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Thema: Wir wollen doch nur spazieren gehen ABER mit der Leine!

  1. #1
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    Question Wir wollen doch nur spazieren gehen ABER mit der Leine!

    Hallo,

    leider habe ich beim überfliegen der ganzen Themen nichts dazu gefunden, was ich machen kann, um unseren Hope an die Leine zu gewöhnen.
    Eigentlich klappt alles super - klar ab und zu passiert noch mal ein kleines Malheur, Hope ist 9 Wochen alt, ist ja auch nicht das Problem, sehen wir nicht ganz so eng. Aber jeden Tag versuche ich mit Hope an der Leine Gassi zu gehen und leider bleibt er stur sitzen. Anfangs geht er, aber sobald wir uns dann dem Grundstückende nähern, bleibt er auf der Auffahrt sitzen und will auf Teufel komm raus nicht weiter
    Ich hocke mich hin und rufe ihn, dann steht er auf und ich denke dann "Ah...es geht weiter!" und schwups...da sitzt er wieder.
    Ich muss ihn doch nicht mit "Leckerli" dazu bringen, dass er laufen soll - das kann doch nun nicht wirklich ein effektiver Tipp sein, oder etwa doch?

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  2. #2
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    Wenn ich das richtig verstehe will er das Grundstück nicht verlassen , eigentlich eine normale Verhaltensweise für einen Welpen in dem Alter, man bleibt lieber da wo man sich sicher fühlt .

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  3. #3
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    Er verlässt es, wenn mein Mann und ich dabei sind, aber bitte OHNE Leine...
    Zuerst dachte ich, er fühle sich unsicher, wenn er die Straßen nicht kenne und bin dann mit ihm den Weg abgegangen, den ganzen Tag, immer wieder, wenn wir draußen waren und
    als ich ihn dann das Geschirr umgelegt habe und auch dort lang wollte, ging es nicht weiter...

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  4. #4
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    Wie gut kennt er denn schon Halsband/Geschirr und Leine? Habt ihr drinnen genug Leinentraining gemacht, sind Halsband/Geschirr und Leine für ihn inzwischen eine normale Sache? Falls nicht, würde ich da ansetzen.

    Falls ja, nimm etwas mit, was er toll findet, irgendein Spielzeug, in das er beißen kann, während du es fest hältst, das lenkt ihn ab.

  5. #5
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    Hope weiß genau, wofür sowohl das Geschirr, als auch die Leine sind - er setzt sich brav hin und lässt es sich umlegen.
    Vielleicht mehr Training!? :/

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  6. #6
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    Falls ihr das noch nicht gemacht habt, könnt ihr so vorgehen: in der Wohnung umlegen und einfach ein bisschen tragen lassen. Sollte er mal dran kratzen, ist das ok, wenn er sich längere Zeit irritiert zeigt, mit Spielzeug ablenken. Sind Halsband/Geschirr für ihn Alltag, dünne Leine/Schnur dranbinden und in der Wohnung üben. Ist das für ihn ok, normale, schwere Leine verwenden und draußen weitertrainieren.
    Wichtig: lieber mehrmals täglich und immer nur kurz üben als seltener längere Zeit. Für ihn ist gerade ALLES neu, Welpen müssen wahnsinnig viel lernen und verarbeiten, sie sind deshalb schnell überfordert, wenn Übungen zu lange am Stück dauern. Sie sind da wie kleine Menschenkinder.

    Etwas ungewohntes auf dem Fell zu spüren, irritiert ihn und lenkt ihn ab. Dazu der seltsame Zug an der Leine: klar plumpst er da auf den Boden und wartet erst einmal ab, obs was gefährliches ist

  7. #7
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    Talking

    Ohhhh vielen lieben Dank für diese Tipps!!!
    Ich habe es gestern Abend schon gelesen (fand da aber nicht die Zeit zu antworten, weil ein Baby beschäftigt werden wollte) und habe die Tipps mit dem Halsband direkt ausprobiert.
    Wir gehen ja eigentlich mit Geschirr, aber erst einmal habe ich es mit dem Halsband ausprobiert und ich muss sagen, dass wir wirklich überrascht sind, wie gut Hope alles akzeptiert. Er hat ein wenig
    gekratzt aber es ist vollkommen okay. Gleich heute morgen habe ich ihm dann zusätzlich das Geschirr umgelegt und ihn erst mal damit laufen und spielen lassen. Kurz bevor wir dann rausgingen, nahm ich eine wirklich extrem leichte Leine und hing sie an das Geschirr. Hope spielte natürlich, aber...das Gassi gehen - mein Gott - ich war so überrascht und glücklich, wie gut es funktioniert hat. Er lief, als würde weder die Leine noch sonst was dabei stören...als würde er schon immer mit der Leine gelaufen sein. Wenn dies so bei bleibt, Halleluja!!!

