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Thema: Erfahrungen mit Rasse Kitten ohne Papiere?!

  1. #1
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    Erfahrungen mit Rasse Kitten ohne Papiere?!

    Seid 1 1/2j. wünscht sich mein Sohn (Kleinkind) eine Katze.
    Da unsere alte Hündin wohl bald von uns geht ...ist nun seid einiger Zeit die Überlegung da, ob wir uns eine Katze (nach dem unsere Hündin nicht mehr unter uns ist) anschaffen, da ich selbst davon mittlerweile nicht abgeneigt bin (hab früher als Kind selbst Katzen gehabt) .

    Haben uns in die Birma verguckt.
    Was mich mittlerweile an den “richtigen“ Züchter stört, ist wie sie mit den Katzen umgehen! Ich möchte kein Züchter unterstützen der viel im Jahr züchtet (in mein Augen verantwortungslos wenn man mehr wie 1-2mal im Jahr Welpen groß zieht, wenn man sich die Masse an Kitten auf dem Markt anschaut) und noch schlimmer finde ich den Umgang mit den Tieren mit den gezüchtet wird. Das sie nur paar Jahre geduldet werden so lange sie ihre Arbeit tun und werden dann verkauft bzw gegen andere junge eingetauscht. Liebevoll sieht in mein Augen anders aus... !

    Da nehme ich doch lieber ein Kitten das keine Zuchtpapiere hat, da es entstanden ist weil die Besitzer die Katzenmama einmalig decken lassen wollten bevor sie kastriert wird und das ganze eine einmalige Herzensangelegenheit ist.

    Das Problem bei der Sache, sind natürlich die ganzen schwarzen Schafe unter den Züchtern ohne Papiere....

    Hat jemand Erfahrungen mit solch Kitten, Tipps wie man am besten raushört welche Gründe zu dem Wurf geführt haben.

  2. #2
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    Schön, dass du dir soviel Gedanken zum Kauf eurer Wunschkatze machst und sicher werden sich noch einige melden, die mehr Erfahrung mit dem Kauf von Rassekatzen haben.

    Bedenke aber bitte, dass du kein Einzelkitten halten solltest, das wäre grausam.
    Es braucht einen Spielkameraden als Lebenspatner, am besten gleich aus dem gleichen Wurf, dann habt ihr gute Karten, dass sie sich relativ gut verstehen werden.

    ICH würde ja dann lieber ein Kittenpärchen von einer seriösen Pflegestelle holen.
    Die haben oft Würfe, die bei ihnen zur Welt kommen, man weiß, wie sie aufwachsen, sie werden gründlich medizinisch betreut, bis zum Auszug liebevoll und aufopfernd aufgezogen. Das alles weiß man bei "Zuchten ohne Papiere" oft nicht.

    Mein Muffin ist auch so ein Kitten und ich konnte beobachten (hier im Forum), wie er liebevoll aufgezogen wurde.
    LG von Renate, Muffin & Bonny-Noëlle
    ... sowie Patenkaterchen "STANLEY"
    und Aiderbichl-Patenkind "LUDWIG"



  3. #3
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    Ein verantwortungsvoller Züchter läßt seine Katze nicht so oft belegen und wird auch kein Kitten in Einzelhaltung abgeben. Außerdem wird er mit dem Stammbaum auf Erbkrankheiten achten und auch die Elterntiere testen lassen.
    Grade bei "ach wir wollten doch nur einmal eine Wurf" kommt man oft an Vermehrer, die genau das machen, was Du nicht willst - Geld mit dem Leid von Tieren machen. Wie willst Du es kontrollieren, ob die Katze da nicht ständig gedeckt wird? Ich kenne eine Person, die auf diese Art mit Kitten und Welpen sich ein Auto und nette Urlaube leistet

    Es gibt auch Vereine, die z.B. Rassekatzen in Not vermitteln - oftmals stecken da Züchter oder Liebhaber der Rassen dahinter, die dann arme Mäuse irgendwie aufnehmen und passende Zuhause suchen. Auch im Tierschutz finden sich hunderte Rassekatzen und Rassemixkatzen. Dann eher da und bitte auch dann 2 Katzen zusammen

  4. #4
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    Hier nochmal einen Link, was man beim Kittenkauf beachten sollte:
    http://forum.zooplus.de/showthread.p...eachten-sollte

  5. #5
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    Hallo Kirschblüte,

    du findest auch unter Züchtern mit Papieren zahlreiche, die nur im kleinen Rahmen züchten Nur bei einem Züchter mit Papieren hast du eigentlich Birma-Katzen, bei allem anderen weißt du nie, was drinsteckt und FALLS ein Elternteil doch aus richtiger Zucht kommt: Ich würde niemals bei jemandem kaufen, der sich nicht an Verträge hält/den ursprünglichen Züchter belügt Wenn er den belügt, und das muss er ja (Die geben ihre Katzen ja nicht zum wilden Vermehren in die Obhut anderer Menschen), wieso dann nicht dich? Birma-Katzen sollten keinesfalls alleine gehalten werden, sie sind sehr sozial und mögen kätzische Gesellschaft.

