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Thema: Allergie

  1. #1
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    Allergie

    Wer kann mir helfen bei der Suche nach einem geeigneten Futter für meinen Allergiker. Ich bin echt am Verzweifeln. Der Test hat ergeben, dass er gegen Rind, Schwein, Lamm, Huhn, Truthahn, Fisch und das übliche halt, wie Reis, Kartoffeln, Mais, Hafer, Kuhmilch und Soya allergisch ist. Z.Zt. füttere ich reine Ente und Nudeln, wirklich besser wird es auch nicht. Habe vergessen zu erwähnen, dass er starke Ohrentzündungen bekommt. Pferd kaufe ich hier frisch, verträgt er gar nicht, bekommt sofort Durchfall. Das geht jetzt schon über Jahr und ich komme nicht weiter.

    Bin wirklich für jeden Tipp dankbar.

    Rena

  2. #2
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    Das ist ja echt schwierig ---- wenn Kartoffel auch nicht geht fallen die meisten TF ja von vornherein weg, das Exclusion, sonst ja eine gute Alternative hat ja Kartoffel drin
    http://www.zooplus.de/shop/hunde/hun...tter/exclusion

    also auf Anhieb fällt mir da auch nix ein

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  3. #3
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    Wie wäre es denn mit Strauß und Hirse?
    Gruß von Kerstin

  4. #4
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    Mir fällt noch Hirse pur mit Karotten und Öl und Ziege ein........
    Gruß von Kerstin

  5. #5
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    Danke. Gibt es reine Fleischdosen mit Strauß oder Ziege bzw. mit Hirse? An Karotten wage ich mich nicht ran, hatte mal Olewo-Kar. mit reingemischt und war auch eine Reaktion da.
    Habe schon Dosen gesehen, auf denen das großsteht und wenn man dann genau liest, sind es nur 16% und der Rest ist Rind oder dergleichen.
    Rena

  6. #6
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    Dr. Alders hat reine Ziegen dose..........mit 5% Karotte........hmmmm ob das geht.........
    Hast du mal pure Hirse mit Öl versucht......?

    Hatte eine Freundin die hat ihren Hund damit ernährt, weil er nichts anderes abkonnte.......
    Gruß von Kerstin

  7. #7
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    Känguru und Pastinake gibt es noch..........aber ob das geht?
    Gruß von Kerstin

  8. #8
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    Die Hirse kannst du im Reformhaus bekommen und selber kochen -- zu den Dosen hast du PN von mir

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  9. #9
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    Grau hat imZP Shop Wild Dosen.......
    Hermanns hat Rentier........
    Schau doch einfach mal den Shop durch
    Gruß von Kerstin

  10. #10
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    Mein Hund ist nach dem Bluttest auch allergiker, aber komischerweise verträgt sie einiges von dem - auf das sie reagieren soll - und anderes was nicht genannt ist geht gar nicht.
    Ich háb einfach probiert was geht und was nicht.........

    Ich würde mit einer Ausschluss diät anfangen..........

    Erstmal nur Hirse - wenn dein Hund das verträgt..........und dann 6 Wochen lang nichts anderes,.......dann langsam ein Lebensmittel nach dem anderen ausprobieren, bis du was gefunden hast was geht........
    Gruß von Kerstin

  11. #11
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    Kerstin, dieses Ausschlussverfahren mache ich schon seit über einem Jahr. Was heute geht, geht morgen wieder nicht usw. Deshalb auch diese Verzweiflung. Z.B. habe ich zu Ente und Nudeln ein Mineralprodukt benutzt, weil ich dachte, ich tue was Gutes, das Gegenteil war der Fall, weil ich überlesen hatte, dass Molke drin ist, gegen Milch ist er ja auch allergisch.

    Gruß
    Rena

  12. #12
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    Ja dann kannst du wohl nur hoffen und immer mal wieder was neues ausprobieren.........
    Sorry - aber da weiß ich dann auch keinen Rat mehr.......
    Gruß von Kerstin

  13. #13
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    Die Bluttests werden zwar immer wieder angeboten, sind aber nicht wirklich aussagekräftig. Im Prinzip hilft nur eine strenge Ausschlussdiät mit einer bislang unbekannten Fleischsorte, sonst kommst du echt nicht weiter. Fütterst Du gekocht oder roh?
    Gruß Lieschen Müller

    http://www.gidf.de/

  14. #14
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    Pferdefleisch wurde vom Metzger in eine Art Wurst gepresst, Ente pur kommt aus der Dose. Gemüse hatte ich als Flocken und leicht gedünstet, Nudeln gekocht.

