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Thema: Unfassbarer Mumpitz in der Zeitung

  1. #1
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    Unfassbarer Mumpitz in der Zeitung

    in unserer mitteldeutschen zeitung gabs doch tatsächlich ein interview mit einer tierärztin, die behauptet hat, katzen könnten nicht mit anderen katzen leben - wenn überhaupt, dann nur mit wurfgeschwistern.

    das war jetzt so in der ratgeberecke, also nichts, was irgendwie als diskussion aufzufassen wäre.

    was mich fast noch mehr ärgert, als dieser dummschwätz - und sorry, dafür ist die vokabel wirklich mehr als gerechtfertigt - ist die tatsache, dass jemand, der sich journalist nennt, eine solche aussage nicht überprüft.
    hier im leicht rückständigen ländlichen osten werden immer noch massenhaft katzen ohne not allein gehalten - gerade weil eben die mär von der katze als einzelwesen sich hartnäckig hält.
    (die vom hund übrigens auch - standardfrage, wenn ich mit meinen fünfen komme: "und die vertragen sich alle?" - manchmal, wenn ich einen schlechten tag hatte, anworte ich, dass sie sich grade nr.6 zum abendessen geteilt hätten ).

    aber: keine rückfrage, keine darstellung einer anderen auffassung - die jetzt wirklich wohl nicht schwer zu beschaffen gewesen wäre.
    solcher mumpitz macht jedem tierschutz das leben schwer - die leute hier lesen das käseblatt ja und reden drüber, was da drin stand.

    erst heute morgen vor der praxis meiner tä, wo ich stand, um die katze der nachbarin zur kastra abzuwerfen, eine andere frau mit ihrem kater - wir kommen so ins gespräch, ich erzähle von meine katzen im plural, dann kommt die aussage: "also mein kater könnte ja nicht mit einer anderen katze leben"
    auch das so eine standardrede.
    mittlerweile habe ich einen echten hass auf solche aussagen entwickelt und würde die leute am liebsten anbrüllen: WOHER ZUM KOTZEN WISSEN SIE DAS DENN; SIE HABEN ES DOCH NIE VERSUCHT"
    statt ehrlich zuzugeben, dass sie, verflucht noch mal, zu faul und zu bequem sind für ein zweites tier - obwohl sie tief in ihrem herzen wissen, dass es nicht okay ist, ein katze in einer wohnung zu einem leben zu verdammen, dass sie selbst sich niemals ausgesucht hätte.

    da ich die hunde im schlepptau hatte, weil es für sie gleich bissl impfi-impfi geben musste (echt sch...bei der hitze, aber ich brauchte dringend die tw-anschlußimpfe, weil wir unter 30 tagen ins ausland fahren), gabs natürlich gleich gratis noch die nächste standardfrage, ob ich die denn alle in der wohnung hätte...
    da mache ich mit mittlerweile einen spass draus und antworte: "in der wohnung nicht, aber im bett" (letzteres ist auch nicht gelogen, obwohl keineswegs alle im bett schlafen wollen, so richtig eigentlich nur einer).
    heute so früh morgens war es noch kühl und ich war ein bißchen gnädiger - aber das ist die gedankenwelt vieler menschen hier noch immer.

    und dann kommt so eine besch...zeitung und pulverisiert alles, was man versucht, an aufbauarbeit zu leisten

    so, habe fertig, gehe jetzt in die heia zu meinen hundEN und katzEN und beiße ins kissen - falls das noch frei ist (gelle, fernando)

  2. #2
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    Also, wenn ein Tierarzt das sagt, dann muss das doch stimmen!
    Nein, im Ernst, hatte nicht vor über 20 Jahren ein Umbruch begonnen? Sowas hier macht dem Tierschutz echt das Leben schwer... Es gibt so viele, die sich jedes Jahr ein(!) Kitten holen, von Privat, weil TH und TS ja nur zu zweit vermitteln.
    "Aber ich will doch nur eine Katze!" - "Der Vermieter hat nur eine genehmigt." - "Zwei machen so viel kaputt!" - "Zwei Katzen kann ich mir nicht leisten." ...... Das liest man besonders in anderen Foren sehr oft oder man hört es von Leuten, wo man dachte: "Ja, Tierhaltung traue ich den vernunftgesteuert zu..." - Leider eine Fehleinschätzung...

    Gini ist auch eine von den Katzen... Also, von den Einzelkatzen, die aus Egoismus und vielleicht auch Unwissenheit, allein gehalten wurden... Immerhin hatte sie einen hündischen Kumpel, der zwar mit seinen 12 Jahren ihren Kittenspielen nicht ganz gewachsen war, mit dem sie aber zusammen wuchs. Soviel zum Thema "Wie Hund und Katz", nicht wahr, Bettina?