    Du sprichst von den "Massen an Katzen", aber ein Züchter wird immer dafür sorgen, dass seine Katzen in eine gute Obhut kommen und du wirst kaum bzw. extrem kurz eine Rassekatze mit Papieren im Tierheim finden - den eigentlichen "Nachschub" liefern Vermehrer, die "mal nen Wurf haben möchten" usw. Ich hoffe, du wirst dich für zwei Katzen vom Züchter oder eben für eine Katze aus dem Tierschutz entscheiden - hier gibt es auch oft wunderschöne Tiere, die einige Merkmale von Maskenkatzen haben oder längeres Fell.

    Gründe für einen Wurf sind in den meisten Fällen der Nicht-Züchter schlicht: Geld mit vermeintlichen Rassekatzen verdienen. Die Papiere an sich kosten übrigens nur um die 30 Euro

    Ich bin sicher, du findest verantwortungsvolle Birma-Züchter

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  6. #6
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    Ich kann das, was hier schon gesagt wurde, nur unterstreichen. Was ich noch einmal ganz besonders hervorheben möchte ist jedoch, dass gerade Birmchen bitte niemals (!!!) einzeln gehalten werden sollten. Sie sind so sozial, dass es nicht fair wäre, ihnen kätzische Gesellschaft vorzuenthalten. Diese muss natürlich kein zweites Birmchen sein.

    Papier ist geduldig, klar. Auch unter Vereinszüchtern gibt es schwarze Schafe, aber ein Züchter, der "ohne Papiere" vermehrt, wird viele Dinge nicht tun, die ein verantwortungsvoller Züchter tut. Genetik beachten, Kitten erst mit 12 Wochen abgeben (viele machen das nämlich schon mit 8 Wochen, weil die Kitten da anfangen kleine "Durchlauferhitzer" zu werden, die viel Futter und Streu benötigen), Impfungen durchführen, etc. - der Kittenkauf ist ein ganz klarer Fall von "billig ist nicht immer günstig", weil du im schlimmsten Fall den eingesparten Kaufpreis beim Tierarzt lässt.
    Birgit mit Cameo, Birdie, Kezia und Woody & den Sternenkatern Kimba, Lucky und Gizmo ganz fest im Herzen

  7. #7
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    Danke für eure Antworten!

    Klar wenn dann zwei Tiere! Aber den Kumpel für das Birmchen würden wir bei unserem Tierschutz holen...fühl mich dabei besser wenn eine Rassekatze ins Haus kommt, dann die zweite eine die wirklich dringend eine neue Familie sucht und so oberfläche Dinge wie Aussehen, Rasse nicht im Vordergrund bei der Auswahl steht .


    Eigentlich wollte ich ja über ein richtigen Züchter ein Kitten holen.... bis ich feststellen musste das viele sogenannte Kastraten mit paar Jahren verkaufen werden (oft als Einzeltier ) und mir gesagt wurde das Züchter oft Katzen kaufen mit dem Ziel 2-3j. zu Züchten und diese dann nach den Jahren gegen neue Katzen ersetzen.
    Für mich beisst sich das, als Züchter verlangen das man ihre Kitten gut behandelt und lebenslang bei sich behält und selbst etwas lieblos mit den eigenen umgehen.

  8. #8
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    Es gibt durchaus einige Züchter, bei denen auch Kastraten für immer bleiben dürfen.
    Birgit mit Cameo, Birdie, Kezia und Woody & den Sternenkatern Kimba, Lucky und Gizmo ganz fest im Herzen

  9. #9
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    Liebe Kirschblüte,
    in der Praxis könnte ein Züchter, der sich von keinem Kastraten trennt, einfach nicht gut züchten. In der Regel hat er ja (wenn er gut ist!) ein Zuchtziel, ein Merkmal, das er bei der Birma unterstützen möchte bspw. und wählt entsprechend die Tiere aus, außerdem darf der Genpool nicht so klein sein, dass es zu Erbkrankheiten kommt, sprich: Er darf nicht nahe verwandte Tiere kreuzen. Würde er immer nur Katze A und Katze B mit Kater A verpaaren, hätte er kaum Entwicklungsspielraum mit seiner Zucht.

