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Thema: reitbeteiligung

  1. #1
    Laurea Guest

    reitbeteiligung

    hi leute
    bin im mom auf der suche nach ner rb für meinen noriker.
    habe aber keine ahnung wieviel das so kosten sollte? was zahlt ihr denn so?

    habe füher mal 80 € im monat bezahlt. 2mal pro woche geritten.

    und sollte man auf irgendwas besonderes achten....?

    freu mich auch eure antworten
    gruss von mir und lauro

  2. #2
    Laurea Guest
    ich sollte vllt dazusagen, das lauro ein reines freizeitpferd ist. er ist 12 jahre alt und vor allem für geländegänge super. kann auch dressur aber war noch nie auf tunier, springen kann er kaum, nur das nötigste.....
    der reitverein wo lauro steht bietet zwei hallen (20x40m und 30x60m), zwei außenplätze und ein großes stadion zur verfügung. außerdem sind richtig lange ausritte möglich. auch tagesritte im prinzip wenn die ausdauer etwas besser ist.
    reitstunden können natürlich auch genommen werden....sowohl dressur, wie bodenarbeit oder auch springen.....

  3. #3
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    Ich glaube, das kommt auf die Region an.... Eine Freundin bezahlt 70€/Monat, hat das Pferd allein zur Verfügung, Halle, Reitplatz...das Pferd ist bis Dressur M ausgebildet... Ich habe damals 40€ auf einem reinen Freizeitpferd bei 2x Woche Reiten gezahlt.....

  4. #4
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    Bei uns in der Region sind auch 80 bis 100 EUR pro Monat bei zweimal in der Woche reiten üblich. Ich glaube, da gibt es auch eine Fausformel:

    Stallmiete / 30 * Anzahl der Reittage im Monat = Kostenbeteiligung.

    Ich selber nehme von meiner Reitbeteiligung, die auch eine gute Freundin ist, 50 EUR im Monat. Dafür kann sie Sveni zweimal in der Woche reiten und kriegt auch ab und an Reitunterricht von mir. Sie hat aber auch erst im Sommer reiten gelernt, darum "baue" ich darauf, dass sie auf Dauer reinwächst und Sveni irgendwann ganz ohne Anleitung versorgen kann.
    Mir ist es ja lieber, dass ich eine liebe Reitbeteiligung, der ich auch vertraue, gefunden habe, als das jemand mir 100 EUR im Monat zahlt...
    Viele Grüße von Lena, Glückskatze Fleckli und der "kleinen Tigerin" Sakura



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  5. #5
    Laurea Guest

    Wink

    ist bei mir nicht anders mit lauro... habe im februar letzten jahres das reiten wieder angefangen (hab als kleines kind 5 jahre ein pferd gehabt und bin auch tuniere gegangen).
    seit dem habe ich ihn als rb. bin sozusagen reingewachsen. jetzt zahle ich die stallmiete mit 240€ damit er hier bleiben kann. aber wenn noch hufschied und TA dazu kommt wird das zu viel. außerdem fehlt dann die zeit jeden tag bei ihm zu sein....

    das pferd steht im mom eben zum verkauf. aber er hängt sehr an mir und an seinem stallnachbanr. ich möchte ihn gerne kaufen, hängt aber im prinzip von einer rb ab...

    die formel stallmiete / 30 mal * reitbeteiligungstage
    kommt glaub ich ganz gut hin. hab auch ungefähr so viel bezahlt. im stall zahlen die meisten 100 € hab ich heut erfahren....

    ab welchem alter würdet ihr den ne rb auf euer pferd lassen...?

    danke nochmal und schonmal für eure beiträge

    gruss von mir und lauro

  6. #6
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    Bei Minderjährigen brauchst Du die schriftliche Einverständniserklärung der Eltern.
    Schau Dir die Leute an, schau, wie sie mit Pferden umgehen, frag, welche Erfahrung sie haben, frag ggf bei den vorigen RB nach, weshalb sie dort aufgehört haben. Es ist nicht leicht eine RB zufinden, die zuverlässig ist UND einen guten Umgang mit dem Pferd hat Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit 12-14jährigen gemacht. Die WOLLEN lernen und sind meist mit Feuer, Flamme und Herz dabei.

