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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Erfahrungen mit Bioresonanz?



Cleo
24.05.2007, 18:16
Hallo,

bei meiner Liese wurden verschiedene Allergien diagnostiziert. :0( :0( :0(
Meine TÄ würde diese mit Bioresonanz behandeln wollen.
Kostet wohl eine Behandlung 30 Euro und man braucht 3-4 davon.(Ein Behandlungsintervall ist wohl für eine Allergie).
Hat jemand schon Erfahrung damit? Hat es geholfen? Blieb die Allergie dann weg?
Wie funktioniert so etwas eigentlich?
Fragen über Fragen....
Ich will natürlich, daß es meiner Liese bald wieder gut geht. Evtl. auch nur die Allergie behandeln, die unvermeidbar ist?
Sie ist allergisch gegen: Pollen,Hausstaub,Schimmel,Milc h, Ei, Fisch und Pestizide.
Ich denk mal, daß die Pollenallergie zur Zeit am schwerwiegensten ist.

cynthi
24.05.2007, 18:57
Ich hab mich selbst mit Bioresonanz behandeln lassen und es war hart, musste gleichzeitig auch viele Dinge verzichten, aber es hat sich gelohnt. Mir gehts wieder richtig gut.
Ich weiß, dass man nicht auf Anhieb einen guten Therapeuten findet. Meine Heilpraktikerin hat ein Diplom mit allem drum und dran.
Hier war schon mal ein Fori, deren Katze behandelt wurde, ich weiß nur nicht mehr wer. Gib doch mal Bioresonanz in der Suche ein und wühl dich durch :tu:

Rennsemmel
25.05.2007, 12:17
Kann es sein das du mich meinst Cynthia? ;) :D

Mein Simba hatte lange lange Zeit Bioresonanzsitzungen bekommen, er litt an einer ganz massiven Zahnfleischentzündung. Die Entzündung haben wir damit leider nicht in den Griff bekommen, die war zu heftig. Trotzdem hab ich mit Bioresonanz gute Erfahrungen gemacht, denn diese Therapie ist ja bei vielerlei Krankheiten einsetzbar. Vom Münchner Stammi gibts mehrere Foris die ihre Katze hin und wieder damit behandeln lassen. Ein paar Katzen von MickeyIM (Sylvia) haben recht heftige Allergien, frag sie am besten mal wie sich die Bioresonanz auf deren Allergie ausgewirkt hat.

cynthi
25.05.2007, 12:30
Hallo Nicole :cu:

Nein dich meinte ich leider nicht.

Hach ich weiß nicht genau,ich glaube catweazle ... schreibt man das so ... ???
Ich geh doch mal stöbern.

Nicole, hast du selbst für dich die Bioresonanz auch schon mal machen lassen ?

cynthi
25.05.2007, 12:33
ich habs gefunden :wd:

https://forum.zooplus.de/forum/showthread.php?t=45456&highlight=bioresonanz

Garvin
25.05.2007, 13:06
Guck auch mal hier: http://www.bicom2000.de/

Ich habe das immer für Humbug gehalten, bis ich die überaus positive Wirkung auf unseren Kater mit eigenen Augen beobachten konnte. Es ging zwar nicht um Allergien, sondern um einen sehr schlechten Allgemeinzustand und eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündun g, aber wir hatten nach einer halbstündigen Behandlung eine fast vollständig ausgewechselte Katze.

laralie
25.05.2007, 23:06
Ups, das hört sich ja gar nicht gut an:hug: .
Dabei ist sie doch wie mir scheint eine echte Wald und Wiesenkatze, oder?

Also Bioresonanz kenne ich von meiner Mutter, sie ist gegen alle möglichen Pollen und Blüher allergisch. Nach der Behandlung geht es ihr jetzt besser, ganz weg ist die Allergie leider nicht. Im Bekanntenkreis wurde aber ein Kind erfolgreich damit behandelt. Dem geht es seit dem super.

Bei uns muß die ganze Familie seitdem meine Mutter erkrankt ist auf Duftstoffe verzichten, sprich wir benutzen Waschpulver ohne Duftstoff (z.B von Schlecker AS sensitiv), kein Weichspüler, kein Parfüm, kein Haargel e.t.c.

Vielleicht kannst Du zuhause auch den einen oder anderen Duft ersetzen. Ansonsten wünsche ich Euch viel Erfolg bei der Behandlung gegen die Allergie.

:cu: laralie

shirkan
26.05.2007, 09:50
Hallo cleo,

bei Katzen wirkt Bioresonanz sehr positiv, es lohnt sich auf jeden Fall einen Versuch zu starten. In meiner Tierklinik, in der nur Schulmediziner sind, wird sogar Bioresonanz seit inzwischen fast 3 Jahren eingesetzt.

Grüße

Cleo
26.05.2007, 10:13
Danke für Eure vielen Tips.:-))
Wir gehen nachher erst einmal zur TÄ und lassen uns Infos darüber geben und sie erklärt uns wie die Bioresonanz genau funktionieren soll.
Ich denk mal, daß wir erst einmal auf Pollen therapieren. Dann werden wir ja weiter sehen, wie es so anschlägt.

Ja laralie,
sie ist eine echte Bauernhofkatze. Ich hab keine Ahnung wie sie so plötzlich diese vielen Allergien her hat. Ich denk mal, daß sie die meisten schon lange hatte und wir nur durch den Test darauf gestoßen sind. Die Pollenallergie ist bestimmt neu, daß hätten wir ja sonst schonmal gemerkt. Es sieht immer herzzerreißend aus, wenn sie einen anschaut mit ihren dick geschwollenen Augen. Ist aber zum Glück nur am Abend so schlimm.

Garvin

Wie oft mußtest Du den zur Behandlung? Nur einmal? Bei uns sollen es wohl 3-4 Sitzungen je Allergie sein. Weiß allerdings noch nicht genau, wie lange eine Sitzung dauert.

Garvin
26.05.2007, 17:16
Wie oft mußtest Du den zur Behandlung? Nur einmal? Bei uns sollen es wohl 3-4 Sitzungen je Allergie sein. Weiß allerdings noch nicht genau, wie lange eine Sitzung dauert.

Wir waren nur einmal (und wiederholen das alle paar Monate, aber dann immer nur einmalig), aber das ist ja ein ganz anderer Fall gewesen. Da ging es nicht um eine chronische Erkrankung, sondern ein akutes Problem.

Bioresonanz geht davon aus, dass jede Körperzelle Energie abstrahlt und damit bestimmte Frequenzen hat. Bei Krankheit oder Allergie sind diese Frequenzmuster gestört und die Kommunikation zwischen den Zellen funktioniert nicht mehr. Mit einer gegenpoligen Schwingung sollen die Frequenzen wieder in Einklang gebracht werden. Das klingt jetzt kompliziert, aber ich kann es leider nicht besser sagen. Je nach Krankheitsbild gibt es unterschiedliche Gegenfrequenzmuster, die als Programm in dem Bicom-Gerät abgespeichert sind. Die Katze liegt auf einer Elektrodenmatte, eine zweite Matte wird über die Katze gelegt. Diese Matten sind an das Gerät angeschlossen und leiten die Frequenzen ein und aus dem Körper.

Ich dachte ja echt, dass das esoterischer Krampf ist, aber bei Freddie hat man ganz genau gemerkt, dass etwas in seinem Körper passierte. Während der Behandlung selbst war er ganz entspannt, als das Programm dann abgelaufen war, beschwerte er sich lauthals, bis das nächste Programm anlief und er sich wieder entspannte.

Zuhause lief der seit einer Woche nur apathisch in der Ecke liegende und die Nahrung verweigernde Kater zu seinem Futternapf und verlangte anschließend, zu einem Spaziergang in den Garten gelassen zu werden. Von daher: wurscht, wie es funktioniert, so lange es hilft. :D

MickeyIM
26.05.2007, 17:49
Hallo,

also ich kann auch nur Positives über Bioresonanz berichten.

Zum einen hat ein genialer Doktor, der sowohl Facharzt für Allgemeinmedizin als auch Homöopath ist, mich selber vor vielen Jahren mit Bioresonanz und einer begleitenden Vitamin-/Mineralstoffkur von einer Vielzahl von Allergien befreit und wieder hingekriegt (mir gings damals RICHTIG schlecht), zum anderen kamen damit meine Emi und Mädi wieder richtig auf die Beinchen.

Bin mit den beiden beim gleichen Doc wie Garvin/Katrin :cu: und hab mit den beiden dort seit letztem Jahr im August eine komplette Entgiftungskur durchgezogen - einige Medis, wie z. B. Heilpilze, werden die beiden aber wohl länger bis sehr lang bekommen.

Am augenfälligsten fiel übrigens die Behandlung bei meiner Mädi aus - sie hatte an einer gewissen Stelle der Entgiftungskur eine einzige Bioresonanzsitzung bekommen. Als wir heimkamen stürzte sich mein Mädi auf einen Wassernapf mit bestimmt einem 1/2 Liter Inhalt, schlabberte den total aus und fing dann wirklich wie ein kleines Böckchen an, in der Gegend rumzuhüpfen :eek: . Mädi ist an und für sich von eher rundlicher Gestalt ;) und war schon immer eher ein phlegmatischer Typ - nach dem Abendessen wurde sich auch immer sofort hingelegt und bis zum nächsten Morgen schnarchend durchgeschlafen. An diesem Abend nach der Bioresonanz ist sie bestimmt bis 23 Uhr rumgehüpft wie ein Kitten (mein Mädi ist grade 9 geworden) und hat die Jungs aufgemischt :eek: - ich kam mit dem Schauen gar nicht nach - die beiden Kater allerdings auch nicht :D , die Irritation war doch recht groß. Durch die Entgiftung und die Bioresonanz ist sie insgesamt um Klassen lebhafter geworden - man sieht jetzt richtig, dass es ihr prima geht. Früher lag sie regelmäßig halbtod mit allem Möglichen in einer Ecke. Sie ist übrigens per Test auf Allergien auf Hausstaub, Pollen, Gräser, Mais, Reis, Soja und Schwein getestet. Die Nahrungsmittelbestandteile hab ich allerdings schon nach der Diagnose vor ca. 3 Jahren aus der Ernährung gestrichen - da weiß ich jetzt nicht, ob die Behandlung evtl. auch gewirkt hätte. Seit der Behandlung niest sie allerdings nicht mehr, was früher ständig der Fall war.

Bei Emi wurde letztes Jahr im August beginnende HCM diagnostiziert, zwar noch absolut im Anfangsstadium jedoch eben vorhanden :0( . Emi war immer die Chefin in meinem Glückskleeblatt, hatte auf einmal den Status verloren und wurde von ihren Mitkatzen gemobbt, weshalb ich sie bei meiner Haustierärztin bis in die kleinste Zelle durchchecken ließ - sie hörte dann ein etwas seltsames Herzgeräusch, was in der Tierkardiologie der LMU als beginnende HCM bestätigt wurde. Aufgrund der Tatsache, dass sich die Katzengruppe verändert hatte und erst jetzt Emis Schwäche bemerkte, war zeimlich klar, dass die HCM sich erst jetzt entwickelt hatte und voranschreiten würde. Das war der eigentliche Aufhänger, dass ich die beiden Ladies eingepackt und mit ihnen zu Dr. Meier nach Dießen gefahren bin - die Adresse hatte ich als Empfehlung schon länger, allerdings hab ich halt den langen Fahrtweg immer gescheut. Emi hat(te) allerdings wesentlich mehr Blockaden und Widrigkeiten als ihre Tochter - mit Emi hab ich dann ne Serie von 6 Bioresonanz-Sitzungen beim Doc gemacht, die Entgiftungsmedis zuhause täglich verabreicht und er hat mir beim letzten Mal einen Chip mitlaufen lassen. Dieser klebt jetzt an unter Emis Lieblingsschlafplatz, so dass sie immer die Wirkung abkriegt, wenn sie dort schläft. Tja, was soll ich sagen: der Kleinen gehts ungleich besser und bei der letzten Kontrolle in der Kardiologie der LMU München wurde festgestellt, dass Emi's Vorhof im Herzen schon wieder schrumpft - sie erhält aber immer noch keine Medikamente gegen die HCM, weil es für dieses "milde" Stadium eben noch keine gibt - schulmedizinisch wurde bei ihr in der Zeit überhaupt nix gemacht. Der Doc in der LMU hat bestimmt die aus den vorhergegangenen Untersuchungen gespeicherten Daten dreimal abgeglichen und die aktuellen nachgemessen und nur sprachlos gemeint, dass das "eigentlich unmöglich ist". Dieser Erfolg läßt sich demnach nur auf die homöopathische Entgiftungs- und Bioresonanzbehandlung zurück führen.

Wie gesagt - mittlerweile sind wir zu dritt (2 Miezen und ich :D ), denen diese Art der Behandlung hervorragend hilft. Ich für meinen Teil hatte damals schon u. a. eine recht ordentliche Katzenhaarallergie entwickelt (allerdings noch vieles mehr, was mein Leben sehr beeinträchtigte) und hätte wohl über kurz oder lang meine damaligen Miezen, die mittlerweile schon an der Regenbogenbrücke sind, hergeben müssen, weil ich bisweilen schon keine Luft mehr bekam. Offensichtlich wurde das so gründich bei mir gelöscht, dass ich auch nach ca. 10 Jahren völlig problemlos mit Fellnasen leben kann. Meine scheinen sogar richtig allergen zu sein, da "leicht katzenallergischer" Besuch bei mir superschnell anfängt zu schnupfen - mir dagegen fehlt wirklich gar nichts.

So, das ist jetzt recht lang und ausführlich geworden :rolleyes: . Wünsche Dir sehr, dass diese Methode auch bei Euch so prima wirkt.

Liebe Grüße, Sylvia

Cleo
04.06.2007, 19:51
Hi,

wir haben uns jetzt entschlossen, mit Bioresonanz zu therapieren.
Wir werden erst einmal die Pollenallergie in Angriff nehmen. Ich bin ja mal gespannt wie es anschlägt. Samstag ist die erste Sitzung.

Muna
05.06.2007, 17:12
Hallo miteinander!
Habe mich gerade durch euren Thread gearbeitet und frage mich / euch nun,
ob jemand vielleicht Erfahrungen in dieser Hinsicht im Bergischen Land / Umkreis von Köln gemacht hat? Also Bioresonanzther. für Mensch und / oder Tier durch einen wirklich kompetenten Therapeuten...

Danke schon jetzt für eure Antworten!

Muna