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Thema: Kater mautzt jede Nacht oder am frühen Morgen

  1. #1
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    Kater mautzt jede Nacht oder am frühen Morgen

    Hallo.
    Habt ihr evtl einen Rat für mich?
    Wir haben Mitte Mai diesen Jahres einen 13jährigen Kater zu unserem 10jährigen Kater dazu geholt.
    Beide tolerieren sich, spielen auch mal zusammen, aber zusammen kuscheln ist noch nich drin...
    Soweit bin ich ja zufrieden....

    ...aber jede Nacht dasselbe....

    Sobald wir schlafen, unter der Decke verschwunden sind, scheint er Angst zu kriegen und fängt an zu "rufen". Das hört sich haargenau an, wie wenn man mit Mietz Auto fährt. Also echt schlimm. Für Katerchen und auch für uns...

    Wir haben alle Türen offen, er kann also jederzeit überall hin...

    Habt ihr eine Idee was man tun kann?

  2. #2
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    Hallo toba,

    Ich finde es toll, dass ihr einem älteren Herrn noch ein Zuhause gebt
    Was das mauzen angeht - er wird schlecht hören oder taub sein. Dann versuchen Sie über laute rufe, Antwort zu bekommen. Halt irgendwas zu hören. Das kannst du mal vom TA abchecken lassen, vielleicht kann man da ja sogar noch was tun und es ist ggf noch behandelbar.
    Ansonsten wüsste ich keinen Rat. Vielleicht kann man die komplette Stille mit leiser Musik unterbrechen, so dass er nicht rufen muss. Das würde ich im Zweifel mal noch versuchen.
    Ich wünsche dir viel Glück!
    Liebe Grüße Steffi mit Mellon und Honey
    (und meinem "Mausje" Nala --- auf ewig unvergessen!)



  3. #3
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    Wenn wir aber rufen "Teddy.... ...wir sind doch hiiiier" , kommt er köpfenld andocken Tür Hand , is kurz Ruhe, dann geht's wieder los...
    Oder könnte er im Dunkeln schlecht Sehen?

    Wie gesagt es hört sich wirklich wie "verlassen worden und allein auf der Welt" an

  4. #4
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    Auch möglich... er könnte schlecht sehen, schlecht hören (muss ja nicht taub sein) oder er hat insgesamt irgendwas, dass er nicht fit ist. Alles kann am ehesten der TA beantworten.
    Ansonsten kannst du mal versuchen, mit dem Wohlfühlhormon Feliway zu arbeiten. Vielleicht braucht er ein wenig mehr Geborgenheitsgefühl des nachts.
    Liebe Grüße Steffi mit Mellon und Honey
    (und meinem "Mausje" Nala --- auf ewig unvergessen!)



  5. #5
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    Hallo Toba,

    ich finde es auch schön, dass Du einem älterem Tier eine Chance gibst.

    Also ich würde ihn an Deiner Stelle einem TA vorstellen. So eine Untersuchung kann nie schaden.

    Wisst Ihr etwas über seine Vorgeschichte.
    Es besteht ja auch die Möglichkeit, dass er bevor er zu Euch gekommen ist, auch einen liebevollen Dosi gehabt hat,
    der vielleicht verstorben ist, oder er ihn aus sonstigen Gründen abgegeben hat und das liebe Katerle jetzt verunsichert ist.

    Katzen entwickeln da so ihre Eigenheiten. Unsere Erica kam, als sie fast ein Jahr alt war 2013 von einer ganz lieben Pflegestelle zu uns.
    Sie ist ein Flaschenkätzchen. Sie hatte die Angewohnheit, dass sie bis vor einigen Monaten immer an meinem Bauch gekuschelt unter der Bettdecke geschlafen hat und bis sie eingeschlafen war, getretelt hat. Von einen Tag auf den anderen hat sie das aufgehört und schläft jetzt auf der Bettdecke.

    Ich denke Ihr müsst einfach experimentieren. Für kleine Kinder gibt es ja Nachtlichter, die in die Steckdose gesteckt werden.

    Oder ihr versucht ihn gleich, wenn ihr ins Bett geht, ihn mit ins Schlafzimmer zunehmen. Vielelicht hat er die Angst im Dunklen nicht zu Euch zu finden.

    Auch immer die gleichen Rituale schaffen Sicherheit.

    Neben Felliway gibt es noch Zyklene, das beruhigend auf Katzen wirkt. Das ist nichts chemisches. Du kannst ja mal googlen.

    Bitte informiere uns, wie es sich weiter entwickelt mit dem Katerle - Danke!
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  6. #6
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    Teddy soll ein Import aus den USA sein, denn er hat keine Vorderkrallen. Im Tierheim wurde er 2x abgegeben, einmal wohl wegen "Allergie und fehlenden finanziellen Mitteln" und das zweite Mal wohl wegen Umzug. Diese Info gab das Tierheim und ich muss es so glauben. Als wir ihn geholt haben war er wohl 6 Wochen dort.

