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Thema: Hund hat Angst vor grösseren Hunden / bellt grössere Hunde an

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Hund hat Angst vor grösseren Hunden / bellt grössere Hunde an

    Hallo zusammen, ich bin neu hier ;-)

    Unser Hund ist etwas über zwei Jahre alt, wir haben ihn vor ca 1,5 Jahren aus dem Tierschutz bekommen.
    Er ist grundsätzlich ein sehr sozialer Hund und recht unterwürfig. Wenn er andere Hunde sieht, lässt er sich zuerst beschnuppern, erst dann schnuppert er selbst. Bei Hundebegegnungen läuft er auch nicht gerade auf sie zu, sd macht (wie aus dem Lehrbuch ;-)) einen leichten Bogen, um dann näherzukommen.

    Hunde, die kleiner sind oder etwa gleich gross, können ihn sogar aggressiv anbellen, das macht ihm nichts aus. Aber grössere Hunde scheinen ihm sehr oft etwas Angst zu machen. Und dann bellt er sie an. Ich habe in diesen Momenten dann auch Probleme, seine Aufmerksamkeit zurückzubekommen. Auch diese Tipp, sich VOR ihn zu stellen, sind in dem Moment schwierig und mir irgendwie zu theoretisch.

    Sobald der jeweilige Hund an uns vorbei ist, ist alles wieder ok.
    Auch auf dem Feld, wenn er nicht angeleint ist, ist es irgendwie leichter. Er rennt niemals zu anderen Hunden hin, und da kann ich mich dann ganz einfach vor ihn stellen und ihn absitzen lassen.

    Aber zB in Wohngebieten, wenn ich den anderen Hund dann auch zu spät sehe, ist es echt schwierig. Habt Ihr da vlt noch ein paar Tipps für mich?

    Danke :-)

  2. #2
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    HAllo Jule , erst einmal herzlich willkommen

    So etwas ist,ohne es gesehen zu haben, schwer einzuschätzen. Ich selber habe einen groesseren Hund und bekomme oft von "Kleinhundbesitzern" bei diesem Verhalten die Erklärung die auch du hier vermutest, nämlich Angst. Bei den meisten die ich treffe ist es das eindeutig nicht sondern Respektlosigkeit , Überschätzung und vermeintliches verteidigen des Besitzers. Wenn dein Hund beim anbellen des anderen nach vorne geht ist der Tip sich dazwischen zu stellen und zu unterbinden schon der richtige, das macht ihm klar das es von dir nicht erwünscht ist und DU das "Treffen" regelst. Aber wie gesagt , ohne es selber erlebt zu haben ist es nicht einfach zu beurteilen. Bei Angst weicht der ängstliche Hund in der Regel aus, bringt von sich aus den Besitzer zwischen sich und das was ihn ängstigt.

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  3. #3
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    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    HAllo Jule , erst einmal herzlich willkommen

    So etwas ist,ohne es gesehen zu haben, schwer einzuschätzen. Ich selber habe einen groesseren Hund und bekomme oft von "Kleinhundbesitzern" bei diesem Verhalten die Erklärung die auch du hier vermutest, nämlich Angst. Bei den meisten die ich treffe ist es das eindeutig nicht sondern Respektlosigkeit , Überschätzung und vermeintliches verteidigen des Besitzers. Wenn dein Hund beim anbellen des anderen nach vorne geht ist der Tip sich dazwischen zu stellen und zu unterbinden schon der richtige, das macht ihm klar das es von dir nicht erwünscht ist und DU das "Treffen" regelst. Aber wie gesagt , ohne es selber erlebt zu haben ist es nicht einfach zu beurteilen. Bei Angst weicht der ängstliche Hund in der Regel aus, bringt von sich aus den Besitzer zwischen sich und das was ihn ängstigt.

    hallo, danke für deine antwort :-)
    mein hund zieht in den momenten zwar an der leine, aber er versucht offensichtlich nur, schnell vorbeizulaufen. er hat dabei auch einen eingeklemmten schwanz, also ich denke schon, dass es angst ist.
    bei katzen ist es übrigens genau so. da lass ich ihn dann schon mal von der leine los. er rennt dann schnell bellend an der katze vorbei... und dann ist es gut. aber ich will ihn nicht bei anderen hunden in der gleichen Situation loslassen.