    Generell solltest Du die Reitbeteiligung auch in Deine Pferde-Haftpflicht mit aufnehmen und namentlich melden.

  7. #7
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    Gerade, wenn Du finanziell auf eine Reitbeteiligung angewiesen bist (was eigentlich nie eine gute Ausgangslage ist... Aber gut, manchmal lässt es sich nicht ändern, wie in Deinem Fall!) würde ich schauen, dass ich jemanden bekomme, der zuverlässig ist und Lauro auch die nächsten Jahre reiten wird.

    Bei Minderjährigen ist das oft nicht gegeben, in der Pubertät sind Jungs plötzlich interessanter, das Abi winkt und vielleicht stehen dann auch irgendwann Turniere auf dem Plan...

    Ich selbst bin bei meiner Reitbeteiligungssuche eigentlich auf Leute ab 18 zugegangen, weil Sveni chronisch krank ist (saisonbedingte Dämpfigkeit aufgrund einer Allergie) und ich auch jemanden brauche, der seinen Gesundheitszustand einschätzen kann und ihn entsprechend schont, wenn ich mal nicht da bin. Gefunden habe ich aber niemanden , der Sveni und mir gefallen hätte - darum ist es jetzt eine gute Freundin von mir geworden, die allerdings noch Anfänger ist und viel Anleitung braucht. Bei ihr weiß ich aber, dass sie zuverlässig ist, mir auch ehrlich sagt, wenn es mal nicht klappt und Sveni auch für längere Zeit betreuen würde, wenn ich mal krank oder im Urlaub bin oder so. Darum ist es mir das wert.

    Allerdings: Ich selbst hatte auch immer Pflegepferde, bis ich mit 14 Sveni gekauft habe. Damals war ich selber also 10 Jahre aufwärts - also auch eine minderjährige Reitbeteiligung. Und ich selber habe mich immer als sehr zuverlässig eingestuft bzw. wurde mir dieses Vertrauen auch von den Pferdebesitzern entgegengebracht. Es kommt also auf das Mädel an, pauschal sollt man "Minderjährige" vielleicht nicht über einen Kamm scheren...
    Viele Grüße von Lena, Glückskatze Fleckli und der "kleinen Tigerin" Sakura



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  8. #8
    Laurea Guest

    Question

    also einfach mal querbeet suchen. am besten zettel aushängen nehm ich mal an....

    meine freundin könnte lauro ja auch reiten. problem ist nur, dass wir extra auf verschiedenen pferden das reiten angefangen haben in unserem stall damit wir auch mal zusammen ausflüge machen können. geht halt schlecht zu zweit auf einem pferd. bzw wir sind beide nicht die leichtesten und das würde lauros rücken nur schaden.

    ich frag gleich noch weiter. seit dem ich lauro als rb hab interessiere ich mich zwar sehr für seine bedürfnisse. aber das ganze wird ja nur schlimmer wenn man das pferd auch sein eigenen nennen will. nicht dass ich jetzt als total ahnungslos dastehe......

    also: was für erfahrungen habt ihr mit und ohne hufeisen gemacht. zahle 100€ dem hufschied im mom. ist vorn und hinten beschlagen mit wintereisen.
    (die haben nen gummiring an der sohle und stollen im eisen)
    bin am überlegen ob ich sie runternehmen lasse zumindest hinten....

    und ne gesundheitsfrage hab ich auch gleich noch: lauro hat am rücken einige verhärtungen. fühlen sich wie stiche an bzw das eine wie ein riesiger grind.
    ist es aber beides nicht. auf druck ist er unempfindlich. aber ich hab angst das der sattel die stiche aufreibt.
    er verliert immer ein paar mehr haare an dem komischen grind nach langen ritten. also scheuert der sattel wohhl wirklich...
    konnte lauro auf grund eines steißbeinbruchs 6 wochen net reiten, nur longieren und bissl bodenarbeit. aber verbessert hat sich da nix.
    TA hab ich noch net geholt. wollt erstmal hier fragen...
    habt ihr ne ahnung was das sein könnt oder ob ich selbst was machen kann?

    lg ich und lauro

  9. #9
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    Hi!

