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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hund und Katz



Schmusebirmchen
22.08.2008, 18:12
Laut Statistik sond Hunde und Katzen die in deutschoand am meisten gehaltenen Haustiere.

In vielen Haushalten leben beide Arten und in manchen Haushalten passt nur das Eine oder Andere.

In einem anderen faden habe ich gemerkt dass die vergleiche von Uterschieden und gemeinsamkeiten nicht nur mich interessieren.

Da geht es z.B. um den freiheitsdran, die Erziehung, Sozialverhalten,...

Mich persölich würde natürich auch die Aufzucht interessieren.

! QAuch wenn ich persönlcih natürlich Katzen bevorzuge :floet: und man durchaus auch mal fruednlcih miteinander flaxen kann - ich möchte hier kein was ist besser oder schlechter !

Ich persönlch mag es z.B. das ich einer Katze nicht befehlen kann was sie nicht freiwillig tut - so weiß ich dass sie das was sie dann macht auch gerne tut:?:

Thema Aufzucht - ich hoffe hier finden auch Hundezüchter her :cu:

Z.Z. habe ich 5 Woche alte Kätzchen - sie wurden im Schlafsimmer geboren - Mama bestimmt woe sie ihre babys zur welt bringt und wo sie sich in den ersten Wochen aufhalten - viele Züchter sind schon an Katzen im Kleiderschrank und ähnlichem verzweigelt :):floet:
Sie sind nun auf ebenem Boden sicher unterwegs - sie können renne, ritungswechsel, Bocksprünge, bremsen,.... udn langsam wird die dritte Dimension erobert (klettern)

Das ganze Haus ist theoretisch für die Minis offen und Mama entschiedet noch wo sie hin dürfen und wo nicht - offenen Treppen (Agrund) war bisher noch nie eine gefahr. Gehen die Minis irgendwo hin woe Mama sie nicht haben wiell werden sie im genick gepackt und getragen.

Das Babyclo wird aufgesucht aber sie werden auch noch hinten geputzt.

Sie könenn trinekn und fressena ber Mama säugt sie noch - ach ja und drei Katzen ziehen die Kleinen gemiensam auf.

Meine beiden Kater (katrierter Opa und potenter Papa) hben Zugang zu den Monis udn es geht keien Gefahr aus sie sind vorsichtig udn schnuppern an ihnen

Abschiesend zwei Zitete zum Thema (leider ahbe ich die jeweiigen Autoern nicht gefunden)

Hunde haben Herrchen - Katzen haben Personal

Ein Hund denkt: "Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich... sie müssen Götter sein."

Eine Katze denkt: "Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich... ich muss ein Gott sein."

Ich hoffe auf einen unterhaltsamen Faden mit vielen Infos

Katzenmiez
22.08.2008, 18:21
Also hier leben nur Katzen;). Ich muss sagen, dass ich auch eher ein "Katzen-Mensch" bin, das heißt, ich habe zu Katzen eher einen "Draht" als zu Hunden. Dennoch beschäftige ich mich auch ein wenig mit Hunderassen (Shelties finde ich von der Optik ganz toll, aber im Hinblick auf meine Tätigkeit als Pädagogin wäre z.B. ein Golden Retriever klasse) und ich schließe nicht aus, dass ich mal einen Hund haben werde, aber momentan geht das schon rein zeitlich nicht.

absinth
22.08.2008, 18:25
Wir haben beides. Und ich muss mal ganz klar sagen: ebenso wenig wie ich jedem Menschen sympathisch finde, mag ich jede Katze oder jeden Hund.
Und auch wenn Katzenleute das ganz gern vorschieben, mein Hund denkt auch selbständig und macht bei weitem nicht immer das was er soll. Er ist auch kein Sklave der jeden Befehl ohne nachzudenken befolgt.
Hingege sind die "freien" Katzen manchmal schon seeeehr berechbar und leicht zu manipulieren ;)
Ich finde das Leben mit beiden einfach wunderschön und mag keinen in seiner Art missen. Sie sind einfach eine Bereicherung meines Lebens.

Katzenmiez
22.08.2008, 18:28
mein Hund denkt auch selbständig und macht bei weitem nicht immer das was er soll. Er ist auch kein Sklave der jeden Befehl ohne nachzudenken befolgt.

Mein Kater schon:D (sofern es dafür Leckerlis gibt). Ich habe ja die Theorie, dass Othello die Grundkommandos (Sitz, Platz und Komm) besser beherrscht als so mancher Hund...

absinth
22.08.2008, 18:29
Wie sag ich so gern: Hören tut er gut, bloß folgen tut er nicht ;)

MicoMaushund
22.08.2008, 18:34
Lach, ich seh, hier gibt es was zu tun für mich, obwohl ich kein Züchter bin ;).


Dennoch beschäftige ich mich auch ein wenig mit Hunderassen (Shelties finde ich von der Optik ganz toll, aber im Hinblick auf meine Tätigkeit als Pädagogin wäre z.B. ein Golden Retriever klasse) und ich schließe nicht aus, dass ich mal einen Hund haben werde, aber momentan geht das schon rein zeitlich nicht.

Da haben wir schon einen Irrtum, dem aber leider auch viele Hundehalter unterliegen. Auch Golden Retriever sind nicht von Haus aus Sozialarbeiter, sondern müssen von Welpenbeinen dazu erzogen werden. Aktuell ist es bedauerlicher Weise eben aus der Medienpropaganda "Familienhund", "Therapiehund" usw. heraus so, dass Goldies die Beißliste anführen :(. Und bei Beißvorfällen wiederum sind in den überwiegenden Fällen Familienmitglieder oder Verwandte, und zwar vor allem kleinere Kinder. unter www.thebluedog.org, hier unter Hundebisse - Charakterisierung findet ihr Zahlen, wie sich diese Beißvorfälle zusammensetzen. Dass größere Kinder vor allem "an öffentlichen Plätzen" gebissen werden, resultiert (natürlich) daraus, dass die lieben Kleinen bei fehlender Aufklärung ab einem gewissen Alter unpassender Weise ihr Mütchen im Tratzen von Hunden, oder aber auch beim ungeschickten Umarmen fremder Tiere, kühlen müssen.

Katzenmiez
22.08.2008, 18:40
@MicoMaushund:

Eine Freundin und Kollegin von mir macht mit ihrem Goldie gerade eine Therapiehundeausbildung und die Hündin kommt wohl auch aus einer "Therapiehundelinie":?:. Ich weiß, dass einige Leute die Ausbildung auch mit Aussis machen (diejenigen, denen die Ausbildungsstätte gehört beispielsweise), aber da hätte ich -obwohl ich die Shepherds toll finde- wiederum Bedenken was die (geistige und körperliche) Auslastung betrifft. Welche Rasse eignet sich denn am ehesten für die therapeutische Arbeit mit Kindern?

Schmusebirmchen
22.08.2008, 18:46
Also hier leben nur Katzen;). Ich muss sagen, dass ich auch eher ein "Katzen-Mensch" bin, das heißt, ich habe zu Katzen eher einen "Draht" als zu Hunden. Dennoch beschäftige ich mich auch ein wenig mit Hunderassen (Shelties finde ich von der Optik ganz toll, aber im Hinblick auf meine Tätigkeit als Pädagogin wäre z.B. ein Golden Retriever klasse) und ich schließe nicht aus, dass ich mal einen Hund haben werde, aber momentan geht das schon rein zeitlich nicht.

Tiergestützte Therapie finde ich auch ein tolles Feld - da sind Hunde führend weil sie sich besser ausbilden lassen -

Ich denke aber dass auch menschenbezogene Katzen - z.B. Siam oder ähnliche Rassen hier sehr viel erreichn können - auf andere Art als die Hunde aber sie haben auch den Voreil weniger einschchternd zu sein :?:

absinth
22.08.2008, 18:50
@MicoMaushund:

Eine Freundin und Kollegin von mir macht mit ihrem Goldie gerade eine Therapiehundeausbildung und die Hündin kommt wohl auch aus einer "Therapiehundelinie":?:. Ich weiß, dass einige Leute die Ausbildung auch mit Aussis machen (diejenigen, denen die Ausbildungsstätte gehört beispielsweise), aber da hätte ich -obwohl ich die Shepherds toll finde- wiederum Bedenken was die (geistige und körperliche) Auslastung betrifft. Welche Rasse eignet sich denn am ehesten für die therapeutische Arbeit mit Kindern?


Hab mal einen Bericht über Therapiehunde gesehn. Das waren zwei Hovis. Auch nicht grade die einfachste Rasse. Für die Hunde war das harte Arbeit und wirklich anstrengend sich auf die Kinder und alten Leute einzulassen und diese immer wieder aufzufordern sich mit ihnen zu beschäftigen. Also geistige Auslastung ist das sicher. Ich denke es gibt keine Rasse, die besonders für irgendwas geeignet ist, es kommt immer auf den einzelnen Hund an. Sicher, nen total Ein-Mann-Hund (bei manchen Rassen ausgeprägt) würd ich z.B. auch nicht nehmen, eine hohe Hemmschwelle ist sicher von Vorteil.