  4. #4
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    Ich würde trotzdem das Verhalten unterbinden, mich dazwischen stellen , er muss merken das du keinen Grund für dieses Verhalten siehst und das du es regelst und im Griff hast . Was würde er denn machen wenn du neben dem groesseren Hund in der gleichen Richtung wie dieser weiter laufen würdest (natürlich mit einem Sicherheitsabstand dazwischen und Absprache mit dem "Grosshundebesitzer")

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  5. #5
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    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    Was würde er denn machen wenn du neben dem groesseren Hund in der gleichen Richtung wie dieser weiter laufen würdest (natürlich mit einem Sicherheitsabstand dazwischen und Absprache mit dem "Grosshundebesitzer")
    Genau diese Situation hatten wir gestern :-)
    Von links kam eine Dame mit nem Schäferhund, mein Wuffel fing an, ihn anzubellen. Die Dame wechselte auf die Strasse und ging dann mit 2-3 Meter Abstand neben uns her. WIr haben uns dabei auch nett unterhalten. Und mein Wuffel beruhigte sich dann auch nach wenigen Schritten und alles war gut.

    Leider ist das so aber nicht immer möglich.

  6. #6
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    Das zeigt aber eigentlich das es eher Unsicherheit ist und er, wenn er merkt das die Situation weder gefährlich noch bedrohlich ist, schnell zum Normalzustand zurückkehrt. Ich würde versuchen solche Situationen zu "provozieren" und ihn daran zu gewoehnen.

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  7. #7
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    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    Das zeigt aber eigentlich das es eher Unsicherheit ist und er, wenn er merkt das die Situation weder gefährlich noch bedrohlich ist, schnell zum Normalzustand zurückkehrt. Ich würde versuchen solche Situationen zu "provozieren" und ihn daran zu gewoehnen.
    ja, sag ich ja. Angst / Unsicherheit.

  8. #8
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    Ohne es gesehen und erlebt zu haben, ist es schwierig...

    Wie verhältst du dich im Allgemeinen, wenn ein kleinerer Hund auf euch zu kommt? Und wie, wenn ein größerer Hund? Wie verhältst du dich, wenn er vorbei ist?
    Achte bitte mal ganz genau auf dich. Ich kann mir gut vorstellen, dass du einen Teil dazu beiträgst. Vielleicht verkrampfst du innerlich mehr, machst dir zu viele Gedanken und überträgst diese Negativität über die Leine. Weil, ohne Leine geht es ja besser.

    Ich denke auch, dass er nicht wirklich deiner Führung traut, sonst würde er nicht vor rennen. Er will es schnell hinter sich bringen und ist (wenn man ihm im falschen Moment Aufmerksamkeit gibt - das ist nicht immer Loben) auch leider stolz wie Bolle, dass er "die Gefahr" durch vorrennen gemeistert hat.

    OESFUNs Idee mit Provokation solcher Situationen finde ich gut.

    Wenn es wirklich ganz schlimm ist: Langsam aufbauend, vielleicht kennst du jemanden mit größerem Hund, mit erst nur entfernten Sichtkontakt (20m) und keinem direkten Vorbeigehen, dann immer weiter die Distanz verkürzen, dabei die Hunde nie direkt aufeinander zugehen lassen beim Annähern.
    Allerdings müsstest du bei dieser Methode auf den täglichen Spaziergängen anderen Kontakt zu "Gefahrhunden" (in den Augen deines Hundes) vermeiden, sonst lernt er nichts. Außer, du gehst wirklich bei jedem danach vor: "Heute nur von Weiten, und ohne, dass der Hund sich aufregt." - Einige Zeit später, wenn das klappt: "Heute etwas näher, aber ich muss auch entspannt bleiben" - Noch später: "Heute nähern wir uns auf 10m und gehen dann im Bogen vorbei, der Hund neben mir und nicht auf der Seite des anderen Hundes" - Wieder später: "Heute nur 8m, dann großen Bogen rum" etc.
    Und das ganze wirklich täglich durchführen. Wenn du merkst: Toll, wir kommen schon auf 5m ran, dann trotzdem weiter machen. Bis alle zufrieden und entspant bleiben. Notfalls abstand vergrößern.

    Oder eben ganz "rabiat": Täglich mit anderen Hunden spazieren gehen. Und Los geht es erst, wenn alle entspannt sind. Dann gibt es Leckerli und Bewegung.

    Ich hoffe, das ergibt Sinn und ist nicht sinnlos. So hätte ich es auf jeden Fall probiert. Aber ich kenne deine Hund nicht...
    Gini von und zu Mimimi mit ihren Bediensteten für Spiel und Streich

  9. #9
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    danke auch Dir für Deine ausführliche Antwort :-)
    Nein, er macht nach solchen Begegnungen nicht den Eindruck, als sei er stolz wie Bolle. Er wirkt danach vielmehr sehr gestresst.
    Dass er meiner Führung in solchen Momenten nicht 100% traut, glaub ich aber leider auch. Und Du hast wohl auch Recht, dass ich meinen Teil dazu beitrage, weil ich in solchen Situationen wohl verkrampfe. Liegt wohl an der Tatsache, dass wir schon ein paar negative Begegnungen hatten, in denen ganz reizende Grosshundebesitzer ihre Tiere einfach haben auf uns zustürmen lassen. Auch recht Aggressive Exemplare waren dabei. Es ist dabei zum Glück nichts passiert (ausser dass ich mich auf die Nase gelegt habe). Aber leider kann ich auch nicht aus meiner Haut, und gewisse Hunde lassen mich wohl sicherlich inzwischen verkrampfen :-(

    Der Tipp, mit einer Gruppe grosser Hunde spazieren zu gehen hilft insofern nicht, da unser Wuffel sich ja beruhigt, wenn er die entsprechenden Hunde dann erstmal kennenlernen konnte/durfte. Aber das ist eben nicht bei allen Hunden möglich. Und: er HAT ja sogar viele "grosse" Hundefreunde!

    Aber nach grosser Internetrecherche hatte ich gestern noch einen anderen Tipp gefunden und direkt ausprobiert. Ziel ist es wohl halt, dass der Hund solche Begegnungen wieder mit was Positivem verbindet. Man soll ihm, wenn so ein Hund in Sichtweite kommt, dem eigenen Hund mit ganz leckeren Sachen ablenken. Mit der Zeit würde sich dann diese positive Verbindung einstellen im Hundehirn. Ich hatte gestern 2x die Chance , es auszuprobieren. In dem Moment, als ich merkte, dass es gleich wieder losgeht, habe ich so lang Leckerchen verfüttert, bis der andere Hund an uns vorbei war. Und: es hat wirklich funktioniert! Ich hab es zwar nicht geschafft, dabei weiterzugehen (lag aber nur an meiner Hand/bein Koordination :-P), aber ansonsten verlief es friedlich. Vielleicht ist das der richtige Weg. Zusätzlich arbeiten wir daran, dass das bei Fuss gehen auch unter ABlenkung (also bei "grossen" Hundebegegnungen) klappt.

  10. #10
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    Gute Idee, positiv belegen ist immer hilfreich und wenn du die Zeit hast dich auf die Begegnung vorzubereiten ist das eine gute Moeglickeit ihm diese Fremdhunde zu "Versüssen"

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  11. #11
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    Thumbs up

    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    Gute Idee, positiv belegen ist immer hilfreich und wenn du die Zeit hast dich auf die Begegnung vorzubereiten ist das eine gute Moeglickeit ihm diese Fremdhunde zu "Versüssen"
    ja, ich bin jetzt auch ganz positiv gestimmt

  12. #12
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    Ich bin zwar kein Fan von übermäßiger Futterbelohnung, aber wenn es klappt ist das kein Problem.

    Mir ist vorhin noch eingefallen: Klappt es, deinen Hund gezielt absetzen und warten zu lassen, bis der andere vorbei ist? Also nicht, dass dein Hund an dem anderen vorbeirennt, sondern wirklich abwarten muss.
    Anfangs kannst du ihm, wenn er ruhig ist, natürlich mehrere Leckerli geben. Aber nicht so, dass er die ganze Zeit nur frisst. Er soll ja im Laufe der Zeit auch erleben, dass nichts Schlimmes passiert

    Den Hund im richtigen Moment absitzen zu lassen benötigt zwar etwas Erfahrung und Feingefühl , sodass er auch entspannt ist und bleibt. Aber das schaffst du
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  13. #13
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    Zitat Zitat von PaenX Beitrag anzeigen
    Ich bin zwar kein Fan von übermäßiger Futterbelohnung, aber wenn es klappt ist das kein Problem.

    Mir ist vorhin noch eingefallen: Klappt es, deinen Hund gezielt absetzen und warten zu lassen, bis der andere vorbei ist? Also nicht, dass dein Hund an dem anderen vorbeirennt, sondern wirklich abwarten muss.
    Anfangs kannst du ihm, wenn er ruhig ist, natürlich mehrere Leckerli geben. Aber nicht so, dass er die ganze Zeit nur frisst. Er soll ja im Laufe der Zeit auch erleben, dass nichts Schlimmes passiert

    Den Hund im richtigen Moment absitzen zu lassen benötigt zwar etwas Erfahrung und Feingefühl , sodass er auch entspannt ist und bleibt. Aber das schaffst du
    Grundsätzlich geht das mit dem sitzen, sogar in dieser Situation. Aber je näher der andere Hund kommt, desto unwahrscheinlicher ist es, dass mein Hund sitzen bleibt. Er will dann nur flüchten.... und bellt dann in der Regel auch wieder.

    Darüber hinaus: @PaenX: bist DU derjenige/diejenige, der keine eigenen Hunde hat? Sorry, aber wenn man nur hin und wieder mal mit nem Hund zu tun hat und sich nur vieles angelesen hat, dann ist das meiner bescheidenen Meinung nach leider so, als würde man sich mit nem Blinden über einen Regenbogen unterhalten.

  14. #14
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    Tja, deine Meinung finde ich ja jetzt mal komplett unbegründet. Darüber kann ich nur den Kopf schütteln und lachen!

    Ja ich habe und hatte keinen Hund bis jetzt. Wenn du jetzt also der Meinung bist, ich wäre "blind" im Bereich Hund, ok. Deine Meinung. Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich mit Hunden besser umgehen kann als mancher Hundehalter.
    Und ganz dumm scheinen meine Tipps und Einschätzungen ja nun auch nicht gewesen zu sein.

    Gut, ich schreibe hier nicht mehr und gehe zurück zu den Katzen.

    Viel Glück
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  15. #15
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    Paenx - man kann sich vieles anlesen , aber Theorie und Praxis klaffen da weit auseinander, wenn man selber nicht mit einem Hund lebt ist es extrem schwer Hundeverhalten von fremden Hunden zu beurteilen. Wir halten seit über 30 Jahren Hunde und selbst da ist nicht jeder Hund wie der andere gewesen, was bei dem einen geholfen hat wäre bei dem anderen voll in die Hose gegangen .

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  16. #16
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    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    Paenx - man kann sich vieles anlesen , aber Theorie und Praxis klaffen da weit auseinander, wenn man selber nicht mit einem Hund lebt ist es extrem schwer Hundeverhalten von fremden Hunden zu beurteilen. Wir halten seit über 30 Jahren Hunde und selbst da ist nicht jeder Hund wie der andere gewesen, was bei dem einen geholfen hat wäre bei dem anderen voll in die Hose gegangen .
    eben.

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