    Beim TA traue ich mich gar nicht zu fragen, ob die andere Katze Einzelkatze ist. Auch bei dem einzelnen Kitten in der Box nicht. Mag sein, dass Zuhause ein zweites wartet, das nicht zum TA muss. Aber meistens bezweifel ich das... Wir wurden immer ganz komisch angeschaut, als wir mit 2 riesigen Kennels (Gini und Senna) beim TA saßen. Ja, ich wollte die große sperrige Box. Die ist zwar unhandlich, aber Gini akzeptiert sie tausendmal besser, als ihre alte Tragetasche.

    Meine Erfahrung nach gerade mal einem Jahr Katzenhaltung: Ich würde mir keine Einzelkatze mehr holen. Das habe ich jetzt schon so oft gesagt/geschrieben, ich glaube, das wird mein Mantra: "Keine Einzelkatze mehr. Keine Einzelkatze mehr." - Eine Ausnahme wäre, wenn wir Haus und gesicherten Freigang bieten können und es eine ältere Katze ist, die nicht gut mit anderen kann. Dann muss sie nur mit meinem/meinen Hund/en klarkommen (Bei dem Plural sind NG und ich noch unsicher. Eigentlich will ich ja zwei, eventuell 3, wenn wir PS sein sollten, aber erstmal müssen wir das mit einem managen Aber Welpenspiele sind ja mal fast genauso allerliebst, wie Kittenspiele!)

    Ich habe immer ein untergründig wartendes Schlechtes Gewissen... Gini lebt jetzt schon ein Jahr ohne anderen Tieren, Freigang und Balkon. Und ich würde es so gern ändern und für Gini das Traum-Zuhause sein.
    Warum das Gewissen nur untergründig ist? Weil ich es im Moment nicht ändern kann, es gibt keine passenden Puzzlestücke. Warum aber trotzdem ein Schlechtes Gewissen? Weil es nicht gut ist, wie es ist... Gini kann ja theoretisch mit anderen Tieren.
    Aber Gini soll ihre letzten Jahre nicht allein bleiben. Wenn sich die Gelegenheit auftut, werden wir handeln und Ginis Leben hoffentlich zum Guten wenden. (Nein, sie lebt hier nicht schlecht, glaube ich. Nur etwas missverstanden und gelangweilt. Tut mir leid, aber ich kann kein Kätzisch. Gini muss mir ZEIGEN, was sie will. Und dann muss ich das auch noch interpretieren... )

    Ich für meinen Teil will nicht Zeit meines Lebens unter Wesen leben, die mich Null verstehen. Genauso gilt: Kätzisch kann halt nur die Katze. Und Hunde scheinen eine gute Fremdsprachenbildung zu haben

  3. #3
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    Bettina, das was du ansprichst, bringt mich auch zur Verzweiflung! Und es ist nicht nur ein Problem im "leicht rückständigen ländlichen Osten" , sondern ein deutschlandweites. Selbst Tiervermittlungssendungen stempeln Katzen oft von vornherein als Einzelkatze ab, ohne zu bedenken, dass auch die TH- Umstände nicht das wahre Wesen einer Katze zeigen. Verträgt sich Katze X nicht mit ihren Zimmergenossen, ist sie als Einzelkatze stigmatisiert, obwohl im Nebenzimmer vielleicht sogar DER Kumpel fürs Leben sein könnte.
    Als in einer Tiersendung Katzenbabys auch einzeln vermittelt werden sollten, hat es mir gereicht und ich habe eine Mail geschrieben. Ob es Zufall ist oder Absicht. ...jetzt wird paarweise oder zu vorhandenen Katzen vermittelt. Na immerhin schon etwas!
    Leider musste ich schon oft erleben, dass TH-Mitarbeiter auch nicht immer bestens geschult sind, was die Bedürfnisse ihrer Schützlinge angeht. Gerade sie sind ja die Schnittstelle zwischen Katzen und zukünftiger Familie. Hier müsste besonders Aufklärungsarbeit geleistet werden und nicht Quantität vor Qualität gehen.
    Ein Katzenheim kenne ich jedoch, da würden die Mitarbeiter den Teufel tun, wenn das neue Zuhause nicht optimal wäre. Das hat ihnen schon oft Ärger von erbosten Menschen eingebracht, auf DEREN Wünsche nicht eingegangen wurde. Nein, es wird auf die Wünsche der Katze eingegangen, basta!
    Vielleicht haben ja Stars wie Taylor Swift oder Ed Sheeran Vorbildwirkung. ...sie haben jeweils 2 Katzen und lieben sie sehr (Ed Sheeran ist bekennender Katzenfan, der seine Popularität auch für die Flauschkugeln einsetzt! )

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Fritzchen und Rudi


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  4. #4
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    Oh ja, ich finde das auch haarsträubend. Auch in der VOX-Sendung "Die Tierklinik" wurde vom Chefarzt mal eben nebenbei der Satz "Eigentlich sind Katzen ja Einzelgänger" rausgehauen...

    Wer einmal gesehen hat, wie Katzen miteinander umgehen, wird sich nie wieder eine Katze alleine halten, glaube ich.

    @Plüschi, die Erfahrung mussten wir in dem ersten Tierheim damals leider auch machen. Die hatten über 60 Katzen, verteilt auf 3 Gehege, und wir wollten gerne zwei Mädels, die sich vertragen (wir wollten damals ja gerne nicht mehr ganz so junge Katzen, und ggfs. auch mit Handicap). Nein, bei jeder Katze hieß es "Die ist lieber alleine, die versteht sich nicht mit den anderen". Dass die Situation im TH mit 20 - 25 Katzen in einem "Katzenhaus" vielleicht einfach Stress ist für die Katzen, und dass das nun gar nichts heißen muss, wurde nicht erwähnt. Na ja, da sie ja eh nur in Freigang vermittelt haben in sehr ruhigen Wohnlagen, waren wir sowieso nicht "geeignet".

    Im zweiten TH wurden wir mit Kusshand empfangen, nur weil wir von vornherein gesagt haben, dass wir zwei Katzen suchen. Die waren so happy, weil eben die meisten Leute immer nur eine Katze haben wollen...
    LG Ally mit Bonnie, Lucy, Nelly und Dolly

    sowie Emilia und Modi im Land hinter dem Regenbogen

  5. #5
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    Tierärzte sind Ärzte - keine Verhaltensforscher und auch keine Ernährungsberater. Das sollte sich jeder Mensch mal vor Augen halten.

    Ich weiß, diese Denkweise mit Einzelkatze und/oder Trockenfutterfütterung ist auch hier in Bayern sehr weit verbreitet. Das ist ein Kampf gegen Windmühlen, aber irgendwann gibt die Windmühle wegen Materialermüdung nach

    Ich habe bei 160 Notfellchen nur 2 dabei gehabt, von denen ich wirklich sagen konnte, das sind Einzelprinzessinnen. Wurden auch als solche vermittelt und waren / sind glücklich damit.
    Ich selber habe mit Madam Mim auch eine Katze, die ich als Einzelkatze bezeichnen würde. Da aber meine Katzenrudel immer total friedlich waren, konnte und kann sie bei uns leben und den anderen aus dem Weg gehen.
    Von den Katzen kann man Gelassenheit und unendliche Geduld lernen (von mir)

  6. #6
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    natürlich darf eine tierarzt seine altmodische meinung haben (darf er? den unsinn tischt er ja seinen patientenbesitzern dann auch auf - und zur weiterbildung eines ta gehört für mich ganz einfach auch, dass man so im groben auch auf dem laufenden ist, was modernere verhaltens- und sozialforschung bei haustieren so absondert).

    aber was mich so maßlos ärgert, ist diese zeitung, die das unrecherchiert und unwidersprochen abdruckt.
    und seien es nur die vorschau/besprechungen irgendeines buches einer katzentante/onkel bei amazon, hätten ja ernste zweifel wecken müssen - von echter recherche gar nicht zu reden.

  7. #7
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    Journalisten sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Sieht man doch alleine schon an der Rechtschreibung, weil es bei den Zeitungen auch keine Lektoren mehr gibt. Schnell und billig muß es sein. Ob das ein studierter Journalist war, der das geschrieben hat? Ich habe beobachtet, dass viele der Artikel in unserer Heimatzeitung von irgendwelchen Leuten, die da ein paar Cent dafür bekommen, geschrieben werden aber nicht mehr von Journalisten. Die Politik usw. kommt von Reuter oder dpa.
    Von den Katzen kann man Gelassenheit und unendliche Geduld lernen (von mir)

  8. #8
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    Da hilft nur Leserbrief schreiben und die Sache richtigstellen...
    Wenn du einen reichen Freund nicht besser behandelst als einen armen; wenn du der Welt ohne Lüge und Täuschung gegenüberstehen kannst; wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt; wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben - dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.

    Alina und Renée mmmmmmmmund Artus (+ 2007) in liebender Erinnerung

  9. #9
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    Zitat Zitat von eis Beitrag anzeigen
    Journalisten sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Sieht man doch alleine schon an der Rechtschreibung, weil es bei den Zeitungen auch keine Lektoren mehr gibt. Schnell und billig muß es sein. Ob das ein studierter Journalist war, der das geschrieben hat? Ich habe beobachtet, dass viele der Artikel in unserer Heimatzeitung von irgendwelchen Leuten, die da ein paar Cent dafür bekommen, geschrieben werden aber nicht mehr von Journalisten. Die Politik usw. kommt von Reuter oder dpa.
    Ja, weil Print eben starke Einbußen hatte und viele lieber alles online lesen. Ich hatte in Deutschland immer die ZEIT im Abo, auch wenn ich nicht alles lesen konnte, weil ich gerne guten Journalismus unterstütze. Viele Inhalte kommen nicht nur von Agenturen wie dpa usw., sondern sind PR-Inhalte von Firmen... Leserbrief ist in jedem Fall eine gute Idee.

    Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen; ein Werdender wird immer dankbar sein.

    (aus: Goethe, Johann Wolfgang: Faust, Vorspiel)

  10. #10
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    Zitat Zitat von eis Beitrag anzeigen
    Tierärzte sind Ärzte - keine Verhaltensforscher und auch keine Ernährungsberater. Das sollte sich jeder Mensch mal vor Augen halten.
    Einige wissen das, aber wie ist das mit Neulingen oder solchen, "die das schon immer so gemacht haben" und ein Urvertrauen in ihre Ärzte haben?
    Wenn der profitorientierte TA sagt, TroFu von RC o.Ä. (gibt es ja in der Praxis) ist DAS Top-Futter für Katzen, da schütteln wir bisweilen den Kopf. Andere verfüttern es und machen sich weiter keinen Kopf drum. Oder solche, denen der TA sagt, dass das Futter der Kitten auf maximal 300g/Tag zu begrenzen ist, sonst wird Katze dick. Oder, dass eine Katze einmal werfen soll, bevor kastriert wird. Oder, dass alte Katze und Kitten eine gute Kombination sind. Oder eben, dass man Kitten und erwachsene Katzen auch allein Halten kann, ist ja kein Problem - Katzen sind ja Einzelgänger. Wird alles gemacht, weil: "Der TA hat das ja gesagt!"
    Ähnlich ist das ja auch bei Futterangaben auf dem Futter. Am Anfang habe ich auch danach gefüttert, was drauf steht. Gini hätte zu Beginn mehr gebraucht und gewollt, mittlerweile weiß ich gar nicht mehr, was hinten drauf steht. Ich schau nur manchmal aus Interesse drauf. Gini bekommt, was sie will.

    Ich habe auch schon von Tierärzten gehört, die gesagt haben, dass man niemals Rohfleisch geben darf. Barf ist also giftig für Tiere! Und das glauben dann halt auch welche...

    Aber es wird doch irgendwie vorausgesetzt, dass der TA zu allen Tieren Bescheid weiß. Er ist ja schließlich der Arzt und hat das studiert! Ist es nun unprofessionell, wenn der TA in Büchern nachschauen muss, wie viel Narkose ein Degu bekommt? Oder erst mal nachschauen muss, ob Wolfsmilch für Schildkröten giftig ist und was man tun soll, wenn sie das gefressen hat? Ich finde nicht, wenn es nicht sein tägliches(!) Klientel ist. Aber es wäre schön, wenn kein Halbwissen vermittelt wird. Bei seinem täglich Brot sollte er doch zumindest grob Interesse an Weiterbildungen und Fortbildungen in vielen Bereichen haben.

    Ich höre mir gern jeden Rat an, aber ich entscheide, ob es für mich Sinn macht oder nicht, nachdem ich mich selbst dazu informiert habe. Deshalb kommt TroFu bei uns solange nicht als Alleinfutter in die Schale, wie es nicht unumgänglich ist. Sollte Gini plötzlich nichts anderes mehr fressen (wie letztes WE), dann ist das so. Dann bekommt sie auch TroFu.
    Zur Tierhaltung gehört, dass sich jeder Tierhalter bei verlässlicherer Quelle selbst informiert und ein Bild von richtiger Tierhaltung macht und was man ändern kann, sollte man ändern. Macht aber nicht jeder... Anscheinend auch kein Journalist...

  11. #11
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    Zitat Zitat von uta_stareprawo Beitrag anzeigen
    Da hilft nur Leserbrief schreiben und die Sache richtigstellen...
    Geballte Briefpower wäre schön

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