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Thema: Lilly, 6 Monate - hundefreundliche Extremschmuserin sucht Zuhause mit Freigang

  1. #1
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    Lilly, 6 Monate - hundefreundliche Extremschmuserin sucht Zuhause mit Freigang

    Ich möchte heute Lilly vorstellen, die dringend ein neues Zuhause sucht.
    Lilly gehört derzeit einer Hundebekanntschaft, die sie als kleines verwaistes Kitten auf der der Straße aufgelesen hat



    Lilly war von Anfang an sehr menschenbezogen und kein Wildling - wie sie so klein in die Naumburger Innenstadt gelangte, kann nur gemutmaßt werden. Ausgesetzt ist wohl wahrscheinlich.
    Geschwister fanden sich auch bei intensiver Nachsuche keine.
    Auch den Welpen der Familie mochte Lilly auf Anhieb - heute, wo beide 6 Monate sind, wird wild und ausgelassen und angstbefreit miteinander getobt.

    Lilly ist sehr sehr anhänglich und körperbezogen, Menschen sind einfach das größte für sie: Streicheln, Herumtragen - alles sehr gern bei Lilly und gern auch viel davon.

    .

    Trotz aller Liebe und Spiel und Spass mit Hund stellt sich heraus, das Lilly wohl Freigang möchte - mindestens gesicherter Garten/Terrasse sollte also sein.
    Leider ist das in ihrem bisherigen Zuhause aufgrund der Wohnsituation nicht möglich.
    Auch muss Lilly jetzt aufgrund unvorhersehbarer Änderung der Lebensumstände tagsüber allein sein, während ihr Hundefreund Hugo bei mir ist - das macht sie sehr sehr unglücklich und ist natürlich auf Dauer kein Zustand.
    Und da sie sehr geliebt wird, ist man um ihretwillen zum Entschluß gelangt, ihr ein katzengerechteres Leben zu ermöglichen.

    Lilly ist eine Frohnatur und auch, wenn sie derzeit nicht mit anderen Katzen zusammen lebt, sollte eine Vergesellschaftung mit Katzen - mit Hunden sowieso - kein Problem sein.
    Der Junghund der Familie ist ein Mini-Aussie-Rüde, da gehts auch schon mal derber zu - ich könnte mir Lilly also gut auch zu Katern denken. Natürlich auch zu Katzen.
    Ihre Augen werden sicher noch richtig gelb werden, vielleicht auch grün - das gibts als Überraschung obenauf.

    Und natürlich sieht man ihr an, dass sie ein wunderhübsches, liebes, zauberhaftes und fröhliches Prinzesschen ist





    Sie wird kastriert, gechipt und FiV/FelF getestet abgegeben.

    Derzeit lebt Lilly in Naumburg/Saale und kann dort jederzeit besucht werden, sollte ein Interessent weiter weg wohnen, finden sich sicher Mittel und Wege, Lilly zu ihrem Glück zu bringen.

    Kontakt über mich per PN oder per Mail: beingenkamp@freenet.de

  2. #2
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    Sachmal - mal ganz unverblümt gefragt, weil du ja bei Minni auch gepostet hattest: ich könnte mir vorstellen, dass Freigang für das kleine Lilly-Ding nicht mehr so wichtig wäre, wenn sie nen passenden Tobekumpel hätte. Charakterlich klingt sie der Minni-Motte sehr ähnlich und altersmäßig sind sie ja auch nicht weit auseinander. Hätten die Leute von Lilly vielleicht Lust es zu probieren, ob man Lilly damit vom Freigang wegkriegt? Ausgetobte Jungspunde schlafen besser...

  3. #3
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    Ich würde die Idee von Taskali vorsichtig unterstützen - Mio war ein Jahr alt, als er vom Freigänger mit Hund zum Wohnungskater ohne Hund wurde. Und er war absolut unterfordert in seinem neuen Leben, Freigang Dank eines bösen Nachbarn aber keine Option mehr. Klein-Fussel kam daher dazu und ab da haben sich beide gegenseitig ausgepowert und Gesellschaft geleistet. Win-Win für alle.
    Und Taskalis Katzen haben immer Rückgabe-Option, ein Versuch ohne Geling-Druck wäre daher möglich.
    Falls das tolle Zuhause, das Lilly noch hat, also auch zwei Katzentiere beherbergen könnte und falls Minni-Motte mit Hunden klar käme... Win-Win für alle?