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  8. #8
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    Na das ist doch fein, freut mich.

    Habt ihr gute Hundebücher über Welpenaufzucht und Erziehung? Oder braucht ihr noch Empfehlungen? Für die Basics ist es gut, wenn man einen durchgeplanten Leitfaden zum Schmökern und Nachlesen hat.

  9. #9
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    Soweit haben wir alles, aber all das, was ich bisher gelesen habe, schien mir sehr flau. Denn dort stand nichts davon, dass man dem Welpen erst einmal das Halsband umlegen sollte, damit er sich daran gewöhnen könnte...
    Im Gegenteil, da stand nämlich, dass es ein Training sei, beim Gassi gehen. Der Hund würde sich nach einiger sowohl an das Halsband /Geschirr, als auch an die Leine gewöhnen. Also...lasse ich jetzt den Teil des Buches weg!
    Vielen lieben dank noch mal!

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  10. #10
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    Nun ja, du solltest dabei bedenken, dass jeder Hund anders "funktioniert". Kein Buch kann dir für jedes Problem die perfekte Lösung bieten. Meine Alina z.B. musste ich nicht an Geschirr und Leine gewöhnen, für sie war tatsächlich das Gassigehen an sich Training genug...

    Was bei meiner Maus fast immer funktioniert hat, wenn ihr etwas nicht geheuer war: einfach anfangen zu spielen - nicht mit ihr, sondern alleine. Ich habe da eine richtige kleine Show draus gemacht, mich wie ein Schneekönig über den Ball gefreut, den ich hochwerfe, oder das Leckerlie, das ich selbst grad versteckt hab - und es dauerte gar nicht lange, bis Alina mich spannender fand als das, was auch immer ihr gerade Angst gemacht hat. (Faszinierenderweise klappt das bei ihr aber NUR draußen, in der Wohnung überhaupt nicht...)
    Wenn du einen reichen Freund nicht besser behandelst als einen armen; wenn du der Welt ohne Lüge und Täuschung gegenüberstehen kannst; wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt; wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben - dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.

    Alina und Renée mmmmmmmmund Artus (+ 2007) in liebender Erinnerung

  11. #11
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    Wieder was neues

    Nun gut...
    Soweit klappt es an der Leine super. Jetzt kennt er uns, kennt das Grundstück - wir wollen nun aber auch das Grundstück AN DER Leine verlassen. Klappt auch. Hope läuft super. Sieht voraus und erkundet fleißig. Total neugierig auf das, was unter dem Blatt vor ihn liegen könnte, der Riechkolben muss überall, in jeden Maulwurfhügel und jedes Loch oder in jeden Sandhaufen gesteckt werden, jeder Stock muss mindestens einmal angeknabbert, wenn nicht sogar ein paar Meter mitgeschleppt werden, ab und zu wird mal nach hinten geguckt, ob ich noch da bin, notfalls wird gewartet. Allerdings gibt es nun ein neues Thema: Jaulen!
    Hope läuft. Er geht, rennt ab und zu mal, sieht, erkundet und jault. Er jault einfach. Also, das ist wie ein fiepen, die ganze Zeit, als würde er mir sagen "Du...so nicht. Ich habe keine Lust und jetzt komm nach Hause, da ist's warm und ich kann auch da toben..." allerdings, sofern er sieht, dass es wieder nach Hause geht, ist er voll da und das jaulen / fiepen ist beinahe weg. Sofern wir das Grundstück betreten haben, ist das jaulen auch komplett verschwunden. Aber es fängt eben an, wenn wir einige Meter gegangen sind und das geht solange, bis wir wieder zu Hause angekommen sind. Was ist denn das?

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  12. #12
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    Das ist neu, so etwas hab ich noch nicht erlebt

    Habt ihr anfangs, als er mit dem Jaulen anfing, mehr auf ihn geachtet, beruhigend auf ihn eingeredet? Dann könnte sein neues Verhalten anerzogen sein.

    Es ist wichtig, einen Welpen/Junghund nicht zu überfordern, idealerweise sind die Spaziergänge nur so lang, dass der Hund sich gründlich bewegen und durch das Schnüffeln genug Eindrücke sammeln kann, um in der Wohnung dann zufrieden die Erholungsphase einzuleiten. Völlig fertig soll ein Welpe/Junghund nach einem Spaziergang nicht sein. Deshalb ist es gut, ihn bzw. seinen Zustand beim Spaziergang und danach gut zu beobachten und zu beurteilen und kommende Aktivitäten dem Ergebnis anzupassen. Das ist ein laufender Prozess, bei dem Länge und geistige Beschäftigung langsam immer mehr zunehmen bis der Hund erwachsen ist.

