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Thema: Katzenschnupfenkomplex und L-Lysin

  1. #1
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    Katzenschnupfenkomplex und L-Lysin

    Ich habe zwei Katzen mit Katzenschnupfenkomplex. Der 'Kleine' zeigt zur Zeit wieder Symptome wie Husten. Die homöopathischen Trpf der HausTÄin haben die Symptome beim letzten Mal nur gemindert, finde ich.
    Nun habe ich L-Lysin als gutes Mittel zur Herpesviren-Inaktivierung gefunden. Kennt sich im Forum jemand damit aus? Hat damit schon jemand Erfahrung gemacht?
    Vllt gibt es ja auch noch eine andere Alternative?
    Herzliche Grüße von Angela



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    (Margaret Trowton)

  2. #2
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    nehmen wir mal an, l-lysin würde etwas bringen in bezug auf herpesviren, bleibt die tatsache, dass neben herpesviren auch und vor allem caliciviren und bakterien zu den beteiligten zählen.
    real existiert ja häufig eine chlamydiose, die schwer zu scheiden ist vom katzenschnupfen, beides auch gern nebeneinander.
    chlamydien brauchen ein spezielles antibiotikum. damit sind sie aber gut behandelbar.

    wäre also mein rat, zunächst herauszufinden, ob
    a) ein infektion mit chlamydien, also bakterien, gegegeben ist und
    b) überhaupt eine infektion mit herpesviren (antikörper) vorliegt, die zwar wahrscheinlich, aber nicht zwangsläufig ist.
    c) ist das problem "zähne" anzuschauen, den zahnfleischinfektionen setzen häufig eine ewigen kreislauf bakterieller infektionen, die obenauf kommen in gang. das geht dann immer hin und her, da es ja ein direkte verbindung zwischen maul. und nasenhöhle gibt.
    sollte eine chlamydieninfektion vorliegen, besteht da primärer handlungsbedarf, dann zähne, dann der rest.

    mir sind keine belastbaren aussagen bekannt, dass l-lysin wirklich viren inaktiviert (das ganz sicher nicht), das liest man vor allem auf den seiten von vertreibern entsprechender produkte. allenfalls besteht die vermutung, da l-lysin als antagonist von arginin, das zur vermehrungen von herpesviren nötig ist, eine möglicherweise hemmende wirkung hat.
    kurzfristig wird das aber auch nicht viel schaden anrichten, langfristig ist es aber ein griff in den aminosäurenstoffwechsel - wenn es wirklich so wirkt wie gedacht.

    bleibt als antivirale möglichkeit interferon: im prinzip wirksam, wenn....das problem der zielgerichteten eingabe nicht wäre. man müsste es ins maul sprühen und der katze für minuten das mäulchen zuhalten....zudem ist der spass kräftig teuer.

    aus der erfahrung mit claudi kann ich sagen: mit behandlung der chlamydiose, die in ihrem fall auch vorgelegen hat, war der schlimmste druck genommen. eine infektion mit herpes und calici lag außerdem vor.
    zähne bzw. zahnfleisch beschissen und dauerentzündet.
    also zähne komplett raus.
    damit hat sie dann ein gutes leben geführt - stressfrei, gute ernährung etc. pp. grundvoraussetzung.
    es gab im prinzip kein größeres aufflammen mehr. klar, so ein grund"rauschen" war immer da, aber sie hat gut geatmet, es gab keine calici-beläge in der maulhöhle/zunge, keinen augenausfluß.

