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Thema: SDMA-Wert ziemlich im "roten" Bereich

  1. #1
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    SDMA-Wert ziemlich im "roten" Bereich

    Guten Morgen Ihr Lieben!

    unser liebes Fannchen hatte am Montag ein geriatrisches Blutbild.
    Leider kam dabei raus, dass der SDMA-Wert ziemlich erhöht ist. (21 - Ref. 0-14 ug/dl).
    Allerdings sind der Harnstoffwert-N (32 - Ref. 16-38 mg/dl) und der Krateninwert:
    (1,4 - Ref: 0,9-2,3) normal.
    Beim vorhergehenden Blutbild (Januar 16) war der Harnstoffwert bei 44 mit gleichen Refbereich. Also erhöht.

    Fannchen hat außerdem einen Schatten auf der Lunge (bei der Seitenaufnahme im unteren Bereich). TA meint, dass kann von einer unbemerkten früheren Lungenentzündung kommen, Lungenwürmer oder einem Tumor.
    Er meinte, der Bereich ist sehr schwer einzusehen.

    Es gab Röntgenaufnahmen von oben und der Seite. Die Lunge sieht bei der Aufnahme von oben merkwürdig aus.
    Und zwar ist sie nicht symetrisch. Der untere Bereich der Lunge sieht gleichmäßig breiter aus, als der obere Bereich.Sieht aus, als sei der untere Bereich aufgeblasen. Leider kann ich es nicht anders beschreiben.
    Der TA meinte, dass an den Bereich, wo der Schatten ist, kaum eine Diagnose zu stellen sei.

    Fannchen ist 10 Jahre alt und ein Freigeist. Sie ist von Frühjahr bis Herbst die meiste Zeit draußen.
    Dazu kommt, dass sie lieber auch mal draußen bleibt, als durch die Katzenklappe rein zu kommen. Normal ist schon immer bei den meisten unsere gegenwärtigen Katzen und den Regenbogenkindern, dass sie im Frühjahr abnehmen oder abgenommen haben.
    So war eigentlich nichts bedenklich, als Fannchen im Mai etwas weniger Gewicht im Mai auf die Waage brachte.
    Und auch dabei, dass sie sich, wenn sie da war auch ab und zu (nicht häufig) übergab, war nicht besorgniserregend. Wir fangen auch keine Flecken von Erbrochenem, wenn sie wieder draußen war.

    Als Fannchen aber als sie vor Wochen wegen einer Bissverletzung in der Pfote wieder abgenommen hatte, war das ein Zeichen zur Achtung.
    Der TA (Vertreter in der gleichen Praxis, weil unser TA im Urlaub war) gab weiter nichts drauf, als ich ihn drauf aufmerksam machte. Er meinte beobachten und uns melden, wenn Fannchen weiter abnimmt. Das Gewicht blieb stabil.

    Am Montag war es so weit. Fannchen hatte ihr gesamtes Futter ins Katzenklo unverdaut gekotzelt und hinterher Schaum erbrochen.
    Seit dem letzten Wiegen vor 14 Tagen hatte sie 200 Gramm abgenommen.
    Bei uns auf der Waage wog sie noch 4,2 Kilo beim TA 4,1 Kilo.

    Der TA meinte auch sie hätte einen starken Muskelabbau. Sie ist eine relativ große Katze die normal im Winter schon mal 5 Kilo auf die Waage bringt.

    Magen ist bis in den Darm in Ordnung.

    Blutbild wurde bei IDEXX ausgewertet.
    Zum SDMA-Wert habe: Es gibt ihn wohl seit einem Jahr. Anfangs wurde er hoch gefeiert, als der Diagnosewert, bei dem Nierenerkrankungen rechtzeitig erkannt werden können. Inzwischen scheint das nicht mehr ganz so zu sein.

    Lungenwürmer passt auch nicht ganz. Erstens wird Fannchen von März bis Oktober mit Milbemax entwurmt, zweitens bekommt sie in der Zeit von März bis Oktober drei-vier Mal Stronghold. Auch hat sie keinen Husten. Außerdem hat sie nur noch die viel Fangzähne (seit drei Jahren). Seither hat sie nie Beute gebracht.

    Fazit: Wir haben eine Katze mit seidenweichem gepflegtem Fell, klaren Augen, normalen Lymphdrüsen, ohne Anzeichen einer Entzündung, ohne Fieber, die seit
    Frühjahr 600 Gramm abgenommen hat, ab und zu kotzelt und nur dabei seltsame Geräusche von sich gibt und mehrere Male die Lippen schnell öffnet und schießt.
    Sie hat keinen Nasen-und Augenausfluss.
    Sie hat aber eine Schmerzempfindliche Stelle am Hals, die aber bei der Magenspiegelung unauffällig war.

    Sie frisst bevorzugt Trockenfutter (Purizon am liebsten die Sorte Fisch), frisst aber am Tag auch ein Beutelchen Coschida mit Soße, schleckt von den anderen Tellerchen auch mal die Soße.

    Gestern Abend, als sie heim kam, hat sie 100 Gramm Thunfisch-Katzenfutter und ein Beutelchen Coschida gefressen und nichts erbrochen. Was sie heute früh gefressen hat, weiß ich nicht, da mein Mann die Raubtiere um 4.00 Uhr gefüttert hat und dann bis Sonntag weggefahren ist.

    Fannchen versteht sich auch mit Seneca, der inzwischen ein ganz normales Freigänger-Hauskätzen geworden ist, überhaupt nicht. Sobald sie ihn sieht, haut sie ab (Brummsuppe und Deifele).

    Ich bin ziemlich ratlos. Und der TA hat mir nichts weiter mitgegeben, als ihr bis Freitag nur ihr Lieblingsfutter geben. Am Freitag um 19.00 Uhr haben wir wieder Termin.

    Außerdem bekommt sie sobald sie, 1xtäglich 4 ml. Bioserin.

    Hat jemand Erfahrung mit der Aussagekraft des SDMA-Werts vor allem, wenn Harnstoff und Kreatin im Normbereich sind und Harnstoff sogar gesunken ist.
    Oder kann jemand was zu dieser seltsamen Lungenanzeichen (Schatten und annormale Ausformung sagen).

    Irgendwie ist das wie ein Dejá View. Als bei Mikesch im März 2011 zuerst die Bauchspeicheldrüsentumore diagnostiziert wurde, hatte er in der gleichen weise abgenommen wie jetzt Fannchen. Auch diese schleichende Gewichtsabnahme.
    Nur konnte der TA die drei Tumore in der Bauchspeicheldrüse gleich tasten.

    Der TA hätte Fannchen auch gerne noch stationär inder Praxis gehabt. Aber Fannchen war dort Montag noch ganz manierlich. Der TA sagt, dass sie aber seit gestern früh so panisch war, dass seine Helferinnen mit ihr nicht fertig geworden seien. Sie habe auch die Infusion rausgerissen.
    Unser TA kann eigentlich gut mit panischen Katzen umgehen. Aber er hatte den ganzen Handrücken verkratzt.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  2. #2
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    Ich kann leider nichts beitragen außer dich zu drücken und die Daumen zu drücken

  3. #3
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    Danke, Daumen drücken hilft hilft auch schon.

    Fannchen hat immerhin heute früh ein paar Bröckelchen Trofu gefressen und erst gerade kam sie von draußen rein, hat einen Beutel Nafu bei auf ein paar Bröckchen gefressen und ist dann wieder raus gegangen. Außerdem hat sie etwas Bioserin bekommen.

    Aber gefressen hat sie eigentlich nicht die ganze Zeit über nicht schlecht.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  4. #4
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    Liebe Sabine,
    ich kann leider dazu auch nichts Konkretes beitragen. Das "Tolle" an diesem SDMA-Wert soll ja sein, dass man so Nierenerkrankung eben angezeigt bekommt, BEVOR Harnstoff und Kreatinin steigen. Darum wäre es wohl ohnehin irrelevant, inwiefern diese sich verändert haben. Ich weiß aber nicht, inwiefern der SDMA-Wert vielleicht durch andere Faktoren (Magen oder Bauchspeicheldrüsenentzündun g...?) beeinflusst werden kann... Merlin ist ja "angeblich" seit 2013 nierenkrank (Krea-Wert über 4), hat bisher aber fast keinerlei Symptome Was ich damit sagen will ist: Entweder man muss zu einem Spezialisten gehen oder man darf sich nicht verrückt machen Ich sehe leider wieder gerade am Diabetes von Orko, dass viele normale Tierärzte viele hochspezifische Sachen eher nicht wissen Oder im Frühjahr der TA, der eine vermeintliche Thrombose via Röntgenbild diagnostizieren wollte (war ja danach beim Kardiologen und es war Blödsinn...) Das mit der Lunge ist ja sehr speziell und entweder du suchst einen auf Lungenkrankheiten spezialisierten TA auf oder du spekulierst oder du akzeptierst es erstmal und wartest, ob irgendwelche Lungenbeschwerden auftauchen

    Dann muss man auch überlegen: Was wäre, WENN eine Nierenerkrankung "bevorstünde"? Soviel kann man nämlich nicht machen, außer eben regelmäßig zu kontrollieren und aufs Futter zu achten, ggf. Homöopathie.

    Merlin hat 2-3 mal im Jahr Phase mit Übelkeit - ich weiß allerdings nicht, ob das mit dem Nieren zusammenhängt. Dann erbricht er sich 2-3mal an 2-3 Tagen hintereinander und leckt sich auch die Schnute. Nach Rücksprache mit dem Tierarzt (!) gebe ich dann einen Magensäureblocker in sehr geringer Dosis. Das hat auch bei Appetitlosigkeit vor x Jahren mal geholfen, als er wohl einen Mageninfekt hat. Ulmenrinde habe ich versucht, soll ja helfen, aber habe ich nicht in den Kater reinbekommen

    Ich hoffe, das war nun nicht zu verwirrend und unsortiert

    Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen; ein Werdender wird immer dankbar sein.

    (aus: Goethe, Johann Wolfgang: Faust, Vorspiel)

  5. #5
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    Nein. deine Antwort war nicht verwirrend und unsortiert.
    Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Aber das stellt mich vor neue Probleme.
    Ich habe keinen Speziallisten, jedenfalls nicht im Umkreis von 100 KM.
    Und kann mir ein Speziallist sagen, was Fannchen fehlt. Oder sagt mir der Lungenfacharzt, es ist die Lunge, die Probleme macht und der Urologe sagt, es sind die Nieren, ohne wirklich Erfahrung mit dem Test zu haben.
    Und dann habe ich eine panische, kranke Katze.

    Ich überlege mir die ganze Zeit heute, ob es zu frech ist unseren TA zu bitten mit der TK in Reutlingen zu sprechen und die Situation von Fanny zu schildern und darüber heraus zu bekommen, ob es die Nieren sind oder die Lunge oder was anderes.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  6. #6
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    Ich kann da leider auch nicht viel zu beitragen, weil ich mich damit nicht auskenne.
    Ich würde glaube ich auch immer versuchen eine zweite Meinung, evtl. von einer TK einzuholen, wobei die natürlich auch nicht grundsätzlich besser sind.
    Das mit dem Muskelabbau scheint so gar nicht zu dem Rest zu passenDie Gewichtsabnahme insgesamt vom Frühjahr bis jetzt finde ich zwar viel, aber nicht dramatisch. Das schafft Gladdys nach dem Winter auch. Aber 200 Gramm in 14 Tagen ist schon viel. Ich würde auch erst mal weiter beobachten was sie frisst und ihr alles geben was sie mag.
    Ansonsten kann ich leider auch nicht viel dazu beitragen, als Daumen zu drücken

    Liebe Grüße von Tanja mit Gladdys, Emma, Ascha, Eddie und Bella.
    *Rufus* tief im Herzen


    Es gibt nur zwei Möglichkeiten vor dem Elend des Lebens zu flüchten, Musik und Katzen.

    (Albert Schweizer)

  7. #7
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    Zitat Zitat von Pampashase Beitrag anzeigen
    Nein. deine Antwort war nicht verwirrend und unsortiert.
    Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Aber das stellt mich vor neue Probleme.
    Ich habe keinen Speziallisten, jedenfalls nicht im Umkreis von 100 KM.
    Und kann mir ein Speziallist sagen, was Fannchen fehlt. Oder sagt mir der Lungenfacharzt, es ist die Lunge, die Probleme macht und der Urologe sagt, es sind die Nieren, ohne wirklich Erfahrung mit dem Test zu haben.
    Und dann habe ich eine panische, kranke Katze.