    Abgesehen davon werden die "Altkatzen" ja auch in der Regel sehr sorgfältig vermittelt - ich habe das Glück, einen Zucht-Kastraten aus einer Zucht kaufen zu können, allerdings hat die Dame bspw, einen Sohn von Orko, mit dem sie auch gezüchtet hat, auch noch immer und seit mittlerweile über 10 Jahren. Auch die Mutter von meinem Merlin aus einer anderen Zucht blieb dort - aber für alle reicht halt der Platz meist nicht und oft sind das dann auch Tiere, die gerne in einer kleineren Gruppe bspw. leben und aufgrund ihrer Verträglichkeit schnell ein gutes Zuhause finden!

    Ich würde dir empfehlen, einfach ein wenig auf die Suche zu gehen und ich bin mir sicher, du findest einen Züchter, bei dem die Chemie stimmt

    Toll, dass du dir vorab so viele Gedanken machst.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  10. #10
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    Hallo Kirschblüte

    Bitte hol dir keine Rassekatze "ohne Papiere". Bevor ich mir meine beiden Somalis zugelegt habe, habe ich mich auch ziemlich eingiebig mit dem Thema "Zucht" beschäftigt.

    Da steckt soviel mehr dahinter als nur "Hier ne Katze, da ein Kater jetzt macht Babys"
    Seriöse Züchter stecken soviel Liebe, Zeit und Geld in ihre Tiere, wie es vermutlich kein anderer tut. Sowie kein Seriöser Züchter seine Kastraten einfach "aussortiert" nur weil sie keinen Nachwuchs mehr bekommen oder machen können. Manchmal kommt es einfach zu Rangordnungsänderungen und Tiere verstehen sich nicht mehr. Da kann der Züchter nicht sagen "Nein das Tier behalte ich auf biegen und brechen" allein schon zum wohle der ganzen Tiere. Vorallem wenn der Kastrat vielleicht sogar bei ihm zur Welt kam und aufgewachsen ist.

    Ich kann dir nur ans Herz legen, dich mit Züchtern dessen Homepages dir vielleicht zusagen, in Verbindung zu setzen. Meist kann man auch erst beim Besuch sagen, ob man sich Symphatisch ist.

    Gut möglich, dass beim ersten die Chemie noch nicht Recht stimmt, aber davon brauchst du dich nicht entmutigen lassen
    Ich drücke dir ganz feste die Daumen, dass du dein Traumkätzchen findest

    Liebe Grüße
    Wer einer Katze am Schwanz zieht, wird mehr über sie erfahren, als jemand der viele Bücher über sie gelesen hat.

  11. #11
    Oriental Cats Guest
    Hallo Kirschblüte

    Vorab, ich bin kein Züchter, auch wenn ich 6 Rassekatzen habe.

    Wie ich deinen Worten entnehme, tendierst du eher dazu ein Kitten von jemandem zu holen der mal eben so seine Kätzin decken lässt um auch mal Junge zu haben und die dann verkauft.
    Lassen wir die Emotionen mal weg, dann sagt der Verstand dass das ein no-go ist. Ich will es hier nicht lange ausführen aber so eine Person hat meist überhaupt keine Erfahrung und kann daher gravierende Fehler begehen, das Herzgefühl hilft demjenigen da nicht weiter. Wenn jemand öfter so "züchtet" kann man ihn als Vermehrer bezeichnen bei dem primär finanzielle Interessen eine Rolle spielen.

    Seriöse Züchter, ja die gibt es noch, wenn auch seltener als früher, sind für einen Laien oft auch nicht so leicht zu erkennen. Gut, okay, jeder fängt mal an, aber ERFAHRUNG ist das A und O und durch nichts zu ersetzen. Wer schon viele Jahre züchtet hat das nicht nur mal so versuchsweise gemacht, kennt alle mit einer Zucht verbundenen Probleme. So ein Züchter gibt auch nicht bereitwillig jedem seine Kitten, will die Leute vorher genau kennenlernen. Bei so einem Züchter hat man lebenslange kostenlose Beratung, bekommt Antworten auf Fragen und Ratschläge bei Problemen. Aber auch so ein Züchter ist nicht gefeit vor kaum erkennbaren sehr seltenen Erbkrankheiten, gibt aber bereitwillig Auskunft ob derartiges in seinen Linien schon einmal vorkam.

    Einen Ratschlag will und kann ich dir nicht geben, höchstens Alternativen aufzeigen.

    2 Rassekitten aus einem Wurf.
    aber
    Warum nicht 2 Wurfgeschwister aus dem Tierschutz?

    Geschwister zusammen aufwachsen zu sehen ist eine tolle Erfahrung - und da müssen sie nicht unbedingt Rassekatzen sein.

