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Thema: Katze draussen nicht sicher

  1. #1
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    Katze draussen nicht sicher

    Hallo zusammen,

    ich bin neu hier und heiße Toby bin 28 Jahre alt und habe glaube die verückteste Katze der Welt. Samy ist weiblich (Tierartz hat sich vertahn beim geschlecht :whistling: ) und ist 6 Monate alt.

    Sie ist richtig Süß verspielt frech und sehr neugierig.
    Ich habe ein Haus mit sehr großem Garten. Und hier soll sich die kleine Samy auch gerne aufhalten.
    Da sie sehr aufgeweckt ist denke ich das es nicht lange gut sie im Haus zu halten.
    Daher soll sie eine freigängerin werden wo es kalt war, war das auch kein Poblem sie hüpfte in das Gebüsch und rannte wild umher.
    Jetzt wo es wärmer wird ist aber das Gebüsch und der Garten nicht mehr Interessant sondern die Straße.
    Auch blieb sie schon mal ein ganzes WE weg. Ich vermute sie ist irgendwo rein gegangen. Da kennt die kleine nämlich nix.
    Auch rennt sie jeder Person hinterher. Eben hat der Nachbar sie zurück gebracht.

    Könnt ihr mir sagen ob sich das noch ändert? Ansonten was könnte ich noch tun das die kleine nicht jedem hinterher läuft?

    https://www.haustiere.de/forum/index...180124613-jpg/

  2. #2
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    Die Kleine ist 6 Monate jung... Für mich gehört sie noch lange nicht in Freigang. Darüber würde ich in allerfrühestens 2 Monaten nachdenken, wenn es wirklich sein muss. Besser wäre es, wenn sie etwa ein Jahr alt ist. Ist sie denn schon kastriert und gechippt?

    Junge Katzen sind einfach unbedarft. Sie gehen mit Fremden mit, sie gehen überall hinein, alles ist interessant, alles ist neu. Deshalb sollten Katzen nicht zu jung in Freigang. Sie können die Gefahren nicht einschätzen.
    Wenn sie dir drinnen zu wild ist, hat sie keinen gleichalten kätzischen Spielgefährten? Gerade so junge Katzen brauchen viel Beschäftigung und Auslastung. Das geht am besten zu zweit. Zwei machen auch nicht mehr Arbeit als eine. Eher weniger sogar, wenn sie zusammen spielen und toben.

    Hast du die Möglichkeit, den Garten zu sichern und somit nur begrenzten Freigang zu gewährleisten? Dann hätte sie ihren Freigang, du müsstest dir aber über das Verschwinden und die Straße keine Gedanken machen. Kontakt zu Artgenossen würde ihr aber trotzdem fehlen...

  3. #3
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    Hallo Toby,

    das ist ja eine ganz zauberhafte kleine Maus (genau mein Beuteschema).

    Ich kann mich PaenX nur anschließen:

    Mit 6 Monaten ist sie noch zu jung für ungesichterten Freigang. Die meisten Unfälle passieren den Katzen im Alter bis zwei Jahren (ist nur Statistik, die Gefahren bestehen später natürlich auch noch), weil sie in dem Alter einfach sehr verspielt und ungestüm sind und die Gefahren oft nicht richtig einschätzen können.

    Desweiteren sollte eine Katze niemals unkastriert in den Freigang! Sollte sie noch nicht kastriert sein, so mach bitte sofort einen Termin beim Tierarzt. Mit 6 Monaten ist es schon höchste Eisenbahn.

    Wir haben unseren Garten für die Katzen gesichert, und das ist für mich persönlich tatsächlich die beste Lösung. So haben sie zwar Freigang, aber eben nur begrenzt und ohne, dass die Gefahr von Verkehrsunfällen, Vergiftungen etc. besteht. Es gibt sehr viele Möglichkeiten von Gartensicherungen, bestimmt ist so etwas auch für Dein Grundstück machbar.

