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Thema: Kann ich meinem Kater den Freigang nehmen, wegen Mäusefang?

  1. #1
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    Angry Kann ich meinem Kater den Freigang nehmen, wegen Mäusefang?

    Liebe Leser,

    ich habe ein Riesenproblem, bin mit dem Mäuse fangen meines Katers völlig überfordert. Nacht für Nacht bringt er neue Mäuse durch die Katzenklappe ins Haus, alle lebendig! Er setzt sie dann in sämtlichen Zimmern meiner Wohnung aus, wo sie munter weiterleben. Am Mäuse töten hat er keinerlei Interesse! Er scheint es zu mögen, wenn die Mäuse in der Wohnung weiterleben! Ab und an jagt er sie zwar in der Wohnung, aber er passt auf, dass ihnen dabei nichts passiert. Früher haben die Mäuse das nicht lange überlebt, da die Spielereien meines Katers einfach zu grob waren für eine Maus, aber das hat er mittlerweile erkannt und er hat seine Technik geändert. Er behandelt die Mäuse jetzt richtig vorsichtig und es passiert nur noch selten, dass eine Maus dabei verletzt wird. Ich befürchte, dass die irgendwann mal an Altersschwäche unter einem meiner Schränke verenden.

    Heute Nacht passierte dann der Super-GAU!
    Ich lag in meinem Bett, hatte das Licht ausgeknippst und war gerade am Einschlafen, als ich eine leichte Bewegung über meiner Schulter spürte. Zuerst dachte ich, ich hätte geträumt und reagierte nicht, aber kurz darauf spürte ich eine Bewegung auf meiner Hand. Ich hatte plötzlich eine böse Ahnung und schaltete meine Nachttischlampe wieder ein. Zuerst war nichts ungewöhnliches zu sehen, aber dann durchsuchte ich mein Bett und hob dabei das Kopfkissen an und unter dem Kissen saß eine junge, noch recht kleine Maus und schaute mich an. Ehrlich gesagt, ich war sprachlos und wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Einerseits gehöre ich keineswegs zu den Frauen, die ausflippen wenn sie eine Maus sehen, andererseits bin ich der Meinung, dass Mäuse in meinem Bett absolut nichts zu suchen haben! Mäuse sind definitiv keine Kuscheltiere, sie sind Krankheitsüberträger!
    Die Maus verschwand irgendwann unter der Kommode, aber als ich das Licht wieder löschte, raschelte es gleich wieder und ich befürchtete, dass sie wieder zu mir ins Bett kommen wollte.
    Keine von meinen beiden Katzen ließ sich sehen. Beide lagen im Wohnzimmer und belagerten die Couch, wo wohl auch eine Maus darunter saß.
    Ich versuchte, mit brennender Nachttischlampe zu schlafen, was mir aber nicht gelang, weil es zu hell war. Irgendwann kam ich auf die Idee die Lampe mit einem Tuch abzudecken. An Schlafen war trotzdem nicht zu denken.
    Die Wohnzimmeruhr schlug bereits 5.00 Uhr als mein Kater ins Schlafzimmer kam. Nun traute ich mich das Licht auszuschalten und noch drei Stündchen zu schlafen.

    So wie es gerade läuft, kann es nicht weitergehen! Der Kater darf nachts nicht mehr raus und tagsüber auch nur, wenn ich zuhause bin und kontrollieren kann ob er mit oder ohne Maus rein möchte. Ich fürchte aber, dass er sich das nicht so einfach bieten lässt und rechne mit seinem Protest in irgendeiner Form.

    Meine Frage wäre, ob hier schon mal jemand ähnlich Erfahrungen gemacht hat und eine Idee hat, wie man das Problem lösen könnte.
    In meiner Not habe ich schon darüber nachgedacht, den Kater abzugeben, aber das ist doch für keinen eine wirlich gute Lösung.