    Ich überlege mir die ganze Zeit heute, ob es zu frech ist unseren TA zu bitten mit der TK in Reutlingen zu sprechen und die Situation von Fanny zu schildern und darüber heraus zu bekommen, ob es die Nieren sind oder die Lunge oder was anderes.
    Liebe Sabine,

    fühle Dich mal ganz doll von mir gedrückt. Die Sorgen um unsere Fellflusen sind schrecklich.
    Ich finde es nicht frech, mit Deinem TA offen über eine zweite Meinung zu reden. Aber vielleicht gibt es doch noch eine andere Möglichkeit als die TK in Reutlingen ... Mehr mag ich öffentlich nicht schreiben.
    Was ist mit der Schilddrüse? Wurde der Wert getestet? Schnelle Gewichtsabnahme, ab und an Erbrechen, normales Fressverhalten, klare Augen können evtl. für eine Schilddrüsenüberfunktion sprechen.
    Alles Gute für Fannchen und knuddel sie mal ganz lieb von mir!
    LG Sabine II

  8. #8
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    Liebe Sabine!
    Ich kann dir leider auch nicht wirklich helfen. Aber was ich aus einer traurigen Erfahrung heraus vorschlagen möchte, ist eine Ultraschalluntersuchung. Vielleicht erinnerst du dich noch an meinen Theo, den ich vor genau einem Jahr gehen lassen musste? Der US hat schließlich die Diagnose aufgezeigt. Über Röntgen und Blutwerte war absolut nichts zu erkennen.

    Ich bin auch der Meinung, es ist dein Recht, eine oder mehrere Meinungen einzuholen. Es geht um ein Lebewesen und auch Ärzte sind nur Menschen! Und nicht zu vergessen, du bezahlst auch reichlich!
    Ich wünsche deinem Fannchen alles erdenklich Gute und dass ihr eine heilbare Diagnose gestellt werden kann! !!

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Nelly, Fritzchen und Rudi


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo und Hugo

  9. #9
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    mir fällt auf: der ta sprach von deutlich reduzierter muskelmasse - dass kann den krea-wert "positiv" nach unten verschieben.
    hier wäre ein großer urintest anzuraten, der ja auch mit wenig streß für die katze zu realisieren wäre. einfach schauen, ob eiweiß über den urin ausgeschieden wird

    grenzwerte sind grenzwerte! der sdma ist erhöht, also würde ich davon ausgehen, dass eine nierenerkrankung im frühstadium vorliegt.
    das hat sich keiner mal fix aus dem zahn gesogen, sondern grenzwerte entsprechen einer langen reihe von meßwerten und folgeuntersuchungen.
    wie du damit umgehst, musst du entscheiden.
    ich habe mich bei claudia für qualität über quantität entschieden, da sie partout kein diätfutter fressen wollte.

    primärtumore der lunge sind natürlich möglich bei der katze, wenn auch eher selten sind - aber nicht so selten wie beim hund. gewißheit wird dir da nur ein ct und/oder eine biopsie bringen, ein primärtumor wäre durchaus operabel. man darf ja nicht vergessen, dass es bei lebensverlängerndenen maßnahmen bei tieren nicht um 10 oder 20 jahre geht, sondern dass auch drei bis fünf jahre ein sehr guter wert wären.
    allerdings ist im vorhinein dringend eine us-untersuchung angeraten, um abzuklären, ob es nicht doch einen primärtumor anderswo gibt (milz, leber - alles was gern in die lunge streut).
    damit will ich nicht sagen, dass überhaupt ein tumor vorliegt -aber es sind nun mal veränderungen zu sehen.

    fazit: us und urinuntersuchung. später ggf. ct und biopsie (nach einer weiteren röntgenaufnahme).
    ersteres würde ich auf jeden fall machen, auch eine wiederholung des röntgen in zeitlichem abstand.
    ob du über sowas wie ein ct - was ja auch gehörige kosten verursacht - nachdenkst, kann ich nicht entscheiden. ich wäre an der stelle wahrscheinlich raus, sage ich ehrlich. nicht nur wegen des geldes, sondern auch wegen des erkenntnisgewinns: klar, möglicherweise operabel - aber würde ich das tun bei einer katze, die 10 jahre ist? und für die frei sein alles ist? eher nicht. denn auch mit eine primären lungentumor steht ja durchaus noch eine lebensspanne zu verfügung...
    bei einem hund dieses alter sähe meine entscheidung vielleicht anders aus, aber da ist auch mit mehr "verständnis" in die lage zu rechnen - auf jeden fall aber mit mehr vertrauen in mensch und das alles, was der tut, irgendwie einen sinn haben muss.

    die übelkeit und gewichtsabnahme können natürlich sowohl mit einer tumorösen veränderung als auch mit der nierenerkankung in verbindung stehen.

    tschulligung, sabine, dass ich hier so rein sachlich geblieben bin - aber das ist nun mal meine art, mit den unschönen dingen auf dieser welt umzugehen. und ich hoffe, es hilt ein bißchen, dich zu sortieren...
    drückerle an dich und das fannchen.

  10. #10
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    Ich danke Euch erst Mal allen. Leider kann ich jetzt nicht mehr schreiben, weil ich gleich einen Termin habe.
    Aber ich würde mich heute Abend nach dem TA-Termin melden.

    Das mit dem Krea und der reduzierten Muskelmasse ist ein guter Gedanke. Den nehme ich mit zum TA.
    Aber warum überhaupt der Muskelabbau?

    Tanja, Fannchen frisst derzeit zwei Beutelchen Coschide am Tag. Eigenartig ist, dass sie ihr bevorzugtes Trofu nicht mehr frisst. Sie geht mit Freude dran hin, schnuppert, frisst zwei Bröckelchen und läßt wendet sich dann dem Coschida zu.
    Aber beide Futter standen immer. Vom Coschida hat sie nur die Soße geschleckt.

    Heike: Ultraschall hat der TA. Aber was soll erschallen, Lunge, Nieren... alles?
    Gibt es was, was ich homöopathisch geben kann, wenn eine versteckte Nierenerkrankung dahinter stehen sollte.

    Urin hatte ich glaube ich geschrieben, war in Ordnung. Und selbst wenn Eiweiß drin gewesen wäre, das hatte Fannchen immer, weil sie sehr Angst hat, beim TA. Schon der frühere TA meinte, das sei Stress.

    Bettina, Du brauchst Dir nichts dabei denken. Ich schätze es an Dir, dass Du sachlich und gerade aus bist ohne persönliche Angriffe.