    Das mit dem Nachtlicht werd ich mal probieren. Wäre ja schön wenn es damit getan wäre. Ansonsten is halt der Gang zum Menschentoi etwas heller demnächst lach

    Ach ja bei der TÄ waren wir schon wegen Katergrundcheck inkl Seniorenblutbild.... alles wunderbar... gesund.

    Aber ich werd mal testen wie er sieht und hört
    Und nochmal nen Termin machen für den Herren.

    Manchmal mautzt er aber auch tagsüber, wir im Wohnzimmer, er in der Wohnung... mau mau mau....

    Ich will ja auch nur dass es ihm gut geht

  7. #7
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    Huhu

    Also er hört und sieht meines Erachtens auf jeden Fall denn spielen mit der Federangel tätzelt er schön danach. Und auch wenn ich die Feder auf dem Boden "aufprallen" lasse, was er nicht gesehen haben kann, kommt er um die Ecke gesaust, denn seine Feder liebt er heiss und innig.

  8. #8
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    Schläft Teddy nicht mit im Bett? Vielleicht braucht er auch einfach nur menschlichen Kontakt?
    Krallen gezogen ist meiner Ansicht nach schon als schwere Misshandlung zu sehen und dann noch mehrmals abgegeben. :
    Da hat Teddy schwere psychische Traumata erlitten. Wenn ich da Kater wäre, würde ich nicht nur nachts schreien.

    Wenn das Licht und Bett nicht hilft, würde ich es mit Zyklene oder Calm-Futter probieren.

    Ich hoffe, dass ihr nicht zur Miete wohnt und auch noch Probleme mit anderen Mietern bekommt.

    Muss er zum Tänzeln nach der Federangel die Angel gut sehen. Er kann ja vielleicht auch Schatten wahrnehmen?
    Nach der Vorgeschichte würde ich ihn aber nicht gleich wieder zum TA schleppen. Auch wenn ihr ihn schon einige Zeit bei Euch habt, ist TA immer ein unschönes Erlebnis für Katzen.
    Teddy braucht Sicherheit, Verlässlichkeit und ganz viel Liebe.

    Aus beruflicher Erfahrung würde ich Euch auch raten verhaltensmäßig nicht unmittelbar auf das Schreien einzugehen, sondern an anderer Stelle viel Zuwendung und Aufmerksamkeit zu geben.
    Wenn Ihr direkt während und nach des Schreiens darauf eingeht, verstärkt ihr dieses Verhalten.
    Es gilt die Regel unerwünschtes Verhalten ignorieren, erwünschtes Verhalten verstärken.

    Ein Glück, dass Teddy Euch "gefunden" hat!
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  9. #9
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    Natürlich dürfte er ins Bett, aber selbst wenn man ihn Reinheit, bleibt er nie lange bisher. Unser anderer Kater Balu ist derzeit aber auch lieber ein Fensterplatzlieger oder Sofakissenprinz...
    Vielleicht wird ja noch... seinen Fürimmerplatz hat er auf jeden Fall... wir wohnen in einem Zweiparteienhaus, oben drüber wohnt eine 18jährige Katze, die sich lautstark mit Frauchen unterhält wenn sie heimkommt. Also von daher sind wir ein absolutes Katzenhaus mit viel Verständnis für Senioren. Antje passt auf meine Jungs auf, ich auf ihr Lisbett... das passt hier schon

  10. #10
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    Reinheit = reinholt

  11. #11
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    Das klingt doch super!
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  12. #12
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    Hallo...
    ...es ist wieder ganz schlimm...

    Hauptsächlich wenn wir noch im Bett liegen in den frühen und frühesten Morgenstunden, mauzt und mauzt und mauzt er und zwar richtig laut.

    Meistens steht er im Flur in der Nähe der Schlafzimmertür, guckt rein, oder an der Wohnungstür, manchmal steht er auch direkt auf dem Bett und blökt uns an.

    Am fehlenden Futter kanns nicht liegen, das mach ich morgens frisch wenn ich das entweder eh aufstehen muss oder aber der vierbeinige individuell angehende Wecker anschlägt.
    ...wir mögen ihn wirklich sehr aber er bringt uns um den Verstand...

    Meine Theorie ist, er will Aufmerksamkeit, denn wenn man ihn streichelt, is schlagartig Ruhe. Ich hab meinem Freund gesagt, lass das, damit konditionierst du ihn als weiterzumachen. Aber scheinbar ist das das einzige was ihn zum aufhören bewegt. Und meinem Freund und auch mir tut er natürlich leid wenn er so unglücklich rumschreit.
    .
    Hat jemand das auch schon gehabt und kann uns was sagen?