    Viele Grüße
    catty

  2. #2
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    Hallo Catty,
    das ist doch ganz einfach Du machst alle Türen zu und Dein Kater kann die Mäuse nur dort laufen lassen wo die Katzenklappe ist.
    Kater abgeben ist auf keinen Fall eine Lösung!
    Grüße
    Monika

  3. #3
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    Ich hatte lauter Lebendmausefallen (Diese Drahtgeflechtkörbe) in den Zimmern stehen, mit Nutella ging das ganz gut. Ist zwar auch lästig, die jeden Tag zu kontrollieren, aber schränkte alles doch ein.

    Ich muss allerdings auch dazu sagen, dass es nicht das Nonplusultra ist, kleine Mäuse können nämlich derb zu stinken anfangen, wenn sie in die nächste Welt starten....

  4. #4
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    Ja, aber wenn ich die Türen zumache, kommt der Kater auch nicht mehr rein.
    Ich habe das jetzt zwei Tage bzw. Nächte durchgezogen. Ich habe den Kater nur noch über die Terrassentür raus und reingelassen weil ich dann sehe, ob er eine Maus dabei hat. Nachts schlafe ich aber und dann muss er drinnen bleiben, was er nicht gewöhnt ist. In der ersten Nacht klappte es einigermaßen, er protestierte nicht. Heute früh, gegen 5 Uhr, war dann sein Drang nach Freiheit ziemlich groß und er begann zu jammern. Vielleicht jammerte er zuerst vor der Kellertür und ich habe es nicht gehört, jedenfalls kam er dann in mein Bett und jammerte mir ins Ohr. Ich habe ihm dann doch die Kellertür geöffnet, verbunden mit Mahnungen, dass er ja keine Maus mitbringen darf. Hätte ich ihn über die Terrassentür rausgelassen, hätte ich aufbleiben müssen und aufpassen, ob er wieder rein will. Da ich noch ziemlich müde war, wollte ich diese Lösung nicht.

    Ich besitze auch eine Lebendmausefalle. Das Problem ist, dass beide Katzen den Mäusen auflauern, wenn diese sich nur ein bisschen bewegen. Sie fangen die Mäuse immer wieder neu ein ohne sie zu töten. Die armen Mäuse sind bald so verängstigt, dass sie sich nicht mehr aus ihren Verstecken vor trauen. Ich fürchte halt auch, dass meine Wohnung irgendwann total stinkt. Ich selber leide schon seit Jahren unter Geruchsverlust wegen einer chronischen Nebenhöhlenentzündung, das vergrößert das Problem noch, denn ich traue mich kaum noch, jemand in die Wohnung zu lassen.

    Vielen Dank für eure Antworten. Ich weiß, die Situation ist schwierig. Ich werde die Tür zur Katzenklappe jetzt tagsüber geschlossen halten und wenn der Kater jammert, vielleicht nachts ein paar Stunden öffnen. Das verkleinert das Problem ein bisschen, aber eine optimale Lösung ist es nicht.
    Die Maus in meinem Schlafzimmer lebt noch. Heute Nacht hat sie wieder geraschelt. In mein Bett ist sie bisher nicht mehr gekommen.

    Viele Grüße
    catty

  5. #5
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    Du solltest aber jemanden in die Wohnung lassen und ihn nach Geruchsbelästigung fragen, gerade, wenn Du nichts riechst.
    Mir ist da noch etwas in Erinnerung. Eine leider verstorbene Katzenfreundin von mir, hatte eine Klingenmatte vor dem Küchenfenster. Ihr Kater Garry kam immer durch das Küchenfenster und im Winter konnte sid das nicht offen lassen.
    Das muss gut funktioniert haben.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  6. #6
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    Wo ist denn Deine Katzenklappe? Vielleicht lässt sich das Problem so lösen?
    Meine Katzenklappe ist in einem Fenster der Haustür und wenn ich alle anderen Türen geschlossen halte, kommt Paulchen nur in den Hauseingang.
    Grüße
    Monika

  7. #7
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    Die Katzenklappe befindet sich im Kellerfenster. Wenn ich die Kellertür schließe, kommt er nicht in die Wohnung, aber er will ja in die Wohnung und nicht im Keller bleiben!

