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Thema: Mein Mann wird nicht ernst genommen?

  1. #41
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    Zitat Zitat von Wiesenhund Beitrag anzeigen
    Ja, das ist eine gute und richtige Überlegung, ob es ihm nicht einfach zu viel ist. Auch ist ein Hund, der erst mal verwarnt, "angenehmer" als einer der gleich zubeißt. Nur, Aggression ist auch das. Egal ob nun aus Überforderung oder purer Resourcenverteidigung. Die würde ich selbst dann nicht ignorieren, wenn ich weiß, er ist nur überfordert. Auch das kann jederzeit kippen. Gerade ein unsicherer Hund braucht erst recht seine Grenzen, innerhalb derer er lernt sicher zu werden.
    Zitat Zitat von Wiesenhund Beitrag anzeigen
    Nur, Anknurren muss SOFORT unterbunden werden. Geht gar nicht.

    Verständnis für den Hund und das Verhalten, das er bisher erlernt oder eher halt nicht erlernt hatte, ja. Aber Tierschutzbonus und deshalb wirkliche "Unarten" wie Resourcenverteidigung und Knurren durchgehen lassen, darf nicht sein. Damit schadet man in erster Linie dem Tier. Je länger man da zusieht, desto weniger bekommt man es geregelt, und wenn er dann Dritte beißt, gibt es womöglich Anzeige, Auflagen oder gar Euthanasie.
    Zitat Zitat von Wiesenhund Beitrag anzeigen
    Nein, ein Hund hat nicht zu knurren, die Ansicht, dass er Knurren darf, weil er damit ja nicht beißt, ist komplett falsch und führt genau zu Beißvorfällen. JEDE Aggression ist zu unterbinden. Es kann doch nicht angehen, dass der eigene Hund die Distanz bestimmt, in der ich mich ihm nähern darf und es kann nicht sein, dass er ohne Auftrag im Büro bestimmt, wo es langgeht.


    Doch, doch, als Trainer muss ich sagen, die Haltung "Sieh zu, wie du in mein Leben passt" ist ein großes Stück weit vollkommen richtig. So verhindert man zuverlässig Dominanzprobleme. Es heißt ja nicht, wenn man verlangt, dass sich der Hund nach dem Herren richtet (und nicht umgekehrt der sich zum Affen macht, was leider die Regel ist), dass man deswegen grob und einfühlslos handelt.
    Knurren muss unterbunden werden?
    "Dominanzprobleme" verhindern?
    Knurren ist gleichzusetzen mit unerwünschter Aggression?
    Knurren ist eine "Unart"?

    Es gibt glücklicherweise durchaus Fachleute und Trainer, die ein bisschen weiter sind und das anders sehen!
    In erster Linie ist Knurren mal Kommunkation.
    http://www.dog-snake.de/Aggression/aggression.htm
    http://einzelfelle.de/EF01051101.html
    LG
    Christiane
    WEISST DU, DASS DU NUR DANN ERFÜLLUNG FINDEST, WENN DU ZU LIEBE UND VERSTÄNDNIS FÜR MENSCHEN, TIERE, PFLANZEN UND STERNEN FÄHIG BIST, SO DASS JEDE FREUDE ZU DEINER FREUDE; JEDER SCHMERZ ZU DEINEM SCHMERZ WIRD ?
    (Einstein)

  2. #42
    Wiesenhund Guest
    Leider vergessen auch viele "Trainer", dass es sehr wohl einen Unterschied macht, mit WEM kommuniziert wird. Für jede noch so falsche Behauptung findet sich ja dank Internet auch immer genügend "Beweis". Kommt halt ganz drauf an, was man sehen will, oder besser gesagt, was zu sehen und zu erkennen man in der Lage ist. Nicht umsonst heißt es, unter Blinden ist der Einäugige König.

    @ Tazi
    Sicher, nicht jeder Hund, der gelegentlich mal knurrt, wird beißen. Aber bei denen, die beißen, wäre es sinnvoll gewesen, man hätte den Anfängen, sprich, dem Knurren, gewehrt .

