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Thema: Wildern/jagen

  1. #1
    Wolfsspitz Guest

    Wildern/jagen

    Hab gerade eben einen, wie ich finde, recht anschaulichen Artikel im Net gefunden, welcher deutlich beschreibt welches Schicksal jagenden/wildernden Hunden evtl. widerfährt. Es gibt hier im Forum ja doch einen oder anderen User, dessen Hund auf die Pirsch geht. Deswegen dachte ich, der Artikel könnte von Interesse sein.

    http://www.vox.de/cms/sendungen/hund...jagdrecht.html
    Geändert von Wolfsspitz (17.06.2012 um 10:21 Uhr) Grund: Ergänzung

  2. #2
    Moni Zudno Guest
    in NRW gilt auch die "Leinenpflicht außerhalb der Wege".

    Persönlich habe ich bisher immer gute Erfahrungen mit Jägern und den Forstbeauftragten gemacht - bisher war immer ein durchaus freundliches Gespräch möglich, ein anraunzendes "leinen sie ihren Hund an!" kenne ich gar nicht

    Klar habe ich auch schon das ein oder andere Mal zunächst zu hören bekommen, ich solle meine Hunde doch bitte an die Leine nehmen - aber im darauf folgenden Gespräch ist es mir immer gelungen, dem Jäger ein abschließendes "wenn sie ihre Hunde unter Kontrolle haben, ist es ok..." zu entlocken

    "Unser" Förster begegnet mir des Öfteren mit Auto im Wald - er fährt dann langsamer, bis meine Hunde bei mir sind und fährt dann freundlich grüßend langsam an mir vorbei...

    Mehr Probleme machen mir die "selbsternannten Waldhüter" - die halten mir nämlich immer vor "Jaja, jeder HuHa sagt, sein Hund hört - bis er dann auf einmal doch einem Tier hinterherjagd und es reißt"

    Die fordern dann auch immer direkt: Leinen Sie ihren K.... an!

    Für genau diese Menschen habe ich mittlerweile den § des Landesforstgesetzes NRW parat......nach dessen Aufsagen ich mit einem freundlichen Gruß weitergehe...

    Ärgerlich finde ich einzig die Tatsache, dass viele der Gegner von freilaufenden Hunden tatsächlich mit ihren Bedenken Recht haben - es gibt zu viele Halter, denen die Rücksicht auf Eigentum Anderer oder Rücksicht auf Wildtiere völlig schnuppe ist - deren Hunde dürfen in frisch eingesäte Felder oder aber im Unterholz des Waldes nach Herzenslust rumtoben

    Die Folge davon ist, dass in immer mehr Gebieten ausgewiesene Leinenpflicht herrscht - und darunter leiden dann ALLE Hunde

  3. #3
    Wolfsspitz Guest
    Also hier in BaWü gibt es keinen generellen Leinenzwang. Allerdings ist es in den Waldgebieten oft so, dass diese als Naturschutzgebiete per Schild gekennzeichnet sind und das heißt dann, dass die Hunde an der Leine zu führen sind. Ich hab GsD noch nie Schwierigkeiten mit den Förstern oder Jägern gehabt. Wir hatten nur einmal ein kurzes Gespräch mit dem Förster aus dem Oeffinger Wald, weil eine Freundin mit ihrem Husky mit dabei war. Der Husky war unangeleint und der Förster wollte wissen, ob er gut abrufbar ist. Wir versicherten dies und wünschten dem netten Mann noch einen schönen Abend.

  4. #4
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    Finde den Artikel auch gut , hätte ihn noch besser gefunden, wenn er evtl. die links zu den einzelnen Bundeslandbestimmungen aufgeführt hätte .....

    Bisher hatten wir auch noch keine grossen Probleme im Wald - ein Förster hat mal zu mir gesagt "Ich hab durchaus gesehen, das ihre Hunde eindeutig nur auf den Wegen laufen - kann sie aber leider nicht anders behandeln als die anderen Spaziergänger hier".

    Das mit den frisch eingesäten Feldern stösst mir persönlich auch oft auf - da rasen ganze Spaziergängerhunderudel durch ohne das man auch nur annähernd darüber nachdenkt , das das die Einnahmequelle des Landwirtes ist die man da gerade schädigt .....

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  5. #5
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    Ja da ist es hier bei uns wohl klar.....Wald = Hund an die Leine........
    Auch wenn wir es in S-H eigentlich ganz gut haben.......Wald und toben verträgt sich nicht........
    Wir hatten auch mal den einen oder anderen Förster/Jäger die darüber hinweggesehen haben und den Hundewald großzügig ausgelegt haben.......
    Aber dann sind da Hunde gewesen die Jogger und Fahrradfahrer angegriffen und gebissen haben und jetzt ist kein Entgegenkommen mehr zu erwarten......zu Recht wie ich gestehen muss......
    Aber schade, dass ein paar Hunde es allen anderen kaputt machen.......
    Gruß von Kerstin

  6. #6
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    ja, das ist auch wieder so ein Thema. Die Überschrift könnte auch "Rücksicht" heißen. Rücksicht auf das Wild im Wald, Rücksicht auf andere Menschen. Wir müssen uns unsere Umwelt nunmal mit allen teilen und da geht es nicht ohne Rücksicht. Und wo jemand auf Rücksicht pfeift und macht was er will, gibt es Ärger. Und dann kommen Gesetze, Strafen usw usf. Geht nicht ohne anscheinend. Und irgendwann müssen dann alle drunter leiden. In Niedersachsen ist zur Zeit Anleinpflicht und es kann für denjenigen teuer werden, wer sich nicht dran hält. Ich hab noch nie einen Hund gehabt der Wild jagdt, aber ich muß auch meinen Hund anleinen, weil es pflicht ist. was solls, es gibt Schlimmeres. was ich allerdings nicht gut finde ist, daß es keine eingezäunten Freilaufgebiete gibt für Hunde. Aber Steuern müssen sie zahlen. ist nicht gerecht sowas mM, weil austoben müssen sich die Hunde! und hat nicht jeder einen Garten.

  7. #7
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    Glücklicherweise sind meine beiden keine Jäger!
    Also lasse ich sie frei laufen.

    Meine vorigen Hunde waren allerdings Nasentiere.
    Da blieben sie an wildreichen Wegen an der Leine.

    Ich finde Freilauf für Hunde wichtig. Was da im Einzelfall geht, muss jeder HH für sich entscheiden.

  8. #8
    tazi Guest
    Das hat nichts mit Jäger zu tun sondern mit Gehorsam

  9. #9
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    Das mit dem Freilaufen kann ich bei Finn leider auch gänzlich vergessen.



  10. #10
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    Meine Grace kann auch nur an der Schleppe, die ich aber dann festhalte, laufen. Sie reagiert mit Nase und Ohren sofort auf Bewegung.
    Früher in Spanien musste sie sich so auch ihren Lebensunterhalt verdienen..

  11. #11
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    Nette Jäger? Bei uns leider nicht...

    Hallo zusammen!

    Nein, mein Fellmonster jagt auch nicht - um genauer zu sein, sind unsere Rehe (wir haben hier recht viele) teilweise so frech, dass sie einfach am Weg stehen bleiben, wenn wir kommen, so dass Diego und ich entweder umdrehen oder durchs Gestrüpp ausweichen, damit die lieben Rehlein entspannt weiter das zarte Gras am Wegesrand zupfen können Obendrein bewegt sich Diego eh niemals mehr als maximal 20, 30 Meter von mir weg - insofern ist er auch immer gut im Blick.

    Das größere Problem ist bei uns der Jagdpächter: Nachdem der letzte (ein Hundehasser, wie er im Buche steht, zum Glück aber zumindest kein Hundejäger) ENDLICH in Jagdrente gegangen ist, hatten wir Hoffnungen, dass der neue freundlicher wird. Leider wars nix: Das erste, was ich von ihm gehört habe war: "Wenn ich ihren Hund noch einmal ohne Leine sehe, knall ich ihn ab!" (zu diesem Zeitpunkt war Diego gehorsam bei Fuß, weil ich das immer mache, wenn uns Menschen entgegen kommen). Darauf hin hatten wir eine kurze, aber erfolgslose Diskussion zum Thema Leinenpflicht, die bei uns laut Gemeindeverordnung nunmal nur im Stadtgebiet und im Stadtpark besteht. Ach ja: Ich hatte neben dem Hund noch meinen Kleinen Sohn dabei. Da unser Jäger aber stets breitbeinig mit geschultertem Geweht (Hülle? Fehlanzeige!) durch den Wald und über die Wiesen stakt, ist er gut zu erkennen und ich kann ihn zum Glück gut umgehen. Andere Waldbekanntschaften haben schon die selben Erfahrungen machen müssen. Als bei einem Bekannten einmal der Hund durchgegangen ist (frisch aus dem ungarischen Tierschutz und deshalb noch etwas schreckhaft) hat sich der "hilfsbereite" Jäger sofort mit Gewehr im Anschlag auf die Suche gemacht - die Hundebesitzer waren schweißgebadet, als wir ihren Hund schließlich mit vereinten Kräften wieder einfangen konnten BEVOR der Jäger ihn gefunden hat...

    Ebenfalls ärgerlich: Der neue Jäger arbeitet mit Anfütterstellen in der Nähe der Hochsitze. Ich meine damit nicht die regulären Futterstellen, die der Förster (der wiederum sehr nett und gesprächsbereit ist, wenn auch ich ihn deutlich seltener treffe) versorgt: Ich meine Haufen von Kastanien und Rübenschnitzel, gekochten Mais und ähnliches, die in idealer Sichtlinie auf den sichtbaren Rehwegen positioniert werden. Ich konnte leider noch nicht rausfinden, ob das überhaupt erlaubt ist - weiß da vielleicht wer von euch was? Mir kommt das nämlich komisch vor, der vorherige Jäger hat das auch nie gemacht. Mein Hund frisst zum Glück nichts, der Retriever einer Bekannten hingegen geht deswegen fast nur noch ander Leine... Außerdem verschwinden seit der neue Jagdpächter da ist Freigänger-Katzen aus unserer Ecke - Nachdem Jäger die in Bayern ab einer gewissen Entfernung zum bebaute Gebiet schießen dürfen, drängt sich mir da ein unbestätigter Verdacht auf, der durch die auch tagsüber häufige Schussfrequenz bestärkt wird (sooo viele Rehe haben wir nämlich auch wieder nicht und Hasen habe ich bei uns im Wald überraschender Weise noch gar keinen getroffen...)

    Das gute: Unser neue Jäger ist Wasserscheu. Wenns bewölkt oder gar regnerisch ist, lässt er sich nicht blicken. Wir müssen also nur an gut-Wetter-Tagen nach ihm Ausschau halten... Und ab Mitte Januar haben die Rehe dann ja auch wieder Schonzeit.
    Geändert von Moirah (07.12.2015 um 09:51 Uhr) Grund: Ergänzung

    Mein Hund hat mich schon sehr gut erzogen...

  12. #12
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    Oje, das klingt nicht nach Jäger, sondern nach nach jemandem mit einem tragbaren Phallusersatz...

    Ich hab eine Bekannte, die mit den Jägern in unserer Gegend befreundet ist und auch schon öfter mit ihrem und deren Hunden unterwegs war. Wenn ich die mal wieder sehe, kann ich gern mal nachfragen, ob das mit dem Anfüttern legal ist. Kann natürlich sein, dass das von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist. Aber ich frag mal.
    Wenn du einen reichen Freund nicht besser behandelst als einen armen; wenn du der Welt ohne Lüge und Täuschung gegenüberstehen kannst; wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt; wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben - dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.

    Alina und Renée mmmmmmmmund Artus (+ 2007) in liebender Erinnerung

  13. #13
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    Also genau weiss ich es auch nicht aber hier

    http://www.swr.de/landesschau-aktuel...d=1622/rp6tpt/

    kann man z.B. nachlesen das in BW das füttern verboten ist, kirren aber erlaubt ist(Lockfütterung zum Abschuss - da aber nur KLEINE Mengen). Das abschiessen von Katzen ist meines Wissens nicht mehr erlaubt , steht in diesem Artikel auch so ..... ich würde mich da echt mal bei der zuständigen Jagdbehörde für dein Gebiet erkundigen und mir das zuschicken lassen bzw. um einen Hinweis bitten wo ich das schwarz auf weiss finde.

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  14. #14
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    ist euch das lieber wenn das Wild verhungert? sind auch Tiere, wie eure Hunde auch.

    was sind denn das für Gesetze, sollte man für Menschen vielleicht auch mal einführen, daß nur noch die Gesunden und Starken überleben, dann wär die ganze Erde in ein paar Jahren wieder gesund....(Ironie)

  15. #15
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    Monika , es geht doch hier darum das der besagte Jäger Futterstellen einrichtet um Tiere zum abschiessen anzulocken - was leider in gewissem Umfang sogar erlaubt ist . Das das "normale" füttern verboten ist liegt doch eher daran das die Tiere eigentlich genug zum fressen finden , so zumindest die Aussage in dem Artikel. Im Moment z.B. liegt noch kein Schnee, wir haben moderate Temperaturen also dürfte diese Aussage sogar stimmen. Wenn natürlich ein harter Winter mit langer geschlossener Schneedecke herrscht dürfte auch niemand Probleme damit haben das zugefüttert wird.