  8. #8
    Cappu Guest
    Hi,

    es wird ihm niemand beigebracht haben, wie man seine Beute tötet. Katzen lernen das in der Regel durch Anschauungsunterricht bei ihrer Mutter, weshalb es sicherer ist, nur Katzen in den Freigang zu lassen, die zuvor Unterricht bekommen haben. Behütete Wohnungskätzchen können den Tötungsbiss unter Umständen später noch durch Zufall/Ausprobieren lernen, aber sicher ist das nicht.
    Dein Kater lässt die Mäuse nicht absichtlich lebend laufen, er weiß schlicht nichts mit ihnen anzufangen.
    Wie steht die Chance auf eine weitere Katze? Ex-Streuner wissen oft, wie man mit Mäusen umzugehen hat.

  9. #9
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    Besteht die Möglichkeit, in der Türe vom Keller in den Flur noch ein Katzenklappe einzubauen? Damit könntest Du den Radius des Katers einschränken. Im Flur könntest Du Lebendfallen aufstellen.

    Ja, das Problem was Cappu beschrieben hat, ist richtig. Rickchen, die mit der Hand aufgezogen wurde, beherrscht den Tötungsbiss auch nicht. Allerdings bringt sie auch keine Beute mehr. Bis vor einiger Zeit brauchte sie lebende Laufkäfer.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  10. #10
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    Besteht die Möglichkeit, in der Türe vom Keller in den Flur noch ein Katzenklappe einzubauen? Damit könntest Du den Radius des Katers einschränken. Im Flur könntest Du Lebendfallen aufstellen.
    So würde ich das auch machen und oben alle Türen geschlossen halten. Mache ich hier auch im Winter so da die Räume durch das offene Treppenhaus sonst kalt werden. Paulchen meldet sich wenn er vor der geschlossenen Wohnzimmer- oder Schlafzimmertür sitzt.
    Grüße
    Monika

  11. #11
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    dass dein kater nicht mehr nachts raus darf - das bedeutet halt ein paar tage zusammen gebissene zähne.
    aber man erfüllt doch auch einem kind nicht jeden wunsch, wenn es mal jammert...- und die haben noch ganz andere möglichkeiten, einem das leben zur hölle zu machen

    stell ihm draußen auch ne warme kiste auf - falls du mal nicht gleich zur verfügung stehst, wenn er rein möchte.

    ansonsten sehe ich auch nicht das problem, wenn er im keller mal auf dich warten muss - nachts raus geht dann halt nur abends und wenn er rein möchte, muss er halt im keller auf dich bis morgens warten.
    stell ihm dort futter hin und schaffe ein warmes plätzchen.
    und so halt den ganzen tag über.
    als keller nimmst doch nur du das wahr.
    das wäre vermutlich meine lösung, weil man so nicht ganz so zum sklaven mutiert.
    ein zweite kakla löst das problem ja nicht.



    ansonsten könnte es sein, dass ein großteil der lebenden mäuse spitzmäuse sind: spitzmäuse sind keine mäuse, die heißen nur so. es geht das gerücht, die würden nicht gut schmecken und deshalb gern nicht getötet, sondern nur als spielzeug gebracht - ich kann das bestätigen: die meisten lebendmäuse hier im haus sind spitzmäuse.
    fangen lassen die sich ganz normal und gut mit einer lebendfalle (ich nehme lieber erdnußbutter).
    bitte nicht anfassen, spitzmäuse übertragen das bornavirus.
    das kann mutieren und vor einigen jahren sind ja bunthörnchenzüchter gestorben, deren hörnchen mit dem virus infiziert waren

  12. #12
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    Hallo ihr lieben,

    vielen Dank für eure Tipps.
    Das mit der Mausefalle ist eine gute Idee, denn die Maus in meinem Schlafzimmer nervt schon ziemlich. Auf der einen Seite tut sie mir total leid, denn sie ist eine ganz süße, auf der anderen Seite denke ich natürlich an die Krankheiten, die sie übertragen kann. Heute Nacht hatte sie scheinbar Durst und sie kämpfte sich vor bis zum Wassernapf der Katzen. Ob sie was trinken konnte, weiß ich nicht, denn heute morgen belagerten beide Katzen den Schrank neben dem der Wassernapft steht. Mittlerweile scheint die Maus wieder im Schlafzimmer zu sein, denn die Katzen belagerten heute Vormittag die Ecke wo das Radio steht.

