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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hund hat Kind gebissen, wie würdet Ihr handeln?



Lunalein
28.07.2009, 19:13
Hallo zusammen,

Es geht um folgendes, ich habe eine Bekannte im Kindergarten unseres Sohnes ( eine andere Mutter halt) und diese hat auch einen Hund.
Ist ein Colliemischling, mittelgroß.
Meine Bekannte hat außerdem 2 Kinder, der älteste wird 3 jahre und er ist ein eher wilderes Kind was sehr stark seine grenzen austestet.
Dieses Kind hat kaum Respekt vor Tieren, hat den Hund öfter schon geärgert aber die Mutter griff immer sofort ein, denn so geht ja nun nicht.
Egal was sie sagte, der Kleine ließ es nie richtig sein, der Hund ist sehr geduldig, habe es schon mitbekommen.
Meine hätte da wohl längst zickiger reagiert.
Gestern hatte meine Bekannte mir dann geschildert das sie die Tage Wäsche aufhing, und Sohnemann ist wohl wieder am Hund gewesen ( hat dem Hund am Fell rumgezogen). Der Hund ist dann wohl einfach weggegangen, um sich vor dem Kind zurück zu ziehen.
Das Kind ist wohl unbemerkt dann hinterher, und hat dem Hund wohl wehgetan, und dann hat er zugeschnappt.
Der Kleine soll an einem Finger leicht geratscht worden sein, es blutete leicht.
Natürlich wies sie den Hund zurecht, der steckt wohl gerade auch in der läufigkeit und hört eh schlechter.
Seither läßt der Junge den Hund in Ruhe, als habe er die Lektion gelernt.
Meine Bekannte meinte das es nun ja immer wieder passieren könne, und sie gedenkt den Hund zu vermitteln.
Aber was ist mit dem Jungen?
Der kann dem Tier ja auch nicht grenzenlos wehtun, der hund ist ja schliesslich Anfangs gewichen.
Ist dieser Hund nun wirklich eine Gefahr?
Was meint Ihr dazu?
Eine Katze kratzt doch auch irgendwann, wenn man ihr schmerz zufügt.
Der Kleine hat den Hund wohl auch öfter mit Spielzeug gehauhen.

LG,

Lunalein :compi:

Stina
28.07.2009, 19:22
tja, was soll man dazu sagen.
was soll der Hund denn noch tun??? ER ist aus der situation gegangen, ER hat versucht sich vor dem Kind zu "retten", ihm aus dem Weg zu gehen.
der kleine Zwicker war sein letzter Ausweg. Hätte er gewollt hätte er ganz anders zugebissen.
Ich hoffe das Kind hat seine Lektion gelernt.
Der Hund hat sich klasse verhalten, sehr sozial.

Es liegt in der Verantwortung der Mutter solche Situationen nicht mehr entstehen zu lassen. Und ein dreijähriges Kind kann sehrwohl verstehen dass man sowas nicht macht!

mein kleiner Cousin hat das auch einmal gemacht. einmal! und nie wieder. Da war er auch ungefähr in dem Alter. Es gab richtig Ärger - mit mir!

LG, Stina

Drottning
28.07.2009, 19:24
Was ich täte bzw. schon lang getan hätte?

Dem Kind die Leviten lesen. Das geht gar nicht - und das kann ein Kind lernen. Der Hund hat aus Notwehr gebisssen, davon bin ich überzeugt. Ich würde ihn auf jeden Fall behalten - und wie gesagt, das Kind, dem würde ich was erzählen... Sorry, da könnte ich mich gerade über die Eltern aufregen, die ihre Kinder zu Tyrannen werden lassen. :(

peanutsnorfolks
28.07.2009, 19:46
Ich würde das Kind vermitteln:floet:

Armer Hund, er ist wieder der Leidtragende.

Gruß
Jutta

silvi.T.
28.07.2009, 20:08
Hallo!

