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Thema: Homöopathische Mittel bei Hunden

  1. #1
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    Lightbulb Homöopathische Mittel bei Hunden

    Liebes Forum,

    ich hoffe ich bin hier richtig, denn ich habe speziell hierzu noch kein eigens Thema im Forum finden können. Oder ich habe einfach Tomaten auf den Augen .... ^^
    Ich habe eine Border Collie Hündin, die 4 Jahre alt ist. Letztens hatte ich mal wieder für meine Wenigkeit Schüssler Salze als homöopathisches Mittel in der Hand und in mir kam die Frage auf, ob Hunde auch derartige Arzneimittel vertragen, beziehungsweise ob es Homöopathie für Hunde überhaupt gibt.

    Würde mich über Antworten sehr freuen und hoffe ich werde nicht ausgelacht.

    Danke euch

    LG

  2. #2
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    Sicher kann man auch solche Sachen für den Hund nutzen wenn sie denn helfen und man nicht nur versucht den noetigen TA Besuch zu sparen. Auch ich nutze schon immer für meine Tiere Sachen wie z.B. Traumeel oder andere Produkte von der FA. Heel. Auch meine TA setzt sie, wenn angesagt und moeglich, ein.

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  3. #3
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    Also ich selbst bin kein Experte in Homöopathie, allerdings habe ich durch meinen Bruder (der sehr viel davon hält), einiges mitbekommen. Und da homöopathische Mittel zu 99,99% nur Wasser oder Zucker sind, sollte dies, DENKE ich, keinerlei Probleme für einen Hund darstellen. Allerdings würde ich da doch eher zu Mitteln die wasserbasierend sind und kein Zucker enthalten greifen. Hier kannst du dich mal weiter zu dem Thema einlesen, mein Bruder bezieht alles von dort: https://www.juvalis.de/online-apothe...hische-mittel/

    Allerdings solltest du definitiv auch mit deinem Hund zum Tierarzt gehen. Es kann ja durchaus auch sein, dass es deinem Hund mal an etwas fehlt, was unmöglich durch homöopathische Mittel heilbar ist..

  4. #4
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    Hier sind auch interessante Infos zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=tq7i9OzSNSQ

  5. #5
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    Zitat Zitat von Cappu Beitrag anzeigen
    Hier sind auch interessante Infos zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=tq7i9OzSNSQ
    Ich habe jahrelang ein homöopathisches Mittel bezüglich einer Nierenerkrankung an Merlin gegeben, der sehr hohe Kreatinin-Werte hatte. Ich bin überzeugt, dass es geholfen hat, sonst hätte ich es nicht täglich gegeben. Natürlich wissen wir nicht, wie es sich ohne das Mittelchen entwickelt hätte. An der Nierenproblematik ist er jedenfalls nicht gestorben Ob das Ganze Placebo-Effekt ist oder nicht, interessiert mich persönlich (!) ehrlich gesagt nicht. Mein Freund, selbst Arzt (allerdings für Menschen) und wenig Homöopathie-affin, sagt, wenn ich ihn bezüglich des Themas löchern will, meist sowas wie: "Wer heilt, hat recht."

    Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen; ein Werdender wird immer dankbar sein.

    (aus: Goethe, Johann Wolfgang: Faust, Vorspiel)

  6. #6
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    Kann ich total verstehen

    Die Frage war, ob Hunde homöopathische Mittel vertragen. Und die Antwort ist, dass sie das tun. Weil keine unverträglichen Wirkstoffe enthalten sind.

  7. #7
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    Hunde vertragen homöopathische Mittel genauso gut wie wir Menschen.

    Und natürlich sollten es die passenden Mittel sein, denn sonst hat man keine Wirkung. Und bei manchen unpassenden Mitteln hat man dann auch nicht gewollte Wirkungen.
    Also bitte nicht " wenn es nicht hilft, dann schadet es doch auch nicht". So sollte die Homöopathie nicht angewendet werden.

    Was man bei Hunden beachten sollte, ist einfach die Tabletten oder die Globuli zu nehmen. Die Tropfen mit Alkohol sind nicht bei allen Hunden beliebt. Es gibt aber welche,
    da geht das!
    Ich habe vorher was mit " wasserbasiert" gelesen. Vielleicht wurde gemeint in Wasser aufgelöst. Denn homöopathische Mittel sind von Haus aus nicht auf Wasserbasis zu bekommen.
    Man kann natürlich die Globuli gut in Wasser auflösen, ebenso die Tabletten. Man kann aber auch beides gut dem Hund direkt geben. Die Tabletten mögen fast alle und es gib auch
    Hunde die die Globuli direkt aus der Hand fressen.
    Bei den alkoholischen Tropfen könnte man, wie bei den Kleinkindern und Säuglingen, die Tropfen in ganz heißes Wasser geben, das der Alkohol verdunstet, und dann das Wasser mit der
    aufgelösten Medizin ins Futter geben.
    Aber mal ehrlich, warum sollte man es sich schwieriger machen, wenn es einfacher geht!
    Und die allermeisten Homöopathika gibt es in Globuli und auch Tabletten.

  8. #8
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    Zitat Zitat von Jacksu Beitrag anzeigen
    Liebes Forum,

    ich hoffe ich bin hier richtig, denn ich habe speziell hierzu noch kein eigens Thema im Forum finden können. Oder ich habe einfach Tomaten auf den Augen .... ^^
    Ich habe eine Border Collie Hündin, die 4 Jahre alt ist. Letztens hatte ich mal wieder für meine Wenigkeit Schüssler Salze als homöopathisches Mittel in der Hand und auch Kräuter und beeren homö. produkte wie z.b. hier erwähnt. und in mir kam die Frage auf, ob Hunde auch derartige Arzneimittel vertragen, beziehungsweise ob es Homöopathie für Hunde überhaupt gibt.

    Würde mich über Antworten sehr freuen und hoffe ich werde nicht ausgelacht.

    Danke euch

    LG
    Bin kein Freund davon, aber ausprobieren schadet sicher nicht. Man muss ja auch nicht immer gleich zum Tierarzt rennen bei jeder Kleinigkeit

  9. #9
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    Also unser Wuffi hatte neulich eine Warze am Schenkel, haben da 3mal täglich Thuja Globuli gegeben und nach knappe 2 Wochen war sie weg. Auch die Notfallglobuli scheinen vorm Tierarzt zu helfen. Man sag ja, bei Tieren hilft das besser, wie auch immer das gehen soll...
    aber ich ziehe das auf jeden Fall vor, das vertragen sie jedenfalls besser als chmisches Zeugs.
    Natürlich bei Kleinigkeiten!

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