Ergebnis 1 bis 39 von 39

Thema: Jagdausbildung

  1. #1
    Nina B. Guest

    Jagdausbildung

    Hallo alle miteinander ! Schön,daß es so ein Forum gibt,wo Hundefreunde sich austauschen können.
    Da habe ich auch gleich mal eine Frage an Euch :
    Gibt es hier jemanden,der mir bei der jagdlichen Ausbildung meiner Weimaranerhündin ein paar Tipps geben kann?Sie heißt Cathy und hat ein paar Probleme beim Apport.sie frisst gerne an und bringt nicht zuverlässig.Hat jemand einen Tipp für mich?
    Vielen Dank im Vorraus

  2. #2
    Registriert seit
    11.04.2002
    Ort
    Niedersachsen
    Beiträge
    792
    Hallo Nina!

    Eigentlich müsste Griffon (Jutta) Dir helfen können! Sie kennt sich mit Jagdhunden aus.
    Ich bin zwar daran interessiert, weiß aber noch nicht viel!

    Ganz neugierig stelle ich Dir jetzt auch ein paar Fragen:
    Was soll Deine Cathy denn alles lernen? Wie alt ist sie? Was kann sie schon? Übst Du alleine mit ihr oder bist Du in einem Kurs? Erzähl mal!
    Mascha

    Man wird alt wie 'ne Kuh
    und lernt immer noch dazu!

  3. #3
    Rosi Guest
    Hallo Nina
    Eins steht fest, Dein Hund ist dominanter wie Du, sonst würde sie die Beute bringen und sich nicht als erstes satt fressen. Wenn sie am fressen ist und Du näherst Dich läuft sie doch sicher mit dem Hasen oä weg sieht Dich an und frisst weiter richtig? Was meinst Du mit bringt nicht zuverlässig? Nimmt sie das wild nicht auf oder spuckt sie es unterwegs aus? Hast Du die Probleme auch bei warmen Wild? Wie alt ist sie? Um Dir helfen zu können brauche ich Antworten auf diese Fragen. Liebe Grüße Rosi

  4. #4
    Nina B. Guest
    Hallo miteinander!Ich war grad ganz überrascht,daß soooo schnell schon geantwortet wurde also vielen Dank!Jetzt zu Euren Fragen-Cathy und ich haben im Kurs gelernt,der ist jetzt aber schon eine Weile her und der Kurs trifft sich nur noch Stammtischmäßig alle vier Wochen,um Erfahrungen auszutauschen.Ich trainiere also zweimal die Woche alleine und seit drei Wochen mit einem Trainer einzeln so einmal die Woche ungefähr.Cathy ist drei Jahre alt.Sie nimmt immer auf,lässt aber manchmal Wild auf halbem Weg liegen oder dreht ab und schneidet an.Dann würde ich ehrlich gesagt gerne hin zu ihr und sie schimpfen,aber mein Trainer sagt,ich muß mich erst recht entfernen und sie nachrufen,bis sie kommt.Das verstehe ich nicht.Was ist falsch,wenn ich zu ihr hingehe und ihr zeige,daß sie was falsch macht?Versteht sie das,wenn ich weggehe?Gestern hat sie sich mal so richtig toll präsentiert-sie suchte,nahm auf,kam....und rannte fröhlich als wenn das das Normalste der Welt wäre an mir vorbei.Ich habe naiv falsch reagiert ,weil ich wütend die Leine nach ihr hinterher geschmissen habe-was hat mein Trainer geschrien!Aber eigentlich sah es nicht so schlimm aus,weil Cathy sofort abdrehte und so zwei Meter vor mir stehen geblieben ist-sie hätte ja auch erst recht weiterrennen können,oder nicht?Sie sah auch nicht verängstigt aus und ich weiß nicht,was jetzt daran so falsch gewesen sein soll?Mein Trainer sagte,ich muß mich von ihr wegbewegen und sie ruhig und beherrscht nachrufen,bis sie kommt.Cathy ist aber wieder erst langsam bis zu mir,und dann schnell vorbeigedüst.20 Meter vor mir blieb sie stehen und schnitt an und ich wär am liebsten zu ihr hingefetzt und hätte geschimpft so sauer war ich.Mein Trainer sagte aber,wir sollten wieder umdrehen und sie loben,wenn sie ankommt.Ich fühle mich nicht wohl dabei.Sie wird sonst auch von mir geschimpft,wenn sie was falsch macht,warum soll ich sie dann aber loben,obwohl sie etwas falsch macht?Hat mein Trainer recht?ich will ja nicht schimpfen,wenn sie dann kommt,aber ich will zu ihr hin und sie schimpfen,wenn sie was falsch macht,jetzt gerade.Ist das falsch?Was meint Ihr?im Kurs bei einem anderen Trainer habe ich das anders -härter-gelernt.da lief es auch gut,auch wenn wir alleine trainiert haben.
    Vielleicht habe ich jetzt zu durcheinander geschrieben ich bin so aufgebracht.Meinem Gefühl nach ist sie dominant dabei,wie ich sie sehe,aber mein Trainer sagt,das liegt an der Rasse und ich muß geduldiger sein und sanfter.das sehe ich aber nicht so.Bei der Grundausbildung bis BH war ich auch nicht sanfter und sie hats prima gelernt.Was meint Ihr?Vielen Dank schon mal im Vorraus.Fragen beantworte ich auch gerne,wenn noch was offen ist.

  5. #5
    Thomas Guest
    Hallo Nina!

    Du schreibst, das Du sowohl während der Grundausbildung als auch bei Deinem letzten Jagdtrainer in einer "härteren Gangart" gefahren bist und dabei (Deiner Meinung nach) gute Erfolge erziehlen können. Nun, eine bestandene BH-Prüfung hat ja nicht unbedingt eine Aussagekraft über die Qualität bzw. die Richtigkeit der Ausbildung. Kommen Dir keine Zweifel an einem langanhaltenden Lernerfolg Deiner "früheren" Ausbildungsmethoden , wenn nun der Hund (plötzlich?) nicht mehr korrekt arbeitet? Ich würde das jedenfalls nicht gleich den "neuen" Methoden anlassten. Also, ich habe zwar keinen Einblick in eine spezielle Jagd(hunde)-Ausbildung (falls das Wort speziell überhaupt vonnöten ist), aber das was Dir Dein jetztiger Trainer empfiehlt würde ich grundsätlich mal für richtig halten.

    Gruß
    Thomas

  6. #6
    Alpha Guest
    Hallo Nina!
    Mit Deinem Gefühl liegst Du schon ganz richtig.Dein Hund dominiert Dich bzw. Du förderst seine Dominanz,denn Dein Trainer will z.B.,daß Du Dich respektvoll vom Hund wegentfernst,solange der Hund an der Beute ist.Selbstverständlich müsstest Du eigentlich zum Hund hin und ihn dort abstrafen,wenn er im Allgemeinen was falsch macht(was er besser weiß und wenn es dominantes Vorzeigen ist).Natürlich schieben Menschen gerne falsches Verhalten in ihrer Ratlosigkeit sehr gerne auf die Rasse(gerade bei Weimaranern und anderen jagdlich geführten Hunden),weil ihnen nichts bsseres einfällt.Hast Du bereits Prüfungen neben der BH absolviert?Du kannst Dich auch gerne direkt über e-mail an mich wenden,wenn du Rat suchst.Dazu lies aber vorerst,da Du neu zu sein scheinst,meine übrigen Antworten/Beiträge durch und entscheide,was Dir meine Methode sagt und ob Du damit (ist ja nur ein kleiner Einblick)klar kämst.
    Gruß,Alpha

  7. #7
    Registriert seit
    11.04.2002
    Ort
    Niedersachsen
    Beiträge
    792
    Hallo Nina!