  3. #3
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    Moin!
    Danke für Deine Einschätzung. " Hemmend" war der Begriff den ich gesucht hatte, nicht "Inaktivierung". Da beide Kater aus einer Gruppe kommt, die alle Erreger aufwiesen, geht man davon aus, dass sie auch mit allen Erregern infiziert sind. Im TH wurde auch bereits wegen der Chlamydien behandelt.
    Das L-Lysin soll auch eher als Kur gedacht sein. Als Dauermedikation ist es ja nicht geeignet.
    Die homöopathischen Trpf, zur Immununterstützung, haben beim "Grossen" was gebracht. Nur beim "Kleinen" war es, als wäre es nur gedämpft, aber nicht wirklich weg.
    Beide leben erst seit wenigen Monaten bei mir und vor zwei Wochen gab es eine veränderten Tagesstruktur. Das sehe ich als Auslöser. Gerade weil der Kleine eh noch angeschlagen war.
    Ja, Zahnfleisch war beim letzten TA-Besuch gerötet. Aber nicht so wie bei meinem alten Kater mit FORL...!?
    Herzliche Grüße von Angela



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    (Margaret Trowton)

  4. #4
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    sicher wegen der chlamyidienbehandlung im th?

    das ist zeitaufwendig und und setzt, wie gesagt, das richtige ab voraus, nicht das übliche baytril.

    eine chlamydieninfektion kann auch jederzeit wieder auftreten, das ist ja keine heilung für immer, auch die katzenschnupfenimpfung, wo i.d.r. ein lebendimpfstoff gegen chlamydien bei ist, schütz nicht hunderprozentig gegen eine infektion - nur dass die dann milder verläuft.

    die zahnsache würde ich unbedingt beobachten, auch wenn es kein forl ist. war es bei claudia wohl auch nicht. aber diese zahnfleischinfektionen - auch wenns nur ein bissl ist, sind tückisch - vor allem eben bei katzen mit schnupfen. ich habe einfach kurzen prozeß gemacht, meine katzen müssen ja zum überleben keine mäuse jagen
    caliciviren sind da auch gern dran beteiligt.

    ansonsten würde ich denken, dass herpesviren der katze auch nicht anders funktionieren als beim menschen: dort ziehen sie sich in zeiten der inaktivität ins rückenmark zurück. da sind sie für nichts und niemanden erreichbar, für kein medikament. bei der katze in einen gehirnnerv - wegen der blut- hirnschranke gilt das gleiche
    in zeiten der aktivität findet eine massenhafte "vermehrung" (viren sind ja keine lebewesen, der begriff "reproduktion" wäre wohl passender) statt. ausgelöst z.b. durch streß, immunsupression etc. sicher kann man diese massenvermehrung versuchen einzubremsen mit diesem und jenem - aber im prinzip passiert das bei einem an sich gesunden tier auch einfach von selbst.
    so bei aufflammen von herpes des menschen. selbst eine gürtelrose geht von selbst (die andere herpesausprägung des menschen) - nur ist die wegen des hohen fiebers vor allem für alte menschen gefährlich. und die neuralgischen schmerzen sind böse. teilweise kann sich ein dauerhafter nervenschmerz entwickeln. deswegen behandelt man eine gürtelrose antiviral. das funktioniert gut - aber eben auch nur für den moment. irgendwann kehrt sie zurück. (ich hatte schon vier gürtelrosen )
    der normale lippenherpes (hatte ich dafür noch nie ) dagegen ist lästig, auch schmerzhaft - aber nicht wirklich gefährlich. irgendwann geht er von selbst - bis zum nächsten mal...

    die frage ist, wie gefährlich man die herpesviren der katze einschätzt, ob es lohnt, da überhaupt rumzudoktorn. oder ob wenig streß und gute haltungsbedingungen nicht das gleich ergebnis zeigen auf dauer.

    ich glaube, caliciviren sind viel schlimmer. sie ziehen sich in die mandeln zurück und sind von da aus auch den zahnfleischentzündungen beteiligt.
    mir ist ja vor einiger jahren mal der kleine enzo zugelaufen, er war so wunderbar - aber ich konnte ihn nur noch erlösen. die caliciviren hatten seine gesamte maulschleimhaut und die zunge zerstört.
    das war ganz furchtbar

  5. #5
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    Hi!
    Nochmals danke!
    Natürlich mache ich mir Gedanken und doktore ungern selbst. Aber jeder Gang zum TA führt ja auch wieder zu Stress...
    Die TA meinte das die Zahnfleischentzündung auch durch den Katzenschnupfenkomplex entsteht.
    Wegen der Calicivirenbehandlung vertraue ich auf die Aussage des THs. Schliesslich waren beide knapp 4 Monate dort.
    Meine Theorie ist, dass sich das Immunsystem des Kleinen etwas erholt und stärkt während der Kur und ein erneuter Schub keinerlei Symptome mehr macht
    Vllt hat auch schon das Belladonna geholfen! Beim heutigen Gähnen könnte ich keinen stark geröteten Hals mehr erkennen. Auch hat er bisher nicht mehr gehustet, keine Schluckbeschwerden gezeigt und ist auch gut bei Stimme.
    Uff...!
    Herzliche Grüße von Angela



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  6. #6
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    jetzt haust du was durcheinander:

    gegen caliciviren gibt es in dem sinne keine behandlung, nur gegen chlamydien - weil letzere halt bakterien sind.
    und wie bereits gesagt, eine geheilte chlamydiose ist wie bei der wurmbehandlung eben möglicherweise auch VOR der chlamydiose - die behandlung wirkt ja nicht dauerhaft und die schnupfenimpfung eben auch nicht hundertprozentig.
    sicherheit gibt da nur ein abstrich/kultur.

    natürlich sind die zahnfleischentzündungen teil des schnupfenkomplexes, weil sich eben vor allem calici da gern ansiedeln und gern obendrauf eben auch noch irgendwelche bakterien. und dann geht das hin und her.

    und ansonsten, nicht böse sein - ich warte auf den tag, wo der homöopathische sch...endlich als medikament eingestuft wird - mit der folge, dass dann alle zulassungskriterien - u.a. ein studienbelegter wirkungsnachweis - erfüllt sein müssen.
    einfach abwarten und die zeit ihre heilende wirkung tun lassen, ist billiger - meine meinung. zumindest bei manchen sachen. wenn wasser in ampullen wenigsten billig wäre....

  7. #7
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    Ja, klar Chlamydien meinte ich...
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  8. #8
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    Na toll, ich gehöre jetzt auch wieder zu den Katzenhaltern, die mit dem KaSchnu-Komplex zu kämpfen haben. Mein Urmeli ist mit Calici regelrecht verseucht, der arme Kerl. Hat einen geröteten Hals und eine Zahnfleischentzündung, zu dem Husten.
    Gut, er niest wenigstens nicht.
    Und siehe da, die TK empfiehlt genau das homöopathische Mittel, das ich schon seit Jahrzehnten für die Schnupfis nehme. Ist übrigens eine Wirkstoffkombination, die tatsächlich eine Zulassung als Medikament hat, obwohl homöopatisch. So richtig mit Testreihen usw. - halt nur für Nutztiere, nicht für Haustiere. Aber es wird von immer mehr TÄ bei dem Virenmix verwendet.

    Am Sonntag bekommt der Zwerg wieder eine Spritze zur Unterstützung des Immunsystems. Und in der Zwischenzeit eben das andere Mittel.
    Von den Katzen kann man Gelassenheit und unendliche Geduld lernen (von mir)

  9. #9
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    Ich kann Echina empfehlen, welches das Immunsystem aufbaut. Meine Katze hatte jahrelang Schnupfen, wir hatten alles probiert.. Nichts hat geholfen.. Der Schnupfen kam immer Schubweise, mal war er fast weg und dann brach er wieder sehr schlimm aus (immer wenn das Immunsystem schwach war). Seitdem ich ihr Echina gebe, was ich durch Ratschlag einer Tierheilpraktikerin erworben habe ist sie topfit und hat ABSOLUT keinen Schnupfen mehr. Und das nach 5 Jahren erfolgloser Versuche. Ich bin begeistert und dankbar und kann es nur empfehlen. Es dauert jedoch mindestens 2-3 Monate.

