommt davon nix mit, sie sind alle im Wohnzimmer.

war gerade mal schauen, sie hat vor einer Stunde noch ganz schlimm geatmet, jetzt saß sie wieder aufgeweckt auf dem Teppich und schaute mich an so als wollte sie sagen: "Frauchen ich habe doch gar nix":confused:

Man schaut ständig nach ihr, irgendwie ist der ganze Tagesablauf auf sie abgestimmt, was nicht schlimm ist, ich mache es gerne (soweit es immer möglich ist) denn ich habe sie sehr lieb, ich wollte ja unbedingt eine langhaarige Katze haben und das ist nun mal meine kleine Jessymaus.

Sie schnurrt sogar noch wie irre wenn ich sie Kämme und Bürste, obwohl ich immer Angst habe ihr weh zu tun, weil sie ist eigentlich vom Anfassen her nur noch ein Skelett mit Plüschbezug :eek:(sorry für die Ausrucksweise) ist
Kann man ihr da weh tun obwohl sie es so schön findet?

Sorry das der Beitrag so lang wurde, aber ich musste es mir mal wieder von der Seele schreiben.

Mein Mann sagt immer nur ja und ja was sollen wir denn tun, hast ja recht etc. Männer halt :rolleyes:

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Für jemanden der Jessys Geschichte nicht kennt, der kann alles hier im Forum nachlesen wie alles begann mit ihrer Krankheit und mehr

https://forum.zooplus.de/katzen-gesundheit-medizin/t-hochgradige-hcm-wer-kann-helfen-67034.html
https://forum.zooplus.de/katzen-gesundheit-medizin/t-wasser-in-der-lunge-durch-hcm-immer-ofter-68709.html
https://forum.zooplus.de/katzen-gesundheit-medizin/t-katze-baut-korperlich-immer-mehr-ab-gewicht-68987.html

Drottning
01.11.2009, 22:25
Ach, lass dich mal :hug:

wailin
01.11.2009, 22:51
:hug::hug::hug:

Ich fühle mit Dir. Als Susi so krank war und es nur noch um das 'wie lange noch' ging, habe ich etwa zwei Wochen bei jedem heimkommen erst geschaut, ob sie noch lebt, bin nachts aufgestanden und habe beobachtet ob sie noch atmet, etc. und ich habe mehr als einmal weinend neben meiner sterbenden Katze gesessen und zugesehen, wie sie täglich mehr verfällt.....Du tust alles was man in einer solchen Situation tun kann, nämlich ihr ihre Zeit geben und Dich erfolgreich um ihre Pfote spulen zu lassen. Was das Fressen angeht meinte meine TA nur: Völlig egal was, was reingeht ist erlaubt :hug:

Vorher habe ich nie geglaubt, wenn Leute gesagt haben, Du merkst wenn sie gehen will. Aber es ist wirklich so. Du wirst es merken und dann wirst Du ihr helfen. Es ist ein trauriger aber friedvoller Moment. Nichts wovor man sich fürchten müsste. :hug:

liebe Grüsse Catrin

PS: Männer sind da manchmal etwas 'anders', aber er leidet sicherlich mit Dir.

UlliLili
01.11.2009, 23:02
Ja, Tina, das meine ich auch. Du wirst es spüren. Und es ist noch lange nicht so weit.
Weisst Du, was mir und Rosalie geholfen hat? Bachblüten. Als es zu Ende ging, sie gekrampft hat, habe ich einige Tropfen Rescue gegeben. Und dann noch einmal. Und dann war es ein schöner Moment. Sie war dann ganz ruhig und es war sehr innig. Wir haben uns mit ihr sehr eins gefühlt. Man hat gemerkt, wie nach einer Weile die kleine Katzenseele aus dem Körper gewichen ist. Ganz leise. In eine andere Welt.
Aber Jessy lebt. Und sie geniesst die Zeit. Vermutlich ist es für Dich schlimmer wie für sie. Katzen nehmen es wie es kommt. Und das ist beim Sterben auch so. Nur wir Menschen hadern.
Ich denke an Dich und schicke Dir ganz viele Grüße, Ulli

UlliLili
01.11.2009, 23:12
Liebe Tina, sorry, sorry, ich wollte eigentlich nichts taruriges schreiben, sondern was aufmunterndes. Habe erst gemerkt, als ich es schon abgeschickt hatte, dass es nicht das ist, was Du brauchst. Lieben Gruß, Ulli

Leni
01.11.2009, 23:53
Das lange, langsame Abschiednehmen zerrt leider sehr an den Kräften, ich weiß das nur zu gut... unseren Jack mussten wir im Juni gehen lassen, und mehrere Monate lang habe ich mich oft gefragt, wann denn der richtige Moment gekommen ist, ihn gehen zu lassen...