Ganz ehrlich von vielen ist ja die rede das wenn mein hund jemanden beisst wird er eingeschläfert,oder verkauft.Das liegt nun vieleicht auch daran wie grawierend die verletzungen sind,aber in diesem fall würde ich auch das kind bestrafen.Ich habe bei mir auch das problem das mein jüngster immer irgendwie den jacky ärgern will,bis jetzt ist noch immer alles gut gegangen.Mein hund hat zum glück eine engels geduld,aber das geht nun garnicht.Mein kleiner bekommt dann auch sofort eine strafe.
Ganz ehrlich ich würde den hund von deiner bekannten nicht weg tun.Der hund hat ja nicht richtig gebissen,sondern mehr gezwickt,wie ich das verstanden habe.
Der hund kann sich eben nicht anders wären,u sie kann froh sein das sie noch so ein lieben hund hat der nicht richtig zubeisst.
Der junge hat es ja anscheinend jetzt verstanden,oder?
Ist zumindest meine meinung,auch kinder müssen lernen das auch tiere ihre ruhe haben wollen.
Grüsse

der dicke hund
28.07.2009, 20:41
hi ihr
das ist auch so ein lieblingsthema von mir.
es hat nun auch eine vorgeschichte.der hund warnt und warnt..........es wird missachtet , über lange zeit.
was ist besser für den hund? da zu bleiben oder vielleicht eine chance zu bekommen ein zuhause zu bekommen wo es anders ist.
ich kenne das auch.meine freundin hatte einen ältern tibet terrier als die kinder kamen.der hund herzensgut bis zu dem tag als es zuviel wurde........meine freundin war leider auch nicht in der lage mal zu sagen nun ist schluss.........
auch die hundesprache konnte sie nicht.
ihr zu gute halten muss ich das sie den hund behalten hat und danach besser aufpasste...auch die kinder wurden grösser. der kleine hund starb eines nartürlichen todes.
ein hund der in die vermittlunmg geht mit dem stigma*beisser* und das auch noch minder hat kaum eine chance.
aber was nun und was tun?
ich selber habe ein kind das mit tieren aufgewachsen ist.....klar hat auch mein kind ab und an blödsinn gemacht........aber ich habe es geschafft sie so zu erziehen das sie tiere respektiert und ihnen nie bewusst weh tun würde.
ich rede nicht von unbedarften grobmotorischen 2-3 jährigen da stehe ich als erzieher in der verantwortung.