  3. #43
    tazi Guest
    Klingt für mich etwas Vorsinflutlich. Der Hund darf sich nach uns richten mehr nicht. Also meine dürfen knurren udn sie werden dann nicht gebissen wenn der Mensch dieses Knurren aktzeptiert und sich dementsprechend verhält.

    Zu den Beißvorfällen kommt es doch, weil die Menschen die Warnung nicht erkennen oder erst nehmen oder der Hund darauf trainiert wird, nicht zu knurren also zu warnen... der packt dann gleich zu na Bravo

  4. #44
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    Boah, diese ganze Dikussion könnte man bis ins Unendliche weiterführen.
    Fakt ist, dass ich bestimme wer sich mir nähern darf und wer nicht. Oder wenn ich in die Wohnung lasse. Oder, oder, oder.....
    Fakt ist aber auch, dass ein Hund seinen "Unmut" äussern darf, wenn er bedrängt wird. Natürlich darf er zeigen wo seine Grenzen sind.
    Es ist eben Hund- und Situationsabhängig wann ein Knurren "erlaubt" ist und wann nicht.
    In meinem konkreten Fall kann ich das nicht akzeptieren. Und in den letzten Tagen des Arbeitslebens ist es auch nicht mehr vorgekommen.
    Sparky ist eben ein schlaues Kerlchen.
    LG
    Ingrid & Sparky


  5. #45
    Moni Zudno Guest
    wird hier mal wieder alles in einen Topf geworfen?



    Knurren ist nicht gleich knurren - ein Hund der bei einem Menschen nach vorne geht und knurrt, gehört in seine Schranken verwiesen (wie war das, Barbara..."in strikten Gehorsam...")

    ein Hund der bei einem fremden Menschen den Kopf oder gar ganzen Körper zur Seite geht und dabei brummelt - möchte gerne in Ruhe gelassen werden.
    Das ist von Hund zu Hund unterschiedlich und sollte vom Halter erkannt - und im Vorfeld vermieden! - werden.

    Nachtrag (weil gerade erst gesehen...):
    Zitat Zitat von Plunze
    Boah, diese ganze Dikussion könnte man bis ins Unendliche weiterführen.


    @Sparky:
    Geändert von Moni Zudno (26.06.2012 um 13:16 Uhr) Grund: nachtrag

  6. #46
    tazi Guest
    Jeder wie er es mag.... Ich würde einen Hund nicht das alles zumuten. baer wenn es gut geht warum nicht.

  7. #47
    Wiesenhund Guest
    Zitat Zitat von plunze Beitrag anzeigen
    Boah, diese ganze Dikussion könnte man bis ins Unendliche weiterführen.
    Fakt ist, dass ich bestimme wer sich mir nähern darf und wer nicht. Oder wenn ich in die Wohnung lasse. Oder, oder, oder.....
    Fakt ist aber auch, dass ein Hund seinen "Unmut" äussern darf, wenn er bedrängt wird. Natürlich darf er zeigen wo seine Grenzen sind.
    Es ist eben Hund- und Situationsabhängig wann ein Knurren "erlaubt" ist und wann nicht.
    In meinem konkreten Fall kann ich das nicht akzeptieren. Und in den letzten Tagen des Arbeitslebens ist es auch nicht mehr vorgekommen.
    Sparky ist eben ein schlaues Kerlchen.
    Der Erfolg gibt dir somit Recht. Allerdings, wenn alle Leute so genau auf ihren Hund und seine Sprache achten würden wie du und dabei so bodenständig bleiben, wären Hundetrainer ja so ziemlich überflüssig .

