Ergebnis 1 bis 18 von 18

Thema: Kater erbricht fast täglich und Untersuchungen ohne Befund-BIN RATLOS

  1. #1
    Registriert seit
    07.01.2014
    Beiträge
    12

    Kater erbricht fast täglich und Untersuchungen ohne Befund-BIN RATLOS

    Hallo!
    Ich wende mich hier an Euch,weil ich schon ratlos bin, und mir jemand vlt. Tipps geben kann.
    Unser Kater (10 1/2 Jahre) erbricht seit einigen Monaten fast täglich.Meist immer Nachts und nur braune oder gelbe Flüssigkeit, teils auch mit unverdauten Futter.Er ist eine Wohnungskatze, darf nur am Balkon der mit einem Katzennetz gesichert ist.
    Wir waren Mitte Oktober mit ihm beim Tierarzt, und er wurde unter Narkose (er lässt sich sonst keine Untersuchungen gefallen) komplett durchgecheckt.Es wurde ein grosses Blutbild und US gemacht.Alles soweit unauffällig.Die Ärztin meinte nur das die Gallenblase bei ihm etwas vergrössert war, aber man geht davon aus, das es daran lag, weil er nüchtern war.
    So weit so gut er bekam Magenschutz den ich ihm täglich morgens gab, und ich wechstelte auf magenschonendes Nass und Trofu vom Tierarzt.Eine zeitlang wars besser, er hat dann nurmehr, alle 1-2 Wochen 2x gekotzt.Dann wars wieder schlimmer und wir habe eine stärkere Magentablette bekommen die ich ihm jeden Morgen (ein viertel davon) nüchtern gebe.
    Doch leider hilft das auch nichts.Seit einer Woche kotzt er fast wieder täglich.Und gestern hat er 4x immer auf 2x hintereinander gebrochen.Also 8x.Wieder unverdautes Futter und gelbe Flüssigkeit.Meist geht er bevor er erbricht immer ins Vorzimmer um sich dort zu entleeren, doch gestern Abend hat er nichtmal das mehr geschafft und ist (er hat auf der Couch auf der Decke geschlafen) aufgesprungen und hat auf die Couch gekotzt.Mir tut er schon soo leid weil ich ihm nicht helfen kann und ich bin ratlos weil lt. Tierarzt hat er ja nichts ??
    Heute rufe ich allerdings um halb 9 gleich mal an und werde ihr von gestern erzählen.Irgendwas muss man da ja machen können?
    Habt ihr einen Rat,was die Ursache dafür sein kann?
    Lieben dank
    Petra

  2. #2
    Oriental Cats Guest
    Hallo Petra.

    Leider kann ich dir keine Erklärung oder Lösung für euer Problem anbieten.
    Wenn dein Kater bereits seit Monaten, mit Unterbrechungen, erbricht, ist die Sache wahrscheinlich bereits chronisch.

    Auch ich habe hier so einen Fall (Leni) und will dir mal meine Erfahrungen und bisherigen Maßnahmen schildern.
    Leni erbricht meist früh 1x auf nüchternen Magen etwas wässrig und machmal auch mit Schleim. Es gibt aber auch Tage an denen sie mehrmals erbricht, über den Tag verteilt.
    Ich bin mit ihr seit Monaten in Behandlung und wir therapieren mit mehr oder weniger großem Erfolg so:
    2x täglich 1/4 Tablette Cimetidin (wegen Überschuss an Magensäure)
    2x täglich 1/4 Tablette MCP (Magen-Darm-Trakt soll in die richtige Richtung funktionieren)

    Große Erfolge habe ich damit nicht - mit bis zu 4x täglich MCP wird es etwas besser.

    Mit meinem TA bin ich nun so verblieben, dass, wenn es wieder richtig los geht, ich ihr an 2 Tagen hintereinander subkutan Cerenia spritze. Das hält einige Tage vor.

    Vor Weihnachten haben wir dann eine Gastroskopie gemacht, Proben entnommen aus Magen und Darm. Das Ergebnis der Pathologie ist wenig aufschlussreich
    mögliche Allergie auf Futter ???
    mögliche IBD ???
    Im Magen ist eine leichte Entzündung zu erkennen.