    Zwei mögliche Szenarien:

    1) Hunde sind nicht blöd. Und Labradore sind, auch wenn ihr Ruf für gewöhnlich ein anderer ist, ausgesprochen plietsch in der Birne. Sie lernen schnell, wie sie Extraaufmerksamkeit von ihren Menschen bekommen können und nutzen dieses Wissen auch. Will er euch seine tollen Funde zeigen, euch zum Mitspielen animieren? Oder findet er es tatsächlich zu Hause besser?

    2) Er ist tatsächlich zur Zeit überfordert und teilt euch das auf eine Weise mit, die ihr zu verstehen scheint.

    Was meinst du, was könnte es bei euch sein?

  13. #13
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    Hallo Cappu,
    vielen lieben Dank für die Antwort und entschuldige, dass ich erst jetzt schreibe - hatte einiges um die Ohren, sowohl mit Hope, als auch mit den Kindern...
    Also, es ist so, dass wenn wir Gassi gehen, Hope auch alles erkundigt und erkunden soll. Wir gehen nur Wege, die er kennt, ebenso wie die Umgebung, außer natürlich, wir sind mit dem Auto unterwegs, aber dann klappt auch alles suuuupiii . Anfangs sind wir immer nur paar Schritte gegangen und dann wieder umgedreht. Immer wieder ein bisschen mehr, aber nicht zu viel.
    Er geht und schnüffelt, rennt und bleibt stehen und schnüffelt auch da, und dann geht er weiter und fängt an zu "quieken". Mittlerweile ist es so, dass er Anfangs super läuft, erkundet und schnüffelt, OHNE QUIEKEN, aber dann, nach einiger Zeit fängt er wieder an und zeigt uns auch ganz deutlich "So...jetzt will ich nicht mehr. Ich bleibe jetzt hier sitzen, bis Ihr euch umdreht und wir wieder nach Hause gehen..." aber wenn wir dann weitergehen, kommt er schnell hinterher und erkundet weiter. Ich habe gelesen, dass es wohl ein "normales" Verhalten ist, besonders bei Welpen, weil diese "Verlustängste" haben und dies mit der Zeit aufhören soll, wenn sie genau wissen, dass das Herrchen auch da ist und ohne ihn nicht wieder nach Hause gehen würde...
    Trotzdem verstehe ich es nicht, weil Hope sowohl den Weg, als auch die Umgebung genau kennt.
    Mein Mann sagte, dass es vielleicht daran liegen könnte, dass er sich zu Hause einfach wohler fühlt und genau weiß, dass er dahin gehört. Kann dies auch sein?

    Zu den Szenarien, zur ersten: Hope ist verwöhnt, weiß aber definitiv dass es Grenzen gibt und weiß auch, wann er zu hören hat. Er weiß genau, dass "Nein!" auch nein bedeutet und dass "Komm!" auch heißt, dass er kommen soll. Wir haben ihn von Anfang an gezeigt, dass nicht alles so läuft wie er es will...
    Natürlich versucht er immer seine Grenzen auszutesten und versucht natürlich auch, dass wir Dinge, die er nicht soll oder aber doch machen soll, einfach zu ignorieren, aber da kommt er nicht sehr weit...

    Ich höre aber von vielen, dass er noch zu jung sei um, wie z.B. auf Kommandos oder ähnliches zu hören, sie zu verstehen oder an der Leine zu gehen, weil diese wie ein "Käfig" für ihn zu sein scheint. Witzig finde ich, dass wenn die Kinder mit ihm draußen sind, reißt er aus und hört gar nicht. Anders, wenn ich mit ihm draußen bin und er verkriecht sich in irgendeiner Ecke des Grundstückes, denn wenn ich ihn dann rufe, kommt er angerannt, als würde es um Leben und Tod gehen. Genauso wie folgendes;
    Meine Tochter war abends mit ihm draußen, auf dem Grundstück und ich habe sie bei offenem Fenster beobachtet. Meine Tochter hat ihm die ganze Zeit versucht zu sagen, dass sie wieder reingehen und er kommen solle, aber das hat ihn wirklich nicht die Bohne interessiert. Ich stand dann nur am Fenster und rief "Hope, komm schnell..." und er rannte wieder so schnell ins Haus, als gäbe es keinen Morgen mehr. Mein Sohn sagte darufhin, dass er es "krass" finde, dass ich nicht mal draußen war und der Hund schon allein auf meine Stimme so reagierte. Okay, wir schweifen ab..
    Also, ich las, dass es bei Welpen ein häufiges Thema sei und dass dies, wenn der Welpe merkt, dass die Leine kein Feind, sondern eine Hilfe zur Sicherheit ist, dieses "quicken", "jaulen" o.Ä aufhört.
    Vielleicht liegt es auch daran, dass wir ihn nicht von Anfang an an die Leine gewöhnt haben, sondern immer erst im Garten waren...