    Sabine II,
    Schilddrüse ist in Ordnung. Es wurde ein geriatrisches Blutbild gemacht.

    Was der TA gemacht hat:
    Röntgenuntersuchung 2 Aufnahmen,
    Endoskopie: (Rhino, Vagino, Laryngo, Tracheoskopie)
    Infusionen, Dauerinfusionen
    geriatrisches Blutbild
    Harnuntersuchung mittels Teststreifen

    Gestern lief Fanny um die Ecke und plötzlich schwanke sie und Hinterbeine knickten kurz ein.
    Aber nur einen kurzen Moment.
    Als ich sie auf dem Arm hatte, hatte ich den Eindruck, der hintere Bereich ist irgendwie schwammig, wackelig, nicht festgehalten.

    Der TA-Termin kommt um 17.00 Uhr.
    Ist halt jetzt eine ganz blöde Zeit durch die 2 Feiertage nächste Woche.

    Meine Gedanke rein ins Blaue:
    Lungenwürmer schließe ich aus, stimmen die Symthome nicht
    frühere Lungenentzündung vielleicht, aber nie was gemerkt an Symthomen
    Nieren möglich, da lange Zeit Trofu gefressen, allerdings hochwertig mit DL-Methionin
    Aber der SDMA-Wert ist zu niedrig um die Schwäche zu erklären.
    Was dagegen spricht, die Nieren sehen auf dem Röntgen super aus.

    Frage, weshalb mag Fannchen kein Trofu mehr. Obwohl ihr immer NaFu und Trofu zur Verfügung stand?
    Was hat das mit dieser empfindlichen Stelle am Hals auf sich, was nicht bei der Spiegelung zu sehen war.
    Da ist was, was schon beim Streicheln weh tut, aber bei der Spiegelung nicht sichtbar war.
    Jedes Mal wenn ich da streichele dann schleckt sie und gibt merkwürdige Geräusche von sich.
    Vielleicht hat sie da Schmerzen?
    Weiteres heute Abend
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  11. #11
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    Hey
    Doofe Neuigkeiten.

    Ich würde auch eine zweite Meinung vorschlagen. Meinen Tierärzten gegenüber gehe ich damit auch offen um, sie wissen, dass ich es sehr schätze, wenn sie ihre Grenzen selbst ansprechen und sagen, wenn sie an einem bestimmten Punkt an einen kundigeren Kollegen verweisen würden. Kein TA kann in allem gut sein und keine normale Praxis kann immer ein modernes Ultraschallgerät, ein voll ausgestattetes Labor... vorhalten. Einem Tierarzt, der nicht zugeben kann, wenn er nicht mehr weiter weiß, vertraue ich nicht. Kommt vom TA nichts und scheinen wir nicht weiterzukommen, spreche ich das auch von mir aus an. Manche TAs freuen sich dann richtig darüber, dass sie offen sprechen können, sie scheinen mit anderen Kunden schlechte Erfahrungen gemacht zu haben.
    Ich finde, es ist eine absolut nachvollziehbare und gute Idee, den TA zu fragen, ob er vernetzt ist und sich unter Kollegen Rat holen kann. Er spricht schließlich deren "Sprache" und hat zu Fannchens Fall auch noch Hintergrundinfos, die er zusätzlich ansprechen kann. Meine TA macht so etwas von sich aus, ich würde aber vorher fragen, inwieweit er das eventuell in Rechnung stellen würde. Nur zur Sicherheit.
    Also trau dich, und falls der TA darauf schlecht reagieren sollte, hat er dein Vertrauen nicht verdient

    Der Lungenschatten - schwierig. Was könnte den verursachen? Was davon könnte man gut behandeln? Macht es einen Sinn, herauszufinden, was ihn verursacht, weil man dann eventuell etwas dagegen machen könnte? Oder wäre die Info nur nice-to-know ohne Mehrwert? Diese Fragen könnte man vielleicht stressfrei ohne Fannchen mit den alten Röntgenbildern bei einem anderen TA besprechen.
    Ultraschall wäre auch interessant, aber nur mit einem guten Gerät und einem damit geübten TA.

    Eine Katze kann auch verschiedene Sachen haben. Eine vernarbte Lunge, die vielleicht gerade gar keine Probleme macht plus eine beginnende CNI. Oder verschiedene tumoröse Geschehen. Oder etwas ganz anderes. Spezialisten kennen sich zwar vor allem in ihrem Fachgebiet aus und es kann sein, dass sie sogar etwas ganz Kleines finden, aber in der Regel wissen sie dann auch zu unterscheiden, ob das Kleine tatsächlich die Probleme verursacht hat oder ob es "zusätzlich" vorhanden ist.

    Mehr Ideen habe ich leider nicht, ihr habt schon gemacht, was ich hätte machen lassen. CNI und SDÜ wären meine Hauptverdächtigen gewesen.

    Ich hoffe sehr, dass ihr eine brauchbare Diagnose bekommt und dann hoffentlich sogar etwas unternehmen könnt.
    So in der Schwebe zu stecken zwischen all den Ängsten und Sorgen und Zweifeln ist absoluter Mist.
    Daumen und Pfötchen sind sowas von gedrückt!!






    Nachtrag: Tumor an Nervengewebe? Fussel hatte so etwas letztes Jahr, winzige Verdickung, große Irritation, er war dauernd dran, sprang ab und zu panisch auf, seit der Entfernung ist zumindest diese Baustelle Vergangenheit.

  12. #12
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    der sdma ist fast um die hälfte erhöht zum oberen grenzwert - niedrig würde ich das nicht nennen...
    tja, warum der muskelabbau? vielleicht weil es ihr nicht gut geht, sie sich wenig bewegt und natürlich: sie hat 600g gewicht verloren! das ist nicht nur fett, sondern defintiv auch muskelmasse.
    auch ihr heutiges einknicken deutet ja auf massiven muskelschwund.
    dass die nieren bei eine cni im anfangsstadium im röntgen noch normal aussehen - möchte so sein! wenn sie schon deutlich größenverändert wären, wäre da kein anfangsstadium mehr.
    die rein physiologische änderung der funktion in einem frühen stadium kannst du mit röntgen natürlich nicht erfassen - genau dafür ist ja der sdma da!

    us würde ich auf den bauchraum konzentrieren, leber, niere, milz, etc. us lunge macht wenig sinn: zuviel luft, zuviel knochen. bei lunge hilft nur ct.

    dass sie nicht mehr mag, was sie gern gefressen - leider auch zeichen einer cni. schwankender appetit, erbrechen - alles passt dazu.

    zuder stelle am hals kann ich nichts sagen, weil sich da für mich kein bild ergibt. ist da eine schwellung fühlbar?