    Es ist ein Stöchern im Nebel. Andere Futtersorten bringen nichts. Eine Gesetzmäßigkeit des Erbrechens ist nicht zu erkennen. Cerenia über einen längeren Zeitraum gespritzt bringt auch keinen durchschlagenden Erfolg.

    Wenn sich nichts durchgreifend ändert, werden wir sehr wahrscheinlich Kortison einsetzen. In welcher Dosis und wie lange, das ist noch nicht sicher.

    Anmerkung:
    Leni hatte vor ca. 2 Jahren eine Überfunktion der Schilddrüse. Das wurde mit Felimazole behandelt (geringste Dosis). Eine mögliche Nebenwirkung dieses Medikaments ist Erbrechen. Seit über 6 Monaten ist ihr T4-Wert okay und sie bekommt kein Felimazole mehr. Das Medikament könnte ursächlich sein, muss aber nicht.

    Mein Tierarzt ist Partner in einer privaten Tierklinik und ein exzellenter Diagnostiker. Er geht extrem vorsichtig an die Sache heran und bittet um Geduld da die Sache chronisch ist, das kann dauern. Kortison wäre das letzte Mittel der Wahl.

    Bei Leni ist durch das Erbrechen keinerlei "Unwohlsein" zu erkennen. Sie frisst normal, Stuhlgang okay, sie hat keine Bauchschmerzen.

    Geholfen habe ich dir jetzt leider nicht. Du sollst nur wissen, dass es mehrere solche Fälle gibt. Ein möglicher Auslöser - reine Spekulation - kann die Zusammensetzung des Futters sein, mit all seinen Additiven und der "Qualität" der Rohstoffe.

    Ich drücke die Daumen für deinen Kater.
    Vielleicht sprichst du mal die Medikamente bei deiner TÄ an, die ich einsetze. Mein TA bittet um Geduld denn eine Heilung kann dauern.

  3. #3
    Registriert seit
    08.10.2012
    Beiträge
    1.468
    Erinnert mich an unseren Kotzkater hier....

    Er erbricht 2-3 Woche, unterbrochen von akuten Kotzanfällen den ganzen Tag lang. Es kommt unverdautes, verdautes, nüchtern erbrechen, alles raus.

    Eine Umstellung auf getreidefreies Trofu + getreidefreies Nafu brachte Besserung. Aber nicht komplett.

    Blutbild ergab hohe Eosinophile. Das spricht für ein allerg. Problem. Auch Würmer machen erhöhte Eo´s.

    Er bekommt wieder Vitamin B Spritzen, die ihm sehr gut helfen. Vitamin B ist wichtig für den Magen/Darm der Katzen. Damit geht es ihm sehr gut, zusätzl. bekommt er jetzt cortison (geringdosiert, so dass es entzündungshemmend und noch nicht immunsupressiv ist).

    Bis lang null Gekotze. Er konnte immer nur Teelöffelweise Nafu essen.

    Bringt das auf Dauer nichts und beim herunterfahren des Cortisons treten die Symptome wieder auf, dann müssen wir komplett auf hydrolisiertes Futter umstellen. Das ist hypoallergenes Futter, was das Immunsystem nicht mehr erkennen kann.

    Ich hoffe noch, dass es nur eine Allergie ist und keine IBD.

    Man könnte es also erstmal mit hypoallergenem Futter versuchen. Spricht die Katze darauf an, hat sie höchstwahrscheinlich keine IBD, sondern eine Allergie. Erbrechen ist Dünndarmproblematik, Durchfall Dickdarmproblematik.

    Seite 22 Dissertation Stockhaus Uni Leipzig

    http://www.vetmed.uni-leipzig.de/bla...Hund-Katze.pdf
    http://www.svk-asmpa.ch/katze/erbrdur/index.html
    Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen.

  4. #4
    Registriert seit
    11.04.2002
    Beiträge
    2.821
    Wurden beim Blutbild auch die Pangreasenzyme getestet?

  5. #5
    Registriert seit
    07.01.2014
    Beiträge
    12
    Hallo!
    Bin jetzt sichtlich beruhigt wenn ich jetzt lese das es nicht nur uns so geht Wir waren heute vormittag dann gleich wieder beim Tierarzt.Bauch abtasten ohne Befund (so weit möglich, er hat sich nämlich ordentlich gewehrt und geknurrt und gekratzt).Bekam eine Infussion, Magenschoner, Antibiotika und was gegen das Erbrechen.Denke es hat geholfen, bis jetzt noch KEIN erbrechen heute.Jetzt muss ich ihm dann ab morgen zusätzlich zu den bisherigen Magenschoner noch ein Magengel geben (Ulcogant)und ab Donnerstag bekommt er dann Antibiotika in Tablettenform.Ausserdem muss ich ihn jetzt 1 Woche lang auf strenge Diät setzen, d.h. kein Trockenfutter und kein Nassfutter sondern nur gekochtes Hähnchen oder gekochten Fisch.Hmm wird schwierig werden, das Hähnchen hat er heute gefressen, den Fisch jedoch nichtmal angeschaut.Bin mal gespannt ob er jetzt jeden Tag so eine Freude hat nur Huhn zu fressen ;-)Auf jeden Fall, müssen wir das alles jetzt machen, und wenn das aber alles nichts hilft, dann bekommt er wieder (wie im Oktober) eine Narkose und es wird erneut Blut abgenommen.
    Mal schauen.Das Medikament was du angesprochen hast sagt mir leider gar nichs, ich bin aus Österreich, vlt. gibt es das bei uns nicht.Ich werd mal beim nächsten mal fragen.

  6. #6
    Registriert seit
    07.01.2014
    Beiträge
    12
    Zitat Zitat von Sabine Beitrag anzeigen
    Wurden beim Blutbild auch die Pangreasenzyme getestet?
    Nein, aber es wurde ein US gemacht-ausser etwas vregrösserter Gallenblase ohne Befund.

  7. #7
    Registriert seit
    08.10.2012
    Beiträge
    1.468
    Ich meine die Bauchspeicheldrüse läßt sich sehr schwer im US darstellen, weil sie überlagert wird, von daher ist es sinnvoll dies über das Blut zu untersuchen. Hierfür untersucht man fTLI, Folsäure, Vitamin B12. Habe ich auch machen lassen, Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse, Schilddrüse etc.

    Lies dir mal den Link durch http://www.svk-asmpa.ch/katze/erbrdur/index.html
    Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen.

  8. #8
    Registriert seit
    05.11.2011
    Beiträge
    884
    Zitat Zitat von Pemaro Beitrag anzeigen
    ab Donnerstag bekommt er dann Antibiotika in Tablettenform.
    Davon würde ich lieber Abstand nehmen, solange er zu Erbrechen neigt. Zum einen ist der Magen schon gereizt, zum andern reizen AB den Magen zusätzlich. Die Wirkung kann sich nicht entfalten, wenn das Medikament ausgebrochen wird. Welches Mittel ist es? Wie lange müsst ihr es dem Kater geben? Man kann die meisten AB auch in entsprechenden Abständen s.c. spritzen.

    Wenn der TA allein nicht weiter kommt, könnt ihr evtl. mit den ganzen Befunden und einer Kopie der Krankenakte einen kooperativen Tierheilpraktiker hinzuziehen. Manchmal hilft eine sinnvolle Kombination pharmazeutischer und alternativer Methoden. Mein Kater Tiger, ein vergleichsweise minder schwerer Fall von Gastroenteritis, kam nach ein paar Wochen wieder sehr gut zurecht. Es gab Pharmazeutisches (Gastrosel), Schonkost (VetConcept Dosenfutter), Darmaufbau (Intestinum Liquid), Homöopathie (für ihn sein Konstitutionsmittel, was "zufällig" Nux vomica ist, in D30) und hernach noch 1 Sitzung Bioresonanztherapie. Ca. 3 Monate später war Tiger wieder vollständig genesen und glücklich. Getreide im Futter muss er aber m.E. meiden wie der Deubel das Weihwasser, davon bekommt er Breikot. Ich argwöhne in seinem Fall allerdings, dass der Inzest unter den Streunern von denen er abstammt, einige Schwachstellen generiert hat. Verkürzte O-Beine und einen zu kurzen Schwanz hat er auch. Letztlich weiss man es aber nicht.

    Ich wünsche eurem Kater gute Besserung!
    Liebe Grüsse

    Claudia & die 4 Tiger

  9. #9
    Registriert seit
    08.10.2012
    Beiträge
    1.468
    Zitat Zitat von Freigängerin Beitrag anzeigen
    Davon würde ich lieber Abstand nehmen, solange er zu Erbrechen neigt. Zum einen ist der Magen schon gereizt, zum andern reizen AB den Magen zusätzlich. Die Wirkung kann sich nicht entfalten, wenn das Medikament ausgebrochen wird. Welches Mittel ist es? Wie lange müsst ihr es dem Kater geben? Man kann die meisten AB auch in entsprechenden Abständen s.c. spritzen.
    Davon ab macht es die Magen/Darm Flora erst einmal richtig platt und dies ohne Indikation.

    Ich denke, es fehlen da ohnehin noch ein paar Untersuchungen an dem Kater.
    Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen.

  10. #10
    Registriert seit
    04.12.2005
    Ort
    Unterfranken
    Beiträge
    5.728
    Ich hatte auch mal einen Kotzkater, den alten Barbarossa. Wir haben da jetzt nicht tausend Untersuchungen gemacht, nur Blutbild, das war unauffällig bis auf die Nierenwerte. Die waren erhöht, aber nicht so, dass das die Kotzerei erklären würde. Digitales Röntgen war in der Hinsicht auch unauffällig. Wir haben dann herausgefunden, dass er nicht mehr kotzt, wenn er alle zwei Stunden was frisst. Denn es war so, dass immer, wenn wir nicht da waren, der Kater gekübelt hat. Jens sagte, Barbarossa sei ein Psychokotzer. Aber wenn wir ihm alle zwei Stunden was angeboten haben (von alleine hat er nicht so gut gefressen zu der Zeit), wars gut.
    Es gibt das MCP auch extra für Tiere als Saft, heisst Emneprid. Vielleicht hilft das besser?
    Danke, Ulli für den Erfahrungsbericht, zeigt es doch, man kommt der Ursache meist nicht auf die Spur. Wenn eben Blut ok und kein Tumor oder so im Magen ist.
    Ulli mit Paulchen, Happy, Ramsis und Ronja, den Dreibeinchen Jenia und Fritzle, den Blindmäusen Nikos und Stella, Isidor und Lucky sowie den Engelchen Hermine und Rosalie
    Immer aktuell: MIMMIs Blog mit allen Infos zu MIMMIs Katzenhilfe

  11. #11
    Registriert seit
    19.02.2013
    Beiträge
    2.546
    ich habe ja auch ne kotzkatze, wenn auch nicht so extrem.
    ich habe raus gefunden, dass claudia kein trofu verträgt. wahrscheinlich hat sie einen schwachen magen und bei trofu hat der magen halt viel zu tun.
    am getreide kann es nicht liegen, das ist in vielem nafu ja auch enthalten.
    und mein verstorbener hundemann hatte eine - durch ausschlussdiät eindeutig nachgewisene - unverträglichkeit auf getreide (weizen, mais) - das hat sich aber ganz anders gäußert: nämlich in teilweise blutigen durchfällen. das gluten wird ja erst im darm verstoffwechselt - zu spät für kotzen. erbrechen würde ich daher eher als untypisch für eine gtreideunverträglichkeit sehen.
    er war insgesamt aber störungsänfällig (im th hatte er monatelang einen unbehandeltetn spulwurmbefall, was seiner magenschkeimhaut sicher einigen schaden getan hat), auch im magen und was ulli gesagt hat, kann für ihn nur bestätigen: er brauchte regelmäßig fressen, auch nachts. sonst war er fix dabei, galle zu kotzen.

  12. #12
    Registriert seit
    07.01.2014
    Beiträge
    12
    Guten morgen!
    Aktueller Stand: Carlo gehts soweit gut, er ist seit 3 Tagen "kotzfrei" und nimmt brav seine Medis.Das einzige Problem das wir jetzt haben ist, das er das letze mal am Montag auf der grossen Seite war.Naja irgendwie wunderts mich nicht, er bekam von heute auf morgenn KEIN Trofu mehr und bekommt seit vorgestern nur noch gekochtes Huhn (Fisch verweigert er leider).Ich muss heute der Tierärztin sowieso Bericht erstatten wie es ihm geht, und da werd ich sie fragen was ich tun kann damit er jetzt auf die Toilette kann.Ich weiss ja das man den Katzen normalerweise wenn sie Verstopfung haben ein paar Tropfen Speiseöl oder Butter geben kann, aber das trau ich mich wiederum nicht wegen seinen Magen.Es ist echt ein Jammer

  13. #13
    Registriert seit
    07.01.2014
    Beiträge
    12
    Achja das Blutbild hab ich mir nochmal angesehen und es wurde dieser Wert der Bauchspeicheldrüse nicht getestet.

  14. #14
    Registriert seit
    19.02.2013
    Beiträge
    2.546
    na ja, gekochtes huhn ist ja jetzt nicht unbedingt fettarm, hühnerfleisch ist sehr fettreich (man sieht es nur nicht ) - insofern kannst du ruhig ein paar tropfen speiseöl zusetzen, das macht den braten auch nicht fetter.
    nötig ist es aber m.e. nicht.
    kriegt er denn auch die brühe? denn ein flüssigkeitsdefizit hat er nach der dauerkotzerei sicher auch.
    du musst bedenken, dass er durch die kotzerei vorher ja nr wenig aufgenommen hat und das fleisch pur ist fast vollständig verwertbar - bis sich da wieder was gesammelt hat....und ausreichend flüssigkeit gehört zum großem geschäft auch dazu!

  15. #15
    Registriert seit
    08.10.2012
    Beiträge
    1.468
    Katzen kotzen auch bei Getreideunverträglichkeiten. Es kommt darauf an ob es eine Allergie, also mit Beteiligung des Immunsystemes, dann kommt die Reaktion schneller, eine Intoleranz (ohne Immunsystem) oder eine IBD (Immundefekt) ist. Die Reaktion auf einen Stoff (Allergen) ist vom Immunsystem abhängig und dessen Reaktion. Trifft ein Allergen auf die Magenschleimhaut, dann schüttet das Immunsystem Immunzellen aus, diese finden sich in der Magenschleimhaut wieder. Daher wird oft auch eine Schleimhautbiopsie gemacht. Allerdings ist diese nicht ganz 100 %, da die Immunzellen nicht in allen Bereichen gefunden werden. Bei Katzen findet man dann Auffälligkeiten im Ileum bei Dünndarmproblemen. Man unterscheidet daher ganz grob:
    - auf futtermittel ansprechend
    - rein immunmediiert, also nicht ansprechend auf Futterumstellung
    - verschiedene Lymphome

    Bei Hunden sind die Dickdarmproblematiken lediglich häufiger als bei Katzen, aber auch die Hunde kotzen oder kratzen sich.

    Dünndarmproblematik--> kotzen, Dickdarmproblematik---> Durchfall.
    Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen.

  16. #16
    Registriert seit
    07.01.2014
    Beiträge
    12
    Ich wollt euch nur berichten wie es weitergegangen ist: Carlo hats leider nicht geschafft- und wir mussten ihn vor 14 Tagen einschläfern lassen.Nach nochmaligen Untersuchungen und stationärem Aufenthalt in der Tierklinik wurde letztendlich ein Lymphom im Magen und Niere festgestellt.Er bekam dann eine Kortisontheraphie worauf es ihn 3 Wochen gut ging, Freitag dann vor 2 Wochen hatte er wirklich riesige Fleischbrocken und vieel Blut
    gebrochen.Es tut so unendlich weh, das ich ihn nicht mehr habe, aber jetzt ist er von seinen Leiden erlöst.

  17. #17
    Registriert seit
    27.10.2006
    Ort
    Dicht bei HH, aber noch SH ;)
    Beiträge
    30.732
    Oh nein Komm gut auf die goldenen Steppen, Carlos

  18. #18
    Registriert seit
    07.01.2014
    Beiträge
    12
    danke

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Kater frisst alles und ohne Ende
    Von ArianeH im Forum Katzen - Verhalten & Erziehung
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 04.06.2014, 18:54
  2. Habt Ihr einen Tip für mich, mein Hund erbricht ständig beim Autofahren.
    Von Sternenkreis im Forum Hunde - Gesundheit & Medizin
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 13.01.2014, 11:48
  3. Carlo - 1 Jahr ohne dich, in Erinnerung
    Von Carlo im Forum Katzen - Trauer & Trost
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 05.01.2014, 23:01
  4. Trockenfutter ohne Geflügel
    Von ANia im Forum Trockenfutter
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 10.12.2013, 17:39
  5. Othello erbricht in unregelmäßigen Abständen sein Futter
    Von Katzenmiez im Forum Katzen - Gesundheit & Medizin
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 05.12.2013, 16:59

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •