Ergebnis 1 bis 17 von 17

Thema: Mein geliebter Freund 😔

  1. #1
    Registriert seit
    17.04.2017
    BeitrÀge
    10

    Mein geliebter Freund 😔

    Hallo. Ich bin ganz neu hier. Ich hoffe hier ein bisschen Hilfe zu bekommen! Hilfe fĂŒr schmerzen die ich noch nie erlebt habe😔 Ich habe am Samstag nach 15 einhalb Jahren meinen geliebten Hund in den Himmel gehen lassen. Seit dem ist nichts mehr so wie es war. Ich habe sie mit 8 Wochen bekommen, es war Liebe auf den ersten Blick. Sie hat mich immer stolz begleitet, hat alles mit uns durchgemacht, Urlaube, AusflĂŒge, unsre TrĂ€ume mit uns gelebt, viele kĂŒnstliche Befruchtungen, baby verloren und noch vieles mehr. Sie war ein Goldi MĂ€dchen, das beste was man sich nur wĂŒnschen kann. Sie hat viel mitgemacht, beidseitigen Kreuzbandriss, GebĂ€rmuttereiterung mit Not Op. Sie hat alles ganz tapfer gemeistert😓Im Oktober 2009 dann der Schock!!! Leishmaniose!!! Es begann mit nĂ€chtlichen Nasenbluten. Seit diesem Zeitpunkt hat sie dann Tabletten bekommen, stĂ€ndige Blutkontrolle! Es ging GSD nie auf ihre Organe, weil ich denke das wir es frĂŒhzeitig erkannt haben! Vor einem Jahr kam dann die Diagnose dazu, das ihr Herz nicht mehr toll is, also zusĂ€tzlich Tabletten. Sie hat uns aber immer gezeigt das es fĂŒr sie nicht schlimm ist! Seit 5 Monaten is es dann rapide schlechter geworden, gassigehen war nicht mehr, sie wollte eigentlich nur noch rumliegen , ihren Lebensabend genießen. Wir dachten uns immer solange sie isst, noch aufmerksam ist, bellt und sich ihres Lebens freut bleibt sie natĂŒrlich bei uns. Sie wollte dann teilweise auch im Garten schlafen, also nachts, und ich wusste eigentlich schon das es kein so gutes Zeichen war. Dann kam noch die Atrohse dazu, das sie hinten nicht mehr allein hochkam. So hat sie uns nachts oft rausgeholt, weil sie fĂŒr Ihr GeschĂ€ft Hilfe gebraucht hat um aufzustehen. Was fĂŒr uns alles kein Problem war. Von Montag auf Dienstag Nacht war es wieder soweit, ich non dann nachts runter, wollte ihr helfen😔Sie konnte nicht mehr auf den Hinterbeinen stehen, hat das irgendwie verwechselt. Ich habe dann weinend meinen Mann geweckt, und wir dachten es sei einfach ein Schmerz, das sie sich verrissen hat , und gaben ihr Tabletten. Dann war es auch wieder besser. Dann fing sie an das sie einfach gebisselt hat. Sie hat immernoch gegessen gebellt und alles. Dann kam der schlimmste Tag meines Lebens. Ich kam am Samstag vom einkaufen und mein Papa sagte mir das aus dem po lauter Maden kommen😓Wir sind sofort zum TA der uns geraten hat sie zu erlösen, er mĂŒsse sie dazu in Narkose legen, und das wĂŒrde sie nicht mehr packen. Es waren sie schlimmsten Worte die ich jemals gehört habe. Auf dem Weg zum Arzt wusste ich sie hat aufgegeben, und mir mit ihrem Blick gesagt, lass mich bitte gehen. Ich habe ihre Pfote gehalten, und ich merkte wie schwach sie schon ist. Um 14.42 hat sie erst eine Narkose gespritzt, ich habe geschrien, geweint, das es mir leid tut, das ich sie liebe und sie niemals aus meinem herzen weglasse. Sie ist schon bei der Narkose gestorben. Der Himmel hat ein Loch aufgemacht, und ich weiß sie ist ĂŒber die RegenbogenbrĂŒcke gegangen. Ich kann keinem Menschen sagen wie sehr es mir den Boden unter den FĂŒĂŸen weggezogen hat! Es ist nichts mehr wie es war! Überall wo ich im Haus bin rieche ich sie, seh Haare, PfotenabdrĂŒcke😔Ich fĂŒhl mich so leer! Ich wusste die Sonne geht unter, aber ich wusste nicht das es so dunkel wird! Ich bin in einem totalen Loch! Ich Danke ihr so sehr fĂŒr diese wunderbare Freundschaft, fĂŒr all das was sie uns gegeben hat. Ich bin vor 4 Monaten das 2te mal Mama geworden, und ich habe sie so oft angefleht nicht in der Schwangerschaft zu gehen. Es ist so als ob sie gewartet hĂ€tte! Sie fehlt mir so sehr, sogar das nĂ€chtliche aufstehen, sie hat ein riesiges Loch in unser herzen gerissen, und ich kann nicht aufhören zu weinen, ich bin gerade nicht mal stark genug, richtig fĂŒr meine Kinder da zu sein! Ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll, ich denke das hört nie auf. Was soll ich nur tun? Danke fĂŒrs zuhören

  2. #2
    Registriert seit
    22.01.2017
    BeitrÀge
    35
    Es tut mir so leid fĂŒr dich! Ich habe meinen Hund kurz vor Weihnachten mit fast 14 Jahren verloren. Seit diesem Tag ist nichts mehr wie es war. Auch ich vermisse ihn unsagbar. Auch noch nach mehr als 4 Monaten. Aber du bist nicht wie ich ganz alleine. Sei froh. Unseren Beiden geht es nun besser. Auch deine Kleine hat ein stolzes Alter erreicht. Nicht alle Hunde werden so alt wir unsere. Da mĂŒssen wir auch dankbar sein. Sie leben leider sehr viel kĂŒrzer als wir Menschen. Das einzige, was mich aufrecht hĂ€lt, dass man das Leiden des Sterbens abkĂŒrzen konnte. Mein Vater ist 97, Schwerstpflegefall. Da kann man nur abwarten. Halt den Kopf hoch, ich versuche es auch. Es werden noch viele TrĂ€nen von dir vergossen, der Schock kam bei mir erst spĂ€ter. Noch heute weine ich jeden Tag. Lass' die Trauer raus, sonst wirst du so krank wie ich. Weine, wenn dir danach zumute ist. Alles ist besser als es zu verdrĂ€ngen. Die Trauer ist da und muss gelebt werden. In Gedanken bin ich bei dir. Ich weiß, wie du dich fĂŒhlst....

  3. #3
    Registriert seit
    11.04.2002
    Ort
    NRW
    BeitrÀge
    23.836
    Hallo Zausi - erst einmal herzlich willkommen

    Es ist immer schlimm wenn wir einen geliebten Vierbeiner gehen lassen mĂŒssen und es tröstet einen dann auch nicht das er ein langes erfĂŒlltes leben gehabt hat. Ich hab im laufe meines lebens festgestellt das es einige Zeit dauert bis man mit einem lĂ€cheln an sie denken kann ....... aber irgendwann ist das dann möglich

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  4. #4
    Registriert seit
    15.04.2017
    BeitrÀge
    21
    Hallo Zausi,

    Abschied tut immer weh.

    Ihr habt Euch so rĂŒhrend um Euer krankes Tier gekĂŒmmert. Das ist vorbildlich. NatĂŒrlich hilft Dir das jetzt nicht ĂŒber den Tod Deines Hundes hinweg. Aber es verdient ganz große Anerkennung.

    Tömmchen hat Dir ja schon geantwortet. Sie musste sich vor wenigen Monaten auch von ihrem Hund verabschieden. Wir schreiben z.Zt. miteinander. Wenn Du möchtest, dann lies doch mal bei ihr mit. Vielleicht hilft Dir das.