    Ich habe in der Kellertür schon seit längerer Zeit eine zweite Katzenklappe installiert und zwar eine elektronische. Sie sollte verhindern, dass der Nachbarkater ständig in die Wohnung kommt.
    Cora, meine Kätzin, kann diese Klappe auch ohne weiteres benutzen, der Kater lehnt diese Klappe aber rigeros ab, keine Ahnung warum. Ich habe schon oft versucht ihn durchzuschieben, aber das hat nichts gebracht. Mittlerweile flüchtet er sogar, wenn ich im Voraum zum Keller nach ihm greife und wenn ich ihm sage, er soll durch die Klappe gehen, geht er rückwärts. Deshalb habe ich die Kellertür halt offen gelassen, was auch nicht wirklich toll ist, denn bei kälteren Temperaturen zieht es tüchtig von unten nach oben in die Wohnung. Deshalb hat es auch Vorteile, wenn die Kellertür jetzt zu ist.
    Ich habe auch schon daran gedacht, ihm ein Katzenhaus in den Keller zu stellen, aber ich dachte dann, dass es bei Minustemperaturen wohl da unten zu kalt für ihn ist. Ein Bekannter hat mir kürzlich erzählt, es gäbe auch beheizbare Katzenhäuser. Wisst ihr wo es die gibt? Er wusste es leider nicht.
    Das andere Problem, das ich bei dem Gedanke habe, ihn über Nacht nur bis in den Keller zu lassen, ist der aggressive Nachbarkater, der ja auch durch die Klappe im Fenster in unseren Keller kommen kann. Mein Kater hat schon manchen Kampf mit ihm ausgetragen und leider immer den kürzeren gezogen. Die daraus entstandenen Verletzungen waren schon so ernst, dass wir zum Tierarzt gehen mussten.

    Also, ich denke schon, dass meine Katzen die Mäuse absichtlich nicht töten, sondern sie als Spielzeug benutzen. Die Mäuse überleben die Spiele ja mittlerweile ziemlich lange, was früher nicht der Fall war. Früher warfen die Katzen die Mäuse immer voller Freude in die Luft, was keine Maus lange überlebte. Mittlerweile verzichten sie auf diese Luftwürfe völlig und sie fassen sie auch viel vorsichtiger an, was bei mir den Verdacht nahe legt, dass sie aus der Erfahrung gelernt haben wie man die Mäuse möglichst lange am Leben hält.

    Neben dem Wassernapf der Katzen steht seit heute übrigens auch noch ein kleiner Wassernapf für die Maus, damit sie es nicht so schwer hat an Wasser zu kommen.

    Viele Grüße
    catty

  13. #13
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    nun ja, die draußem katzen überleben ja auch irgendwie...

    eine schön mit stroh ausgepolsterte hütte hält einigem stand. wichtig ist, dass es nicht zu groß ist, damit der kater es mit der eigenen körperwärem warm halten kann.

    meine lösung sieht so aus





    ist ne handelsübliche hundehütte mit zugeschnittenen styro-kisten mit teppich ausgekleidet und ne plüsch-katzenhöhle. rund um die höhel noch mit luftpolsterfolie augestopft die klappe kann man natürlich auch weglassen.
    meine ist auch längst ausgebaut - sara war wie dein kater auf keinen fall durch eine klappe zu kriegen.
    im freßabteil steht mittlerweile ne zweite nach vorn offene kiste (wo der ausgang der hütte ist), von wo es ins schlafabteil geht.
    die ziegelfolie ist nur deko, da das haus bei mir sichtbar im hof steht
    gedacht damals für meine wilde sara, jetzt eben für notfälle oder bock auf draußen schlafen. das freßabteil wäre nicht mehr nötig (ich wollte einst das futter geschützt vor den krähen und regenfest).
    obenauf sind natürlich dann die deckel der kisten und reichlich luftpolsterfolie zu weiteren isolation.
    von unten sind mittlerweile weitere styroplatten an die hütte genagelt und hübsch mit ziegelfolie verkleidet
    für den keller würde im prinzip ne reine styropkiste etwas aufgebockt, d.h. ohne bodenkontakt fast reichen. styro hat den vorteil, dass es kein wasser aufnimmt und nicht schimmel und eigentlich gut zu reinigen ist

    beheizte katzenhäuser findest du z.b. in der bucht/amazon - einfach katzenhaus mit heizung/beheizt eingeben - verlinken darf ich hier leider nicht