  13. #13
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    Guten Morgen Ihr Lieben,
    Zuerst Danke, dass Ihr Euch alle so Mühe macht um dem Fannchen und mir zu helfen.

    Wir waren bestimmt eine Dreiviertel Stunde direkt bem TA.
    Der nimmt sich aber immer Zeit.

    Der TA meint folgendes:
    Nieren können, müssen nicht, eine Rolle spielen. Ich soll einfach mal versuchen zwischendrein Nierendiätfutter unter zu jubeln.
    Gegen eine große Nierenschädigung spricht für ihn auch, dass sie sehr schnell nach der
    schnellen Infusion gepinselt hat. Er sagt, bei Geschädigten Nieren dauert das länger, bis die Katzen pinseln können.

    Sorgen macht ihm die innere Anspannung von Fannchen. Die hat gestern beim TA richtig getobt. Ich soll jetzt Zyklene langsam einschleichen.
    Wenn das nicht hilft, müssen wir über Diazepam reden. Das mag jetzt krass klingen, aber er hat recht. Seit Seneca bei uns ist, ist Fannchen angespannt. Und dann kommt noch die Chip-Katzenklappe dazu. Das Klackgeräusch macht ihr Angst.
    Ich werde zunächst die Klappe zu einer normalen Klappe umfunktionieren und dann mal Fannchen zeigen, dass die Klappe jetzt ist.
    Und dann müssen mein GS und ich bereden, wie wir es schaffen, dass sich Fannchen und Seneca sich nicht mehr begegnen, weder drinnen noch draußen.

    Im Hals ist definitiv was. Der TA weiß nur noch nicht was. Sie zeigt immer Unwohlsein, wenn eine bestimmte Stelle berührt wird. Aber er hat bei der Spiegelung nichts gesehen. Er meint, da könnte was entstehen.
    Es könnte da auch ein Zusammenhang damit bestehen, dass sie TroFu nicht mehr mag.

    Sie hat seit wir gestern zurück sind, 200 Gramm Schmusy nature Meeresfisch, Thunfisch Pur gegessen und heute früh ein Beutelchen Coschida.

    Heute Nacht habe ich mit Fannchen als einzelner Katze um Zimmer geschlafen. Die Zimmertüre war zu.
    Sie hat lange Zeit auf der Seite gelegen, war dann zwei oder drei mal auf und hat dann in Müffchenhaltung gesessen.

    Am Montag Mittag telefoniere ich wieder mit dem TA.

    Bioserin soll ich jetzt weiter geben.

    Wegen Zweitmeinung ist er offen und spricht auch gerne mit dem Kollegen. Aber er sagt, ich muss zuerst mit Fannchen beim Kollegen Fannchen vorgestellt haben. Ein TA müsse die Katze sehen, bevor er sich eine Meinung bilden kann.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  14. #14
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    ich hatte diese hass zwischen ivo und claudia ja leider auch. keine schöne situation, nicht für mensch, nicht für katze.
    aber genau wie bei dir waren ja auch beide krank - wer hätte mir eine der beiden abgenommen und ihr ein gutes zuhause gegeben?
    zumal ivo als ehemaliger streuner eher dysfunktional in bezug auf menschen war: er hatte die entscheidung getroffen, dass ich i.o. war - aber das betraf eben nur mich...
    wir haben es so gehandhabt, dass claudi das schlafzimmer gehörte, für ivo tabu. wenn ivo nicht da war, habe ich claudi auch mal nach oben geholt oder sie ist selbst gekommen. nachts war sie bei uns (allenfalls tullia durfte noch dazu), abends gehörte der platz auf dem sofa neben mir ivo. der neben männe claudi. (auf zwei verschiedenen sofas ) abends ging das, wenn alle ruhig waren. ivo wusste ja dann auch, dass ich ihn nicht aus den augen lasse
    ich habe sie auch im schlafzimmer gefüttert.

    was die cni angeht: der sdma ist deutlich erhöht, es gibt keine anderen gründe außer einer nierenfunktionsstörung für eine doch recht starke "entgleisung". wie du das handhabst, muss du entscheiden. ich habe seinerezeit einen bunten strauß nierendiätfutter bestellt - claudia hat alle abgelehnt. trocken/nass egal. nach einer zeit des kampfes und krampfes mit dem futter stand für mich die entscheidung fest, auch weil die umstände für sie wegen ivo nicht so pralle waren: sie frißt, was SIE will.
    claudis einstieg bezüglich krea war übrigens 1,8 (den sdma habe ich auf die fixe nicht gefunden, den hatten wir nachgeordert und das blättchen ist jedenfalls bei mir verloren - er war auf jeden fall auffällig) - ich habe noch mal nachgeschaut. zum schluß lag er bei 5,4...dazwischen lagen drei jahre, wo es ihr meistens recht gut ging bis auf die letzten vier wochen.

  15. #15
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    ah so vergessen: den blick auf ein röntgenbild werfen - dazu braucht man die katze nun wirklich nicht.
    speziell was die auffälligkeiten in der lunge angeht.
    alles andere ist ja eigentlich abgeklärt, bis auf die komische sache am hals. vielleicht ein alter stich einfach?
    ist halt die frage, ob du dem merkwürdigen lungen-befund auf dem grund gehen willst....

  16. #16
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    Ich habe seit gestern 5 Sorten Nieren-Diät-Futter da. Darunter Thunfisch. Das mag sie besonders gerne.
    Die werde ich erst mal probieren. Auf jeden Fall werde ich nicht von heute auf morgen das Futter umstellen.
    Es wird immer wieder alle paar Tage morgens ein Futter angeboten. Bevor ich vom Nierendiät-Trockenfutter anfange, werde ich mich hier im Forum nochmals schlau machen ob es nicht andere Möglichkeiten gibt (Phosphatbinder über Nassfutter etc.). Weiter denke ich im Moment nicht. Im Mai 18 nochmals Blutbild.
    Aber eine 10,5 jährige Katze zwingen, was zu fressen, was sie nicht will, nein danke.