  4. #4
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    Ich werde das vorschlagen!
    Allerdings haben sich die - sicher geglaubten - Lebensumstände halt geändert und ob da Katzen überhaupt vorstelbar sind...?
    Ein Pferd gibts auch noch...
    Sorry, bissl kurz, habe heute kein Internet und nur Smartphone

  5. #5
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    Mini ist garantiert ein Hundekatze - Hugo ist auch ein netter.
    Junghund und daher bisssl balabala gelegentlich, aber vom Wesen her gutmütig.
    Haben meine Katzen sofort bemerkt - nicht mal Fabio ist auf Tauchstatio gegengen, als Hugo das erste mal da war

  6. #6
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    Zwei Katzen machen, abgesehen von Staubsaugturnus, aber der ist eh im Mehrtierhaushalt außerhalb jeder Diskussion , weniger Arbeit als eine Einzelkatze. Die stalken sich ganz gut gegenseitig, überfallen einander, bevor sie dem Menschen zu nahe kommen...
    Wenn sie nachts mit ins Bett dürfen ist das auch schon die halbe Miete. Und zwei Halskragenkatzen kann man gut bei der Hausarbeit tragen, für die muss man nicht mal stundenlang irgendwo rumsitzen.
    Bedenkenswert sind vermutlich vor allem die Mehrkosten im Alter. Aber die sind noch lange hin.

  7. #7
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    da haste ganz sicher recht, die frage ist derzeit, ob für katzen überhaupt zeit ist.
    es gab eine jobzusage, für die ein alter job gekündigt wurde. beim neuen job war hund ausdrücklich erwünscht - weswegen hugo angeschafft wurde.
    nur kam der versprochenen vertrag nie...
    ja, naiv - aber manche sind halt so.
    frauchen von hugo/lilly hat aus der not eine tugend gemacht und studiert jetzt noch mal an einer fachhochschule - mit einigem fahrweg und vier tagen präsenzpflicht.

  8. #8
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    Minni ist es ja gewöhnt tagsüber ohne Mensch zu sein, ich bin ja auch arbeiten und habe eh für jedes Mietz immer nur ein paar Minuten Zeit. Von Daher ist es für sie kein Problem sich tagsüber selbst zu beschäftige und mit ihrem Kumpel und ihrem Spielzeug zu toben. Selbst wenn ich da bin, aber keine Zeit für sie habe, dann drängelt sie nicht. Erst, wenn man am Gitter stehen bleibt und sie anguckt kommt sie zu einem hin und fragt, ob man Zeit für sie hat. Wenn man dann reingeht, dann belagert sie einen erstmal, aber nach ein paar Minuten intensiv kuscheln darf man sie auch runtersetzen und wenn man dann noch eine heftige Spielerunde einlegt, dann ist sie schon vollauf zufrieden und läßt einen in Ruhe. Das heißt: ich denke nicht, dass Minni ein Problem damit hätte, wenn ihr Mensch wenig Zeit für sie hätte. Wichtig ist eher, dass es eben täglich stattfindet und dann intensiv ist- Also Qualität ist entscheidend bei ihr nicht Quantität

  9. #9
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    so ich habe das angebracht mit minnie oder einer anderen zweitkatze - aber es fehlt wirklich die zeit dafür.
    es gibt ja auch noch ein pferd.
    das mit dem hund funktioniert ja auch nur, weil sie halt ein netzwerk hat, ihre eltern sind auch noch da.
    und hunde kann man halt ein bißchen besser "aufteilen".
    eine tagespflege ist für einen hund kein problem, für eine katze wohl kaum vorstellbar.
    hugo, der hund, würde vielleicht auch besser vermittelt und würde ihr theoretisch aus den fingern gerissen werden - mini-aussie in blue merle - aber hugo hat eventuell gesundheitliche probleme und bis das nicht abschließend geklärt ist, ist für eine vermittlung kein raum.

    lilly aber ist kerngesund und sollte ein schöneres leben führen dürfen - auch wenn es natürlich tausende katzen gibt, denen es schlechter geht.
    aber das leid der einen kann natürlich kein maßstab für lillys glück sein, dafür kann lilly ja nichts.

    lilly bleibt also in der vermittlung.

  10. #10
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    bissl aktuelles bildmaterial der kleinen lillyfee




  11. #11
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    So eine süße Maus.