Keinesfalls wollte ich ihn leiden lassen, nur weil ich nicht loslassen möchte - aber ich wollte ihn auch nicht zu früh gehen lassen, nur weil ich den Zeitpunkt nicht verpassen möchte, ab wann es mehr Qual als Lebensfreude ist...

Bei Jack war es ein schleichender, aber dennoch stetiger Prozess des Abbauens, die Meinungen von Freunden und Verwandten, ob sein Zustand noch lebenswert sei, sind sehr unterschiedlich gewesen.

Für mich persönlich habe ich aus dieser Situation gelernt: Ich kenne meine Tiere am Besten, solange ich noch das Gefühl habe, die Freude und der Spaß überwiegt über den Schmerz, habe ich Jack bei uns gelassen... er bekam alles, was er wollte, und ich habe versucht ihm seine letzten Wochen so schön wie möglich zu gestalten. Mehr kann man nicht tun, und das zu akzeptieren, ist ein wichtiger Schritt.

Aufzuhören, gegen Windmühlen zu kämpfen, um nicht loslassen zu müssen, sondern sich gemeinsam "treiben" zu lassen. Es ist fast nicht wichtig, wie lange die gemeinsame Zeit noch ist, sondern was ihr aus der Zeit macht, die ihr gemeinsam noch habt.

Schmuse mit ihr, kuschel sie, fütter ihre Lieblingsspeisen und lasse sie ganz langsam gehen. Und wenn der Zeitpunkt gekommen ist, wo du meinst, ihre Beschwerden belasten sie so stark, dass sie das Angenehme überwiegen, wenn es mehr Qual als Freude ist - dann denke dran, dass es nicht erst unerträglich für sie werden muss...

Erweise deiner Maus den letzten und größten aller Liebesbeweise und lass sie gehen, während du an ihrer Seite bist und ihr hilfst diesen letzten Schritt zu tun. Und glaube mir: Auch wenn man so manches Mal denkt, die Kraft reicht nicht mehr, man packt das keinen Tag mehr länger - sie reicht.

Denn die Kraft durchzuhalten, auch wenn das eigene Herz manchmal vor Schmerzen brennt, die werden dir die guten Momente geben...

Und lass dir diese guten Momente nicht durch die Erwartung der schlechten zerstören. Genieße die Zeit, die euch bleibt, und lass deine kleine Maus irgendwann in Würde gehen.

Ich wünsch euch alles Gute...

Samantha
02.11.2009, 08:02
Zunächst mal wünsche ich Euch ganz. ganz viel Kraft :hug: :hug: :hug: .

Es ist eine schwere Zeit, das weiß ich aus eigener Erfahrung... :0( .

Ich kann mich nur den Vorrednern anschließen:

Du wirst es merken, wenn es soweit ist, denn Du kennst Jessy am besten und die Kommunikation geht weit über Worte oder direkte Körpersprache hinaus.

Wichtig wäre mir, dass Jessy alle Möglichkeiten der Erleichterung hat, also auch Schmerzmittel, evt. Cortison (Tumorschwellung?) usw.. Katzen zeigen keine Schmerzen, das merkt man erst oft, wenn man Schmerzmittel gegeben hat, dass doch welche da waren. Essen: alles erlaubt.

Für Deine eigene Psyche ist es wichtig, dass Du bereits etwas Abschied nimmst und Dich bei ihr "bedankst" - denn es kann ja jederzeit passieren, dass sie "geht". Das hat mir geholfen. Wenn "man" dann der Meinung bist, ihr weitere Leiden ersparen zu wollen, dann solltest Du auch innerlich überzeugt sein. Für mich war es auch hilfreich, zu wissen, dass meine Tracy, zuletzt ebenfalls ein "Skelett mit Plüschbezug" (Spritzen waren schrecklich!), keine Lebensqualität mehr hatte und ich ihr z. B. epileptische Todeskrämpfe erspart habe. Dann lieber einen Tag eher, als den natürlichen Tod abwarten... Es ist eine Gradwanderung.

Ach, ich muss auch etwas :0( . Aber so ist der Lauf der Natur, dass unsere geliebten Fellnasen früher gehen, als wir (wenn auch immer zu früh!). Wir können sie aber begleiten und es ihnen so erleichtern.

:hug: :hug: :hug:

Mima
02.11.2009, 08:39
Liebe Tina,

ich wollte Dich einfach mal fest drücken :hug:
Ich verstehe vollkommen, dass Du Dich sorgst und ständig nach Jessy schaust. Daher wünsche ich Dir viel Kraft und die Zeit, dennoch das Zusammensein zu genießen. Daran erinnerst Du Dich später.
Jessy nutzt ihre Zeit, versuche es ihr gleich zu tun. Diesbezüglich sind uns unsere Katzingers, wie in anderen Dingen auch, einfach überlegen.