    - Natürlich meinet ich, wenn ich Züchter geschrieben habe, alternativ auch Züchterin. -

  12. #12
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    Danke für eure ausführlichen Antworten.

    Klar bei der Auswahl der Züchter lasse ich mir viel Zeit, besuche sie und Löcher sie mit Fragen. Wer Fragen ignoriert oder patzig wird, fällt weg als Züchter der in Frage kommen könnte .
    Um überhaupt mal die Rasse Birma kennen zu lernen, hatte ich per Internet hier und da kontakt (Züchter mit und ohne Papiere) und habe zwei vor Ort besucht....
    Da sind schon so paar Erfahrungen zusammen gekommen. Für eine kam ich als Interessent plötzlich nicht in Frage weil ich ein Kleinkind (fast 4j.) habe und meine erste Katze vor Jahren an Krebs verstorben ist....so Gründe versteh ich nicht bzw vermute das ich ihr zu viel Fragen gestellt habe (war jemand ohne Papiere) .

    @Lammi88
    In deinem empfohlenen Link schreibt jemand “Besser den Züchter mal über eine Weile beobachten, wird da auch eingehalten, was geschrieben wird? Werden ständig erwachsene Tiere nach wenigen Würfen abgegeben und es gibt ständig Würfe?“
    Das ist eine gute Idee und diese Zeit habe ich, da wir uns erst Katzen ins Haus holen, wenn unsere Hündin von uns gegangen ist (sie ist unheilbar Krank geworden, da könnten neue kleine wilde Familienmitglieder Stress für sie sein).
    Das könnte meine Sorgen bei den richtigen Züchtern bei Seite räumen.
    Meine Hündin ist auch ein Tier mit Papiere, sie ist nun 13j. und bis heute haben wir Kontakt mit ihrer Züchterin.

    @Oriental Cats,
    haltet mich für bekloppt aber das ist so, also....im Elternhaus hatten wir früher paar Katzen, alles Mischlinge. Wenn wir ich nun Katzen holen, dann möchte ich mir diesmal wie bei meiner Hündin was besonderes holen was Charakter und Optik angeht und beides passt extrem bei der Birma zu mein Vorstellungen .
    Da aber auch so viele Katzen unverschuldet ein eher schlechten Start im Leben haben, würden wir statt zwei Birma, eine Katze vom Tierschutz holen. Glaub dabei fühl ich mich besser . Ja ich gebe es zu, ich hab fast ein schlechtes Gewissen wenn ich so “Oberfläch“ bin und meine eine Rassekatze haben zu wollen/müssen.
    Weiß nicht ob das bei mir auch gerade so strak ausgeprägt ist, da ich vor einem Jahr eine Katze hier hatte. Habe sie zufällig bei einer Bekannten entdeckt...diese hatte die Katze von einer die sich ihr gegenüber als Tierärztin ausgab (hab ihren Namen ausfindig gemacht und leider das Gegenteil feststellen müssen) und habe das Tier verhungert im Gebüsch gefunden....egal was der klein Katze passiert ist, es muss schlimm gewesen sein. Total verängstigt, abgemagert, Fell teils stark verfilzt usw. Grauenvoll :'( ! Habe sie dann zu mir geholt, liebevoll aufgepäppelt und hatte dann intensiv Kontakt mit dem Tierschutz, da ich sie darüber an jemanden ganz lieben vermittelt habe . Bei uns konnte sie nicht bleiben, da sie einfach zu viel Angst vor unserem Hündin hatte und auch vor Kinder, obwohl mein Sohn damals sehr vorbildlich mit ihr umgangen ist bzw zum grössten Teil in Ruhe gelassen hat und mir mit sein jungen Jahren erklärte o.O das er sie in Ruhe lässt da sie große Angst hat.

  13. #13
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    Hallo Kirschblüte,
    in unserem Haushalt leben 2 Rassekatzen mit Papieren(Nabu und Sakima)1 Persermix ohne Papiere von einer "Züchterin" welcher auch andere mit Papieren abgegeben hat (Feline).1 Katze aus einem Privathaushalt wo jemand nur mal Kätzchen wollte (Shandra)Diese Katze war ein Geschenk und war viel zu klein (etwa 6 Wochen).
    Desweiteren eine Katze aus dem Tierschutz übernommen (Hexe).Lange Geschichte.die Kurzfassung :War Pflegekätzchen und ist gebleiben.
    Und 4 Pflegekatzen aus dem Tierschutz (Ashanti,Sarabi,Akela und Lucky).