    Hoffentlich findet sich bald eine gute Lösung für sie.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  12. #12
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    nun, momentan ist lillyput (sie ist noch nicht ganz ausgewachsen und bleibt vermutlich eine eher kleine katze) bei mir auf pflege.

    als fünftkatze möchte ich sie aber nicht, dieser eine vielleicht mögliche platz bei mir sollte eine katze vorbehalten bleiben, die anderweitig vielleicht keine chance hat.

    und lilly ist süß und lieb. sie ist sehr sehr menschenbezogen und dackelt mir bereits an tag zwei überall hin hinterher. dito dem männe - sie ist also keine reine frauenkatze
    sie ist sehr verspielt und im umgang mit menschen völlig aggressionsfrei.

    ob sie zur mehrkatzenhaltung taugt, wird sich noch zeigen müssen - derzeit tut sie sich schwer.
    sie ist den den anderen katzen gegenüber recht offensiv, faucht viel und macht nicht den eindruck, dass sie wert auf kätzische gesellschaft legt.
    meine katzen sind allesamt verunsichert, stöpsel, der liebe und selbsternannte großkotz, fast am meisten. stöpsel ist ein freundlicher kater, er lag schon ewig vor ihr mit zugekniffenen augen und rein defensiv - zu beeindrucken ist sie davon nicht.
    fabio hat sie schon gescheucht - nicht, dass es fabio nicht gut tun würde, das auch mal zu erleben - er kann das ja auch gut - aber fabio wiegt doppelt so viel und ist doppelt so groß und ewig wird er sich nicht scheuchen lassen...

    na ja, mal sehen, vielleicht platzt der knoten ja noch bei ihr.

    aber da sieht man mal wieder, dass es keine so gute idee ist, ein einzelkitten aufzulesen und es dann relativ isoliert aufwachsen zu lassen.
    in einem ordentlichen tierheim hätte lilly vielleicht mehr fürs leben gelernt...

  13. #13
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    und bissl gestreichel

    https://youtu.be/26UZINIfIlg

  14. #14
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    Hallo Bettina,

    ich bin richtig verliebt in die kleine Fee. Aber leider würde das bei uns nicht gut gehen.
    Seit Seneca nicht mehr da ist, ist Ihre Majestät Lady Fanny richtig aufgeblüht. Derzeit geht sie sogar wieder durch die Katzenklappe. Fannchen wäre glaube ich, glücklich als Einzelkatze.
    Aber sie ist auch glücklich bei uns und Ihre Majestät Lady Erica und sie lassen sich in Ruhe.
    Also gilt: "Never touch a running System".

    Lillyfee wäre glaube ich auch die ideale Einzelkatze mit Freigang. Aber wie erreichst Du Dosis, die nur eine Einzelkatze wollen. Solche Dosis sind ja nicht im Forum unterwegs.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  15. #15
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    na ja, wir werden sehen, wie sie sich entwickelt - vielleicht liegt sie in zwei wochen eng umschlungen mit leni auf dem kratzbaum

    sie ist sehr sehr kindlich noch - mei, was waren die kater in diesem alter für draufgänger schon...
    ich hatte ja bisher nur katerkinder, die katzen waren ja alle schon älter.
    außerdem ist sie nichts gewohnt, keine reize und enstprechend ängstlich.
    sie mag freigang wollen - fit dafür ist nach meinem dafürhalten nicht.
    fabio war ja auch ein bißchen ängstlich - aber er hatte ja stöpsel und stöpsel war ja schon immer großkotz. die erste zeit draußen war fabio stöpsels schatten und einen solchen mentor hätte lilly derzeit nicht.
    ich lasse sie auf keinen fall raus derzeit. sie darf vielleicht, wenn es die nächsten tage wirklich so schön wird, wie angedroht, mal mit rosen schneiden im garten - aber nicht mehr.

    im haus muss ich sie wohl mehr fordern, sonst kommt sie kaum freiwilig aus ihrem zimmer raus - obwohl die anderen katzen mittlerweile beschlossen haben, sie zu ignorieren und einen bogen um sie machen.
    sie kommt zwar sofort angerast, wenn man sie ruft - auf stimme reagiert sie wirklich gut - geht dann aber auch schnell wieder in ihren sicheren bereich
    heute war sie insgesamt ruhiger - vielleicht senkt sich ihr energielevel auch - hier ist halt viel los und wirklich langweilig gibts nicht.
    aber sie wirkt schon introvertiert, wenn sie stundenlang mit sich selbst und einem faden von der decke auf dem sofa im arbeitszimmer vor sich hin dödelt

