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Thema: Trauer, Tränen u. Verzweiflung!

  1. #1
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    Trauer, Tränen u. Verzweiflung!

    Hallo, ich bin neu hier u.habe mich endlich mal getraut, mich in einem Forum anzumelden!
    Ich weiss gar nicht wie ich anfangen soll?
    Also, meine über alles geliebte kleine Hündin "Rosa", ist am 25.02.19 über die Regenbogenbrücke gegangen, sie wäre am 3.04. stolze 17 Jahre geworden. Sie hat es nicht mehr geschafft!!!
    Wir beide waren 16 Jahre 1 Monat u.15 Tage unzertrennlich, nun ist sie einfach weg u.kommt nieee mehr zurück!
    Sie kam damals 2003 aus einer Tötungstation aus Portugal u.ist mir vom ersten Tag nicht mehr von meiner Seite gewichen.
    Manchmal habe ich gedacht, sie ist nur für mich geboren.
    So vergingen viele glückliche gemeinsame Jahre, es gab nicht einen Tag, an dem ich irgendein Problem, mit diesem kleinen Wesen hatte!!!
    Doch dann kam der 18.Oktober 2016 wir mussten zu einer Herzuntersuchung, sie hatte seit einiger Zeit leichte Probleme, was wir aber mit einem Medikament gut im Griff hatten. Bei diesem Ultraschall wurde dann Milz/Leberkrebs festgestellt.
    Ich fühle heute noch, wie mir der Boden unter den Füßen weggezogen würde.
    Von da an, war nichts mehr wie es einmal war. Wir haben uns damals entschieden, keine Chemo usw.nur wie bisher ihr Herzmedikament u.etwas für die Lunge zu geben. Und das war auch die richtige Entscheidung, unsere kleine Rosa war wie immer, sie hatte keine Schmerzen,des gut ihr für ihr Alter noch relativ gut. Nur ich hatte immer im Kopf, wie lange geht das noch gut u.wann müssen wir Abschied nehmen.
    Ja, es wurde ein sehr langer Abschied, mit vielen Tränen über zwei Jahre lang.
    Zu dem Wissen um ihre Krankheit, wollten die Augen u.Ohren auch nicht mehr u.dann wurde es kontinuierlich immer schlechter.
    Ich hab ihr Höschen mit Einlagen angezogen habe sie Tag u. Nacht in den Garten getragen zum Pullern, aber es kam immer mehr dazu,
    sie hatte eine lange Zeit, einen sehr dicken Bauch, aber keine Schmerzen ,daher dann jetzt im Januar 2019 war der Bauch auf einmal wie weg
    und da muss irgendwas passiert sein, auf einmal kam zu Allem noch, eine ganz schlimme Verwirrtheit dazu, sie ist ueberall gegen gelaufen, wusste nicht mehr wo sie ist, ihr kleiner Körper war auf einmal wie zusammengefallen, ihr Naeschen funktionierte auch nicht mehr.
    Wir beide haben zusammen gekämpft, eine so lange Zeit u.nun haben wir verloren, die Nacht vor ihrem Tod, habe ich auf einmal gespürt, es geht nicht mehr! Meine kleine Rosa wollte mich nicht allein lassen, in dieser Nacht, habe ich die schlimmste Entscheidung meines Lebens treffen müssen. Die Tierärztin ist am Montag zu uns nach Hause gekommen, mein Sohn ist früher von der Arbeit gekommen ,ich habe mein kleines Röschen an mich gedrueckt u.sie ist schon bei der Narkose ganz schnell eingeschlafen. Ich wäre so gerne mit ihr zusammen gegangen, ich habe noch nie in meinem Leben so schlimm getrauert. Wir habe unser Röschen noch ein paar Stunden bei uns behalten, haben eine Kerze angezündet,
    ich habe ihren kleinen roten Körper noch einige Male in den Arm genommen, das fühle ich heute noch, dann haben wir sie mit ihrem Kissen,in eine Decke u.sie hatte ihren kleinen Pullover an, sie war doch nur noch Haut u.Knochen, in unserem Garten begraben.
    Sie hat eine besondere Stelle in ihrem Garten, ich sehe den kleinen Hügel liebevoll bepflanzt u.jeden Abend brennt ein Lichtlein, wenn ich aus dem Fenster sehe, aber es hilft mir alles nicht weiter.
    Sie war mein Leben, wir waren immer zusammen und nun fühle ich mich, als wenn ich nur noch die Hälfte bin.
    Ich hab jetzt ja nun recht viel geschrieben.
    Vielleicht liest meine traurige Geschichte ja jemand?
    Ich habe schon so viele traurige Geschichten gelesen, von Menschen denen es so geht wie mir.

  2. #2
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    Liebe Rosalinde!
    Es tut mir aufrichtig leid, dass deine Rosa nun nicht mehr bei dir ist. Wie sehr du sie geliebt hast, liest man aus jeder Zeile und ich habe feuchte Augen.
    Deinen Schmerz kenne ich nur zu gut. Ich habe Katzen aus dem Tierschutz. Süße Schnurrer, die auf Grund von Krankheiten oder vermeintlichen "Schönheitsfehlern" gerne übersehen wurden. Leider musste ich schon so oft Abschied nehmen. Der Schmerz ist immens. Ja, so wie du schreibst, es zieht einem den Boden unter den Füßen weg. Das Einzige, was mir in diesen Situationen immer aus dem Loch geholfen hat, war der Gedanke, meinen Katzen ein schönes Leben in Liebe und Freiheit gegeben zu haben, egal, wie kurz diese Zeit auch war. Jeder Tag zählt!
    Du konntest deiner Rosa über 16 wundervolle Jahre schenken, hast ihr überhaupt erstmal das Leben ermöglicht! Du hast mit ihr und um sie gekämpft, hast sie geliebt und umsorgt. Was Besseres hätte deiner Kleinen nicht passieren können! Helfen wird dir hoffentlich auch eines Tages der Gedanke, dass ihre liebsten Menschen bis zum Schluss bei ihr waren, und sie ein Grab bei euch, in ihrem Zuhause hat.
    Ich denke, jeder in diesem Forum, egal, mit welchem Tier er zusammenlebt, wird deinen Schmerz nachvollziehen können. Trauere um deine Rosa, lass dir von niemandem einreden 'sie war doch nur ein Hund'! Nein, sie war ein fühlendes Lebewesen und hat jede Träne verdient!
    Ich wünsche dir viel Kraft! Irgendwann wird der Schmerz milder. Ganz vergehen wahrscheinlich aber nie. Dafür haben wir unsere vierbeinigen Freunde zu sehr geliebt.

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Fritzchen und Rudi


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  3. #3
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    Liebe Rosalinde,
    Plüschi hat so toll auf den Punkt gebracht, was auch ich denke. Da kann ich mich nur anschließen.

    Ihr hattet eine lange schöne Zeit zusammen. Aber Ihr hattet zusammen auch eine vergleichsweise kurze schwere Zeit.

    Sie jetzt gehen zu lassen war ein großer Liebesbeweis.

    Nein sie ist nicht weg. In Deinem Herzen lebt sie weiter. Nur sind jetzt die Erinnerungen von der Trauer verdeckt.
    Auch ich habe schon einige Fellnasen verloren. Ja, es zieht einem den Boden unter den Füßen weg.

    Aus Erfahrung kann ich Dir sagen, dass die schönen Erinnerungen kommen werden.

    Und vielleicht kannst Du eines Tages, wenn Du Dich bereit dafür fühlst, Rosa's Testament erfüllen und einem anderen armen Flauschi ein Heim geben.
    Es wird nie Rosa's Platz in Deinem Herzen einnehmen. Aber es wird Seinen Platz in Deinem Herzen neben Rosa finden.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  4. #4
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    Ja, es ist schrecklich ein geliebtes Wesen gehen zu lassen aber lieben heisst auch loslassen können , sie sind nicht so lange bei uns wie wir es gerne hätten aber selbst wenn man das weiss macht es das nicht leichter .

    Aus Erfahrung kann ich dir sagen das man immer wieder traurig sein wird aber irgendwann erinnert man sich an schöne Tage und erinnert sich mit einem lächeln an sie

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  5. #5
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    Hallo ihr lieben Leser!
    Ich bin ganz aufgeregt u.freue mich sooooo sehr über Menschen, die meine Geschichte gelesen haben!!!
    Ich hab mich immer nicht getraut, in ein Forum zu gehen.
    Ich bin so dankbar, für eure lieben Worte und euer Mitgefühl, was nach kurzer Zeit, in seinem privatem Umfeld, ja schnell verschwindet!
    Rosa war mein Leben, ich werde noch lange brauchen um akzeptieren zu können, dass sie nie mehr wieder kommt. Der Gedanke ist am schlimmsten,
    ich spreche jeden Abend an ihrem kleinen Hügel mit ihr u.erzaehle ihr meine Gedanken! Das sie, nun nicht mehr aufstehen muss u.ganz fest eingemummelt dort unten
    für immer schlafen kann. In den Nächten, wenn ich mit ihr raus musste, hatte ich sie auf meinem Arm und habe ihr erzählt, wenn der Mond scheint und die Sterne funkeln,
    das mache ich nun jeden Abend, wenn es dunkel ist, allein vor ihrem kleinen Hügel. Ich kann den kleinen Hügel, auch von unserer Terrasse sehen, da sitze ich dann noch auf meiner Bank und schaue auf das kleine Lichtlein auf ihrem Grab. Das ist nun mein Lieblingsplatz!!!
    Sie ist ja am Tage oft so nach hinten gekippt, weil ihre Augen ihr irgendwie weh getan haben, sie konnte kein Licht mehr vertragen, es war schon sehr schlimm.
    Eine andere Fellnase, haben wir ja noch, sie heißt Jule, ist eine ganz arme Seele aus dem Tierschutz von Zypern!
    Sie kam im August 2016 zu uns, eine ganz Liebe, sie hat meine Rosa immer in Ruhe gelassen, weil sie wohl gemerkt hat, dass Rosa meine ganze Nr.1 ist.
    Mich plagt schon manchmal, dass schlechte Gewissen, dass ich Jule damals noch geholt/gerettet habe. Ich wusste zu dem Zeitpunkt noch nichts, von Rosas Krankheit u.
    ich wollte diese arme Seele nur retten.
    Sie ist ein ganz anderer Hund, vom Aussehen her und vom Charakter u. hat wohl noch nicht viel Gutes erfahren!
    Aber nun ist sie da und braucht auch noch sehr viele Liebe und Geduld, weil sie noch vor vielen Situationen Angst hat, das war bei Rosa alles viel einfacher!
    Ich gebe mir so groß Mühe, nicht zu vergleichen, aber es ist nicht immer einfach.
    Wir müssen nun zusammen wachsen, ich habe sie auch lieb, aber ob die Liebe so sein wird, wie mit meinem Röschen, ich weiss es jetzt noch nicht.
    Nun habe ich wieder einen kleinen Roman geschrieben, sorry, aber das tut mal etwas gut.
    Nochmal vielen Dank für die lieben Antworten!!!

  6. #6
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    Es gibt , gerade in den Foren , viele Menschen die es nachvollziehen können und deine Erfahrungen teilen. Ich hab im Laufe meines lebens nun schon viele Fellnasen gehen lassen müssen und denke noch immer oft an jeden. 5 von ihnen ruhen nun in unserem Garten und sie werden nie vergessen ........

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  7. #7
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    Ja, es gibt sie, diese Katzen und Hunde, die einem ganz besonders ans Herz wachsen und deren Verlust besonders schwer wiegt. Aber jedes Tier ist einzigartig und bringt etwas ganz Unverwechselbares mit.
    Vielleicht hat Jule nun eine Chance, aus Rosas Schatten hervorzukommen und auch dein Herz zu berühren. Auch sie hatte bestimmt ein schweres Päckchen zu tragen bevor sie zu dir kam. Ihr könnt euch gegenseitig so viel geben. Es ist nicht gut zu vergleichen. Rosa war Rosa und Jule ist Jule. Ich wünsche euch Beiden sehr, dass ihr ein gutes Team werdet!

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Fritzchen und Rudi


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  8. #8
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    Hallo Plüschi!

    Ich weiss ja, man darf nicht vergleichen !
    Jule hat es so sehr verdient, wie alle unsere geliebten Fellnasen, sie hatte es auf Zypern sehr schwer, sie wurde ausgesetzt, dann von einem Auto angefahren, körperlich ist ihr nichts passiert, zum Glück, nur so konnte sie dort gerettet werden.
    Ich habe manchmal das Gefühl, sie ist irgendwie freier, seit Rosas Tod? Was mich natürlich auch traurig macht!
    Aber sie kann ja nichts dafür!
    Ich sage ihr auch immer, wir beide müssen nun zusammen wachsen und dann kommt das schlechte Gewissen und die Tränen laufen!
    Es ist eine schwere Zeit!

  9. #9
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    Hallo,
    heute genau vor 9 Wochen um diese Zeit,habe ich die Tierärztin angerufen und sie ist dann mittags gekommen!
    Um 13.20Uhr ungefähr, ist mein kleines Röschen, an meinem Herzen für immer eingeschlafen!
    Von dieser Stunde an, ist nichts mehr wie es einmal war. Ich vermisse sie so schrecklich, selbst das nachts in den Garten gehen, fehlt mir,
    da konnte ich sie tragen u. noch im Arm halten.
    Ich fühle noch ihren kleinen ausgemergelten Körper ganz genau, ihre kleinen Knochen und die Haut wo kein Fell mehr war!
    Es ist nur schrecklich, ich rede jeden Abend an ihrem Grab mit ihr und denke bei Allem, was ich tue nur an Sie!
    Ich funktionierte im Alltag, aber nur ungern und ohne Lust an irgendwas!
    Sie fehlt mir so sehr, mein geliebte kleine Rosa!

  10. #10
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    Hallo,
    erstmal wünsche ich dir ganz viel Kraft für die kommende Zeit. Ich kenne das Gefühl von der Trauer und es wird von Tag zu Tag irgendwann besser. Meine Hündin wird immer in meinem Herzen weiterleben. Ich habe sie einäschern lassen. Es gibt ja biologisch abbaubare Urnen. So könntest du dann eine tolle Bestättung vornehmen lassen. Mit der Asche deiner Hündin. Habe ich hier gesehen: xxx
    Da hast du auch die Möglichkeit deine Geschichte niederzuschreiben und ihr eine lebenslange Erinnerung zu schaffen... Das hat mir sehr geholfen. Habe auch ein Fotoalbum anfertigen lassen. Das gibt mir Kraft und hat mich abgelenkt und ich habe mich positiv mit ihr beschäftigt und nicht nur mit dem Tod.
    Geändert von Sheratan (12.05.2019 um 18:35 Uhr) Grund: Spam entfernt

  11. #11
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    5.807
    Spam entfernt... So eine Erinnerungsseite bieten übrigens viele Tierbestatter an.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  12. #12
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    Hallo!
    Ich muss mich heute noch einmal melden.
    Heute genau vor 100 Tagen, ist meine geliebte kleine Rosa, über die Regenbogenbrücke gegangen!
    Ich bin immer noch so schrecklich traurig und weine auch noch fast jeden Tag. Sie fehlt mir so sehr und diese Worte, nie wieder werden wir ....
    sind so unerträglich. Ich weiss ja, es war die richtige Entscheidung, sie gehen zu lassen, es wäre einfach egoistisch gewesen, noch zu warten.
    Sie war so tapfer und hat nie gezeigt, wie es ihr geht, aber ich habe es gesehen und darum habe ich ja meinen ganzen Mut, meine Kraft und aus tiefster Liebe zu ihr,
    diese schreckliche Entscheidung getroffen. Ob sie wohl gespürt hat, wie es mir geht?
    Das alles erzähle ich ihr jeden Abend an ihrem kleinen Hügel, wenn ihr Lichtlein brennt. Jeden Abend wenn es dunkel ist, stehe ich nun allein dort und fühle mich ihr dann ganz nah.
    Ich kann immer noch nicht an die schönen Zeiten denken, immer nur an die letzte schlimme Zeit!
    Sie kann niemand ersetzen!!!
    Ich habe ja noch die Jule und es fällt mir so schwer mich nun ganz auf sie einzustellen! Ich vergleiche sie ganz oft mit meiner Rosa und das tut mir dann auch schrecklich leid, sie kann doch nichts dafür.
    Sie hat noch vor vielen Dingen Angst und ist auf der anderen Seite ein kleiner Jäger und das alles kannte ich von meiner Rosa nicht, sie war nur für mich da!
    Rosa war mein Seelenhund und Jule ist nicht nur auf mich fixiert, so wie Rosa. Das muss ich auch erstmal lernen und dass fällt mir alles noch so schwer.
    Ich fühle mich manchmal einfach, als wenn eine Hälfte von mir, bei Rosa unter dem kleinen Hügel liegt.
    Heute wollte ich ihre ganzen Sachen in eine schöne Kiste legen, ich habe es nicht geschafft!
    Ich musste mir das alles nochmal von der Seele schreiben!
    Danke, wenn es jemanden gibt, der meine Zeilen liest!

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