  15. #15
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    Entgifte Deinen Hund erst mal richtig und geb ihm was zur Unterstützung von Leber und Nieren, denn das hört sich schwer danach an, als wäre der Organismus Deines Hundes voll mit Giftstoffen, die der Körper ohne Hilfe nicht mehr loswerden kann. Sein Organismus ist einfach total überlastet durch alle möglichen Gifte, u.a. aus der Umwelt oder durch Impfungen usw.

    Schau mal auf die Homepage von cdVet oder Pernaturam oder such Dir einen guten Tierheilpraktiker. Wenn Dein Hund nicht entgiftet wird, kannst Du noch so viel ausprobieren, es wird Dich nicht weiter bringen. Irgendwann kommt es so weit, dass Dein Hund gar nichts mehr verträgt. Momentan ist es ja schon fast so...

    Ich würde schleunigst handeln, bevor Dein Hund auch noch einen Leberschaden bekommt...
    Liebe Grüße
    Petra, Jule, Sammy & Micky mit Benny im Herzen (10.05.96 - 04.11.09)



  16. #16
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    Hab gerade gesehen, dass Du offenbar schon eine Entgiftung und Darmsanierung bei Deinem Hund gemacht hast, war dann wohl nicht erfolgreich, nehme ich an. Was anderes fällt mir nun leider auch nicht ein, sorry!

    Du könntest es höchstens nochmal mit den Produkten von Pernaturam versuchen, die Leute haben sehr viel Ahnung. Ich verwende die Nahrungszusätze schon sehr lange und bin total zufrieden damit.
    Liebe Grüße
    Petra, Jule, Sammy & Micky mit Benny im Herzen (10.05.96 - 04.11.09)



  17. #17
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    Hallo,
    Von Terra Canis gibt es eine Hypoallergen-Serie und von Fleischeslust gibt es die Sorte Ziege und Ente. Dann fällt mir nur mehr selber kochen ein, z.b. Wild und Gemüse.
    lg Betty

  18. #18
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    Vielen Dank allen. Die Darmsanierung werde ich wiederholen, war schon in der Planung. Terra Canis gibt es 2 Sorten, die ich jetzt ausprobiere, Kaninchen und Büffel. Mir wurde eine Tierheilpraktikerin empfohlen, mit der ich auch Kontakt aufnehme, allerdings habe ich sie telefonisch noch nicht erreicht, aber ich probiere weiter. Sie ist leider viel zu weit von mir entfernt, aber sie gibt auch telefon. Tipps. Leider habe ich in meinem Umkreis keine - wie soll ich sagen - adäquate Tierheilprakt., höre mich aber um, weil irgendjemand kennt immer irgendjemand.
    Sollte ich mit etwas Erfolg haben, lasse ich es euch wissen.
    Rena

  19. #19
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    Das hört sich doch erst einmal prima an - ich hoffe, das du damit Erfolg hast und finde es schön wenn du uns weiterhin auf dem laufenden hälst

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  20. #20
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    Es gibt mittlerweile viele Tiere die auf die Denaturierung der Proteine allergisch reagieren. Da hilft dann wirklich nur noch Rohfütterung.
    Vielleicht ist das ein Weg für Euch.
    Gruß Lieschen Müller

    http://www.gidf.de/

  21. #21
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    Ich würde es auch mal mit Entgiftung probieren.

    Auf Naturheilkunde-bei-Tieren gibt es was, was man speziell bei Allergien zur Entschlackung geben kann.

    Bei meinem Stupsi hatte ich auch lange Probleme, er hatte anfangs Hotspots, dann eine Autoimunerkrankung und ist auch fast ein Jahr mit "blutigen" Pfötchen rumgelaufen.

    Mein TA hat mir dann Cortison gegeben, anfangs 12 mg, das war war aber viel zuviel, da hat Stupsi einmal sogar ein halbes Glas sauere Gurken gefuttert, als ich nicht aufgepasst habe.

    Aber auch Birnen und Äpfel, die ich ihm jetzt immer noch zwischendurch gebe und die er in kleinen Mengen auch gut verträgt.

    Jetzt geb ich ihm 1 mg Cortison am Tag und bin beim Futter von James Welbeloved auf Almo-Nature gewechselt und seither geht es ihm gut, schon fast zwei Jahre haben wir jetzt keine Probleme mehr, sein Fell ist schön, Stuhl ist super, selbst wenn er sich mal über die Katzenbar her macht, hat er bis auf einen dicken Bauch kaum Probleme. Vorallem ist er jetzt augeglichener und gar nicht mehr aufgedreht.

    Ich hoffe das bleibt so, es hätte bei uns aber auch teilweise stressbedingt sein können, weil er die Allergie erst nach meinem Umzug entwickelt hat, manchmal denk ich auch es war der neue Boden (PVC), na ja ich würde nicht alles aufs Futter schieben.

  22. #22
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    Hier unsere Le(id)(b)ensgeschichte...

    Mein Hund wird am 4.März 12 Jahre alt und ungefähr 10 Jahre davon erging es uns wie Euch. Nichts aber auch garnichts an Futter brachte was. (wohlgemerkt, ich gab nie schnell auf, hab alles immer hart durchgezogen, es soll ja bekanntlich über mehrere Wochen ausprobiert werden) soviel zum Futter. Futternäpfe (er bekam alles nur aus Porzellan oder Glas) Hundebetten, das halbe Haus an Baumaterialien ausgetauscht. Öle, Medikamente, Zusätze, eine Odysee durch Tierarztpraxen,Tierheilpraktik er, teure Tests... glaub mir ich denke in 10 Jahren blieb nichts unversucht, es hat uns viele Tränen und viel Geld gekostet. Im Oktober 2011 dann, der Hund kratzte sich 24 Stunden am Tag, (ich brauche nicht zu erwähnen, die halbe Haut wund, spärlicher Fellbewuchs, Ohren zum heulen) kam ich mit einer Tierärztin, auf mein Drängen, zu dem Entschluss, wir spritzen, trotz der zu befürchtenden Nebenwirkung, Cortison, lieber noch 2 schöne Jahre als drei schlechte. Und so bekam er bei Bedarf, d.h. wenn das Jucken wieder schlimmer wurde, eine Cortisonspritze mit Depotwirkung (ich kann die Schrift des Arztes nicht sehr lesen, heißt ungefähr: Predmisolon Depot-Medate, Veracin comp.) Die Abstände wurden immer größer (was wir nicht erwarteten!), von etwa 3 Wochen am Anfang, mal 9 Wochen usw. heute, ich schreib alles in den Kalender, kann ich sagen er bekam die letzte Spritze am 17.Juli 2012, seither frei von jeglichen Beschwerden! Er darf seit Anfang dieser Behandlung ALLES fressen, wir hatten gesagt, Lebensqualität, einfach nur noch etwas Lebesqualität. Jedenfalls ist mein Hund nun über ein halbes Jahr beschwerdefrei, darf alle fressen, das Fell wuchs wieder und sein Lebtag hatte er nicht so schöne Ohren wie jetzt, alles einwandfrei! Heute glauben wir, es war irgendeine (organische)Entzündung im Körper die durch das Cortison ausgeheilt wurde. Obwohl sämtliche Bluttests nie etwas dergleichen ergaben! Er war organisch, laut Tests immer gesund. Wie gesagt nun ist er gleich 12 Jahre alt, er ist ein English Cocker, er ist noch fit, dennoch man merkts ihm an, das Leiden sein Lebtag lang hat ihm zugesetzt. Nun soll er es nun nur noch schön haben, ich bin viel für ihn da, jeden Tag ein ausgiebiger Spaziergang und er hat auch ein kleines Schwesterchen einen Cavalier King Charles Spaniel, das hält ihn auch noch jung. Was ich beibehalten habe, ist das Selberkochen, Rind, Huhn, Reis, Gemüse...einfach weil sie es am liebsten haben. Aber er verträgt nun alles, ich glaube es lag nie am Futter, endlich auch mal ein Leckerlie usw. Er reagiert auf nichts mehr mit Hautjucken.
    Vielleicht magst Du diesen Rat folgen. Vielleicht würde es bei deinem Hund auch helfen. Es würde mich überglücklich machen, wenn noch ein Hund an Lebenslust zurückgewinnt. Es sollen Spritzen sein, so kannst Du Ergebnisse sehen, keine regelmäßigen Tabletten. Und eigentlich rät Dir jeder Tierarzt ab. Viel Glück, was auch helfen mag

  23. #23
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    Ja, bei mir ist es ähnlich, ließ meinen Bericht unten. Es muss wahrlich nicht am Futter liegen. Vielleicht steigst Du auch auf Spritzen mit Depotwirkung um, und nur bei Bedarf, so kommst Du vielleicht irgendwann ganz vom Cortison weg... ich will Dir aber keinesfalls was aufschwatzen, ist nur ein Rat. Läuft ja sonst super bei Euch. Alles Gute weiterhin!

  24. #24
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    Ich cockerrot meinte damit grad angelikap1 ! Dann muss es heißen - Bericht oben :-)

  25. #25
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    Bei einem Hund mit echter Futtermittelallergie, was extrem selten ist, denn meist sind es Unverträglichkeiten, würde ich nur hydrolisiertes Futter geben, wie RC hypoallergenic, hills z/d oder eben Hills z/d ultra allergenfrei. Mal mit dem TA sprechen. Wenn das nicht ausreicht, dann gibt es Cortison, allerdings ohne mineralkortikoide Wirkung, d.h. methylprednisolon, KEINE DEPOTWIRKUNG. Das ist wenig erwünscht, bis gar nicht. Die wirkung ist bei Depot nicht gut händelbar. Das cortison gibt man früh, das paßt zum körpereigenen Cortisolspiegel. Das methylpred wirkt kürzer und ist deshalb besser anpaßbar.

  26. #26
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    Hyperallergenic Futter

    Diese ganzen teuren Hyperallergenic Futter gab ich jahrelang! Ohne nenneswerte Besserung. Bei meinem Hund hat es die Depotwirkung gebracht, wie oben beschrieben. Wie gesagt, in 10 Jahren blieb nichts unversucht.

  27. #27
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    Ohne Diagnose, keine Therapie. Natürlich mit Cortison schlägt man alles tot. Das ist aber eher ein Armutszeugnis für einen TA. Draufhaun und gut und nochmal: DEPOT ist nicht gut, weil nicht kontrollierbar. z.b. bei einem Herzkranken Hund wäre eine derartiges Cortison mit mineralkortikoider Wirkung ein extremes Risiko, warum? Weil: Cortison---> Wassereinlagerung, Stammfettsucht--> Herzkrank---> WASSERansammlung Bauch, Lunge, tot. Also generell zu sagen: Cortison Cortison Cortison ist nicht nur nicht o.k. sondern auch sehr gefährlich. Bluttest´s sind nur ein Bestandteil von einem bunten Strauss an Untersuchungsmethoden. Schleimhautbiopsien sind z.b. an großen Kliniken gang und gebe. Futtermittelunverträglichkeit en und echte Futterallergien sind etwas unterschiedliches. Die echten Allergien, also Autoimmunreaktionen werden mit Hypoallergenen Futtern behandelt + in sehr schweren Fällen mit Cortison, da aber Langzeitanwendung eben nicht mit Depot.

  28. #28
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    Ich kenn nach über 10 Jahren jede Untersuchung, jeden Bericht und vorallem jeden Ratschlag. Es ist die Geschichte unseres Hundes, und dieser war nur noch ein Häufchen Elend. Ich möchte an dieser Stelle nur nochmal den TA in Schutz nehmen, ich habe geschrieben, es geschah auf mein Drängen, und eigentlich rät dir jeder TA davon ab, und wir habens auch Jahre vermieden... Aber eigentlich bin ich nur noch froh, dass ich heute einen gesunden Hund habe. Was hab ich mich in solchen Foren rumgeschlagen...

  29. #29
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    Foren sind egal. Spezialisten sind die richtigen TÄ. Die Erkrankungen meiner Hunde kannte kein einziger niedergelassener Tierarzt, oder kennst du idiopathisches Hornersyndrom beim Hund? wohl nicht. Kennst du lymphoplasmalzelluläre Enteritis? Wohl nicht. Weißt du womit diese beiden Krankheiten nachgewiesen werden? Nein, mit Sicherheit nicht. Also kannst du nicht sagen, DU kennst JEDE untersuchung. Denn dazu müßtest du dich mit den TÄ der Unikliniken besprechen die im Bereich Opthalmologie und innere Medizin spezialisiert sind.

    Einen GESUNDEN HUnd hat mit man mit Cortison Depot nicht. Cortison hat Langzeitwirkungen, die unweigerlich eine eigenständiges neues Problem ergeben. Man entscheidet hier lediglich über Nutzen/Risiko Verhältnis. Stammfettsucht, Nieren, Leber, Haut, Infektanfälligkeit, Magen, Wassereinlagerungen, Augeninndendruck sind nur einige der Problemzonen, die durch Cortison entstehen.

  30. #30
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    Trotzdem sollte man respektieren, das es wohl bei diesem Hund die einzige Möglichkeit ist . Wenn ein Hund seit 10 Jahren ärztlicher Behandlung nur damit symptomfrei ist , ist er vielleicht die "Ausnahme von der Regel" und man muss die Nachteile hinnehmen - meine Meinung

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  31. #31
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    Natürlich ist das so. Es gibt Hunde, die man nur mit Cortison am Leben erhalten kann oder diesen ein möglichst normales Leben bieten kann. Allerdings kann und darf man nicht cortison als Alheilmittel propagieren hier!! Dafür ist es nicht geeignet. Viel zuviele TÄ donnern ihre Patienten mit Cortison voll, damit Ruhe ist. Das hilft keinem weiter. Es wird einfach mal eben symptomatisch eingesetzt. Es ohne sinnvolle und gezielte Untersuchung hier anzupreisen ist absolut nicht in Ordnung und das darf man ja wohl hier sagen! Der Threadersteller rennt sonst los und bebettelt seinen TA an, dem Hund ohne Ursachenabklärung mit Cortison zu behandeln.

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