    Alles Liebe

  5. #5
    Registriert seit
    18.04.2017
    BeitrÀge
    5
    Hallo Zausi ,
    ich bin auch neu hier und leide wie Du und wahrscheinlich wie viele andere hier . Ich musste meinen geliebten Am.Staff.Terrier Ende Dezember mit 8 Jahren ganz plötzlich einschlĂ€fern lassen. Er hatte seit dem 4. Lebensjahr schwere Epilepsie. Er musste hochdosiert Medis bekommen. Mein Leben hat sich nur um ihn gedreht. Ich war alle 3 Monate beim Tierarzt um seine Blutwerte zu kontrollieren, habe alles fĂŒr ihn getan. Im Sommer fing er an zu humpelt. Da er in der Schulter Arthrose hatte,, dachte ich es liegt daran , gab dann Rimadyl. Es wurde zwar etwas besser ging aber nie weg. Und immer wieder zum Tierarzt. Im November wurden beide Vorderbeine geröntgt, nix zu sehen ausser Arthrose . Im Dezember dann der Schlag, er ging langsam von der Couch und schrie erbĂ€rmlich. Gottseidank waren wir Zuhause und sind gleich in die Tierklinik. Dort stellten sie dann den Knochenbruch durch osteosarkom (knochenkrebs) fest. FĂŒr mich ist eine Welt zusammen gebrochen. Ich hĂ€tte sein Bein amputien la/ssen mĂŒssen mit anschließender Chemotherapie bei einer ganz schlechten Prognose da meistens schon Metastasen in der Lunge sind, und er dies wegen seiner Epilepsie mit schon hohen Leberwerten, nicht durchgestanden hĂ€tte. Also musste ich mein Liebstes gehen lassen. Seitdem ist nix mehr wie es war. Es ging mir so wie Dir jetzt. Obwohl schon 4 Monate vergangen sind ist immer noch diese Leere da und ich weine auch jeden Tag. Ich kann mich einfach nicht damit abfinden. Ich habe alle seine Sachen noch stehen. Meine Leute sagen schon irgendwann muss mal gut sein. Aber es ist eben so und es ist mir auch egal. Der einzige Trost ist, dass er nicht mehr leiden muss und ich , trotz seiner Erkrankung, alles fĂŒr ihn getan habe, ihn nie lange allein gelassen und ihn immer umsorgt habe. Ich glaube umso schlimmer ist es fĂŒr mich. Ich weiß nur zu gut wie es dir geht. Ich bin in Gedanken bei Dir.

  6. #6
    Registriert seit
    17.04.2017
    BeitrÀge
    10
    [QUOTE=Chato;2631903]Hallo Zausi ,
    ich bin auch neu hier und leide wie Du und wahrscheinlich wie viele andere hier . Ich musste meinen geliebten Am.Staff.Terrier Ende Dezember mit 8 Jahren ganz plötzlich einschlĂ€fern lassen. Er hatte seit dem 4. Lebensjahr schwere Epilepsie. Er musste hochdosiert Medis bekommen. Mein Leben hat sich nur um ihn gedreht. Ich war alle 3 Monate beim Tierarzt um seine Blutwerte zu kontrollieren, habe alles fĂŒr ihn getan. Im Sommer fing er an zu humpelt. Da er in der Schulter Arthrose hatte,, dachte ich es liegt daran , gab dann Rimadyl. Es wurde zwar etwas besser ging aber nie weg. Und immer wieder zum Tierarzt. Im November wurden beide Vorderbeine geröntgt, nix zu sehen ausser Arthrose . Im Dezember dann der Schlag, er ging langsam von der Couch und schrie erbĂ€rmlich. Gottseidank waren wir Zuhause und sind gleich in die Tierklinik. Dort stellten sie dann den Knochenbruch durch osteosarkom (knochenkrebs) fest. FĂŒr mich ist eine Welt zusammen gebrochen. Ich hĂ€tte sein Bein amputien la/ssen mĂŒssen mit anschließender Chemotherapie bei einer ganz schlechten Prognose da meistens schon Metastasen in der Lunge sind, und er dies wegen seiner Epilepsie mit schon hohen Leberwerten, nicht durchgestanden hĂ€tte. Also musste ich mein Liebstes gehen lassen. Seitdem ist nix mehr wie es war. Es ging mir so wie Dir jetzt. Obwohl schon 4 Monate vergangen sind ist immer noch diese Leere da und ich weine auch jeden Tag. Ich kann mich einfach nicht damit abfinden. Ich habe alle seine Sachen noch stehen. Meine Leute sagen schon irgendwann muss mal gut sein. Aber es ist eben so und es ist mir auch egal. Der einzige Trost ist, dass er nicht mehr leiden muss und ich , trotz seiner Erkrankung, alles fĂŒr ihn getan habe, ihn nie lange allein gelassen und ihn immer umsorgt habe. Ich glaube umso schlimmer ist es fĂŒr mich. Ich weiß nur zu gut wie es dir geht. Ich bin in Gedanken bei Dir.[/QUOTE