  10. #10
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    Da meine Bande jetzt schon die Kastra hinter sich hat, wurden sie nun auch geimpft. Den Katzenschnupfen hatten wir dank B-Vetsan kurz vor der Kastra endlich beseitigt. Sie bekommen es aber sicherheitshalber noch ne Weile zumal sie die Hippgläschen, in die ich es immer eingerührt hatte, so lieben
    Dauerte doch fast ein halbes Jahr, bis der Schnupfen weg war. Hoffentlich bleibt er auch weg.
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  11. #11
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    Für Chap nutze ich nun das L-Lysin als Kur, zwischendurch. Und Chip bekommt den homöopathischen Tropfenmix ( Ecchinacea, Mucosa, Engystol,...) der TÄ wenn er wieder hustet oder die Augen tränen oder die Nase trocken / krustig ist.
    Herzliche Grüße von Angela



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  12. #12
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    Ich habe von meiner TÄ Engystol und Euphorbium, jeweils täglich 1ml, empfohlen bekommen und Erfolg gehabt.

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Fritzchen und Rudi


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  13. #13
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    Hi!
    Ich bin vorsichtig mit der Daueranwendung von homöopathischen Medikamenten wegen der Gefahr der Arzneimittelprüfung ( ich glaube, so nennt es sich, wenn die Medi's dann nicht mehr wirken)!
    Herzliche Grüße von Angela



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    (Margaret Trowton)

  14. #14
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    Nein, Angela, Arzneimittelprüfung in der Homöopathie ist was anderes. Bei der Arzneimittelprüfung in der Homöpathie werden gesunden Menschen Homöopathische Mittel verabreicht und dann beobachtet, welche
    Symthome und Veränderungen durch die Mittel bei den Probanten entstehen und diese werden dokumentiert.
    Die Homöopathie behandelt Ähnlichrs mit Ähnlichen. Das heißt z.B Fieber wird mit einem fieberauslösenden
    Mittel in geringer Dosierung geheilt. Soweit ganz grob eine Theorie.
    Medikamente allgemein, nicht nur homöopathische können aufgrund einer Gewöhnung oder aufgrund von Resistenzen nicht mehr richtig wirken, oder weil die Medis einfach nicht für diese Erkrankung erprobt und zugelassen sind. Das ist jetzt oberflächlich ausgedrückt.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  15. #15
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    Arzneimittelprüfsymptome können auftreten, wenn die Gabe eines homöopathischen Mittels zu oft wiederholt wird. Nach dem Grundsatz der kleinstmöglichen Dosis wird lediglich ein Reiz im Organismus gesetzt, um den Heilprozess in Gang zu setzen. Dieser wird durch eine zu frühe oder zu häufige Wiederholung der Einnahme ausgebremst. Wird das Mittel dann weiter genommen, treten die alten Symptome wieder auf und verstärken sich zunehmend. Entsprechend dem Chinarinden-Versuch von Hahnemann entwickelt man dann Arzneimittelsymptome.

    Es ist daher in der Regel folgenlos, wenn ein Kleinkind beispielsweise ein Fläschchen mit Globuli in einem Zug leert, erfolgt die Leerung der Flasche aber durch mehrere Gabenwiederholungen, kann es zu Prüfsymptomen kommen. ( Hallo Sabine! Das, was Du schreibst ist richtig. Aber Arzneimittelprüfung umfasst noch mehr. Anbei ist ein Teil des Artikels, den ich bei meiner Recherche zum Thema "Arzneimittelprüfung" herausgefunden habe.)
    Herzliche Grüße von Angela



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  16. #16
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    Aber wo ist dann die Grenze von der Arzneimittelprüfung?
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  17. #17
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    Vllt darin, sensibel und verantwortungsvoll auch mit homöopathischen Medikamenten umzugehen, sprich: herumzudoktern. Man nimmt ja auch keine Arnicakügelchen weil man sich evtl stossen könnte...!
    Herzliche Grüße von Angela



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  18. #18
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    Danke Angela,
    Selbst verwende ich sowieso für Mensch und Flauschis nur eine begrenzte Anzahl an Globolie und nur das auch nur, wenn wirklich eine Erkrankung vorliegt bei der ich weiß,
    dass ich sie mit welchen Globolies behandeln kann.
    Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntag.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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