    Wir sind drei Dosis im Haus mit drei Katzen, da werden wir eine Lösung für alle Katzen finden. Und draußen gibt es die unendliche Freiheit. Es gibt eine Katzenklappe und eine Haustüre. Das bekommen wir hin.
    Definitiv ist, dass weder Seneca noch Fannchen nicht mit ihrer Geschichte und Erkrankungen nicht vermittelt werden.
    Der Sache mit der Lunge werde ich nicht weiter auf den Grund gehen. Für mich steht definitiv fest, dass ich Fannchen derzeit nicht an der Lunge operieren lassen würde.
    Und ich schleppe sie auch nicht 100 KM zum TA wegen einer Zweitmeinung. Mit der TK in RT habe ich gesprochen, sie machen Zweitmeinung nur mit Katzenvorstellung.
    Ich hoffe, dass Fannchen wenigstens an einem Nierendiätfutter Geschmack findet.

    Was mir aufgefallen ist, im Blutbild war leider kein Leukosetest. Den hätte ich gerne gehabt, hab ihn aber nicht beauftragt.
    Vielleicht ist was im Entstehen, vielleicht was im Abklingen.

    Wir bleiben am Ball. Und wenn wir und Fannchen uns bemühen, wird sich hoffentlich auch die Situation bemühen.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  17. #17
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    leukose könntest du ja nachtesten lassen, die labore behalten das blut ja noch eine weile - aber bei einer 10 jahre alten katze halte ich das für obsolet.
    leukose ist die krankheit der jungen katzen, bei 8+ passiert da eigentlich nix mehr...es gibt eigentlich keine älteren katzen, die an leukose erkranken....(ich stelle daher ab 8 auch die impfungen ein)
    phosphatbinder ist keine nierendiät! es schadet sicher wenig, aber wichtig an einer nierendiät ist halt die reduktion des eiweißgehaltes und am eiweißgehalt ändert der phosphatbinder gar nix.

    was ich dir aber raten würde, ist wirklich noch mal ein urintest, ob eiweiß ausgeschieden wird. dafür gibts bei ta ja diese spezielle einstreu, im mehrkatzenhaushalt muss man die katze dann notfalls mal paar stunden seperat einsperren.

    ich finds okay, nicht 100km mit der katze zu fahren, wenn man im ernstfall eh nicht drüber nachdächte, das skalpell rauszuholen - was völlig vertretbar ist aus meiner sicht. di dinge an dieser baustelle werden sich entwickeln - oder auch nicht, wenn da nix ist. und bis zum beweis des genteils würde ich infach von letzerem ausgehen, vorgezogene traurigkeit nutzt ja überhaupt nichts und ist ja vielleicht auch völlig unbegründet. verschwendete lebenszeit.

  18. #18
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    Heute früh um 8.00 Uhr habe ich Fannchen raus gelassen und sie ist seither nicht mal auf einem Kurzbesuch da gewesen.
    Die muss doch Hunger haben.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  19. #19
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    die ist sauer
    ich hoffe, sie findet gut heim bei dem schrecklichen wetter.

  20. #20
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    Ich bin dann vor`s Haus und habe sie gerufen. 10 Minuten später war sie da. Sie hat ein Beutelchen Royal Canin Renal Thunfisch gespeist. Das ganze Päckchen. 10 Bröckelchen sind übrig geblieben.
    Warum können unsere Katzen (alle drei) beim Nafu nicht das Schüsselchen sauber machen. Es muss immer ein Rest drinnen bleiben.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  21. #21
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    *stein-vom-herzen-fall*

    also ich kenne katzen, die die schüssel leer essen und sogar anständig sauber lecken wie ein hund: EINE (romilia)

  22. #22
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    Das mit der Fütterung um 17.00 Uhr war ein Fehler. Fannchen ist wieder raus und noch nicht wieder da.
    Die Katze kostet mich Nerven. Gott sei Dank ist mein GS morgen Abend wieder da.

    Ich gehe jetzt gleich Katze suchen.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  23. #23
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    Bisher hatte ich mich nie mit Nierenerkrankungen beschäftigt. Daher mal ne blöde Frage.
    Zum Aufbau gebe ich ja Bioserin - 1 täglich 4 ml. Wird glaube ich aus Pferdeeiweiß gewonnen.

    Schadet es Fannchen vielleicht mehr, als es ihr nutzt?

    Heute Nacht schläft Fannchen im Wohnzimmer alleine. Sie hat sich so schon zusammengerollt. Da möchte ich sie nicht wecken. Außerdem ist heute Rickchen dran mit bei mir schlafen.

    Katzenklappe zum Wohnzimmer ist zu. Da kommt Seneca nicht rein. Für ihn lasse ich die Schlafzimmertüre offen und ich schlaft mit Rickchen im Zimmer meiner Tochter.
    Was tut man nicht alles für die Katzen
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  24. #24
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    Sabine ich weiß wie krank mich schon Kleinigkeiten bei den katzen machen Ich drück dich mal ganz fest.
    Das sie wieder mehr frisst und scheinbar ja nicht erbricht scheint mir doch erst mal ein gutes Zeichen zu sein.

    Es ist nicht leicht zu entscheiden, was man ihr zumutet und was nicht, aber ich bin mir sicher, du wirst das tun, was das Beste für Fannchen ist. ich drücke weiter die Daumen dass es sich stabilisiert

    Liebe Grüße von Tanja mit Gladdys, Emma, Ascha, Eddie und Bella.
    *Rufus* tief im Herzen


    Es gibt nur zwei Möglichkeiten vor dem Elend des Lebens zu flüchten, Musik und Katzen.

    (Albert Schweizer)

  25. #25
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    Danke, Tanja,
    Zum Glück ist mein GS wieder da. Dem habe ich jetzt die Versorgung von Seni auf's Auge gedrückt. Das entlastet schon.
    Und Fannchen frisst, derzeit alles Futter, was ich ihr hinstelle. Problem ist nur, dass
    Ich sie erst rufen muss, und sie gelegentlich darauf zurück kommt und ich bei ihr bleiben muss, bis sie im Füttern drin ist.

    Rickchen macht derzeit mehr Kummer. Sie mag das gewohnte Nassfutter nicht mehr, seitdem sie etwas von Schmusy Thunfisch gefüttert hat.

    Jetzt muss sie Mal bis morgen früh hungern. Aber lieber Schmusy Thunfisch, als nochmals Trofu, wenn es sich vermeiden lässt.

