Ergebnis 1 bis 37 von 37

Thema: Erfahrungsaustausch läufige Hündin

  1. #1
    Moni Zudno Guest

    Erfahrungsaustausch läufige Hündin

    So ihr Lieben, macht bitte hier weiter...*grmblfix*...

    Zitat Zitat von Timandra


    Zitat Zitat von Wiesenhund
    Beispielsweise würde ich nicht (bin ich nicht) mit einer läufigen Hündin durchs Dorf gelaufen, es gibt andere Möglichkeiten, auch für Mütter mit Kindern.
    Dann hätte ich gar nicht raus gehen dürfen mit meiner damals das erste Mal läufigen Aika. Und irgendwo muss sich ihr Geschäft ja mal verrichten. Wir wohnen so, dass wir ca. 5 Min Fußweg zum Ortsausgang haben, der an eine Feldmark grenzt. Dort gehe ich mit ihr spazieren. Aber hier leben nun mal ziemlich viele Hunde, und ganz auf Gassi gehen verzichten geht ja auch nicht. Das mal dazu. Das hat mit meinem Kind überhaupt nix zu tun.
    Zitat Zitat von Wiesenhund
    Zitat Zitat von Timandra Beitrag anzeigen
    Dann hätte ich gar nicht raus gehen dürfen mit meiner damals das erste Mal läufigen Aika. Und irgendwo muss sich ihr Geschäft ja mal verrichten. Wir wohnen so, dass wir ca. 5 Min Fußweg zum Ortsausgang haben, der an eine Feldmark grenzt. Dort gehe ich mit ihr spazieren. Aber hier leben nun mal ziemlich viele Hunde, und ganz auf Gassi gehen verzichten geht ja auch nicht. Das mal dazu. Das hat mit meinem Kind überhaupt nix zu tun.
    Ich kenne beispielsweise viele Halter, die ihre läufige Hündin ins Auto packen und in die Pampas fahren. Nebenbei, es muss sich ja niemand den Schuh anziehen, wenn er ihm nicht passt! Ich hab's mit vier Kindern und streunenden Dorfhunden geregelt bekommen, andere kriegen es halt nicht gepacken. Nur mag ich es nicht stehen lassen, dass es NICHT GEHT.
    Zitat Zitat von Mobby
    andere Möglichkeiten für Mütter mit Kindern? Habt ihr überhaupt Kinder um das beurteilen zu können? Sorry, aber welche Möglichkeiten gibt es noch? Den Hund in den Garten machen lassen? Was macht man wenn man keinen hat? Oder nicht will das der Hund reinmacht eben weil man Kinder hat?
    Andere Möglichkeit, Hund ins Auto und aufs Feld fahren? Wenn man aber kein Auto hat? Nun würd mich aber schon interessiern welche andere Möglichkeiten es noch gibt.....
    Fertig - viel Spass...

  2. #2
    Wiesenhund Guest
    Moni, nachdem ich knapp zwei Stunden nicht on war, hab ich Inas Frage nicht gesehen, die hattest du schließlich genau in dieser Zeit ja schon gelöscht, auch wenn ich unbewusst wohl drauf "geantwortet" habe. (Das ist übrigens wieder so ein Fall, wie ich ihn neulich angesprochen hatte: Dass hier immer wieder davon ausgegangen wird, mal "nett", mal weniger nett, dass man ständig und immer alles, und zwar echt jeden Buchstaben hier liest und deshalb in Antworten berücksichtigen "sollte" oder eben sich drauf bezieht/beziehen würde. Das kann's aber nicht sein!)

    Ja, Auto packen eben die eine Möglichkeit. Garten, wer es mag und hat, die andere - nö, meine Hunde durften und dürfen nie in den Garten machen, nicht genutzter Grünstreifen (also nicht mal ein straßenbautechnisch angelegter, sondern einfach ein mehr oder weniger herrenloses Stück Grün) war immer nur ein Katzensprung weg. Hätte ich die "äußeren Bedingungen" nicht immer gehabt, hätte ich auf einen eigenen Hund verzichtet.

    Bei meiner ersten Hündin wohnte ich am Stadtrand, zwischem großen Park und Pampas. Da liefen mir eines Sonntags sage und schreibe 12 Rüden nach (natürlich nicht mir, sondern der hitzigen Hündin ). Damals war es aber für Hundehalter ganz normal und wurde als selbstverständlich betrachtet, dass das so war. Oder auch, dass Rüden rumjammerten oder gar mal ausrissen und vor dem Haus der Angebeteten lagen. Stundenlang, egal wie das Wetter war, auch bei dickstem Schneefall. Obwohl keiner auf die Idee kam Hunde kastrieren zu lassen, gab es dennoch weniger ungewollte Würfe. Eben, weil man letztendlich noch damit umzugehen wusste und Hündinnen an den Standtagen halt dann doch mal nur zum Versäubern rausließ oder eben wirklich in abgelegene Gebiete fuhr.

  3. #3
    Wolfsspitz Guest
    Zitat Zitat von Wiesenhund Beitrag anzeigen
    Obwohl keiner auf die Idee kam Hunde kastrieren zu lassen, gab es dennoch weniger ungewollte Würfe. Eben, weil man letztendlich noch damit umzugehen wusste und Hündinnen an den Standtagen halt dann doch mal nur zum Versäubern rausließ oder eben wirklich in abgelegene Gebiete fuhr.
    Oder die großen Runden auf ganz früh morgens, oder ganz spät abends verlegen . Also zumindest ist das in der Stadt möglich, ich weiß nicht wie die örtlichen Gegebenheiten auf dem Land sind

  4. #4
    Wiesenhund Guest
    Zitat Zitat von Wolfsspitz Beitrag anzeigen
    Oder die großen Runden auf ganz früh morgens, oder ganz spät abends verlegen . Also zumindest ist das in der Stadt möglich, ich weiß nicht wie die örtlichen Gegebenheiten auf dem Land sind
    Naja, bei freilaufenden Bauernhunden hilft das auch nicht. Da wären dann vermutlich die Melkzeiten besser .

    Hier regeln wir das übrigens mit Kommunikation . Sehr hilfreich, sogar hier in einer reinen Wohngegend, wo ein halbes Hundert Hunde rumrennen. Auch intakte Rüden und Hündinnen. "Man" weiß, welche Hündin läufig ist und passt auf seine Rüden auf. Umgekehrt informieren eben die Halter auch die anderen, wenn ihr Mädel "anziehend" ist.

    Züchter, egal ob nun mit Kids oder ohne, kriegen es ja auch auf die Reihe, sogar eben im gleichen Haushalt.

  5. #5
    Wolfsspitz Guest
    Zitat Zitat von Wiesenhund Beitrag anzeigen
    Naja, bei freilaufenden Bauernhunden hilft das auch nicht. Da wären dann vermutlich die Melkzeiten besser .

    Hier regeln wir das übrigens mit Kommunikation . Sehr hilfreich, sogar hier in einer reinen Wohngegend, wo ein halbes Hundert Hunde rumrennen. Auch intakte Rüden und Hündinnen. "Man" weiß, welche Hündin läufig ist und passt auf seine Rüden auf. Umgekehrt informieren eben die Halter auch die anderen, wenn ihr Mädel "anziehend" ist.

    Züchter, egal ob nun mit Kids oder ohne, kriegen es ja auch auf die Reihe, sogar eben im gleichen Haushalt.
    Eben Barbara, so sollte man das regeln
    Eine Bekannte von mir hält aktuell übrigens eine intakte Hündin und einen intakten Rüden. Bis vor kurzem waren es zwei intakte Hündinnen, aber leider ist die eine im alter von 15 jahren verstorben. Sie hat einen Hundefrisiersalon und somit gehen dort Hunde täglich ein und aus, kastriert und unkastriert und komischer Weise schafft sie das jedes Mal, dass ihre Hündin nicht gedeckt wird. Die Frau muss Wunder vollbringen können

  6. #6
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    früh morgens oder spät abends? Mit Baby ist das nicht immer so einfach.......wobei bei uns die besten Gassigeh-Zeiten mit kaum Hundekontakten mitten am vormittag oder nachmittag sind. Keine Ahnung warum, aber ich vermute die meisten gehn früh morgens vor der Arbeit oder dann nach der Arbeit.

    Natürlich schaffen das Züchter auch das es keine falschen Würfe gibt, aber das ist schliesslich deren, ich nenn es mal Lebensaufgabe. Ohne Intakten Rüden keine Zucht.

    Barbara, du sagst dann hättest du keinen Hund. Was aber wenn der Hund schon vorher da war und dann das Kind oder die Kinder kamen? Lieber den Hund abgeben bevor man ihn kastrieren lässt? Hier im Forum herrscht ganz oft ein schwarz-weiß-Denken, das finde ich sehr schade. Ich bin der Meinung das doch jeder Fall speziell für sich gesehen werden muss. In manchen Fällen kann eine Kastration sicherlich sinnvoll sein, als Allheilmittel aber genauso sicher total ungeeignet.
    LG
    Ina mit Mobby

  7. #7
    Wiesenhund Guest
    Zitat Zitat von Mobby Beitrag anzeigen
    früh morgens oder spät abends? Mit Baby ist das nicht immer so einfach.......wobei bei uns die besten Gassigeh-Zeiten mit kaum Hundekontakten mitten am vormittag oder nachmittag sind. Keine Ahnung warum, aber ich vermute die meisten gehn früh morgens vor der Arbeit oder dann nach der Arbeit.

    Natürlich schaffen das Züchter auch das es keine falschen Würfe gibt, aber das ist schliesslich deren, ich nenn es mal Lebensaufgabe. Ohne Intakten Rüden keine Zucht.

    Barbara, du sagst dann hättest du keinen Hund. Was aber wenn der Hund schon vorher da war und dann das Kind oder die Kinder kamen? Lieber den Hund abgeben bevor man ihn kastrieren lässt? Hier im Forum herrscht ganz oft ein schwarz-weiß-Denken, das finde ich sehr schade. Ich bin der Meinung das doch jeder Fall speziell für sich gesehen werden muss. In manchen Fällen kann eine Kastration sicherlich sinnvoll sein, als Allheilmittel aber genauso sicher total ungeeignet.
    Ich glaub, die Zeiten sind vorbei, in denen einfach so ungeplant Kinder kommen . Und selbst wenn, dann hat man doch auch in der Regel einen Partner, hat Eltern, Freunde, die mal auf das Kind aufpassen können oder mit dem Hund gehen. Meine zwei jüngeren Kinder kamen nach dem/den Hund/en.

    Zugegeben, es ist megalästig, bei schlechtem Wetter zwei Kleinkinder oder Kleinkind und Baby einzupacken, dann noch bestimmte Wege zu meiden. Aber jetzt ehrlich, Standhitze ist nicht mal ne Woche, das zweimal im Jahr muss man meiner Meinung nach geregelt bekommen. Man braucht ja auch Plan B, wenn man selber krank ist, das Kind/die Kinder oder der Hund z. B. Dünni hat und man Kinder auch noch nicht 10 Minuten allein lassen kann.

