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Thema: Joggen mit einem Junghund (10 Monate)?

  1. #1
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    Joggen mit einem Junghund (10 Monate)?

    Moin
    Ich habe mich schon etwas ins Thema "Joggen mit dem Hund" eingelesen, worauf man achten soll etc.
    In einigen Beiträgen habe ich gelesen, das man mit Huskys schon ab dem 10. Monat anfangen/ langsam üben kann. Ist es denn richtig ?

    Ich hatte schon einige Anläufe mit meiner Husky-Tervueren-Mix Hündin (10 Monate). Unser Problem ist aber, dass sobald ich schon langsam losjoggen möchte, meine Hündin extrem schnell rennen will, oder mich immer wieder anspringt um zu spielen. Beim normalen laufen läuft sie anständig an der Leine, zieh selten noch.
    Es wird wahrscheinlich noch einige Wochen dauern, bis sie anständig beim Joggen läuft, doch wollte ich hier nach Tipps fragen, wie ich das sofortige losrennen meiner Hündin verhindern kann und wie ich ihr das Anspringen abgewöhnen kann (auch gerne das Anspringen im Haus, mein Freund hat ihr das als Welpe beigebracht, ich möchte aber dass sie es lässt, da sie jetzt schon eine Schulterhöhe von 56cm hat.).

    Ich freue mich auf jegliche Tipps von euch

  2. #2
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    Na , schon blöd wenn man ihr das erst beibringt . Jedesmal wenn sie dich anspringt, wegdrehen und ignorieren wäre mein Ansatz . Joggen genauso , sobald sie lossprintet stehen bleiben , ignorieren , läuft sie "normal" loben. Allerdings würde ich bei jedem Hund vor dem sportlichen Einsatz (und längere Strecken joggen zähl ich dazu) ärztlich überprüfen lassen ob der Hund dafür geeignet ist , eventuell auch die Hüften röntgen lassen.

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  3. #3
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    Danke, das werde ich dann Mal machen

  4. #4
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    Ja ich finde das ist eine tolle Idee..muss mal probieren. Fuer mich es waere auch nicht schlecht bischen bewegen!!!

  5. #5
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    Hallo!

    Zu diesem Thema kann ich sagen, dass es nicht immer gut ist, mit so einem kleinen Hund zu laufen. Man muss langsam einsteigen. Wir selber haben auch nicht mit 2 oder 3 Jahren mit dem Laufen begonnen. Für so einen kleinen Hund ist die Anstrengung zu gross, die Muskeln und der Knochenbau sind noch nicht genug ausgebildet. Deshalb würde ich dir raten, mit deinen Hund nicht früher als im Alter von 24 Monaten ans Laufen heranzuführen.
    Wenn nicht jetzt, wann dann?

  6. #6
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    Alles, was sie braucht, ist ein guter Unterricht

  7. #7
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    Also ich würde mit 10 Monaten vermutlich noch nicht laufen gehen, aber es kommt ja auch auf die Rasse des Hundes drauf an. Den Hund langsam dran gewöhnen klingt gut, aber ich würde vermutlich schon auch so ein Jahr warten.

  8. #8
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    Ich würde das auch vom Hund abhängig machen. Grundsätzlich nehme ich bei sowas aber auch auf die Bedürfnisse von meinem Hund Rücksicht. Joggen gehen fand mein Hund schon immer saublöd, weil das Tempo für ihn scheinbar unangenehm ist. Zu langsam zum rennen, zu schnell, um die Gegend mit der Nase ausgiebig erkunden und schnuppern zu können.

    Mein (schon lange erwachsener) Hund und ich gehen deshalb nicht gemeinsam Joggen. Gelegentliches Radfahren macht uns hin und wieder allerdings richtig Spaß. Aber auch da bestimmt der Hund das Tempo. Der einzige Deal ist, dass er neben dem Fahrrad läuft ohne zu ziehen. Und das kann man ja in kleinen Schritten mit positivem Training aufbauen.

  9. #9
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    Was hast du denn für eine Hund, schmutzhund? Fahrradfahren mit Hund ist mir irgendwie nicht so geheuer, unsere damalige Hündin ist immer total ausgerastet wenn sie einen anderen Hund, bzw. ein anderes Tier generell gesehen hat und hat total gezogen. Da hätte ich schon Angst, dass es mich vom Rad runterhaut, wenn so ein riesiges Tier plötzlich loszieht. Oder ist das bei dir generell kein Problem?

  10. #10
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    Das ist eher eine Erziehungsfrage denn eine Rassefrage
    Ziehen und Ausrasten sind ein Symptom dafür, dass in der Kommunikation/Beziehung Hund/Mensch irgendetwas nicht so ist, wie es sein sollte.

    Wichtig ist aber auch bei einem sehr gut am Rad laufenden Hund, dass du die Leine im Notfall jederzeit loslassen kannt. Jeder Hund kann sich mal erschrecken und dann unkontrollierte Hoppser machen. Deshalb darf man die Leine auch niemals am Lenker befestigen.
    Und aufs Rad geht es erst, wenn der Hund zu Fuß jederzeit sicher unter Kontrolle ist. Wer noch nicht auf sein Frauchen/Herrchen hört und ständig mit der Sicherung der Umgebung beschäftigt ist, ist noch nicht bereit für das Nebenherlaufen am Rad.

    Ganz schön alter Thread

  11. #11
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    Ich glaube, es ist schon auch ein bisschen Typfrage. Ein anderer Hund in der Familie geht im Gegensatz zu meinem gar nicht gern Radfahren. Mein Hund ist ein Hütehundmischling und generell lauffreudig.

    Fremde Hunde kann mein Hund auch nicht sonderlich gut leiden, aber wir haben den Deal, dass an der Leine nicht gezogen wird. Sobald zu viel Zug am Geschirr zu spüren ist, bleibt mein Hund stehen. Auch ist mir wichtig, dass "Halt" als Signal funktioniert. Ich fahre nur auf sehr abgelegenen Landstraßen, selten kommt aber doch mal ein Auto oder Traktor. Der Hund und ich bleiben dann stehen, während wir überholt werden. Das ist so für alle angenehmer.

    Die Leine halte ich tatsächlich in der Hand. Letztens lief, als ich in Gedanken versunken war, ein Reh über die Straße. Einen Satz hat mein Hund schon gemacht. Ich habe die Leine losgelassen, bin vom Rad gesprungen, habe HALT gerufen und meinen Hund wieder aufgesammelt. Vor ein paar Jahren bin ich auch mal vom Rad geflogen, war aber kein schlimmer Sturz und ich hatte nur nen blauen Fleck.

  12. #12
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    Meiner Erfahrung nach, ist es nicht immer optimal, wenn der Hund noch klein ist. Vor allem jetzt im Winter, muss man eher langsam machen am Anfang. Bei 10 Monaten ist es schon etwas anstrengend für den Hund. Aber das heißt denke ich nicht, dass man ganz drauf verzichten muss. Eher einfach etwas langsamer angehen und auf den Hund achten. Nach einem Jahr, geht es dann schon ganz gut bestimmt.

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