  16. #16
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    so mal die geheimwaffe, den da bird, rausgeholt



    die katers konnten natürlich auch nicht widerstehen

    zwischenrein hat sie sogar mal das fauchen vergessen

    https://youtu.be/0VkuPc_QGS8

  17. #17
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    Fannchen und Ninchen durften auch erst mit 8 Monaten in den Freigang. Vorher war für die beiden das Risiko zu groß.
    Die beiden sind im Alter von 8 Wochen zu uns gekommen. Ninchen ist auch bis sie mit 8,5 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen ist, ein ewiges Katzenkind. Trotzdem war sie nie sonderlich ängstlich, aber anhänglich und eine ewige Nuggelkatze.
    Schade dass Deine Lillifee, nachdem sie gefunden wurde, keinen Sozialpartnerin hatte.
    Es ist nicht einfach für die Maus. Hoffen wir, dass sie sich mit Leni anfreundet.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  18. #18
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    heute erster guck in den garten.
    seeehr vorsichtig, am anfang hat sie sogar gezittert
    aber auf dem schoß wollte sie dann doch nicht lang sitzen, die neugier siegte...
    und da ist sie, katze in rosmarin und thymian...





    und bewegt

    https://youtu.be/gneh5F-zDgE

  19. #19
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    Sie wirkt aber nicht unglücklich. Egal wie und wo, die Fee wird ihren Weg machen.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  20. #20
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    so, heute morgen gabs erst mal hardcore-kuscheln - ton bitte laut stellen! lilly ist auch eine extrem-schnurrerin
    https://youtu.be/cpwuQax4tj8

    nach zwei tagen garten fand ich, es war an der zeit, mal die mauer zu besuchen und die weite welt in augenschein zu nehmen.



    und was man da so sehen kann...stöpsel und leni beispielsweise... (achtung: suchbild! )



    gehts hier runter? (nee eher nicht, da sind es fast drei meter nach unten)



    aber hier? bingo!



    und absprung...



    und so sieht es aus im leben



    und in bewegt
    https://youtu.be/FXoRDmMXZsY

    sie war dann vorsichtig und immer nah an der mauer etwa 10 minuten unterwegs, ich habe rosen geschnitten und als ich grade am überlegen war, ob ich rüber krabbeln muss und ihr zeigen, wie sie zurück kommt, kam leni mir zu hilfe und hat sie bissl gescheucht (das verhältnis ist nach wie vor nicht das beste) - sie hat den rückweg problemlos gefunden
    damit ist das thema hin- und rückweg durch.
    kakla steht natürlich noch nicht an, das hat zeit. sie hat keine ahnung von der ahnung von der klappe, das sie existiert und wofür sie ist - und das ist auch gut so fürs erste.
    ausflüge gibts fürs erste nur unter beobachtung, ich denke auch nicht, dass sie sich wegbewegen wird großartig.
    auch heute fing sie sofort an zu rufen, wenn ich mich mal von der mauer wegbewegt habe und sie mich nicht mehr gesehen hat.

  21. #21
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    Sag das nicht. Selbst Erica hat das mit der KaKlappe von selbst raus gefunden. Wobei das bei uns noch eine Herausforderung ist.
    Da gibt es eine Klappe vom Flur in den Keller und eine vom Keller ins Freie. Letzte Klappe ist, da Hanggrundstück unter der Decke des Kellers und muss über Aufsteighilfen erklommen werden.

    Erica hat bis heute ihre eigene Methode die KaKlappe zu öffnen. Sie setzt sich auf die Hinterpfoten uns pfotelt so lange an der Klappe von oben zur Mitte, bis die Klappe durch Zufall aufgeht. Auf die Idee es zuerst mal unten zu probieren ist sie noch nie gekommen.

    Lilli wird auch ihren Weg finden. Wir müssen die Flauschis nur machen lassen. Und wer den Weg raus nicht findet.....

