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Thema: Spaziergang-wie lange?

  1. #1
    shadow2505 Guest

    Question Spaziergang-wie lange?

    Huhu,
    habe mal eine Frage zur Länge von Spaziergängen mit Junghunden. Unser Aussie Mix ist jetzt 18 Wochen alt und seeeeeehr aktiv. Laut der Faustregel von 5 Minuten pro Lebensmonat dürfte er also 20 min raus. Leider hält er davon überhaupt nichts und ist sehr unzufrieden und quengelig, wenn wir eine so kleine Runde gehen. Wie lange darf er denn max. gehen? Will ihn natürlich nicht überfordern etc., wäre aber dankbar für Tips von Leuten, die mehr Erfahrung haben.
    Danke schonmal!

  2. #2
    Lotta Guest
    Hallo shadow,

    meiner Ansicht nach werden diese Bewegungs-Begrenzungen bei Welpen und Junghunden im Moment etwas übertrieben. Wenn dein Aussi-Mix ein leichter Hund ist, brauchst du keine Angst zu haben, dass sein Temperament seine körperliche Entwicklung überfordert.

    Es gibt ja auch verschiedene Varianten des "Rausgehens". Der Hund sollte in diesem Alter nicht länger als 20/30 min zu einer gleichmäßigen Bewegung gezwungen werden, also schnelles Gehen an der Leine, Joggen oder am Rad laufen (die beiden letzteren noch gar nicht). Aber natürlich darf er länger draußen sein, auf einer Wiese toben, in einem Bach plantschen, buddeln oder was wer mag. Wenn er müde wird, gib ihm die Möglichkeit, im Schatten ein wenig auszuhen. Dabei sollte er z.B. nicht von einem Spielkameraden zum weitertoben animiert werden.

    Ich bin in dem Alter oft mit einem Buch spazieren gegangen. 15 min gehen, dann auf eine Bank setzten, der Hund beschnuppert die Umgebung, ruht sich etwas aus, dann weitergehen, nächste Pause im Wald an einem Bach, dann wieder weiter, Pause in der Wiese, ein paar Gehorsamsübung usw. So kann man auch mehrere Stunden unterwegs sein, ohne dass der Hund überforderst wird.

    Und natürlich darf der Hund auch mal Toben, bis er völlig alle ist, aber nicht jeden Tag.

    Viel Spaß jetzt im Sommer

    Grüße von Lotta

  3. #3
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    6.857
    Es streiten sich da echt die Geister. Manche sagen auch die Regel lautet 5 Min pro Lebenswoche.
    Ich halte da gar nichts von. Achte auf deinen Hund und wenn er müde wird mach Pause. Natrürlich keine 3 Stunden Wanderungen oder so.....
    Gruß von Kerstin



  4. #4
    der dicke hund Guest
    huhuhu
    ich sehe es genauso wie lotta
    viel spass mit dem kleinem

  5. #5
    shadow2505 Guest
    Huhu,
    super, danke für Eure Antworten! Hab gleich noch eine Frage. Ab wann darf er denn Treppen laufen? Wir haben eine ziemlich steile Treppe, und da er inzwischen fast 19kg wiegt, wird es langsam aber sicher schwierig ihn da hoch und runter zu tragen...

  6. #6
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    Ich denke die Frage beantwortet sich selber - wenn du ihn nicht mehr tragen kannst, dann muss er laufen.
    ich habe meine Hündin getragen, bis es eben nicht mehr ging. Dann mußte sie laufen, da war sie nicht ganz Monate alt. Ich wohne im 2,5 ten Stock und meine Hündin hat super tolle Gelenke (sie ist geröngt)
    Gruß von Kerstin



  7. #7
    der dicke hund Guest
    also bevor du die steile treppe samt deinem hund runtersegelst.lasse ihn laufen.......
    vielleicht nicht gerade 100 x am tag.aber was bleibt dir übrig?

  8. #8
    Nina Wolfshund Guest
    Hallo Shadow! Dann mach ich mich mal zum Buhmann....
    Ich finde es fahrlässig, einen Aussie-Mixhund mit nicht mal fünf Monaten schon Treppen laufen zu lassen- vorallem runterlaufen ist fies für die Gelenke! War dir vor der Anschaffing nicht bewußt, wie schwer der Hund wird? Mußtest du plötzlich und unerwartet umziehen in den fünften Stock oder ist unerwartet der Aufzug kaputt gegangen?
    Wenn ich mir einen Hund anschaffe und Treppen zu laufen habe, überlege ich es mir vorher, ob ich ihn bis zum Ende des Wachstums hoch und runter tragen kann oder nicht. Lautet die Antwort nein, schaffe ich mir den Hund nicht an!
    Wenn dir die Knochen/gelenke deines Hundes wichtig sind, würde ich dafür plädieren, daß du ihn selbstverständlich die Treppen rauf und runter trägst- zumindest runter bis zum Ende des ersten Lebensjahres! Das kann doch nicht zuviel verlangt sein.
    Und natürlich kann es gutgehen, aber darauf wetten und auch noch damit prahlen würd ich auf gar keinen Fall. Du darfst erleichtert sein und sagen "Glück gehabt", aber ein schlechtes Gewissen darf gern dabei sein. Auf keinen Fall solltest du zum Nachamen auffordern, finde ich.
    Ich weiß doch vorher, wie schwer der Hund wird und wieviel oder wenig Karft ich hab. Natürlich kann es auch mal in Einzelfällen anders kommen, daß man plötzlich unverhofft in den fünften Stock ohne Aufzug ziehen muß... ohne Alternative? Naja.
    Nicht ohne Grund sasgt man, ein Hund solle solange er im Wachstum ist, keine Treppen steigen, zumindest nicht bergab. Also ratet bitte nicht dazu!
    Beim Spaziergang seh ich es auch strenger: wenn du solange spazieren gehst, bis der Hund zeigt, daß er müde ist, bist du definitiv schon zu lange gegangen. Ein Welpe zeigt viel zu spät an, daß er müde ist! Er wird bis zum letzten Atemzug hinter dir herlaufen, denn Alleibsein bedeutet für ihn den Tod.
    Ein Welpe braucht kaum Spaziergänge. Zum Pipimachen trägt man ihn an den immer gleichen Ort, der unspannend ist. Will man ihm etwas zeigen, trägt man ihn bis dorthin und lässt ihn dann z.B.am Eiscafe oder am Rheinufer runter, damit er das Neue erlebt. Ist der Welpe unausgelastet, bringt man ihm Sitz, Platz, Pfotegeben, Kriechen, Rollen etc.bei, dann wird er kopfmäßig ausgelastet und das macht viel mehr müde als das Laufen.
    In der Natur würde eine Hundemama ihre Welpen mit 12 Wochen auch noch nicht mit zur Jagd usw.mitnehemn; sie würde mit ihnen in und an der Höhle bleiben, mit minimalen kleinen Ausflügen.
    Verübelt mir nicht meine Kritik, ich meine es nur gut mit den Hunden, denn die können sich ja nicht wehren gegen die Überlastung.
    Liebe Grüße

  9. #9
    peanutsnorfolks Guest
    Danke, Nina.
    ICH wollte mich nicht schon wieder zum Buhmann machen.
    Aber ich sehe es genauso wie Du und versuche auch, das meinen Welpenkäufern zu vermitteln.

    Gruß
    Jutta

  10. #10
    Registriert seit
    20.10.2008
    Ort
    Saarbrücken, Saarland
    Beiträge
    732
    Jutta:

    Warum siehst Du Dich als "Buhmann"???

    Du vermittelst aus Deiner Erfahrung nur das Richtige.
    Und wenn man sich nen Hund anschafft finde ich es sehr gut wenn man Tipps von Menschen bekommt, die jahrelange Erfahrung mit Hunden haben.
    "Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben macht dich reich" (Louis Sabin)

  11. #11
    Lotta Guest
    Hallo Nina,

    so weit ich das lese, ist der Hund jetzt allerdings fast 5 Monate (19 Wochen) alt und in diesem Alter begleiten auch Wölfe ihre Eltern über längere Strecken oder machen selbstständig die ersten Ausflüge. Ich gebe dir natürlich recht, dass man trotzdem nicht stundenlang ohne Pause laufen soll, aber abwechselungsreiches Spazierengehen, wie ich es oben beschrieb, sollte jetzt schon drin sein. Und der Junghund darf sich auch mal richtig anstrengen, nur nicht jeden Tag.

    Zum Treppensteigen:

    Shadow, bring deinem Hund bei, seine Vorderpfoten auf deine Schulter zu stützen, dann ist das Tragen einfacher und für dich gesünder. Wenn es gar nicht mehr geht, besorge deinem Hund ein Geschirr mit breitem Brustgurt, mit dessen Hilfe du ihm beim runterlaufen unterstürzen kannst. Natürlichen hebst du ihn nicht an, sondern nimmst durch vorsichtiges Unterstützen nach hinten und oben etwas Gewicht von den Gelenken. Das Geschirr muss natürlich gut sitzen und darf nicht seinerseits auf die Gelenke drücken.

    Wohnt ihr wirklich im fünften Stock, wie Nina schreibt? Dann würde ich allerdings ans Umziehen denken.

    Viele Grüße von Lotta

  12. #12
    peanutsnorfolks Guest
    Hallo Nicole,
    na ja, ich schreibe ja doch öfter was gegen die landläufige Meinung.

    Ich empfehle meinen Welpenkäufern richtige Spaziergänge auch erst mit 6 Monaten, davor nur kurze "Ausflüge"; auch un d gerade zum Sozialisieren.

    Und Treppe und großer Hund sind zwei Sachen, die so überhaupt gar nicht zueinander passen.
    Ich habe früher auch über meiner Praxis im 1. Stock gewohnt. Und sowohl Bouvier als auch Schäferhund rauf und runter geschleppt.
    Klar, irgendwann wir es für eine Frau schwer, so ein Zwergpony noch zu tragen. Aber die ersten 6 Monate ist keine von beiden auch nur eine Stufe gelaufen.

    Und wenn ich im 5.Stock ohne Aufzug wohnen würde, ganz ehrlich?
    Dann hätte ich keinen großen Hund.
    Der wird ja auch irgendwann mal alt und kann vielleicht aus dem Grund überhaupt keine Treppe mehr steigen. Oder er wird krank. Ein absolutes Desaster.

    Wir wohnen GsD ebenerdig. Aber wenn ich an unseren alten Schäferhundrüden denke, er wird 12, der so ca. 40 kg wiegt, Spondylose hat und insgesamt einfach alt wird, da wäre selbst eine halbe Etage ein no-go.

    Das muss man alles vor der Anschaffung eines Hundes ins Kalkül ziehen.

    Gruß
    Jutta

  13. #13
    Suzanne Guest
    Wo steht das denn mit dem 5.Stockwerk? Ich hab jetzt extra meine Lesebrille geholt...... ich finde da nix

    Vielleicht ist einfach "nur eine Treppe vom EG ins obere Stockwerk gemeint" Hatten wir auch im ersten Haus. Ich weiß nicht mehr, wie lange ich Duke getragen hatte - auf jeden Fall lange genug. Er hatte damals schnell begriffen, blieb von sich aus stehen und wartete, daß er hochgehoben wird.

    Grüße Susanne

  14. #14
    peanutsnorfolks Guest
    Ts, ts, ts Susanne
    Neue Brille?

    Ich hab´s ehrlich gesagt, auch nicht gelesen. Vielleicht in einem anderen Thread.

    Gruß
    Jutta

  15. #15
    Suzanne Guest
    na wenn Du es auch nicht "siehst" Jutta brauch ich keine neue Brille

    Vielleicht kann shadow etwas dazu sagen.
    Auch wenn sich 19 kg stattlich anhöhren, so schlimm ist das nicht. Man gewöhnt sich schließlich von Anfang an daran, und der Hund wächst langsam dahin. Ich meine, er bringt ja nicht von heute auf morgen 19 kg auf die Waage.

    Trage ihn, solange es geht shadow. Wobei ich jetzt rauf nicht so schlimm finde, runter, runter ist es da eiert die Hüfte mächtig.

    Grüße Susanne

  16. #16
    der dicke hund Guest
    der buhmann sein........na einer ist es ja immer
    spass beiseite macht ihr das echt so streng? ich würde mich schwer tun enny zu schleppen ich habe sie mit 8 monaten bekommen.aber gut ich wohnte damals noch im eg.........4 stufen ich denke die hätte ich sie laufen lassen.
    sollen die junghunde denn gar nicht?
    ich habe noch eine frage jutta.............wenn das wetter so wie nun ist und ich habe einen junghund na so 4 monate alt sollte er echt nicht mehr raus? wir chillen total viel.geiles wort *chillen*
    also d.h. wir gehe auf eine weise und jeder macht was er will.........ich lese der hund ist bei mir oder geht schnüffeln trifft kumpels oder sonst was.

  17. #17
    peanutsnorfolks Guest
    Das Wetter ist nicht das Problem, Vanessa. Das Laufen am Stück ist problematisch.
    Spielen auf einer Wiese, möglichst frei, ist nicht das Ding.
    Wenn Du aber 30 min oder länger am Stück läufst, ist das für das Knochengerüst des Hundes eine einseitige Belastung. Das sollte man vermeiden.
    Und Regen oder Schnee haben noch keinem Hund geschadet, solange er dabei nicht bewegungslos rumliegt.

    Gruß
    Jutta

  18. #18
    peanutsnorfolks Guest
    Oder meintest Du Sonne und Wärme?
    Die hatten wir hier heute eher weniger, deswegen kam ich auf Regen.

    Bei Wärme kommen meine mittags nur in den Garten und nur morgens und abends zum Spazierengehen.
    Schwimmén wäre was Feines, aber wir haben hier nichts in erreichbarer Nähe. Oder es ist für Hunde verboten.

  19. #19
    .:Nina:. Guest
    darf ich hier auch eine frage anhängen? Ich habe einen 12 wo alten Malteser und gehe abends so um 9 rum (wenn es nichtmehr so heiß ist!!) so ca 20-25 min mit ihm Gassi..vor in den Park, da darf er im Gras toben und schnuppern und mit andren Hunden die man dort oft trifft spielen und wieder nach Hause.. ist das zu viel für den kleinen? Ab wann darf er dann "Richtig" Gassi gehen? Aber er is sooo ein kleiner aufgedrehter und voller energie..wenn ich mit ih nach dem pipi machen im Garten wieder rein will dann weigert er sich und will weiter gehen! und wegen dem Treppen laufen..richtige Treppen trage ich ihn natürlich, keine Frage..aber so einen "Absatz" wie zB Bordstein hoch, ist das auch nicht gut für seine Gelenke? Er als Malti ist eben nicht groß und da is so ein Bordstein schon recht hoch für ihn.. sorry für die vllt doofe frage aber ich bin hundeneuling und in büchern findet man doch nicht so alles :-D

  20. #20
    Nina Wolfshund Guest
    Hallo hier spricht der Buhmann!
    Sorry
    Vom fünften Stock Stock steht da nix, ich hab es nur so als Beispiel genannt. Klar ist es ein Unterschied, ob vier Stufen(sprich halbe Treppe) oder fünfter Stock- ich würde allerdings sagen, daß man den Hund zumindest runter tragen sollte und rauf zumindest, wenn es die erste Etage überschreitet!
    Und Spaziergang heißt für mich, daß ich mit dem Hunde spazieren gehe- d.h.ich bewege mich permanent vorwärts! Dagegen habe ich etwas, klar bei einem jungen Hund von fünf Monaten.
    Wenn man mit seinem Junghund irgendwohin zum "chillen" geht, sprich sich dort niederlässt und Hundi darf sich frei bewegen, sag ich nix- der Hund wird nicht zur permamenten Bewegung gezwungen, also ist es okay. Ich achte dann darauf, daß der Welpe nicht überfordert wird durch Spielaufforderungen durch andere Hunde, aber wenn er immer wieder Ruhephasen hat, ist es doch okay!
    Dagegen bin ich, wenn der Hund ständig weiterlaufen muß, weil der Besitzer mit ihm spazieren geht!
    25 Minuten mit einem 12Wochenalten Malteser finde ich zuviel. Mir wäre die Gefahr zu groß- nicht unbedingt, daß er was an den Gelenken bekommt, sondern daß er "was am Kopp kriegt"- verwirrt, hyperaktiv auf Dauer etc. Unentspannt halt!
    Alle Gute weiterhin und grüße

  21. #21
    Registriert seit
    02.08.2007
    Beiträge
    3.139
    wir lassen Corvin mittlerweile die Treppe manchmal hoch- oder auch runterlaufen - das sind 15 Stufen, dies aber maximal je einmal am Tag. Meist wird er noch getragen (wiegt ja auch erst 14 Kilo )
    was er aber ansonsten springt und tobt ...... mei
    Grüßle,
    die Krähe mit Theo und Corvin

  22. #22
    hutzl Guest
    ich habe leo mit knapp 5 monaten bekommen und er ging vom ersten tag an mit mir zufuss ins büro (40minuten) und es hat ihm null ausgemacht. er hatte immer noch genug power, um im büro auch zu tollen. ich wohn im 1. stock und die stufen ging er immer alleine.
    ich glaube, es kommt immer auf die hunderasse und das wesen an, wielang man mit einem hund gehen kann - manche sind ja nach 20 minuten kaputt, andere erst nach 2 stunden. man muss einfach auf den hund achten und spüren, wann es zuviel für ihn ist.

    lg hutzl

  23. #23
    peanutsnorfolks Guest
    Das hat nichts mit der Rasse zu tun.
    Wenn überhaupt, dann mit der Größe im Erwachsenenalter.
    Aber auch eine kleine Rasse sollte nicht zu früh so lange am Stück laufen.
    Die Auswirkung der Überforderung merkt man leider erst sehr viel später.
    Und dann ist daran nichts mehr wieder gut zu machen.

    Und leider merkt man den meisten Hunden Überforderung nicht an.
    Ein Welpe, respektive Junghund, tut alles, um seine Bezugsperson nicht zu verlieren. Das ist für ihn überlebenswichtig.
    Und somit wird er alles dransetzen, nicht zurück zu bleiben.

    Gruß
    Jutta

  24. #24
    Stina Guest
    ja, und es ist halt wie mit kleinen Kindern. Sie gehen über ihren "Punkt" hinaus, sie merken noch nicht selber wenns reicht und haben dann Probleme sich wieder zu beruhigen und zu schlafen, sind dann einfach überdreht.

    LG, Stina

  25. #25
    Schwarzer_Wolf Guest
    hallo, ich hörte als Faustregel pro Lebenswoche 1 Minute gehen am Stück. Ist oft ganz schön schwer einzuhalten, und Treppen haben für meinen Hund einen ganz schrecklichen Reiz, weiß nicht was die daran so toll findet, aber sie klettert gern , Stufen, Mauern, etc. Versuche sie oft daran zu hindern und abzulenken, aber klappt nicht immer.

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