    Und zu guter Letzt: Bitte denke über eine Freundin für Sammy nach. Sie ist noch so jung, da ist eine Vergesellschaftung bestimmt problemlos möglich. Wir hatten früher auch eine Einzelkatze (allerdings schon eine alte Dame), und seit wir vor 4 Jahren zwei Schwestern aufgenommen haben, wissen wir erst, wie viel toller es für die Katzen ist, wenn sie einen kätzischen Spiel- und Kuschelpartner haben. Wir Menschen können das einfach nicht ersetzen.
    LG Ally mit Bonnie, Lucy, Nelly und Dolly

    sowie Emilia und Modi im Land hinter dem Regenbogen

  4. #4
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    2.841
    Katzen bekommen bei mir Freigang, wenn sie ihn wünschen, nach der Kastration. Die erfolgt i.d.R. mit 6 Monaten.
    Allerdings haben wir seit Jahren ein Gehege, das sie zuerst kennenlernen. Nur wer dann noch mehr Freiheit braucht, bekommt unbegrenzten Freigang.
    Ja, eine Strasse ist gefährlich. Ich kann aber ruhigen Gewissens behaupten, dass von 14 Katzen, die entweder als Outdoors hier lebten und leben oder als Freigänger, nur 2 an die Strasse gegangen sind. Und die wurden nicht überfahren und sind auch mit keinem mitgegangen.
    Die ersten Freigänge habe ich begleitet bei meinen Katzen. Der Weg führte direkt nach hinten in den Garten. Die Outdoors werden grundsätzlich im Nebengebäude an der Futterstelle ausgewildert.
    Es kommt auch drauf an, wie interessant ein Garten ist. Englischer Rasen, geordnete Rabatten usw. sind für Katzen sehr uninteressant. Sie mögen Wiese, wo sich allerlei Getier tummelt oder auch Büsche, wo sie sich verstecken oder drin rumklettern können.
    Von den Katzen kann man Gelassenheit und unendliche Geduld lernen (von mir)

    https://streunerhof.hpage.com

  5. #5
    Cappu Guest
    Straßen sind nicht zu unterschätzen. Ich habe in ca. 15 Jahren sieben (erwachsene) Katzen von der Straße vor meinem Haus gekratzt. Alle von Nachbarn, und es hätte diesseits eine Menge Wald und verwilderte Gärten gegeben, die viel interessanter als der aufgeräumte Park auf der anderen Seite gewesen wären.

  6. #6
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    Hallo danke schon mal für die vielen Antworten.

    Also zu zweit Katze das ist nicht möglich weil(muss dazu weit ausholen)

    Die kleine habe ich vom Tierheim. Sie ist Handaufzucht, sie wurde mit ca. 4-5 Wochen auf der Straße gefunden und im Tierheim abgegeben.
    Im Tierheim musste sie dan Isoliert gehalten werden. Sie ist mit keiner anderen Katze klar gekommen
    Mit Nachbars Katze will sie auch nicht spielen sowie mit der Katze meiner Eltern.

    Dan habe ich mir der kleinen angenommen. War auch kein Problem sie ist total lieb ging ab der ersten Sekunde aufs Katzenklo. Wirklich sie kam rein und saß dan sofort drin.

    So und morgen ist auch der Termin beim Tierartz zur Kastration, und Chipen. Impfen haben wir schon durch

    Englisher Garten ist bei mir nicht. Habe viel gestrüb und auch einen schönen Baum zum rauf und runter klettern.

    Jetzt darf sie erst mal 8 Tage dan gar nicht raus. Bis die Fäden gezogen werden.

    Heute hat sie einen neuen Ball bekommen. Und nun ist das Haus zu klein für ihren Übermut.