    Aber die Lilli ist schwer am Arbeiten Dich um die Pfote zu wickeln. Wolltest Du nicht ne Katze, die Dir vor Füße gespült wird.
    Jetzt hast Du sie.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  22. #22
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    ja sicher, sie wird irgendwann auch einfach die anderen katzen beobachten - außer nachts und bei abwesenheit hat sie ja mittlerweile freigang im ganzen haus.
    zu den zeiten ist sie nach wie vor im knast im arbeitszimmer - ich will hier keine unbeobachteten auseinandersetzungen. sie zieht sich auch gern mal zurück, es macht ihr also nichts aus.
    morgens freut sie sich dann wie bolle, wenn ich sie ins schlafzimmer hole, wenn wir da unseren kaffee trinken. da darf sie dann immer dann auch mal 10 minuten an die luft, unser schlafzimmer geht ja in den garten. die kälte stört nur uns , aber wir haben ja decken

    warum manche katzen nicht einfach den kopf nehmen für die kakla...

    tja, wenn es nur um mich ginge...lilly ist zuckersüß. aber letztlich sollte eine weitere dauer-katze auch eine bereicherung für die anderen katzen sein - und das ist sie derzeit nicht, jedenfalls nicht für die mädels.
    für die kater ist sie ganz lustig - sie scheucht und läßt sich scheuchen - aber für die mädels ist so was nichts, speziell nicht für "ihre sanftmütigkeit" namens romi.
    mit den katern, insbesondere fabio, habe ich manchmal schon fast den eindruck, dass es eher spielerisch ist - aber diese art spiele versteht romi halt kein bißchen

  23. #23
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    Wenn ich nach Bereicherung für die Katzen gegangen wäre, dann hätten wir weder Fannchen und Ninchen noch Amy noch Findus noch Erica und schon gar nichts Seneca aufnehmen dürfen.
    Mikesch war 2007 der Einzelgänger, der nie andere Katzen wollte. Dann hat sich später Ninchen mit im angefreundet.
    Fannchen lebt gerne ihr Leben, andere Katzen braucht sie nicht. Amy hatte nichts mit den anderen Katzen am Hut und die anderen Katzen mit ihr auch nicht. Wer wann wie mit Findus gekonnt hätte, oder nicht, dazu gab es keine Gelegenheit das zu erfahren, da Findus nur 4 Tage leben durfte.
    Er war einfach zu klein, zu schwach und zu unterkühlt, als wir das neugeborene Kätzchen gefunden haben.
    Erica war dann sicher eine Bereicherung für Ninchen. Fannchen und sie das war so eine gegenseitige Duldung.
    Auch heute, wo beide nur noch zu zweit sind, dulden sie sich, aber mehr nicht.
    Seneca war mit Fannchen dann Feuer und Wasser und Erica hat ihn auch nicht wirklich gemocht.
    Aber irgendwie ist es immer so gegangen, dass alles besser war, als wenn das Schicksal uns alle Katzen nicht mit ihrem Schicksal uns zugedacht hätte.
    Allerdings bin ich derzeit mit dem Schickals richtig böse, weil es uns den Seneca an Silvester und das Ninchen im Dezember 2015 genommen hat.

    Aber ich denke, auch Lilly und Deine Katzenbande, das wird gehen. und wenn Lilly und der eine oder andere Hund nur füreinander eine Berecherung sind.
    und wenn sich ein besserer Platz findet, dann ist es eben Schicksal.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  24. #24
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    Also ich sehe nur entspannte, aber neugierige Katzen.

    Meine Hope war anfangs mit den Kleinen auch überfordert, jetzt toben sie gemeinschaftlich durchs Haus. Aber es dauerte, bis Hope sich traute. Ich glaube, die älteren Katzen haben Angst, dass sie die jungen gleich kaputt machen
    Von den Katzen kann man Gelassenheit und unendliche Geduld lernen (von mir)

  25. #25
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    lilly gibt sich jedenfalls in bezug auf uns ganz schwer mühe



    wobei sie heute abend auch besonders entspannt war - vielleicht weil wir es auch waren: wir mussten gestern morgen unsere 15jährige seniorin lisa-hund mit verdacht auf darmverschluß (tumor?) in die tk bringen - aber es war doch nur ein ganz fieser magen-darminfekt und ich konnte sie heute zum späten nachmittag abholen. und das macht froh im herzen...
    bis zur entscheidenden nachmittäglichen visite musste ich die zeit irgendwie totschlagen und war auch zu nix vernünftigem in der lage (meine termine für heute hatte ich gestern schon umgelegt und auch gleich frei genommen), also habe ich heute sinnlos kleiderschränke im schlafzimmer umgeräumt. dabei hatte ich die gartentüre offen und lilly im zimmer - aber ohne mich wollte sie wirklich nicht in den garten. trotz feinsten katzenwetters.
    erst, als ich mich draußen mal fünf minuten mit hingesetzt hatte, ist sie draußen geblieben.
    die ist schon sehr menschenfixiert.