    Du hast es aber mit Abenteuer-Eddie auch nicht leicht. Wir haben halt auch die Sorgen gewählt.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  26. #26
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    Fannchen geht es besser. Sie frisst gut und wirkt auch sonst viel munterer.
    Ich hoffe nur, dass nicht nach ein paar Tagen das böse Erwachen kommt und die Besserung nur der Wirkung
    der Infusionen und Spritzen zu verdanken ist, deren Wirkung ja nachlässt.
    Am Freitag haben wir wieder einen Termin beim TA.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  27. #27
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    Zitat Zitat von Pampashase Beitrag anzeigen
    Fannchen geht es besser. Sie frisst gut und wirkt auch sonst viel munterer.
    Ich hoffe nur, dass nicht nach ein paar Tagen das böse Erwachen kommt und die Besserung nur der Wirkung
    der Infusionen und Spritzen zu verdanken ist, deren Wirkung ja nachlässt.
    Am Freitag haben wir wieder einen Termin beim TA.
    Das klingt doch erst mal gut. Es ist bei diesen notorischen Freigängern ja eh immer besonders schwierig. Ich hoffe sehr, dass es sich hält. Knuddel die Süße von mir, ich durfte sie ja schon persönlich kennen lernen.

    Liebe Grüße von Tanja mit Gladdys, Emma, Ascha, Eddie und Bella.
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    (Albert Schweizer)

  28. #28
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    Ach Tanja,

    wenn ich sie nur von Dir knuddeln könnte. Heute um 6.00 Uhr hat sie 50 Gramm Nierendiätfutter zu sich genommen und ist raus gegangen.
    Seitdem hat ich mir, obwohl ich kaum sprechen kann (Heiserkeit) die Seele aus dem Leib geschrieen. Sie kommt nicht. Ich habe mit der Futterdose gescheppert, ich habe mit der Trockenfutterbox geraschelt. Nichts. Sie hört und kommt sicher irgendwann gelegentlich darauf zurück.
    Ich verfluche dieses schöne Wetter.

    Knuddel Deine Lieben von mir.
    Und Grüße an Alex. Ist er wieder daheim?
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  29. #29
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    Mit Fannchen ist und den anderen Katzen ist es eine Achterbahnfahrt.
    Gestern früh, Fannchen frisst 50 g Nierendiätfutter, dann geht sie raus und kommt nicht wieder.
    Da hilft kein Rufen und kein Scheppern mit der Dose und kein Rascheln mit dem Trockenfutter und kein Suchen.
    Im Eisenbahnzimmer finde ich sie dann.

    Sie muss ja was zu sich nehmen. Also trage ich sie rauf. Sie faucht. Hilft ihr nichts.
    Sie will immer noch nichts zu sich nehmen. Auch später nicht.
    Abends frisst sie ein wenig Nafu, vielleicht auch wieder 50 Gramm. Ist ja zu wenig.
    Trofu mag sie erst recht nicht.

    Fannchen wirkt schlapp. Sie bewegt sich in Zeitlupe und hat den Kriechgang eingeschaltet. Auf dem Schoß wirkt sie vollkommen schlaff. Sie hat den Blick, den Ninchen hatte, kurz bevor sie ins Regenbogenland gegangen ist.
    Dann haben wir lange beraten, ob wir die 100 KM zur TK fahren sollen, haben uns aber dagegen entschieden.
    Fannchen bekommt eine Winzigkeit Diazepam, wie der TA empfohlen hat. Fannchen schläft mit mir im Zimmer unserer Tochter, die gerade nicht da ist. Fannchens Hinterbeinchen knicken wieder weg.

    Heute früh um 5.00 Uhr weckt mich eine fitte, ausgeschlafene und sehr hungrige Fanny. Sie frisst eine dreiviertel Dose Schmusy nature Thunfisch und geht dann raus.
    Um 14.00 Uhr kommt sie wieder und frisst ca. 50 Gramm Nierendiätfutter und geht dann in den ersten Stock. Sie will ins Zimmer unserer Tochter.

    Hat jemand Erfahrung was dieses Auf und Ab des gesundheitlichen Zustands von Fannchen soll?
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  30. #30
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    Ach Sabine was für ein auf und ab. Ich hab da leider so gar keine Ahnung

    Liebe Grüße von Tanja mit Gladdys, Emma, Ascha, Eddie und Bella.
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    (Albert Schweizer)

  31. #31
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    Liebe Sabine,

    es tut mir sehr leid, dass es Fannchen so schlecht geht.

    Ich habe von den Werten überhaupt keine Ahnung, aber wurde eigentlich der Pankreaswert (fPLI und fTLI) überprüft?

    Ich finde einfach, dass es sich bei Fannchen alles ganz genauso anhört wie bei der Katze einer Freundin von mir. Leider weiß ich nicht mehr, was genau letztendlich geholfen hat, ich weiß nur noch, dass sie Ende letzten Jahres bereits zwei Termine zum Einschläfern hatten, und die Maus hat sich immer wieder aufgerappelt. Es war ein ewiges Auf- und Ab von Hunger und Nahrungsverweigerung, von Rumstromern im Garten zur Lethargie. Ich weiß, dass sie anfangs viele Infusionen und oft Reconvales erhalten hat, damit sie nicht zu sehr abnimmt, aber
    auf jeden Fall hat sie sich wieder erholt und lebt heute immer noch.

    Falls Ihr das noch nicht habt testen lassen, könntest Du ja evtl noch einmal nachfragen.

    Ich drück die Daumen für die Süße.

    LG Ally

  32. #32
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    Danke Ally,
    es wurden nur die Normalen Pankreas-Werte, die bei jeder Untersuchung gemacht werden, überprüft. Die waren in Ordnung.
    Ich werde den TA darauf ansprechen, ob er es für sinnvoll hält, den fPLI und den
    fTLI-Wert noch nachzuordern.
    Allerdings denke ich nicht, dass sie was an der Bauchspeicheldrüse hat. Von einer leider verstorbenen Katzenfreundin weiß ich, wie sich z.B. eine Bauchspeicheldrüsenentzündun g auswirkt.

    Fannchen hat ja beim TA Infusionen und Aufbauspritzen bekommen. Anstatt Reconvales habe ich Bioserin. Aber das habe ich erst Mal abgesetzt, weil das aus dem Eiweiß von Pferden gewonnen wird. Diät bei Nierenerkrankungen ist aber Eiweißarm.
    Das muss ich erst mit dem TA besprechen, ob ich das weiter gebe oder was anderes.