Nina Wolfshund
28.07.2009, 22:46
Hallo! Schwierig zu beurteilen.
Es gibt zwei Kinder, das ältere ist gerade mal drei Jahre alt und hat den Hund des öfteren provoziert und geärgert.... Naja, es ist drei Jahre alt! Da würde ich auch sagen, daß das Kind noch nicht einschätzen kann, was es da eigentlich tut und was dadurch passieren kann. Die Verantwortung liegt bei den Eltern. Sie müssen den Hund schützen und dem Kind immer und immer wieder beibringen, wie es mit dem Hund umzugehen hat und daß es ihn in Ruhe zu lassen hat, wenn dieser schläft, frisst oder z.B.gerade mit einem Hund/Katze/Mensch spielt/von diesem erzogen oder gemaßregelt wird. Es ist ein sehr langer, je nach Kind beschwerlicher Weg, bis das Kind es begriffen hat- aber ich würde niemals über den Schmerzreiz gehen, sprich daß ich zulasse/fördere, daß mein Kind gebissen wird und auch niemals das Kind ebensop behandeln wie es selber das tut. Gibt ja so Eltern, die ziehen das Kind an den Ohren, wenn es das beim Hund gemacht hat usw.... Find ich grausam!
Ein Kind mit 1,2,3,4 Jahren kann das Ganze einfach noch nicht übersehen und da hilft meiner Meinung nach nur, seiner Aufsichtspflicht als Eltern penibel nachzukommen und ständig und geduldig für ein gutes Miteinander zwischen Hund und Kind zu sorgen. Strafen @silvi.t.- wie soll das aussehen? Ich will nicht, daß mein Kind den Hund hassen lernt, weil das Kind für seine unbändige Liebe, seine Unwissenheit und Wildheit (ohne Böswilligkeit) bestraft wird. Das kann nämlich nach hinten losgehen, kenn ich von eienr Bekannten. Die hat ihrer Tochter ständig "die Leviten gelesen", sobald diese den Westi mal ohne zu fragen angegrabscht hat oder ihn im Spiel zwickte und das Ende vom Lied war dann, daß sie später mit 6 Jahren dem Hund vor Wut den Bart abgeschnitten hat (inkl.Tasthaare) und ihn bei jeder Gelegenheit anfing, richtig böse zu ärgern und das dann mit voller Absicht!
Ein 3jähriger macht das nicht mit böser Absicht und nicht mit vollem bewußtsein. Beim 4jährigen kommt dann noch hinzu, daß er seine Grenzen austesten will und das bei jedem Familienmitglied- also auch dem Hund. Das ist dem Kind nicht vorzuwerfen, aber natürlich ist man da als Halter gefragt, den Hund zu schützen und weiter und weiter und weiter das Kind aufzuklären, mit ihm zu reden, ihm die Grenzen anstatt des Hundes aufzuzeigen.
Meine Hunde müssen sich allerdings alles, wirklich alles zur Not( was zuhause nie vorkommt) von Kindern gefallen lassen und ich denke, sie würden es auch. Zumindest bei fremden frechen Kindern hab ich es gesehen. Sie können sich immer zurück ziehen, wenn sie wollen und das wird auch respektiert von Kindern, das muß funktionieren. Wenn sie sich jedoch einer Situation stellen, dann selbstgewählt.
Das ist die wichtigste erste Lektion für Pflegehunde bei uns, denn ihnen kann/muß ich erstmal alles zutrauen und sie brauchen erst recht die Sicherheit, sich aus der Situation ziehen zu können. Auch vor den anderen Hunden. Meine eigenen Hunde wissen, daß mein Kind unter meinem Schutz steht genauso wie Katze und andere Haustiere und deshalb unterwerfen sie sich völlig ohne wenn und aber dem Kind (gemeint bin jedoch ich). Sie wissen, daß ich hinter den "Schwachen" hier stehe und sie im Ernstfall mit mir rechnen müssen.
Da das Kind "nur" einen Kratzer (oder?) hat, scheint der Hund tatsächlich nicht gebissen, sondern lediglich verwarnt zu haben. Es ist schwer, aus der Ferne zu beurteilen, aber wenn die Halterin nun keine Angst vor dem Hund hat und gewillt ist, an der Sache zu arbeiten (ständige, aber geduldige Aufklärung des Kindes; Erziehung des Hundes; Förderung der positiven Kommunikation zwischen Hund und Kindern über gezieltes Spiel) und in Zukunft dafür sorgt, daß der Hund niemals auch nur 3 Minuten allein mit den Kindern ist, dann würde ich sagen, sie soll den Hund auf jeden Fall behalten. Man kann ihn doch nicht einfach so weggeben, nur weil er sich nicht anders zu helfen wußte und mal verwarnt hat! Er kann doch nicht anders sagen" Lass das!Ich will das nicht"- mehr hat er doch nicht gemacht. Meine Meinung., sorry!
Wenn es geht bzw.nicht anders geht, würde ich den Hund wegsperren, aber positiv verknüpft, in Situationen, wo deie Mutter nicht aufpassen kann- entweder in einem separaten Raum oder in einer Box, an die er mit Spiel und Leckerchen gewöhnt wird.
So, das war's für's Erste. Hoffentlich nicht wieder zu konfus!
Alles Gute

Mobby
28.07.2009, 23:44
tja, da haben die Leute wohl das kleine Hunde-einmaleins nicht gelernt.....und der Hund ist der Leidtragende......
Nicht der Hund und nicht das Kind sind "Schuld", sondern die Mutter!

1. lass ich nicht zu, das meine Kinder meinen Hund ärgern....klar kommt das schon mal vor, aber wenn ich das mitkriege, unterbinde ich das. Ich habe 3 Kinder (Jungs) mit 1 3/4, 3 3/4 und 7 1/2 Jahren. Der Große ist aus dem Alter raus, der kleine ist noch etwas unbedarft. Er versucht schon mal, Mobby in der Nase zu bohren, wo ich selbstverständlich dazwischen gehe, dem Kleinen klar mache, so nicht, und den Hund für seine "coolness" lobe.

2. lass ich meinen Hund nicht mit meinen kleinen Kindern allein. Egal wie lieb er ist, aber es kann trotzdem zu einer Situation kommen wie oben beschrieben. Und bevor meine Kinder dann Angst vorm Hund haben, muss ich eben vorbeugen.

Ich finde auch, das der Hund sich eigentlich super verhalten hat. Wie schon gesagt wurde, wenn er ernsthaft vor hatte zu verletzten wäre es nicht bei einem Kratzer geblieben.
Den Hund wegzugeben, ja, das ist wieder die einfachste Lösung.....fragt sich nur für wen?

Das die Mutter Kind und Hund allein lässt, obwohl sie weiß, daß das Kind den Hund immer wieder ärgert, ist meinem Meinung nach grob fahrlässig. Sie hat somit ohne weiteres in Kauf genommen, das vielleicht sogar schlimmeres passiert! :mad:
Ich hoffe nur, das das Kind nun nicht Angst vor dem Hund (und vor anderen Hunden) hat. Respekt und Rücksichtnahme sind ok, aber de mHund die Erziehung zu überlassen, weil man es selber nicht gebacken kriegt, Kinder zu verantwortungsbewussten und rücksichtsvollen Kindern zu erziehen......:sn:

Ich weiß, das es schwierig ist, je jünger die Kinder sind. Aber genaus deswegen müssen bei kleinen Kindern immer Erwachsene zugegen sein.

Nina Wolfshund
29.07.2009, 00:08
Genau so sehe ich es auch!
Hund ist zu schützen, Hund und Kind zu erziehen und nie dürfen Beide gemeinsam bis zu einem gewissen Alter des Kindes miteinader allein gelassen werden.
Viele Grüße

Nicole38
29.07.2009, 07:27
Ich sehe es genau wie Ina

Und das einfachste jetzt ist natürlich den Hund abzugeben. Ist immer der Weg des geringsten Widerstandes.

Anstatt an sich (als Eltern) zu arbeiten warum es überhaupt soweit gekommen ist.

Lunalein
ich weiss nicht, wie gut Du die Mutter kennst, aber versuche mit Ihr zu reden und ihr auch ganz klar zu sagen bei wem der eigentliche Fehler liegt.
Ich wünsch Dir Glück bei dem evtl. Gespräch, und dem Hund eine Chance.

peanutsnorfolks
29.07.2009, 08:01
Könnt Ihr jetzt vielleicht verstehen, warum ich als Züchter ungerne Welpen in Haushalte mit soooo kleinen Kindern abgebe?
Ich finde es besser, wenn die Kinder im höheren Kindergarten- bzw. Vorschulalter sind.
Da ist es schon leichter, ihnen den richtigen Umgang mit einem Tier zu vermitteln.

Gruß
Jutta

Lunalein
29.07.2009, 08:30
Hallo Ihr Lieben,

Puhh, da habe ich ja eine Diskussion entfacht ;-)

Inzwischen konnte ich in Ruhe mit meiner Bekannten noch einmal reden. Habe ihr erklärt, das man halt Kind u. Hund bitte NIE allein läßt. Das tat sie wohl nicht absichtlich, es waren wohl sek. wo der Sohn hinterher ist in die Küche.
Das Problem was es wohl schwieriger macht, ist das ihr Sohn wohl eine Wahrnehmungsstörung hat, er ärgert nicht nur Tiere, sondern auch andere Kinder. Haut gern mal mit Schüppen etc. und nimmt es wohl selber gar nicht war, was er da tut.
In jedem Fall testet er mehr aus als andere, also ich hab selber 4 Kinder und muß sagen so extrem waren meine nicht in dem Alter.
Aber laut ihrer Erzählung geht er dem Hund jetzt aus dem Weg, ich weiß nicht, viell. kapiert der Kleine es erst SO???
Klingt mies, ich weiß,- aber ich sehe es so wie Ihr, das der Hund halt nur gewarnt hat.
Sie will es sich wohl nochmal überlegen mit dem Hund, ich war schon drauf und dran ihn zu uns zu nehmen, aber leider macht mein Vermieter da nicht mit *wein*

Was ich aber noch kurz einwerfen wollte, also Strafen bekommt der Junge schon von ihr, zumindest wie ich es mitbekommen habe. Auch hat er schon meine Jüngste mit Sand beworfen, dann mußte er auf der Bank sitzen und durfte nicht mehr im Sand spielen für ein paar min.
Aber das half dann nur für 20 min. und dann ging es wieder los.
Sie geht wohl auch mit ihm zu versch. Ärzten wegen dieser Wahrnehmungsgeschichte, insofern muß ich sie ein klitzekleines bißchen in Schutz nehmen. Ist jetzt nicht so das sie sagt der Junge darf absolut ALLES bei dem Tier.
Dennoch fand ich ihre Reaktion den hund direkt wegzuschieben überholt, denn letztlich weiß der Hund ja dann auch nicht sich in solch einer Situation zu verhalten.
Ich hoffe sie nimmt sich meine Worte zu Herzen und gibt ihm noch ne Chance.

Lunalein

Theolino
29.07.2009, 09:45
@Lunalein
noch eine Anmerkung, eine Bitte:

Bitte rede nochmal mit ihr. Falls sie sich doch entschließen sollte, den Hund wegzugeben, soll sie bitte, bitte nicht das "Beißen" als Grund angeben - denn sonst ist der Hund abgestempelt und hat keine Chance mehr..... lieber soll sie sagen, wie es ist: sie ist überfordert mit Kind und Hund wegen der besonderen Situation und gibt den Hund ab, um ihn (den Hund) zu schützen .....

LG
Helma

Biene Maja
29.07.2009, 11:29
Vielleicht sollte sie sich auch mal überlegen, ob sie mit einer Box arbeitet, wo sie den Hund in "Sicherheit" bringen kann, wenn sie gerade mal nicht aufpassen kann.

Katzenzahn
29.07.2009, 11:34
Ich muss mal meinen Senf dazugeben.

Ich denke, Lunalein, deine Bekannte hat bei ihrem Sohn in der Vergangenheit große Fehler gemacht.

Es gibt Zeiten, in denen Kinder, weil sie es verbal noch nicht können, ihre Argumente körperlich austeilen.

Aber sie sollten es sehr schnell von uns Erwachsenen gesagt/gezeigt bekommen, dass es so nicht geht.

Der Junge geht auf andere mit Gegenständen los? Oi, oi.

Ich habe selbst drei Kinder, ich weiß, wovon ich rede.
Die haben, als sie zwei Jahre waren, auch mal gebissen, aber später jemanden angreifen, ne, das geht nicht.

Ich hoffe, deine Bekannte kriegt die Kurve, bei Sohn und Hund.
Der Hund ist in dieser Beziehung der schwächste und nach der Schilderung könnte er eigentlich dem Jungen helfen, sein Defizit loszuwerden.

Aber das ist schwer für Mutter und Kind und Hund.

Alana_Delia
29.07.2009, 14:12
Hallo,

ich bin selber Mama eines kleinen Sohnes. Die Wahrnehmungsstörrung, mag mit ein Grund sein, aber das Kind kennt keine Grenzen. Mein Sohn ist auch ein Rüppel abundzu, aber er liebt Bella und entschuldigt sich wenn er mal wieder Rückwärts gelaufen ist, weil er es toll findet und Bella dabei auf die Pfote tritt.

Bella ist Kinder gewöhnt.

Ich würde sagen, Deine Bekannte sollte den Kleinen erst Mal in die Ergo schicken. Und den armen Hund vom Kind erlösen.

Wenn, mein Sohn Bella quälen würde, gäbe ich Bella ab um sie zu beschützen. Der arme Hund und das viel ärmere Kind.

Das Problem ist mit Krankheiten kann man alles entschuldigen. Deshalb ist es gut wenn man erst Mal schaut was man als Eltern oder Hundehalter falsch macht und dann handelt.

Alana

Drottning
29.07.2009, 14:15
Das Problem ist mit Krankheiten kann man alles entschuldigen. Deshalb ist es gut wenn man erst Mal schaut was man als Eltern oder Hundehalter falsch macht und dann handelt.


Ich stimme in vollem Umfang zu. Es ist in der Regel (nicht immer, es gibt Ausnahmen, aber diese sind weniger, als man denkt!) ein Problem der ELTERN.