    Danke vielmals

  13. #13
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    Ich würde es Mal mit Zyklene versuchen.

    Leider ist es richtig, wenn Ihr ihm Aufmerksamkeit gebt, wenn er schreit, dann verstärkt Ihr sein Verhalten.

    Das Verhalten wird er auch nicht von heute auf morgen ablegen. Es kann ja auch sein, dass er wegen diesem Verhalten abgegeben wurde.

    Was passiert, wenn ihr ihm über Nacht Futter hinstellt, einfach versuchsweise.

    Und für Euch Oropax?
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  14. #14
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    Wir geben morgens und abends frisches Nassfutter, zudem steht immer Trofu, was er gerne mag. Also Hunger kann es eigentlich wirklich nicht sein.

    Ich vermute auch, dass er darum abgegeben wurde. Keine Sorge, wird hier nicht passieren...
    ...aber anstrengend isses trotzdem, grad weil ich 3Schichten arbeite und einfach nicht schlafen kann...

    Also ignorieren und Zylkene... ...was immer das ist. Lese mich mal ein... Danke schön... ich bin wirklich für alles dankbar

  15. #15
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    Oh je, ich kann mir gut vorstellen, dass das nervenaufreibend ist, gerade wenn man im Schichtdienst tätig ist. Grundsätzlich stimmt das wohl mit dem Ignorieren, ich bin darin allerdings mega-schlecht. Ich habe ja auch ne kleine Nervtante zuhause. Sie maunzt zwar nicht, aber sie hüpft auf dem Bett rum und jagt unsere Füße. Sie hat dann meist tatsächlich Hunger oder will raus.
    Wenn ich sie ignoriere, bedeutet es für mich, dass ich spätestens nach 10 Minuten hellwach bin, denn sie lässt einfach nicht locker. Ich habe mir angewöhnt, kurz aufzustehen, frisches Futter hinzustellen, Katzenklappe aufzumachen, zurück ins Bett... Da ich sehr schnell wieder einschlafe, ist das für mich persönlich die bessere Lösung. Ich weiß aber, dass das nicht immer möglich ist, und ich weiß auch, dass es eigentlich nicht richtig ist.

    Wo schläft er denn normalerweise? Vielleicht braucht er einen "festen" Schlafplatz bei Euch? Ich habe z.B. ein Katzenbett, welches direkt neben meinem Bett steht (auch auf gleicher Höhe). Abends kommt Lucy dann immer zu mir, ich halte den Arm raus, und sie kuschelt noch ne Weile. Meistens liegt sie dort dann auch die ganze Nacht, bis sie zwischen 3 und 5 Uhr dann plötzlich munter wird. Nach der oben beschriebenen Arie geht sie meist kurz raus, aber wenn mein Wecker klingelt, liegt sie schon wieder neben mir. Und sie genießt es halt sehr, wenn sie kuscheln kann und in meiner Nähe ist beim Schlafen. Vielleicht wäre etwas in der Richtung noch mal nen Versuch wert. Dann müsstet Ihr ggfs. ein Ritual schaffen, damit er sich mit Euch zusammen schlafen legt.

    Zylkene kann ich auch empfehlen, unsere bekommen es immer bereits ne Weile vor Silvester, und sie wirken da wirklich relativ entspannt. Also vielleicht klappt ja so eine Kombination aus
    festem Schlafplatz, Zylkene und dem Versuch, ihn zu ignorieren.

    Ich wünsche Euch viel Erfolg und gute Nerven.

    LG Ally
    LG Ally mit Bonnie, Lucy und Nelly

    sowie Emilia und Modi im Land hinter dem Regenbogen

  16. #16
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    Hey.

    Zylkene ist immer einen Versuch wert, auch wenn es Katzen geben soll, die darauf nicht ansprechen. Wenn es wirkt, dann sorgt es tatsächlich dafür, dass Katz in Krisenzeiten ausgeglichener und zufriedener ist. Mitte Mai ist ja noch nicht soooo lange her, Katzen sind Gewohnheitstiere und tun sich ab und zu recht schwer mit Veränderungen.

    Krallengezogenes Tier... puh. Dann ist er gehandicapt, kann sich nicht katzentypisch die Vorderbeine und Schultern dehnen, den Kratzbaum nicht richtig verwenden, sein Revier nur eingeschränkt markieren... dadurch fällt schon so einiges weg, was eine Katze zu ihrem Wohlbefinden und zum Stressabbau normalerweise regelmäßig macht. Verhaltensauffälligkeiten sollen daher bei derart verstümmelten Tieren gar nicht so selten vorkommen