    Bei Mikesch hatte ich im März 2012 die gleichen Symthome mit der Gewichtsabnahme und dem Auf und Ab mit dem Futter. Allerdings hatte da der TA gleich bei der ersten Untersuchung drei Knubbel in der Bauchspeicheldrüse getastet.

    Kannst Du Deine Freundin mal fragen, was ihrer Katze gefehlt hat. Bauchspeicheldrüsenentzündun g?
    Das ist es bei Fannchen auf jeden Fall nicht.

    Am Freitag Abend haben wir wieder Termin beim TA. Mal sehen, was er zu den Schwankungen sagt.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  33. #33
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    Liebe Tanja,
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  34. #34
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    Liebe Tanja,

    brauchst Du ja auch nicht. Du hast bestimmt genug Sorgen.
    Was ihr fehlt muss der TA herausfinden. Wobei ich ihn da nicht drum beneide.
    Auf jeden Fall hat sie nicht mehr erbrochen und wir haben keine Hinterlassenschaften gefunden.
    Ich drücke Dich ganz fest!
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  35. #35
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    nun, ich hatte ja drei chronisch kranke katzen - zei mit cni und eine mit chronischer bspe.
    letztlich ist in beiden fällen den katzen regelmäßig übel, was auch zu dem auf und ab in der nahrungsmittelaufnahme, dem "heute-fresse-ich-das-von-gestern-nicht-mehr" führt,
    wobei es bei tullia mit der bspe massiver war als lange bei claudia, wo erst das letzte dreiviertel jahr so richtig schlimm war.
    tullia habe ich phasenweise nur mit kortison am leben halten können - erstens weil es den hunger födert, zweitens weil es natürlich gegen die entzüdung wirksam ist.
    meine-katze hatte ich ja erst in der endphase ihrer cni übernommen, bei ihr kam ein herzproblem noch dazu, bei ihr kann mich eigentlich nur an hütchenspiel mit drei schüsseln erinnern, um überhaupt etwas in sie hinein zu bekommen.
    claudi hatte eher so phasen: die hühnerfleisch-phase, die trofu-phase...
    wenn fanny einen tag wenig frißt, entlastet das natürlich ihre nieren, d.h. am nächsten tag gehts ihr besser

  36. #36
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    Danke für die Info, Bettina,

    das kann hin kommen. Ich dachte schon, ich bin bekloppt. Gestern um diese Zeit dachte ich, sie geht ins Regenbogenland und heute früh habe ich eine muntere Katze.
    Und sie hat in der Nacht nicht gefressen.
    Bin ja gespannt, wie das morgen ist, weil sie heute gut gefressen hat.
    Jetzt habe ich ihr wieder ein Krümelchen von einer 10 mg Diazepam gegeben.
    Sie würde gerne raus gehen. Aber mit dem wackeligem hinteren Fahrgestell ist mir das hier in der Wildnis bei Nacht zu gefährlich.

    Mal sehen, was morgen der Dame zum Frühstück ansteht.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  37. #37
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    dass fanny aber hinten so wacklig ist, verstehe ich wirklich nicht...

    mir hat das jetzt keine ruhe gelassen und ich habe mal meine ta-freundin angeschellt, ich hatte eh noch was mit ihr zu besprechen.
    sie findet, dass das im frühstadium einer cni, eine so ausgeprägte muskelathropie komisch ist, erklärlich wäre das nur durch eine störung des kaliumspiegels und/oder eine metabolische azidose - wenn keine andere organische krankheit vorliegt und der muskelschwund nicht in einem anderen spiel spielt.

    http://www.felinecrf.info/metabolische_azidose.htm

  38. #38
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    Danke Bettina,
    leider passt das auch nicht ganz. Sie pieselt ja nicht mehr und nicht weniger als die Jahre vorher.
    Die anderen Blutwerte sind ja in Ordnung bis auf die Thrombozyten und da steht vom Labor dabei, dass
    mittelgradig im Blutbild Thrombozytenaggregate vorhanden sind. Daher sei der maschinell ausgewertete
    Thrombozytenwert als Minimalwert anzusehen.

    Aber ich werde den TA morgen darauf ansprechen.

    Ist Sara nicht mehr aufgetaucht? Ich hatte so gehofft, dass sie auch zahm wird und bei Euch ein neues Heim findet.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  39. #39
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    nee, sara ist verschollen seit mitte juli.
    ich habe ja alles abgesucht im umfeld, das th weiß auch bescheid (auch wegen etwaiger todfunde).
    die läßt sich ja auch nicht einfach so einfangen...
    sie ist auch vorher schon etwas seltener aufgetaucht - also gehe ich für mich nicht vom worst-case aus.
    sie war pumpelgesund...
    das verwilderte grundstück, ihr paradies, ist dieses jahr allerdings sehr schlecht behandelt worden, sonst wurde es wenigstens 2x im jahr notdürftig gemäht, die zweite maat hat dieses jahr nicht stattgefunden und es war extrem zugewachsen mit brennesseln. ich hatte immer den eindruck, dass sie das stört...
    ich hoffe natürlich, dass sie im winter zurückkehrt.

    ne metabolische azidose ist aus den normalen blutwerten kaum zu entnehmen...
    an dem vermehrten pieseln würde ich mich nicht so festhalten, fanny ist ja auch viel draußen.
    aber es ist natürlich eher schon eine sache, die im fortgeschrittenen stadium einer cni auftritt, genau wie eine verschiebung des kaliumspiegels

  40. #40
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    Hallo Bettina,

    das Sara jetzt schon so lange nicht mehr aufgetaucht ist, tut mir leid
    Ich mochte diese Katze aus der Ferne und wünsche ihr und Dir von ganzem Herzen, dass sie wieder auftaucht.

    Was das Pieseln bei Fanny betrifft. Ich hatte sie in den letzten Tagen, seit es ihr nicht gut ging nachts drinnen. Und wenn sie nachts nicht oder nur einmal auf dem Kaklo war, dann glaube ich nicht, dass sie tagsüber mehr pieselt, wenn sie draußen ist.
    Ich bin mal gespannt, was morgen der TA sagt.
    Heute ging es ihr wieder verhältnismäßig gut. Ich habe ihr jetzt heute mal kein Diazepam mehr gegeben um zu sehen welche Auswirkung das auf ihre Befindlichkeit hatte.

    Ich melde mich auf jeden Fall morgen wieder, wenn ich vom TA wieder da bin.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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