Herzliche Grüße,
Miriam

pc.lieschen
02.11.2009, 15:15
Ach, lass dich mal :hug:

Danke dir



Vorher habe ich nie geglaubt, wenn Leute gesagt haben, Du merkst wenn sie gehen will. Aber es ist wirklich so. Du wirst es merken und dann wirst Du ihr helfen. Es ist ein trauriger aber friedvoller Moment. Nichts wovor man sich fürchten müsste. :hug:

liebe Grüsse Catrin

PS: Männer sind da manchmal etwas 'anders', aber er leidet sicherlich mit Dir.

Ja MÄnner sind wirklich anders, sie weinen in sich hinein.
Außer wenn es wirklich soweit ist, bei unseren alten Kater Tiger hat mein Mann beim Arzt auch Rotz und Wasser geheult.

Ich hoffe das ich es merke, ich denke es shcon, aber man hat immer irgendwie Angst den Moment verpasst zu haben und sie doch unnötig leiden zu lassen, das will ich nciht :


Liebe Tina, sorry, sorry, ich wollte eigentlich nichts taruriges schreiben, sondern was aufmunterndes. Habe erst gemerkt, als ich es schon abgeschickt hatte, dass es nicht das ist, was Du brauchst. Lieben Gruß, Ulli

Das macht nix, denn aufmuntern könnte mich nur ein Wunder, sowie Schwupp und sie ist wieder gesund

Jessy muntert mich immer wieder auf, heute vormittag ist sie mir die ganze Zeit hinterhergerannt und ich gab ihr alles was sie wollte, Dose, Trockenfutter, Leckerlistangen, von jeden ein bisßchen.

Sie zu sehen wie es ihr dann wieder ganz gut geht, das muntert mich auf :wd:


Das lange, langsame Abschiednehmen zerrt leider sehr an den Kräften, ich weiß das nur zu gut... unseren Jack mussten wir im Juni gehen lassen, und mehrere Monate lang habe ich mich oft gefragt, wann denn der richtige Moment gekommen ist, ihn gehen zu lassen...

Ich weis, ich kenne das auch von dem Tot meines Vaters, da habe ich als jüngste alles entscheiden müssen, meine Mutter war nicht in der Lage und meine Brüder hielten sich raus. Er viel mir mit einen Lungenembolie in die Arme und nur 5 Std. später auf der Intensiv, habe ich entshclossen die Maschinen auszustellen, ich blieb die ganze Zeit bei ihm, es dauerte gerade einmal 10 Min. dann war sein Leben vorbei. Es ist jetzt zehn Jahre her, aber das vergisst man nicht, zumal ich dadurch ein Schockdiabetis bekommen habe, der bleibt mir als Erinnerung wohl immer. Ich weis das passt nicht hierher, aber ist irgendwie ja ähnlich, ich musst auch entscheiden was ein Ende sein soll.
Fragt mich einer würdest du es wieder tun, dir das anzusehen, ja würde ich denn ich bin der festen Meinung, egal ob Mensch oder geliebtes Tier, keiner sollte alleine sterben, sie sollen wissen das die liebsten bei ihnen sind. Ich bin mir sicher das spüren sie und es macht es ihnen einfacher loszulassen, so schwer es fällt :0(

Schmuse mit ihr, kuschel sie, fütter ihre Lieblingsspeisen und lasse sie ganz langsam gehen. Und wenn der Zeitpunkt gekommen ist, wo du meinst, ihre Beschwerden belasten sie so stark, dass sie das Angenehme überwiegen, wenn es mehr Qual als Freude ist - dann denke dran, dass es nicht erst unerträglich für sie werden muss...

Das mache ich, ich erzähle ihr auch immer, das ich ihr nicht böse bin wenn sie nicht mehr kämpfen kann und das über der RB ganz liebe andere Katzen etc. auf sie warten und das es ihr dann wieder gut geht.
Sie holt dann manchmal so richtig tief Luft, also wollte sie mir sagen, das ist schön zu wissen

Erweise deiner Maus den letzten und größten aller Liebesbeweise und lass sie gehen, während du an ihrer Seite bist und ihr hilfst diesen letzten Schritt zu tun. Und glaube mir: Auch wenn man so manches Mal denkt, die Kraft reicht nicht mehr, man packt das keinen Tag mehr länger - sie reicht.

das mache ich wenn es Zeit ist sowieso, alleine lassen würde ich sie nie. s.o.

Denn die Kraft durchzuhalten, auch wenn das eigene Herz manchmal vor Schmerzen brennt, die werden dir die guten Momente geben...