  14. #14
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    ps: lebendfallen mit nutella oder erdnußbutter funktionieren absolut zuverlässig - wenn du den raum ruhig hälst ohne mensch und katze, sitzt die innerhalb von zwei stunden drin.
    bitte groß genug kaufen, damit bei größeren mäusen nicht der schwanz eingeklemmt wird.
    und fallen bitte unbedingt mit einem tuch abdecken, damit die maus nach dem fangen zur ruhe kommen kann.

  15. #15
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    Da würde ich aber empfehlen, eine Chipklappe als Katzenklappe zu nehmen. Nicht, dass sich da eine andere, als Dein Kater einnisten.
    Bettina, die Hütte ist ja super.
    Allerdings würde ich persönlich die Variante mit der zusätzkichen Katzenklappe in der Kellertüre vorziehen.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  16. #16
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    Ja, die Hütte ist super. Mal sehen, ob ich was ähnliches hinkriege.
    Das Mäuseproblem hat sich jetzt vorerst erledigt, denn die Katzen gehen wegen der Schneemassen momentan nicht so gerne raus.

    Die Maus in meinem Schlafzimmer wurde von Kater Amber erlegt. Sie machte sich nachts über meine Topfpflanzen her. Amber bemerkte es und sprang auf die Fensterbank um sich die Maus zu holen. Diese Attacke überlebte sie nicht. Sie lag morgens tot auf dem Boden. Sämtliche Blumentöpfe waren bis fast zum Umkippen vorgerückt, keiner davon ist umgefallen; das nenne ich präzise Arbeit, danke Amber.

    Das Grundproblem hat sich noch nicht erledigt. Ich werde mir im Baumarkt noch zwei große Mäusefallen besorgen. Eine Lebendfalle besitze ich bereits, aber sie ist nicht wirklich groß und eine ist auch zu wenig beim Fleiß meines Katers.

    Viele Grüße und vielen Dank für die Antworten. Nun weiß ich, was ich tun kann und fühle mich nicht mehr so hilflos.
    catty

  17. #17
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    Hallo Catty,

    ich würde tatsächlich versuchen, ihm den nächtlichen Freigang abzugewöhnen. Wenn jetzt eh kaum rausgegangen wird, ist es doch die beste Zeit dafür. Nachts ist es halt für Katzen auch nochmal deutlich gefährlicher, weil sie z.B. die Geschwindigkeit der Autos nicht so gut einschätzen können. Vielleicht klappt es ja, dann hättest Du zumindest schonmal nicht das Problem der nächtlichen Mäusesuchaktionen...

    Unsere Modi hat auch Mäuse in Massen angeschleppt, allerdings hat sie sie meistens mit Haut und Haar verspeist, nur selten ist mal eine entwischt. Aber das hat uns echt schon gereicht, ich kann Deinen Kummer da wirklich nachvollziehen.
    LG Ally mit Bonnie, Lucy, Nelly und Dolly

    sowie Emilia und Modi im Land hinter dem Regenbogen

  18. #18
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    ich würde tatsächlich versuchen, ihm den nächtlichen Freigang abzugewöhnen.
    Da würdest Du aber bei meinem Paulchen auf Granit beissen
    Hier, im eigenen Haus, hatte ich versucht ihn in der 1. Nacht drinnen zu lassen. Prompt hatte er mir aufs Bett gekackt und war mal wieder der Sieger Seitdem darf er raus und rein wann er möchte und hat sehr schnell gelernt wo er raus und rein kann
    Grüße
    Monika

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