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Thema: Hund verletzt anderen kleineren Hund schwer im freien Spiel (teure NOT-OP) wer zahlt

  1. #1
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    Exclamation Hund verletzt anderen kleineren Hund schwer im freien Spiel (teure NOT-OP) wer zahlt



    Hallo Ihr Lieben,

    Unser kleine Chihuahua-Rüde (kastriert) wurde von seiner besten Hundefreundin (Eurasier) im freien Spiel so sehr verletzt daß er notoperiert werden mußte

    Vorab sei gesagt daß die 2 Hunde sich schon länger gut kennen und auch immer sehr vernünftig ohne Raufereien miteinander gespielt haben.
    Wir gingen also wie jeden Dienstag mit den Hunden den gewohnten Gassigang angeleint.
    Danach ließen wir die Hunde wie sonst auch üblich frei noch ein wenig miteiander spielen.
    Alles bis dahin ohne Vorkomnisse!
    Plötzlich kam unser Hund quietschend auf uns zugelaufen und fing immer heftiger an zu röcheln
    Ich ging zügig nachhause und rief von dort den Tierarzt mit angeschlossener Tierklinik an, da er immer schlechter Luft bekam und sein Hals, Kopf und sogar der Körper anschwollen.

    Kurz gesagt der Arzt stellte fest daß die Luftröhre an einer Stelle so in Mitleidenschaft gezogen wurde daß unser Hund ohne Notoperation erstickt wäre

    Es mußte ein ganzer Knorpel entfernt werden und die Luftröhre wieder zusammengeflickt und abgedichtet werden

    Summa summarum kommen wir da nun auf knappe 3000 Euro da unter anderem ein CT und eine Endoskopie nötig gewesen sind um die verletzte Stelle zu finden.
    Wir diskutieren hier jetzt aber bitte nicht um den Nutzen einer solchen Op und deren Kosten, denn immerhin muß man die Umstände dahinter sehen und der Hund hat eine 99% Prognose daß er wieder ein normales Hundeleben führen kann

    In der Gestzgebung habe ich nun gelesen daß der andere Hundehalter für den Schaden an unserm Hund aufkommen muß ist das korrekt laut eurer Erfahrung?
    Wie sieht das mit der Haftpflicht des anderen Hundehalters aus? Zahlt die den entstandenen Schaden wenn beide Hunde ohne Leine im Spiel waren aber sich schon ewig kennen und unter unserer Beobachtung waren???

    Es ist keine offentsichtliche Bißwunde zu sehen nur 2 kleine rote wunde Fleckchen wo sie ihn wohl einfach nur liebkosen wollte aber mit den Zähnen so blöd abgerutscht ist daß es bei dem kleinen Hund für eine solch große Verletzung reichte.


    Ps. habe leider bei den bisher verfassten beiträgen keinen ähnlichen gefunden
    Freue mich auf eure baldigen Antworten Tipps und Ratschläge

  2. #2
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    Also ich glaube kaum, das du da den anderen Hundehalter (oder dessen Versicherung) in Anspruch nehmen kannst -- beide Hunde waren nicht angeleint, ihr habt beide das "Spiel" erlaubt, wie es zu dem "Schaden" gekommen ist dürfte nicht mehr zu klären sein - so wie ich es lese habt ihr den ursächlichen Vorgang nicht gesehen. Dazu kommt, das das Risiko bei solch einem Grössen- Gewichtsunterschied schon immens gross ist...... ich befürchte, das du die Kosten selber tragen musst. Drücke dir und dem Kleinen die Daumen, das er bald wieder auf dem Damm ist......

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  3. #3
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    zum Teil kann ich dir vielleicht beipflichten Oesfun aber für was gibt es den §833 BgB???? der besagt nämlich daß ein Hundehalter für den Schaden den sein Hund einem anderen zufügt die Kosten zu tragen hat.
    Beißen sich beide Hunde trägt der andere Hundebsitzer die jeweiligen Kosten des anderen Hundes!
    Wenn es so wäre wie du schreibst dürfte man ja generell neimals kleine und große Hunde zusammen spielen lassen ^^
    Kommt ja aber sogar auf nem Hundeplatz vor mit unangeleinten Hunden.
    ZUdem bin ich der Meinung wenn man im vorraus hätte etwas erkennen können daß gleich ein Angriff stattfindet, dem ja nicht so war, hätte man eingreifen können. Wir sahen die Hunde ja die ganze Zeit und sie spielten ca 5 Minuten miteinander als der Große den kleinen Blöd erwischt haben muß.
    Man sieht eben auch nicht viel wenn so ein großer Hund vor so einem Kleinen steht mit seinem Körper.
    Zudem ging ja alles so rasend schnell und unser Hund kam winselnd quitschend zu uns und der andere Hund kam ganz verdutzt zu seinem Frauchen.
    Kapierte garnicht was da denn jetzt passiert war.
    Also sieht man ja daß es ein unglücklicher Zufall und keine Böswilligkeit war oder???
    Ich denke anders wäre das jetzt wenn die Hunde sich garnicht gekannt hätten oder????

    Liebe Grüße und Danke für die Antwort

  4. #4
    Moni Zudno Guest
    Hi,
    ich sehe das (leider) genau so wie Birgit/Oesfun...

    durch die GEMEINSAME Erlaubnis beider Hundehalter werden stillschweigend auch die vorher nicht absehbaren Konsequenzen in Kauf genommen, der Grundsatz der Fahrlässigkeit zum Eintreten der Haftpflicht für evtl. entstehende Schäden greift dann nicht mehr...

    Ich finde es übrigens sehr schön, dass ihr ohne zu Zögern diese notwendigen Untersuchungen und den Eingriff habt machen lassen, zumal ja eine so gute Prognose bestand - trotz der hohen Kosten

    Das Leben eines Hundes läßt sich nunmal nicht mit Geld aufwiegen

    In einem solchen Fall würde nur eine Kranken/OP-Versicherung für die Kosten aufkommen - die Haftpflichtversicherung leider nicht...

    Ich wünsche eurem Kleinen gute Besserung und wünsche euch alles Gute für die Zukunft

    Vielleicht berichtest du ja mal, wie es deinem Süßen weiterhin geht?

    - Was sagt denn die andere HuHa zu diesem Vorfall?

  5. #5
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    die andere Hundehalterin hat von ihrem Züchter geraten bekommen den Vorfall genau so zu schildern denn dann würden die Kosten erfahrungsgemäß übernommen werden weil sich die Hunde ja kannten. Bei sich völlig fremden Hunden sähe die Sachlage schon anders aus so seine Aussage! Besser wäre es für uns sicherlich gewesen wenn der Hund sprich unserer angeleint gewesen wäre denn dann wäre der Fall 100% ig.
    Weiß vielleicht jemand wo man anrufen kann um sich schlau zu machen????
    Was ist mit dem § des BGB den es da gibt der besagt daß die Hundehalter für den Schaden am jeweils anderen Hund aufkommen müssen?????
    Sprich unser Hund ist verletzt also sie für unsere Tierarztkosten ------- Ihr Hund ist nicht verletzt also wir haben keine Kosten laut diesem Gesetz

  6. #6
    Moni Zudno Guest
    Zitat Zitat von Moni Zudno
    durch die GEMEINSAME Erlaubnis beider Hundehalter werden stillschweigend auch die vorher nicht absehbaren Konsequenzen in Kauf genommen, der Grundsatz der Fahrlässigkeit zum Eintreten der Haftpflicht für evtl. entstehende Schäden greift dann nicht mehr...
    ...heißt meiner Ansicht nach: Ausschluss der Tierhalterhaftung wegen Handelns auf eigene Gefahr...


  7. #7
    Moni Zudno Guest
    Ergänzung:

    Meine posts hierzu sind selbstverständlich meine eigene Sicht zum vorliegenden Sachverhalt, sie sind keine verbindliche Rechtsauskunft!

    Dazu müsstest du einen Rechtsanwalt konsultieren und im Zweifelsfalle ein Gericht entscheiden lassen - oder aber du versuchst einfach mal, die Kosten bei der gegnerischen Haftpflicht geltend zu machen und wartest deren Antwort ab

  8. #8
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    Habe gerade mit mehreren Versicherungen telefoniert und gefragt was wäre wenn.................

    Die Antwort lautete überall gleich:

    1. kommt darauf an was im Vertrag steht ob für eine Haftung zwingende Leinenpflicht besteht
    2. besteht keine zwingende Leinenpflicht so haftet die Versicherung für den entstandenen Schaden
    3. mindestens aber zu 50%

    Selbst eine unabhängige Versicherungsvermittlung gab uns diese Auskunft wenn der Fall wie geschildert stattgefunden hat!
    Garantie gibts natürlich nie aber es mache auch sonst keinen Sinn, so die Experten, sich eine Tierhalterhaftpflicht zuzulegen wenn sie im Falle eines Spieles zwischen 2 Hunden nicht greifen würde wenn denn unglücklicherweise etwas passiert.

    Heißt also unseren Hunden käme zugute daß sie sich kannten,
    daß wir regelmäßig zusammen Gassi gehen,
    daß sie sich sonst nie gebissen bzw gerauft haben und....
    Daß wir sie die ganze Zeit unter Beobachtung hatten, sie also nicht alleinegelassen wurden!

    Nun hoffen wir mal daß dies so zutrifft S

  9. #9
    Wiesenhund Guest
    Soweit ist es richtig, was dir die Versicherungen gesagt haben, allerdings: Es gibt einen Haken, nämlich die Höhe der OP-Kosten! Eine ähnliche Diskussion hatten wir z. B. hier.

    Bei den nun ja bereits aufgelaufenen Tierarztkosten in Höhe von 3.000,00 € musst du -leider - davon ausgehen, dass der Fall nicht wirklich einfach mit der Versicherung zu regeln sein wird (siehe Link und Höhe der TA-Rechnung). Falls ihr eine Rechtsschutzversicherung habt, ist es am besten, du gibst alles gleich einem Rechtsanwalt. Habt ihr keine, dann setz dich mal mit der Versicherung in Verbindung und schau, was sie dir vergleichsweise anbietet. Danach kannst du immer noch entscheiden, ob ein eventuell noch offen stehender Restbetrag ein Klagerisiko wert ist, oder ob du es dann einfach selber tragst.

    Dem Wuff gute Besserung !

  10. #10
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    Der Halter des anderen Hundes muss definitiv zahlen (bzw. seine Versicherung).

    Wichtigstes Merkmal der Haftung ist, dass sich der Tierhüter im Gegensatz zum Tierhalter entlasten
    kann, wenn er nachweist, dass er sich verkehrserforderlich sorgfältig verhalten, das Tier aber trotzdem
    bspw. aus seinem Zwinger ausgebrochen ist, oder aber er sich zwar nicht sorgfältig verhalten hat, der
    konkret eingetretene Schaden aber auch bei sorgfältiger Betreuung eingetreten sein würde.
    Wichtige besondere Fragen
    WICHTIG: Nur Tierhüter und Nutztierhalter können sich auf diese Weise entlasten – nicht der
    “normale” (“Luxus-”)Tierhalter, der aus bloßen Gefährdungsgesichtspunkten heraus
    haftet.
    (1) Gefährdungshaftung
    Um das Problem der Gefährlichkeit von Tieren sachgerecht zu lösen, hat das Gesetz die Haftung des
    Tierhalters als sog. „Gefährdungshaftung“ ausgestaltet – das heißt unabhängig von Verschulden.
    (2) Haustier: „Nutztier“ oder „Luxustier“?
    Für „Luxustiere“ dagegen gilt die Gefährdungshaftung uneingeschränkt. „Luxustiere“ sind dabei –
    negativ definiert - all diejenigen von Menschen gehaltenen Tiere, die eben keine Nutztiere sind, also
    beispielsweise die gewöhnliche Hauskatze, der Familienhund etc.
    Quelle: http://kanzlei-mwh.de/vortraege/haftung_tierhalter.pdf

    Und genau wegen dieser Gefährdungshaftung hat jeder vernünfitige Hundebesitzer eben seine Haftpflicht.

  11. #11
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    Was bedeutet das hier im konkreten Falle?????

  12. #12
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    @red
    Das bedeutet, dass bei "Luxushunden" die Halterhaftpflicht immer greift. Sie muss zahlen, wenn ich die Verordnungen richtig lese.

  13. #13
    Wiesenhund Guest
    Es heißt im Klartext:

    1. Der Halter haftet für seinen Hund. Keine Frage, zumal er ja einverstanden war, dass sein "Großer" mit dem kleinen Hund spielt und er so bewusst oder unbewusst die Folgen eines heftigen Tobens in Kauf genommen hat.

    2. Ob der Halter dann wiederum seine Versicherung in Anspruch nehmen kann, hängt vom Vertrag ab. Den Vertrag kennen wir nicht. Es muss aber - zumindest auch vorerst - nicht interessieren, was drin steht, denn regresspflichtig ist in erster Linie der Halter. Ob er dann von seiner Haftpflicht wieviel zurückbekommt (auch wenn direkt mit der Versicherung geregelt wird, ändert das an der Rechtslage nix), kann erst dann zum Problem werden, wenn er die Rechnung nicht zahlen kann (und nicht pfändbar ist).

    3. Ob und wie weit über den Wert des Tieres (in dem Fall wohl Welpenpreis) hinaus TA-Kosten erstattet werden müssen, wird - soweit nicht freiwillig alles bezahlt wird - wohl Sache einer gerichtlichen Entscheidung sein werden. Tiere sind nach dem deutschen Gesetz nach wie vor "Sache", allerdings mit Sonderstatus (steht meiner Erinnerung nach auch in der anderen Diskussion).

    Ich als Halter von großen Rassen würde mir z. B. jetzt eine Teilschuld nicht so ohne Weiteres zurechnen lassen, weil ich in 40 Jahren nicht einmal erlebt habe, dass einer meiner "Großen" einen Kleinen verletzt hat. Nicht im Spiel, nicht im "Ernst". Selbst wenn argumentiert wird, dass man hätte eingreifen können/sollen, wenn das Spiel so derb wird, dass der Lütte gefährdet ist, ist das wiederum eine Frage der Haftung des Halters. Mag sein, es wurde doch nicht richtig aufgepasst, mag sein, die Situation wurde falsch eingeschätzt. Aber um sich vor den Folgen solche "Aufsichtsfehler" zu schützen, hat man ja die Haftpflicht. (Überhaupt nicht zahlen müsste sie etwa, wenn der Halter eines großen Hundes seinen absichtlich auf nen Kleinen hetzen würde).

  14. #14
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    Alsole Herr oder Frau Wiesenhund ;o)

    bin noch etwas konfuzius :-O.......................... das würde bedeuten der andre Hundehalter (des Großen) muß für den Schaden aufkommen wenn seine Versicherung nicht bezahlt????
    Diese müßte aber bezahlen, es sei denn es stünde in dem geschlossenen Vertrag etwas von absoluter Leinenpflicht im Falle eines Falles??????

    Wir 2 Besitzer haben ja schon knappe 2000 vorgestreckt, weil die Klinik den Hund sonst nicht herausgegeben hätte (
    Aber kann ich ja verstehen, hab ja selber mal vor Ewigkeiten beim TA gearbeitet und kenne die Poeblematik von offenen großen Rechnungen.

    In dem Schreiben an seine Versicherung schreibt der andere Hundehalter unter anderem:
    Unsere Hunde kennen sich seit ca. 10 Monaten und spielen auch während des regelmäßigen gemeinsamen Gassi-Gehens immer miteinander.
    Gegen Ende des Spaziergangs können die Hunde auf einem Unbebauten Grundstück (Grasfläche) nochmals frei miteinander spielen.
    Die beiden Hunde spielten ca. 5 Minuten miteinander als der Kleine plötzlich laut aufwinselte und pfinzend und humpelnd aus dem Gras auf uns beide zukam. Auch mein Hund kam gleich zu uns.
    Der Kleine röchelte ziemlich heftig und am Hals war eine Schwellung zu sehen. Wir gingen jeweils mit unseren Hunden nachhause.
    Die andere Besitzerin rif mich kurz darauf an und teilte mir mit daß sie mit dem Kleinen auf dem Weg zum TA seí, da der Kleine weiterhin röchle und am ganzen Körper aufgeschwollen bzw aufgedunsen sei.
    Im zweien Anruf wurde mir denn von ihr mitgeteilt, daß der kleine eine Verletzung an der Luftröhre habe und Notoperiert werden müsse.

    Der Vorgang ereignete sich während des Spieles der beiden Hunde so plötzlich und unverhofft, dass trotz unser beider Aufsicht ein Verhindern nicht möglich gewesen wäre.

    (Namen una andere weitere persönliche Angaben habe ich bewußt weggelassen)

    ZU unserem Kleinen übrigens:

    Geht ihm von Tag zu Tag besser der TA hat echt sein Bestes gegeben und seine Prognose ist zu 99% da´ß er wieder ein normales Hundeleben führen kann.
    Er knistert zwar am ganzen Körper wenn man ihn anlangt wie Bläschenfolie aber man merkt auch daß er langsam seine normale Figur wiederbekommt und nicht mehr so aufgeschwollen aussieht. )
    Morgen kommt der rießen Halsverband ab damit die Narbe, durchgehend vom Kehlkopf bis zum Schlüsselbein, denn an der frischen Luft weiterheilen kann.
    Er zeigt auch kein husten oder röcheln nach soich einer schweren OP was auch prognostisch ein sehr gutes Zeichen für eine schnelle Heilung ist!

    Wenn ich mir überlegen:

    Ich habe jetzt schon über 18 Jahre mit Hunden jeglicher Größe zutun und immer spielten Große mit Kleinen zusammen ohne irgendwelche ernsten Geschehnisse und denn kommt sowas. Ich würde sagen wir haben den 6er im Lotto gezogen in dem Fall wenn Ihr versteht was ich meine?
    Selsbt unsere 2. kleine Hündin spielt regelmäßig mit großen Hunden und das schon weit über 7 Jahren................ haben dabei immer strengstens auf die Verträglichkeit des anderen Spielpartners geachtet und die Hunde auch nie ohne Aufsicht spielen lassen.
    Aber in diesem Fall ging alles so schnell daß man bzw ich oder sie hätte nicht eingreifen können, denn es war zu keiner Zeit eine Gefahr für unseren kleinen Hund absehbar!!!

    Wenn möglich hätte ich gerne eine konkrete Antwort auf meine beiden oberen Fragen ;o)

    DANKE euch schon nochmals............ ReDdI

  15. #15
    Wiesenhund Guest
    Zitat Zitat von redlurchi Beitrag anzeigen
    Alsole Herr oder Frau Wiesenhund ;o)

    bin noch etwas konfuzius :-O.......................... das würde bedeuten der andre Hundehalter (des Großen) muß für den Schaden aufkommen wenn seine Versicherung nicht bezahlt????
    Diese müßte aber bezahlen, es sei denn es stünde in dem geschlossenen Vertrag etwas von absoluter Leinenpflicht im Falle eines Falles??????
    Ja, in erster Linie muss der Halter zahlen (aber eben nur so in etwa bis zum Wert des Hundes, was drüber hinausgeht, ist in der Regel ne strittige Angelegenheit).

    Die Versicherung ist eintrittspflichtig, soweit nicht ausdrücklich Leinenpflicht drin steht (ist aber in den neueren Verträgen nicht mehr der Fall).

    Kleines Beispiel, vielleicht wird es so besser verständlich: Ein Hund rennt in ein Auto > ist immer eine Haftung des Halters. Das Auto ist ein alter Kleinwagen. Die Reparatur würde 3.000 Euro betragen, der Wagen ist aber nur noch 800 Euro wert. Also muss der Halter/seine Versicherung nur die 800 Euro zahlen, der Autofahrer hat keinen Anspruch auf Reparatur.

    Ähnlich ist es mit Verletzungen von Hunden. Der Hund ist eben dem Gesetz nach eine "Sache" (wie ein Auto), aber wenigstens eine mit "Sonderstatus". Deshalb kann im Einzelfall bei höherem "Schaden", sprich Arztrechnungen, entschieden werden, dass die auch über den Wert des Hundes (Beispiel 800 Euro Welpenpreis) bezahlt werden müssen. Wieviel - das ist, wie man so schön sagt, "im Ermessen des Gerichts".

  16. #16
    Wiesenhund Guest
    PS Das soll natürlich nicht heißen, dass ihr deswegen vor Gericht müsst . Besser wäre es auf jeden Fall, das friedlich zu regeln (was ja bislang gut zu laufen scheint). Also beispielsweise von der Versicherung holen, was zu holen ist, und den Rest teilt ihr euch. So würde ich es jedenfalls machen, denn letztendlich kann bei einem so blöden Unfall keiner was dazu bzw. gehören auch da "immer zwei" dazu.

  17. #17
    Moni Zudno Guest
    Zitat Zitat von Wiesenhund
    Der Halter haftet für seinen Hund.
    und

    Zitat Zitat von Wiesenhund
    Ich als Halter von großen Rassen würde mir z. B. jetzt eine Teilschuld nicht so ohne Weiteres zurechnen lassen,
    heißt für diesen konkreten Fall:

    die HV prüft (notfalls gerichtlich), inwieweit tatsächlich der bei ihr versicherte Hund Verursacher der Verletzung ist?

    Hat der Hund den Schaden zweifelsfrei verursacht, würde eine Kostenübernahme in Höhe der vertraglich geregelten Kostenübernahme erfolgen?

    Bei Zweifeln bleibt zumindest ein Teil der Kosten beim Halter des verletzten Hundes?

    Mich interessiert das jetzt auch sehr, da ich bisher die gleichen Erfahrungen im Spiel von großen und kleinen Hunden gemacht habe; ich weiß, dass meine Großen sehr umsichtig im Spiel mit kleineren/schwächeren Hunden sind, frage aber immer die Besitzer der kleinen Hunde, ob ein Spiel erlaubt ist.

    @redlurchi: Wie schön dass es deinem Hund tatsächlich wieder besser geht und die gute Prognose einzutreffen scheint

    So eine Erfahrung braucht sicher niemand , aber der Schock scheint ja sowohl dich als auch den Halter des großen Hundes gleichermaßen getroffen zu haben

    Ich habe das richtig gelesen, der Halter des Eurasiers hat sich schon an den Kosten mitbeteiligt?

    Das gefällt mir, hier scheint ja die Möglichkeit einer "gütlichen Einigung" zu bestehen mit Blick auf ein weiterhin gutes Miteinander für die Zukunft

    Ein "6er im Lotto" - so sehe ich das auch, ich wünsche euch, dass dieses Erlebnis für euch und eure Hunde keine negativen Auswirkungen auf das weitere (Spiel-)Verhalten in der Zukunft hat

    Berichte doch mal bitte weiter, sowohl was die Genesung deines Hundes als auch die letztendliche Haftung betrifft.

  18. #18
    Wiesenhund Guest
    Zitat Zitat von Moni Zudno Beitrag anzeigen
    und



    heißt für diesen konkreten Fall:

    die HV prüft (notfalls gerichtlich), inwieweit tatsächlich der bei ihr versicherte Hund Verursacher der Verletzung ist?

    Naja, gerichtlich prüfen lassen wird sie es sicher nicht. Die Sachlage, wer die Verletzung verursacht hat, ist ja klar und wurde so auch der Versicherung geschildert.

    Hat der Hund den Schaden zweifelsfrei verursacht, würde eine Kostenübernahme in Höhe der vertraglich geregelten Kostenübernahme erfolgen?

    Nein, wie bereits geschrieben, das muss sie nicht. Eine Hundehaftpflicht läuft ja in der Regel über 2 Millionen, 5 oder noch mehr. Es muss aber nicht, zumindest nicht wesentlich, über "den Wert der Sache" hinaus reguliert werden.

    Bei Zweifeln bleibt zumindest ein Teil der Kosten beim Halter des verletzten Hundes?

    .
    "Zweifel" an der Unfallursache gibt es ja keine. Wäre das strittig - etwa weil zwei Hunde gerauft haben - gäbe es eine Quotelung oder die Entscheidung, jeder trägt seine Kosten.

    Was vielleicht "gemotzt" werden könnte von der Versicherung, ist eben: Großer Hund - kleiner Hund und allein aufgrund des Größenunterschiedes behauptet werden, die Halterin des kleinen Hundes hätte somit durch das erlaubte Spiel auch eine eventuelle Verletzung bereits in Kauf genommen (Mitschuld, Teilschuld). Bzw. hier eben umgekehrt, ich erlaube dem großen Hund mit dem kleinen zu spielen und nehme es (angeblich) in Kauf, dass der kleine verletzt wird. DA würde ich aber aufjaulen .

  19. #19
    Moni Zudno Guest
    Zitat Zitat von Wiesenhund
    Was vielleicht "gemotzt" werden könnte von der Versicherung, ist eben: Großer Hund - kleiner Hund und allein aufgrund des Größenunterschiedes behauptet werden, die Halterin des kleinen Hundes hätte somit durch das erlaubte Spiel auch eine eventuelle Verletzung bereits in Kauf genommen (Mitschuld, Teilschuld).
    ...genau das war ja mein erster Gedanke...aber ok, das Gegenargument ist der Umkehrschluss...

    Nun wird aber für mich auch die Aussage von redlurchi verständlich:

    Zitat Zitat von redlurchi
    Heißt also unseren Hunden käme zugute daß sie sich kannten,
    daß wir regelmäßig zusammen Gassi gehen,
    daß sie sich sonst nie gebissen bzw gerauft haben und....
    Barbara, gibt es denn Versicherungen, welche ohne Wenn und Aber die tatsächlich entstandenen Kosten ohne die Einschränkung " Wert der (beschädigten) Sache" übernimmt?
    Wenn ja, woran erkenne ich diese?

  20. #20
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    mal auf moregn gespannt bin

  21. #21
    Moni Zudno Guest
    Morgen kommt der Halsverband ab, oder?

    bin auch mal gespannt - hoffentlich ist es soweit schon gut am verheilen

    Läst das Knistern denn weiter nach?

    Hier werden alle Daumen und Pfoten gedrückt

  22. #22
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    er knistert noch am Kopf aber an der Brust bzw Rücken ist es rum! Irgendwie schade ;o) war angesdichts des Negativen schon lustig einen knisternden Hund zu haben zumal er ja seinen namen von sparkling hat, was ja bedeutet????? *lol

    Ne Scherz beiseite bin froh daß es sich so zum positiven wendet bzw verhällt denn Komplikationen hätte ich jetzt ,zummal wir auch noch schwanger sind (Endstadium) nicht brauchen können.

    Liebe Grüßle und allen nen guten Wochenanfang

  23. #23
    Wiesenhund Guest
    @ redlurchi

    Dann mal weiterhin alles Gute, für Hund, Kind und Eltern . Ich hoffe, du berichtest weiter .


    @ Moni
    Versichern kann man alles, nicht nur TscheiLos Äss für 27 Millionen . Frage ist nur, ist die Versicherungssumme die Prämien wert. Alle "normalen" Versicherungsverträge gehen halt "nur" bis zur gesetzlichen Haftung. Wenn du alle eventuellen Kosten einschließen lassen wolltest, bräuchtest du einen Sondervertrag.

    Mir ist bei einer Versicherung wichtig, dass ich einen Ansprechpartner vor Ort habe. Ich habe auch alle Verträge bei einer Gesellschaft, seit vier Jahrzehnten. So habe ich notfalls ein "Druckmittel", falls mal gezickt werden sollte (war aber noch nie der Fall). Reibungslose Regulierungen sind mit wichtiger, als irgendwo fünf Euro an Prämie zu sparen. Deshalb würde ich nicht bei einem Makler abschließen, der querbeet Verträge anbietet, sondern bleibe lieber ganz konventionell bei "meiner" Versicherung.

  24. #24
    Moni Zudno Guest
    @Barbara: Dann wäre also eine eigene Rechtsschutz wohl immer angebracht - dann haben sich nämlich die versierten Versicherungsprofis in den Haaren und versuchen die Kosten so weit wie möglich zu reduzieren...

    Für's Pferd habe ich eine eigene Rechtsschutz - wegen der Hunde muss ich mal in unsere normale schauen

    @redlurchi: Schwangerschaft im Endstadium - ist das gefährlich...

    Ne, mal ohne Scherz - das wäre jetzt wirklich nicht gut für euch, wenn euer Hund...

    Ich hoffe doch, dass es ihm weiter besser geht? Hast ja noch nicht geschrieben was der TA heute gesagt hat...

  25. #25
    Wiesenhund Guest
    Moni, wie jetzt Rechtsschutz für den Hund? Haftpflicht doch, oder? In einer normalen Privatrechtsschutz sind Schadensersatzstreitigkeiten drin. Mir ist jetzt auch nicht klar, warum dann für's Pferd ne extra RS? (Gut, ich bin ja auch kein Versicherungsfritze, der was verkaufen will ).

  26. #26
    Moni Zudno Guest
    Rechtsschutz dann, wenn ich als Geschädigte von dem Anderen etwas will

    Im Fall von Redlurchi (wo es ja GsD wohl nicht nötig ist, die andere HuHa beteiligt sich ja wohl eh schon vorab an den Kosten) z. B.: sie hat die OP- und Behandlungskosten, welche sie von der Haftpflicht des anderen HuHa ersetzt haben möchte.

    Erfahrungsgemäß werden ja wohl die meisten Versicherer zunächst eine geringere Summe anbieten. Die kann man dann zähneknirschend akzeptieren - oder aber einen eigenen Rechtsanwalt einschalten, der dann eben, wenn nötig per Gericht, versucht das Höchstmögliche rauszuholen.

    Das wird aber unter Umständen recht teuer, bei einer Quotelung trägt man ja auch einen Teil der Rechtskosten selber...weshalb viele diesen Weg scheuen, wenn sie nicht Anwalts Liebling sind

    Wenn mein Pferd einen Schaden verursacht, bin ich über die Pferdehaftpflicht versichert - kommt mein Pferd aber durch jemanden zu Schaden (und das kann z. B. durchaus passieren, wenn jemand Unbefugtes den Reitweg nutzt und sich so verhält, dass mein Pferd in Panik gerät und z. B. stürzt) muss ich nachweisen, dass derjenige durch sein Verhalten diesen Unfall herbeigeführt hat...und da werde ich ohne Rechtsanwalt wohl nichts erreichen...

    Klar könnte ich dafür auch eine normale Rechtsschutz in Anspruch nehmen - aber unterhalte dich mal mit einem normalen Rechtsanwalt über pferdespezifisches Verhalten

    Ohne diese Kenntnisse wird dir JEDER sagen, das Pferd ist ein Fluchttier und hat typisch reagiert - als Reiter nehmen sie diese spezielle Gefährdung in Kauf...und sind für den daraus entstandenen Schaden selber verantwortlich...
    (Ich zahle übrigens um die 40-50 Euro im Jahr für diese spezielle Rechtsschutz, also unerheblich...)

  27. #27
    Wiesenhund Guest
    Man kann dann aber auch erst mal der Versicherung drohen, dass man einen Anwalt einschaltet. Führt erfahrungsgemäß recht schnell zum Erfolg (gut, ein wenig Ahnung von der Materie braucht es dazu schon). Denn lieber regulieren sie dann zügig, als es durch den Anwalt nochmal zu verteuern.

    Du hast bei jeder Rechtsschutzversicherung freie Anwaltswahl, kannst dir also immer einen suchen, der was von Pferden versteht. Dazu braucht es meiner Meinung nach nicht noch mal ne extra Versicherung . Auch wenn ich Rechtsschutz tendenziell für wichtig halte. Selbst wenn ich Dagobert Duck wäre, würde ich nicht 50 Euro für was löhnen, was ich eh schon anderweitig bezahle und vielleicht sowieso nie brauche. Gäbe bestimmt auch ne nette Portion Heu für einen Gnadenhof .

  28. #28
    Moni Zudno Guest
    UUUPS...
    Zitat Zitat von Wiesenhund
    Du hast bei jeder Rechtsschutzversicherung freie Anwaltswahl, kannst dir also immer einen suchen, der was von Pferden versteht.


    Dann seh ich gleich direkt mal nach, ob Rechtsstreitigkeiten wegen meines Pferdes mit versichert sind - ein Pferdehänger voll Stroh würde den Gnadenhof bei uns in der Ecke sicher freuen

  29. #29
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    Halli Hallole Ihr Lieben ;o)

    Kam leider nicht eher zum antworten, da hier im Häusle einiges zutun ist. Älteres Baujahr und naja mehr sag ich net zu.
    Denn noch sämtliche menschlichen und tierischen Problemchen und der Tag ist weitesgehenst verplant ;o)

    Also zu unserem Blubberwasser:
    Verband wurde gewechselt aber aufgrund der langen Narbe und des dementsprechend großen Juckreizes haben wir bzw der >Arzt beschlossen nocheinmal einen Verband anzulegen. Morgen ist Fäden ziehen dran und nochmal zum Schutz einen Verband für mindestens 3-4 Wochen!

    Alles weitere berichte ich denn morgen wenns recht ist ^^ )

    Ps. von der Versicherung sollten wir ein Schreiben erhalten zum ausfüllen............. gestern bzw heute spätestens............. kam aber leider nichts an bis jetzt S

    Grüßle REDDI

  30. #30
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    In jedem Fall bezahlt immer die Versicherung des Hundes der den Schaden verursacht hat.
    Wenn es nicht allzu oft vorkommt das die Versicherung dir letztlich kündigt wirst du auch nicht hochgestuft.

    Ich hoffe der Hund wird wieder und behält keine Schäden!

  31. #31
    Wiesenhund Guest
    Zitat Zitat von SchokoBlättchen Beitrag anzeigen
    In jedem Fall bezahlt immer die Versicherung des Hundes der den Schaden verursacht hat.
    Wenn es nicht allzu oft vorkommt das die Versicherung dir letztlich kündigt wirst du auch nicht hochgestuft.

    Ich hoffe der Hund wird wieder und behält keine Schäden!
    Entweder hast du deinen Versicherungsvertrag nicht gelesen, oder du solltest dringend die Gesellschaft wechseln . Personen-/Hundehaftpflicht kennt in der Regel keine Schadensfreiheitsrabatte, und somit gibt es selbstverständlich auch keine Höherstufung!

    Was die Haftung angeht, dazu habe ich eigentlich genug zum Thema geschrieben - es ist leider nicht so, dass sie "immer" bezahlt!

  32. #32
    BARFER Guest
    @schokoBlättchen
    eine Haftpflicht für Hunde ist keine KFZversicherung.was heißt für dich nicht so oft vorkommt?
    Bitte immer den Vertrag lesen den man hat

  33. #33
    Registriert seit
    18.03.2013
    Beiträge
    16
    Das ist ja extrem, was da geschehen ist. Die Hundehaftpflicht des anderen Hundes bw. die des Halters muss in diesem Fall zahlen. Das Problem mit dem Leinenzwang gilt nur bei weingen Versicherern. Das betrifft aber die persönliche Situation nicht. Was dort passiert ist hat ja Ausmaße angenommen. Mein Gott so eine hohe Summe. Infos auch hier http://www.hundehaftpflichttest.de/testbericht/

  34. #34
    Registriert seit
    06.03.2014
    Beiträge
    28
    Wenn der andere keine Hundehaftpflicht hat und selbst nicht für den Schaden aufkommen kann, dann siehts allerdings schlecht aus. Hierfür immer drauf achten, dass die Versicherung einen Ausfallschutz beinhaltet. (Im Hundehaftpflicht Vergleich oft bei zusatzoptionen) Dann zahlt die eigene Versicherung, wenn der andere nicht zahlen kann. Hab sowas auch bei meiner Privathaftpflicht.

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