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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kortison - dringende Frage zu Depotspritze



Pandamum
29.11.2004, 19:44
Ich hoffe, hier kennt sich jemand mit Cortison aus. Mein Kater hat beim letzten TA-Besuch am Donnerstag eine 14-Tage-Depotspritze Cortison erhalten - mir war das gar nicht bewusst, aber egal.
Die Dosierung (lt. Rechnung) sind 2 ml Vor.Dep. Kann von Euch jemand was damit anfangen. Ich nehme an, letzteres steht für Depot (kluges Katzenmutter...). Nein, ernsthaft, ich wüsste gerne ganz dringend, ob das eine hohe Dosierung ist. Ich habe von Cortison null Ahnung, hätte mich auch zunächst gerne mit dem Thema befasst, bevor wir es spritzen, aber nun ist es zu spät.
Also: Vordringlich möchte ich wissen, ob 2 ml viel oder wenig sind. Wie bitte funktioniert eine Depotspritze überhaupt? Fragen, über Fragen, die ich leider beim TA nicht stellen konnte, da, siehe oben, mir das so nicht klar war.

Pelznasenmutti
29.11.2004, 21:04
Hallo pandamum,

kenne mich zwar mit Cortison-Depotspritzen nicht so richtig aus. Versuche aber trotzdem zu helfen. Habe nämlich eine Bekannte, deren Katze auch Cortison im Depot gespritzt bekommt wegen Asthma. Sie läßt ihre Katze immer Cortison im Depot spritzen, wenn sie in z.B. in Urlaub fährt und sich nicht selber um ihre Katze kümmern kann.

Soweit ich von ihr gehört habe, gibt es diese Depotspritzen für 14 Tage, 3 Wochen und auch länger. Und von daher glaube ich nicht, daß Dein Kater jetzt eine so hohe Menge bekommen hat, wenn die Wirkung für 14 Tage ist. Es gibt ja, wie gesagt, eben auch Spritzen mit noch längerer Wirkungsdauer.
Das Cortison gibt seine Wirkung in den 14 Tagen kontinuierlich ab.
Und wenn die Wirkung 14 Tage lang hält, mußt Du wohl in 2 Wochen wieder zum TA, damit Dein Kater dann eine neue Spritze bekommt.
Aber sag mal, warum braucht denn Dein Kater diese Depotspritzen??? Frage deshalb, weil mein Kater Moritz auch Cortison, aber in Tablettenform täglich bekommt. Vielleicht wäre die Tablettengabe eine Alternative für Dich???
VG.:cu:

Pandamum
29.11.2004, 22:14
Danke für Deine Antwort. Bei meinem Kater wurde ursprünglich eine Darmleukose festgestellt. Dies hat sich allerdings mittlerweile als Fehldiagnose erwiesen. Es steht jedoch nach wie vor im Raum, dass er einen Tumor im Darm hat - auch wenn dieser nicht sicht- und tastbar ist. Wie auch immer, mit der Cortison-Gabe soll der Teufelskreis durchbrochen werden, dass er Fressen mit Übelkeit und daraus resutlierendem Erbrechen gleichsetzt. Er hat fast drei Wochen die Nahrungsaufnahme verweigert. Seit vier Tagen frisst er wieder und behält das Fressen auch bei sich. Außerdem setzt er wieder regelmäßig zwei Mal pro Tag Kot ab (dies war jedoch schon vor der Cortison-Gabe der Fall). So weit so gut. Aber ich war eigentlich nie ein Befürworter von Cortison, da es bekanntlich ja nur die Symptome bekämpft, aber nicht die Ursache. Nun freue ich mich zwar darüber, dass er wieder frisst, es auch bei sich behält und sein Organismus wieder funktioniert, aber ich betrachte es auch mit einer gewissen Skepsis. Ich habe Angst, dass das Cortison ihn künstlich pusht und er, sollte es nicht mehr anschlagen, sich umso schlechter fühlt
Die Gabe von Tabletten oder täglichen Spritzen (die ich ihm selbst geben dürfte um ihm den TA-Stress zu ersparen) ist eine Option. Mir war - wie erwähnt - nicht bewusst, dass er eine Depotspritze Cortison erhalten hat. Vermutlich habe ich in meiner Aufregung beim letzten TA-Besuch nicht richtig zugehört. Wir laborieren jetzt schon seit Anfang September herum. Der Kater hat stets so viel Kampfgeist und Lebenswillen gezeigt, dass wir die Option, ihn zu erlösen, nicht ins Auge fassen konnten.
Nun war ich bis heute fest davon überzeugt, dass er aus eigener Kraft wieder angefangen hat zu fressen (wobei ich wirklich alle meine Überredungskünste aufbieten musste) habe jedoch bei meinem heutigen obligatorischen Lagebericht beim TA erfahren, dass dies wohl auf das Cortison zurückzuführen ist...
Verstehe wer will, aber mir wäre die Variante aus eigener Kraft lieber gewesen, auch wenn letztlich vermutlich nur das Ergebnis zählt.