    Das ist jetzt aber Off-Topic...

    Also, zu den Eisen: Das hängt immer von den Hufen des Pferdes ab. Mein Haflinger hat sehr harte Hufe und ist bisher ohne Eisen ausgekommen. Im neuen Gelände haben wir aber sehr harte Böden und müssen ein Stück durch das Dorf, darum hat er jetzt Hufschuhe. Mal schauen, vielleicht braucht er dann doch Eisen...

    Zum Rücken: Kann mir das gar nicht vorstellen... Hört sich schon nach Satteldruck an. Im Zweifelsfall einen Tierarzt fragen?

    Vor Krankheiten des Pferdes ist man natürlicha auch nach dem Kauf niemals sicher, das kann schon sehr teuer werden. Dessen solltest Du Dir natürlich bewusst sein!

    Liebe Grüße,

    Lena
    Viele Grüße von Lena, Glückskatze Fleckli und der "kleinen Tigerin" Sakura



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  10. #10
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    Ich bin Barhuf Verfechter...solange man keine Turniere reiten will braucht man keine Eisen. Such Dir einen Huforthopäden (z.B. dhgev.de) und wenn Du viel auf Asphalt ausreitest, besorgst Du Dir Hufschuhe. Beides besser fürs Pferd und für Deinen Geldbeutel

    Diese "Stiche" werden vermutlich Druckstellen vom Sattel sein....der paßt dann nicht richtig. Oder hat er noch abseits der Sattellage diese Stellen?

    Geb mal Anzeigen über kijiji, quoka, dhdh24.com oder Markt.de auf - kosten alle nix Oder unter reitforum.de - laß Dich da aber besser nicht auf Haltungs- oder Reitweisenfragen ein viele dort, die alles wissen und doch nix korrekt weitergeben

  11. #11
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    Zitat Zitat von Bastet210584 Beitrag anzeigen
    Also, zu den Eisen: Das hängt immer von den Hufen des Pferdes ab. Mein Haflinger hat sehr harte Hufe und ist bisher ohne Eisen ausgekommen. Im neuen Gelände haben wir aber sehr harte Böden und müssen ein Stück durch das Dorf, darum hat er jetzt Hufschuhe. Mal schauen, vielleicht braucht er dann doch Eisen...
    Lena: dadran gewöhnen sich die Hufe. Laß Svenni Zeit - ca. 3-4 Monate, dann wird besser Immer wieder Strecken ohne Hufschuhe reiten. Dann kriegt er "Hornhaut"

  12. #12
    Laurea Guest
    ja ich weiß führt eigentlich bisschen zu weit langsam

    aber muss mir ja vorher überlegen worauf ich mich einlasse ^^

    werd vllt echt mal TA fragen. sitz grad vor dem TV und da hat ein pferd warzen an den ohren. der TA dort meint kommt häufig bei pferden vor. die warzen sehen den komischen stichen verdammt ähnlich. die bei lauro sind zwar deutlich kleiner aber farbe und struktur sehen sich ähnlich.

    dich stiche ziehen sich über den ganzen rücken und hintern. immer wieder.
    der sattel passt lauro gut. ist ein militärsattel. extra weich gepolstert. mit gel pad und lammfellschabrake. also nur vom sattel ist unwahrscheinlich....

    gibt es denn hufschuhe auch für kaltblüter mit großen großen hufen?
    tuniere gehen ich nicht. halle ist auch weich. nur gelände geh ich sehr viel. auch längere strecken. das heißt 4-6 stunden und so....
    sind die schuhe auch für sowas geeignet?