    Ich Danke euch von herzen fĂŒr die Worte😔Heute is es noch schlimmer weil ich glaub ich erst begriffen habe das sie nicht mehr vor mir stehen wird, mit Schuh um Mund, Gesicht nach unten gerichtet mit frechen geschah 😔 Sie ist weg, und ich kann sie niemals mehr berĂŒhren.. ich habe mir gestern ein AnhĂ€nger gekauft wo ich ihre Haare reingetan habe, jetz trage ich sie unter meinem Herzen. Sie fehlt mir so sehr. Ich möchte nochmal einen Brief schreiben an sie, und in dem See werfen wo sie das erste mal geschwommen is . Es tut so weh tun getan
    ZitierenZitieren

  7. #7
    Registriert seit
    18.04.2017
    BeitrÀge
    5
    Hallo Zausi,
    Ich kann nachvollziehen wie verzweifelt du bist. UnterdrĂŒcken Deine Trauer nicht und schreibe einen Brief, danach geht's Dir bestimmt besser. Dein Hund ist erst vor kurzem gegangen, da ist es doch normal, dass es Dir so schlecht geht. Es gibt auch keinen Trost. So war es bei mir auch. Obwohl schon 4 Monate vergangen sind ist es immer noch so als wĂ€re es gestern gewesen. Alles Liebe

  8. #8
    Registriert seit
    17.04.2017
    BeitrÀge
    10
    Zitat Zitat von Chato Beitrag anzeigen
    Hallo Zausi,
    Ich kann nachvollziehen wie verzweifelt du bist. UnterdrĂŒcken Deine Trauer nicht und schreibe einen Brief, danach geht's Dir bestimmt besser. Dein Hund ist erst vor kurzem gegangen, da ist es doch normal, dass es Dir so schlecht geht. Es gibt auch keinen Trost. So war es bei mir auch. Obwohl schon 4 Monate vergangen sind ist es immer noch so als wĂ€re es gestern gewesen. Alles Liebe
    Es tut mir unendlich leid das auch du deinen geliebten Freund hast gehen lassen mĂŒssen. Es is wie du sagst, nichts mehr so wie es war. Es ist einfach nur eine leere, totale Verzweiflung, die Welt is stehengeblieben, und ich fĂŒhle mich so als ob man mir die Luft genommen hat. Ist es den bei dir schon besser, oder hat sich der Schmerz nicht geĂ€ndert 😔

  9. #9
    Registriert seit
    18.04.2017
    BeitrÀge
    5
    Hallo Zausi,
    die ersten Wochen bin ich fast verrĂŒckt geworden vor Kummer. Ich war so verzweifelt, ich hĂ€tte nie mit sowas gerechnet. Jetzt nach fast 4 Monaten ist dieser akute Schmerz besser aber diese Leere und Sehnsucht ist immer da. Es dauert eben so lange, wir können es ja nicht Ă€ndern. Viele schaffen sich gleich einen neuen Hund an, aber ich kann das nicht. Ich denke jeden Tag an ihn. Er fehlt mir so

  10. #10
    Registriert seit
    17.04.2017
    BeitrÀge
    10
    Zitat Zitat von Chato Beitrag anzeigen
    Hallo Zausi,
    die ersten Wochen bin ich fast verrĂŒckt geworden vor Kummer. Ich war so verzweifelt, ich hĂ€tte nie mit sowas gerechnet. Jetzt nach fast 4 Monaten ist dieser akute Schmerz besser aber diese Leere und Sehnsucht ist immer da. Es dauert eben so lange, wir können es ja nicht Ă€ndern. Viele schaffen sich gleich einen neuen Hund an, aber ich kann das nicht. Ich denke jeden Tag an ihn. Er fehlt mir so
    Ich kann es zu 1000% nachvollziehen. Mein Mann weiß schon garnicht mehr was er machen soll. Ich habe mir heute ein Medalion mit ihrem Namen und 2 herzen machen lassen. Darin is eine kleine Locke von ihrem Fell. Das hĂ€ngt jetz genau an meinem Herzen . Ich wusste es wird schlimm, aber so schlimm dachte ich nicht. Das schlimme is das es bei mir immer auf das Essen schlĂ€gt, somit habe ich schon 4 Kilo weniger, und mein ganzer Mund ist voll mit Herpes. Ich meide LĂ€den wo ich Fleisch fĂŒr sie gekauft hab. Sie hatte ja Laishmaniose, und sie hat jeden Tag frisches essen bekommen. Egal wo ich bin, ĂŒberall denk ich, hier bin ich jetz das erste mal ohne sie. Ich bin am Ende. Mein Mann geht ab nĂ€chste Woche wieder arbeiten, und ehrlich gesagt weiß ich nicht wie ich das allein mit 2 Kindern schaffen soll😔Ich soll stark sein?? Jeder geht mit Trauer anders um. Sie war wie ein Kind, und jeder Mensch der dumme SprĂŒche hat, hat in meinem Leben nichts mehr zu suchen! Ich hoffe einfach das es ihr jetz gut geht, und sie auf mich wartet 😔