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  16. #16
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    Hallo
    hab hier grad zufällig mitgelesen bei den neuesten Beiträgen....
    Moirah, wo in Franken wohnst du denn ?
    ich hätt da ein paar Ideen,um euren Schxxjäger bissl seine Grenzen zu zeigen
    MONI mit dem wunderbarem MAJA-SCHAFI ,Kuschelseelchen ANNI, Wuschel IDA sowie LILLY,die Diva bei den Jungs
    *LILLI,PINA,FLOH,ELENA,OSKAR und das kleine,schwarze WUNDER für immer im Herzen*

    ich beherrsche Groß- und Kleinschreibung und eigentlich auch die Rechtschreibung, aber die Tastatur vom PC nicht


    https://www.facebook.com/Katzennetzwerk
    wir helfen Katzen, hilf mit

  17. #17
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    Hallo! War die letzen Tage fleißig: Hab Kontakt mit dem Jagdverband aufgenommen. Der Herr am Telefon war sehr freundlich hat mir alles genau erklärt (ich hab jetzt auch gelernt, was "Kirren" ist - auch wenn der Verbandsvorsitz und ich uns einig waren, dass das in der Region nicht wirklich nötig ist und schon was mit einer Kombi aus Faulheit und Schießgeilheit zu tun hat... Aaaaber: Erlaubt ist es theoretisch.). Er hat sich auch meine Sorgen und Bedenken genau angehört, leider gibt es da viele Grauzonen, die von der Einschätzung des jeweiligen Jägers abhängig sind (zum Beispiel bei den Katzen: Sie dürfen geschossen werden, wenn sie "Wildern" - was auch immer das heißt. Hunde müssen sich laut Gesetz "Im Einwirkungsbereich des Besitzers" befinden, was auch immer das wieder heißt...). Der Herr am Telefon meinte, es hätte einen stets allein spazierenden Bernhardiner im Revier, den er dennoch niemals als Bedrohung fürs Wild sehen würde, weil er schlichtweg zu faul zum Wildern ist. Ein Husky hingegen hat letztes Jahr in seinem Revier wohl ein Reh gerissen - den hat er aber auch nicht abgeschossen, einfach weil er selbst jahrelang Hunde hatte und sie einfach mag. Der Husky muss halt jetzt mit Maulkorb und Leine gehen). Was aber auf jeden Fall problematisch ist, ist das offene Gewehrtragen auf Straßen auch fernab seines Reviers (jaa, das mit dem Phallusersatz triffts ganz gut... ). Leider sind die Möglichkeiten des Verbandes wohl eingeschränkt, weil nicht alle Jagdpächter auch im Jagdverband sind. Wenn weiterhin Beschwerden aufkommen, sollen wir ihn aber auf jeden Fall noch einmal Kontaktieren, einfach weil er das unfreundliche Verhalten des genannten Jägers auch kritisch sieht (wenn auch nicht klar Regelwidrig...). Ich habe jetzt mit ihm ausgemacht, dass ich die nächsten Zeit nutzen werden, um den Namen des Jägers (den ich leider noch nicht weiß) zu erfragen (irgendwer wird den ja wohl kennen) und an ihn weitergebe, damit er das Thema beim nächsten Verbandsmeeting ansprechen kann - mal sehen,was sich dann machen lässt. Letztlich ist Jagen ja auch ein eher seltenes "Hobby", bei dem man sich kennt. Und wenn genug Beschwerden zusammen kommen, dann können vllt. auch Konsequenzen erreicht werden...

    Mein Hund hat mich schon sehr gut erzogen...

  18. #18
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    Finde ich gut das du da einen anscheinend kompetenten Ansprechpartner gefunden hast. Vielleicht kannst du ja mal (unauffällig) mit dem Handy ein Foto von dem gewehrtragenden Jäger machen , super wäre natürlich echt wenn du den Namen rauskriegen könntest und vielleicht wäre es ja eine Massnahme wenn mehrere Betroffene ihre Wahrnehmungen zu Papier bringen würden und das an den Herrn vom Jagdverband weitergeleitet wird, schwarz auf weiss macht meist mehr her als nur telefonisch .

    Hoffe du hälst uns auf dem laufenden

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