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  14. #14
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    Och, die paar Tage ohne Antwort finde ich nicht schlimm. Offlineleben geht nun mal vor. Solange ich nicht das Gefühl habe, Selbstgespräche zu führen...

    Wie gesagt, mir ist das Fiepen an der Leine neu. Aber ich habe auch nur zwei Hunde als neu zugezogene Welpen erlebt. Dass es eine Art Kontaktruf/Verbindungsaufbau zur Absicherung sein kann, könnte ich mir vorstellen. Aber was es tatsächlich ist... dazu müsste ich ihn dabei erleben, die Körpersprache deuten können, wissen, wie er sich kurz zuvor verhalten hat... so via Internet wäre das Kristallkugellesen.

    Dass Welpen nicht auf die Stimme hören, stimmt nicht. Schon die Mutter kommuniziert von Geburt an auch verbal mit ihren Kindern, und diese rufen bei Bedarf nach ihr und antworten auch. Bei meinen Eltern habe ich ein paar Würfe miterleben dürfen und die Welpen kamen auf Ruf, sobald sie laufen können. Bei Abgabe hörten sie auf ihre Namen, kannten "Komm", "Sitz", "nicht so doll" und "Nein" bzw. "Aus". "Bleib" saß noch nicht Die Grundstücksgrenze wurde respektiert. Also zu jung ist Hope ganz sicher nicht.

    Bei euch ist klar, wen er für den Chef hält. Die Kinder sind aus seiner Sicht nicht weisungsbefugt
    Wie wichtig ist es, dass er auf die Kinder hört?

  15. #15
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    Hallo Cappu, mal wieder bisschen später. Aber Kinder und Hund, da bleibt manchmal kaum bis gar keine Zeit für irgendwas.

    Also zur Frage, wie wichtig es ist, dass Hope auf die Kinder hört: An sich, für mich ist es schon wichtig. Da mein Mann und ich selbstständig sind und den Hund durchaus auch mal zu Hause lassen müssten, bei den Kindern, ist es schon wichtig dass er auf gewisse Kommandos hört. Bei der 13. Jährigen ist es zum Beispiel so, dass wenn sie was sagt, Hope so tut, als hätte sie nichts gesagt. Bei der kleinen überhört er grundsätzlich alles. Bei unserem großen hört er, aber auch erst nachdem er es zwei bis drei mal wiederholt hat. Aber er hört.
    Ich glaube tatsächlich dass es daran liegt dass mein Mann und ich diejenigen sind, die sich von Anfang an um Hope gekümmert haben. Man merkt schon sehr, wenn wir spazieren gehen und ich pfeife, dass Hope genau weiß, dass es ein "Komm!" ist und er hört sofort. Bei meinem Mann hört er, wenn sie alleine sind, bin ich dabei ist das hören der Kommandos meines Mannes ein Glücksfall...
    Natürlich ist es bei mir auch so, dass Hope manchmal mehrmals etwas gesagt werden muss, besonders, wenn wir unterwegs sind und er soll "Sitz!" machen, aber da sagte mir der Tierarzt, dass es vollkommen normal ist, weil der Hund die ganzen Gerüche erspürt und aufnimmt und da auch der Jagdinstinkt des Labradors durchkommt und er sich vollkommen auf die verschiedenen Gerüche konzentriert - und unser Tierarzt ist eigentlich wie Tamme Hanken, der weiß genau was er macht und wovon er redet...
    Aber gut, also es ist schon wichtig, besonders, wenn er mal nicht mit uns kann, dass er weiß, dass jetzt die anderen für ihn sorgen...umso schöner ist es aber, wenn wir wiederkommen - Kuschelalarm auf höchsten Niveau

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  16. #16
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    die wissen schon gut, wer was wann ernst meint.
    Dann würde ich vorschlagen, dass die Kids und dein Mann regelmäßig mit Hope üben. Clickertraining würde sich da anbieten. Beim Spielen mit Spielzeug immer auch mal den Hund sitzen und warten lassen, bevor man weiter spielt. Falls ihr Trockenfutter gebt, wäre auch Handfütterung der einzelnen Bröckchen möglich, wobei Hope auf den jeweils fütternden Menschen hören/warten muss. Immer erst alle Menschen begrüßen und den Hund ignorieren, wenn ihr nach Hause kommt - Hund erst begrüßen, wenn er sich beruhigt und hingelegt hat.
    Wer sich anbiedert, darf nicht bestimmen, so ist die Hundewelt

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