  11. #11
    Registriert seit
    18.04.2017
    BeitrÀge
    5
    Ohje Zausi,
    Ich hab das alles genauso durch, bei mir ist auch die GĂŒrtelrose wieder aufgeblĂŒht, habe nachts so fĂŒrchterlich getrĂ€umt, dass ich mit Herzrasen aufgewacht bin. Der Verlust kann einen richtig krank machen. Man ist wie betĂ€ubt. Das schlimme ist, es kann keiner einem darĂŒber hinweg helfen. Aber glaub mir, diese schlimme Phase wird besser. Halte noch durch..Und denk dran unsere Hunde haben keine Krankheiten und keine Schmerzen mehr. Ich drĂŒck Dich

  12. #12
    Registriert seit
    17.04.2017
    BeitrÀge
    10
    Zitat Zitat von Chato Beitrag anzeigen
    Ohje Zausi,
    Ich hab das alles genauso durch, bei mir ist auch die GĂŒrtelrose wieder aufgeblĂŒht, habe nachts so fĂŒrchterlich getrĂ€umt, dass ich mit Herzrasen aufgewacht bin. Der Verlust kann einen richtig krank machen. Man ist wie betĂ€ubt. Das schlimme ist, es kann keiner einem darĂŒber hinweg helfen. Aber glaub mir, diese schlimme Phase wird besser. Halte noch durch..Und denk dran unsere Hunde haben keine Krankheiten und keine Schmerzen mehr. Ich drĂŒck Dich
    Es sind nun 11 Tage ohne meine geliebte Cecil, und es vergeht keine Stund wo ich nicht in TrĂ€nen ausbreche. Es tut immer noch so weh, und es kommen schreckliche Gedanken dazu😔Wo sie jetz liegt, wie sie aussieht 😔 Ich weiß langsam nicht mehr weiter! Die Zeit heilt die Wunden? Wo den bitte? Ich kann nicht ĂŒber sie reden! Sie fehlt mir so sehr! Mein Mann sagte gestern zu mir das es langsam ins irre geht was ich mache! Jetz fĂŒhle ich mich unverstanden! Sie war nicht nur ein Hund fĂŒr mich😔Sie wusste immer wenn was mit mir ist. Der Gedanke das sie niemals mehr bei mir sein wird ist immernoch nicht da. Ich zerbreche an dem Gedanken. Es sind immer diese Situation wo ich bin, da wo ich zB ihr Fleisch gekauft habe, da Renn ich dann heulend aus dem Laden. Ich Danke ihr das sie mir all das was ich getan habe fĂŒr sie mit einem sehr langen Leben gedankt hat. Ich hab sie immer als mein Kind gesehen, jetz ist sie weg! Ich wĂŒrde ihr so gern noch paar Dinge sagen. Außer an dem Samstag wo alles war, ich so geschrien hab, das ich sie liebe und das es mir leid tut! Ich wĂŒrde es ihr gern alles nochmal sagen, sie einmal hinter ihren Ohren graulen, das sie ihre Pfote bewegt hat. So wie frĂŒher 😔Meine Freundin sagte gestern, weil ich ja immer so Angst hatte das sie in der Schwangerschaft geht, das sie auf meine Tochter gewartet hat, sie sogar noch 4 Monate kennengelernt hat, und sie jetz in Ruhe schlafen möchte! Mein geliebter zausi ... ich liebe dich so sehr, du bist ganz tief in meinem Herzen 💕

  13. #13
    Registriert seit
    18.04.2017
    BeitrÀge
    5
    Hallo Zausi,
    11 Tage ist ist keine lange Zeit. Ich bin die ersten 4 Wochen mit Brille rumgelufen weil ich so schrecklich aussah. Es ist ganz normal, dass es Dir so schlecht geht. Auch jetzt noch laufen mir die TrĂ€nen, nur wenn ich an ihn denke und ihn vor mir sehe. Deine GefĂŒhle sind ganz normal, lass Dir da nix einreden. Und weine wenn Dir danach ist. Ich tue es auch noch jeden Tag.
    Liebe GrĂŒsse.

  14. #14
    Registriert seit
    22.01.2017
    BeitrÀge
    35
    Hallo Zausi,

    wie Dir Tiere im GlĂŒck bereits schrieb, habe ich meinen Hund nach fast 14 Jahren kurz vor Weihnachten verloren. Ich weiß, wie Du dich fĂŒhlst. Ich habe mittlerweile 7 kg abgenommen, weil mir seitdem jeglicher Appetit fehlt. Magen und Galle sind jetzt auch geschĂ€digt. Ich schlafe auf dem Sofa, weil mein Hund nachts an meinem Bauch geschlafen und ich ohne ihn nicht im Schlafzimmer schlafen kann. Dein Verhalten ist völlig normal, mach Dir keine Gedanken. Du musst Dich aber daran gewöhnen, dass nicht alle anderen Leute Deine Trauer verstehen können oder wollen. Du wirst noch einige EnttĂ€uschungen erleben. Dein Hund hatte es gut und wurde bis zum Ende versorgt. Das ist sehr viel mehr als anderen Hunden vergönnt ist. Wir haben alle das Beste fĂŒr unsere Tiere gewollt. Deiner Kleinen geht es jetzt sicherlich wieder gut und sie hat keine AnfĂ€lle mehr. Auch ich weine noch tĂ€glich - und das nach 4 Monaten ! Wenn ich morgens in den Spiegel schaue, bin auch ich erschreckt. Meist habe ich vom vielen Weinen dicke Augen und Ringe darunter. Es ist nun mal so. Wer uns so nicht sehen will, soll wegschauen. Wir trauern ja nicht freiwillig. Also - lass Dir bloss nicht einreden, dass Deine Trauer nicht normal ist. Und wenn es Dir ganz schlecht geht, schreib einfach hier im Forum Deine Sorgen auf. Wir sitzen hier alle im gleichen Boot. Wenn Du magst, fĂŒhl Dich herzlich gedrĂŒckt von Tömmchen...

  15. #15
    Registriert seit
    17.04.2017
    BeitrÀge
    10
    Zitat Zitat von Tömmchen Beitrag anzeigen
    Hallo Zausi,

    wie Dir Tiere im GlĂŒck bereits schrieb, habe ich meinen Hund nach fast 14 Jahren kurz vor Weihnachten verloren. Ich weiß, wie Du dich fĂŒhlst. Ich habe mittlerweile 7 kg abgenommen, weil mir seitdem jeglicher Appetit fehlt. Magen und Galle sind jetzt auch geschĂ€digt. Ich schlafe auf dem Sofa, weil mein Hund nachts an meinem Bauch geschlafen und ich ohne ihn nicht im Schlafzimmer schlafen kann. Dein Verhalten ist völlig normal, mach Dir keine Gedanken. Du musst Dich aber daran gewöhnen, dass nicht alle anderen Leute Deine Trauer verstehen können oder wollen. Du wirst noch einige EnttĂ€uschungen erleben. Dein Hund hatte es gut und wurde bis zum Ende versorgt. Das ist sehr viel mehr als anderen Hunden vergönnt ist. Wir haben alle das Beste fĂŒr unsere Tiere gewollt. Deiner Kleinen geht es jetzt sicherlich wieder gut und sie hat keine AnfĂ€lle mehr. Auch ich weine noch tĂ€glich - und das nach 4 Monaten ! Wenn ich morgens in den Spiegel schaue, bin auch ich erschreckt. Meist habe ich vom vielen Weinen dicke Augen und Ringe darunter. Es ist nun mal so. Wer uns so nicht sehen will, soll wegschauen. Wir trauern ja nicht freiwillig. Also - lass Dir bloss nicht einreden, dass Deine Trauer nicht normal ist. Und wenn es Dir ganz schlecht geht, schreib einfach hier im Forum Deine Sorgen auf. Wir sitzen hier alle im gleichen Boot. Wenn Du magst, fĂŒhl Dich herzlich gedrĂŒckt von Tömmchen...
    Vielen Dank fĂŒr eure Worte. Ich werde denk ich einen Psychologen aufsuchen, den ich habe das GefĂŒhl es wird immer schlimmer statt besser. Ich bin in der Nacht aufgestanden weil ich sie trinken gehört habe, dann war sie nicht da😔 Ich ersticke an meiner Trauer . Ich habe mittlerweile 6 Kilo weniger, und bin dĂŒnner als vor der Schwangerschaft. Wieso hört das nicht auf? Ich hab doch nichts falsch gemacht. Sie fehlt mir so sehr.

  16. #16
    Registriert seit
    22.01.2017
    BeitrÀge
    35
    Zausi, du bist nicht alleine. Mir geht es genauso schlecht. Ich habe auch viel abgenommen. Magen u. Galle spielen wie bereits gesagt verrĂŒckt. Tommi fehlt mir jeden Tag, jede Sekunde. Als ich heute nach Hause kam musste ich wieder weinen. Wie jeden Tag seit 4 Monaten. Ich war auch beim Psychotherapeuten. Der hatte selber nie ein Haustier und hat mich immer angeguckt, dass ich genau wusste, er kann es gar nicht nachvollziehen. Es kamen immer nur die SprĂŒche, die man mir schon 1000mal erzĂ€hlt hat. Ich bin dann nicht mehr hin. Keiner kann das nachvollziehen, wenn das Letzte, was man auf der Welt hatte, auch noch gehen musste. Ich muss jetzt ganz alleine klar kommen, auch wenn ich nicht weiß, wie ich das schaffen soll. Aber wir mĂŒssen durchhalten, auch wenn der Schmerz noch so groß ist. Sei gewiss, ich verstehe Dich und fĂŒhle mit Dir! Herzliche GrĂŒĂŸe von Tömmchen

  17. #17
    Registriert seit
    26.09.2017
    Ort
    Österreich
    BeitrÀge
    9
    Zitat Zitat von Zausi Beitrag anzeigen
    Vielen Dank fĂŒr eure Worte. Ich werde denk ich einen Psychologen aufsuchen, den ich habe das GefĂŒhl es wird immer schlimmer statt besser. Ich bin in der Nacht aufgestanden weil ich sie trinken gehört habe, dann war sie nicht daí œíž” Ich ersticke an meiner Trauer . Ich habe mittlerweile 6 Kilo weniger, und bin dĂŒnner als vor der Schwangerschaft. Wieso hört das nicht auf? Ich hab doch nichts falsch gemacht. Sie fehlt mir so sehr.
    Liebe Zausi,

    ich habe mir jetzt Deine Geschichte durchgelesen und musste weinen. Es tut mir sehr Leid fĂŒr Dich, dass Du Deine geliebte HĂŒndin hast gehen lassen mĂŒssen. Aber ihr hattet wundervolle 15 1/2 Jahre, Du hast sie umsorgt, ihr Deine Liebe geschenkt. Du hast sie immer an Deinem Leben teilhaben lassen. Hast wunderbare Urlaube und Momente mit ihr erlebt. Hast alles mit ihr durchgemacht und durchgestanden. Es geht Deiner geliebten Goldi Dame jetzt besser, wo sie ist. Auch, wenn das kein Trost sein wird. Wie geht es Dir heute? Du schriebst, Du wolltest zum Psychologen? Hat es Dir geholfen? Warst Du dort?

    Alles Liebe,
    Tina
    LOUI 23.11.2015 - 14.09.2017 †

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, GĂ€ste: 1)

Ähnliche Themen

  1. mein geliebter Freund Marco
    Von Moni Zudno im Forum Hunde - Trauer & Trost
    Antworten: 32
    Letzter Beitrag: 21.01.2012, 13:59
  2. mein geliebter Spike
    Von Fischer.Diana im Forum Hunde - Trauer & Trost
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 02.04.2006, 18:07
  3. mein geliebter max
    Von jolis im Forum Kleintiere - Trauer & Trost
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 23.08.2003, 19:40
  4. Mein geliebter Falko
    Von Bluecat im Forum Hunde - Trauer & Trost
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 16.11.2002, 00:00
  5. Mein geliebter Kater ....
    Von DAEMIA im Forum Katzen - Trauer & Trost
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 10.05.2002, 20:35

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • AnhĂ€nge hochladen: Nein
  • BeitrĂ€ge bearbeiten: Nein
  •