    nein, natürlich hätte ich lilly nicht in pflege genommen, wenn nicht die option bestünde, dass sie bleiben kann - aber ich bin auch nicht so vermessen, dass ich der meinung wäre, ich wäre die einzige, die lilly glücklich machen kann.
    lilly, meine derzeitige meinung, braucht vor allem menschen, die zeit für sie haben und gern darf dieses zuhause auch lebhaft sein, mit kindern und auch freundlichen hunden, die sie nicht bedrängen und sie nicht als ersatz-sozialpartner mißverstehen, sondern sie eher als zu respektierenden teil der einrichtung begreifen. dann ist da vielleicht auch luft nach oben

    ps: ich sehe grade, dass männes jeans doch einer nähsitzung bedarf

  26. #26
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    ein morgen mit lilly, während herr und frau i. im bett noch ne viertel stunde kaffee schlürfen und hunde lieb haben

    huch, da fliegt ein vogel vorbei - gefährlich...nee, da ducke ich mich mal besser



    ups, wo kommt denn der her???
    (mit fabio läuft es erstaunlicherweise am besten, da scheinen sich zarte bande zu spinnen - obwohl ich fabio nicht ganz traue. fabio hat häufiger beef mit romi so in typischer kater-manier)



    und zack isser weg? interessant...



    da muss ich doch mal fix hinterher



    na ja, lang hat der mut nicht angehalten, nach 20 sekunden musste ich schnell zurück


  27. #27
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    Lilly ist eine süße Maus
    Ich kann es aber verstehen, dass du ihr ein neues Zuhause suchst, wenn sie nicht so optimal in die Truppe passt. Man muss nichts erzwingen, wenn es auch eine Alternative gäbe.

    Legt sie auf die hündische Gesellschaft mehr Wert oder "fühlt" sie sich eher mehr als Katze? Gini kennt ja auch eigentlich nur hündische Gesellschaft, ist in ihrem (Spiel-)Verhalten aber durch und durch Katze. Ich habe keine Ahnung, wie sie das erlernt hat, trotz der mütterlichen Trennung mit 8 Wochen

    Und ich beneide euch um euer Grundstück und den Garten dahinter.

  28. #28
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    ja, hoffen wir, dass es ewig so bleibt...
    die stadt sucht ja seit jahren händeringend einen investor für die gebäude - die ganze nachbarschaft betet wöchentlich, dass sich nie einer findet.
    wir betreiben da ja auch guerilla-gardening
    wobei das grün-grundstück mit seinen terrassen als solches unter denkmalschutz steht - zur parkplatzwüste wird es nicht werden und auch zubauen ist nicht.

  29. #29
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    heute morgen das ganze mit doppelkater



    den vielzitierten hang ins freie kann ich aber bei ihr nicht entdecken.
    natürlich möchte ich bei der vermittlung einer so jungen katze wenigstens einen balkon - aber freigang muss sie nicht unbedingt haben.

    mei, wenn ich da an die katers denke: 2x im garten gewesen und schwupps waren sie auf der mauer, auf der lauer, auf der wanz...

    viel wichtiger sind menschen für lilly und sie möchte gern immer in ihrer nähe sein.
    daher durfte sie heute nacht mit ins schlafzimmer und hat sich da tadellos benommen. kein lautes gewühle oder gedollere. zeitweise hat sie mit im bett gelegen - aber auch sehr anständig und ohne zu bedrängen und sie hat uns auch nicht geweckt.
    die ausbruchsversuche sind wohl eher ein mißverständnis: sie wollte halt einfach mit ihren menschen sein.
    dabei ist sie aber nie aufdringlich.
    ohnehin ist für eine so junge katze ziemlich ruhig, aktivitätszeiten hat sie vormittags und abends - tagsüber schläft sie und nachts wohl auch im großen und ganzen.
    wenn sie aktiv ist, dann auch, ohne die vorhänge hoch zu gehen, sondern auf einem recht stillen niveau.

    sie ist eine extrem angenehme jungkatze.

    sie hat sich leider bissl zur trofu-katze entwickelt - aber das futter, was sie im alten zuhause bekam (400g für 0,59 euro ) mochte ich nun wirklich nicht füttern.
    von den von mir angebotenen nafu fand nur eines so halbwegs zuspruch, purizon dagegen schon.
    sie ist eine sehr mäßige fresserin, angst vor verfettung muss man bei ihr wohl nicht haben.
    sie trinkt gut.

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