  7. #7
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    nun ja, charaktere sind sehr unterschiedlich.
    meine katers hätte ich noch nicht mal bis 6 monate drin halten können, die waren früher draußen. und mit dem garten haben sie sich nicht groß aufgehalten - der war vielleicht 2 tage interessant und dann waren sie weg und auf der pirsch.
    stöpsel, der ja auch so ein selbsternannter großkotz ist, hatte anfangs auch ein paar vorfälle: einmal war er bei nachbars auf der anderen straßenseite in der werkstatt eingesperrt - er muss da reingelaufen sein, als sie noch da waren.
    ich konnte ihn jammern hören und am fenster sehen - musste aber bis morgens warten. und er auch
    eigentlich war ich ganz froh, immerhin wußte ich, wo er ist und das es ihm gut geht. meine größte sorge war, dass er in der nacht die werkstatt vollpinkelt
    auch so hatte ich im ersten halben freigängerjahr zweimal das vergnügen, dass er zwei, drei tage verschollen war - was immer da geschehen war.
    er scheint aber lernfähig - jetzt ist schon länger nichts passiert
    er scheint aber draus gelernt zu haben, zur straßenseite (nur eine gasse) geht er nicht mehr raus
    katzen, die eine weile draußen sind, werden in der regel ein bißchen "wilder" - von richtig fremden lassen sie sich eigentlich nicht anfassen, nicht so ohne weiteres.
    auch stöpsel nicht, der ist sonst jedem zweibeiner und hund zugetan, der ins haus kommt.
    zu nachbarn geht aber auch er, die kennt er ja vom sehen
    er wurde schon vier häuser weiter in der küche gesichtet bei offener terassentür

    fabio ist viel ängstlicher als stöpsel und von sehr viel vorsichtigerem naturell - da habe ich mir nie sorgen gemacht, dito leni und romi.
    und er hatte den zu dem zeitpunkt schon etwas erfahreneneren stöpsel und hing immer hinten an ihm dran - allein wäre er vielleicht auch nicht so früh raus gegangen.

    wie gesagt, wenn du absolute sicherheit willst - einzäunen.
    denn wenn an den garten eine straße grenzt, ist das natürlich nicht gut.
    denn ein auto reicht ja, um eine katze zu überfahren, selbst in einer stillen gasse.

    ich habe das glück, dass an meinen gärten nur noch mehr gärten und grundstücke grenzen - von mir aus geht es nur durch die vordertür auf die gasse. wenn die katzen da hinwöllten, müssen sie erst ins grundstück drei häuser weiter. erst da gibt es einen weg raus in die gasse

    ansonsten deine katze bei den nachbarn vorstellen, damit sie wissen, dass sie zu dir gehört.

    und versuchen, sie lang wie möglich drin zu behalten oder nur in begleitung in den garten - sie werden reifer und erwachsener!

  8. #8
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    Hallo Toby,

    herzlich willkommen bei uns im Forum.

    Frag doch trotzdem mal im TH nach, ob Du nicht einen Versuch mit einer in etwas gleichaltrigen Katze unternehmen kannst und diese, wenn es überhaupt nicht klappt, zurück geben kannst.
    Ziel einer zweiten Katze ist ja nicht unbedingt, dass die beiden kuscheln und miteinander spielen, sondern eine natürliche Lebensweise zu haben.
    Und zu einer natürlichen Lebensweise gehören nun mal für eine Katze andere Katzen.

    Wir bekamen 1991 von unseren Vermietern ein kleines Kätzchen (Sohn von ihrer Katze) geschenkt. Wir durften vom Vermieter aus nur eine Katze dort halten. Also wurden unser Mohrle mit einem Jahr Freigänger.
    Leider ist unser Mohrle im Dezember 2006 spurlos verschwunden. In dieser Zeit sind aber viele Katzen in unserem Ort verschwunden, leider auch seine Mutter. Wir haben seither immer Katzen und oder Kater gehabt.
    Auch wenn es bei uns keinen Straßenverkehr gibt, haben wir noch einen Kater wegen des Freigangs verloren. Er ist in die Wärmedämmwand einer Fassade gekrochen, kam dort nicht mehr raus und hat sich in Panik selbst tödlich verletzt.
    Also-unbegrenzter Freigang ist gefährlich. Mit Straße, selbst mit mäßigem Verkehr, würde ich eine Katze nicht raus lassen und schon überhaupt nicht so jung.

    Wenn Du ihr trotzdem in unbegrenzten Freigang gewähren willst, solltest Du sie auf jeden Fall bei Tasso registrieren lassen und sie eben, wie schon geschrieben, in der Nachbarschaft vorstellen.
    Wenn Katzen bei Tasso registriert sind, hilft Tasso, wenn sie verschwunden sind, sie wieder zu finden.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  9. #9
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    Mein Grundstück grenzt an zwei Straßen an. Die obere ist fast nicht befahren. Die untere ist eine 30er Zone wo jeder meint er könne hier durch schießen.

    Das mit dem spielgefährten muss ich mal im TH nachsehen. Ich wolte eigentlich eine rote Katze aber leider waren alle Kitten die im TH geboren wurden ein Tag später schon vermittelt. Aber dan wurde mir die kleine vorgestellt und sie setzte sich gleich auf ihre hinterfüße und hob die Pfötchen. Da hab ich mich sofort in die kleine verliebt.

    Sie ist nun auch gechipt und bei Tasso registriert. Und auch Kastriert nun liegt die kleine im Bett und ruht sich aus.
    Ich werde sie nun erst mal nur auf den Balkon lassen und später sieht man dan wie es mit ihr weiter geht.

  10. #10
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    Hallo Toby, ich gebe auch mal meinen Senf dazu.
    Wenn du für deine Kleine nach einem Gefährten Ausschau hältst, (was ich persönlich wie meine Vorschreiber als ganz wichtig erachte) empfehle ich dir eine weibliche Katze, die in Temperament, Charakter und Alter deiner Samy ähnlich ist.
    Prima, dass Samy kastriert, gechipt und registriert ist.

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Fritzchen und Rudi


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  11. #11
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    Toby, bitte entschuldige, dass ich gestern so schnell den Beitrag abgebrochen habe. Ich hatte einen beruflichen Termin.

    Ist der Balkon gesichert? Ohne Katzennetz ist eine Katze, vor allem, wenn sie einen Freiheitsdrang hat, schnell über das Balkongeländer rüber, was ganz übele Folgen haben kann. Sie weiß ja nicht, dass es da viele Meter runter geht.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  12. #12
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    kann ich bestätigen, mir ist tullia, als sie noch neu war, mal 7m von der dachterrasse gehüpft - ernstlich.
    und tullia war zu dem zeitpunkt irgendwo jenseits der 12 jahre!
    ich war mit ihr zum sonne tanken draußen, alles schien gut, sie lag entspannt rum - und ich dachte, ich könnte mir mal 2 minuten einen kaffee holen...
    als ich zurück kam, suchte ich die katze (die terrasse ist 30qm groß und voller blumekübel) und fand sie nicht, dabei schaute ich übers geländer und dachte noch so angelegentlich: "die katze auf der mauer von nachbars garage sieht aus wie tullia..."
    und dann schlug der blitz ein und mir wurde klar, dass es tatsächlich tullia war....
    sie hat sich nix getan und war zum glück auch nicht in panik über alle berge - aber katzen sind keineswegs unverletztlich. ich hatte nur glück!

  13. #13
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    Das Balkon Geländer ist sehr hoch daher denke ich erstmal nicht das sie da hoch springt.

    Ich werde sie wie bereits gesagt noch etwas im Haus lassen und dan nochmals Versuchen was sie macht wen sie wieder raus darf.
    Bis jetzt speit sie viel. Und verschmust ist sie auch

    Ich bin gesapnnt wie es mit der kleinen weiter geht.

  14. #14
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    Unterschätze das bitte nicht, wie hoch Katzen springen können, vor allem, wenn sie die Gelegenheit haben, sich irgendwo fest zu krallen.

    Gerade Holzgeländer sind gefährlich.

    Bitte berichte weiter.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  15. #15
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    sehr hoch gibt es nicht in katzenkreisen!

  16. #16
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    Zitat Zitat von Pampashase Beitrag anzeigen
    Toby, bitte entschuldige, dass ich gestern so schnell den Beitrag abgebrochen habe. Ich hatte einen beruflichen Termin.

    Ist der Balkon gesichert? Ohne Katzennetz ist eine Katze, vor allem, wenn sie einen Freiheitsdrang hat, schnell über das Balkongeländer rüber, was ganz übele Folgen haben kann. Sie weiß ja nicht, dass es da viele Meter runter geht.
    Ich würde auch immer einen LINK entfernt umbauen.

    Das Katzennetz dient einfach als zusätzlich Sicherheit. Sicherlich wird die Katze nicht freiwillig runterspringen, aber es kann schon sein, dass sie durch ein Geräusch aufgeschreckt wird. Deshalb würde Ich den Balkon immer katzengemäß umbauen.
    Geändert von Sheratan (04.03.2019 um 12:28 Uhr) Grund: Spam

  17. #17
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    Ich finde auch, dass sie noch sehr jung ist für den ungefilterten Freigang, denn sie ist praktisch eine Jugendliche, die unbedarft ist und alles ausprobieren würde. Wie bei jungen Menschen aber auch, ist das eben nicht ganz ungefährlich. Sie hat wohl, glücklicherweise, noch nichts Schlimmes erlebt. Aber ich würde es nicht daruf ankommen lassen...

  18. #18
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    So es gibt Neuigkeiten. Leider hat meine kleine keine Angst vor Autos.

    Es sieht so aus als würde sie am liebsten mit den Autos kämpfen. Und sie nur in Begleitung raus lassen geht auch nicht. Sobald sie jemand an der Straße hört rennt sie wie ein Wirbelwind da hin.
    Jetzt habe ich mir gedacht den Garten einzuzäunen. Es gibt eigentlich nur 2 stellen wo sie zur Straße kommt.

    Daher dachte ich an solch einen Zaun.

    https://rover.ebay.com/rover/0/0/0?m...2F292996623914

    Ich weiß das ist nicht das goldene vom Ei aber ich muss nur ca 5m abgrenzen. Dan kommt sie zwar nicht mehr in den unteren Teil des Gartens aber der obere ist eh Interessanter weil hier viele Büsche usw stehn.

    Was denkt ihr?

  19. #19
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    Der Zaun sieht aus, als wäre er kein Hindernis für deine Katze. Meine haben sich in meinem Maschendrahtzaun an verschiedenen Stellen Durchgänge gebastelt. Das, was du kaufen möchtest, sieht aus, als könne es die Katze durchbeißen. Hast du dir mal das drahtverstärkte Katzennetz, das man auch bei Zooplus kaufen kann, angesehen?

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Fritzchen und Rudi


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  20. #20
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    deine kleine hat sicher keine angst vor autos, katzen sind in ihrem angsverhalten recht eindimensional.
    sie jagt die autos.
    letztlich ist das ja aber wurscht.
    der zaun ist 1m hoch - das schafft selbst ein fetter kater.
    diese zäune kriegst du auch niemals straff - unten drunter durch ist ebensowenig ein problem.
    außerdem kann man prima klettern und beißen.
    die maschenweite ist unten 6x6 und etwas weiter oben 6x12 - extreme strangulationsgefahr.
    ach ja, es sieht auch schice aus ( da dein link sicher alsbald entfernt wird, für andere: es handelt sich um den üblichen orangen weidezaun)

    die idee, die katze mit einem zaun am ausbrechen zu hindern, würde ich sehr schnell wieder verwerfen - neben der höhe braucht es einen überkletterschutz und wie der auszusehen hätte, wäre mir schleierhaft, katzen können sicher meter überkopf hängend klettern.
    und strom ist an einer grundstücksgrenze nach außen weder wünschenswert noch zulässig.

  21. #21
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    Der Link soll nur als Beispiel dienen.

    Wie gesagt der Zaun befindet sich in der Mitte meines Gartens.
    An der oberen Grenze ist bereits ein Zaun. Mit ca. 2,5Meter.
    Und links wie rechts sind Garagen bzw. Gartenhäuser.

  22. #22
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    Wie meinst Du das eigentlich, dass Deine Katze nur an zwei Stellen an die Straße kann?
    Kann Deine Katze nicht auch über weitere Umwege an die Straße gelangen, z.B. Über Nachbargrundstücke?
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  23. #23
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    Nein eigentlich nicht. Links wie rechts stehen Garagen oder Gartenhäuser.

  24. #24
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    ist zwischen den Garagen und Gartenhäusern keine Lücke? Katzen können ziemlich weit laufen um eine Lücke zu finden.
    Oder ist das Grundstück so, dass die Katzen nicht auf die Nachbargrundstücke von dort aus auf die weiteren Grundstücke kann.
    Katzen versuchen sich durch extrem schmale Spalte zu schieben, wenn sie das wollen.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  25. #25
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    Ja da kann sie nicht Durch. Klar ich denke auch das die kleine überall durch passt.

    Hab eben auch versucht ihr die Straße als gefährlich zu zeigen. Leider nichts gebracht. Rennt einfach stumpf über die Straße.
    Auch ist es einfach nicht besser geworden das sie jedem hinterherläuft.

    Ich denke sie bleibt nun eine Hauskatze so weh es mir tut.

  26. #26
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    Entschuldige, wenn ich mich da einmische. Aber, wenn sie eine Hauskatze bleibt, sollte sie wenigstens eine kätzische Gefährtin bekommen.
    Ich wünsche Dir, dass es klappt, dass sie eine Hauskatze bleibt. Manche Katzen, die die Freiheit gerochen haben, gewöhnen sich nie daran, dass sie
    nicht mehr raus dürfen.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  27. #27
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    Also die kleine ist mir letztens durch die Haustüre ab.

    Seit dem will sie immer wieder raus. Was ich ihr jetzt auch erlaube. Für den Anfang immer so 1h-1,5h.

    Sie bleibt nun brav von der Straße weg. Irgendwie nun komisch. Aber ihr gefält der Garten nun umso mehr. Auch sind die Bäume nicht mehr sicher vor ihr.

  28. #28
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    Du machst Dir da was vor. Wenn Du Deinen Garten nicht absicherst, wird immer die Gefahr bestehen,
    dass sie auf die Straße geht.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  29. #29
    Cappu Guest
    Da schließe ich mich an: ungesicherter Freigang an so einer Straße ist und bleibt einfach sehr gefährlich. Irgendwann wird sie etwas auf der anderen Seite locken oder sie wird generell ihr Revier etwas erweitern wollen - und die Erweiterung erfolgt rund um das Kernrevier (das ist euer Haus) herum und nicht nur einseitig Richtung Garten.

    Selbst mit gesichertem Freigang muss allerdings zwingend eine Kumpeline für deine Katze her. Zur Zeit lebt sie in Isolation und das ist für soziale Tiere nicht gut. Wir Menschen können einer Katze genausowenig die Artgenossen ersetzen wie die Katze uns - auch wir würden wunderlich und irgendwann unglücklich/resigniert werden, würde man uns den Kontakt zu unseren Artgenossen verweigern.
    Katzen sind, entgegen der leider oft noch verbreiteten Ansicht, KEINE Einzelgänger. Sie brauchen den Kontakt zu ihresgleichen. Leider ist das auch in vielen Tierheimen noch nicht angekommen, die ihre Tiere weiterhin in Einzelhaltung vermitteln - und die Besitzer wundern sich dann, wenn die Katze später unberechenbar wird, Hände angreift oder die Wohnungseinrichtung zerstört, nachts das Haus zusammenbrüllt... oder in das andere Extrem fällt und depressiv die Zeit zwischen den Mahlzeiten dösend verbringt.

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