    Ich sehe aber einfach keinen Unterschied, ob ich mit kastrierter Hündin und Baby samt Wagen eine unliebsame Begegnung mit einem Raufer habe (auch das kann ich nicht verhindern) oder mal ein aufdringlicher Rüde mich/meine Hündin verfolgt. Das sind doch keine Dauerzustände.

    Ich bin durchaus der Ansicht, dass es Rüden gibt, bei denen es gefährlich wäre sie vom Besteigen abzuhalten. Nur da sehe ich wieder nicht, was Dorf und Kind/Schwangerschaft dran verschlimmern sollten.

  8. #8
    Wolfsspitz Guest
    Zitat Zitat von Mobby Beitrag anzeigen
    früh morgens oder spät abends? Mit Baby ist das nicht immer so einfach.......wobei bei uns die besten Gassigeh-Zeiten mit kaum Hundekontakten mitten am vormittag oder nachmittag sind. Keine Ahnung warum, aber ich vermute die meisten gehn früh morgens vor der Arbeit oder dann nach der Arbeit.

    Natürlich schaffen das Züchter auch das es keine falschen Würfe gibt, aber das ist schliesslich deren, ich nenn es mal Lebensaufgabe. Ohne Intakten Rüden keine Zucht.

    Barbara, du sagst dann hättest du keinen Hund. Was aber wenn der Hund schon vorher da war und dann das Kind oder die Kinder kamen? Lieber den Hund abgeben bevor man ihn kastrieren lässt? Hier im Forum herrscht ganz oft ein schwarz-weiß-Denken, das finde ich sehr schade. Ich bin der Meinung das doch jeder Fall speziell für sich gesehen werden muss. In manchen Fällen kann eine Kastration sicherlich sinnvoll sein, als Allheilmittel aber genauso sicher total ungeeignet.
    Mobby, man kann für alles was dagegen finden, wenn man nur lange genug danach sucht und wenn Du Dir meine Beiträge diesbezüglich richtig durchliest, habe ich nun wirklich kein Schwarz- und Weiß-Denken. Es gibt mit Sicherheit Ausnahmen, die eine Kastration nötig machen. Aber wenn man aufpassen will, dann schafft man das auch, egal ob mit oder ohne Kind.

  9. #9
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    Und dann auch noch meine 5 cent dazu --- ich halte seit Jahrzehnten unkastrierte Hunde beiderlei Geschlechts und habe es bisher immer gehandelt bekommen . Trotzdem bin ich der Meinung, das man respektieren sollte wenn jemand der Meinung ist das seine Wohn-, Lebens- oder sonstige Situation es nötig macht einen anderen Weg einzuschlagen.
    Da stimme ich eindeutig Mobby zu , das leben ist nicht nur schwarz und weiss sondern weisst - zum Glück - eine ganze Menge Grautöne auf.

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  10. #10
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    Zitat Zitat von Wolfsspitz Beitrag anzeigen
    Aber wenn man aufpassen will, dann schafft man das auch, egal ob mit oder ohne Kind.
    Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: ich habe aufgepasst (sonst wäre Aika ja auch trächtig gewesen), und der Grund für die Kastration war nicht in erster Linie, weil ich es irgendwie mit meinem Kind nicht hingekriegt habe. In unserem speziellen Fall ist es so, dass ich Gassi gehen kann, wann ich will, dieser Hofhund läuft IMMER frei herum. An einem Samstag Früh war ich ALLEINE unterwegs und er kam Aika hinterher (die übrigens 10 Tage lang "heiß" war). Ich versuchte ihn wegzuscheuchen, mit dem Ergebnis, dass er mich anknurrte und nach mir schnappte. Nun wusste ich, woher dieser Hund kommt, ging also zum Bauernhof, ohne Erfolg. Es war keine Menschenseele anzutreffen. Nur den Nachbarn rief ich sozusagen aus dem Bett. Der meinte dann, den Hund halte er nicht fest, der würde ihn ja dann auch beißen. Nun kann man darüber streiten, ob der Hund dann frei herumlaufen sollte. Hilft mir aber nicht weiter, weil in unserem Dorf sowohl Bauer als auch Hund bekannt sind, und laut öffentlicher Meinung der Hund ja EIGENTLICH nix tut und sowieso hatte der Bauer schon immer unkastrierte Rüden. Soviel also zu meinem Problem. Auto hatte ich übrigens damals noch nicht, soll's ja auch geben.

    Das ist EINER der Gründe, aus denen ich Aika hab kastrieren lassen. Mein Kind/meine Kinder hatten damit herzlich wenig zu tun. Aber ich danke all jenen, die zumindest versuchen, sich in die Lage einer Mutter mit Kleinkindern/Babys hinein zu versetzen. Wobei bei mir immer die Frage aufkommt, wie viele von euch tatsächlich mal in der Situation waren Kleinkinder UND Junghund gehabt zu haben. Denn nach dem, was mir immer wieder entgegengebracht wird - und das ist selbstverständlich mein PERSÖNLICHES EMPFINDEN - scheinen viele von euch so gar kein Verständnis für eben diese Kombination zu haben. Ich habe nie behauptet perfekt zu sein, aber ich versuche immer, wenn ich meine Meinung abgebe, auch Verständnis bzw. Respekt für die jeweilige Lebenssituation des Gegenüber zu haben. Nichts anderes erwarte ich allerdings auch.
    Jasmin, Thomas und die Fensterbank-Kletterin Audrey und Racker Nelson






  11. #11
    Wiesenhund Guest
    Zitat Zitat von Timandra Beitrag anzeigen
    ... und er kam Aika hinterher (die übrigens 10 Tage lang "heiß" war).
    In der Regel ist eine Hündin DREI WOCHEN heiß! Dennoch dauert die Standhitze etwa 3 - 5 (andere sprechen von 2 - 6 Tagen) Tage und nicht länger! Da selbst erfahrene Hundehalter es eben nicht unbedingt immer auf den Tag bestimmen können, hatte ich von einer Woche Standhitze geschrieben, somit großzügig die Zeit bemessen, wo man wirklich aufpassen muss.

  12. #12
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    In der Regel bestätigt oft auch die Ausnahmen . Unsere Easy liess sich im Höchstfall in einem Zeitraum von 48 Stunden decken , Flocke hat auch in der Standhitze 99,9 % der Rüden weggebissen (sie wurde nie gedeckt), Luna bietet sich den Rüden bereits am 7-8 Trächtigkeitstag an und legt die Rute locker den gesamten Rest der Läufigkeit zur Seite (sie wurde allerdings auch nie gedeckt). Auch die Abläufe , Ausprägungen von Läufigkeiten sind von Hündin zu Hündin unterschiedlich. Da ich beide Geschlechter unkastriert halte bin ich durchaus in der Lage zu Läufigkeitsabläufen bzw. Trächtigkeiten meinen "Senf" dazu zu geben. Auch das Verhalten von Rüden im Zusammenspiel mit Hündinnen ist vollkommen unterschiedlich. Ich kenne Rüden die neben einer läufigen Hündin (nicht in der Standhitze) liegen und schlafen während andere nicht zur Ruhe kommen.
    Jetzt wieder einmal Worte auf die Goldwaage zu legen ob es 3 Wochen oder 10 Tage sind halte ich persönlich für vollkommen unerheblich.

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  13. #13
    Wiesenhund Guest
    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    In der Regel bestätigt oft auch die Ausnahmen . Unsere Easy liess sich im Höchstfall in einem Zeitraum von 48 Stunden decken , Flocke hat auch in der Standhitze 99,9 % der Rüden weggebissen (sie wurde nie gedeckt), Luna bietet sich den Rüden bereits am 7-8 Trächtigkeitstag an und legt die Rute locker den gesamten Rest der Läufigkeit zur Seite (sie wurde allerdings auch nie gedeckt). Auch die Abläufe , Ausprägungen von Läufigkeiten sind von Hündin zu Hündin unterschiedlich. Da ich beide Geschlechter unkastriert halte bin ich durchaus in der Lage zu Läufigkeitsabläufen bzw. Trächtigkeiten meinen "Senf" dazu zu geben. Auch das Verhalten von Rüden im Zusammenspiel mit Hündinnen ist vollkommen unterschiedlich. Ich kenne Rüden die neben einer läufigen Hündin (nicht in der Standhitze) liegen und schlafen während andere nicht zur Ruhe kommen.
    Jetzt wieder einmal Worte auf die Goldwaage zu legen ob es 3 Wochen oder 10 Tage sind halte ich persönlich für vollkommen unerheblich.
    Ich sehe die Goldwaage halt da, wenn aus meiner Behauptung, man müsse eine Woche in der Standhitze aufpassen, gemacht wird, dass die Hündin schließlich 10 Tage heiß gewesen wäre (was mich zudem noch vermuten lässt, dass über die Hitze und Aufnahmefähigkeit nicht wirklich Bescheid gewusst wird)!

    Und ehrlich, wenn man für sich das Recht in Anspruch nimmt, mit Kleinkind und Junghund nicht klar zu kommen, hat man noch lange nicht das Recht anderen zu unterstellen, sie wären ja wohl nicht in dieser Lage gewesen, man hätte das ja womöglich "nicht wirklich" zu handeln gehabt. Dann sollte man auch die Toleranz einerseits und Selbstkritik andererseits aufbringen, dass es an einem persönlich liegen kann und nicht zwingend an der Sache und akzeptieren, dass es eben woanders unter eigentlich noch erschwerteren Umständen doch gelang.

    Ich bin nun mal auch unverrückbar der Ansicht, dass man eben deswegen nicht das Recht hat, gegen das TSchG zu verstoßen und eine Hündin grundlos operieren zu lassen. Anders ist es, wenn man einfach Belange, die einen ausschließlich persönlich betreffen, nicht gebacken bekommt. Das ist auch ein persönliches Problem. Nur, der Leidtragende ist imho der Hund, der sich nicht wehren kann. Da hören bei mir die "Grauzonen" auf bzw. bekommen ihren auch eigenen Nebengeschmack als"Grauzone". Nämlich auf der Kippe der Illegalität.

  14. #14
    BARFER Guest
    hi birgit , ich schätze deine meinung wirklich sehr alleine was dein Zucht Wissen angeht.
    Aber ich denke man sollte schon genau Aufklären gerade was die *hitze* bei hündinnen angeht.
    Es gibt soviele Gerüchte die immer noch da sind und immer noch in den Köpfen rumgeistern
    Auch die Begrifflichkeit *Läufigkeit* *Standhitze* müssen geklärt werden.
    Mir stehen oftmals die Haare zu Berge.
    Die Standhitze geht nunmal nicht über 10 Tage außer die Hündinn ist krank, die *Hitze* insgesammt geht halt auch länger als 10 Tage.


    Gerade hier, basiert soviel auf mißverständnissen oder Halbwissen, dass man es manchmal schon sehr genau nehmen muß . Weil es ja ein öffentliches forum ist.
    @ jasmin, ich denke allerdings auch dass alles möglich sein muß. Zur not wird der Hund halt irgendwo angebunden also der Rüde. Da ihn ja jeder kennt befreit ihn auch schon irgendjemand.

  15. #15
    Wolfsspitz Guest
    Timandra, mach was Du willst. Vielleicht ist es in Deinem Fall, wirklich besser so, aber es ist mir ehrlich gesagt echt wurscht.
    Ich bin hier auch weg, weil es dreht sich nur im Kreis. Tschüssiiii

  16. #16
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    Das ist deine Meinung und Sicht der Dinge. Das du interpretierst , das man aus "deiner" Woche 10 Tage gemacht hat sehe ich eindeutig nicht. Ob Timandra nun gemeint hat das ihre Hündin 10 Tage läufig war oder 10 Tage in der Standhitze war ist doch vollkommen unerheblich. Toleranz ist das was ich hier oft eindeutig vermisse und Selbstkritik verlangt - meiner Meinung nach - manchmal auch das man akzeptiert, das man nicht mit allen Menschen auf einen Nenner kommt und das man sich dann zurücknimmt und das respektiert.

    Und wenn wir jetzt anfangen wollen auch noch das Tierschutzgesetz einzubeziehen sollten wir schon mal damit rechnen einen weiteren Thread aufzumachen .... OT

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  17. #17
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    @barfer

    Ich versuchte ihn wegzuscheuchen, mit dem Ergebnis, dass er mich anknurrte und nach mir schnappte. Nun wusste ich, woher dieser Hund kommt, ging also zum Bauernhof, ohne Erfolg. Es war keine Menschenseele anzutreffen. Nur den Nachbarn rief ich sozusagen aus dem Bett. Der meinte dann, den Hund halte er nicht fest, der würde ihn ja dann auch beißen.
    und den Hund bindest du dann eben mal irgendwo an wenn du selber eine läufige Hündin an der Leine hast und evtl. noch Kleinkind und/oder Kinderwagen im Schlepptau --- na ich weiss nicht , ich verzichte dankend auf solche Erlebnisse.

    und noch einmal zu den Läufigkeiten und Standhitzen ...... sie sind nicht genormt, von Hündin zu Hündin unterschiedlich. Es fängt doch schon damit an das bei manchen die erste Läufigkeit mit 6 Monaten eintritt bei anderen mit 18 Monaten. Die einen werden alle 5 Monate läufig andere alle 9 Monate oder nur einmal im Jahr. Genauso ist es mit der Dauer der Läufigkeit und der Standhitze auch ohne das die Hündin krank ist.

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  18. #18
    Wiesenhund Guest
    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    Das ist deine Meinung und Sicht der Dinge. Das du interpretierst , das man aus "deiner" Woche 10 Tage gemacht hat sehe ich eindeutig nicht. Ob Timandra nun gemeint hat das ihre Hündin 10 Tage läufig war oder 10 Tage in der Standhitze war ist doch vollkommen unerheblich. Toleranz ist das was ich hier oft eindeutig vermisse und Selbstkritik verlangt - meiner Meinung nach - manchmal auch das man akzeptiert, das man nicht mit allen Menschen auf einen Nenner kommt und das man sich dann zurücknimmt und das respektiert.

    Und wenn wir jetzt anfangen wollen auch noch das Tierschutzgesetz einzubeziehen sollten wir schon mal damit rechnen einen weiteren Thread aufzumachen .... OT
    Eben, es ist meine Sicht. Ich habe von niemand verlangt, dass er sie sich zu eigen macht! Also lasst ihr sie doch auch mal stehen! Egal, ob du nun den Zusammenhang zwischen meiner Woche und den daraufhin explizit hervorgehobenen zehn Tagen siehst oder nicht, auch hier sehe ich es eben anders! Ich muss mir um Umkehrzug ja auch nicht eure Meinung zu eigen machen, oder doch? Beinhaltet Diskussion, dass zum Ende alle einer Meinung sind? Dann könnte man sie sich sparen und gleich zu allem Ja und Amen sagen.

    Wie man Kastration und § 6 TSchG trennen soll, ist mir echt ein Rätsel. Somit sehe ich hier auch kein OT. Thema dieses Threads war doch (auch), dass es wohl manchen nicht möglich, ja nicht mal verständlich ist, wie man mit einer unkastrierten Hündin und freilaufenden Rüden zurecht kommen kann und das ( wie nun ergänzt wurde ein Teil-) Punkt für die Entscheidung zur Kastra war. Dass das Bedrängen durch Dorfrüden nur ein Aspekt des unnötigen Eingriffs war, davon war ursprünglich ja überhaupt nicht die Rede!

  19. #19
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    Dieser Thread heisst "Erfahrungsaustausch läufige Hündin" ---- Kastration ist doch eher das Thema in dem anderen Thread gewesen , darum hat Moni diesen hier ja eröffnet. Ich finde es auch schwer, es zu trennen , das wird auch nicht in Gänze möglich sein.

    Das bei einer Diskussion zum Schluss nicht alle einer Meinung sein müssen hatte ich doch bereits in dem Posting geschrieben das du zitierst. Also sind wir uns da doch einig.

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  20. #20
    Moni Zudno Guest
    Ich bin ja auch Kastrationsgegner - also Gegner von unreflektierten Kastrationen.

    Bei so manchen Haltern frage ich mich auch: warum haben die sich überhaupt einen Hund angeschafft? (Bevor das jetzt jemand auf irgendwelche Foris bezieht: Ich denke dabei hauptsächlich an die Halter hier bei mir in der Ecke, die 3 x täglich mit ihrem Hund 100m den Feldweg rauf und 100 m wieder zurück gehen - aber auch nur damit der Garten nicht vollgek... wird - und das war's dann an Gassigängen )

    So manche Lebenssituation mag ja auch von dem ein oder anderen nicht so glücklich konstruiert sein, vielleicht weil man sich alles völlig anders (und auch leichter) vorgestellt hat, als es dann tatsächlich ist.

    Hinterher ist man immer schlauer...


    Wenn man immer wieder unvermeidbar (und auch das ist immer eine persönliche einschätzung der persönlichen Lebensumstände) in Situationen mit Hund gerät, in der man um die Gesundheit von Kind, Hund und der eigenen fürchten muss...und die einzigen Möglichkeiten dieser Angst zu entgehen sind Kastration oder Abgabe des Hundes - dann kann ich die Entscheidung für eine Kastra nachvollziehen.

    Es gilt hier doch auch festzustellen, was für den Hund mehr Lebensqualität bedeutet. Ein angstfreier Spaziergang für den Halter bedeutet einfach mehr Lebensqualität auch für den Hund.

    Mir ist das lieber, als wenn der Hund zum Wanderpokal würde, oder aber er und seine Menschen werden gebissen...oder er kommt aus lauter Angst des Halters nicht mehr vor die Tür, wird aufgrund seiner Unausgeglichenheit zum Problemtier...und damit doch zum Wanderpokal.

    Barbara, du weißt ich mag und schätze dich sehr, ich habe wie etliche Andere von deinem Erfahrungsreichtum schon oft genug profitiert - aber mit all deiner Erfahrung kannst auch du nicht allen Menschen ihre Angst nehmen

    P.S.: ich glaube, so mancher TA sagt, nachdem er einen Blick auf den Halter geworfen hat: Ja, eine Kastration ist hier das Beste für den Hund.
    Ich habe diese Bemerkung auch schon mehrfach hier im Forum gelesen...

  21. #21
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    Zitat Zitat von Wiesenhund Beitrag anzeigen
    Und ehrlich, wenn man für sich das Recht in Anspruch nimmt, mit Kleinkind und Junghund nicht klar zu kommen, hat man noch lange nicht das Recht anderen zu unterstellen, sie wären ja wohl nicht in dieser Lage gewesen, man hätte das ja womöglich "nicht wirklich" zu handeln gehabt. Dann sollte man auch die Toleranz einerseits und Selbstkritik andererseits aufbringen, dass es an einem persönlich liegen kann und nicht zwingend an der Sache und akzeptieren, dass es eben woanders unter eigentlich noch erschwerteren Umständen doch gelang.
    Zitat Zitat von Timandra Beitrag anzeigen
    Ich habe nie behauptet perfekt zu sein
    Aber ich habe auch nie gesagt, dass ich mit beidem nicht klarkomme. Dass ist DEINE Interpretation. Mehr sage ich dazu nicht.

    Und dann wird immer gesagt, man könne sich in Foren austauschen. Ich muss nicht zwingend deiner Meinung sein, um dich zu respektieren und mich mit dir auszutauschen. Mir drängt sich aber der Verdacht auf, dass dies bei dir der Fall sein muss. Deine Tierliebe und dein Wissen in allen Ehren, aber du scheinst kaum jemandem zuzutrauen ein/e gute/r HundehalterIn zu sein, es sei denn denn man sei ausgebildet. Das finde ich sehr schade. Denn auch bei "unausgebildeten" Tierhaltern können es die Tiere sehr gut haben. Und ich werde sicherlich keine Ausbildung zur Tierärztin/Hundetrainerin absolvieren, damit einige endlich glauben, dass auch ich mit meinen Tieren klarkomme.
    Wie sagte Sabine so schön:
    Timandra, mach was Du willst. Vielleicht ist es in Deinem Fall, wirklich besser so, aber es ist mir ehrlich gesagt echt wurscht.
    Könnte man jetzt als "Du bist ja sowieso so beratungsresistent, da brauch ich nix mehr sagen" auffassen, oder als "Wir werden uns nicht einig, also lass ich das jetzt" Und ich nehm jetzt einfach mal letztere Aussage.

    Bin raus! Ich werde nicht zulassen, dass mir weiterhin Unfähigkeit unterstellt wird. Schönes Wochenende!
    Jasmin, Thomas und die Fensterbank-Kletterin Audrey und Racker Nelson






  22. #22
    StinaL. Guest
    ..............................

  23. #23
    Moni Zudno Guest
    Jasmin, das finde ich jetzt aber nicht fair!

    Ich mag jetzt nicht in vergangenen Sachen wühlen um zu belegen, dass du selber um Hilfe gebeten hattest weil du in einigen Situationen nicht klargekommen bist.

    Niemand ist perfekt, und es bringt rein gar nichts, nach allen möglichen Details zu graben um zu belegen, dass die eigene Situation nicht mit der Anderer zu vergleichen ist, und man deshalb keine andere Wahl hatte als die, welche man dann getroffen hat.

    eins ist für mich Fakt: Selbst bei absolut identischen Situationen wird jeder Mensch anders damit umgehen - eben weil wir einfach Menschen sind!

    Dafür möchte ich gerne mehr Toleranz, ich denke, da sind wir auf einem Level

    Diesen Satz von Wolfsspitz habe ICH übrigens auch aus eben dieser Sicht gelesen:

    Timandra, mach was Du willst. Vielleicht ist es in Deinem Fall, wirklich besser so, aber es ist mir ehrlich gesagt echt wurscht.
    "vielleicht ist es in deinem Fall wirklich besser so..." bezieht sich für mich eindeutig auf die Kastration von Aika. Der folgende Satz "...aber es ist mir ehrlich gesagt echt wurscht." heißt dementsprechend für mich: Ich lass das jetzt einfach mal so stehen...

    Ergänzung: Und das ist doch eigentlich genau das war wir wollen, oder?
    Geändert von Moni Zudno (08.06.2012 um 12:43 Uhr) Grund: Satzstellung verbessert...und ergänzt

  24. #24
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    Moni, ich habe nie bestritten um Hilfe gebeten zu haben. Nur fühle ich mich deswegen nicht so unfähig, wie mir meiner Meinung nach hier unterstellt wird. Ja, ich hatte um Hilfe gebeten, weil es eine Situation gab, in der ich Rat gebraucht hätte. Das Ganze ist in einer Weise ausgeartet, dass mir irgendwann völlige Unfähigkeit unterstellt wurde, und es für einige keine andere Lösung gab, als dass ich meinen Hund weggeben sollte. Das finde ich übertrieben.

    Aber du hast Recht, und ich habe mich auch bemüht, die alten Dinge hinter mir zu lassen. Eben wegen der Toleranz, die ich ja auch von anderen erwarte. Nur deswegen habe ich mich hier wieder zu Wort gemeldet. Mit MEINEN Erfahrungen. Mehr nicht. Vielleicht sollte ich das tatsächlich für eine Weile lassen.
    Jasmin, Thomas und die Fensterbank-Kletterin Audrey und Racker Nelson






  25. #25
    Moni Zudno Guest
    Zitat Zitat von timandra
    Nur fühle ich mich deswegen nicht so unfähig, wie mir meiner Meinung nach hier unterstellt wird.
    Jasmin, WO wird dir das denn HIER unterstellt? Ich meine: Hier in diesem und dem Ursprungsfaden "Kastration" ?

  26. #26
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    Zum Thema läufige Hündin. Meine erste und zweite Hunde waren weiblich. Die erste ist mit 12 verstorben (Dackel-Mix, unkastriert, ohne Nachkommen) und die zweite (Terrier-Mix) ist nun fast 8 Jahre (auch intakt ohne Nachkommen). Ich lebe hier in der Stadt mit einem intakten Rüden (intakt nachkommenlos) und es ist, oh wunder, oh wunder sogar möglich nicht von Rüden belästigt zu werden.

    Derzeit lebt hier im Haushalt noch eine DSH-Hündin (8 Jahre jung, intakt und Kinderlos) mit meinem DSH-Rüden zusammen. Habe hier trotz läufigkeit keine Probs mit dem Rüden.


    Liebe Grüsse Astrid


  27. #27
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    Moni, ich kann durchaus nachvollziehen das Jasmin der Meinung ist das ihr unterstellt wird nicht mit Hund und Kind klarzukommen.......der Tenor der Posts ist doch oft: Ich schaff das doch auch, andere schaffen das auch, du bist überfordert, wenn man will geht das, usw......ich hab nun keine Lust alle Posts zu durchsuchen und zu zitieren, ich finde es immer sehr müssig mich duch zig Zitate zu wühlen. Sorry deswegen......

    Ich hätte nun den bereits zitierten Satz mit Jasmins erster Variante interpretiert, falls ich allerdings falsch liege, dann natürlich sorry.... Die zweite Variante klingt natürlich um einiges freundlicher und höflicher, ich fände es schöner, wenn es auch gleich so geschrieben worden wäre.

    Und nein, den Hund hät ich auch nicht angefasst.

    Jasmin, die Entscheidung kann Hundehaltern im Endeffekt keiner abnehmen, jede Lebenssitution ist anders, jeder Hund ist anders. Stell eine Frage und du bekommst 5 Antworten . Es gibt nun ganz viele Stellungsnahmen hier und im anderen Thread, ich denke da ist genug Stoff dabei worüber sich alle, die in der gleichen oder ähnlichen Situation sind, genug Gedanken machen können.

    Jeder der in Foren fragt, möchte Erfahrungen und keine Entscheidungsabnahme. Im normalfall zumindest. Und dann muss man auch akzeptieren das der User sich anders entscheidet und darf dann nicht verstimmt sein oder patzig reagieren wenn seine eigene Meinung nicht als das non-plus-ultra gesehen wird.
    Das gilt selbstvertändlich für Fragende und Antwortende......
    LG
    Ina mit Mobby

  28. #28
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    Zitat Zitat von Mobby Beitrag anzeigen
    Ich hätte nun den bereits zitierten Satz mit Jasmins erster Variante interpretiert, falls ich allerdings falsch liege, dann natürlich sorry.... Die zweite Variante klingt natürlich um einiges freundlicher und höflicher, ich fände es schöner, wenn es auch gleich so geschrieben worden wäre.

    Jasmin, die Entscheidung kann Hundehaltern im Endeffekt keiner abnehmen, jede Lebenssitution ist anders, jeder Hund ist anders. Stell eine Frage und du bekommst 5 Antworten . Es gibt nun ganz viele Stellungsnahmen hier und im anderen Thread, ich denke da ist genug Stoff dabei worüber sich alle, die in der gleichen oder ähnlichen Situation sind, genug Gedanken machen können.

    Jeder der in Foren fragt, möchte Erfahrungen und keine Entscheidungsabnahme. Im normalfall zumindest. Und dann muss man auch akzeptieren das der User sich anders entscheidet und darf dann nicht verstimmt sein oder patzig reagieren wenn seine eigene Meinung nicht als das non-plus-ultra gesehen wird.
    Das gilt selbstvertändlich für Fragende und Antwortende......
    Danke. Ich sehe das genauso. Das versuche ich die ganze Zeit zu sagen. anscheinend habe ich tatsächlich das Talent mich nicht deutlich genug auszudrücken.
    Jasmin, Thomas und die Fensterbank-Kletterin Audrey und Racker Nelson






  29. #29
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    Bei mir werden Hündinnen nach ihrem letzten Wurf auch kastriert.
    Und ich finde es absolut Ok wenn sich wer - aus welchen Gründen auch immer für die Kastra seines Familienhundes entscheidet.
    Vielleicht liegt es daran das ich selber auch den chirurgischen Weg für die Beendigung meiner Fruchtbarkeit gewählt habe.
    Und ich hätte mir liebend gerne auch alle inneren Organe komplett entfernen lassen - leider wäre die Libido dann auch weg.
    Was bei uns Menschen, die ja nicht nur zum Zweck der Fortpflanzung schnackseln nicht so prickelnd wäre.
    Tierschutz der ankommt www.canifair.de

  30. #30
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    Hey,

    ich hab meine maus nicht kastrieren lassen, und werde es auch nicht. das narkoserisiko ist mir zu hoch, und wenn ich es nicht schaffe auf nen CHIHUAHUA aufzupassen mach ich sowieso was falsch und werd von meinem TA nen kopf kürzer gemacht

    meine erfahrungen sind eher dass vor allem männliche Rüdenbesitzer ziemlich anstrengend sind. mein nachbar zu mir während abbeys läufigkeit: "wann lassen sie ihre denn kastrieren? mein rüde leidet so".

    hab ihn dann zärtlich was geheißen. sein hund kann zwar nichts für- aber warum sollte ich meine kastrieren lassen? nenene, ganz sicher nicht.

    ansonsten find ich das leben mit einer intakten hündin jetzt nicht nenneswert eingeschränkt. gut, hundewiese meide ich für 2x 2-3 wochen im jahr, aber ansonsten...
    Liebe Grüße,

    Ivy mit Zoo

  31. #31
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    Zumal willkürliche Kastrationen eh Tierschutzrelevant sind....
    Es grüßt Herzlich Silvia & ihre Mädel's



    Niveau ist keine Hautcreme
    Stil ist nicht das Ende vom Besen
    und Humor ist etwas Gutartiges

  32. #32
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    eben, das meinte auch meine Tierärztin zu mir......


    Liebe Grüsse Astrid


  33. #33
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    Zitat Zitat von mausemeedchen Beitrag anzeigen
    Zumal willkürliche Kastrationen eh Tierschutzrelevant sind....
    joa, aber: wo kein kläger da kein richter. und dann hatte der hund doch irgendwas medizinisch wichtiges... wär doch gelacht wenn sich ein TA da nicht was ausdenken kann.
    Liebe Grüße,

    Ivy mit Zoo

  34. #34
    StinaL. Guest
    Zitat Zitat von Ivy-Maire1 Beitrag anzeigen
    joa, aber: wo kein kläger da kein richter. und dann hatte der hund doch irgendwas medizinisch wichtiges... wär doch gelacht wenn sich ein TA da nicht was ausdenken kann.
    stimmt, nichts leichter wie eine med. Indikation aus dem Ärmel zu schütteln.
    wer soll das GEgenteil beweisen?

  35. #35
    Registriert seit
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    1.277
    Mich würde mal interessieren, zu welchem Zeitpunkt die meisten Hündinnen läufig werden.
    Die meine ist kein Normalfall, weil sie nur einmal, dann im Sommer, läufig wird. Die Nachbarshündin ist i.d.R. früh dran - um Silvester rum - und dann nochmal Juni/Juli.
    Was ist eigentlich der Durchschnitt?

    Beste Grüsse!
    Sabiba

    Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit. - Dietrich Bonhoeffer

  36. #36
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    11.04.2002
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    Also ich kann da ja nur von meinen ausgehen, das waren aber zwischenzeitlich schon einige. Bei denen von denen ich es penibel notiert habe war Flocke alle 7 Monate läufig , Beauty variierte zwischen 6 und 8 Monaten - also unregelmässig, Easy alle 5 1/2 Monate äusserst regelmässig , Luna 6 1/2 - 7 Mon. . Dadurch hatte ich im laufe der Jahre alle Jahreszeiten / Monate durch.

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  37. #37
    StinaL. Guest
    Zitat Zitat von Sabiba Beitrag anzeigen
    Mich würde mal interessieren, zu welchem Zeitpunkt die meisten Hündinnen läufig werden.
    Die meine ist kein Normalfall, weil sie nur einmal, dann im Sommer, läufig wird. Die Nachbarshündin ist i.d.R. früh dran - um Silvester rum - und dann nochmal Juni/Juli.
    Was ist eigentlich der Durchschnitt?
    das ist u.a. auch rassebedingt.
    sehr ursprüngliche Hunde wie sib. Laiki werden nur einmal im Jahr läufig.
    "normale" Rassen meist zweimal
    zu welcher Jahreszeit ist vollkommen unterschiedlich, je nachdem wann sie die 1. Läufigkeit hatten.

    LG, Stina

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