  8. #48
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    Danke für die Vorschusslorbeeren. Ich hoffe es geht weiterhin so gut mit ihm. Scheint ein ungeschliffener Rohdiamant zu sein.
    LG
    Ingrid & Sparky


  9. #49
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    Man sollte den Hund nicht vermenschlichen, Hunde leben im hier und jetzt. Ich finde es Super, dass du von vornherein auf diese Dinge wie knurren etc achtest, geht man eher in die Richtung der arme Hund muss sich einleben, können sich Dinge einschleichen, die noch schlimmer werden.
    Wenn ein Hund in ein bestehendes Hunderudel kommt, wird ihm auch direkt gezeigt wo sein Platz ist. Dies ist auch beim Menschen wichtig. Er muss direkt verstehen, dass ihr die rudelführer seid, es würde ihn nur noch mehr überfordern, wenn man ihm Dinge jetzt durchgehen laesst und dann später maßregelt, weil er ja erst ankommen muss. Hunde brauchen eine konsequente Erziehung, egal wie putzig sie sind.
    Es gibt einige einfache Dinge, die ihr jeden Tag mit einbinden könnt, z.b. Den Hund nie zuerst durch eine Tür laufen lassen oder Treppe als erstes benutzen lassen. Im Rudel folgen die niedrigeren Tiere immer den Alfa Tiere und wie bereits geschrieben wurde, wenn er im weg ist wegschicken.
    Ich persönlich verwende eher ein bestimmendes nein, kein scharfes oder hohes oder lautes, Hunde wie Pferde reagieren sehr auf die Energie, die man ausstrahlt und auch die körpersprache

  10. #50
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    Also ich bin nicht davon überzeugt, dass man Hunden seine "Führungsposition" durch Dinge wie "zuerst durch die Türe gehen, usw." glaubhaft machen kann.

    Genauso sehe ich mich nicht als "Rudelchef", denn das bin ich nicht, kann ich gar nicht sein, da ich ja kein Hund bin.
    Auch folgen in einem Rudel keineswegs immer starr die rangniederen Tiere den Alphatieren, da geht es sogar ziemlich flexibel zu.
    LG
    Christiane
    WEISST DU, DASS DU NUR DANN ERFÜLLUNG FINDEST, WENN DU ZU LIEBE UND VERSTÄNDNIS FÜR MENSCHEN, TIERE, PFLANZEN UND STERNEN FÄHIG BIST, SO DASS JEDE FREUDE ZU DEINER FREUDE; JEDER SCHMERZ ZU DEINEM SCHMERZ WIRD ?
    (Einstein)

  11. #51
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    Hallo an alle. Hier ein kleines Update:
    Sparky macht sich weiterhin wirklich gut.
    - die Kollegen werden nicht mehr angeknurrt
    - er akzeptiert meinen Mann immer mehr (er "arbeitet" jetzt mit Futterbeutel, und Sparky hat nach anfänglichem zögern einen Heidenspaß daran)
    - er (der Hund, nicht mein Mann) jagd morgens noch immer keine Kaninchen
    - Sparky kann immer besser liegenbleiben, wenn ich das Zimmer verlasse

    Ich denke, wir sind ein ganz gutes Team.
    LG
    Ingrid & Sparky


  12. #52
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    Ich denke,jedem Hund tun Regeln gut, Rudelgedöns hin oder her. Es gibt aber keine hochheiligen Regeln,deren Einhaltung dem Mensch ewigen und immerwährenden untergebenen Gehorsam geschweige denn Liebe des Hundes bringt. Soll doch jeder Hundehalter schauen,welche Regeln für ihn sinnvoll und durchsetzbar sind und diese dann,das finde ich auch gut,vom ersten Tag an beibringen bzw.durchsetzen. Meine Fellnasen müßen aufstehen,wenn ein Mensch kommt und sie im Weg liegen (gilt natürlich nicht für ihr Körbchen und Schmusedeckchen),ohne Wenn und Aber-einfach weil ich es praktisch finde und wenn Besuch kommt,bin ich die Erste und Einzige,die den Besuch reinlässt und begrüßt. Vom Tisch gibbet nix und es wird auch nicht gebettelt wenn wir essen. Da ich Hundehaare auf dem Sofa und im Bett eklig finde,darf da kein Vierbeiner einfach so drauf;wenn ich die Schmusedeckchen drauflege und "Hepp" sage,dürfen sie drauf. Ob das jetzt was mit Alphadings oder nicht zu tun hat,ist mir egal- Hauptsache,es funktioniert und wir haben ein gepflegtes Miteinander. Da sie auf mich auch in brenzlichen Situationen auf mich hören und auch bereit sind,ohne zu Pesten und zu Stänkern an anderen kläffenden Hunden vorbeizugehen(eben indem ich sie bewußt hinter mir gehen lasse),sehe ich mich auf jeden Fall als Rudelchef. Hunde sind Rudeltiere und welche Position soll ich da sonst einnehmen wenn nicht die des Chefs? Einer muß doch zur Not Entscheidungen treffen. Die Hunde können das nicht und wären zudem gestresster.
    Liebe Grüße von Lisa mit den Fellnasen Trudi, Tobi und Tilda