Schmusebirmchen
22.08.2008, 18:54
Barbara - ich denke egal ob Hund oder Katze - es liegt ind er Verantwortung der Eltern in einer Familie für den richtigen Umgang zu sorgen.

Bei Hunden ist es sicher wichtig dass der Hund seienn Platz in der Familie kannt;

Vor Jahren besuchte ich einmal eine Irish Wolf Züchterfamilie - sie hatten zwei Kinder und 4 Irish Wolf - das jüngte Kind hatte etwas Augenhöhe zu dem Rüden :) und die Eltern erklärten sehr deutlich dass die Hudne genau wissen müssendass sie in der Hirarchie unter JEDEM zweibeiner stehen - und die Kinder wussten auch wie sie mit den Hunden umzugehenhatten - ruhig und bestimmt - ich werde wohl nicht bergessen wei eines der Kinder einen leigenden Hund am halsband nahem, aufstehenlies udn aus dem Weg führte - Größe war etwa gleich

Ich vermittle meine Birmchen gerne an Familien und da ist dann der Kennelernbesuch hier bie mir mit den Kindern sehr wichtig - wei gehen Eltern mit ihren Kindern in Hinblick auf die Kontakte zu den Katzen um ???

Schön fand ich wei eine Familie sogar ihrem damligen Kleinkind begebracht hat dass der Kratzbaum Katzenruheplatz ist und sie da auf keinen Fall gestört werden darf - das Kind (problematisch) hat durch die Katze übrigens krabbeln gelernt (stolzbin - Therapiekatze:))

MicoMaushund
22.08.2008, 18:55
Absinth hat es gerade schon so nett geschrieben "Hören tut er schon,nur folgen tut er nicht" :tu:.

Je nach Persönlichkeit des Halters und ein wenig auch nach Hunderasse ist auch der Gehorsam eines Hundes nichts, was einem in den Schoß fällt. Und Herdenschutzhunde beispielsweise sind (fast) genau so eigenständig wie Katzen. Man kann ihnen einen Rahmen vorgeben, aber "hündischuntergeben" :floet: :floet: :floet: :D.

Hundemütter säubern ihre Welpen voll und ganz. und sollte sich ein "Kind" mal erlauben, etwas zu tun, was Mami nicht gefällt, wird es ebenfalls am Nacken gepackt und wieder -in die Wurfkiste - aufgeräumt. Teilweise habe ich auch schon Erziehungsmaßnahmen wie "Ohrfeigen", also Pfotenhiebe, beobachtet ;).

Ein gemeinsames Aufziehen durch mehrere Rudelmitglieder gibt es in der Regel nur noch bei Wölfen, Haushunden ist diese soziale Eigenschaft bereits zum großen Teil verloren gegangen. Andererseits gibt es aber durchaus Hündinnen, die neben ihrem eigenen Wurf auch Amme für Füchse, oder gar für Rehe spielen.

Personal haben eigentlich auch viele Hunde, nur muss hier gesagt werden, dann ist die Erziehung nicht gelungen :p.

Meine Hunde werden auch so gehalten und erzogen, dass sie durchaus etwas Kätzisches an sich haben, sie dürfen, natürlich in einem gewissen Rahmen, auch selber Entscheidungen treffen. Beispielsweise muss bei mir ein Hund nicht ohne zu ziehen an der Leine gehen, wenn er "etwas Wichtiges" sieht, riecht oder spürt. Etwa ein verletztes Tier in der Wiese, oder, wie ich es schon erlebt habe, einen verunfallten Menschen. Ich muss -und kann - mir sicher sein, dass mein Hund nicht ohne Grund gegen die "Regeln" verstößt.

Und auch die Art des "Beutemachens" muss sich nicht unbedingt von der der Katzen unterscheiden. Ein Welpe hat mal eine Walnuss "erbeutet", sie katzenähnlich wieder "laufen lassen" (den Gang entlang geworfen) und dann wieder eingefangen. Einer meiner Hunde saß nach Katzenart vor Mäuselöchern, allerdings nur dann, wenn die Maus wirklich innerhalb weniger Minuten raus kam.

Ich glaub, der größte Unterschied zwischen Hunden und Katzen ist die Körpersprache, streckt sich ein Hund und macht einen Buckel, ist er relaxed :D

Schmusebirmchen
22.08.2008, 18:59
@MicoMaushund:

Eine Freundin und Kollegin von mir macht mit ihrem Goldie gerade eine Therapiehundeausbildung und die Hündin kommt wohl auch aus einer "Therapiehundelinie":?:. Ich weiß, dass einige Leute die Ausbildung auch mit Aussis machen (diejenigen, denen die Ausbildungsstätte gehört beispielsweise), aber da hätte ich -obwohl ich die Shepherds toll finde- wiederum Bedenken was die (geistige und körperliche) Auslastung betrifft. Welche Rasse eignet sich denn am ehesten für die therapeutische Arbeit mit Kindern?


Siam udn Birmas :floet: aber eben anders als mit Hunden

Im TV habe ich einmal einen Bericht gesehen da wurden Bernhardiner entsprechend ausgebildet.

da kennen sich die Hudneleut sicher besser aus - aber es gibt bei den einzelnen Hudnerassens icher unterschiedliche Begabungen udn Grudncharaktere - das ist bei der Ausbildung zum Therapiehund hilfreich

MicoMaushund
22.08.2008, 19:01
Carmen, auch hier muss ich widersprechen ;), und zwar vehement.

Kinder stehen NIEMALS in der Hierarchie unter einem Hund. Sie haben einen Sonderstatus, der nichts mit der Rangordnung eines Rudels zu tun hat. Genau das ist einer der bösen Irrtümer, die zu Bißverletzungen führen kann. Sicher, die meisten Hunde sind sehr gutmütig, wenn sie von klein auf an Kinder gewöhnt sind und diese wiederum einigermaßen richtig mit dem Hund umgehen. Aber im Ernstfall wird sich KEIN Hund von einem Kind etwas befehlen lassen, wenn es nicht eh in seinem Kram passt :D.

Katzenmiez
22.08.2008, 19:05
Ich hab irgendwann mal einen Bericht gelesen, da ging es tatsächlich um TherapieKATZEN. das waren alles ganz normale Hauskatzen, die zum größten Teil selbst gesundheitliche oder psychische Störungen/Beschwerden hatten und dann der Psychologin im Gespräch mit ihren Klienten "geholfen" haben, einmal natürlich alleine durch die Anwesenheit, das weiche Fell usw., aber auch, weil die Hilfesuchenden gemerkt haben, dass die Katzen auch nicht "perfekt" waren.



Och, Coonies wären bestimmt auch tolle Therapiekatzen:D:floet:...

absinth
22.08.2008, 19:10
Och, Coonies wären bestimmt auch tolle Therapiekatzen:D:floet:...

Ja, sie sind so sanft und einfühlsam. Und sorgen gerne dafür, dass Du nicht schlafen kannst, weil sie zu dritt auf Deiner Brust liegen und Dich betrampeln... *g* Naja ok, sie sorgen quasi dafür, dass man andere Sorgen hat *asthmaröchel* ;)

MicoMaushund
22.08.2008, 19:17
Ich würde die Eigenschaften auch am Individuum und nicht an der Rasse festmachen.

Und auch eigentlich als eher ungeeignet betrachte Rassen eignen sich manchmal fantastisch. So mein Straßenhund (Spinone-Mix, also Tendenz Jagdhund-Terrier) und meine Herdenschutzhündin (typischer Einmannhund) waren Kindern gegenüber die Geduld in Person. Dagegen mein jetziger mit nem Schuß Goldieblut ... bitte nicht :D.

Ich würde aber auf jeden Fall auf einen Hund aus einer Gebrauchslinie (Therapiehundlinie gibt es nicht wirklich ;)) setzen, weil die einfach "leichter", also im Endeffekt erfolgreicher zu erziehen sind.

Allerdings, die im Durchschnitt gutmütigste Rasse dürfte momentan der Labrador sein. Aber auch das kann sich ändern, weil durch die vermehrte Nachfrage unseriöse Vermehrer eben zu wenig Wert auf das Wesen legen.

Katzenmiez
22.08.2008, 19:30
Ich würde aber auf jeden Fall auf einen Hund aus einer Gebrauchslinie (Therapiehundlinie gibt es nicht wirklich ;)) setzen, weil die einfach "leichter", also im Endeffekt erfolgreicher zu erziehen sind.

Weiß ich ja, deshalb auch die Anführungszeichen. Ich meinte halt, dass die Eltern- und Großelterntiere auch schon eine Therapiehundeausbildung absolviert haben und als Therapiehunde arbeiten. Ich denke auch, dass viel von der Bindung zwischen Hund und Halter abhängt. Meine Kollegin hat von Anfang an mit ihrer Hündin die Bindung (und natürlich Gehorsam) trainiert und sie (der Goldie;)) ist mit Abstand die jüngste in der Ausbildung, aber die beiden schneiden bei den Prüfungen "als Team" immer am besten ab.

Suzanne
22.08.2008, 19:36
Tiergestützte Therapie finde ich auch ein tolles Feld - da sind Hunde führend weil sie sich besser ausbilden lassen -

Ich denke aber dass auch menschenbezogene Katzen - z.B. Siam oder ähnliche Rassen hier sehr viel erreichn können - auf andere Art als die Hunde aber sie haben auch den Voreil weniger einschchternd zu sein :?:

jaaa, ich hätte solch einen Kanditaten :p Für den wäre das klasse - Sealpoint im Avatar :D - allerdings wäre der "Transport" etwas weniger schön für die Miez. Dennis macht zwar keinen Terz, wenn er in den Kennel muß..... aber für Hunde ist Autofahren normaler, als für die Miezerl.

Ich hab beides zuhaus - Katzen und Hund. Positiv überrascht war ich anfangs, daß Katzen und Hunde sich trotz ihrer gegensätzlichen Ausdrucksweise dennoch "verstehen". Der Hund weiß genau, wenn die Miez schnurrt, daß sie nicht knurrt :D oder wenn sie mit dem Schwanz "wedelt" das kein wedeln ist.

Als Beidesbesitzer kann ich sagen (hätte ich vor Jahren niemals gedacht) - die Beziehung zum Hund ist wesentlich enger, tiefer. Meine Katzen liebe ich auch, keine Frage, aber die Bindung zu einem Hund ist anders. Kann das jetzt schlecht beschreiben......

Grüße Susanne

Schmusebirmchen
22.08.2008, 20:03
Carmen, auch hier muss ich widersprechen ;), und zwar vehement.

Kinder stehen NIEMALS in der Hierarchie unter einem Hund. Sie haben einen Sonderstatus, der nichts mit der Rangordnung eines Rudels zu tun hat. Genau das ist einer der bösen Irrtümer, die zu Bißverletzungen führen kann. Sicher, die meisten Hunde sind sehr gutmütig, wenn sie von klein auf an Kinder gewöhnt sind und diese wiederum einigermaßen richtig mit dem Hund umgehen. Aber im Ernstfall wird sich KEIN Hund von einem Kind etwas befehlen lassen, wenn es nicht eh in seinem Kram passt :D.

Also so etwas wie Welpenchutz :?: ????????


Ich hab irgendwann mal einen Bericht gelesen, da ging es tatsächlich um TherapieKATZEN. das waren alles ganz normale Hauskatzen, die zum größten Teil selbst gesundheitliche oder psychische Störungen/Beschwerden hatten und dann der Psychologin im Gespräch mit ihren Klienten "geholfen" haben, einmal natürlich alleine durch die Anwesenheit, das weiche Fell usw., aber auch, weil die Hilfesuchenden gemerkt haben, dass die Katzen auch nicht "perfekt" waren.



Och, Coonies wären bestimmt auch tolle Therapiekatzen:D:floet:...

Den Bricht habe ich auch gelesen :cu:


Ja, sie sind so sanft und einfühlsam. Und sorgen gerne dafür, dass Du nicht schlafen kannst, weil sie zu dritt auf Deiner Brust liegen und Dich betrampeln... *g* Naja ok, sie sorgen quasi dafür, dass man andere Sorgen hat *asthmaröchel* ;)

Da sind Birmchen gaaaaaanz anders :floet: Birmchen sorgen dafür dass man sich tagsüber richtig ausruht - in dem sie es sich auf dem Schoß gemütlich machen- man kann sie doch nicht runterwerfen weil man noch etwas arbeiten will :floet: nachts sorgen sie auch für Ruhe - in dem sie sich auf Suche nach Körperkontakt so anschmiegen dass man sich nicht mehr bewegen kann/will - ähm im Birmchenfade lest Ihr jetzt aber bitte nicht nach - (:t:verfolgunsjagden im Morgengrauen übers bett :eek:)

Gabsi
22.08.2008, 21:24
Hallo Carmen :hug: :hug:

ein unterschied zwischen Hund und katze ist , eine Katze ist mit 8 -9 Wochen schon wesentlich selbständiger als ein Hundewelpe.
Wenn du dir einen Welpen ins Haus holst, ist des als hättest du ein kleines Kind.
Das heißt, ein bis zweimal in der Nacht aufstehen und den kleinen nach draußen bringen, denn er ist noch keineswegst Stubenrein. Das kan jenach Hund schon ein paar Wochen dauern.
( Haben wir alles mitgemacht)

Ein Hund ist auch wesentlich besser auf den Menschen angewiesen als eine Katze.
Das fängt schon beim Zeitaufwand an.
Am anfang ein paarmal raus ,kurze strecken gehn, später zwei mal am Tag eine große runde. Kommt aber auch auf die Rasse an, ein Jagdhund ,Dalmatiner ... brauchen natürlich einen größeren auslauf als ein Malteser. Aber des ist ja eh klar.:tu:


Das Thema Kind und Hund :
Es kommt darauf an wie man selber mit der Situatin umgeht, es kann zum Problem werden, grad wenn ein Baby ins Haus einzieht, da die Hunde natürlich sehr eifersüchtig reagieren können. Wir haben die Tragetasche mit unserem Sohn auf den Boden gestellt und haben unseren Hund einfach reinschnuppern lassen. Natürlich sind wr nicht von seiner Seite gewichen.
Aber des hat gereicht, von dem Tag an , hab ich den Kinderwagen in den Garten stellen können, da wär nie jemand zu unserem Kind gegangen. Da wurde unser Burli richtig böse.
Natürlich musste auch unser Sohn den Umgang mit dem Hund erst lernen, er hat aber bis Heute kein problem auf Hunde zuzugehn. Die meisten Hunde lieben ihn, er hat einfach eine Art mit den Tieren umzugehn, des ist echt verblüffend. Drum find ich es so wichtig wenn Kinder mit Tieren aufwachsen.:tu:

Darksuitgirl
22.08.2008, 23:09
Hallo Carmen :hug: :hug:

ein unterschied zwischen Hund und katze ist , eine Katze ist mit 8 -9 Wochen schon wesentlich selbständiger als ein Hundewelpe.
Wenn du dir einen Welpen ins Haus holst, ist des als hättest du ein kleines Kind.
Das heißt, ein bis zweimal in der Nacht aufstehen und den kleinen nach draußen bringen, denn er ist noch keineswegst Stubenrein. Das kan jenach Hund schon ein paar Wochen dauern.
( Haben wir alles mitgemacht)


Nur zweimal die Nacht? Das wäre mein Traum gewesen :D

Ich musste mit meinem in der ersten 3 Wochen bestimmt alle zwei Stunden raus. Jetzt ist er knapp 4 Monate alt und ich gehe das letzte mal um ca. 02:00 Uhr und das nächstemal um ca. 07:00 Uhr. Dafür hab ich eine Pipi-freie Wohnung :wd:

Mein Sohn ist jetzt drei Jahre und ich wollte auch unbedingt das er mit mindestens einem Tier aufwächst. Ich denke das diese Kinder viel verantwortungsbewußter sind als andere. Wichtig war mir deshalb einen Züchter zu finden, bei dem die Welpen auch von Anfang an Kontakt mit Kindern haben und ins Familienleben eingebunden sind. Damit der Hund keinen Schock bekommt, wenn er auf meinen Racker trifft :D

Mein Kind lernt andere Lebewesen zu respektieren und mein Hund hat einen Spielgefährten. Ich denke nämlich oft, das ich zwei Welpen hab. Mein Sohn hat auch schon versucht aus dem Napf zu fressen :rolleyes:

Was ich auch interessant finde, ist der Unterschied zwischen den Futterarten von Hund und Katze. Bei einem Hund ist es ja auch in Ordnung TF zu geben, bei Katzen sollte es ja nur hochwertiges NF sein, oder?

Schmusebirmchen
23.08.2008, 07:41
Interesante Beiräge :wd:

Besonders wenn ich an nächtliches gassi gehen denke :floet:

Die Sauberkeitserziehung übenimmt bei Katzen die Mama - ds weiß ich weil Evian das nicht so gut macht und ich bei ihren Babys nur dannnicht eingreifen muss wenn eine andere Katze das übernimmt.

Ja, Gabi - wenn Katzen mit drei Monaten zum Umzug bereit sind sind sie schon recht eigenständige Persönlichkeiten - was ihnen das Eingewöhnen erleichtert.
Für mich ist das Wisen dass sie fähig sind ihre Bedürfnisse durchzusetzen schon recht beruhigend :)

Beim Thema Kind und Tiere sind wir uns dene ich alle eingig - es gibt sogar Untersuchungen die belegen dass Kidner die mit Haustieren aufwachsen einige Vorteile z.B. im Sozialverhalten.... haben.

Aber jeder der erleben darf wie Kinder und Hund bzw. Katze miteinander umgehen - !gute Anleitung durch die Eltern vorausgesetzt! braucht daszu keine Statistik.

Apropo - da habe ich wieder eine Frage - ich weiß jetzt nicht wie ich es ausdrücken soll - ich beobachte ja das Zusammenleben mit Kindern nur aus der Distanz - dabei bin ich überrascht wie gelassen meine Babys mit Kinderbesuch umgehen - obwohl sie hier kienen Kinderkontakt haben und wie gut sie in Familien inegiret werden obwohl sie hier keine entsprechende Erziehung hatten :?:

Ich vermute mal dass bei katzen die entsprechende Eigneschaften mitbringen von der Katze aus keine weitere Erzihung der Katze notwendig ist - sie entscheidet wie sie mit Kindern umgeht und die Gefahren sind - von Karatzern abgesehen - relativ gering für das Kind. Oder wie sehendas die Mamas hier ????? Natrülich würde ich ein Kleinkind dennoch nicht mit einer Katze alleine lassen - alleine schon um die Katze zu schützen ;)

Brauchen Hunde hier eine zusätzliche Erziehung ?????

Schmusebirmchen
23.08.2008, 07:56
Sabirna- ja, im Fressverhalten unterscheiden sich Hunde udn Katzen sehr wesentlich - wobei ich die Trofudiskussion inns Futterforum schicken möchte sie wird oft einfachzu alsolut geführt - meien persönliche Erfahurng udn Einstellugn dazu dürfte bekannt sein:floet:

katzen sind reien Fleischfresser - sie beziehen ihre Energie aus dem Eiweis - haben also eine ganz andere Futterverwertung als Hunde und Menschen (das hat ein Ernahrungswissenschaftler auf einem Vortrag einer Trofumarke mal gut erklärt udn die genauen Zusammenhägen habe ich wieder vergessen). Wenn ich mcih recht erinnere beziehen Menschen ihre Energie aus Stärke oder so und bei Hudnen ist es ähnlich.

Selbst eingefleischte Vertreter vegetarischer Ernährung schaffen es nicht eine Katze fleischlos zu ernähren - ich hate ienmal eienn Prospekt bei dem eine Fleischlose Ersatznahrung für Hudne angebotenwurde - selbst die gaben zu dass das bei Katzen nicht möglich ist.

Katzen fangen und fressen auch nicht auf Vorrat und kein Aas. Sie haben die Möglichkeit den Verfall von Eiweismolekülen im fleisch zu erkennen - deshalb mögen sie selten abgehangenes Rindfleisch und es ist so schwer ihnen abgestandenes Futter zu "verkaufen".

Normalerweise frisst eine Kate nur so viel bis sie satt ist - es sei denn sie musste Lebenssituationen überstehen in denen sie hungern msuste - dann frisst sie bis sie platzt - aber eine "normale" Katze geht vom vollen Napf weg wenn sie satt ist und frisst einfach bei bedarf. Man kann also immer Futter stehen haben und die Katze bedient sich Häppchenweise- so viel ichmitbekomem ist das eines der Probleme wenn Katzen udn Hudne zusamemnleben- Hundi räumt Katzennapf leer:)

Wie ist das eignetlichmit Mäkelei - bei Katzen ja oft ein Thema :?: "nein dieses Futter fress ich nicht :schmoll:"

Schmusebirmchen
23.08.2008, 08:20
Ichhabe mirerlaubt einen beitrag aus dem Hundeforum zu imprtieren - da das Thema hier sooo gut passt


:D ja, man kann versuchen, sie zu erziehen, sie werden dich auch in dem Glauben lassen, dass du erfolgreich bist. Aber sobald du die Wohnung verläßt, spielen sie Poker auf dem Tisch! :D :D :D

:floet::floet: ehrlich gesagt sehe ich es schon als Erolg dass sie nicht auf dem Tisch sitzen wenn ich da bin bzw. auf Zuruf runter gehen - was sie machen wenn ich nicht da bin - geht mich wohl ncihts an:cool:

Ich sehe es auch als Erziehungserfolg dass meine Katzen das Wort "Nein" kennen - und zumindest zeitweise:floet: darauf reagieren.

Übrigens hab eich es durch konsequentes ignorieren aller frühen Störungsversuche geschafft morgends selbst zu bestimmen wann ich aufwache und aufstehe - bin allerdings auch kein Langschläfer

Gabsi
23.08.2008, 08:47
Guten morgen Carmen :hug: :hug: :cu: :cu:


Des mit dem Futter ist natürlich so ein Thema,

Unser alter Hund hat alles gefressen was in der Schüssel wa, der Boris ist ein bisschen ander, da bleibt oft was in der Schüssel und frisst es erst nach Stunden aus. Was natürlich eine Katze nicht macht, die schaut des nach Stunden nicht mehr an ausser Trofu natürlich.
Unser Boris wird ausschließlich mit Trofu ernährt, das hat den einen Grund, dass er bei Nassfutter Durchfall bekommt, egal obs extra ein Magen Darm Futter ist. Da er es dann nicht unter Kontrolle hat und ich auf die Morgentlichen Überraschungen gern verzichten kann, bekommt er halt nur noch das Futter das er verträgt.

Mit der Fütterung bei Katzen sind wir ja einer Meinung:tu::hug:

Gabsi
23.08.2008, 08:50
Ach noch was, das würde eine Katze auch nie machen:sn:

:b:-(0) Der Boris ist eine richtige Sau, der wältz sich in jedem Dreck, ob de tote Fische sind, hinterlassenschaften , verfaultes usw.................:b:-(0)

Des ist oft wirklich zum ko....., da heisst es dann wieder Wasserschlauch marsch und ein schönes Bad nehmen.:eek::man:

Becky
23.08.2008, 08:54
Abschiesend zwei Zitete zum Thema (leider ahbe ich die jeweiigen Autoern nicht gefunden)

Hunde haben Herrchen - Katzen haben Personal

Ein Hund denkt: "Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich... sie müssen Götter sein." Eine Katze denkt: "Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich... ich muss ein Gott sein."


"Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal"

Zitat von Ralf Schmitz, geb. 1974, war nach Schauspiel-, Gesangs- und klassischer Tanzausbildung bis 2002 festes Ensemblemitglied des Bonner Springmaus-Improvisationstheaters.

Ein Hund denkt:„Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich…sie müssen Götter sein!“ Die Katze denkt:„Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich...ich muss eine Göttin sein"

Zitat von Erich Kästner

Carmen: interessanter Faden und eine gute Idee :bl: :bow:

absinth
23.08.2008, 12:25
"Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal"

Zitat von Ralf Schmitz, geb. 1974, war nach Schauspiel-, Gesangs- und klassischer Tanzausbildung bis 2002 festes Ensemblemitglied des Bonner Springmaus-Improvisationstheaters.

Ein Hund denkt:„Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich…sie müssen Götter sein!“ Die Katze denkt:„Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich...ich muss eine Göttin sein"

Zitat von Erich Kästner

Carmen: interessanter Faden und eine gute Idee :bl: :bow:


Klischees find ich aber weniger toll :p

absinth
23.08.2008, 12:31
Zum Futter: man sollte einfach immer beachten woher das Tier ursprünglich kommt und was seine Beute war. Die Urkatze als Wüstentier deckte ihren Flüssigkeitsbedarf fast vollständig aus ihrer Beute, die in der Regel aus kleinen Beutetieren besteht die komplett verschlungen werden und sie kann ihren Urin stark konzentrieren um wenig Flüssigkeit zu verlieren.
Der Wolf hingegen ist eher in Wäldern beheimatet und in einer anderen klimatischen Zone. Er lebt und jagt im Rudel, die Beute ist Großwild und auch mal Mäuse, er frisst auch mal Beeren etc.

Letztendlich sind aber beide Fleischfresser. Nur während die Katze jedesmal ihr kleines, perfekt natürlich supplementiertes Beutetier frisst, kriegt der Wolf, ja nach Rangplatz im Rudel halt mal diesen, mal jenen Brocken vom Reh ab. Er frisst quasi Abwechslungsreich und ernährt sich dadurch ausgewogen.
So... für mich klingt das nicht, als ob für eine der beiden Tierarten Trockenfutter mit hohen Anteil an Kohlehydraten eine natürliche Ernährung wäre ;)
Nur sind sie halt physiologisch verschieden und den Katzen macht der Trofukonsum eher zu schaffen.

Schmusebirmchen
23.08.2008, 13:57
So lange wir nicht bereit sind hier Mäuse rumrennen zu lassen ist die Fütterungsweise eh nicht natürlich:?::floet:

Absinth -was Trofu angeht sind wir wohl unterschieldicher Meinugn und haben unterschiedliche Erfahrungen gesammelt - könntest Du das Thema Trofu bitte im Futerfaden weiter verfolgen - sonst schreibe ich doch was dazu:cool: und dann haben wir hier wieder heiße Futterdiskussionen :man:

Du hast natürlch recht - das unterschiedliche Fressverhalten geht auf die ursprüngliche Jagdweise zurück - Katzen jagen kleine Beute - die den jeweiligen Apeit stillt und sind recht erfolgreich so dass sei selten lange Hungerstrecken haben - Wölfe erlegen gemeinsam große beute udn haben dann auch mal einen Futterüberschuss - dafür kann es passieren dass sie auch längere Hungerphasen haben.

absinth
23.08.2008, 14:06
Ich habe nur Deine Ausführung, die nicht ganz korrekt war nochmal ausgeführt. Ich habe hier auch nicht im Sinn eine Diskussion zu starten sondern einfach nur erläutert, wie sich Hund und Katze natürlich ernähren würden.

Außerdem gibts bei uns auch Trofu, aber nur in kleinen Mengen. Also reg Du Dich bitte nicht auf ;)

Grizabella
23.08.2008, 21:37
In meinem Haushalt gab es vier Kinder, bis zu drei Hunde, bis zu acht Katzen und eine Menge Kleintiere, und ich rede davon, dass das gleichzeitig war.

Ich halte es für unerheblich, dass die Körpersprache Hund/Katze unterschiedlich ist, daran gewöhnen sich die Tiere bald. Auch meine Körpersprache ist nicht die eines Hundes oder einer Katze, und wir können alle miteinander umgehen.

1976 hatte ich ein einjähriges Kind (mein drittes) und eine einjährige Schäferhündin. Erst allmählich kam ich drauf, dass der Kleine schon versuchte, die Hündin durch Zwicken und Ohrenziehen zu sekkieren. Die Antwort der Hündin: sie nahm ein Ärmchen des Kindes ins Maul und drückte zu, gaaaanz langsam, aber immer fester, je fester der Kleine zugriff. Lockerte er den Griff, tat sie das sofort auch. BISSWUNDEN gab es nie, aber so kleine, rote Spuren auf den Ärmchen. Wenn der Kleine heulend gerannt kam, nahm ich unsere Laika in Schutz, ebenso, wenn er Kratzspuren von den Katzen hatte.

Ich wüsste nicht, welche Haustierarten in einem Haushalt nicht zueinander passen, wenn die Tiere geliebt und gut erzogen sind - also gut, mit der Katzenerziehung ist der Erfolg nicht so sehr gesichert, und beim Freiflug der Vögel bleiben die Katzen aus diesem Zimmer draussen, aber nur dann. Wenn die Kaninchen frei laufen, sind die Katzen auch bei ihnen. Ich weiss, dass Freigängerkatzen auch ziemlich große Feldhasen nach Hause bringen, aber die Kaninchen im Haushalt sind einfach tabu.

Kindern kann man nicht früh genug Rücksicht beibringen. Sie sind sehr bald die Stärkeren, die häufig die Reaktion eines Tieres auf Reiz testen wollen.

Zur Hunderasse: wir hatten immer Schäferhunde aus einer sehr alteingesessenen Zucht, von klein auf. Schließlich kam ein schon zweijähriger Glatthaarfoxterrier dazu, der weder die vorhandene Schäferhündin und auch nicht die Katzen akzeptieren wollte. Da war wohl schon viel in der Erziehung schiefgegangen. Als er dann noch meine Mutter biss, musste er zur Züchterin zurück. Er war auch ein lieber Kerl, und das Herz ist mir fast gebrochen. Er ist aber dann wenigstens den Rest seines Lebens bei der Züchterin geblieben. Hunde haben wir leider schon 21 Jahre nicht mehr.

Schmusebirmchen
24.08.2008, 07:38
Guten Morgen:cu:

Grizabella - da hattest Du ja reichlich Möglichkeiten Erfahrungenzu sammeln - danke dass wir daran teil haben dürfen.

Nach alem was ich bisher vonHund und Katze gemeinsam mitbekommen ahbe könne sie die jeweilige "Fremdsprache" lernen:) und sehr gut miteinander auskommen. (eines meiner Lieblingsbilder ist ein Bimchen am Bauch eines Dobermanns gekuschelt:love:)

Etwas schwirig könnte di erste Kontaktaufnahme sein - da sind Katzen meist etwas zurückhaltender und könnten einen Hund als aufdringlich empfinden:?:

Vor Jahren zog eines meiner Minis in einen Haushalt mit mehreren Hunden unterchielicher Größe und mehreren Katzen - damit sie die Katze biem Einzug nicht geich erschrecken mussten die Hunde erst einmal sitzen bleiben - damit die Katze von sich aus Kontakt aufnehmen konnte - Tamala hatte sehr schnell raus dass sie sich ohne Konsequenz das Lieblingsspielzeug des entsprechenden Hundes schnappen konnte udn hat ihm vor der Nase rumgespielt

Meine Minis durften schon die unterschiedlichsten Hausgenossen kennen lernen und oft bekomme ich die entsprechenden Erlebnisse erzählt oder auch Fotos geschickt - mit Hunden gab es da bisher noch nie größere Probleme - egal wer zuerst da war und auch Kleintiere werden meist neugierig beschnuppert - allerdings würde ich bei potentiellen Beutetieren Vorsichtig sein und sie niemals mit einer Katze alleine lassen. Besonders wenn sich das Tier von der Katze wegbewegt wird der Jagdtrieb geweckt und gerade bei Vögeln ist äusserste Vorsicht geboten.

Renate - danke für die Namen zu den Zitaten.

Gabi - das mit dem Clo haben die Minis jetzt schon raus - sie werden morgen 6 Wochen - allerdings gehen sie noch auf das Babyclo - gesern ist eines der Minis nach dem fresen in der Küche schnurstraks ins Wohnzimmer zum Babyclo gerannt - obwohl in der Küche ein großes Clo steht:floet:

Gabsi
24.08.2008, 09:58
Brave Babys :kraul: :kraul: :kraul: :kraul: :kraul:


Unser Moritz ist doch auch mit einem Hasen aufgewachsen, die haben sogar miteinander geschlafen. Des war so schön zum anschaun, wenn sie sich zusammengekuschelt haben:love: :love: :love: :love: :love:

Gabsi
25.08.2008, 06:51
Guten Morgen :cu:


:man: Gestern durften wir unseren Boris wieder Baden, weil er sich in Schweinemist gesuuuuuult hat :b :-(0) :-(0)

Trotz dem Schampo geht der gestank nicht weg :eek::man::schmoll:

Des würden unsere Katzis niemals machen.:tu:

siamori
25.08.2008, 08:33
:floet::floet: ehrlich gesagt sehe ich es schon als Erolg dass sie nicht auf dem Tisch sitzen wenn ich da bin bzw. auf Zuruf runter gehen - was sie machen wenn ich nicht da bin - geht mich wohl ncihts an:cool:

Ich sehe es auch als Erziehungserfolg dass meine Katzen das Wort "Nein" kennen - und zumindest zeitweise:floet: darauf reagieren.

Übrigens hab eich es durch konsequentes ignorieren aller frühen Störungsversuche geschafft morgends selbst zu bestimmen wann ich aufwache und aufstehe - bin allerdings auch kein Langschläfer

Ja, das muß man bei Katzen genauso wie bei Hunden von Anfang an konsequent unterbinden, dass sie auf dem Frühstückstisch rumrennen oder betteln. :D Ich hab deshalb meine Schwiegermama mal zusammengesch...ssen, weil sie trotz vorheriger Aufklärung ein Stück Schinken vom Tisch gefüttert hat! :D
Meine Katzen dürfen in der Wohnung überall hin, aber sie wissen genau, wenn wir essen, haben sie auf dem Tisch nix zu suchen. Insoweit kann man tatsächlich auch Katzen erziehen! :tu:

Meine Katzen kennen das Wort NEIN auch, jedoch gibt es darauf jedesmal Widerworte! :D

Ja, Carmen, du hast mir damals mit deinem Tip sehr geholfen. Loki hatte ja immer die Anwandlung, früh um 5 Hunger zu haben und dann Frauchen solange zu nerven, bis sie zum Füttern aufgestanden ist! Durch völliges Ignorieren konnte ich ihm das weitgehend abgewöhnen. :bow: :bl: Aber ab und zu kommt es noch durch! :floet:

Achja, zum Thema gutmütigste Hunde: Ich halte die Windhundrassen für die gutmütigsten, man sagt ihnen ja auch ein "kätzisiches" Verhalten nach, so wie man Siams ein "hündisches" Verhalten nachsagt. :D

Hat jemand schon mal schlechte Erfahrungen mit Windhunden gemacht? :?:

Becky
25.08.2008, 09:36
Hat jemand schon mal schlechte Erfahrungen mit Windhunden gemacht? :?: :t::t: Silvia, gefallen dir Windhunde? Ich finde sie optisch... öhm... naja... ich mag´s halt lieber etwas moppeliger :love: :o

Katzenmiez
25.08.2008, 09:58
Windhunde mag ich vom Aussehen her auch nicht so... Weiß aber auch nicht, wie die charakterlich sind.

Interessant: Ich wusste auch gar nicht, dass man Siams auch hündisches Verhalten nachsagt. Ich kannte das nur von den Coonies;).

siamori
25.08.2008, 10:58
:t::t: Silvia, gefallen dir Windhunde? Ich finde sie optisch... öhm... naja... ich mag´s halt lieber etwas moppeliger :love: :o

Ja, ich mag Windhunde seeeehr! :love: :love: Besonders Galgo Espanol, Whippet, Irish Wolfhound. :tu: Sie haben ein sehr sanftes Wesen und lieben es, mit Herrchen oder Frauchen zu kuscheln. Es soll schon Galgos gegeben haben, die schnurren! :D :D :D

Ich mags halt lieber schlank und kurzhaarig. Sieht man ja an unseren Katzen! :D :love:

siamori
25.08.2008, 11:01
Windhunde mag ich vom Aussehen her auch nicht so... Weiß aber auch nicht, wie die charakterlich sind.

Interessant: Ich wusste auch gar nicht, dass man Siams auch hündisches Verhalten nachsagt. Ich kannte das nur von den Coonies;).

Ja, das haben Coonies und Siams/Orientalen gemeinsam! :love: :love:

Ich weiß nicht, wie es bei Coonies ist, aber meine Siams laufen mir auf Schritt und Tritt hinterher, wie Hunde eben. :?: :?:

Katzenmiez
25.08.2008, 12:31
Othello (seines Zeichens Coonie-Mix) folgt mir auch auf Schritt und Tritt. Er ist sehr anhänglich und auf mich fixiert. Am Tisch betteln kann er auch wie ein Hund:rolleyes:... Er befolgt auch verschiedene Kommandos (Sitz, Platz, Gib Pfötchen). Othello ist auch recht gesprächig, aber ich denke, da sind sie Siamesen noch "schlimmer";).

absinth
25.08.2008, 12:49
Ab 3 Stück wird das hintergegelaufe echt anstrengend. Den Hund kann ich wenigstens auf seinen Platz schicken *g* Wobei der auf seine alten Tage auch sehr gesprächig wird. Vielleicht schaut er das von den Katzen ab *g*
Wir haben auch apportierende Katzen. Für den Hund ist das unter seiner Würde. Warum soll er was holen, wenn ich es dauernd wegwerfe? Er transportiert lieber *g*

Schmusebirmchen
25.08.2008, 13:17
Ja, das muß man bei Katzen genauso wie bei Hunden von Anfang an konsequent unterbinden, dass sie auf dem Frühstückstisch rumrennen oder betteln. :D Ich hab deshalb meine Schwiegermama mal zusammengesch...ssen, weil sie trotz vorheriger Aufklärung ein Stück Schinken vom Tisch gefüttert hat! :D
Meine Katzen dürfen in der Wohnung überall hin, aber sie wissen genau, wenn wir essen, haben sie auf dem Tisch nix zu suchen. Insoweit kann man tatsächlich auch Katzen erziehen! :tu:

Meine Katzen kennen das Wort NEIN auch, jedoch gibt es darauf jedesmal Widerworte! :D

Ja, Carmen, du hast mir damals mit deinem Tip sehr geholfen. Loki hatte ja immer die Anwandlung, früh um 5 Hunger zu haben und dann Frauchen solange zu nerven, bis sie zum Füttern aufgestanden ist! Durch völliges Ignorieren konnte ich ihm das weitgehend abgewöhnen. :bow: :bl: Aber ab und zu kommt es noch durch! :floet:

Achja, zum Thema gutmütigste Hunde: Ich halte die Windhundrassen für die gutmütigsten, man sagt ihnen ja auch ein "kätzisiches" Verhalten nach, so wie man Siams ein "hündisches" Verhalten nachsagt. :D

Hat jemand schon mal schlechte Erfahrungen mit Windhunden gemacht? :?:

Hätenwir uns vor Jahren einen Hudn angeschafft wäre es ein Winhund gewesen - ein Barsoi oder Irish Wolf - ich mag das fell eben lieber etwas länger - und Afgahnen wollten wir nicht weil sie die einzigen Windhunde sind die kläffen.

Uns hat man damals auch gesagt dass Windhunde kätzische Verhaltensweisen hätten - sie haben zumindest nicht den typischen Hundegeruch, stecken die Nase nicht in jeden Mist udn kläffen nicht. Und nach allem was wir gesehen udn gehröt haben sind sie sehr verschmust.

Betteln gibt es bei ir auch von Anfang an nicht - das könnensogar die Miis lernen - es gibt einfach ncihts vom Menschenteller.

Es freut mich wenn ich Dir mit meinem Tip helfen konnte - :wd:


Ja, das haben Coonies und Siams/Orientalen gemeinsam! :love: :love:

Ich weiß nicht, wie es bei Coonies ist, aber meine Siams laufen mir auf Schritt und Tritt hinterher, wie Hunde eben. :?: :?:

Oh ja, wo du hingehst da will ich auch sein -udn wehe ich wache irgendwo alleine auf - miiiiiiiiiiiiiiiaaaaaaaaaaaaaa uuuuuuuuu

siamori
27.08.2008, 14:05
Othello (seines Zeichens Coonie-Mix) folgt mir auch auf Schritt und Tritt. Er ist sehr anhänglich und auf mich fixiert. Am Tisch betteln kann er auch wie ein Hund:rolleyes:... Er befolgt auch verschiedene Kommandos (Sitz, Platz, Gib Pfötchen). Othello ist auch recht gesprächig, aber ich denke, da sind sie Siamesen noch "schlimmer";).

Naja, wenn ich sie mit den beiden Coonies meiner Freundin vergleiche, sind Siamesen auf jeden Fall lauter und haben mehr Tonlagen als diese Coonies. Aber das kann individuell auch sehr verschieden sein! :?:

Sitz, Platz, Pfötchen? :sn: Noch nicht probiert, aber ich glaub, den Versuch spar ich mir! :D

siamori
27.08.2008, 14:10
Ab 3 Stück wird das hintergegelaufe echt anstrengend. Den Hund kann ich wenigstens auf seinen Platz schicken *g* Wobei der auf seine alten Tage auch sehr gesprächig wird. Vielleicht schaut er das von den Katzen ab *g*
Wir haben auch apportierende Katzen. Für den Hund ist das unter seiner Würde. Warum soll er was holen, wenn ich es dauernd wegwerfe? Er transportiert lieber *g*

Ja, anstrengend, und hab nur 2! :D Türen kan ich garnicht zu machen, dann denken die Nachbarn wieder, ich quäle meine Katzen! :eek: :sn: :D

Na, wenn ein Hund "spricht", ist das noch ne Ecke lauter!

Er mag nicht apportieren? :?: Naja, mag sicher jeder Hund anders. Katzingers finden es richtig toll, die Sachen wiederzubringen, und dann sitzen sie da wie ein Hund und warten, bis ich es wieder wegwerfe! :D
Ich denke, es ist eine gute Abwechslung und Auslastung für sie, weil man mit Katzen eben nicht mal schnell raus auf die Wiese kann und sie dort auspowern kann. :s:

siamori
27.08.2008, 14:16
Es freut mich wenn ich Dir mit meinem Tip helfen konnte - :wd:



Oh ja, wo du hingehst da will ich auch sein -udn wehe ich wache irgendwo alleine auf - miiiiiiiiiiiiiiiaaaaaaaaaaaaaa uuuuuuuuu

:tu: ja, konntest du! :bl:

:D :D :D

Schmusebirmchen
27.08.2008, 18:23
Naja, wenn ich sie mit den beiden Coonies meiner Freundin vergleiche, sind Siamesen auf jeden Fall lauter und haben mehr Tonlagen als diese Coonies. Aber das kann individuell auch sehr verschieden sein! :?:

Sitz, Platz, Pfötchen? :sn: Noch nicht probiert, aber ich glaub, den Versuch spar ich mir! :D

Juhuu ich habe Euch gefunden (mormalerweise komme ich ganz selten ind iesenbereich)

Maine Coon sind eigentlich für ihre leisen Stimmen bekannt- bei Katzen scheint das Stimmvolumen im umgekehrten verhältnis zur Körpergröße zu stehen :)

Ich liebe erzählende Katzen - mit Alice konnte ich regelrechte Gespräche führen - mit ganz bielen unterschieldichen Lauten viel gurren ...

Und wenn eine Mama zu ihren Babys geht - :love:

Katzen können ja eine ziemliche Vuelfalt an Lauten entwicklen und dabei gaaanz sanft klingen - am sanftesten und unübertroffen finde ich das Schurren :love:

Bei Hunden hätte ich mich übrigens umgekehrt entschieden - Windhunde weil sie wenig bellen (außer Afgahnen deshalb waren die aus der Auswahl raus)

Ist hier eingentlich jemand mit Windhunden ???

siamori
27.08.2008, 21:12
Juhuu ich habe Euch gefunden (mormalerweise komme ich ganz selten ind iesenbereich)

Ist hier eingentlich jemand mit Windhunden ???

:cu: Carmen, ich glaub, wir sind die einzigen, die den Thread nach der Verschiebung wiedergefunden haben! :s:

:?: Ja, ist hier jemand mit Windhunden?

Mit Loki und Mimir kann ich auch richtige Gespräche führen! :tu: Das macht richtig Spaß, man sagt etwas, es gibt eine Antwort usw., und das immer wieder mit einem anderen Laut! :kraul: :kraul:

Darksuitgirl
27.08.2008, 21:40
Ich hab euch auch wieder gefunden :wd:

Ich hab zwar keinen Windhund, aber auch Pudel legen ein kätzisches Verhalten an den Tag. Zumindestens meiner :D

Gesprächig ist er auch, entweder bellt er ganz unterschiedlich zur Antwort (aber nie laut) oder ein winselt ganz verschieden. Kommt immer drauf an wie ich gelaunt bin. Und wenn ich mit meinem Sohn schimpfe, mischt er sich immer ein. Der arme Kleine, wie kann das böse Frauchen aber auch :rolleyes:


Loki und Mimir erinnern mich immer an den Film Susi und Strolch. Ich wollte als Kind auch unbedingt Siamesen, aber nur wenn sie auch so toll singen wie in dem Zeichentrick :D

http://www.clipfish.de/video/315788

Man bin ich ein Kindskopf :t: Aber ich guck heute noch mit meinem Sohn leidenschaftlich gerne Disneyfilme :D

Darksuitgirl
28.08.2008, 00:23
Hach, grad hab ich was tolles gelesen. :D Ich hab immer noch Tränen in den Augen vor lauter Lachen:

“Auszüge aus dem Tagebuch der Katze”

Tag 4.283 meiner Gefangenschaft.

Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen. Ich habe beobachtet wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch voll schlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen. Die einzige Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht. Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine oder andere Möbelstück zerkratze.
Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen.

Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe befindet. Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel.
Das nächste Mal ist das Bett dran.

Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflößen ist auch gescheitert. Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird.
Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer “Allergie” eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem Vorteil nutzen kann.

Die anderen Gefangen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten.
Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht. Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran. Aber ich habe Zeit.
Mein Tag wird kommen….

Schmusebirmchen
28.08.2008, 13:25
:cu: Carmen, ich glaub, wir sind die einzigen, die den Thread nach der Verschiebung wiedergefunden haben! :s:

:?: Ja, ist hier jemand mit Windhunden?

Mit Loki und Mimir kann ich auch richtige Gespräche führen! :tu: Das macht richtig Spaß, man sagt etwas, es gibt eine Antwort usw., und das immer wieder mit einem anderen Laut! :kraul: :kraul:

Ja, es gibt imemrwieder andere Töne - leider habe ich im Monent keine ausgesprochenen Plaudertaschen - willwiederhaben

Susi und Strolch - :love: seuftz - auch wenn die Siamesenhier nicht so gut weg kommen - manches ist doch recht treffend ;) und natürliich geht es hier umdie arme Susi

Darksuitgirl
28.08.2008, 14:21
Ich wollte als Kind immer Siamesen haben, weil ich nach dem Film gehofft habe sie würden den bösen Dackel meiner Tante verscheuchen :D

Und ich fand es klasse, was die alles angestellt haben. Hätten gut zu uns drei Kindern gepasst, wir haben auch viel kaputt gemacht :floet:

Schmusebirmchen
28.08.2008, 15:07
:?: So weit ich gehört habe sollen dackel ja rechte Dickköpfe sein - aber Siamesen hätten gute Chancen da mitzuhalten -und Birmchen hätten den Dackel so lange umgarnt bis er nicht mehr böse gewsen wäre :floet:

hollermaeuse
30.08.2008, 08:48
Hach, grad hab ich was tolles gelesen. :D Ich hab immer noch Tränen in den Augen vor lauter Lachen:

“Auszüge aus dem Tagebuch der Katze”




Hi Sabrina,

das ist ja genial, wo kommt das her ?

Ist das ein Buch ?

Habe zwar ein Hundi, keine Katze, aber das ist echt Klasse.

der dicke hund
30.08.2008, 22:30
huhuhu ich habe euch nun auch wieder gefunden.....
ich habe einen windi eine dalmi - galgo- mix.......und 2 katzen..........
ich wollte nie einen windhund............sie sind genau wie beschrieben.sanft gutmütig..........einfach gut zu haben.......schnurren kann enny nicht...aber sie versteht sich sehr gut mit henry und liz...sogar mit liz...liz kommt nun und schmust mit ihr und enny kann kätzisch....meine dicke konnte das auch.........
was soll ich sagen ich mag beide tiere auf ihre unterschiedliche art wobei ich eher ein hundemensch bin.schon immer.aber auch katzen fahren auf mich ab.........auch die die eigentlich angst haben..........wenn man mir zeit gibt kann ich fast jede katze anfassen*angeb*...........
so geht es mir auch mit hunden.............
wenn man mich als kind gefragt hat was ich will dann war es immer ein hund.das war immer mein traum............die katze kam eher zufällig.ich konnte noch nie an einem tier vorbei dem es schlechtging..so kam ich zu meiner ersten katze...........ein riesen kater...........wenn schon kein hund dann eine katze um es überspitzt zu sagen....ich kann nicht mehr ohne katzen aber auch nicht ohne hund so werde ich hoffe ich beides haben und das sehr lange..............
im avatar ist die aktuelle besetzung......von li nach re. enny liz henry.........
das bild ist in gross im hundeforum....blöd ich weiss nicht mehr wo


irgendwo habe ich was über welpenschutz gelesen.den gibt es nicht!!!!!!!! wichtig zu wissen.den gibt es nur im eigenen wurf.eine fremde hündin beschützt niemals einen fremden welpen..........deswegen zicken hündinen welpen auch gerne an und die besitzer wundern sich dann...........eine hündin beschützt nur ihre eigenen welpen...........
gut manchmal gibt es ausnahmen...aber darauf würde ich nicht hoffen.......

Schmusebirmchen
31.08.2008, 07:37
:?: dann scheint das mit dem Welpenschutz bei katzen anders zu sein - ich habe schon oft erzhlt bekommen dass Katzen sich ganz kleinen Kindern gegenüber anders verhalten als sonst -ist natürlich nciht repräsentativ aber wäre mal interesant das zu vertiefen:?:

Wenn es hier einen Wurf gibt sind meist alle unkastrierten Mitkätzinnen daran interessiert und betüteln die Babys als wären es ihre eigenen- nur schwangere Katzenlehnen Babys ab udn die kastrainnen sind neutral.

Letztes Jahr hate Saphira sogar Milch als Usa ihren Wurf abgestillt hat.

Man musss aber auch dazu sagen dass meine Katzendamen alle hier geboren udn irgendwie miteinander verwandt sind.
Das entspricht wohl auch dem verhalten frei lebender Hauskatzen


http://www.welten-der-katzen.de/sozialverhalten.html

siamori
01.09.2008, 08:27
huhuhu ich habe euch nun auch wieder gefunden.....
ich habe einen windi eine dalmi - galgo- mix.......und 2 katzen..........
ich wollte nie einen windhund............sie sind genau wie beschrieben.sanft gutmütig..........einfach gut zu haben.......schnurren kann enny nicht...aber sie versteht sich sehr gut mit henry und liz...sogar mit liz...liz kommt nun und schmust mit ihr und enny kann kätzisch....meine dicke konnte das auch.........
was soll ich sagen ich mag beide tiere auf ihre unterschiedliche art wobei ich eher ein hundemensch bin.

irgendwo habe ich was über welpenschutz gelesen.den gibt es nicht!!!!!!!! wichtig zu wissen.den gibt es nur im eigenen wurf.eine fremde hündin beschützt niemals einen fremden welpen..........deswegen zicken hündinen welpen auch gerne an und die besitzer wundern sich dann...........eine hündin beschützt nur ihre eigenen welpen...........
gut manchmal gibt es ausnahmen...aber darauf würde ich nicht hoffen.......


:cu: huhu! :bl:

Ach, ein Galgo-Mix! :love: Ich hab mich irgendwie in diese Galgos verliebt, ich finde ihr Wesen einfach toll, zumal überall geschrieben wird, dass Agressionen ihnen fremd sind.
Ich hätte auch gern noch einen Hund, aber das geht leider nicht. :s:

Aber wenn ein großer Hund mit einem Welpen spielt und der Welpe sich auf den Rücken wirft beim Spiel, weiß der große Hund doch genau, dass er jetzt aufhören sollte?! Das ist dass, was ich unter Welpenschutz verstehe. :?:

Kommt bei deinem Mix eher der Galgo oder eher der Dalmatiner durch? :?:

siamori
01.09.2008, 08:31
Der Züchter meiner beiden hat gerade 2 Würfe, die etwa 4 Wochen auseinander sind und schreibt folgendes auf seiner Homepage:

"Inzwischen haben die beiden Katzenmütter Danaya und Lea mit Ihren Kitten aus Q- und R-Wurf eine Kommune gebildet und beide versorgen abwechselnd alle acht Kitten. Die beiden Kleinen werden durch die Situation motiviert bereits jetzt das Nest zu verlassen."

Scheint also bei Katzen so zu sein, wie du beschreibst, Carmen. :?:

der dicke hund
01.09.2008, 11:17
huhuhu ich nochmal zum welpenschutz...............
ich habe mich falsch ausgedrückt...........
wenn ein züchter 2 würfe hat von 2 hündinnen dann kommt das auch vor..oder eine hündin hat einen wurf und die andere nicht dann kann das auch vorkommen das die andere sich mit um die welpen kümmert....aber wie gesagt nur im eigenen rudel......
viele welpenbesitzer sind fest der meinung ihrem welpen passiert draussen nichts weil ja *welpenschutz* das ist falsch...........der welpe hat ausserhalb seines rudels keinen schutz und wird von hündinnen ziemlich angemacht........was eben viele erschreckt...........
meine dicke war so eine.............welpen mussten ihr respekt zollen.das ging soweit das sie sie auf den boden gedrückt hat und denen erst erlaubt hat aufzustehen wenn weder gezappelt noch geleckt wurde..dann durften sich die welpen in demutshaltung entfernen...........und wehe es wurde quatsch gemacht dann wurde dem welpen nochmal mit nachdruck bescheid gesagt wie man sich eine ältern dame zu verhalten hatte.
viele welpen besitzer sahen das als angriff an.war es aber nicht.......sie hat sie erzogen..........wie gesagt manchmal auch mit nachdruck.klar habe ich aufgepasst das es nicht zu dolle wurde.............aber im grossen und ganzen müssen welpen lernen wie man sich zu verhalten hat..........
ausserdem können welpen ganz schön laut schreien wenn denen was nicht passt:D:D:D
viele hunde die früher welpen waren.nun gross und rotzefrech haben das nie vergessen wie man mit ihr umzugehen hatte...die schmissen sich immer noch auf den boden...........und waren völlig lieb obwohl sie die grössten raufbolde wurden..........ich fand das immer super süss..........ja meine dicke:0(

MicoMaushund
02.09.2008, 00:34
Dafür sind die Rüden in der Regel auch mit fremden Welpen relativ geduldig. Haben halt was von den Zweibeinmännern: Immer feste dem Nachwuchs erklären,dass der Ball rund und das Tor eckig ist, auch wenn man selber keine Ahnung hat :). Nur, wenn die Lütten dann erwachsen werden, geht der Zoff los ( ...könnt ja sein, dass die das Tor treffen ;) ).

Fällt mir gerade ein .. wer von euch hat auch Hunde und/oder auch einfach so schon festgestellt, dass Katzen sich hündisches Benehmen aneignen?

Schmusebirmchen
02.09.2008, 09:00
Der Züchter meiner beiden hat gerade 2 Würfe, die etwa 4 Wochen auseinander sind und schreibt folgendes auf seiner Homepage:

"Inzwischen haben die beiden Katzenmütter Danaya und Lea mit Ihren Kitten aus Q- und R-Wurf eine Kommune gebildet und beide versorgen abwechselnd alle acht Kitten. Die beiden Kleinen werden durch die Situation motiviert bereits jetzt das Nest zu verlassen."

Scheint also bei Katzen so zu sein, wie du beschreibst, Carmen. :?:

Ja, wenn zwei mamas babys haben sind sie wie ein Wurf wenn die Kleinenanfangen zu laufen - das hab eich hier schon fot beobachet.

im Moment ist Saphira etwas nervös -anschiend wird Pflegemama Nancue zu dominant udn brauchte einen Dämpfer - das WE war für biede etwas turblent aber jetzt ist es wieder ok


Dafür sind die Rüden in der Regel auch mit fremden Welpen relativ geduldig. Haben halt was von den Zweibeinmännern: Immer feste dem Nachwuchs erklären,dass der Ball rund und das Tor eckig ist, auch wenn man selber keine Ahnung hat :). Nur, wenn die Lütten dann erwachsen werden, geht der Zoff los ( ...könnt ja sein, dass die das Tor treffen ;) ).

Fällt mir gerade ein .. wer von euch hat auch Hunde und/oder auch einfach so schon festgestellt, dass Katzen sich hündisches Benehmen aneignen?


Erziehungsmassnahmen kommen auch bei Katzen sogar innerhalb der Familie vor - da kann dann schon mal die Oma oder der Papa zeigen - hey - bis hierher und nicht weiter (wennsie etzwas älter sind)- aber ich finde das auch wichtig dass die Minis das lernen - dann werden sie wieder geputzt und sind frech - aber sie lernene mit Abwehrhaltugn umzugehen -

Und Kater udn Babys - eine Storry für sich - wenn ie noch ganz klein sind schienen Kater Agst vorden Kleienn zu haben - Iiiich neee - damit habe ich nix zu tun:eek: - später isnd sie dann neugierig und spielen mit den Kleinen - aber es wird auch schon mal geputzt oder gekuschelt -aber bitte cht am Bauch nach der milch suchen .... habe daszu auf er HP ein paar Bilder...

Was meisnt Du mit hündischem benehman aneigenen???

Nanpuche ind einige ihrer Nachfaren aporiteren.... aber ohnen hündisches Vorbild - und das nachlaufen können eige Katzen(rassen)auch alleine:love:

siamori
02.09.2008, 12:35
:?: Barbara meint sicher, wenn Hund und Katz in einem Haushalt leben, ob sich dann die Katze hündisches Verhalten aneignet. :D

Dazu hab ich leider keine Erfahrungen gemacht. :s:
:?: Interessant wäre es z.B. beim Zusammenleben von einem Windhund, der von Natur aus kätzisches Verhalten an den Tag legt und einem Orientalen, der von Natur aus hündisches Verhalten zeigt. :?:

Aber wie Carmen schon sagte, manche Katzenrassen haben auch so schon hündisches Verhalten! :love: :kraul:

So verschieden, wie es immer dargestellt wird, sind Hunde und Katzen wahrscheinlich doch nicht. :?:

Schmusebirmchen
05.09.2008, 07:56
Ich denke wenn Hund und Katze in einem haushalt leben kann es sicher sein dass beide voeneinander lernen -

Orientalen und Windhunde - das passt schon rein optisch gut zusammen :)

:?: ich weiß nciht ob ich manches Verhalten als Hündisch bezeichnen soll - manche Katzenbesitzer sagten zwar schon dass Ihr Brmchenein bischenhundeartig ist aber sie meinten damit die Anhänglikchkeit, da nachlaufen, aufdrinlgich sein,... ob man das dann als Hundeverhalten bezeichnet:?:

Habe ich Euch eigetnlich eine meiner Lieblingsbilder schon gezeigt - es wurde mir zugeschickt http://www.schmuse-birmas.de/assets/images/CIMG0151_Grosse_Webansicht.jpg

Seraphinchen
28.11.2008, 15:25
Hallo

ich habe zwei kleine Kinder, zwei eigene Katzen einen grossen Hund und immer wieder die Bude voll mit Pflegekatzen ;-)
Das Zitat Hunde haben Herrchen-Katzen Personal stammt aus dem Buch Schmitz Katze
Von Ralf Schmitz ISBN : 9783596179787

Ich habe das Buch und finde es recht nett und witzig geschrieben....UND soooo oft habe ich mich bzw meine Tiger wiedererkannt *g*
Also ich kann es nur empfehlen.
Hunde und Katzen klappt bei mir auch wunderbar...vor allem wenn ich gaaaanz kleine habe betütelt er sie regelrecht und trägt sie auch zu *seinen* geeignet erscheinenden Schlafplatz.
Zwischen den Grossen und ihm gibts nur manhcmal unterschiedliche Auffassung von den Spielzeiten;-)
Aber das wird dann meist recht deutlich klar gemacht.
Kinder und Hund...mein Sohn ist kleiner als meine Tochter kann sich aber besser durchsetzen bei ihm.Meine Tochter kreischt öfter was er dann toll findet und da muss man ab und zu aufpassen das das Spiel dann nicht zu wild wird.
Dafür hat meine Tochter ein unglaublich tolles Händchen was Katzen betrifft.
Ich hatte hier schon wilde Katzen die alle Erwachsenen richtig angegriffen haben....bei meiner Tochter war das bisher nie der Fall....
Auch mit meinen erwachsenen Katzen.Wenn ich überlege was mein Sohn schon alles versucht hat,grade auch als Krabbelkind....das hätte ich mal machen sollen..... ;-)

Mausefurz
11.12.2008, 17:52
Hallöchen,

bei mir wohnen ein Hund und eine Katze, die sich inzwischen heiß und innig lieben (also besonders der Kater liebt seine Mausi sehr).

Ich liebe beide Spezies gleichermaßen, so unterschiedlich sie sein mögen.
Eine Bekannte hatte mal zu mir gesagt: " es gibt Katzenmenschen und es gibt Hundemenschen." - Da sagte ich "und was bin ich, ich hab ja beides". - Darauf sie: "Du bist bekloppt"... Sie war im übrigen ein ausgesprochener Hundemensch.

Ich denke folgendes: jeder Hundehalter sollte, bevor er sich einen Hund anschafft, mit einer Katze zusammenleben. Das macht etwas sensibel und es würden in der Hundeerziehung nicht mehr so dragonische Maßnahmen angewendet werden...

Die Vorteile für Katzen liegen auf der Hand: man muss sie (kaum) erziehen.
Hundeerziehung ist hingegen vom ersten Tage an viiiiel Arbeit.

Ich bin froh, dass ich "bekloppt" bin und mit beiden Spezies super gut auskomme...