Pelznasenmutti
29.11.2004, 22:39
Ich kann gut verstehen, daß für Dich das Cortison nur eine "Notlösung" ist. Ich bin mit unserer Cortison-Lösung auch nicht richtig zufrieden, nur bei unserem Moritz gibt es wohl keine andere Möglichkeit. Er hat eine chronisch entzündliche Darmerkrankung. Und er hat zwar immer gefressen, aber alles immer wieder erbrochen.
Seit er das Cortison bekommt, frißt er mit gutem Appetit (was aber wohl auch die Nebenwirkung des Cortisons ist) und behält auch alles bei sich. Er fühlt sich gut und macht auch keinen so kranken Eindruck mehr wie früher.
Es ist schon richtig, daß Cortison nicht die eigentliche Krankheit bekämpft. Nur glaube ich, daß es leider manchmal keine andere Möglichkeit gibt. Und wenn es unserem Kater hilft, warum nicht???? Seine Diagnose steht fest und andere Mittel, die er schon bekommen hatte, führten leider nicht zum Erfolg.
Von unserem TA weiß ich, daß es auch Katzen gibt, die noch mehr Cortison brauchen als unser Kater (also mehr als eine Tablette pro Tag). Mir wäre es zwar auch lieber, er würde seine Tablette nur alle zwei Tage bekommen. Aber das funktioniert nicht. Denn sobald er weniger bekommt, fängt er wieder mit dem Erbrechen an.
Und es gibt ja auch noch andere Erkrankungen, wo es ohne Cortison leider nicht funktioniert (z.B. Asthma).
Aber eine Katze einzuschläfern ist auch nicht unbedingt die richtige Lösung. Ok, wenn das Tier leidet und auch die Behandlung nichts mehr bringt. Aber wenn, wie gesagt, das Tier sich wohl fühlt und wieder Lebensfreude hat??? Dann doch lieber mit Cortison. Auch wenn das Leben vielleicht nicht das Längste wird, aber was will man machen???
VG:cu:

Pandamum
29.11.2004, 23:05
Danke auch für Deine Antwort. Gerade in der ersten Phase wurde mir eigentlich ständig dazu geraten, den Kater einschläfern zu lassen. Allerdings nur aufgrund der Diagnose. Dagegen stand sein Lebenswillen, seine unglaubliche Präsenz. Im Moment turnt er gerade hiner mir auf der Fensterbank herum, nein, doch lieber noch ein wenig fressen... Oder vielleicht doch die Maiskolben von der Vitrine kicken?!

An dem Morgen als er während der ersten OP lt. TA nicht wieder erwachen sollte, hat er wohlwissend, dass er kurz vor so einem Eingriff ALLES darf, noch ausgiebig den Frühstückstisch inspiziert.

Er hätte die letzten drei Wochen mit Sicherheit nicht überstanden ohne unsere Zuwendung, vermutlich ist das Cortison eine legitime Option, aber ich tue mich schwer damit. Warum muss ich noch für mich klären.

Danke für Eure Anregungen.

Pandamum
30.11.2004, 10:47
Liebe Pelznasenmutti,
Deinen Beitrag von gestern habe ich mir heute noch einmal mit etwas Abstand und in Ruhe durchgelesen... Er hat mir wirklich geholfen etwas klarer zu sehen. Danke und viele Grüße.

wiassi
30.11.2004, 11:30
Hallo ihr beiden,

uns plagt im Moment ein ähnliches Problem: Röntgen zeigte im September schon den Magen-Darmtrakt entzündet, Homöopathie hat nicht angeschlagen, dann Cortison.
Das mit der Depotspritze kenne ich nicht, aber wenn ich mal wegbin wäre das wohl eine gute Möglichkeit, jemand anderes hätte mit der Tablette keine Chanche bei Paco.
.
Erst bekam 1 1/2 Tabs täglich, dann eine. Am Freitag sollte ich eigendlich weiter reduzieren auf 1/2 aber seit Donnerstag spuckt Paco wieder. Er ist wieder aufgetrieben dabei aber in den Flanken eingefallen, der Bauch kollert und er fühlt sich deutlich nicht wohl.:(
Was füttert ihr euren Katzen? Paco bekommt nur noch das RC Intestinal vom TA und manchmal etwas Fisch gedünstet.
Morgen ist Ultraschalluntersuchung...drü ckt ihm mal Daumen und Pfoten das es wieder wird. Er ist doch erst 11.

lg

Astrid

Pelznasenmutti
30.11.2004, 18:57
@Pandamum:
Gern geschehen;) Freue mich, wenn ich etwas helfen konnte! Viele Grüße zurück!:cu:

@wiassi

Hallo Astrid,
die Gabe von Cortison ist leider von Tier zu Tier unterschiedlich. Unser Moritz braucht auch eine Tablette pro Tag, damit er nicht wieder erbricht.
Wir füttern durchweg hochwertig, d.h. Grau, Innova, Nutro Choice und ab und zu Almo sowie Miamor Feine Filets. Und als Leckerlie auch mal rohe Hühnerherzen.
Nur eines weiß ich ganz gewiß: Ohne Cortison würde Moritz auf jeden Fall wieder erbrechen, egal was er bekommt ... Er ist übrigens 4 1/2 Jahre alt.
Aber was hat denn die Ultraschalluntersuchung bei Paco ergeben????

LG:cu:

Marigona
01.12.2004, 22:00
Mein Ragdoll-Kater mußte über Jahre Cortisonspritzen kriegen. Alle 14 Tage, wegen Magen-Darm-Trakt Probleme.
Er hatte Dauerdurchfall und die Ursache wurde nie gefunden.
Er wurde nur 9 Jahre, irgendwann wirken die Spritzen nicht mehr und dann kommt der Schmerz.
Manchmal ist Cortison die letzte Möglichkeit, einem Tier ein gutes Leben zu ermöglichen.

Pandamum
01.12.2004, 23:25
Mein Kater ist ja schon 14 Jahre alt, daher ist das Cortison durchaus eine Option. Es geht ihm tatsächlich besser, sprich, er frisst wieder. Er hat zwar heute Morgen erbrochen, aber nur das Futter, das er zuletzt gefressen hat. Den "Rest" hat er ganz normal im Kaklo abgesetzt. Ich vermute, dass er sich gestern überfressen hat, in meinem Bestreben, ihn zu "mästen" habe ich ihm fast 400 g Futter serviert. Das war vermutlich nach der langen Durststrecke schlicht und ergreifend zu viel. Heute hat er es von sich aus maßvoller angehen lassen und nur knapp 150 g gefressen. Das versetzt mich natürlich schon wieder in Unruhe - soll und muss er doch zulegen. Aber was er in drei, fast vier Wochen abgebaut hat, kann er nicht innerhalb einer Woche nachholen. Ich hätte so gerne meinen Dickmops wieder, aber so lange er überhaupt etwas frisst, will ich meine Ansprüche gern ein wenig zurückschrauben. Und er frisst zwar mit Appetit aber nicht so unverhältnismäßig wie ich es aufgrund der Cortisongabe zunächst befürchtet hatte. Das wäre mir unnatürlich erschienen. So wie es jetzt ist, haben wir einen Mittelweg gefunden - für die nächsten Tage. Weiter denken wir im Moment sowieso nicht.

spooksie
03.12.2004, 16:56
Mein Kater (Siam, 9 Jahre) hatte Krebs und jetzt Metastasen in der Lunge. 2 Mal täglich muss ich ihm 1/4 Cortisontablette geben, was für mich schon eine große Belastung darstellt, da es morgens zwischen Aufstehen und Arbeiten immer schnell gehen muss.

Ich frage lieber mal nach der Depotspritze.
Aber leider wird ihm das wohl auch nicht mehr lange helfen...ich bin jetzt schon ganz unglücklich.

Pandamum
03.12.2004, 18:17
Das tut mir leid für Dich und Deine Siam... Tabletten zu verabreichen stelle ich mir auch eher schwierig vor, kann man sie nicht auflösen und ins Mäulchen spritzen? Der TA hat angeboten, wenn es so weit ist, mir zu zeigen, wie man eine Katze spritzt, aber ich denke ich versuche es mit den Tabletten, da man sie besser dosieren kann. Noch wirkt die Depotspritze - schon eine Woche und einen Tag. Gutes Zeichen?!
Aber sag', es mag sehr unüberlegt klingen, kannst Du den Wecker nicht eine halbe Stunde früher stellen, denn so eine Tablettengabe unter Zeitdruck ist Stress für Mensch und Tier... Naja, auf die Idee bist Du vermutlich auch selbst schon gekommen... Sorry.
Liebe Grüße und alles Gute auch für Euch!

spooksie
05.12.2004, 12:13
Hi,

mein Bambam hat jetzt auch eine Depotspritze bekommen und bisher nicht einmal gehustet.

Ich wäre ja guten Mutes - würde ich nicht das Röntgenbild kennen.
Seis drum. Noch macht er alles mit.

wiassi
06.12.2004, 12:29
Das sind ja alles harte Geschichten...ich drücke die daumen für eure Lieblinge.

Paco sollte dauerhaft auf 1/2 Tablette eingestellt werden. Nun hat das Ultraschallbild gar nichts ergeben.
Keinerlei Veränderungen, außer leichte Verdickung beim Herz, hat aber nicht mit unserem Problem zu tun. Dieser TA (der 3. mittlerweile) meinte nun, er hätte eine Futtermittelallergie?!
Daher auch das Spucken trotz Cortison. Ich soll jetzt die Cortisongabe auslaufen lassen, also langsam reduzieren und über 6-8 Wochen nur noch hypoallergenes Futter geben.

Bislang hat er noch nicht wieder gespuckt...dafür verfüttere ich auch Pferd, auch wenn es noch so schwer fällt, siehe mein atavar...:0(
Bin Reiterin..

Pelznasenmutti
07.12.2004, 20:30
Hallo wiassi,

ohje, das hört sich ja bei Deinem Paco gar nicht gut an:( . Denn wenn er wirklich eine so starke Futtermittelallergie hat und auch das Cortison nicht mehr hilft, ist das schon ziemlich heftig. :(
Drücke ganz doll die Daumen, daß er durch das hypoallergene Futter nicht mehr spuckt ....
Und sollte er das auch nicht vertragen, würde ich an Deiner Stelle mal über die Rohfütterung nachdenken .... Hier im Forum gibt es schon einige Threads darüber. Das Barfen (ist die Rohfütterung) hat schon einigen Katzen mit chronischen Erkrankungen geholfen. Und natürlicher als mit rohem Fleisch kann man eine Katze meiner Meinung nach nicht ernähren.

Unser Moritz hat übrigens eine entzündliche Darmerkrankung. Aber bei ihm wirkt das Cortison. Und zu Fressen bekommt er nur hochwertige Sorten wie Grau, Innova, Nutro Choice und das RC sensible Trockenfutter. Und zwischendurch gibts rohe Hühnerherzen. Die findet er auch ganz toll.
Aber die Sorten Futter, die ich jetzt aufgezählt haben, wären nichts für Deinen Paco. Denn sie sind meines Wissens nach nicht hypoallergen. Was Du noch an Feuchtfutter neben dem RC sensible ausprobieren kannst ist das Animonda integra.

Alles Gute für Paco!

LG
:cu:

Pandamum
07.12.2004, 22:54
Hallo!

Wenn ich mir das alles so durchlese, muss ich wirklich zugeben, dass ich wohl so ziemlich alles falsch mache in Bezug auf das Füttern, was man nur falsch machen kann. Und mir ist auch klar, dass wir gerade in einem Teufelskreis stecken, den nur ich durchbrechen kann, weil ich ja letztlich diejenige bin, die das Futter "ranschafft". In meinem Bestreben, dass der Kater überhaupt etwas frisst, habe ich kreuz und quer gefüttert. Kitekat zum Soße aufschlabbern, Animonda zum Sattwerden, zwischendurch ein bißchen Huhn, als der Kater Animonda aus unerfindlichen Gründen abgelehnt hat, wieder etwas anderes... Dann fiel uns ein, dass er früher Brekkies so gerne mochte, also statt hochwertigem Trofu Brekkies, damit er überhaupt etwas frisst... Ja, schimpft ruhig, aber meine Panik hat mich kopflos gemacht.

Nun heute der Besuch beimTA (der erste nach zwei Wochen, damit der Kater ein wenig zur Ruhe kommt...). Er hat trotzdem er fast nur 100 g täglich gefressen hat, etwas zugenommen, ist mitnichten total mager, zwar dünn, aber darf letztlich auch nicht sehr viel mehr wiegen, da er ja zu allem hin auch eine Spondylose hat. Je mehr Gewicht er tragen muss, umso negativer wirkt sich dies auf die Spondylose aus.

Dass der Kater bei meinem Fütterungsverhalten allmählich selbst ganz durcheinander kommt ist nicht verwunderlich. Ständig renne ich mit dem Schälchen hinter ihm her - klar, SO kann man es seiner Katze auch vermiesen.

Statt ihm ein wenig zu vertrauen, habe ich ihn mit dem Futter tyrannisiert. Ich gelobe Besserung. Ab morgen. Heute frisst er sowieso nichts mehr, der TA-Besuch hat ihn wie immer total geschafft. Man musste sich großen Hunden stellen, eine Akupunktur über sich ergehen lassen und von der Autofahrt wollen wir gar nicht reden... Nur Frauchen ist gottlob endlich etwas ruhiger geworden, nervt den TA zwar immer noch mit seitenlangen Ausdrucken aus dem Internet, stösst jedoch mit manchen Ideen auch auf positive Resonanz. Ich muss mich erst noch darin üben, dass mein Kater a) doch schon etwas älter und b) schlicht einfach nicht mehr gesund ist.

Es ging rasend schnell. Ich wusste zwar, dass Katzen von jetzt auf gleich abbauen, aber ich dachte immer, dass 14,5 Jahre kein Alter sind und mein Kater mindestens 20 Jahre alt wird.

Der TA wollte dies heute allerdings nicht ganz ausschließen, denn er macht alles in allem einen guten Eindruck auf ihn - er hat rosige Schleimhäute, sein Fell glänzt, die Augen funkeln (und wiiiiiiie, besonders, als der den Laser zur Akupunktur angesetzt hat).

Mein Kater ist mir ein Rätsel, schon immer gewesen, aber jetzt umso mehr...

Saraa
08.12.2004, 13:33
Original geschrieben von wiassi

Bislang hat er noch nicht wieder gespuckt...dafür verfüttere ich auch Pferd, auch wenn es noch so schwer fällt, siehe mein atavar...:0(
Bin Reiterin..

Hallo Astrid!
Es gibt auch Futter ohne Pferd. Frag doch dein Tierarzt mal nach Royal Canin Sensivity Control (mit Maniok), Royal Canin Hypallergenic (da kenne ich die Inhalte aber nicht), oder auch das Intestinal, auch wenn das nicht direkt für Allergiker ist.

wiassi
09.12.2004, 07:23
Hallo Saraa,

damit hatten wir es zuerst ja probiert. Er bekam jetzt seit Ende Oktober dann nur nur das Intestinal und Cortison und spuckte trotzdem wieder bei Dosis von 1 Tab/Tag.
Mit dem "Selbstgekochtem" (würg) bin ich jetzt bei 1/2 /Tag ohne Spucken. Aus dem Cortison soll ich mich 1/4weise rausschleichen. Ganz ehrlich: Wenn er mit dem Futter ohne Cortison leben kann ist mit das lieber, als mit TA Futter und mit Cortison. Auch wenn mir das schwefällt, aber ich habe mir wenigstens einen Schlachter ausgesucht, der selbst Pferde der Region schlachtet. Trotzdem bitter. Wenigstens mag Paco es und es soll eben im moment das Beste für ihn sein. Aber vielleicht ist es ja niur vorrübergehend und ich kann irgendwann wieder wechseln.

lg

Astrid

Saraa
09.12.2004, 10:45
:hug: Wenn es keine andere Möglichkeit gibt, ist das natürlich erstmal das beste. Denn dadurch kann sich ja auch endlich mal alles beruhigen. Vielleicht verträgt er dann ja auch irgendwann anderes selbstgekochtest...Ich drück Paco die Daumen!