  13. #13
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    Stiche in dieser Jahreszeit sind eher unwahrscheinlich. Es könnte auch ein Equines Sarkoid oder eibe Allergie sein. Laß den TA drauf schaun und solange diese Beulen im Sattelbereich sind, auch keinen Sattel auflegen. Wenn die aufscheuern, haste wochenlang damit Probleme.
    Es gibt Hufschuhe auch für Kaltblüter Aber brauchst Du nicht. Du mußt einfach ca. 6-12 Monate etwas Rücksicht nehmen, ggf mal 1 Woche pausieren und die Hufe nach dem Reiten immer wieder schön rund abfeilen, dann bricht auch nichts schlimmes aus der Hufwand aus. Die Hufe gewöhnen sich an die neue Situation, nur eben nicht in 1-2 Monaten. Les Dich mal durch die Seite der dhgev.de

  14. #14
    Laurea Guest
    schönen guten morgen leute.
    ich verlege diesen thread erstmal auf haltung/ pflege hier.

    in die richtung geht das jetzt glaub ich eher ......

    danke schonmal fürs reinschauen

  15. #15
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    Zitat Zitat von lammi88 Beitrag anzeigen
    Lena: dadran gewöhnen sich die Hufe. Laß Svenni Zeit - ca. 3-4 Monate, dann wird besser Immer wieder Strecken ohne Hufschuhe reiten. Dann kriegt er "Hornhaut"
    Danke für den Tipp! Svenis Hufe wachsen zur Zeit wie wild, ich glaube aber, dass das eher an der Feuchtigkeit durch den Schnee liegt...
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  16. #16
    Laurea Guest
    noch mal ne info.

    die "stiche" auf lauros rücken sind nach innen verlagerte warzen. haben sehr sehr viele pferde. also nicht wundern wenn ihr mal einige "stiche" in der sattellage findet.

    zur behandlung ist folgendes zu sagen. man KANN sie entfernen lassen...allerdings bleibt ein recht großes loch zurück und reiten ist dann erstmal nix mehr.
    der TA meinte aber wenn Lauro keine schmerzen hat sollte man sie da lassen wo sie sind. immer mit einer fetthaltigen creme einschmieren, damit das gewebe nicht hart wird.

    hab bei lauro die eine entfernen lassen, weil sie 1. sehr sehr groß war und 2. der sattel gescheuert hat (war zum schluss auf druck sehr empfindlich). die anderen lass ich aber in ruhe und schmier nun kräftig ein.

    werd außerdem ne neue sattelunterlage besorgen. so nen schaumstoff der bei körperwärme sich der rückenkontur anpasst. da scheuert dann nix mehr und ist alles weich gepolstert.

  17. #17
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    Warzen kann man supergut besprechen lassen
    Ansonsten schau mal im Internet nach "Schöllkraut" Fotos. Im Frühjahr kommt das wieder überall. Hast Du einen Entsafter??? 3-4 Stengel Schöllkraut rein und mit dem frischen Saft die Warzen 1-2x tägl. einreiben (Ich habe morgens abgesaftet und abends den Saft weiterverwendet - geht. Ist ein wenig Schweinerei, hilft aber Mußt Du den Sommer über durchmachen Besprechen ist einfacher. Falls Du niemanden weißt, frag einfach mal Leute. Meist findet man schnell jemanden, der jemanden kennt Offen redet man nicht drüber...

  18. #18
    Laurea Guest

    Question warzern wegmachen

    danke für den tipp.
    hab in anderen foren auch schon was von thuja gelesen.

    hat damit jemand erfahrungen oder mit anderen mitteln?

  19. #19
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    Thuja nimmt man eigentlich bei wuchernden Warzen. Thuja unterdrückt Neubildung, hilft aber nicht beim abheilen. Am besten hilft besprechen

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