    Wie Du in meiner Sig sehen kannst kann ich den Wunsch nach einem Rassetier absolut nachvollziehen.
    Du solltest aber bedenken,daß X Birmchen genauso aussehen werden wie Deins und daß das eigentlich Deinem Wunsch nach einem einzigartigen Tier entgegensteht.
    Meiner Erfahrung nach kann man sowohl unter den Rassekatzen als auch unter den Feld-Wald- und Wiesenkatzen ganz besondere Vertreter ihrer Art finden kann.Hexe hier z.B. nimmt es vom Temperament her locker mit jedem Bengalen auf.

    Von einem Rassekätzchen ohne Papiere würde ich generell die Finger lassen.Die anderen Foris hier haben ja schon mehrfach ausgeführt warum.
    "Was Du nicht willst das man Dir tut,das füg' auch keinem anderen zu"
    Liebe Grüße Melanie mit
    sowie den Pflegekatzen Ashanti,Sarabi,Akela und Susi

  14. #14
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    Hallo

    Also ich finde es gut, dass du dich vorab schon mal informierst
    Nur so lernt man, worauf man sich einlässt, auf was man achten soll, und wo man doch besser - wenn auch vielleicht schweren Herzens - nein sagt.

    Generell bin ich der Ansicht, ein Kitten, egal ob Rasse, Vermehrer, Tierschutz, Bauernhof, oder was auch immer, niemals alleine zu halten.
    Gerade Kitten brauchen die Gesellschaft und den Kontakt zu Artgenossen. Soll es nur eine Katze sein, dann bitte explizit nach einer schon erwachsenen Einzelkatze suchen!

    Weiters bitte ich dich, keine "Rassekatze" ohne Papiere zu kaufen. Die Gründe dafür wurden vielfach schon genannt. Sehr häufig geht sowas auf Kosten der Tiere, es wird leider am falschen Ende gespart, es wird wahllos Kater auf Katze gesetzt, ohne auch nur die kleinste Ahnung von (Erb-)Krankheiten zu haben; die Kitten werden sehr oft viel zu früh abgegeben (sie sollen mindestens 12 Wochen, besser noch 14-16 Wochen bei der Mama sein), und häufig bekommen die armen Katzen einen Wurf nach dem anderen. Natürlich gibt es da auch Ausnahmen, aber sowas findet man vermutlich selten; häufig wird einem auch das Blaue vom Himmel erzählt. Was ich da schon für Geschichten genannt bekam, gruselig!

    Ein seriöser Züchter hat nicht einen Wurf nach dem anderen, da dürfen (und müssen laut Vereinsregeln) sich die Katzen zwischenzeitlich auch wieder von der anstrengenden Aufzucht erholen.
    Außerdem sind die Elterntiere auf rassetypische Krankheiten untersucht - ist natürlich keine Garantie, dass niemals was passiert; die Frage ist jedoch, wie wird damit umgegangen.

    Ja, Rassekatzen sind teuer, Kitten ohne Papiere kosten nur die Hälfte. Doch wie schon erwähnt wird da leider häufig am falschen Ende gespart.
    Sollte es am fehlenden Geld liegen, aber man möchte dennoch ein Rassetier, dann kann man ja monatlich etwas zur Seite legen (zb. den Betrag, den man später für Futter usw braucht - was den Vorteil hat, dass man dann schon sieht, wie die Verpflegung der Katzen ins Haushaltsbudget passt), dann hat man das Geld relativ schnell zusammen.

    Ich kann dir noch den Tipp geben, schau dich um, sieh dir verschiedene Züchter an, fahr sie besuchen (am Besten dann, wenn sie keine Kitten haben ) und frag sie Löcher in den Bauch. Ein Züchter, dem was an seinen Tieren liegt, wird sich die Zeit nehmen, und alle Fragen geduldig und ehrlich beantworten.

    Zum Thema Kastraten abgeben möchte ich noch was anmerken.
    Es ist häufig nicht einfach, Kastraten und potente Tiere gemischt in einer Gruppe zu halten. Da kommt es schon mal vor, dass kastrierte Tiere in der Rangordnung absteigen, nur gemobbt werden, und sich mehr und mehr zurückziehen. Es zeugt von Liebe zu dem Tier, wenn man es aus der Gruppe entfernt und ein ruhiges neues Zuhause sucht. Alles andere finde ich egoistisch dem Tier gegenüber.
    Was natürlich nicht heißen soll, dass man alle Tiere nach 1-2 Würfen abschieben soll auf keinen Fall. Nur wenns halt nicht anders geht, und das kommt leider tatsächlich vor.


