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Thema: Urinary Trockenfutter

  1. #1
    Jim Knopf Guest

    Urinary Trockenfutter

    Meine Freundin füttert zur zeit Royal Canin R/S urinary und Ihrem Kater geht es prächtig damit. Nun zieht sie ein Futterwechsel in Erwägung. Hat jemand Erfahrung mit sanabell urinary? Welche Trockenfutter kann man vergleichen damit?

  2. #2
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    Müsli mit Methionin wäre in etwa vergleichbar

    Schau mal hier http://dokumente.luna-hilfe.de/LH_Fl...nkristalle.pdf

    oder etwas ausführlicher: http://forum.zooplus.de/katzen-samml...ung-68151.html
    LG vom "Engel" und ihren Miezen!



    Fellnasen in Not e.V.
    der Shop für den guten Zweck: http://www.fellnasen-in-not.org/shop.php

    Wer auf der Suche nach Informationen zu chronischen Erkrankunen oder Behinderungen bei Katzen ist, wird sicher auf www.sorgenfellchen.eu fündig.

  3. #3
    Jim Knopf Guest
    Das ist ganz lieb gemeint. Nur wird sie beim Trockenfutter bleiben, weil dem Kater es dadurch wirklich besser geht (er frisst nur Trockenfutter früher whiskas dann Blasengries wohl bekommen, dann vom TA Royal Canin bekommen, seitdem geht es ihm blendend)

    Kann man Sanabell mit Royal Canin vergleichen?

  4. #4
    Elia Guest
    Dem Tier geht es zur Zeit gut, weil das Methionin die Steinbildung unterdrückt. Dafür belastet das Diätfutter aber noch stärker die Nieren als normales Trockenfutter und darf deshalb nur ein halbes Jahr lang gegeben werden.

    Sie sollte, wenn sie noch lange Freude an ihrem Tier haben will, wenigstens auf Diätnaßfutter umstellen. Noch besser wäre normales getreidefreies Naßfutter mit Guardacid zum Ansäuern.

    Sanabell ist genauso schlecht zusammengesetzt wie Royal Canin oder Whiskas, deshalb kann sie da nicht mehr falsch machen, als sie es jetzt schon tut. Der relevante Unterschied ist der Kilopreis.

    Hört sich hart an, ist aber leider so.

  5. #5
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    Komisch ist das schon. Ein Menschenarzt würde ich sonstwas erzählen, wenn der mir Zwieback und möglichst wenig Trinken bei Nieren/Blasenproblemen empfehlen würde. Bei Tieren hingegen....

    Egal, dass ist ja nicht.

    Zu deiner Frage:
    Ja, natürlich ist das miteinander vergleichbar, nach unten ist auch nicht besonders viel mehr...
    mmmm Liebe Grüße von Conny und ihren Schätzen Odessa und Katerchen Beo





    Wir sind NICHT Papst!!!

  6. #6
    Jim Knopf Guest
    Danke für Eure Antworten. Nassfutter frisst er nicht, denn dann geht er woanders hin zum fressen Wenn er zuhause "sein" futter bekommt geht er nicht woanders hin (kluges kerlchen)

  7. #7
    Elia Guest
    Ein Grund mehr, ihn an Guardacid zu gewöhnen. Denn das wirkt auch/gerade dann, wenn er sich noch woanders bedient.
    Sie muß ihn ja nicht von jetzt auf gleich umstellen. Bei einer langsamen Umgewöhnung wird er sich nicht verweigern. Diätfutter SIND KEINE Dauerfutter. Wenn ihr also die Gesundheit ihres Tieres etwas bedeutet, sollte sie sich selbst informieren und noch einmal ihren Futterplan überdenken... Ist natürlich ihre Entscheidung. Sanabelle oder Whiskas oder RC sind ähnlich mies, insofern kann sie von dem Zeug füttern, was sie will, es ist keines besser als das andere.

  8. #8
    Jim Knopf Guest
    Das mag sein nur fängt sie (wie dei meisten ) nichts mit Guardacid an. Ich auch nicht.

  9. #9
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    Gut, ich meine, das müsst ihr entscheiden.

    Aber ich lese fast täglich in Foren von Katzen, die durch diese Trockenfutterdiäten entweder in immer kürzeren Abständen Struvit oder sogar Oxalate bekommen bzw. nach 2-3 Jahren dann mit einer kaputten Niere zu kämpfen haben.

    Sicher ist es erst mal einfacher einfach den Napf mit Trockenfutter zu füllen und sicher wird das auch einige Zeit gut gehen, aber dass es langfristig ohne Nebenwirkungen und Folgen bleibt ist eher unwahrscheinlich....

    Müsst ihr halt entscheiden, ob ihr es lieber einfach wollt oder noch viele Jahre eine gesunde Katze....
    Wenn du ersteres willst, kannst du alles füttern, wo "urinary" drauf steht und Trockenfutter drin ist. Ich kenne da keine Sorte, die nicht an Müsli erinnert, nehmen sich nicht viel, ob da nun 10 oder 12% Fleisch drin ist, macht dann auch keinen Unterschied mehr....
    LG vom "Engel" und ihren Miezen!



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  10. #10
    Drottning Guest
    Wenn er kein Nassfutter frisst, bliebe immer noch die Option des Barfens. Ich weiß, auch das willst du nicht hören. Okay, ich MUSSTE es trotzdem eben erwähnen der Ordnung halber. Damit ihr nicht hinterher sagen könnt: "Wir wussten es nicht, keiner hat uns davon erzählt, keiner hat uns gewarnt." Die Entscheidung liegt bei euch - ich hoffe, ihr denkt an das Katerchen und handelt zu seinem Besten und nicht an eure eigene Bequemlichkeit.

  11. #11
    Jim Knopf Guest
    Danke für Eure Antworten

  12. #12
    Tosca Guest
    @ Jim Knopf

    Ich habe mit RC Urinary Trofu auch sehr gute Erfahrungen gemacht und mein Kater hat inzwischen keine Kristallprobleme mehr. Wichtig ist nur, dass lange genug behandelt wird, damit sich die Blasenschleimhaut regenerieren kann. Danach auf ein gutes Futter mit reduziertem Gehalt an Calzium, Phosphor und Magnesium umstellen.

    LG
    Tosca

  13. #13
    Tinky Winky Guest
    @Jim Knopf

    Ich kann dir nur Felidae Platinum und das Aufstellen eines Trinkbrunnens empfehlen. Mein Kater frisst Trofu Zeit seines Lebens und hat bis heute weder ein Medikament noch einen Tierarzt (außer Kastration) benötigt. Wenn ich hier im Forum lese, was die Katzen mit Nafu-Fütterung so alles für Krankheiten haben, dann denke ich mir meinen Teil und erfreu mich an der Gesundheit meines Katers.

  14. #14
    Tosca Guest
    @ Tinky Winky

    Man muss dazu sagen, dass Struvit- bzw. Blasenprobleme nicht allein vom Futter abhaengig sind. Es gibt auch Katzen, die trotz Markenfutter erkranken. Ich denke mal, das liegt auch in den Genen, wie anfaellig ein Kater ist. Ich habe 2 Kater, einer hatte Struvit, der andere nicht, trotz gleicher Futtergabe.

    Ob Felidae das Richtige fuer einen struvitanfaelligen Kater ist, weiss ich nicht, kommt auf die Kalzium, Phosphor und Magnesiumwerte an.

  15. #15
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    Man muss aber auch dazu sagen, dass viele Trofus und ganz speziell das Urinary DL-Methionin als ph-Wertsenker enthalten.

    Wenn man das weglässt, braucht der Körper erst ne ganze Weile, ehe er sich umstellt.
    Wenn jemanden interessiert:
    http://dubarfst.eu/forum/board2-duba...-wieder-krank/

    Aber hier in diesem Teil wohl eher niemanden
    Lydia mit Kater Janek geb. 2004? und Kätzin Bella geb. ?
    im Herzen Felix (Apr. 1995 - März 2015) und Pitti (1997 ? - Nov. 2007)

    Wir barfen seit Juni 2007

  16. #16
    Elia Guest
    Ich denke, es wird bald schwer werden, sich das "hab's dir doch gesagt, du wolltest ja nicht hören" zu verkneifen. Hoffen wir für alle hier beteiligten Katzen, daß sie sich draußen ausreichend Barf fangen können, um die zu erwartenden trofuverursachten Schäden auffangen zu können. Aber vermutlich werden die Folgeerkrankungen ohnehin gewissensberuhigend auf das Alter geschoben werden...

  17. #17
    Tatze35 Guest
    Ich verfolge den Threat angeregt aber die letzen Kommentare puhhhhh.

    Barfen ist kein Heilmittel. Mein Kater hat Husten= barfe doch, Mein Kater hat schnupfen= barfe doch, mein Kater leidet unter blasengries= barfe doch.

    Der Hype der aufs barfen mittlerweile gehoben wird nervt etwas und das obwohl ich selbst meine Tiere Barfe. Aber ich muss nicht mit solchen Kommentaren überzeugen das ist eher daneben

  18. #18
    Tosca Guest
    @ Tatze35



    Ich denke auch, dass ein Forum als Info und auch als Hilfestellung gesehen werden sollte und nicht als "hab's dir doch gesagt, du wolltest ja nicht hören"! etc.

    Ich verstehe eh nicht, warum besonders in diesem Forum viele Katzenbesitzer von einigen Usern richtiggehend verunsichert werden. Das finde ich unserioes und wirklich nicht hilfreich. Da hat ein Kater wie hier ein Struvitproblem, der TA verschreibt RC Urinary, der naechste kommt und sagt das ist Quatsch, nimm die Tabletten* um den Harn anzusaeuern, der naechste sagt, ein fleischreiches Nafu ist vollkommend ausreichend, der dritte kommt mit Felidae Trofu, weil ihr Kater davon noch nie Harngries bekommen hat und zum Schluss soll gebarft werden. Also ich weiss nicht, was Jim Knopf davon halten soll.

    * wobei die Tabletten sicherlich eine gute Alternative sind, wenn der Kater kein Freigaenger ist und man somit den Urin unter Kontrolle hat.

    LG
    Tosca

  19. #19
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    Verzeiht, Eure Heiligkeit, wenn ich es gewagt habe, eine Wahrheit gelassen hinzuschreiben.


    Neeee, ich bin nicht auf Streit aus, aber ich fand es berechtigt, meinen Hinweis hier genaus so hinzuschreiben, wie du deinen.
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  20. #20
    Elia Guest
    Wie du mir, so ich dir
    Daß das Struvitdiättrofu max. ein halbes Jahr gegeben werden soll, weil es wegen der Diätzusätze den Stoffwechsel stark belastet, sagen übrigens sogar die TA, bei denen du das Zeug bekommst

  21. #21
    Tinky Winky Guest
    In zoologischen Gärten sterben "Gebarfte" an einer Stoffwechselerkrankung, die bei ihren Artgenossen in freier Wildbahn als Todesursache nicht vorkommt. Hoffe für die gebarften Haustiere, dass es ihnen nicht einmal genauso ergeht, denn diese Ernährungsmethode wäre geradezu prädestiniert dafür.

  22. #22
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    Zitat Zitat von Tinky Winky Beitrag anzeigen
    In zoologischen Gärten sterben "Gebarfte" an einer Stoffwechselerkrankung, die bei ihren Artgenossen in freier Wildbahn als Todesursache nicht vorkommt. Hoffe für die gebarften Haustiere, dass es ihnen nicht einmal genauso ergeht, denn diese Ernährungsmethode wäre geradezu prädestiniert dafür.
    Die häufigste Todesursache für Falbkatzen (Vorfahren unserer Hauskatzen) in freier Wildbahn ist CNI, aber die kommt im alte eh, irgendwann will der Körper nicht mehr.
    Aufhalten kann man sie schon.
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  23. #23
    Tatze35 Guest
    Warum ist man selbst so stolz seine Tiere zu barfen und muss es immer und immer wieder erwähnen? Weil man wohl die Bestätigung braucht. Ich mag einfach keine Halter die anderen Ihre Meinung aufzwängen, und wenn diese dann nicht so handeln, dann wird man sauer. Das ist für mich Kindergarten.

    Es wurde nach ein Urinary Trockenfutter gefragt nicht nach barfen! Und wenn man sich mit Trockenfutter nicht auskennt, dann unterlässt man mitzuschreiben.

    Sorry aber dieses Barffanatiker nerven wirklich

  24. #24
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    Lydia mit Kater Janek geb. 2004? und Kätzin Bella geb. ?
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  25. #25
    Tosca Guest


    Tosca mit 15-jaehrigem Kater (fitt wie ein Turnschuh), 4-jaehrigem Kater (von Struvit mit RC Urinary geheilt) und 3-jaeriger Katze (maekelig aber zum Glueck gesund).

    Wir barfen nicht.

  26. #26
    Tinky Winky Guest
    Das sagt einem doch der Hausverstand, dass bei dieser Ernährungsweise ein hohes Infektionsrisiko besteht. Mein Haustier - bewusst - diesem Risiko permanent auszusetzen, das soll das Gelbe vom Ei sein?

    http://www.tierklinik.de/ratgeber.php?content=00057

  27. #27
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    Zitat Zitat von Tinky Winky Beitrag anzeigen
    @Jim Knopf

    Mein Kater frisst Trofu Zeit seines Lebens und hat bis heute weder ein Medikament noch einen Tierarzt (außer Kastration) benötigt. Wenn ich hier im Forum lese, was die Katzen mit Nafu-Fütterung so alles für Krankheiten haben, dann denke ich mir meinen Teil und erfreu mich an der Gesundheit meines Katers.
    "Zeit seines Lebens" und das sind fünf Jahre. Ich muß mich immer wieder wundern, wie man Trofu schön reden bzw. schreiben kann. Meine vier älteren Katzen wurden über 10 Jahre fast ausschliesslich mit Trofu ernährt. Alle haben fast keine Zähne mehr im Maul ( jaaa eine wirklich gute Zahnpflege ) verloren diese bereits in jungen Jahren und drei dieser Kandidaten haben erhöhte Nierenwerte ( ein guter Durchschnitt, nicht wahr ) Katzen können bei JEDER Fütterungsform erkranken, egal ob Nafu, Trofu oder Barf. Wir haben den Mittelweg eingeschlagen, ziemlich erfolgreich, nämlich 90 % Nafu und 10 % Barf und meinen Katzen geht es besser wie je zuvor. Ich bin kein Barffanatiker, aber ich frage mich immer wieder, wie die Raubkatzen in den Zoo`s ernährt werden. Wahrscheinlich mit säckeweise Trockenfutter. Und diesem Infektionsrisiko dem gebarfte Katzen angeblich ausgesetzt sind, kommt doch dem Trockenfutter-Verkäufer namens Tierarzt entgegen. Ein absolut panikmachendes Argument, wundert mich überhaupt nicht, von welcher Seite dieses kommt Wenn man einige Hygienemaßnahmen beachtet ( die auch bei der menschlichen Zubereitung selbstverständlich sein sollten ) passiert GAR NIXXXX. Und das wissen die Barfer. Wir füttern Dose und Fleisch und es geht meinen besser wie mit dem ständigen Trofu, welches es nur als Leckerlie gibt.
    Liebe Grüße von Sandy und ihren Plüschmiezen Jessy, Pebbles, Pippilotta, Monchichi, Bienchen und Emely

    Immer im Herzen meine Rainbows Gyzmo, Mausi, Würmi, Molly, Sunny und mein Baby Luna

  28. #28
    Tatze35 Guest
    Vielleicht sollte man keine Fütterung verteufeln. Jeder macht eine eigenen Erfahrungen und ich kann auch verstehen wenn jemand seinen TA mehr vertraut als fremden Personen in einen Forum. Man versucht eben andere Ideen aufzugreifen und darüber nachzudenken.

    Unser erster Kater wurde 18 Jahre alt und wurde nur mit Trockenfutter und Nassfutter ernährt. Er starb an einen Nierenleiden. Hervorgerufen durch Trockenfutter? Glaub ich nicht.

  29. #29
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    Zitat Zitat von Tatze35 Beitrag anzeigen
    Unser erster Kater wurde 18 Jahre alt und wurde nur mit Trockenfutter und Nassfutter ernährt. Er starb an einen Nierenleiden. Hervorgerufen durch Trockenfutter? Glaub ich nicht.
    Glaube ich in diesem Fall auch nicht, er bekam ja auch Feuchtfutter. Denke das es am Alter lag. Ich verteufel auch kein Futter, Trofu gibt es bei uns auch, aber recht wenig. Nur wenn jemand schreibt, das einem der Verstand sagen sollte, Fleisch sei Gift ( ich übertreibe jetzt mal ), dann frage ich mich, ob Trofu von seiner Beschaffenheit, nämlich trocken und zuviel Getreide, artgerechter ist ? Eine Katze frisst in freier Wildbahn kein Getreide. Und schaut man sich eine Katze an, die Fleisch zerkaut und eine die Trofu frisst, kommt mir ersteres natürlicher vor. Mein Vater meinte neulich, das er stark annimmt, Trofu hätte Lockstoffe. Denn seit einem Katzenpensionsaufenhalt bekommt er seine Katzen von dem "blöden" Trofu nicht mehr los. Sie verweigern das vorher geliebte Nafu. Aber da bleibt er hart. Mittlerweile fressen sie`s wieder.
    Liebe Grüße von Sandy und ihren Plüschmiezen Jessy, Pebbles, Pippilotta, Monchichi, Bienchen und Emely

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  30. #30
    Tatze35 Guest
    TRockenfutter gibt es bei uns auch nur gaaaanz selten, weil meine Katzen nicht richtig kauen (nur einmal draufbeißen und dann schlucken) und dann das Trockenfutter wier ausk..... (zu gierig)

    Ich kenne auch Katzen die mögen Salat, Gurke, Melone ect.
    Könnte ich mir bei Wildkatzen kaum vorstellen. Vielleicht passen sich die iere auch nur den Besitzern an? Bei uns gibt es Fleisch aber keine Molkereiprodukte
    (bin ein Gegner davon) aber das kann jeder Tierhalter ja selbst entscheiden.

  31. #31
    Tosca Guest
    Zitat Zitat von Tatze35 Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollte man keine Fütterung verteufeln. Jeder macht eine eigenen Erfahrungen und ich kann auch verstehen wenn jemand seinen TA mehr vertraut als fremden Personen in einen Forum. Man versucht eben andere Ideen aufzugreifen und darüber nachzudenken.

    Unser erster Kater wurde 18 Jahre alt und wurde nur mit Trockenfutter und Nassfutter ernährt. Er starb an einen Nierenleiden. Hervorgerufen durch Trockenfutter? Glaub ich nicht.
    Also 18 ist doch wirklich ein schoenes Alter und beweist, dass Trofu nicht so schlecht ist, wie es von vielen dargestellt wird. Ein Nierenleiden in dem Alter ist durchaus normal, mit jeder Art von Fuetterung. 18 Jahre entspricht einem Menschenalter von 88 Jahren, ich glaube es ist schon eine Leistung fuer Mensch wie Tier, so alt zu werden.

    Wahrscheinlich ist es wie bei uns Menschen, sind die Gene gut, wird die Katze uralt und wenn nicht, dann macht sich eben so manches Zipperlein schon frueh bemerkbar. Es gibt Katzen, die haben schon frueh schlechte Zaehne (wie Menschen eben auch) und andere die im hohen Alter immer noch ein gutes Gebiss haben.

    LG
    Tosca

  32. #32
    Drottning Guest
    Zitat Zitat von Tinky Winky Beitrag anzeigen
    Das sagt einem doch der Hausverstand, dass bei dieser Ernährungsweise ein hohes Infektionsrisiko besteht. Mein Haustier - bewusst - diesem Risiko permanent auszusetzen, das soll das Gelbe vom Ei sein?

    http://www.tierklinik.de/ratgeber.php?content=00057
    Ein Link von einer TA-Seite? Davon halte ich gar nichts. Infektionsrisiko durch Rohfütterung? Wie kommt's, dass meine Katzen, seit drei Jahren voll gebarft, so gesund sind? Irgendwas mach ich falsch... Oder vielleicht doch ganz richtig?!

  33. #33
    Drottning Guest
    Zitat Zitat von Tinky Winky Beitrag anzeigen
    In zoologischen Gärten sterben "Gebarfte" an einer Stoffwechselerkrankung, die bei ihren Artgenossen in freier Wildbahn als Todesursache nicht vorkommt. Hoffe für die gebarften Haustiere, dass es ihnen nicht einmal genauso ergeht, denn diese Ernährungsmethode wäre geradezu prädestiniert dafür.
    Ziemlich gewagte Aussage. Mal einfach so was in den Raum werfen... na ja... hast du dir was "Nettes" ausgedacht.

  34. #34
    Elia Guest
    Also, ICH schick meine Kater nur mit Maulkorb raus und Mettwurst wird generell vor dem Frühstück durcherhitzt

  35. #35
    Drottning Guest
    Arme Kater - und DU weißt gar nicht, was dir entgeht.... Lecker, Mettwurst, Mett und überhaupt... mir läuft das Wasser im Mund zusammen... mal schauen, ob ich was Gutes im Kühlschrank finde... BARF.... LECKER....

  36. #36
    Jim Knopf Guest
    Danke für alle Antworten! Auch für die PN werde sie weitergeben.

    Allerdings muss ich auch sagen Danke für den Link (www.tierklinik.de/ratgeber.php?content=00057) ich denke das Risiko besteht (wenn auch gering aber man sollte es nicht ausser acht lassen)

  37. #37
    MiezeMops Guest
    Zitat Zitat von Elia Beitrag anzeigen
    Also, ICH schick meine Kater nur mit Maulkorb raus und Mettwurst wird generell vor dem Frühstück durcherhitzt
    Jetzt musste ich echt lachen.

  38. #38
    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Tatze35 Beitrag anzeigen
    Ich verfolge den Threat angeregt aber die letzen Kommentare puhhhhh.

    Barfen ist kein Heilmittel. Mein Kater hat Husten= barfe doch, Mein Kater hat schnupfen= barfe doch, mein Kater leidet unter blasengries= barfe doch.

    Der Hype der aufs barfen mittlerweile gehoben wird nervt etwas und das obwohl ich selbst meine Tiere Barfe. Aber ich muss nicht mit solchen Kommentaren überzeugen das ist eher daneben

    Ich denke jeder Arzt (Humanmediziner!!!) wird dir bestätigen können, dass eine gesunde Ernährung das A und O für ein gesundes Leben ist.
    Natürlich kann man nicht alle Krankheiten damit verhindern, aber gute Vorraussetzungen schaffen.
    Und klar heilt Barf keinen Husten, aber es verschafft dem Körper eine Chance aus eigenem Antriben dagegen vorzugehen.

    Wenn ein Mensch nur Fast Food isst und irgendwelche Krankheiten bekommt, wird jeder gute Arzt eine Nahrungsumstellung empfehlen - warum sollte es bei Katzen anders sein?
    Sind sie bessere Müllverwerter?
    LG vom "Engel" und ihren Miezen!



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  39. #39
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    Zitat Zitat von Tosca Beitrag anzeigen
    @ Tatze35



    Ich denke auch, dass ein Forum als Info und auch als Hilfestellung gesehen werden sollte und nicht als "hab's dir doch gesagt, du wolltest ja nicht hören"! etc.

    Ich verstehe eh nicht, warum besonders in diesem Forum viele Katzenbesitzer von einigen Usern richtiggehend verunsichert werden. Das finde ich unserioes und wirklich nicht hilfreich. Da hat ein Kater wie hier ein Struvitproblem, der TA verschreibt RC Urinary, der naechste kommt und sagt das ist Quatsch, nimm die Tabletten* um den Harn anzusaeuern, der naechste sagt, ein fleischreiches Nafu ist vollkommend ausreichend, der dritte kommt mit Felidae Trofu, weil ihr Kater davon noch nie Harngries bekommen hat und zum Schluss soll gebarft werden. Also ich weiss nicht, was Jim Knopf davon halten soll.

    * wobei die Tabletten sicherlich eine gute Alternative sind, wenn der Kater kein Freigaenger ist und man somit den Urin unter Kontrolle hat.

    LG
    Tosca
    Es tut mir leid, wenn man hier einfach warnt, keiner der hier schreibt will doch seinem Tier was böses und dafür auch noch viel Geld ausgeben?
    Wenn alle Tierhalter ihren Tierärzten blind vertrauen würden, dann würden sie nicht hier fragen, oder?
    Man schreibt hier, weil man sich nicht sicher ist und wenn nun mal wissenschaftlich bewiesen ist, dass Trockenfutter das Risiko von Harnsteinen erhöht, so werde ich das nicht verschweigen! Und ja es kann Leute natürlich erst mal verunsichern, aber wäre es nicht schlimm wir verschweigen es????

    Hier schreibt doch keiner etwas, was ihm nachts im Traum erschienen ist, die User hier haben alle sich intensiv mit den Themen auseinandergesetzt, können Quellen nennen und und und - ich wette, das kann der RC verschreibende Arzt nicht
    LG vom "Engel" und ihren Miezen!



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  40. #40
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    Zitat Zitat von Tinky Winky Beitrag anzeigen
    In zoologischen Gärten sterben "Gebarfte" an einer Stoffwechselerkrankung, die bei ihren Artgenossen in freier Wildbahn als Todesursache nicht vorkommt. Hoffe für die gebarften Haustiere, dass es ihnen nicht einmal genauso ergeht, denn diese Ernährungsmethode wäre geradezu prädestiniert dafür.
    und mit Trockenfutter starben die Tiere in den Zoos noch viel früher, waren schlechter entwickelt und krankheitsanfälliger....hoffe n wir dass das für unsere Haustiere nicht zutrifft?
    LG vom "Engel" und ihren Miezen!



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