    Was macht das Training? Nach welcher "Methode" habt Ihr inzwischen gearbeitet? Mit welchen Erfolgen?

    Ich habe einige Zeit über Dein Problem mit dem Anschneiden nachgedacht; deshalb melde ich mich erst jetzt wieder. - Dass Alpha (und Rosi) sagt, Dein Hund versuche Dich zu "dominieren", war zu erwarten, weil das bei ihm/ ihr der Grund für alle Probleme zwischen Mensch und Tier zu sein scheint. (Das soll kein Angriff sein! ) Ich tendiere aber zu einer anderen Sicht der Dinge.


    Du hast beschrieben, wie es Dir mit Cathy geht:
    Sie nimmt immer auf, lässt aber manchmal Wild auf halbem Weg liegen oder dreht ab und schneidet an... ... ... und rannte fröhlich, als wenn das das Normalste der Welt wäre, an mir vorbei. Ich habe naiv falsch reagiert, weil ich wütend die Leine nach ihr hinterher geschmissen habe... ... ...weil Cathy sofort abdrehte und so zwei Meter vor mir stehen geblieben ist - sie hätte ja auch erst recht weiterrennen können, oder nicht? ...
    Vorweg: Ich kann gut verstehen, dass Du die Leine nach ihr schmeißt u.ä.! Das mache ich auch "gerne" - und merke hinterher immer, dass meine Ungeduld die Lerngeschwindigkeit nicht gerade erhöht hat.

    Was Du erzählst, sieht für mich doch eher nach einem verunsicherten Hund aus als nach einem aufsässigen.

    Cathy weiß offenbar, was sie soll: Loslaufen und das Stück Wild aufnehmen. Aber dann? Sie läuft auf Dich zu und wird unsicher - was wird mein Mensch jetzt tun? Schimpfen? Schreien? Auf mich zurennen (was für einen Hund instinktiv eine Bedrohung darstellt)? Cathy bekommt es mit der Angst und kann sich an gar nichts mehr erinnern... Sie versucht irgendetwas; kommt weiter auf Dich zu oder dreht ab, lässt das Wild fallen oder beginnt vor lauter Nervosität, an den Fingernägeln zu kauen. (Cathy kaut halt statt dessen am Wild.)

    Insofern würde ich durchaus Deinem jetzigen Trainer zustimmen: Loben, wenn Cathy etwas richtig macht, und alles vermeiden, was sie irgendwie verunsichern könnte, vergrößert ihr Vertrauen. Nur dann hat sie überhaupt die Möglichkeit, ein neues Verhalten anzubieten - das von Dir gewünschte!

    Noch eine biologische Tatsache: Im Hunderudel ist es normal, dass ein rangniederes Tier einen Futterbrocken schnell herunterschlingt, wenn ein ranghöheres ankommt, um die Beute nicht abgeben zu müssen. Was tut Cathy? Sie beißt in das Wild, wenn Du ankommst? Dann solltest Du nicht noch mehr Deine "Dominanz" zeigen! Cathy hat es schon begriffen.


    Sie wird sonst auch von mir geschimpft, wenn sie was falsch macht, warum soll ich sie dann aber loben, obwohl sie etwas falsch macht? Hat mein Trainer recht?
    Es ist in Ordnung, wenn Du Deinen Hund auf einen Fehler bei einer gut trainierten Übung hinweist - nenne es schimpfen; oft reicht auch schon ein mahnendes "Nein, das war falsch." Allerdings muss die Übung wirklich sicher sitzen! Viele Menschen festigen eine Übung nicht lange genug und beschweren sich dann über den "bösen" Hund. Und dabei wusste der gar nicht, was verlangt war!

    Dein neuer Trainer will sicher nicht, dass Du Cathy lobst, wenn sie etwas falsch macht. Er will, dass Du sie lobst, während sie etwas richtig macht, auch wenn sie vorher etwas unerwünschtes getan hat! Denk daran: Solange Cathy nicht weiß, was Du von ihr willst, solange sie also nicht weiß, was "richtig" ist, solange kann sie (aus ihrer beschränkten Hundesicht) auch nichts "falsch" machen. Jede "Bestrafung" bedeutet in diesem Trainingsstadium nur eine Verunsicherung.


    Nun habe ich so viel geschrieben... Ich hoffe, Du verstehst, was ich meine! Wenn Du mehr wissen willst, frag bitte nach - und berichte doch auch von Deinem weiteren Vorgehen! Es interessiert mich sehr.


    Eines noch: Es kann sein, dass Cathy nicht ausgewogen ernährt ist, und das Wildstück fressen will, weil darin die fehlenden Stoffe enthalten sind. Man sollte diese Möglichkeit einmal bedacht haben, auch wenn sie unwahrscheinlich ist.
    Mascha

    Man wird alt wie 'ne Kuh
    und lernt immer noch dazu!

  8. #8
    Griffon Guest

    Jagdausbildung Weimaraner

    Hallo Leute,
    nachdem ich erst heute Zeit hatte, ins Forum zu schauen...
    Ich möchte hier nicht viel raten, weil Alpha und Rosi ja nur dominante Hunde kennen und das Thema ja nur um das Eine kreist, dazu auch supertolle Ratschläge geben, ohne zu bemerken, dass ein Weimaraner von Haus aus ein dominanter Hund ist, der nicht in Privathand(so heißt es immer) gehört und bei dem man nicht mit pauschalen Lehrbücherfloskeln arbeiten sollte.

    Thomas gebe ich Recht damit, dass Dein jetziger Trainer mit seiner Methode ganz gut liegt.
    Leinen hinterherzuwerfen bei Ungehorsam bewirkt genau das Entgegengesetzte des Zieles. Zudem muß ich durch die Methode ja nicht noch zusätzlich das Vertrauen des Hundes erschüttern...ein Zeichen ist das auf Dich zulaufen und dann an Dir vorbei Gasgeben. Na, wie ist sie mir gewogen...
    Da liegt nämlich beim Jagdhund der Hase im Pfeffer!
    Ist Dein Weimi eigentlich Mannscharf oder eher der Lässigere?

    Ich schiebe direkt ein, dass es "natürlich keine erklärbaren Unterschiede zwischen Familien-und Jagdhund gibt" ..falls wieder solche Anmerkungen kommen und das sich viele Menschen irren!

    Gruß Jutta

  9. #9
    Rosi Guest
    Hallo Nina
    LasDich in Deiner Meinung nicht beirren, denn Du siehst das schon ganz richtig. Der jetzige Hundetrainer ist sein Geld nicht wert da er wohl nur gehörtes oder gelesenes nachplappert. Sicher gelten Weimaraner als spätreif das heißt aber nicht das ein dreijähriger Hund machen kann was er will und dafür noch gelobt wird. Wenn der Hund dir "seine Beute" präsentiert, sie anschneidet ist das mit Zerrspielen vergleichbar welche Hunde untereinander machen um eine Rangordnung zu klären. Hier musst Du mit aller Konsequenz vorgehen um Deine Position als Chef wieder herauszustellen. Gehe hin zu ihr und jage ihr die Beute ab. Entfernt sie sich mit Beute schmeiße alles was Du hast hinter ihr her bis sie von der Beute ablässt. Nimm den Hasen oder was auch immer werfe ihn weg und fordere den Hund zum Bringen auf. Du kannst Dich anfangs von dem Hund entfernen während er auf Dich zugelaufen Kommt, bring dabei eher mehr Druck rein wie raus. Will sie die Beute nicht aufnehmen oder spuckt sie unterwegs aus, führe sie mit dem Kommando Apport dort hin drücke ihre Schnauze darauf und ziehe seitlich hinter dem Rippenbogen im Fell bis sie aufnimmt und wiederhole Apport. Entferne Dich und fordere zum Folgen auf. Nach dreimaliger Übung wird Dein Hund sicherer apportieren. Im Übrigem finde ich schade das Du die richtige Gangart (BH) aufgegeben hast nur weil ein möchtegern Weltverbesserer irgendein bei Gleichgesinnten nachgelesenen Mist von sich gibt. Frag mal nach, sicher kann der Guru aller Hundetrainer nicht mal seine Vorgehensweise begründen.
    MfG
    Rosi

  10. #10
    Griffon Guest

    @Rosi

    Gehören solche Tipps eigentlich hierher?
    Benötigst Du eigentlich einen Waffenschein für Deine Hundeerziehung?
    Was für eine Ausbildung hast Du genossen, um Deine "Anregungen" hier zu rechtfertigen!
    Das würde mich mal interessieren!

    Ich bin sprachlos!

  11. #11
    Griffon Guest

    @Nina

    Nina, welchen Zweck verbindest Du mit dieser Ausbildung? Jagdliche Führung oder Ersatzbeschäftigung des Jagdhundes???

    Gruß Jutta

  12. #12
    Nina B. Guest
    hallo miteinander!Bitte streitet Euch nicht "auf meinem Rücken",damit ist mir und meiner Cathy nicht geholfen.Für die Prüfung muß sie leider teils mannscharf sein,das wird Jutta wissen,weil sie sich mit Jagdhunden auskennt.Ehrlich gesagt gefällt mir das aber nicht besonders,sie ist nämlich sonst eher ein Lämmchen.Ja und sie soll auch jagdlich geführt werden,ein reiner Familienhund ist sie nicht und ich will ihr gerecht werden.Bisher aber hatte ich mit ihr nur ohne lebendes Wild trainiert,ich bekomme das Wild von einem befreundeten Jäger frisch oder tiefgegfroren zum Üben.Das hört sich sicherlich jetzt brutal an,aber wie soll ich sonst üben.
    An Rosi eine Frage:meinst Du,ich soll hinter ihr herrennen,bis sie es fallenlässt?Mein Trainer sagt,die Cathy muß aufgebaut werden,damit ihr der Apport wieder Spaß machen kann und darum soll ich ihr auch das Wild abundzu ganz überlassen,damit sie sozusagen das Ende und damit den Sinn des Apports versteht.Ehrlich gesagt mache ich das nicht,weil ich ja wiegesagt sehe,daß sie mich veräppelt und ich kenne den Blick meines Hundes ganz gut.Hat sie jetzt gerade eine Phase?Oder soll ich eine Pause machen?Was meint Ihr?Ich bin ziemlich hin und her gerissen,was ich jetzt machen soll mit ihr.Das der Zwangsapport üblich ist,weiß ich.Nur ist das richtig für meinen Hund?Kann das nicht auch schaden?Was hat das Anschneiden mit Zerrspielen zu tun?Ich halte die Beute ja nicht fest oder meinst Du nur das es die gleiche Bedeutung für Cathy hat,wenn ich das zulasse?Ich bin ratlositte helft mir!Irgendwie muß ich doch handeln,sonst wird es nur noch schlimmer mit ihr.Sie apportiert gerne,das ist kein Problem,nur eben nicht mehr so ,wie früher.Kann das nicht doch an der weicheren Ausbildung liegen,was meint Ihr dazu?Ich danke schon mal im vorraus Euch

  13. #13
    Rosi Guest

    @ Griffon

    Was willst Du von mir?
    Sag Du doch mal wie es besser geht!
    Oder kannst Du nur sagen wie ein falsches Verhalten noch bestärkt wird? Das scheint so! Steck reichlich Futter in die Schnauze dann kann sie nicht mehr anschneiden, oder wie soll das gehen? Rosi

  14. #14
    Griffon Guest

    @Rosi

    Wer redet denn hier von "Futter in die Schnauze stecken"?! Habe ich garnicht angesprochen.

    Bei dir vermisse ich nur die fachlichen Fragen vor den Ratschlägen.
    Blind in die Menge streuen heißt nicht, automatisch geholfen zu haben.

    Hier hat man gar keine Lust mehr, sich fachlich auseinanderzusetzen, da ihr Standardsprüche in den Raum stellt, die eine Diskussion - eine sachliche Diskussion- unmöglich macht.

    Meinst Du, Du würdest helfen?
    Hast Du nach der Mannschärfe des Weimaraners gefragt oder riskierst Du gerade, das jemanden bei Deinen Erziehungsmethoden gebissen wird, hast Du nach dem Alter, der Erfahrung der Betroffenen gefragt?! Nein!
    Höchst merkwürdig!

  15. #15
    Griffon Guest

    @Nina

    Eigentlich bin ich nicht der Typ zum streiten, mir gehen hier nur die Leute auf den Keks, die an der Materie vorbeischwafeln, wie aus dem Lehrbuch abgespult. Das kann nämlich hervorragend ins Auge gehen.

    Zudem möchte ich bei der Ausbildung anführen, dass
    nicht bei jedem Jagdhund, der den Namen trägt, auch genügend Jagdhund drinnsteckt um ausgebildet zu werden. Es kann passieren, dass der Jagdtrieb nicht genügend ausgeprägt ist und er schlichtweg Null Bock auf Apportieren hat.

    Das sind alles Dinge, die man für weitere Ratschläge wissen muß und ich denke, es ist falsch, hier im Forum nachzufragen. Ich kenne Rosi nicht, aber ihre Ansichten schaden bei Anwendung Deinem Hund, ihr kann es ja egal sein, weil sie diesen Hund nicht führt und die Konsequenzen nicht tragen muß.

    Wenn Du fachliche Beratung möchtest, gebe ich Dir gerne (hier nicht öffentlich) eine Telefonnummer, wo du mal nachfragen kannst...die Dame hat den Jagdschein und kennt sich wahrhaftig aus...ich bin eher die Fachfrau für Griffon Korthals.

    Gruß Jutta

  16. #16
    Registriert seit
    11.04.2002
    Ort
    Niedersachsen
    Beiträge
    792
    Hallo Nina!

    Hast Du meine Antwort übersehen?

    Ich zweifele immer noch an Deiner Sichtweise, dass Cathy dominant sei.

    ... weil ich ja wie gesagt sehe, daß sie mich veräppelt, und ich kenne den Blick meines Hundes ganz gut.
    In einem Beitrag vorher schriebst Du noch, Cathy sehe nicht verängstigt aus - woran erkennst Du das?
    Wie schaut Cathy Dich an, von unten herauf oder ganz gerade? Wie hält sie die Rute? Kommt sie langsam auf Dich zu oder eher schnell? Weicht sie Dir aus, wenn Du auf sie zugehst? Zieht sie die Nase kraus? Macht sie eine "Verbeugung", also die Vorne-tief-hinten-hoch-Stellung? Blinzelt sie mit den Augen? Leckt sie sich die Nase oder die Schnauze?

    Mir würde es sehr helfen, wenn Du das mal zu beschreiben versuchen könntest - wenn möglich ohne Deutung. Anhand dieser Beobachtungen könnten wir besser abschätzen, wie Cathy sich tatsächlich fühlt.

    Im übrigen fände ich es sehr interessant, wenn Du Dich nach Rosis Ratschlägen richtetest und uns hier im Forum weiter auf dem laufenden hieltest!

    Aber wenn Du nun einen Trainer hast, der Dir "vor Ort" helfen kann, würde ich an Deiner Stelle mich mal für einige Zeit voll und ganz auf ihn einlassen. Wenn Du jetzt für einen oder zwei Monate nach seiner Methode gehst, kannst Du ja sehen, ob Ihr Fortschritte macht oder nicht! Und falls nicht, ist dann immer noch Zeit, Cathy wieder auf die alte "Druckmethode" umzustellen.
    Das ist jedenfalls sinnvoller, als halbherzig alles durcheinanderzuwerfen.

    Wie gesagt: Berichte weiter!
    Mascha

    Man wird alt wie 'ne Kuh
    und lernt immer noch dazu!

  17. #17
    Nina B. Guest
    Gerne antworte ich auf Eure Fragen:
    An Jutta:Cathy ist durchaus jagdtauglich,da sie zum einen deutlich Spaß am Apportieren hat und sie dies mit einem Jahr in der VJP gezeigt hat.Weil ich dann private Probleme hatte,arbeitete ich nicht mehr so fleissig mit Cathy weiter.wir sind recht spät dran.Als nächstes steht der Wesenstest an,damit ich weiter zu Prüfungen gehen kann.Kannst Du mir da sagen,was sie alles dafür können muß und vorallem wie ich ihr später die geforderte Mannschärfe beibringen kann?Warum bin ich hier im Forum falsch?Ihr helft doch auch anderen Haltern bei Fragen weiter oder hast Du was gegen mich und warum?Es ist für mich okay,wenn verschiedene Meinungen aufeinanderprallen,erst dann kann ich den richtigen Ratschlag für mich finden.Ich dachte,Du würdest Dich mit Jagdhunden auskennen,das hast Du ja geschrieben,dann kannst Du mir doch helfen.Ich brauche echt Hilfe und freue mich über jeden Rat.Lass Dich nicht verärgern,das wäre schade.An Mascha:Ich Gehe Deine Fragen durch:Cathy schaut mich dann von unten herauf an.Die Rute hängt runter und die Spitze geht hoch.Sie kommt eigentlich schnell auf mich zu(ist das verkehrt?).sie weicht mir aus ja aber die Nase zieht sie nicht kraus(was würde das heißen?).Die Verbeugung,passendes Wort,macht sie tatsächlich,wenn sie anschneidet.Komme ich dann näher,nimmt sie wieder auf und rennt zwanzig Meter weiter und schneidet wieder an,mit Verbeugung.Sie blinzelt nicht mit den Augen und leckt sich auch nicht die Nase.Sie schielt eher,also zeigt das Weisse in den Augen.Nicht böse,auch wenn sich das so anhört.Oh,jetzt lese ich gerade weiter...willst Du mir helfen oder nicht,ich verstehe nicht,was Ihr gegen mich habt.Weil Du allem Anschein nach gegen Rosis Rat bist,warum soll ich den befolgen?Bitte erklär mal,was das für Konsekuenzen hätte und was ich besser tun sollte.ich hoffe,Ihr lasst mich nicht hängen.Dank im Vorraus

  18. #18
    Griffon Guest

    @Nina

    Hallo Nina,
    als erstes würde ich gerne von Dir wissen, warum ich etwas gegen Dich haben sollte?!

    Habe ich das gesagt? Ich wollte Dir sogar helfen mit einer Telefonnummer einer Weimaraner-Kennerin, die auch den Jagdschein besitzt...nicht jeder Jagdhund ist gleich...daher sollte man auch auf rassespezifische Eigenschaften eingehen, bevor man ausbildet.

    Wenn Du mir schreibst, dass ich Dir sagen soll, wie Dein Hund für die nächste Prüfung die "Mannschärfe" erlangt....??????
    Hast Du Dich schon mal vor der Haltung eines Weimis mit dieser Rasse auseinandergesetzt..?Es hört sich nicht so an, denn dann hättest Du mir die Frage nicht gestellt.

    Beim Apportieren sollte der Jagdhund schon Spass haben, dass Ganze wird aber von seinem Jagdtrieb gesteuert. Wenn er davon nicht genug hat, dann kannst Du üben wie Du willst..dann schaffst Du mit diesem Hund nicht eine einzige Prüfung!
    Jagdtrieb ist nicht gleich Spass haben und die Befähigung eines Jagdhundes definiert sich nunmal über den Jagdtrieb.

    Das sind alles Dinge, die vor einer Ausbildung zu beachten sind..

    Wie bildet denn Dein befreundeter Jäger seine Hund aus, oder lässt er ausbilden?

    Du kannst hier natürlich nachfragen, wundere dich dann aber bitte nicht, wenn du nochmehr verunsichert bist. Bleib bei deinem Hundetrainer und hör auf ihn, damit hilfst du deinem Hund. Beim Weimaraner zählt Konsequenz in der Ausbildung, nicht "Leine werfen" und auch nicht "Fell bis zum Rippenbogen ziehen"(Rosi).

    Ich gebe Dir keine Verhaltenstipps, weil ich deinen Hund nicht kenne und weil ich nicht weiß, ob er aus der Linie der jagdtauglichen Hunde stammt - man muß auch damit leben können, wenn ein Hund sich nicht eignet.

    Schreibe aber bitte nicht wieder, dass ich etwas gegen dich hätte, nur weil ich dir diese Dinge zu bedenken gebe - du führst nunmal keinen Familienhund!

    Gruß Jutta

  19. #19
    Rosi Guest

    @ Griffon

    In jedem Hund steckt Jagdtrieb, ist man als Trainer nicht in der Lage diesen zu fördern sollte man die Finger von den Tieren lassen.
    Weimaraner als andere Hunde mit anderen Ansprüchen an die Erziehung hinzustellen halte ich für falsch. Die angeborenen Triebe sind nicht von Rassen abhängig zu machen, da es hier keine großen Unterschiede gibt. Rosi

  20. #20
    Griffon Guest

    @Rosi

    Hallo Rosi!

    Wenn man Dich so hört, dann scheinen alle Experten/Jäger/Jagdhundeausbilder/Kynologen ihren Beruf verfehlt zu haben.

    Fragen, die ich gerne von Dir beantwortet hätte:

    -Warum werden Jagdhunde nur an Leute mit Jagdschein abgegeben? Gründe

    -Warum müssen Weimaraner jagdlich beschäftigt werden?

    -Wie sieht die Zucht der Jagdhunde aus - welche Voraussetzung muß gegeben sein, um einen Jagdhund zu vermehren - ist das mit jedem Tier möglich?

    -Wie kann ein Hundetrainer den Jagdtrieb fördern?

    -Ist der Jagdtrieb bei jedem Hund gleich?

    -Ist jeder Hund Schußfest?

    Jetzt bin ich ehrlich gespannt - sei jetzt mal konstruktiv und nicht destruktiv, wie in Deinen vergangenen Beiträgen - Behauptungen aufzustellen und damit Diskussionen zu kippen ist eine einfache Manipulation - wie sieht denn dein Ausbildungsstand aus? Bist du aktive Hundetrainerin- Kynologin - oder woher nimmst du dein Wissen?

    Gruß Jutta

  21. #21
    Registriert seit
    11.04.2002
    Ort
    Niedersachsen
    Beiträge
    792

    Hilfe für Nina und Cathy

    Hallo Nina!


    Ärgere oder wundere Dich nicht zu sehr über die verschiedenen seltsamen Antworten, die Du hier bekommst! Du bist etwas "zwischen die Fronten" geraten. Dafür kannst Du gar nichts.
    Ich habe auch überhaupt nichts gegen Dich! Im Gegenteil freue ich mich, durch Dich mehr über Jagdhundeausbildung lernen zu können.

    Es gibt hier im Forum zwei ausgeprägte "Lager" (und viele Leute, die keinem davon angehören). Das eine, als Leckerchenfraktion bezeichnet, findet es sinnvoll, Hunde nach den Gesetzen der Lerntheorie (das Stichwort ist Operante Konditionierung oder Positive Bestärkung) auszubilden. Dies schließt den gezielten Gebrauch von Leckerli ein - daher der Name.
    Das andere Lager könnte man "Dominanzfraktion" nennen, weil dort (fast?) alle Probleme zwischen Hund und Mensch durch die Rangordnung begründet werden. Die Lösung liegt dann darin, dass man dem Hund deutlicher zeigen muss, wer "der Herr" ist.
    (Hoffentlich ist das so für alle akzeptabel ausgedrückt! Ich will niemanden ärgern oder beleidigen!)

    Wenn Du den ewigen Streit zwischen diesen beiden Parteien nachvollziehen willst, kannst Du in den anderen Themen nachlesen. Ich gehe hier nicht weiter darauf ein, wenn's recht ist.


    Nun zu Deinen Schwierigkeiten mit Cathy...

    Ich persönlich glaube fest an die Methode der Operanten Konditionierung und habe damit selbst schon beachtliche Erfolge erzielt. Das heißt für mich aber nicht, dass andere Methoden absolut falsch sein müssten! Darum fände ich es tatsächlich interessant, wenn Du nach der "Dominanzmethode" (wenn man sie mal so nennen will) vorgehen und davon berichten wolltest.

    So, wie Du Cathy beschreibst, nehme ich an, dass Du mit noch mehr Druck auf Deinen Hund und der daraus folgenden stärkeren Verunsicherung Deine Ziele nicht erreichen wirst. Ich nehme an, dass Dein Hund Dich immer weiter meiden wird und immer schlechter arbeiten. Vielleicht kommt Cathy irgendwann mit dem Wild gar nicht mehr zu Dir oder will es schon nicht aufnehmen. Vielleicht tut sie auch etwas anderes, wird bissig oder sonstwas - das hängt immer vom Individuum ab.
    Jedenfalls glaube ich nicht, dass Du mit Schimpfen und Strafen dazu kommst, dass Cathy Dir das Wild korrekt bringt.

    Was Du so schreibst... Hmm...
    Es kann sein, dass Cathy in Spiellaune (-> "Verbeugung") ist und mit Dir Fangen spielen will (-> ausweichen). Darauf solltest Du nicht eingehen! Das heißt, Du darfst ihr nicht nachlaufen - denn das wäre ja genau, was sie will. Du solltest auch nicht mit ihr schimpfen, denn das könnte sie ebenso als Spiel auffassen. Bisher hast Du das ja immer getan und mit ihr - in ihrem Sinne - fangen gespielt.
    Was kannst Du tun, um Cathy klarzumachen, dass sie nur nach Deinen Regeln mit Dir spielen darf? Stell Dir vor, Du willst mit jemandem reden, und der will nicht. Was wäre das deutlichste, was er tun könnte, um Dir das zu zeigen? Sich umdrehen und weggehen.

    Lass Cathy doch das blöde Stück Wild! Pf! Das interessiert Dich doch gar nicht. Du kannst tausend Stück Wild haben, wenn Dir danach ist! Für dieses eine gehst Du keinen Schritt hinterher. Und wenn ein Hund mit Dir fangen spielen will - pf! Das ist Dir erst recht schnuppe. Da kann der sich aufführen, wie er will; darauf gehst Du mit keinem Wort ein.

    Das musst Du Cathy verdeutlichen.


    Durch den Verzicht auf Schimpfen und Strafen kann Cathy, falls sie verunsichert ist, wieder Vertrauen in die Situation fassen. Falls sie ihre Dominanz zeigen will, kannst Du sie durch die Nichtbeachtung einfach auflaufen lassen. - In beiden Fällen wäre die angegebene Strategie also einsetzbar.

    Bevor ich es vergesse: Wenn Cathy macht, was sie soll, musst Du sie sehr belohnen! Vielleicht wäre dafür ein kurzes Spiel (das jetzt Du einleitest und beendest) um eine Spielbeute besser als nur Worte oder ein Leckerchen.


    Noch ein Wort zur Dominanzfrage: Ein Ranghöherer spielt, wenn er es will, und er hat es nicht nötig, irgendwem eine Beute abzujagen. Wenn Du hinter Cathy herrennst, wie Alpha und Rosi es befürworten, zeigst Du dem Hund also ganz deutlich Deine Unterlegenheit.


    Konnte ich Dir helfen? - Ich wäre dankbar, wenn Du noch weiter schreiben könntest, wie Du nun mit Cathy übst und was sich verändert!

    P.S.
    Was Jutta schrieb:
    Bleib bei deinem Hundetrainer und hör auf ihn, damit hilfst du deinem Hund.
    kann ich nur unterstreichen! - Ich habe meinen Beitrag geschrieben, bevor ich die neuen von heute gelesen hatte.


    Mascha

    Man wird alt wie 'ne Kuh
    und lernt immer noch dazu!

  22. #22
    Thomas Guest
    A M E N
    (Zusimmungs-Bekundung eines Mitgliedes des Leckerchenfraktion)

    Thomas

  23. #23
    Rosi Guest

    @ Griffon

    Wie kommst Du denn darauf das Jagdhunde nur an Leute mit Jagdschein abgegeben werden? Warum werden bei weitem mehr Jagdhunde als Familienhunde gehalten als das sie jagdlich geführt werden?
    Weimaraner müssen beschäftigt werden ob jagdlich oder anders spielt keine Geige.
    Die Zucht ist nicht ausschlaggebend für die Bewertung guter oder schlechter Jagdhund. Die Aufzucht, Prägung, Ausbildung und Erziehung sind einzig endscheidend was aus einem Hund wird.
    Durch Ausbildung und Erziehung kann jeder angeborene Trieb gefördert werden.
    Ich habe Dir schon mal geschrieben das ich es verurteile Hunden nur ihrer Rassezugehörigkeit wegen irgendwelche mehr oder weniger starken Triebe anzudichten. Bei gleicher Aufzucht, Prägung und Erziehung ist bei keiner Rasse ein gegenüber anderen Rassen stärkerer Trieb festzustellen.
    Willst Du die Schussfestigkeit jetzt auch von der Rasse abhängig machen?
    Ich erziehe und therapiere seit über zwanzig Jahren Hunde und deren Halter
    MfG
    Rosi

  24. #24
    Alpha Guest
    Hallo Nina!
    Ich will Dir zu Bedenken geben,daß Vieles sich hier wiederspricht und Du Dir wirklich genau überlegen solltest,wem zu glauben ist.Bedenke dabei,daß es kein Spiel ansich unter Hunden gibt,welches nur zum Vergnügen und Zeitvertreib betrieben wird. Beachte,daß bei dem Beispiel"ich will mit jemandem reden,er aber nicht mit mir"gesagt wurde,daß derejenige,der nicht reden will,dies zeige durch "sich umdrehen und weggehen".Nun,zum einen solltest wenn dann DU den Part haben,der reden will(also dann wäre es okay,wenn Hund sich also wegdrehte,das Wegdrehen bezog sich jedoch auf Deine Stellung),zum anderen ist das Verhalten bei Hunden nicht anzutreffen.Das sehr gern angeführte "Ignorieren"praktizieren keine ranghohen Tiere,rangniedrige Tiere gehen zwar mal weg,das ist dann jedoch Meidverhalten und halt rangniedrig.Hunde würden sich über ihr Alphatier schlapplachen,sollte dieses einmal ein falsches Verhalten,was maßgebend die Stellung des Alphatieres in Frage stellt,ignorieren.Aber wie gesagt,das wäre dann ja auch kein Alphatier.Zudem höre bitte nicht auf Ratschläge(hören schon,sorry,aber bitte nicht befolgen!),die von welchen kommen,die auf Halti angewiesen sind oder z.B.behaupten,einem Hund das Nackenschütteln als Spiel /Abstrafung beibringen zu können.Das Nackenschütteln ist nie Spiel für Hund und wer solch gröbsten Fehler als aktzeptable Methode für Spiel/Erziehung als gut heißt,der kann keine Ahnung haben von Hunden.Auch sollte Dir klar sein,daß jemand keine Ahnung hat,wenn er das dominante Verhalten sogar per Fragebogen durch Dich beantwortet bekommen hat und dies nicht erkennen kann.Dann lese ich da noch:nachlaufen sollst Du nicht,denn das gehört sich nicht für Alpha.Oh mann...Meinst Du,in einem Rudel würde Alpha,wenn ein rangniedriges Tier zuerst,was ja durchaus vorkommt,bei der Beute angelangt ist,sich abwenden oder durch "Ignorieren/Abwenden"zeigen,daß es ja noch genug Beute überall gibt?Nein,das ist natürlich nicht so.Alpha geht zur Beute,dann hauen die rangniedrigen Tiere meist schon ab-wenn nicht,jagt Alpha das Tier garantiert,bis es die Beute abgibt!Alpha würde auch nie um die Beute "spielen".Die Beute gehört ihr,basta.Wer sie nicht direkt abgibt,wie es sich gehört,wird gejagt bis zum Ende.Deine Unterelegenheit kannst Du nicht deutlicher zeigen,wenn Du Cathy die Beute überlässt und sie nicht abjagst bzw.Dir bringen lässt.
    Das sollte (für Dich!)eine kleine Anregung sein.
    Gruß,Alpha

  25. #25
    Griffon Guest

    @Rosi

    Hallo Rosi!
    Genau so habe ich mir Deine Antworten auch vorgestellt - Du schreibst die Vererbungslehre neu!

    Kein einziger Teilnehmer dieses Forums würde auch nur einen einzigen Weimaraner vom Weimaraner Club erhalten - diese Hunde werden ausschließlich an Menschen mit Jagdschein abgegeben - Warum?
    Weil durch Selektion nur die Hunde vermehrt werden, die a) keine Zuchtausschließenden Merkmale besitzen (Rosi, weißt Du überhaupt, was damit gemeint ist?), der Jagdtrieb im starken Maß vorhanden ist.

    Diese Selektion in der Zucht und bei der Abgabe verhindert, dass die Hunde durch die vielen Blümchenzuchten ihre Jagdeigenschaften verlieren, oder zum Retriever/Labrador-Familienhund degradiert werden. Und wenn ein Welpe nicht den Rassestandard erfüllt, kannst du ihn als Normalmensch erwerben - oder er wird vom Züchter leider getötet.

    Die Hunde der Blümchenzuchten sind oft mit den Überzüchtungskrankheiten gesegnet, im Gegensatz zu denen, die nicht in Massen verscherbelt werden.

    Bei meiner Jagdhundrasse Griffon Korthals gibt es ganze 300 Welpen im Jahr + Wartelisten...aber du hast natürlich Recht - über Jagdhunde in privater Familienhand fällt man natürlich - ich sehe jeden Tag 20 Hunde dieser Rasse - in jedem Vorgarten.

    Ich spreche auch nicht von den zu Sofahunden mutierten Jagdhunden, sondern von denen, die du nicht aus der Hobbyzucht bekommst und aus einer Arbeitslinie stammen.
    Es gibt Weimaraner, die nicht aus der Arbeitslinie stammen, die brauchen natürlich keine jagdliche Führung..ich dachte, Rosi, du kennst die Unterschiede?!

    Und es ist schon gemeingefährlich zu sagen, ein Weimi bräuchte keine jagdliche Ersatzbeschäftigung - wir sind ein Verein, der zumeist jagdlich geführte Hunde vermittelt - und dementsprechend nur an Menschen mit Fachkenntnis vermittelt.

    Daher ist mein Ausgangspunkt schon ein ganz anderer - als Deiner.

    Und wenn du seit 20 Jahren therapierst, dann musst du wohl mit deinen Kenntnissen irgendwann einmal stehengeblieben sein - da gibt es sehr interessante Erkenntnisse in der Verhaltenstherapie - neue Bücher - in denen deine genannten Methoden als überholt angesehen werden..

    Und daher sehe ich deine Vorgehensweise als Therapeut als fahrlässig an, ohne die Feinabstimmung der Bedingungen und Voraussetzungen
    hier Erziehungsvorschläge zu geben - frei nach dem Motto: Pauschal ist immer gut!

    Du kennst dich in der Jagdhundmaterie überhaupt nicht aus - denn sonst würdest du nicht alles negieren - sondern dich fachlich auseinandersetzen.
    Ist es dein Ziel, hier Leute zu verwirren und das Forum aufzumischen?
    Schade!
    Gruß

  26. #26
    Griffon Guest

    @Rosi.Nachtrag

    Hatte ich vergessen.

    Beim Thema Schußfestigekeit sieht man leider , dass du garnicht weißt, um was es hier geht und wie es gemeint ist...

    Mangelnde Schußfestigekit ist ein Zuchtausschließendes Merkmal - dazu wird der Hund nicht zu den Jagdprüfungen zugelassen -

    Wie bringst du denn den Hunden Schußfestigekeit bei..anbinden bis sie sich daran gewöhnt haben?

    Grüße

  27. #27
    Registriert seit
    11.04.2002
    Ort
    Niedersachsen
    Beiträge
    792
    Hallo Nina und alle hier!

    Wie Alpha ganz richtig schreibt, widersprechen sich einige Beiträge hier... Zu der Frage, wem zu glauben ist, möchte ich sagen, dass meine Meinung (und die vieler anderer aus der "Leckerchenfraktion") die ist, die sich in der entsprechenden aktuellen Fachliteratur findet. Da sind Namen drunter wie Erik Zimen und Günther Bloch, anerkannte Wissenschaftler, die jahrelang Wölfe und Hunde beobachtet haben, und viele erfahrene HundetrainerInnen, die hier im Forum auch gelegentlich genannt werden.
    Ich möchte niemandem hier seine Erfahrung absprechen! Ich möchte nur zu bedenken geben, dass in der Forschung durchaus auch kluge Leute sich damit beschäftigen, immer wieder alte Irrtümer aufzudecken und neue Erkenntnisse zu finden. Dazu gehört auch, die eigene Sichtweise und Beobachtungstechnik des öfteren kritisch zu überdenken.


    Soweit ich weiß, haben Alpha und Rosi hier im Forum nie eine Quellenangabe machen können; ihre Meinungen beruhen nur auf den eigenen Beobachtungen.


    Es sei jeder und jedem selbst überlassen, sich eine Meinung zu bilden und ein Urteil zu fällen!
    Mascha

    Man wird alt wie 'ne Kuh
    und lernt immer noch dazu!

  28. #28
    Griffon Guest

    @Mascha

    Da stimme ich Dir zu, Mascha!

    Gruß Jutta

  29. #29
    Lotta Guest
    Hallo,

    ich bin derselben Meinung, und habe sie auch gleich in die Tat umgesetzt. Kennt ihr das Buch: Der weiße Wolf von David Mech? Dort wird in Text und Bild das Leben eines arktischen Wolfsrudels beschrieben. Ich habe mal wieder reingeschaut, und habe besonders auf alles geachtet, was mit Dominanz und den Meinungsverschiedenheiten in diesem Forum zu tun hat.

    Zum Fressen:
    Wurde ein großes Beutetier gerissen, stürzten sich alle Tiere des Rudels drauf und fraßen gleichzeitig. Alle Tiere versuchten auch, größere Stücke abzureißen und "heimlich" zu vergraben. Kleinere Beute, z.b. Moschusochsen-Kälber, beanspruchten die beiden Alpha-Tiere für sich. Und jetzt haltet euch fest: Die Rangniedrigen bettelten dabei wie verrückt. Sie krochen den Ranghohen fast in die Schnauze. Dafür wurden sie keineswegs "abgestraft", sondern einfach ignoriert. (Also solches Gebettel würde ich meiner Hündin nicht erlauben! Natürlich hin-natürlich her!)
    Alle Tiere des Rudels jagten Schneehasen und jeder fraß seinen selber auf. Die beiden Alphas mitten im Rudel (mit Bettlern drumherum), die Rangniedrigen etwas abseits. Näherte sich eines der Alpha-Tiere, verzog sich der Unterlegene mit der Beute. Kein einziges Mal wird beschrieben, dass ein rangniedriges Tier seinen Hasen einem der Alphas brachte (Habe ich auch sonst noch nie irgendwo gelesen).
    Apportieren tun die Wölfe nur insofern, dass sie den Welpen und den rangniedrigen Babysittern Fleisch im Maul oder im Magen zum Lagerplatz bringen.

    Da ähnliche Beobachtungen von Wölfen rund um den Erdball beschrieben wurden, schließe ich daraus, dass Apportieren zum (ranghohen) Menschen für Hunde etwas "Unnatürliches" ist, das sie erst einmal kapieren müssen. Sie wissen nicht instinktiv, dass man Beute zu einem Dominanten hinbringen soll.

    Vielleicht habt ihr andere Beobachtungen an wilden Wölfen oder Hunden gelesen! Beschreibt sie doch mal!

    Grüße von Lotta

  30. #30
    Rosi Guest

    @ Griffon

    Ganz gleich wie ich einen Hund beschäftige, diese "Arbeit" mit dem Hund basiert immer auf den Jagd- und Beutetrieb. Ob ich einen Hund im jagdlichem Einsatz habe oder ihn zB. mit dem Dummi beschäftige ist doch vollkommen gleich.
    Schussfestigkeit ist nichts vererbliches. Hat ein Hund Angst vor Knallgeräuschen liegt die Ursache oft bei der Prägung und wird durch neumodischem Erziehungsstiel noch bestärkt. Schussängstliche Hunde von der Zucht auszuschließen ist das einfachste Mittel die Fehler der Züchter und Halter auf den Hund abzuwälzen. Richtig ist es, Züchtern die nicht in der Lage sind Welpen vernünftig zu prägen das Handwerk zu legen.
    Es ist absolut daneben einen Hund zum Schoßhund zu degradieren nur weil er nicht jagdlich geführt wird.
    Gefährlich ist Deine Sichtweise in der Fehlverhalten und "Wesensschwäche" dem Hund als solchem zugeschrieben werden. Auch Züchter und Führer von Jagdhunden müssen lernen ihre Fehler zu erkennen.
    Bei den von Dir dargestellten "richtigen" Zuchten ist die von Dir verurteilte Überzüchtung präsent. Aus der Leistungszucht stammende Hunde sind nervenschwache Tiere deren Züchter froh sind auf nervenstarke Hunde aus der Liebhaberzucht zurück greifen zu können. (siehe DSH) Über enge Linienzucht wird versucht den Hunden eine besondere Triebstärke anzuzüchten, nur um es bei der Ausbildung so einfach wie möglich zu haben um dann bei der Erziehung zu versagen.
    (siehe Kampfhunde) Klar, es sind dann die Hunde die nichts taugen.
    Alle Gebrauchshundezüchter sollten ihre Vorgehensweise einmal überdenken bevor sie Hunde als nicht Zuchttauglich abschieben.
    Rosi

  31. #31
    Griffon Guest

    @Rosi

    Hallo Rosi,
    also irgendwie schreibst du immer abweichend vom Thema. Ich gehöre nicht zur Fraktion der Züchter - befürworte auch nicht deren Methoden - nehme aber zur Kenntnis, dass mit diesen Methoden die erforderliche Triebigkeit erreicht wird.

    Zudem rede ich nicht vom Schäferhund - vom Hütehund - sondern von den Jagdhunden.

    Es ist doch vollkommen klar, dass Dummy-Arbeit die Ersatzbefriedigung des Jagdhundes zur jagdlichen Arbeit ist - habe ich doch garnicht anders gesehen - leider ist die Erfordernis bei jeder Jagdhundrasse jeweils anders gelagert.

    Sei mir nicht böse, aber Irish Setter und Labbis und Retriever sowie Jack Russel gehören inzwischen zu den Sofajägern - das ist auch von mir überhaupt nicht - wie unterstellt - böse gemeint, sondern ein Fakt. Trieb wird auch nicht bei den Jagdhunden ausgeprägt, um es bei der Ausbildung leichter zu haben, sondern damit er überhaupt "Bock hat", den Vogel zu holen, den Hasen zu holen....die Reizschwelle des Triebes ist ja bei jedem Hund verschieden ausgepägt...das sind die elementaren Überlegungen bei der Sache....nicht was die Führer alles falsch machen...