    Aber vielleicht gibt es davon ab auch einen anderen Grund für sein Verhalten, eventuell ist es nur eine Erziehungsfrage.
    Wie reagiert er denn generell auf eure Stimmen? Kommt er, wenn ihr ihn ruft und sucht dann Augenkontakt? Könnt ihr ihn wegschicken, reagiert er auf ein strenges "Nein"?
    Wenn Teddy seine katzentypischen Bedürfnisse anderweitig als nachts mit euch ausleben kann (und das ist bei euch gegeben, tagsüber lastet ihr ihn aus, nachts hat er dafür seinen Kumpel), dann ist es nicht zu viel verlangt, wenn er euch nachts schlafen lassen soll. Eine andere Katze würde sich auch nicht so ohne weiteres von ihm aus dem Bett werfen lassen, es gibt keinen Grund dafür anzunehmen, dass ihr als Menschen weniger Rechte haben solltet
    Ignorieren kann ein guter Ansatz sein, wenn Teddy darauf auf die gewünschte Weise reagiert. Führt es aber nur dazu, dass er seine Bemühungen, euch zu wecken, intensiviert, müssen wir einen anderen Weg finden, auf dem ihr ihm eure Wünsche verständlich machen könnt.

  17. #17
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    Hmm... der Platz, den man am ehesten seine Schlafplätze nennen kann, is die oberste Plattform des höchsten Kratzbaum. Dornröschenlike...
    Er könnte wenn er wollte überall mit hin, aber er will nicht. Oder traut sich nicht.... was auch immer.
    Balu gegenüber verhält er dich auch total respektvoll. Voll ubaufdringlich. Als ob er auf ein Zeichen von ihm wartet, dass er sich dazulegen darf.
    Wenn er schreit, und wir ihn beim Namen rufen, kommt er ganz oft abgesaugt zum gucken. Oder für ein paar Kraulerchen... aber alles irgendwie vorsichtig. Als ob er auf keinen Fall stören will... (hört sich komisch an gell? Dann dreht er irgendwann ab, ich sag mal Richtung Flur.... und das mauzen fängt in der selben Lautstärke wieder an.
    Auf nein reagiert er im übrigen in keinster Weise. Er ist Fan von Sachen runterschmeissen und hören wie's dann klappert.... das macht er im übrigen weniger als am Anfang wo er kam... glaub ich
    Zylkene kommen morgen... hab schon die Benachrichtigung per Email...

  18. #18
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    Toba, Paulchen hatte das sehr gut drauf mich nachts zu "schikanieren" Wenn ich nicht aus dem Bett sprang und ihn rausließ, pinkelte er irgendwo hin (macht sich auf Laminat schlecht wenn man es nicht gleich sieht) oder spielte Kratzbaum mit dem Sprungrahmen und der Matraze von meinem Bett. Da springt man doch freiwillig auf. Kurz später wollte er wieder rein und saß herzerweichend schreiend auf der Schlafzimmerfensterbank. Ignorieren ging nicht. Also wieder aufspringen und Paulchen reinlassen. Bei Vollmond ging das oft die ganze Nacht so. Irgendwann hatte ich es satt und ließ das Schlafzimmerfenster sperrangelweit offen. Damit war uns beiden geholfen Paulchen sprang nie ohne Vorwarnung auf mein Bett. Er kündigte sich immer an. Das fand ich toll! Man will ja nachts nicht erschreckt aus dem Schaf aufwachen weil "etwas" aufs Bett springt.
    Grüße
    Monika

  19. #19
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    Abgesaugt = angesaust.... oh man

  20. #20
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    Und das ganze Gemaunze ist auch tagsüber...
    Nur da sind wir ja eh wach lach...
    Mein Freund sagt immer " was wohl die Nachbarn denken",- Gott sei dank wissen alle, dass wir gut zu ihnen sind lach...

    Können Katzen oder speziell dieser Kater evtl nicht erkennen wenn wir unter einer Decke liegen und sind quasi "verschwunden" für ihn?

    Ich zermater mir noch den Kopf was mit ihm los ist

  21. #21
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    Vielleicht will er ja raus oder braucht mehr Streicheleinheiten.
    Ein Kunde hat eine Katze, die Auslauf hat und trotzdem drinnen immer mauzt. Er war schon beim TA mit ihr deswegen aber man findet nicht raus woran es liegt. Sie wäre einfach sehr gesprächig. Da ich dort viel Zeit habe, kümmere ich mich viel um die Katze aber so richtig bekomme ich nicht raus was sie mir sagen will.
    Grüße
    Monika

  22. #22
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    Kater sind nicht blöd
    Erwachsene Katzen "reden" übrigens untereinander fast gar nicht und wenn, dann immer nur kurz zur Beschwichtigung (Schnurren), zur Abwehr (defensiv: Fauchen, offensiv: Knurren) und als Beuteruf der Mutter zu ihren die Jagd lernenden Kindern. Wenn sie Maunzen, dann ist direkt der Mensch Adressat. DAS lernen sie also schnell, dass andere Katzen darauf nicht reagieren, der Mensch aber in der Regel schon. Diese Konditionierung fängt harmlos an: man fragt die Katze, ob sie Hunger hat, säuselt ein bisschen mit ihr, sie lernt, dass Mansch es toll findet, wenn sie antwortet... dann lernt sie, diese Lautäußerungen umgekehrt dazu zu nutzen, dem Menschen etwas klar zu machen... *zack* hat man eine fordernde Quasselkatze

  23. #23
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    Cappu, so ähnlich hatte ich mir das gedacht durch Beobachtung. War mir bloß nicht sicher.
    Grüße
    Monika

  24. #24
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    Danke erstmal für eure Antworten...

    Rauslassen geht wegen den gezogenen Krallen schon mal nicht. Haben wir auch im TH so unterschrieben, dass das Katerle nur drinnen ist.
    Er macht auch keine Anstalten raus zu wollen, ala "was der Vauer nicht kennt..."
    Allerdings sitzt er gern am offenen Fenster und lässt sich die Sonne aufn Pelz scheinen. Keine Angst, ich hab überall mit Gasendraht "vergittert", auch in Anbetracht, dass Kippfenster ein No-Go sind. Entweder ganz auf... oder ganz zu...

    Unser anderer Kater Balu läuft mit uns ganz relaxt an ner 6m langen Leine durch den Garten. Er war aber auch schon draußen, bevor unser schwarzer Blitz überfahren wurde, und Katerle wird unleidlich wenn er nicht zumindest mal schnüffeln kann, wer so alles vorbeigekommen ist derweilen. Hat er seine Runde gedreht, is alles gut, er rollt sich wie eine Wurst ein, und ist der entspannteste Kater...
    ...ich hab überlegt ob ich das mit Teddy auch mal probiere, quasi seinen Horizont erweitere... wo ich Angst vor hab ist a) er kriegt Angst, windet sich aus dem Geschirr und haut ab und b) er fordert es Richtig ein und will dann auch immer raus... was denkt ihr?

    Wie schnell wirken eigentlich Zylkene?
    Gestern kam das Päckchen, 1 Tablette in etwas Katermilch aufgelöst, zu schlabbern gegeben, bumm, Katerle hat den Tag verpennt nahezu...

    Heut früh wieder Gemaunze, ich erst mal im Bad, ihn kommentarlos dann ins große Wozi folgen lassen, Tür zu (dann ist wirklich wieder Ruhe/Flur ist echt Hauptjaulpunkt), noch 1Std rumgedreht (damit er nicht merkt, dass das Gemaunze Grund für sein Frühstück ist... ^^ fies?) , jetzt ihm wieder Zylkene mit Katermilch gegeben, jetzt grad liegt er flach und lang wie ein Aal auf mir drauf und schläft...
    Könnten das diese Zylkene schon sein, dass er eigentlich knetterkaputt ist und die ihn entspannen lassen? So wirkt es grad....

  25. #25
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    Rauslassen wäre bei mir auch ein NoGo, ohne Krallen kann er ja keine Bäume raufrennen oder einem zu forschen Hund eins über die Nase geben.

    Ausgang an der Leine habe ich bei einem meiner Kater auch mal probiert, aber er war nach kurzer Zeit so drauf, dass er das a) dauernd machen wollte und b) blöd fand, dass er draußen wegen der Leine nicht machen konnte, was er wollte. Die Charaktere sind da also durchaus verschieden, es ist nicht vorher zu sagen, zu was Teddy neigen wird. Einen Versuch ist es sicher wert, wenn ihr es mit dem anderen Kater auch macht. Eine andere, wirklich gute Methode, den Kater kopfmäßig auszulasten UND ihn an euch und eure Stimme zu binden, wäre Clickertraining.

    Zylkene kann so schnell wirken, war hier auch so. Es sediert aber nicht, es nimmt dem Tier nur einen Teil des Stresses, den es gerade durchlebt. Das Tier fühlt sich mehr "zu Hause" und geborgener als ohne Zylkene. Vielleicht kommt Teddy dadurch gerade etwas zur Ruhe und ist innerlich weniger angespannt. Sein Köpfchen hat zur Zeit sicher viel zu verarbeiten, kein Wunder, dass er geschlaucht ist.

    "fies"... Joah, aus Katersicht auf jeden Fall. Schlimmer Fall von Machtmissbrauch
    Aus Menschensicht aber richtig, dadurch wird die Verknüpfung Maunzen-Futter gelockert. Musste ich auch mal machen, weil einer meiner Kater morgens anfing, sich so sehr aufs Futter zu freuen, dass er, wenn es mal am Wochenende eine halbe Stunde länger dauerte, bis der Napf gefüllt wurde, in die Küche kotzte. Mit ein bisschen Abstand zwischen Aufstehen und Füttern (Zähneputzen und Kaffee aufsetzen hat gereicht) war das Problem nach kurzer Zeit erledigt.

  26. #26
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    Na, da bin ich aber gespannt, ob Zylkene jetzt echt der Bringer ist, um ihm den Stress zu nehmen und etwas zur Ruhe zu bringen. Klingt doch schon mal ganz vielversprechend.

    Du schreibst, dass Ihr einen Garten habt. Habt Ihr schon mal drüber nachgedacht, bzw. wäre es bei Euch möglich, ein Gehege für die Katzen zu bauen, oder Garten / Terrasse katzensicher
    zu machen? Dann bräuchte auch Balu keine Leine mehr, und für Teddy könntest Du es so einrichten, dass er sich nirgendwo verletzen kann. Und sicher wären sie beide auch. Zum Thema Fenster fiele mir auch noch ein Katzenbalkon ein, das ist auch ne schöne Sache, wenn eine Katze keine Möglichkeit auf Freigang hat. Aber ersteinmal scheint fehlender Freigang für ihn ja nicht unbedingt ein Thema zu sein, also ist dies nur als Anregung ganz allgemein gedacht...

    Ich drück jedenfalls die Daumen, dass sich weiter alles positiv entwickelt bei Euch.

    LG Ally

  27. #27
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    Was für Möglichkeiten zur Gartensicherung gibt es denn? Ich Teil mir dieses Stückel Grün mit meiner wirklich herzallerliebst toleranten Nachbarin, aber irgendwo hat jeder seine Grenzen und hach... ich kenn halt nur nen "Käfig"Raum um meinen Terasseneingang

  28. #28
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    Du könntest dein Grundstück mit einem Katzenzaun (wird z.B. auch von Firmen gemacht) begrenzen und zum Beispiel Feuerdornsträucher setzen. Die wachsen schnell, sind immergrün und verhindern durch ihre Dornen ein Aus- und Einbrechen. Außerdem sind sie optisch sehr schön und verdecken auch den Zaun.

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Nelly, Fritzchen und Rudi


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo und Hugo

  29. #29
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    Na ja, grundsätzlich gibt es viele Möglichkeiten, wenn der Garten es denn hergibt. Du kannst den Garten komplett umzäunen mit einem ca. 1,80 m hohen Stabmattenzaun, dann nach innen abschrägen im 45 Grad Winkel und vernetzen. Oder im oberen Bereich ca. 50 cm Plexiglasfolie am Zaun anbringen. Wir haben mit Strom gesichert (ist nicht jedermanns Sache, aber dafür echt super sicher, denn sie merken sich meist schon nach einer einzigen Berührung und gehen danach nicht mehr in die Nähe des Zauns). Wenn man viel Geld übrig hat, gibt es auch diverse Fachfirmen, die einem das Grundstück katzensicher machen wie z.B. platz-fuer-die-katz oder hoelbing. Und ansonsten gibt es eben tatsächlich die Möglichkeit, ein Gehege zu bauen.

    Falls Du bei FB bist, such' doch mal nach der Gruppe "Katzengarten - gesicherter Freigang", dort haben schon viele Mitglieder ihre Gärten vorgestellt, und man bekommt dort auch sehr viele gute Tipps.

    LG Ally

  30. #30
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    Er jault und jault und jault...

    Und wir haben es verschlimmert indem wir ihn an der Leine draussen gezeigt haben. Es tat uns so leid, wir mit Balu raus, Bäumchen schnüffeln, Wiese liegen etc und der Teddy klebte an der Terassentür und schaute (sehnsüchtig) raus zu uns. Also auch ein Geschirrchen besorgt und ihm draussen gezeigt... fand er voll toll, weit sind wir nicht gekommen, er liegt gern rum und döst einfach... muss aber halt draussen sein... drin is blöd und kann ja jeder...

    Naja seitdem haben wir einen unruhigen Geist zuhause... der sich lautstark über irgendwas beschwert sobald er nicht schläft...

    Ich werd wohl mal klickern versuchen. Aber ob das funzt, denn er frisst keine Leckeren... zumindest fälltes als ultimative Belohnung weg. Aber vielleicht funktionieren Krauleinheiten bei erwartetem Verhaltem...? Er is ja so ein Jraulekater... könnte immer und überall... bitte denkt nicht er wird sonst nie gestreichelt...

    Was meint ihr?

    Nun strunzt er wie ein unruhiger Geist durch die Wohnung.

  31. #31
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    Hallo Toba,

    schade, dass Teddy doch wieder so stark maunzt. Hat das Zylkene auf Dauer nicht geholfen, oder hast Du es nur kurz gegeben?

    Habt Ihr inzwischen mal über eine Gartensicherung nachgedacht? Oder über ein Gehege, das die Kater dann am besten durch ne Katzenklappe jederzeit nutzen können? Das würde ich dann mit ein paar schönen Liegeplätzen bestücken, und dann könnte das Kerle jederzeit rein und raus, wäre aber trotzdem sicher. Es gibt da inzwischen so viele Möglichkeiten, die auch gar nicht so blöd aussehen müssen.

    Klickern ist auf jeden Fall eine gute Idee, die man nochmal ausprobieren kann. Schaden tut es ja nicht, es kann also eigentlich nur besser werden oder eben keine Veränderung bringen. Wäre definitiv einen Versuch wert, denke ich.

    Ansonsten fiele mir leider nur noch das Thema "Demenz" ein, oder aber er ist einfach ein sehr gesprächiger Kater. Unsere Bonnie plappert auch sehr viel, aber nicht so, dass es nervig wäre, und vor allem auch nicht nachts...
    LG Ally mit Bonnie, Lucy und Nelly

    sowie Emilia und Modi im Land hinter dem Regenbogen

  32. #32
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    ohne krallen vorn dürfte es schwierig sein für ihn, einen zaun von einiger höhe zu überwinden...
    wenn er es könnte, gäbe es ja auch keinen grund, ihm keinen freigang zu gewähren, denn dann wäre er ja nicht gehandicapt...

    strom halte ich übrigens für eine durchaus sinnvolle lösung.

    wie wäre es mit einem border collie? (nicht ernst gemeint, natürlich - aber die vorstellung erheitert mich grade, weil ich heute mit so einem debilen tierchen, das dringend eine bschäftigung sucht, zu tun hatte).

    sein verhalten ist auf jeden fall extrem - und ich kann mir keine richtigen reim drauf machen.
    am ehesten glaube ich, dass es ein "tick" ist, der sich irgendwann verselbständigt hat.
    man müsste das durchbrechen - die frage ist nur, wie...
    ehrlich gesagt fällt mir dazu gerade auch nichts ein, ich denke aber drüber nach

  33. #33
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    Danke euch allen fürs Mitüberlegen...

    Nicht nur für uns ist das schlimm, ich denke Katerchen wird das ja evtl auch nicht zum Spaß machen...

    ...zumindest wirkt er dabei total unter Strom.

    Wir versuchen es grad mit "Gebrüll und Runterschmeißen ignorieren bzw kommentarlos ausm Schlafzimmer dirigieren" dafür aber wenn er ruhig ist, ganz viel Aufmerksamkeit und streicheln und aich mal Leckerchen und und und...

    Leider ist mein Freund der inkonsequentere Part und dazu derzeit den ganzen Tag daheim, da weiss ich natürlich nicht, was abläuft wenn die Herren "allein unter sich" sind...

    Er meint immer ich wär herzlos oder faul wenn ich nicht augenblicklich aufspringe und schau was Katerchen diesmal akustisch durchsetzen will...

    ...ich wart meistens etwas oder geh unauffällig woanders hin, wo ich Katerchen im Vorbeilinsen checken kann ob nicht ein wirklicher Notfall vorliegen könnte... was meine Aktivität aber nicht als Reaktion des Gebrülls zu werten ist seinerseits...

    Er kann ja auch so lieb sein... gestern Nacht hat er friedlich eingerollt auf dem Katerkopfkissen (ja... ein eigenes 80 x 80 Kopfkissen mit Bezug zwischen unseren eigenen nur für die Herren) geschlafen, bis es um 5:35h einer Sirene gleich losging... der Herr wollte ins WoZi... da macht man nicht viel anderes außer Tür auf... denn er hat buchstäblich den längeren Atem... ich muss ha auch an die Nachbarn denken... wohnen zur Miete ... daher ist Garten einzäunen auch schwierig, da Gemeindchaftsgarten .... alles nicht so einfach

    ...normalerweise sind alle unsere Türen auf bzw angelehnt...

  34. #34
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    Zum besseren Verständnis, es hört sich in etwa so an wie das Heulkonzert aus dem Inneren der Katzen-Box wenn man unterwegs zum Tierarzt ist im Auto... nur kein zaghaftes klägliches Miauen sondern mit "Wumms" und voller Inbrunst...

  35. #35
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    Ich finde es so toll von euch, wie geduldig und lieb ihr mit eurem Kater umgeht. Denn das Gemauze wird schon heftig an den Nerven zerren.
    Ich habe hier auch einen Kandidaten, der meint, durch Quengeln seinen Willen zu kriegen. Klappt aber nicht und er hört dann tatsächlich auch auf. Dieses Miauen ist aber garantiert nicht das, das du beschreibst. Ich kenne auch das "in - der- Box- hocken- und - zum- TA- verschleppt- werden- Geheule". Das sind Töne, die ich sonst noch nie bei einer Katze gehört habe!
    Wenn das diese bei deinem Kater sein sollten, denke ich, dass doch was Ernstes dahintersteckt. Demenz wurde schon angesprochen. Wurde Teddy vielleicht schon dahingehend untersucht? (Ich habe jetzt nur noch mal flüchtig gelesen). Können generell gesundheitliche Probleme ausgeschlossen werden? Kann er irgendwie aus irgendeinem Grund Panik und Angst bekommen? Eventuell begründet aus seiner Vergangenheit? Das von dir beschriebene "Gebrüll", wenn ich es richtig interpretiert habe, machen Katzen ja dann in dieser Situation. (siehe Fahrt zum TA)
    Verstehst du dich gut mit den anderen Mietern? Könntet ihr versuchsweise ein Freigehege (es gibt welche, die kann man wieder abbauen) aufstellen, im besten Fall mit Katzenklappenverbindung vom Haus zum Gehege? So könnte Teddy gesichert selbständig kommen und gehen.
    Das ist jetzt nur so ein allgemeiner Gedanke, ich kenne eure Wohnsituation nicht.

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Nelly, Fritzchen und Rudi


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo und Hugo

  36. #36
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    Zitat Zitat von Toba Beitrag anzeigen
    Leider ist mein Freund der inkonsequentere Part und dazu derzeit den ganzen Tag daheim, da weiss ich natürlich nicht, was abläuft wenn die Herren "allein unter sich" sind...

    Er meint immer ich wär herzlos oder faul wenn ich nicht augenblicklich aufspringe und schau was Katerchen diesmal akustisch durchsetzen will...

    ...ich wart meistens etwas oder geh unauffällig woanders hin, wo ich Katerchen im Vorbeilinsen checken kann ob nicht ein wirklicher Notfall vorliegen könnte... was meine Aktivität aber nicht als Reaktion des Gebrülls zu werten ist seinerseits...
    *hüstel*

    Hmmmmm, ich denke, da liegt das Problem: ihr bringt dem Kater bei, dass er fürs Schreien Beachtung bekommt. Bzw. ihr macht da weiter, wo seine Vorbesitzer angefangen haben.
    Katzen sind unglaublich fein darin, Menschen zu lesen. Selbst Augenkontakt aus den Augenwinkeln erkennen sie.
    Das Katertier hat euch voll in der Pfote, ist Pascha bei euch. Der Herr ruft, ihr reagiert. Braves Personal.

    Eine Frage: wie viele Notfälle hattet ihr, seit er bei euch ist? Aus wievielen schlimmen Situationen musstet ihr ihn retten?

    Falls doch gesundheitlich: Karsivan wäre eventuell noch einen Versuch wert. Hilft bei Demenz.

  37. #37
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    Ich glaube nicht, dass Dein Kater einen Notfall signalisiert, indem er schreit.

    Der Ansatz, den Du hast, ist schon gut. Nur sollte Dein Partner hier auch mitziehen.
    Beim Lernen von neuen Verhaltensweisen hilft nur absolute Konsequenz.
    Ich kann mich Cappu nur anschließen.

    Hast Du mal einen Versuch mit Zyklene gemacht und wie lange.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  38. #38
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    Nein... noch nie nicht irgendwelche Notfälle gewesen...

    Ich schwöre der Kater kräht und wartet ob was passiert... ansonsten wird halt weiter gequääääkt... leider ist er ausdauernd....

    Zylkene hätte ich ne ganze Packung verfüttert, aber ich fand nicht das er sich dadurch groß verändert hat.. hab ich zu früh aufgegeben?

    Gibt es denn eine Möglichkeit ein Aussengehege aufzustellen OHNE an die Fassade und die Terassenplatten zu müssen? Is letztes Jahr erst erneuert bzw gedämmt worden, da is ne dünne Schicht Putz und dann 15cm Styropor o.ä. also selbst wenn ich da was dran Dübeln dürfte, bezweifle ich dass das hält...

  39. #39
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    Wenn du bei Google mal 'Katzengehege' eingibst, werden viele Möglichkeiten aufgezeigt. Da kann man bestimmt auch gut erkennen, inwieweit direkter Anschluss ans Gemäuer notwendig ist oder ob es "miethausfreundliche" Lösungen gibt.

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  40. #40
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    Nein, eine ganze Packung hätte helfen müssen, du hast nicht zu früh aufgegeben. Zylkene wirkt leider nicht bei allen Katzen.

    Nun ja, dann gibt es ja auch keinen Grund, nachzusehen, ob ein Notfall vorliegt, oder?
    Erziehung ist anstrengend und wer weiß, wie lange er mit diesem Verhalten beim Vorbesitzer Erfolg hatte

    Zaunpfähle lassen sich auch nah am Haus ohne Wandbfestigung einschlagen. Holzrahmen ließen sich auch selbsttragend aufstellen. Die Elektrolösung, die schon angesprochen wurde, ließe sich mobil stecken und schnell wieder entfernen.

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