  13. #53
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    P.S. habe mir grad erst den ganzen Thread durchgelesen und erkannt,daß mein Post Off Topic war. Sorry dafür!
    Ingrid,ich freu mich für dich und denke auch,daß dein Bauchgefühl genau richtig war und evtl ein "Mehr" verhindert hat.
    Super! Alles Gute für euch
    Liebe Grüße von Lisa mit den Fellnasen Trudi, Tobi und Tilda

  14. #54
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    Senfhund, das haben Sie sehr gut formuliert. Guter Beitrag undin dem Fall finde ich, ist es egal, ob es OT war.
    Geändert von El Lobo (06.08.2012 um 22:06 Uhr) Grund: Ergänzung
    Gruss

    El Lobo

  15. #55
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    Hallo Lisa,
    ich halte es genauso wie Du. Couch uns Bett sind tabu. Ebenso das Badezimmer. Betteln am Tisch finde ich furchtbar. Wenn mir nach schmusen ist, rufe ich Sparky heran und dann wird geknuddelt. Und ja, er wird auch beschmust, wenn ihm mal danach ist.
    Hunde brauchen Regeln, Sicherheit und eine Führung, an denen sie sich orientieren können. Dadurch führen sie ein entspannteres (Hunde-)Leben.
    Allerdings darf man sie nicht ständig gängeln. Sie müssen auch Hund sein dürfen. Rennen, toben, buddeln und mit anderen Hunden kommunizieren dürfen.
    Woran wir allerdings noch arbeiten müssen (und ich denke, das liegt vielleicht auch an seiner Vergangenheit): er wittert Aas auf größere Entfernung und ist dann kaum zu bremsen. Ich kann es ihm dann per Schnauzgriff abnehmen, aber totes Kaninchen scheint einfach zu verlockend sein. Aber das bekommen wir auch noch hin.
    LG
    Ingrid & Sparky


  16. #56
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    Ich bin mir sicher, das ihr auch dieses "Problem" noch löst - bisher habt ihr doch auch alles im Griff .

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  17. #57
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    Zitat Zitat von plunze Beitrag anzeigen
    Hallo Lisa,
    ich halte es genauso wie Du. Couch uns Bett sind tabu. Ebenso das Badezimmer. Betteln am Tisch finde ich furchtbar. Wenn mir nach schmusen ist, rufe ich Sparky heran und dann wird geknuddelt. Und ja, er wird auch beschmust, wenn ihm mal danach ist.
    Hunde brauchen Regeln, Sicherheit und eine Führung, an denen sie sich orientieren können. Dadurch führen sie ein entspannteres (Hunde-)Leben.
    Allerdings darf man sie nicht ständig gängeln. Sie müssen auch Hund sein dürfen. Rennen, toben, buddeln und mit anderen Hunden kommunizieren dürfen.
    Woran wir allerdings noch arbeiten müssen (und ich denke, das liegt vielleicht auch an seiner Vergangenheit): er wittert Aas auf größere Entfernung und ist dann kaum zu bremsen. Ich kann es ihm dann per Schnauzgriff abnehmen, aber totes Kaninchen scheint einfach zu verlockend sein. Aber das bekommen wir auch noch hin.
    Was meinst Du jetzt ?
    Beim Schnauzgriff hält man ja das Maul zu

    Suchst Du Freunde die Dich nehmen wie Du bist ?
    Bei Hund und Katz wirst Du fündig.
    Liebe Grüße v. Chrissi

  18. #58
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    Beim Schnauzgriff hält man das Maul nicht zu sondern greift von oben über die Schnauze und kann so Dinge aus dem Maul nehmen..... zumindest mache ich das so.

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