    Das Thema eiert inzwischen, weil du so einen Wischi-Waschi-um die Thematik machst- echt anstrengend.

    Gruß

  32. #32
    Rosi Guest
    Hallo Nina
    Warum Jutta Deine Fragen nicht beantwortet weis der Geier. Sollte sich jeder seine eigenen Gedanken zu machen.
    Beim Wesenstest wird u.a. verlangt das der Hund einen Rucksack bewacht und eventuell verteidigt. Die Mannschärfe halte ich nicht mehr für Zeitgemäß und empfehle davon Abstand zu nehmen. Zum Bestehen reicht es aus wenn der Hund keine Angst zeigt. Er darf sich auch freundlich zeigen bekommt dann aber nicht die höchste Punktzahl. Meiner Ansicht nach sollte die Prüfungsordnung überarbeitet werden. Für wetere Fragen stehe ich gerne zu Verfügung auch wenn nicht jeder mit meinen Antworten einverstanden ist.
    MfG
    Rosi

  33. #33
    Registriert seit
    11.04.2002
    Ort
    Niedersachsen
    Beiträge
    792

    Post

    Hallo Lotta und alle hier!

    "Häufig bestimmt zwar auch die soziale Rangordnung die Reihenfolge für den Zugang zu bestimmten Objekten. Doch muß nicht jede objektbezogene Rangordnung unbedingt mit der sozialen Rangordnung deckungsgleich sein. Ein Tier mit hohem Sozialstatus kann ohne weiteres am Futterplatz das Nachsehen gegenüber sozial Rangniedrigen haben."
    Das ist bei Erik Zimen in "Der Hund" zu lesen. (Hervorhebung von mir.)
    Mascha

    Man wird alt wie 'ne Kuh
    und lernt immer noch dazu!

  34. #34
    Registriert seit
    11.04.2002
    Ort
    Niedersachsen
    Beiträge
    792

    Arrow Fragen zur Schussfestigkeit

    Hallo!

    Ich möchte gerne nochmal auf das Thema Schussfestigkeit zurückkommen.

    @ Jutta:
    Angenommen ein Hund sei aus einer guten Zucht (alle Vorfahren so schussfest wie nur möglich ), der also beste Voraussetzungen mitbringt; wärst Du dann sicher, dass er auf alle Fälle auch schussfest sein wird? Kann es nicht Ereignisse geben, die ihn erschrecken und die Schussfestigkeit sozusagen wackelig werden lassen?

    @ Rosi, aber auch @ alle anderen, die eine Idee dazu haben
    Wenn ich nun einen Hund habe, der mal schussfest war, aber im Laufe seines Lebens plötzlich schreckhaft ist - wie kann ich ihn wieder schussfest bekommen?

    Bin dankbar für Tipps!
    Mascha

    Man wird alt wie 'ne Kuh
    und lernt immer noch dazu!

  35. #35
    Griffon Guest

    @Rosi

    Rosi, Stimmungsmache, wenn die Ideen zur Thematik ausgehen, (...warum dir Jutta keine Ratschläge gibt, weiss der Geier)...halte ich für blöd!

    Ich gebe keine Ratschläge, wenn ich den Hund nicht kenne und seinen Charakter nicht einschätzen kann - zudem habe ich auf fachliche Fragen keine Antwort bekommen - was auf mangelnde Sachkenntnis schließen lässt. Was soll ich raten, wenn der Andere garnicht weiß, was er an der Leine führt?

    Du hast noch nicht mal Ahnung davon, dass ein Weimaraner eine angeborene Mannschärfe besitzt, wenn er aus einer Arbeitslinie stammt...und du faselst etwas von anerziehen ist nicht mehr Zeitgemäß...

    Ach, im Übrigen habe ich zur Erziehung einen Ratschlag gegeben - Nina soll auf ihren Hundetrainer hören - nicht auf irgendwelche Hundetrainer (wenns denn wirklich welche sind)- hier im Forum. Man muß den Hund sehen, um zu beraten - Ferndiagnosen sind falsch - besondern wenn sie unsachgemäß angewendet werden.

    Tu mir den Gefallen und hör hier mit der Aufmischerei, die unsachgemäß ist, auf. Verwende die Zeit lieber auf das Studieren von Fachliteratur.

    Deine Polemik kommt mir langsam bekannt vor - da gab es Beiträge, die genauso geschrieben wurden - nur unter anderem Namen?Jemand der Züchtete?

    Überleg mal!

  36. #36
    Griffon Guest

    @Mascha

    Erschrecken ist was anderes, das trainiert man...

    Das können wir gerne nächste Woche hier erörtern, ich habe jetzt Feierabend und habe bis Mittwoch frei!

    SChöne Tage,Grüße
    Jutta

  37. #37
    Rosi Guest

    @ Mascha

    Selbstverständlich kann Schussangst therapiert werden. Über positive Bestärkung können bei den meisten Hunden große Erfolge erzielt werden. Schuss gleich Leckerchen oder Spielen. Da hier die Gefahr der Verlagerung besteht halte ich mehr von einer Therapie über Dominanz. Hat der Hund Dich vollkommen als Alpha anerkannt, dazu gehört leider der Verzicht auf positives Bestärken, gibst Du dem Hund Sicherheit. Es braucht nicht lange mit dem Hund geübt werden, es reicht wenn er sieht das Du den Schuss ignorierst und wird sich nach Dir richten.
    MfG
    Rosi

  38. #38
    Registriert seit
    11.04.2002
    Ort
    Niedersachsen
    Beiträge
    792

    @ Griffon

    Original geschrieben von Griffon
    Erschrecken ist was anderes, das trainiert man...
    Das können wir gerne nächste Woche hier erörtern, ich habe jetzt Feierabend und habe bis Mittwoch frei!
    SChöne Tage,Grüße
    Jutta
    Hallo Jutta,

    Mittwoch ist vorbei ... ich hoffe, Du hattest auch schöne Tage!

    Jedenfalls fände ich es wirklich interessant, den Unterschied zwischen der Schussfestigkeit und dem Erschrecken erklärt zu bekommen.

    Liebe Grüße
    Mascha

    Man wird alt wie 'ne Kuh
    und lernt immer noch dazu!

  39. #39
    Registriert seit
    11.04.2002
    Ort
    Niedersachsen
    Beiträge
    792

    Question @ Rosi

    Original geschrieben von Rosi
    Selbstverständlich kann Schussangst therapiert werden. Über positive Bestärkung können bei den meisten Hunden große Erfolge erzielt werden. Schuss gleich Leckerchen oder Spielen. Da hier die Gefahr der Verlagerung besteht halte ich mehr von einer Therapie über Dominanz. ...
    Hallo Rosi!

    Kannst Du mir noch etwas detaillierter erklären, wie Du Schussangst therapieren würdest? Und was meinst Du mit der erwähnten Verlagerung? - Im übrigen würde die Methode der Positiven Bestärkung nicht "Schuss = Leckerchen oder Spiel" setzen; da hast Du etwas falsch verstanden.
    Mascha

    Man wird alt wie 'ne Kuh
    und lernt immer noch dazu!

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •