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Thema: Wie konntest du

  1. #1
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    Unhappy Wie konntest du

    Als ich noch ein Kätzchen war, unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich “dein Baby”, und, obwohl ich einige Nippes “killte” wurde ich deine beste Freundin. Wann immer ich etwas “anstellte”, hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest: “Wie konntest du!?”, aber schon warst du wieder so zärtlich und hast mich eng an dich gedrückt. Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich. Aber ich verstand das immer, und spielte mit meinen Bällchen.

    Ich erinnere mich an alle die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte, und das Leben vollkommen schien. Du tolltest dann auch wieder mit mir herum, und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon.
    Von deinem Frühstück gab´s für mich immer was vom Schinken, “aber nicht zuviel, das ist für Katzen ungesund!” Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.

    Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um “Karriere” zu machen.

    Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennen zu lernen. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht. und freute mich, als du endlich “deinen” Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl.

    Ich war glücklich, weil du glücklich warst! Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süßen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte. Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen könne. Deshalb wurde ich auch noch aus dem großen schönen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.

    Ich liebte die Kinder, und wurde “Gefangene der Liebe”. Sie fingen an zu wachsen, und ich wurde ihre Freundin. Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufen lernen an mir fest. Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei all dem geduldig still.

    Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden.
    Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen. Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen, um ihre Sorgen und Träume anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere Auffahrt einbogst.

    Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll von mir.

    Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes “Ja” zur Antwort und wechseltest dann das Thema. Ich war früher “deine Samtpfote” und bin heute “nur eine Katze”.
    Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt.
    Du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu Zögern unterschrieben. Beide. Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die richtig war. Obwohl einmal ich deine Familie war.

    Die Autofahrt machte Spaß, weil auch die Kinder mitfuhren.
    Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spaß zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst, Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, das du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde.

    Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig. Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze über die fünfzehn gegenüberstand. Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie weinte und schrie “Nein, nein nehmt mir meine liebe Katze nicht weg!”

    Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest. Zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, vermiedest dabei tunlichst, mir in die Augen zu sehen, und lehntest es höflich ab, meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen.
    Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen.

    Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen, du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wäre Zeit gewesen, einen “guten Platz” für mich zu finden.
    Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: “Wie konntest du?”

    Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuließ. Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen. Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du zurück kämest, und mich hier rausholen würdest.
    Dass alles nur ein böser Traum gewesen wäre und ich aufwachen würde - bei dir zu Hause.
    Aber du kamst nie. Und dann, wann immer jemand an “meinem” Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend meine Pfoten durch jeden möglichen Spalt. Gab es niemanden, der mich mochte?
    Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte?

    Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süßen kleinen knuddeligen Katzenkindern aufnehmen konnte. Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf. Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle.

    Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens. Mir, der Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Ich war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog. Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte. Ich schob meinen Kopf in ihre Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen.
    Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hineinfloss. Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte:” Wie konntest du?”

    Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte:” Es tut mir leid!” Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde. Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.
    Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein “wie konntest du” nicht an sie gerichtet war.

    Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch.
    Ich werde immer an dich denken und auf dich warten.
    Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität wiederfährt.

    Autor: Jim Willis - Seine Bemerkung zu dieser Geschichte:

    Wenn “Wie konntest du” Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt, diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier aufzunehmen, in eine Familie zu integrieren, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen.


    Leider ist das immer noch Realität in den Tierschutzvereinen. Tiere, die einfach wegen Umzug abgegeben werden. Wo sich nicht darum gekümmert wurde, dass die Tiere in gute Hände kommen sondern die dann nur abgegeben werden.
    Von den Katzen kann man Gelassenheit und unendliche Geduld lernen (von mir)

    https://streunerhof.hpage.com

  2. #2
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    Boah, mir laufen die Tränen. ...
    Ich habe gleich meine "Jungs" ganz fest an mich gedrückt.
    Bei dieser wahnsinnig traurigen und leider so realistischen Geschichte muss ich gleich an eine Oma Miez denken, die mit 15 Jahren wegen Allergie bei der Katzenhilfe abgegeben wurde. Die Tierschützer waren entsetzt und so sehr um die Oma bemüht. Aber sie gab sich in ihrer Trauer auf und starb im Tierheim. Das berührt mich noch heute sehr!

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Fritzchen und Rudi


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  3. #3
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    Furchtbar!
    Wie kann man denn ein Familienmitglied so einfach "entsorgen"? Ich fasse es nicht.
    Das Menschen untereinander in der Familie auch so sind, ist etwas anderes. Wir verstehen das dann auch nicht aber ein ehemals geliebtes Tier, das uns so viel Liebe zurückgegeben hat, versteht es rein gar nicht.
    Grüße
    Monika

  4. #4
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    Abgabe älterer Tiere aus genau dem Grund, das ist leider oft der Fall. Ich mache seit letzten Sommer einmal in der Woche Telefondienst für einen Tierschutzverein.
    Ganz ehrlich: ich kann nie soviel essen wie ich könnte. Und ich habe nur den Überblick, was an dem einen Tag in der Woche los ist. Aber das reicht mir schon.
    Ihr dürft nicht davon ausgehen, dass jeder Tierhalter sich so um seine Tiere sorgt wie wir hier.

    Und ich habe das Gefühl, dass es schlimmer wird mit der Abgabe älterer Tiere.
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  5. #5
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    Und ich habe das Gefühl, dass es schlimmer wird mit der Abgabe älterer Tiere.
    Das ist nicht nur ein Gefühl! Die älteren Tiere machen mehr Arbeit und das will in der heutigen Zeit niemand. Dann haste ja weniger Zeit für Freizeitaktivitäten, Smartphone ... Und ob sich das rechnet
    Grüße
    Monika

  6. #6
    Cappu Guest
    "Sie" "wollen" nicht mehr für ihr Tier sorgen? Sagt das Bauchipedia?
    Vielleicht können sie in Zeiten, wo prekäre Beschäftigungsverhältnisse weit verbreitet sind auch einfach nicht... Tafeln zahlen keine TA-Rechnungen. Oder sie können sich aus gesundheitlichen Gründen nicht kümmern, Depressionen beispielsweise scheinen gerade auf dem Vormarsch zu sein und wenn man schon Probleme damit hat, sich um sich selbst adäquat zu kümmern... Ich finde es tausendmal besser, wenn ein Tier unter einem Vorwand in einem Tierheim abgegeben, als wenn es irgendwo ausgesetzt wird.
    Meine beiden Kater haben in ihrem jeweils letzten Lebensjahr jeder mehr als ein Monatsgehalt von mir (zusätzlich zur Grundversorgung mit Futter, Streu... und hier gab es kein Billigfutter...) für TA und Medis verknuspert. Das muss man erst einmal übrig haben. Heutzutage ist medizinisch einiges mehr machbar als noch vor zwanzig Jahren, und damit sind alte Tiere heute durchschnittlich wesentlich teurer als noch vor zwanzig Jahren.
    "Früher" war es nicht besser, nur anders.

    Ich frage mich ernsthaft, wen sich der Autor dieses Textes eigentlich als Zielgruppe vorgestellt hat. Leute, denen ihr Tier egal ist (und solche werden im Text vermutlich kritisiert, ich habe ihn nur überflogen), werden so etwas nicht lesen. Leute, die alles für ihr Tier tun würden und könnten, brauchen solche "Infos" nicht.
    Effekthascherei scheint mir der einzige Nutzen zu sein und das finde ich traurig.

    Sorry, aber ich finde es nicht gut, wenn solche Texte verbreitet werden. Sie füttern nix Gutes in der Seele und sind nicht konstruktiv.

  7. #7
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    Ich finde schon, dass der Text wichtig und aussagekräftig ist. Vor allem in Hinblick darauf, dass man bedenkt, dass ein Tier gewisse Lebenserwartungen hat und sich eigene Lebensumstände ändern können! Mag sein, dass es ein bisschen zu rührselig geschrieben ist, aber es trifft das, was TH und Katzenhilfen oft erfahren müssen.
    Nicht nur, weil es noch klein und sooooo süß ist, "muss ich das Tier unbedingt haben", sondern es kann auch alt und krank werden. Kann /will ich das mittragen und leisten auf lange Sicht?
    Natürlich kann tatsächlich Gravierendes im Leben eintreten. Dann ist es allemal besser, die Hilfe eines TH zu beanspruchen als ein Tier auszusetzen. Aber viele Leute machen es sich auch sehr einfach!
    Und es sind ja nicht nur Forenmitglieder, die hier mitlesen. Sollte sich schon ein Einziger, der überlegt, ob er sich ein Tier anschafft, nun zum Nachdenken angeregt worden sein, ist doch schon ein bisschen gewonnen.

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Fritzchen und Rudi


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  8. #8
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    Aber die Tiere sind nun mal auf der Welt und leider nicht in der gleichen Stückzahl, in der es ein gutes Heim gibt, indem sich die Halter auch wirklich ein ganzes Tierleben lang um das Tier kümmern können.
    Leider gibt es auch zu wenig Wohnraum und noch weniger Wohnraum in dem Hunde-und Katzen gehalten werden dürfen.
    Wenn nur noch Menschen Tiere aufnehmen dürfen, die von vornherein wissen, dass sie ein Tierleben lang für das Tier sorgen können, was wird dann aus den anderen Tieren, für die es kein solches Heim gibt?
    Also, was soll der Text bewirken?
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  9. #9
    Cappu Guest
    Zehn Jahre sind eine lange Zeit. Wenn man dann unerwartet in die Situation kommt, sein geliebtes Tier nicht mehr behalten zu können, dann ist es automatisch schwer, vor Fremden (Tierheimmitarbeitern) das anzusprechen, was man selbst als Versagen empfindet.
    Und "Allergie" oder ähnliches sind Gründe, die man nicht diskutieren muss. Ob es nicht DOCH geht, dass man das Tier behält, zu dessen Abgabe man sich schweren Herzens entschlossen hat.
    Naturgemäß sind solche Tiere dann auch schon etwas älter.

    Ich habe mein Leben lang immer auf Sicherheit geplant und mag mir keine Gründe vorstellen, aus denen ich gezwungen sein könnte, meine Tiere ins Tierheim geben zu müssen. Aber es kann irgendwann Gründe geben, aus denen ich mich, auch zum Wohle des Tieres, zur schnellen Abgabe entschließen muss.
    Wie unendlich schwer muss so ein Schritt sein.
    Und wie schlimm, wenn man dann auch noch als Unmensch dargestellt oder wahrgenommen wird.
    Wie schlimm für das Tier, wenn sich solche Menschen in Not dann nicht mehr ins Tierheim trauen...

    Jeder, wirklich absolut jeder, kann in so eine Situation kommen.

    Niemand, der sein Tier als Ware oder nettes Accessoire betrachtet, liest solche Texte und sieht dann daraufhin vom Kauf eines Tieres ab.

  10. #10
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