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Thema: Fütterung, wenn wir nicht da sind

  1. #1
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    Fütterung, wenn wir nicht da sind

    Hallo Ihr Lieben,

    Fannchen war ja Mitte November 17 ziemlich krank. Der einzige gute Nebeneffekt war, dass es kein Trofu mehr gibt und das soll es auch nicht mehr geben.
    Nun wollen wir aber ja auch mal wegfahren. Aber ich kann es dem Katzensitterin, nicht zumuten morgens, mittags und abends zu kommen und den Katzen Futter hin zu stellen. Einfach stehen lassen ist problematisch, weil dann nicht gewährleitet ist, dass jede Katze auch wirklich was abbekommt.

    Daher wäre es schon gut, wenn während den Zeiten, wo wir nicht da sind einfach Trofu gefüttert werden können.
    Aber ich möchte halt um jeden Preis der Welt verhindern, dass dann hinterher nur noch Trofu verlangt wird von den felinen Herrschaften.

    Hat da jemand Erfahrung mit kurzzeitigem Wechsel auf Trofu und hinterher wieder ausschließlicher Nafu Fütterung?
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  2. #2
    Cappu Guest
    Hi,

    ich weiß nicht, ob man da wirklich Tipps geben kann, ohne deine Katzen zu kennen.
    Ich würde es davon abhängig machen, wie schwer ihnen TroFu abzugewöhnen war, ob ich das Risiko eingehen würde. Kann sein, dass es kein Problem ist, kann aber auch sein, dass sie dir hinterher wieder(?) ein paar Tage lang die Hölle heiß machen.

    Es gibt inzwischen auch Futterautomaten mit Kühlung. Hatte mal überlegt, für Fussel so etwas anzuschaffen, aber das billige Testmodell ohne hat er beim ersten Versuch geknackt und da auch bei allen anderen stand, dass die bei ausreichend gewaltbereiten Katzentieren nicht einbruchssicher sind, habe ich von teureren Experimenten abgesehen. Falls deine da etwas zärtlicher besaitet sind... vielleicht eine Option für euch?
    Ich stelle ihm jetzt über Tag einfach ein TroFu hin, das er widerlich findet Davon frisst er nur wenig und nur im Notfall, bei allem anderen hat er leider null Sättigungsgefühl.

  3. #3
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    Danke Cappu für Deine schnelle Antwort.
    Wie schwer es war die Flauschis vom reinen Nafu zu überzeugen, weiß ich nicht. Seneca hat ja sowieso meist NaFu gefressen. Es stand ja immer NaFu und Trofu zur Auswahl.
    Glibber schlecken vom Futter war auch kein Problem für alle. Aber vor allem bei Erica hat es einige Zeit gedauert, bis sie bereit war auch die Bröckelchen zu fressen. Da ich nicht erpressbar sein wollte, habe ich mich am Gewicht orientriert und habe das Fressverhalten nicht so genau beobachtet.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  4. #4
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    Wenn ich weg bin, lasse ich nur morgens und abends füttern. An Sonntagen usw. geht meine Katzensittern auch mittags hin. Bei mir ist es insofern unproblematisch, als dass Orko und Merlin bei den meisten Futtersorten nicht das gleiche mögen. Was, wenn du einfach mehr geben lässt, also eine größere Menge, als eigentlich notwendig? Klar müsste dann was weggeworfen werden. Und ggf. kann an manchen Tagen zur Sicherheit noch jemand zwischendrin gucken kommen.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  5. #5
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    meine catsitterin kommt auch nur zweimal am tag für je eine stunde....
    und ehrlich, selbst in der zeit, wo es so schwierig mit tullia und claudia war - sie sind nicht verhungert und nicht abgezehrt.
    dass dem rest mal weniger fressen nicht schaden würde, darüber brauchen wir nicht zu reden
    glaub mir, wenn die wissen, der catsitter kommt nur zweimal und zwischenrein steht nix rum: die warten auf den, und dann kann der jede einzelen katze bedarfsgerecht füttern.
    meine catsitterin, die früh wohl recht zeitig aufschlägt,sagt, dass sie nur das licht im hausflur anschalten muss, und es keine zwei minuten dauert, bis stöpsel zur klappe rein geschossen kommt - er ist ja morgens meist auf achse. wahrscheinlich lauert der drauß0en schon, ob es es irgendwie hell wird im haus. und die anderen lauern eh. und am späten nachmittag erst recht, da sind meistens alle daheim, weil das chill-zeit ist.
    wichtiger ist, denke ich, dass der catsitter nach möglichkeit so im groben zu selben zeit aufschlägt - damit die damen und herren miez auch ihre uhren entsprechend stellen können
    problemkatzen wie tullia und claudia hatten bei mir auch ihre spezial-freßplätze (oben-plätze), wo die anderen katzen niemals nicht gefüttert wurden. das führt bei katzen zu so einer art routine und so konnte man für die beiden auch mal stehen lassen, ohne dass die anderen katzen da ran gegangen sind

  6. #6
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    Ums Futter wegschmeißen geht es mir nicht.

    Ich werde einfach mal versuchen, wie es sich die Flauschis verhalten, bei verschiedenen Gegebenheiten. Versuchen, wie es ist, nur noch morgens und abends zu füttern.
    oder zu versuchen die Katzen beim Futter zu trennen.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  7. #7
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    meine haben in der küche/arbeitszimmer verteilt feste futterplätze, die immer ein paar meter auseinander sind: leni auf der küchenbank, stöpsel auf einer anrichte...(das oben füttern ist hauptsächlich hundeschutz - das muss natürlich nicht ) romi auf dem boden im arbeitszimmer (türe zu) - die frißt nicht gern oben. fabio auf der anderen küchenbank. diese plätze haben sie sich mehr oder weniger auch selbst ausgesucht. tullia früher auf der spüle und claudi auf zwei fensterbrettern (die hat da immer gewechselt in ihren vorlieben . mal war das eine "in", mal das andere )
    trofu gibts da gar nicht, die schnellen happen trofu gibts nur unten in der diele (fabio auf dem kratzbaum, stöpsel auf dem schuhschrank, romi auf der bodenplatte vom kratzbaum - leni hat da keinen platz, die frißt kein trofu).
    anders als bei hunden - wo alles geplündert wird, wenn der andere hund auch nur einen schritt zurückgeht und den napf "frei" gibt oder gertrude, die beim fressen keine freunde mehr kennt und versuchen würde, eine mißlaunige dogge wegzurempeln auf die gefahr eines schnellen todes hin (wenn ich nicht mit mahnend hochgezogener augenbraue beim fressen dabei stehen würde ) und hinterher jeder jeden napf kontrolliert, ob noch ein atom freßbares da sein könnte - funktioniert das bei den katzen super. keine ahnung warum
    selbst die super-freßmaschine stöpsel rührt das futter der anderen nicht an und auch nicht romi, die allesfresserin

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