    Zusammenfassend gesagt bin ich der Meinung, entweder Kitten vom seriösen Züchter oder vom Tierschutz nehmen. Letzere leisten auch wirklich gute Arbeit und sind es wert, dass man sie unterstützt.
    Alles andere, Rassekatzen ohne Papiere, vom Vermehrer, weil die Kitten ja ach so süß sind,.... ist ein No Go, von dem man besser die Finger lässt.
    Liebe Grüße von Claudia & Cats


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    Norwegische Waldkatzen

  15. #15
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    oder so


    Gedanken zum Züchten - oder wie man´s macht, ist es eh verkehrt...

    - Hat ein Züchter nur wenig Katzen ist er ein Vermehrer, da er ja dann immer dieselben Verpaarungen wiederholt.

    - Hat ein Züchter viele Katzen für ein Zuchtprogram mit Selektion, hat er zu viele Katzen.

    - Gibt ein Züchter aus der Zucht ausselektierte Kastraten ab, ist er eine Katzendurchlaufstation.

    - Behät ein Züchter die Kastraten hat er zu viele Katzen. Hat ein Züchter nur zwei Kastraten sind das Alibikastraten.

    - Hat ein Züchter nur einen Kater, ist er ein Vermehrer, da er die Verpaarungen wiederholt.

    - Hat ein Züchter mehrere Kater und separiert die, hat er eine schlechte Katerhaltung.

    - Hat ein Züchter mehrere Kater und separiert die nicht, weiß man’s von wem die Kitten sind?

    - Geht ein Züchter Fremddecken, dann drückt er die Probleme der Katerhaltung den Katerhaltern auf und außerdem hat er ja dann nur
    Allerweltsstammbäume.

    - Gibt ein Züchter seinen Kater zum Fremddecken frei, dann beutet er seinen Kater aus.

    - Hat das Haus Gebrauchsspuren von den Katzen und Katern ist er ein dreckiger Züchter, vor allem wenn man auch noch Kater riecht.

    - Sieht und riecht man im Haus nichts von den Katzen, sperrt er die Katzen weg und ist ein Tierquäler.

    - Geht ein Züchter testen, dann sieht er nur noch Erbkrankheiten.

    - Geht ein Züchter nicht testen verhindert er keine Erbkrankheiten.

    - Redet er übers Testen, dann redet er die Rasse krank.

    - Redet er nicht übers Testen, dann verheimlicht er was.

    - Redet er über Erbkrankheiten, dann redet er die Rasse krank.

    - Veröffentlicht er unangenehme Testberichte, dann macht er ganze Linien verdächtig.

    - Veröffentlicht er keine unangenehmen Testergebnisse, dann kastriert er still und heimlich und macht mit der Nachzucht weiter.

    - Hat ein Züchter gesundheitliche Probleme und redet drüber, dann ist seine Zucht verseucht.

    - Hat er gesundheitliche Probleme und redet nicht darüber, dann verseucht er andere Zuchten und Katzenhaushalte.

    - Hat ein Züchter mal ein Kitten verkauft, dass anschließend krank wurde, macht er das immer so.

    - Verkauft ein Züchter keine Jungtiere in die Zucht, dann ist er Vermehrer und bringt die Rasse nicht voran.

    - Verkauft er an andere Züchter, dann verbreitet er die Linien zu sehr.

    - Hat ein Züchter eine Katze von einem Züchter den ein anderer Züchter nicht leiden kann, dann kann der andere Züchter ihn auch nicht mehr
    leiden.

    - Verkauft ein Züchter eine Katze an einen anderen Züchter, den andere Züchter nicht leiden können, können die anderen Züchter den dann auch
    nicht leiden.

    - Haben mehrere Züchter keinen Streit miteinander, dann sind sie eine Lobby. (auch schlecht)

    - Arbeitet ein Züchter mit einem anderen Züchter zusammen, dann kann das ja sowieso nicht gut gehen.

    - Verkauft ein Züchter für wenig Geld, dann macht er die Preise kaputt.

    - Verkauft ein Züchter für viel Geld, ist er ein Wucherer.

    - Verkauft ein Züchter an Anfänger, dann fördert er die Zahl der Zuchtanfänger.

    - Verkauft er nicht an Anfänger, dann ist er arrogant und hat was gegen Anfänger.

    - Verkauft ein Züchter an einen schlechten Platz, dann ist es ihm egal wo seine Kitten hinkommen.

    - Kriegt er die Katze nicht wieder, weil er sie dann rechtlich gesehen stehlen müsste, ist es ihm auch egal, wie es seinen Kitten geht.

    - Kauft / nimmt ein Züchter ein krankes Kitten oder Katze zurück und bringt diese im eigenen Haushalt unter, handelt er verantwortungslos den
    Stammkatzen und deren Kitten gegenüber.