Hoffentlich

Und lass dir diese guten Momente nicht durch die Erwartung der schlechten zerstören. Genieße die Zeit, die euch bleibt, und lass deine kleine Maus irgendwann in Würde gehen.

Danke dir, das werde ich tun, so gut es halt geht, nur manchmal muss man halt auch Schwäche zeigen, deswegen dieser Thread:


Zunächst mal wünsche ich Euch ganz. ganz viel Kraft :hug: :hug: :hug: .

Es ist eine schwere Zeit, das weiß ich aus eigener Erfahrung... :0( .

Ich kann mich nur den Vorrednern anschließen:

Du wirst es merken, wenn es soweit ist, denn Du kennst Jessy am besten und die Kommunikation geht weit über Worte oder direkte Körpersprache hinaus.

Danke auch dir, für deine lieben Worte

Wichtig wäre mir, dass Jessy alle Möglichkeiten der Erleichterung hat, also auch Schmerzmittel, evt. Cortison (Tumorschwellung?) usw.. Katzen zeigen keine Schmerzen, das merkt man erst oft, wenn man Schmerzmittel gegeben hat, dass doch welche da waren. Essen: alles erlaubt.

Mit Cortison haben wir probier, da hat sie sich dann gar nicht mehr bewegt, nix gefressen nix getrunken und das ist mit ihren ganzen Tabletten aber gerade wichtig, wir haben es wieder abgesetzt und nurn geht es dir soweit gut. Zufressen bekommt sie alles was sie will, leider ist das nicht viel, den Jessy ist und bleibt eine Mäkeltante :rolleyes:

Für Deine eigene Psyche ist es wichtig, dass Du bereits etwas Abschied nimmst und Dich bei ihr "bedankst" - denn es kann ja jederzeit passieren, dass sie "geht". Das hat mir geholfen. Wenn "man" dann der Meinung bist, ihr weitere Leiden ersparen zu wollen, dann solltest Du auch innerlich überzeugt sein. Für mich war es auch hilfreich, zu wissen, dass meine Tracy, zuletzt ebenfalls ein "Skelett mit Plüschbezug" (Spritzen waren schrecklich!), keine Lebensqualität mehr hatte und ich ihr z. B. epileptische Todeskrämpfe erspart habe. Dann lieber einen Tag eher, als den natürlichen Tod abwarten... Es ist eine Gradwanderung.

Ich nehme jeden Tag immer etwas mehr Abschied von ihr, ich weis es kann jederzeit soweit sein und dann möchte ich nicht in ein tiefes Loch fallen. Fallen wird man sowieso aber ich hoffe nicht so tief. So lange warten nur damit sie natürlich stirbt, nein das mache ich nicht, ich habe sogar Hamster und WEllis von ihren leiden erlöst und die hätten bestimmt nicht solange gekämpft wie eine Katze, aber solange ich entscheiden kann sie einigermaßen mit Würde gehen zu lassen, werde ich das auch tun

Ach, ich muss auch etwas :0( . Aber so ist der Lauf der Natur, dass unsere geliebten Fellnasen früher gehen, als wir (wenn auch immer zu früh!). Wir können sie aber begleiten und es ihnen so erleichtern.

Ja leider, wir sind halt alle nur zu Besuch hier, die einen länger die anderen einfach viel zu kurz

:hug: :hug: :hug:


Liebe Tina,

ich wollte Dich einfach mal fest drücken :hug:
Ich verstehe vollkommen, dass Du Dich sorgst und ständig nach Jessy schaust. Daher wünsche ich Dir viel Kraft und die Zeit, dennoch das Zusammensein zu genießen. Daran erinnerst Du Dich später.
Jessy nutzt ihre Zeit, versuche es ihr gleich zu tun. Diesbezüglich sind uns unsere Katzingers, wie in anderen Dingen auch, einfach überlegen.

Herzliche Grüße,
Miriam

ja da hast du recht, sie nutzen ihr Leben restlos auch, wir Menschen verfallen zu schnell und jammern vor uns hin.
In dieser Hinsicht beneide ich die Tiere wirklich, das sie ihr Leben so leben wie es ist

pc.lieschen
05.11.2009, 21:38
ich habe ja Jessys Tabletten wieder umgestellt und heute (ca. 3 Tage später) merkt man richtig wie es ihr wieder gut geht.

Sie ist mit Sunny durch die Wohnung getobt, rannte wie verrückt mit ner Maus, viel um um sich auszuruhen :D und dann gleich wieder weiterzumachen.

Das baut mich echt auf sie so zu sehen, auch wenn es selten ist aber dieser Spaß am leben, das ist supiiiiiiiiii :wd:

Drottning
05.11.2009, 22:25
Ich freu mich mit dir! :D