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Thema: Einzelhaltung von Katzen in Wohnungen - und warum besser nicht.

  1. #41
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    Hallo Zusammen,

    lese hier gerade nochmal intensiver und bin ganz überrascht, dass ich hier mal was geschrieben habe(ich werde alt)
    Zurzeit beschäftigt mich das Thema nochmal sehr, weil wir, wie ja einige mitbekommen haben, jetzt Pflegekitten fürs Tierheim haben und ich einfach nochmal an fundierten Argumenten gegen den Mythos "Einzelgänger" suche. Mir ist das alles völlig einleuchtend, aber ich höre halt immer wieder die These. (selbst von jungen Tierärzten) Ich weiß dass es auch durchaus wissenschaftliche Veröffentlichungen zu dem Thema gibt, meist sind sie aber in englisch, was mich überfordert.
    Kann jemand noch ein gutes Buch oder so empfehlen? Das oben erwähnte "Aller guter Katzen sin.." hab ich gerade bestellt. Muss mich aber auch noch durch einige Links arbeiten, die ich hier gefunden habe. Danke an alle, die sich die Arbeit machen solche Themen hier einzustellen

    Liebe Grüße von Tanja mit Gladdys, Emma, Ascha, Eddie und Bella.
    *Rufus* tief im Herzen


    Es gibt nur zwei Möglichkeiten vor dem Elend des Lebens zu flüchten, Musik und Katzen.

    (Albert Schweizer)

  2. #42
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    Schau mal bei dem Paul Leyhausen (Katzenseele) nach, nicht die neueste Literatur, aber hinsichtlich des Mythos Einzelgänger up to date.

    Sicher findet man bei Sabine Schroll noch was (Aller Katzen sind ...).
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  3. #43
    Steppenläufer Guest
    Ich hab das Buch von Leyhausen und vorhin mal nachgeschaut. Habs zwar nur überflogen, er scheint mir aber eher der Meinung zu sein, dass Katzen flexibel sind und sich an viele Situationen anpassen können. Ein Bedürfnis nach Gesellschaft beschreibt er mMn nicht
    In Catwatching von Morris (super Buch, ein-zwei Dinge sind inzwischen überholt, aber das meiste stimmt noch und ist sehr interessant) habe ich auch nichts konkretes gefunden, das man anderen in die Hand drücken könnte.

    Aber bei Schroll müsstest du fündig werden

  4. #44
    Steppenläufer Guest

  5. #45
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    Dicht bei HH, aber noch SH ;)
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    Elia: Binde die Links doch gleich vorn mit in den Post ein. Hier hinten gehen sie unter - wäre sehr schade

  6. #46
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    Vielen dank ihr Lieben Wer es dann immer noch nicht kapiert, dem ist nicht zu helfen

    Liebe Grüße von Tanja mit Gladdys, Emma, Ascha, Eddie und Bella.
    *Rufus* tief im Herzen


    Es gibt nur zwei Möglichkeiten vor dem Elend des Lebens zu flüchten, Musik und Katzen.

    (Albert Schweizer)

  7. #47
    Steppenläufer Guest
    Zitat Zitat von lammi88 Beitrag anzeigen
    Elia: Binde die Links doch gleich vorn mit in den Post ein. Hier hinten gehen sie unter - wäre sehr schade


    Mir gefällt besonders der Schreibstil im Blog

  8. #48
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    Hallo lammi88,

    ich bin sehr dankbar für deinen Beitrag. Leider denken viele, dass Katzen komplette Einzelgänger seien und sich schon selbst irgendwie beschäftigen können. Dies ist leider nicht so. Schön, dass jemand daran eirnnert, dass auch Tiere Gefühle haben

    LG

  9. #49
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    Wenn nicht erlaubt , bitte löschen :

    Bitte nur noch ein Büsi in der Wohnung
    Der Zürcher Tierschutz empfiehlt, nur noch eine Katze pro Wohnung zu halten. Damit wollen die Tierschützer den Druck der jagenden Büsi auf bedrohte Wildtiere mindern. Katzenfreude aber auch Katzenforscher sind über den Vorschlag entsetzt: Katzen würden keine anderen Arten ausrotten, sagen sie.

    Und der Links dazu , ist zwar schon älter :
    https://www.srf.ch/news/schweiz/bitt...in-der-wohnung

  10. #50
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    Ehrlich gesagt, hätte ich nur eine Freigänger-Katze, wenn es nicht so viele Katzen geben würde, die keiner haben will.
    Das Thema, was Du hier angestoßen hast, ist aber viel zu vielschichtig, um es so zu verallgemeinern. Wir brauchen endlich eine Kastrationspflicht, eine Kennzeichnungspflicht und Registrierungspflicht für alle Katzen. Auf dieses Register müssten alle Tierärzte Zugriff haben.
    Als Gefahr für andere Tiere sehe ich tatsächlich Streuner, die nicht kastriert sind und nicht versorgt werden.
    Allerdings sehe ich die gesamten Eingriffe des Menschen als viel größere Bedrohung für die Tierwelt an, als den Schaden, den Katzen anrichten.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  11. #51
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    na ja, das thema ist eigentlich überhaupt nicht vielschichtig, sabine - weil das kompletter bullshit ist (sorry)
    laß dich in deiner meinung nicht von solchen irren instrumentalisieren.

    katzen und gerade sich vermehrende streuner, sind normale wildtiere.
    wir alle wollen die streunerpopulation verringern, wir alle wollen kastras - aber aus den richtigen gründen.

    und tatsächlich fressen sie häutsächlich kleine nagetiere.

    vögle sterben nicht aus, weil sie gefressen werden - das regeln sie über reproduktion ganz einwandfrei - sie sterben aus, weil sie selbst nichts zu fressen finden - mit der nagelschere aufgeräumte gärten, die mit insektenschutzmitteln und schneckenkorn vollgepumpt sind bis anschlag...
    felder ohne raine, aufgeräumte wälder...
    schau dich um in deiner nachbarschaft, ich brauche nur links aus dem fenster schauen. und weiter links. und noch mal links...
    ein paar hundert meter von mir entfernt ist eine neue wohnanlage entstanden - sündhaft teuer und bis heute steht da kein einziger baum...
    mir ist völlig schleierhaft, wie so was passieren kann, wo die auflagen sind zur begrünung....nicht nur im interesse von vogel und insekt, sondern auch der menschen: wir leben im mitteldeutschen trockengebiet, der regenärmsten region deutschlands. mitten im kalkstein. die feinstaubbelastung im sommer ist extrem hoch....
    aber die bewohner solcher anlagen wollen genau das: kein blatt, das die sauber geputzten autos verunziert, kein vogelschiss. sauber! aufgeräumt!
    die gleiche stadt wollte übrigens linden vorm dom abholzen lassen, damit die touris besseren blick drauf haben...wenn nicht die anwohner mobil gemacht hätten, gäbe es heute 30 linden weniger.

    das ist reiner tierfaschismus. gepaart mit dummheit. sowas scheint seit der kampfhundsache ja salonfähig.
    es gibt keine guten tiere, keine schlechten.
    keine nützlichen und keine unnutzen.

    und ganz ehrlich: vögel sind für das fortbestehen unseren planeten relativ unerheblich. sie stehen in gewisser weise mehr oder weniger am ende der nahrungskette.
    mag bedauerlich sein, wenn die amsel schweigt - aber auch relativ egal.
    einen nutzen im engeren sinne haben amsel und co nicht. nach faschistoiden kriterien, die man dann aber auch durchziehen sollte.
    sind einzig und allein ausdruck der vielgestaltigekeit der evolution, die sich eben auch amseln und homo sapiens gegönnt hat, der übrigens der einzige wahre feind von allem ist
    deutschland gehört zu den am dichtesten besiedelten gegenden der welt - jeder schritt eines deutschen vernichtet leben...mikroben, insekten, einzeller, milben
    wir könnten ja mal aus diesen gründen für eine kastrationspflicht sein (sarkasmus, gelle)....
    also, wenn man irgendein tier ausrotten will, dann bitte das richtige

    und: gäbe es irgendwann wirklich viel zu wenige vögel und würden sich wildlebende katzen wirklich davon ernähren - gingen auch die wildlebenden katzen dahin...
    einzig wichtig, wenn man es wirklich mal so sehen will, sind insekten und weichtiere.
    sie sind die schmiere unsere planeten.
    ach ja, katzen fressen auch insekten und zwar gern....

  12. #52
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    Hmmmm neeeee
    Vögel sind nicht nutzlos. Sie fressen in Massen Insekten, auch und gerade jene, die unsere Nutzpflanzen befallen. In China gab es mal eine großangelegte Spatzenvernichtungsaktion, in deren Folge Bauern plötzlich ihre Pflanzen von Hand bestäuben mussten. Die Verkettungen in der Natur sind oft unscheinbar und nicht offensichtlich und fallen erst auf, wenn ein winziges aber wichtiges Rädchen plötzlich fehlt.
    Irgendeinen Nutzen haben bestimmt auch Zecken, Flöhe und Würmer, auch wenn ich das wirklich nicht glauben mag.

    Man hat mal eine größer angelegte Studie dazu gemacht, was von Jägern beim "Wildern" abgeschossene Freigänger tatsächlich in den Mägen hatten: Katzenfutter zu über 90%, eine Handvoll Mäuse und Insekten und gaaanz am Ende, kaum auffindbar, ein paar Vögel.
    Wohnungskatzen werden zwar eher selten zu Studienzwecken abgeknallt und aufgeschnibbelt, aber deren Inhalt dürfte, ich behaupte das einfach mal, zu annähernd 100% aus Futter und in winzigen Mengen aus Insekten bestehen.

    Dass die Umwelt durch Nahrungsmangel und Nistplatzmangel für den Rückgang von Vogelpopulationen verantwortlich ist und nicht der Wegfang einzelner Vögel durch Katzen, ist schon oft bewiesen worden.

  13. #53
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    Apropos Kastrationspflicht ..Wir hatten in der Schweiz dieses Jahr eine Petition gehabt :

    Am 12. Juni 2018 haben wir in Bern die Petition für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz mit 115'567 Unterschriften eingereicht. Über 150 Organisationen stehen hinter der Forderung. 39 Parlamentarier und Parlamentarierinnen haben die Petition bereits unterzeichnet.

    https://www.kastrationspflicht.ch/de/

  14. #54
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    Hm, zu Katzen und anderen Lebewesen wurde schon alles gesagt.

    Nun mein Kommentar speziell zu nicht kastrierten Streunerkatzen:
    nicht kastrierte Kater haben doch immer nur die nächste Katzendame im Kopf, sie haben also weder die Zeit noch die Geduld, einen Vogel oder größere Säugetiere wie z.B. Ratten zu fangen.
    nicht kastrierte Katzendamen haben entweder aktuell Nachwuchs zu versorgen oder sind rollig. Zeit und Geduld siehe Kater.

    Kleine Anekdote:
    Etwa 3 Jahre, nachdem wir hier aufs Dorf gezogen waren, hatte ich schon eine große Menge der heimatlosen Katzen und Kater kastrieren lassen. Das Nahbargründstück grenzt an unseren kleinen Bach. Der ist ca. 10 cm breit und 3 cm tief, besitzt aber einen wunderschönen Schilfgürtel. In diesem Schilfgürtel fühlen sich die Wanderratten sehr wohl. Nachbars hatten also regelmässig Rattenbesuch auf dem Hof. Eines Nachmittags traf ich die alte Nachbarin hinten im Garten und sie sagte mir, dass sie in diesem Jahr noch keine Ratten gesehen hat. Sagte ich: dafür sind sie bei mir, jeden morgen liegen ca. 10 tote Ratten bei mir im Hof.
    Ich erklärte ihr dann, dass die kastrierten - und regelmässig gefütterten - Katzen und Kater nun die Zeit und Geduld aufbringen können um auf den optimalen Zugriffszeitpunkt zu warten. Das hat sie wohl weitererzählt. Ich war ne Weile später wieder beim TA und der fragte, was bei uns im Dorf los sei. Ich fragte: warum. Naja sagte er, aus ihrem Dorf lassen so viele Katzenhalter ihre Katzen und Kater jetzt kastrieren.

    Keine Angst, ausgerottet sind die Ratten nicht, aber auf ein erträgliches Maß reduziert.
    Von den Katzen kann man Gelassenheit und unendliche Geduld lernen (von mir)

  15. #55
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    Also wenn es reine Wohnungskatzen sind, dann sind 2 ja wohl besser... Bei Freigängern wäre es sicher unproblematisch. Aber wieso postet man einen vier Jahre alten Link? Der Zürcher Tierschutz empfiehlt in Wohnungshaltung explizit zwei Katzen: https://www.zuerchertierschutz.ch/ti...ngskatzen.html

    Carlo, deiner Argumentation kann ich nicht folgen... "Katzen fressen Insekten"??? Vögel sind im übrigen nicht "nur" Insektefresser, sondern auch Samenverbreiter, beispielsweise der Eichelhäher.

    Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen; ein Werdender wird immer dankbar sein.

    (aus: Goethe, Johann Wolfgang: Faust, Vorspiel)

  16. #56
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    Ich kenne die Aussage von dieser Zürcher Tierschutz , ist mir nicht neu ,bin dort seit Jahren Mitglied..
    Was der Link betrifft , dachte es sei Interessant und ich habe ja geschrieben wenn es nicht erlaubt ist solche Links reinzutun kann man es löschen ;-))

  17. #57
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    Hallo Dingoes,
    es ist erlaubt, ich fand nur, dass es einen leicht verfälschten Eindruck vom Zürcher Tierschutz gibt, wenn man nur diesen Link kennt - darum habe ich ergänzend darauf hingewiesen, dass der Verein die Haltung von 2 Katzen innerhalb einer Wohnung empfiehlt.

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  18. #58
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    Auch wenn Zürcher Tierschutz 2 Wohnungskatzen empfiehlt , bin ich mir fast sicher das es immer noch Menschen gibt die nicht daran halten werden und nur 1 Wohnungskatzen halten statt 2 ..

  19. #59
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    Ja klar. Da bin ich ganz auf deiner Seite...

    Wobei: Ich halte derzeit auch eine Katze in Zürich Das liegt aber daran, dass Merlin im Januar gestorben ist und Orko meiner Meinung nach nicht unbedingt von einem "Raufkumpanen" profitieren würde. Er ist schon 17,5 und sehr gemütlich, hat Arthrose und ich kann eh von zuhause aus arbeiten nun. Andersherum wäre es schwieriger gewesen. Merlin war schon aufgeregt, wenn Orko mal beim Tierarzt war und hat ihn dann gesucht, aber Orko zeigt keinerlei Verhaltensänderungen.

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  20. #60
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    Nein, ich wollte wirklich nur eine Katze oder Kater als Freigänger haben und habe nur deshalb mehr, weil es so viele ungeliebte Katzen/Kater gibt.
    Das hat nichts mit dem TSV-Zürich zu tun. Aber das hat mit meinen persönlichen Erfahrungen und den Katzenkonstellationen, die ich hier seit 1991 erlebt habe, zu tun..
    Wobei ich natürlich alle unsere Katzen/Kater über alles liebe oder bei denen im Regenbogenland geliebt habe. .

    Mit vielschichtigem Thema habe ich eben gemeint, dass wir nur annehmen können, welche Katze (Streuner, Bauernhofkatze, schlecht gehaltener Freigänger, gut gehaltener Freigänger, wie viel vogelt. Und selbst eine Studie ist nicht einfach auf die andere übertragbar.

    Wohnungskatzen sollten immer mindestens paarweise gehalten werden.

    Aber warum empfiehlt hier der TSV Zürich nur eine Freigängerkatze zu halten. Sollen die anderen als Streuner weniger Vögel fangen, oder sollen Halter von Wohnungskatzen noch mehr Katzen aufnehmen?

    Carlo, Streuner sind für mich keine Wildtiere, solange es Futterstellen für Streuner gibt, Streuner für Katzen genießbare Essensreste in Mülltonnen oder Komposthäufen etc. finden, oder sonstige Hilfen von Menschen erhalten.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  21. #61
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    Zitat Zitat von Pampashase Beitrag anzeigen
    Aber warum empfiehlt hier der TSV Zürich nur eine Freigängerkatze zu halten. Sollen die anderen als Streuner weniger Vögel fangen, oder sollen Halter von Wohnungskatzen noch mehr Katzen aufnehmen?
    Diesen Satz hier verstehe ich nicht. Das klingt ja so, als würden mehr gehaltene Freigängerkatzen zu weniger Streunern führen, aber ich denke, das ist nur kurzfristig so. Langfristig führen mehr Freigängerkatzen und Wohnungskatzen wohl einfach mittelfristig auch zu mehr Streunern. Und im Artikel steht ja, dass die Katzendichte, insbesondere in Städten, sehr hoch sei. Meine Wahrnehmung ist auch so, dass hier in Zürich überdurchschnittliche viele Freigänger leben. Streuner habe ich zum Glück aber noch keine gesehen, bisher nur sehr gepflegte Büsi.

    Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen; ein Werdender wird immer dankbar sein.

    (aus: Goethe, Johann Wolfgang: Faust, Vorspiel)

  22. #62
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    Ich habe nur gegrübelt, welchen Sinn es macht, dass jeder Katzenhaushalt nur noch eine Freigängerkatze halten soll?
    Was würde aus den anderen Freigängern werden?
    Zumindest hier hat die Population der Streuner nichts mit der Population der Freigänger zu tun. Die Streuner sind mehr oder weniger verwilderte Bauernhofkatzen, oder von Streunern geborene Katzen. Aber Streuner werden schon mehr Vögel fangen, als gut gefütterte Freigänger.
    Und Freigängerkatze ist auch nicht Freigängerkatze, Wohnumfeld ist nicht gleich Wohnumfeld.
    Wenn ich hier schaue, dann ist es für Katzen auch wesentlich schwieriger Vögel zu fangen, weil es hier noch viel wirkliche Natur gibt, wo Vögel viel mehr Zuflucht finden, die von Katzen nicht erreicht werden können.
    Es ist auch im Bezug auf das Thema ein Unterschied, ob wir von Zürich sprechen, oder von einem kleinen Dorf im Donautal.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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