    - Nimmt er Kitten/Katze nicht zurück, da das Risiko für die Stammkatzen und deren Kitten zu gross ist, dann ist ihm egal, wie es den von ihm
    gezüchteten Katzen geht.

    - Hat ein Züchter pingelige Verträge, dann sind es Knebelverträge.

    - Hat ein Züchter Standardverträge, dann sind die nichts wert.

    - Informiert sich ein Züchter über Rasse, Zucht und Probleme und gibt das Wissen auch weiter, ist er ein Angeber.

    - Informiert er sich und behält das Wissen, ist er ein Egoist.

    - Informiert er sich nicht, ist er eine Dumpfbacke.

    - Züchtet ein Züchter nur mit Showlinien, dann tut er nichts für den Genpool.

    - Züchtet er mit Foundations und Outcross, dann negiert er Showlinien.

    - Hat er in seiner Zucht nur ein Tier mit Outcross und Foundationlinien, dann ist es Alibifoundation zu Werbezwecken.

    - Züchtet er mit Showlinien und Outcross / Foundation, dann macht er die Outcrosslinien kaputt.

    - Besucht ein Züchter mit seinen Katzen keine Ausstellungen, dann ist es ein Hinterhofzüchter.

    - Besucht ein Züchter mit seinen Katzen Ausstellungen, dann ist er ausstellungsgeil.

    - Schreibt ein Züchter auf den Listen, dann will er sich nur in den Mittelpunkt spielen.

    - Schreibt ein Züchter nichts auf den Listen, dann ist er ein Listenschmarotzer.

    - Schickt ein Züchter Bilder auf die Listen, dann will er nur Kitten verkaufen.

    - Schickt ein Züchter Showresultate auf die Listen, dann ist er ein Angeber.

    - Schickt ein Züchter keine Bilder und keine Showergebnisse auf die Listen sind die Katzen / Kitten entweder krank oder hässlich.
    Liebe Grüße von Claudia & Cats


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    Norwegische Waldkatzen

  16. #16
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    Wow danke für eure Mühe solch ausführlichen Texte zu schreiben.
    Bin froh das ich einfach mal in einem Forum meine Gedanken geäußert habe....

    @Shingalana,
    Die Welt ist klein
    Über Tierschutz Thannhausen habe ich damals unser kleines Sorgenkind vermittelt und würde dort unter anderem nach einem Kätzchen gucken.....wenn bei uns die Zeit soweit ist und zu einer Birma eine “Nicht-Birma“-Katze mit einziehen darf.

    @azalea,
    Ja mir ist es sehr wichtig keine Zweifel mehr zu haben sobald ich mich ernsthaft an Züchter wende und mir meine Entscheidung dank Wissen sicher bin...

    Werde mal Züchter (mit Papiere) im Netz weiter aufsuchen, kontaktieren und beobachten...einfach die Zeit nutzen die wir leider noch warten müssen...



    Sehe im Moment Züchter ohne Papiere,
    die verlangen bis zu 550euro für eine Katze. Da passt in mein Augen Preis-Leitung (wenn man das in dem Fall beim Tier sagen kann) nicht zusammen.
    Habe einfach aus Neugier so “Züchter“ angeschrieben und Fragen gestellt (OHNE ernstes Interesse). Teils kamen komische, pampige oder keine Antworten zurück oder es wirkten auf den ersten Blick die Texte sehr seriös und auf den zweiten Blick fällt auf, das sie meiner Frage “darf ich das Mutter/ Elterntier kennenlernen“ ignorieren. Was das für Züchter sind, kann man sich denken...

  17. #17
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    Zitat Zitat von azalea Beitrag anzeigen
    - Hat ein Züchter viele Katzen für ein Zuchtprogram mit Selektion, hat er zu viele Katzen.

    - Behät ein Züchter die Kastraten hat er zu viele Katzen. Hat ein Züchter nur zwei Kastraten sind das Alibikastraten.



    - Hat ein Züchter mehrere Kater und separiert die, hat er eine schlechte Katerhaltung.

    - Hat ein Züchter mehrere Kater und separiert die nicht, weiß man’s von wem die Kitten sind?

    .

    Danke für dein Text

    Ab wann sieht man es als “zu viele“ Katzen. Hab eine Züchterin gefunden die hatte mit Kastraten 10Katzen. In mein Augen ist das sehr sehr viel

    Wie machen das Züchter mit ihren eigenen Kater? Benommen die Tiere wie die “Pille“ damit es kein unkontrollierten Nachwuchs gibt?

    Ps.: hab hier gestern schon was geschrieben...aber das wartet auf die Freischaltung :/

  18. #18
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    Nicht alle Züchter halten auch selber Kater, da es sich wohl als sehr aufwändig gestalten KANN. Viele Züchter (oder jedenfalls die, mit denen man so Kontakt hat oder in Facebookgruppen unterwegs ist ) geben den Mädchen die Pille. Andere hingegen halten den Kater seperat in einem eigenem Raum oder gar Gartenhaus, damit er die Mädels nicht decken kann bzw das Haus nach Katerpipi riecht.
    2teres halte ich, für keine optimale Lösung.
    Wer einer Katze am Schwanz zieht, wird mehr über sie erfahren, als jemand der viele Bücher über sie gelesen hat.

  19. #19
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    Richtig, das letztere finde ich auch nicht so toll ...da wird der Kater zum “Nutztier“ da er ja unter den Umständen nicht am Familienleben teilnehmen kann.

  20. #20
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    Als groben Anhaltpunkt gelten für mich die Vorgaben des deutschen Tierschutzbund (8 Katzen) und des TVT (10 Katzen) pro Gruppe.
    Züchter die deutlich mehr erwachsene Tiere dauerhaft in einer Gruppe halten verstehen meines Erachtens nicht wirklich was vom Tier Katze.
    "Was Du nicht willst das man Dir tut,das füg' auch keinem anderen zu"
    Liebe Grüße Melanie mit
    sowie den Pflegekatzen Ashanti,Sarabi,Akela und Susi

  21. #21
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    Zitat Zitat von Kirschblüte Beitrag anzeigen
    Wie machen das Züchter mit ihren eigenen Kater? Benommen die Tiere wie die “Pille“ damit es kein unkontrollierten Nachwuchs gibt?
    Mein Kater läuft in der Gruppe mit, wird also nicht weggesperrt. Allerdings hat er momentan den Chip Aber es war auch vorher nicht anders.
    Kommt natürlich auch immer darauf an, wie stark die Kater markieren, wie das Verhalten generell in der Gruppe ist, usw.
    Den Kater allein wegsperren ist allerdings für mich persönlich ein No-Go.

    Pille gebe ich nicht, mein Tierarzt rät mir davon absolut ab, da die Nebenwirkungen sehr heftig sein können.
    Wenn Züchter ihren Katzen auf Anraten des Tierarztes die Pille geben, dann ist das aber auch in Ordnung

    Zitat Zitat von Shingalana Beitrag anzeigen
    Als groben Anhaltpunkt gelten für mich die Vorgaben des deutschen Tierschutzbund (8 Katzen) und des TVT (10 Katzen) pro Gruppe.
    Züchter die deutlich mehr erwachsene Tiere dauerhaft in einer Gruppe halten verstehen meines Erachtens nicht wirklich was vom Tier Katze.
    So pauschal würd ich das nicht sagen, da spielen meines Erachtens mehrere Faktoren eine Rolle.
    Wie viel Platz ist generell vorhanden, können die Tiere sich - wenn nötig - aus dem Weg gehen, leben sie nur im Haus, oder ist ein gesicherter Freigang möglich, wie ist das Verhalten der Tiere untereinander,....

    Bei Manchen funktioniert es mit 5 Katzen nicht, bei Anderen dagegen sind auch 15 Katzen kein Problem...
    Liebe Grüße von Claudia & Cats


    http://litenfoss.jimdo.com

    Norwegische Waldkatzen

  22. #22
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    23.08.2016
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    6
    Hallo Kirschblüte, schön das du dir im vorab schon so viele Gedanken macht. Ich bin seit 16 Jahren Katzenzüchter der Rasse Heilige Birma und kann natürlich nur für uns Züchter sprechen. Ich habe hier auch einige Kastraten und meine Zuchtkatzen die ich nicht eindecken möchte bekommen die Pille (außer Yougnster), da mein Zuchtkater nicht separiert in einem Raum sondern mit den Katzen und uns Menschen natürlich zusammen lebt. Überlege dir sehr gut ein Kitten ohne Papiere zu holen, denn eigentlich sind diese nicht reinrassig, nur mit Stammbaum kannst du dir sicher sein ein Rassekätzchen zu bekommen. Ein verantwortungsvoller Züchter möchte dich auch erstmal persönlich kennenlernen und wird dich auch eingehend über alles informieren. Auch ich bin noch sehr gerne bereit nach Auszug der Babys mit Rat und Tat dem neuen Besitzer zur Seite zu stehen. Das wirst du bei einem "Schwarzzüchter" nicht bekommen, also überlege dir gut wo du dein Kitten kauft. Ich kann dir auch behilflich sein bei deiner Kittensuche, da ich ja einige seriöse Züchter (in deiner Umgebung) dieser Rasse kenne.

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