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Thema: Alles entschuldigen?

  1. #1
    Peppina Guest

    Alles entschuldigen?

    Mal eine Frage an die Hundebesitzer, entschuldigt Ihr alles bei Euren oder anderen Hunden? Ich lese mich hir ein bischen warm und wundere mich ein
    bischen das Hunde beißen, menschen bedrohen ect dürfen nur weil die Menschen sich falsch verhalten.

    Also sollte ich als Joggerin oder Radfahrerin von einen Fremden Hund belästigt werden, dann bekommt der Besitzer eine Anzeige, sollte ich gebissen werden dann wird es richtig teuer.

    ich würde mich auch nicht anbellen lassen nur weil ich komisch gehe, schwarze saschen anhabe oder einen Hut aufhabe oder Regenschirm in der Hand habe ect.

    Vielleicht bin ich altmodisch aber mein Hund würd ich was erzählen


    was ich auch komisch finde, sämtliche Verhalten werden genau analysiert und diskuktiert und dann natürlich entschuldigt. ich habe noch nie so viele Hundetherapeuten, Psychologen und Trainer gesehen wie in letzter zeit.

    Bilde ich mir das ein???

    Wer Rechtsschreibfehler findet kann sie behalten

  2. #2
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    Was heißt entschuldigen? Die meisten "unerwünschten" Verhaltensweisen werden eben vom Halter induziert! Daher ist für mich zu 99% der Halter Schuld!!!

    Würde ich gebissen, gäbe es von mir auch eine Anzeige! Das würde ich auch nicht entschuldigen.

    Gegen das Anbellen wirst Du wenig tun können aber mir ist sowas meist total egal! Ich geh/jogge/fahre eben weiter. Der Halter hat die Pflicht, den Hund in die Schranken zu weisen.

    Zu den Therapeuten etc.: ich meine, es gibt eben inzwischen viele Fakten, die darauf schließen lassen, dass der Hund nur so gut sein kann, wie Herrchen oder Frauchen in "machen". Und da kann man eben ansetzen. Warum sollte man das nicht tun?
    Schöne Grüße, Andrea mit Finya und Filou






  3. #3
    Peppina Guest
    Gucke Dir doch mal die Menschen an wenn Du vorbeiläufst und die Hunde Dich anbellen.
    Da wird mit den Hunden! Diskutiert anstatt mal richtig ein Kommando zu sagen und gut, fertig aus.
    Nein da wird in ganzen Sätzen mit den Hunden gesprochen

    Dann die Tiernanny ect im Fernsehen, an jeder Ecke sieht man Sprühhalsbänder und Rütteldosen


    Jeder Hundehalter macht mal Fehler aber warum die das ausbaden die nichts damit zu tun haben (Hund beißt: upss das hat er ja noch nie gemacht)

  4. #4
    Zorrolinchen Guest
    Ich denke auch, daß es viel Erziehungssache ist. Sicherlich hat ein Hund auch gewisse Charakterzüge, wie jedes Individuum. Der eine ist eher ängstlich, der andere mutiger, einer ist vielleicht vorsichtig, der andere ein Draufgänger. Ich habe zwei Wurfbrüderchen, wovon einer sehr gehorsam ist, der andere ist eher dickköpfig und stur, obwohl er die Kommandos genauso kennt. Nur muß man ihm alles 3x sagen und sein gehorsamer Bruder reagiert sofort.

    Es ist einfach Sache des Besitzers, auf seinen Hund einzugehen und unerwünschte Verhaltensweisen zu korrigieren. Warum z. B. reagieren leider so viele Zwerghunde oft ziemlich aggressiv auf Kinder und andere Hunde? Weil die Besitzer den Fehler machen, ihren Kleinen sofort hochzunehmen wenn sie einen anderen Hund auch nur sehen. Der Kleine fühlt sich auf dem Arm seines Besitzers sicher und keift dann von oben herunter und versucht sogar manchmal zu zwicken. Mir wurde schon oft gesagt, daß meine beiden Zwerge so ganz anders als andere Kleinhunde sind. Ja, weil ich versuche ihnen so etwas wie Sozialverhalten beizubringen und sie trotz geringer Körpergröße immer noch HUND sind. Und trotz aller Winzigkeit habe ich ihnen Grundkommandos beigebracht, um angenehme Begleiter zu haben, die nicht hysterisch werden wenn sie einen anderen, zumeist größeren Hund sehen.
    Viele Zwerghundbesitzer sehen ihre Kleinen als Kindersatz und lassen alles durchgehen. Gut die Kleinen sind ja auch süß und strafen möchte ich meine beiden Yorkis auch nicht wirklich. (Die Stimme zu erheben reicht z. B. bei meinen beiden völlig aus, Strafe per Zeitung oder so ist gar nicht nötig).Dabei werden die Kleinen von ihren Besitzern auch schwer unterschätzt. So niedlich wie sie sind, sind sie auch durchaus intelligent und verständig genug, gewisse Verhaltensregeln und Befehle zu akzeptieren und auszuführen und das müssen sie auch.

    Bei einem großen Hund finde ich es noch wichtiger, daß er Kommandos befolgt. Nur leider scheinen das manche Besitzer nicht einzusehen, daß ein Hund auch einige Dinge können MUSS!

  5. #5
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    Hallo,

    hast du dich grade geärgert, oder warum scherst du alle Hundehalter über einen Kamm?

    Die Menschen, bin ich auch!

    Und ich habe einen großen Hund.

    Und wenn ich in der Dämmerung, bei dieser Jahreszeit eher im Finsteren mit ihm gehe, meldet er mir natürlich wenn jemand entgegenkommt.

    Er bleibt dann stehen.

    Mit einem "Lucky passt schon" ists auch wieder gut.

    Und da wir schon bei Joggern sind noch eines:

    Ich gehe wenns dunkel ist immer ! mit einer gelben Warnweste raus.

    Dient ja zu unserer eigenen Sicherheit, Straßenverkehr etc.

    Aber wie oft kommen dunkel gekleidete Menschen auf uns zu?

    Ohne ein Wort zu sagen.

    Und was wäre denn dabei, wenn ein Jogger von hinten kommt und sich einfach bemerkbar macht?

    Ich hatte den Fall heuer auch, hellichter Tag, Luke läuft frei, ist ca. 20 m entfernt und von hinten kommt der Nachbar angelaufen.

    Nicht verkehrt verstehen, selbstverständlich ist dies sein Recht, aber ists so schwer einfach mal ein "Achtung" von sich zu geben?

    Luke wurde ins Sitz gerufen und passt hats.

    Vielleicht seh ich das zu einfach aufm Dorf, ich verstehe natürlich, dass es Jogger aufregt, wenn sie da laufen wo viele Hunde unterwegs sind.

    Aber bitte, alle Huha sind nicht gleich
    LG
    Iris

    *Was mich nicht glücklich macht, kann weg*

  6. #6
    Peppina Guest
    Ich mache auch den gehorsam nicht anhand der Hundegröße fest .

    Gestern passiert:

    Ich gehe abends mit meiner an der Laufleine Gassi (Laufleine deshalb weil bei uns müssen die Hunde
    innerhalb des Ortes an der Leine geführt werden müssen) auf einmal kommt von der anderen Straßenseite
    ein Mischling auf uns zu okay wir laufen weiter. Frauchen ruft und ruft und ruft…. Nichts

    Dann der Spruch: Mein Hund tut nichts!!!

    Ich freundlich zurück: Aber meiner

    Da hat man die Frau aber laufen gesehen die Hunde haben sich gut verstanden aber so etwas kann ns Auge gehen,

  7. #7
    peanutsnorfolks Guest
    Zu den Joggern kann noch was beitragen.

    Wenn uns Jogger begegnen, nehmen wir die Hunde an die Seite, ins Sitz oder Platz, und warten, bis der Jogger vorbei ist.

    Kaum einer bedankt sich. Wie unsozial ist das denn?

    Oder glaubt Ihr, einer würde mal langsamer laufen, um die Hunde nicht unnötig zu reizen?
    Nein!!!! Wozu das denn?

    Ein bißch mehr Rücksichtnahme der Nicht-Hundeführer würde auch nicht schaden!

    Gruß
    Jutta

  8. #8
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    Danke Jutta,

    so krass wollt ich es nicht ausdrücken! Weil genau das mache ich auch! Mir stinkts halt wenn von hinten einer angerannt kommt und einfach nix sagt.

    Und zum Mit-Hund-Diskutieren fällt mir auch noch was ein:

    Wir mit Luke unterwegs, in unbekanntem Gelände immer mit Leine, von vorn ne Frau mit einem, sagen wir mal, kleineren Hund, ziemlich klein.

    Der macht schon in 500 Meter Abstand Gezeter!

    Hängt sich in die Leine, kläfft etc etc. Luke ganz ruhig, sie kommt uns entgegen und spricht:

    Spinnst du, hör auf, der frisst dich!

    Hund macht was er will, keift und führt sich auf,

    wir, in gleicher höhe nehmen Lucky schon kurz, und ja, er hat sich des auch nimmer gefallen lassen und hat hin gebrummelt, nicht gebellt.

    Die Halterin sah uns so an!

    Und sorry, aber meistens sinds die kleinen die giften!

    Meine Erfahrung.
    LG
    Iris

    *Was mich nicht glücklich macht, kann weg*

  9. #9
    Peppina Guest
    Na ich bin der Meinung das es unsere (Hundehalter)Pflicht ist
    Das unsere Hunde niemanden belästigen und das die Hunde
    Ins sitz oder Platz gehen halte ich für selbstverständlich, das verlange ich von jeden Hundehalter
    Genauso wie die Geschäfte von seinen Tieren wegzumachen.

    Warum sollte ich langsamer laufen nur um den Hund nicht zu reizen?

    Würde ich als jogger auch nicht tun sorry

  10. #10
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    Vielleicht weil ich hinten keine Augen habe?

    Rücksichtnahme beiderseits ist angesagt, oder?

    Edit: kommt ein Läufer von vorne geht Luke neben mir ins Sitz, und der Jogger kann ohne vermindertes Tempo weiterlaufen!
    LG
    Iris

    *Was mich nicht glücklich macht, kann weg*

  11. #11
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    @Peppina
    ich entschuldige keineswegs alles bei meinem Hund. Er bekommt von mir ganz klare Ansagen, wenn was schief läuft...

    Aber ganz ehrlich? DIe GEGENSEITIGE Rücksichtnahme hat stark nachgelassen.
    Muss man als Jogger im Abstand von 20cm unbedingt am Hund vorbei? Reichen die anderen 3m Feldweg nicht?
    Muss man als Radfahrer wie ein bescheuerter durch den Wald brettern? Am besten noch aus "dem Nichts" auftauchen so das Hund und Halter erschrecken?
    Mein Hund ist Abends besser beleuchtet als die Hälfte aller Radfahrer. Von Joggern und Fußgängern mal ganz zu schweigen.

    Manchmal habe ich das Gefühl, gewisse Zeitgenossen provozieren den Hund mit Absicht, nur damit sie was zum stänkern und meckern haben...
    Und Rassetypisch meldet mein Hund wenn aus dem Dunkeln schwarze Gestalten auftauchen. Und DAS darf er auch.

    Warum sollten Hunde auch nicht bellen? Ich finde, das von einem Hund heutzutage viel zu viel erwartet wird. Natürlich MUSS er bei der heutigen Bevölkerungsdichte erzogen sein... aber er sollte nach wie vor artgerechtes Verhalten zeigen dürfen. Und dazu gehört auch das anbellen von merkwürdigen Gestalten.

    Früher hat sich kein Mensch wegen eines bellenden Hundes aufgeregt... Damit will ich nicht sgaen, das früher alles besser war, aber die Menschen waren einfach toleranter!

    LG Pia
    Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich. (Konrad Adenauer)

  12. #12
    peanutsnorfolks Guest
    Iris, Ähnliches habe ich in zorrolinchensThread auch vorhin geschrieben.

    Ich muss leider sagen, dass ich so ein Verhalten von meinen Norfolks manchmal auch kenne.
    Wenn ich nur einen oder zwei an der Leine habe, gibts "Batz" einen an die Birne oder die Schnute wird zugehalten.
    Bei mehr Hunden wird es schwierig.

    Ich kenne das natürlich mit den Schäfis umgekehrt.
    Sie werden angekläfft und bepöbelt und müssen artig bei Fuss weitergehen.
    Und wehe man sagt dann auch noch was...

    Gruß
    Jutta

  13. #13
    peanutsnorfolks Guest
    Peppina,
    es ist ein globales Probelm, dass jeder macht, was ihm gerade passt.
    Rücksicht ist ein Wort, das gerade die jüngere Generation nicht mehr kennt.

    Man könnte es ja auch so sehen (Achtung: Ironie): Ich zahle Steuern für meine Hunde, kann ich mir also auch was rausnehmen.
    Der Jogger zahlt fürs Joggen nichts. Also, so what?

    Gruß
    Jutta

  14. #14
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    Genau Pia und Jutta, und noch eines

    Warum sollte ich langsamer laufen nur um den Hund nicht zu reizen
    Weil, wenn du dich auskennst mit Beschwichtigung, Hundesprache, JEDER, ob Mensch oder Hund, der frontal auf einen Hund zukommt Gefahr bedeutet, deswegen solltest du langsamer laufen und dem Huha die Chance geben, den Hund entweder zu sichern oder ihm die Zeit lassen ein Kommando zu geben, genau deswegen.
    LG
    Iris

    *Was mich nicht glücklich macht, kann weg*

  15. #15
    peanutsnorfolks Guest
    Danke Iris.
    Das ist es, was oft fehlt.
    Das Wissen um die natürlichen Reaktionen des Raubtiers Hund.

    Seine Reaktionen auf Aktionen, sei es anderer Tiere oder des Menschen.

  16. #16
    Peppina Guest
    Das keine Rücksichtsnahme mehr da ist das stimmt aber es liegt auch an den Hundehaltern/Tierhalter
    die nehmen auch keine Rücksicht.

    Wenn der Jogger meint 20cm an uns vorbeizulaufen bitteschön wem es gefällt das heißt aber auch das mein Hund sitzen bleibt bis ich sage das es okay ist.

    Wenn du deinen Hund an der Leine hälst wenn „dunkle gestalten“ kommen okay aber ohne leine geht ja dann gar nicht, das ist dann auch verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll. Aber es gibt auch andere die Ihren Hund
    Laufen lassen, nachts kommen menschen den weg entlang und der hund steht bellend vor Ihnen, die Menschen machen nichts, sie gehen nur im dunkeln spazieren so etwas ist dann schon heftig

  17. #17
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    Ich klinke mich aus, weil mich diese Verallgemeinerung

    an den Hundehaltern/Tierhalter
    die nehmen auch keine Rücksicht.
    maßlos aufregt!

    Jeder der hier bis jetzt geschrieben hat nimmt Rücksicht, ODER????????
    LG
    Iris

    *Was mich nicht glücklich macht, kann weg*

  18. #18
    peanutsnorfolks Guest
    Schon richtig.
    Aber - wir haben hier auch so eine Nachbarin, die morgens im Stockfinstern spazieren geht.
    Grau gekleidet und ohne jegliche Leuchtstreifen oder LAmpe etc.
    Leider genau zu meiner Gassirunde.
    Meine Schäferhündin läuft dabei an langer Leine, die Norfolks an kurzer.

    Als wir das erste Mal auf diese Nachbarin getroffen sind, haben sowohl Millie als auch ich mich so erschrocken, dass ich nicht sofort reagiert habe und die Nachbarin harmlosen, aber eben Körperkontakt mit Millie hatte.

    Ich habe die Frau angesprochen, mich entschuldigt und sie gebeten, irgendetwas Reflektierendes oder Leuchtendes mitzunehmen.

    Sie hat mich ignoriert, noch nicht mal geantwortet und hat auch nichts geändert.

    Das finde ich auch rücksichtslos.
    Sie grüßt noch nicht mal. Ich mittlerweile jetzt auch nicht mehr.

    Aber im Winter bin ich immer angespannt, wenn ich morgens mit den Hunden laufe, weil ich nicht weiß, hinter welchem Baum sie vorkommt.

    Gruß
    Jutta

  19. #19
    Peppina Guest
    Ich kann Deinen ärger verstehen aber die Menschen sollen sich etwas anderes anziehen damit Du und deine Hunde sich nicht erschrecken? Also das ist nicht rücksichtslos sondern jeder darf sich kleiden wie er möchte-

    Stell Dir vor, Du möchtest das Sie etwas reflektierendes anzieht damit Du sie sehen kannst, der andere
    Hundebesitzer bitte gerade das nicht anzuziehen weil sein Hund das nicht mag und der dritte hundebesitzer
    Meint das andere Schuhe nützlich wären .

    Ganz ehrlich hättest Du mir das vorgeschlagen hätte ich Dir wahrscheinlich einen Vogel gezeigt

    Du findest das verhalten rücksichtslos aber die Frau findet dein verhalten rücksichtslos. Sie hatte Kontakt
    Mit deiner Millie (die auf den Foto wirklich wunderschön ist) weil Du deinen Hund (auch in einer schrecksekunde) nicht unter Kontrolle hattest.

  20. #20
    Anuschka Guest
    Hallo ihr lieben,
    und wiedermal eine *Kindergarten Diskussion*

    Peppina, der Wald und die Feldwege gehören allen! Den Tieren, den Menschen und sogar den Hundehaltern!

    Uns passiert:
    Mein Foxi spielte auf dem Weg mit seinem *Freund* als ein Radfahrer im Affenzahn über die Bergkuppe kam und dann noch brüllte *SCH... Köter*!!
    Haaalllooo, das hätte auch ein Reh sein können! Was ich darauf hinterherschrie, überlass ich eurer Phantasie.

    Zum anderen treffen wir auf Radfahrer, die von hinten pfeiffen oder klingeln. Foxi macht Sitz, man bedankt sich auf beiden Seiten und jeder geht/fährt seines Weges.

    Leute die hysterisch rumzicken, nur weil ein kleiner Hund auf sie zukommt, denen gehört ans Bein gepinkelt, jawoll!
    LG Anni und Foxi

  21. #21
    Peppina Guest
    es ggibt auch menschen die Angst (auch vor kleinen Hunden) haben

    aber habt recht beide Seiten sollten etwas freundlicher und rücksichtsvoller sein.

  22. #22
    peanutsnorfolks Guest
    Ich hatte meinen Hund schon unter Kontrolle, Peppina.
    Sie war angeleint, hatte ein Leuchthalsband, ich eine Stirnlampe und eine Leuchtweste.

    Aber sie konnte man erst 50 cm entfernt erkennen.
    Hätte ich die Stirnlampe nicht gehabt, wäre ich in sie hineingelaufen.
    Und Millie hat sie einfach nur gerempelt.
    Nicht mehr und nicht weniger.

    Ich denke, sie hat sich als Verkehrsteilnehmer, und das ist sie in diesem Fall, auch falsch verhalten.
    Hier gibt es keine Straßenbeleuchtung und größtenteils keine Fußwege.
    Es hätte sie auch ein Radfahrer treffen können, da wäre sicher mehr passiert, als bei dem Rempler von Millie.
    Ich kann solche Menschen nicht verstehen.
    Sie gefährden sich und, was noch schlimmer ist, auch andere.

    Gruß
    Jutta

  23. #23
    Anuschka Guest
    Ja, da hast Du Recht Peppina, auch kleine Hunde können wie *tasmanische Teufel* losgehen. Scherz beiseite, natürlich, wenn ich an Gestik Blicken oder ausweichen bemerke, dass da jemand kommt, der Angst hat, nehme ich Foxi natürlich an die Leine!
    Klar, es wird auf beiden Seiten immer rücksichtslose Menschen geben, aber wir wollen nicht dazu gehören, oder? Ich bin stolz darauf, *alte Tugenden* zu besitzen und es macht mir nix aus, jemandem in den Mantel zu helfen, die Tür aufzuhalten, aus dem Weg zu gehen usw.

    Jutta: Mich hätten mal die Forsdtarbeiter, fast auf ihren Jeep genommen, eben WEIL ich (zwar tagsüber) mit einer schwarzen Dauenenjacke bekleidet war: Natürlich haben sie sich entschuldigt, weil ich ja ins Gebüsch springen musste. Seitdem sind Leuchtstreifen Pflicht bei mir und zwar bei Tag und bei Nacht!
    LG Ani und Foxi

  24. #24
    peanutsnorfolks Guest
    Nur, wer hilft uns irgendwann aus dem MAntel und hält uns die Tür auf, Anuschka?

    Ich habe echt ein bißchen Angst vor der Zukunft in einer Welt ohne Tugenden.

  25. #25
    Peppina Guest
    Du machst sehr viel punkto Sicherheit Respekt
    Ich würde damit aussehen wie ein Glühwürmchen

    Na wir laufen nur mit normalen Klamotten, Dampfwalze hat ein K9 Geschirr
    Und Laufleine das wars okay wir laufen nicht an der Straße entlang sondern Feldmark

  26. #26
    Anuschka Guest
    @Jutta:
    hmmmm, vielleicht könnte ich Foxi lernen, dass er mir hilft? Müsste dann aber immer ne Leiter oder Stuhl mitschleppen, da der Grössenunterschied enorm ist
    LG Ani und Foxi

  27. #27
    peanutsnorfolks Guest
    Wenn das klappt, Anuschka, melde ein Patent an
    Ich würde glatt mitmachen.

    Peppina, ich tappse hier auch im Dunkeln. So eine Stirnlampe ist nicht verkehrt.
    Mein LAG hat immer eine LAmpe in der Hand, der geht aber auch nur mit einem Hund und das ohne Leine.
    Meine Hände sind voller Leinen.
    Und Millie ist ja grau. Ohne Beleuchtung siehst Du die keine 2m weit, wenn sie im Feld ohne Leine läuft.

    Gruß
    Jutta

  28. #28
    Peppina Guest
    Ich habe meine vorher immer ohne leine laufen gelassen aber seit einem Jahr wohnt
    bei uns im Ort eine mischlingshündin die meine Hündin nicht leiden kann
    Also muss sie an der leine denn die Hündin geht auch mal ohne Herrchen spazieren

    Ja es gibt auch rücksichtsloses verhalten zwischen Hundehaltern

  29. #29
    peanutsnorfolks Guest
    Da hast Du leider absolut Recht.
    Wir sind hier GSD die einzigen Hundehalter, die spazieren gehen.
    Somit treffe ich fast nie jemanden, schon gar nicht morgens.

    So, muss jetzt zur Arbeit.
    Bis später.

  30. #30
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    527
    Ich will auch noch was beisteuern:

    Heute im Wald: Ich sehe einen Spaziergänger und nehme Grisu an die Seite ins Sitz. Alles kein Problem. Der Mann läuft vorbei und fragt: Ist der denn so gefährlich?
    Sorry, aber es nervt. An schönen Tagen kann ich meinen Hund alle drei bis acht Minuten ran rufen und ich tue es auch für jeden, aber ein Danke höre ich nur alle drei bis vier Tage. Und Fahrradfahrer, die ihr kommen von hinten mit der Klingel ankündigen, könnte fast knutschen, einfach weil ich die Chance bekomme, mich angemessen zu verhalten.

    Das ist doch nicht normal..

  31. #31
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    293
    Wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin klingel ich aus Prinzip nicht mehr wenn es nicht sein muss. Entweder, weil mir kurz darauf jemand verschreckt vors Rad springt, weil ich doof angemacht werde, warum ich den so einen Terz um mein Ankommen machen würde (der arme Hund hat sich vor der Klingel erschreckt...) oder weil einfach gar nix passiert und Hund und Halter einfach weiter den ganzen Weg für sich in Anspruch nehmen. Diejenigen, die ihren Hund dann zu sich rufen bekommen von mir auch ein "danke" zu hören, allerdings nur, weil es die absolute Minderheit ist. Sonst wäre ich ja am dauerklingeln und dankesagen Besonders toll finde ich, wenn die Hunde angeleint oder generell in der Nähe von ihren Besitzern sind. Allerdings schützt auch das vor Unfällen nicht. Einmal wollte ich an einem Pärchen mit Hund vorbeifahren. Der Weg bot eigentlich ausreichend Platz das auch ohne Klingeln zu tun. Leider kann ich nicht hellsehen und rechne normalerweise nicht damit, dass ein kurz an der Leine gehaltener Hund urplötzlich samt hinter sich herschleifendem Herrchen die Wegseite wechselt. Ich durfte mir neben wüsten Beschimpfungen anhören warum ich denn nicht geklingelt hätte. Kurz davor hat mich ein Rentner mit Dackel angemotzt, WEIL ich geklingelt habe (und ist mir trotzdem nicht aus dem Weg gegangen). Gegenseitige Rücksichtnahme finde ich daher auch sehr wichtig. Ich meine, ich rase ja auch nicht an freilaufenden Hunden vorbei, eben weil ich damit rechne, dass sie mir vors Rad springen könnten. Genauso finde ich sollten Hundebesitzer auch damit rechnen, dass sich auch noch andere Menschen (Jogger, Radfahrer, Kinder...) im Park aufhalten und sich etwas umsichtiger verhalten. Also zumindest die, die das nicht sowieso schon tun. Nur leider tummeln sich genau diese Leute eher selten in solchen Foren wie hier, womit der Beitrag auch schon wieder im Sand verläuft...
    Liebe Grüße, Liz

  32. #32
    der dicke hund Guest
    ich finde es immer wieder klasse, das jeder sagt wenn der andere (hundehalter , fahradfahrer, fussgänger, autofahrer) usw rücksichtsvoller ist wäre.dann würde die welt besser aussehen.......
    macht es doch einfach...........seit nachsichtig wenn fehler passieren............hunde sind keine maschinen die reagieren eben nicht auf knopfdruck, auch der best erzogenste hund macht fehler erschreckt sich und handelt nicht überschaubar...........
    ich mag es nicht angebellt zu werden...........angesprungen zu werden oder was auch immer........aber so manchmal muss ich dann doch lachen.
    @liz 10 und wenn du 100 x angemacht wirst weil du klingelst eines tages begegnest du mir und ich werde mich bedanken das du mir die chance gibst meinen hund zu rufen.........
    @peppina dir wünsche ich das dein hund immer berechnend ist und du immer genau weisst wie er reagiert..........auf alles und jeden der dir so über den weg läuft den ganzen tag.
    ich möchte von dir dann einfach nur eine entschuldigung hören und keine erklärung warum dein hund gerade blöde reagiert hat.
    @jutta........ich finde es auch blöde von der frau.........aber gut manche menschen sind einfach völlig unsozial.nicht zu verwechseln mit asozial.......das ist was anderes

  33. #33
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    Vanessa
    LG
    Iris

    *Was mich nicht glücklich macht, kann weg*

  34. #34
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    Zitat Zitat von peanutsnorfolks Beitrag anzeigen
    Rücksicht ist ein Wort, das gerade die jüngere Generation nicht mehr kennt.


    Und da ich ja sehr rücksichtsvoll sind, denk ich mir den Rest zu dem Beitrag .
    mmmm Liebe Grüße von Conny und ihren Schätzen Odessa und Katerchen Beo





    Wir sind NICHT Papst!!!

  35. #35
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    Tja, ich melde mich auch mal zu Wort:
    Meine Emmy ist ein sogenannter 'Problemhund': Als Welpe an den Baum gebunden und dann sind die Kinder mit dem Fahrrad über sie drüber gefahren. Wie sie also auf Jugendliche und Fahrräder reagiert (hat) könnt ihr euch vielleicht denken. Das macht keinen Spaß mit einem solchen Hund tagsüber laufen zu gehen. Ich mach es trotzdem. Natürlich an der Leine. Es wird auch, dank vielem Training, immer besser, aber sie wird immer, wie ich gerne dazu sage, poteziell gefährlich bleiben. Um meinem Hund neben der HuSchu aber trotzdem die Möglichkeit zu geben sich auszutoben, gehe ich oft nachts so zwischen eins und drei Uhr morgens. Und tadaaa: Mitten auf einer Wiese im Feld nachts um halb Zwei kommt uns ein Fahrradfahrer entgegen! Emmy bellt, ich rufe und sie kommt mit einigem Gebrummel auch zu mir. Ich frage den Fahrradfahrer ob alles ok ist und entschuldige mich dafür dass ich ihn erschreckt habe und sage ihm, dass ich meinen Hund früher an die Leine genommen hätte, wenn er Licht an seinem Fahrrad gehabt hätte und ich ihn hätte sehen können. Woraufhin ich mich anpöbeln lasse, es wäre eine Unverschämtheit, dass ich meinen Hund frei laufen ließe, er wäre ja gemein gefährlich!

    Mal ernsthaft: Ich gehe jeder Konfrontation aus dem Weg und selbst wenn mein Hund hier zu hause meldet und sich jemand durch das Bellen erschreckt, frage ich sofort ob alles ok ist und entschuldige mich. Aber muss ich um diese Uhrzeit mitten auf einer Wiese mit einem Fahrradfahrer rechnen????? Und Emmy bellt ja 'bloß'... Soll ich meinem Hund vielleicht ein Stück Wiese in die Wohnung planzen????
    Sandra mit Knöti-Köti und Keanu-Mops

  36. #36
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    Also, Peppina, ich finde Dich ja ganz schön frech!!!

    Gehörst Du also auch zu den Leuten, die mit Stift und Blatt rumlaufen, um sich die Adressen der Mitmenschen aufzuschreiben um sie anzuzeigen oder wie??
    Was ist denn schlimm daran, wenn Hunde Dich anbellen?? Beißen sie dann auch gleich? Bellen ist doch wohl erlaubt!
    Es gibt Hunde, die haben eben Angst vor zB. langen, schwarzen Mänteln. Ja und, dann bellen sie eben ihre Unsicherheit weg. Das heißt doch noch lange nicht, dass sie auch beißen!!!

    Meine Hündin z.B. ist schon oft gebissen worden. Daher bellt sie fast jeden großen Hund an. Die Hunde merken aber sofort, dass das nur Unsicherheit und Ängstlichkeit ist und reagieren gar nicht darauf. Ich leine sie dann auch nicht an, weil das ihre Unsicherheit noch verstärkt. Sie geht gar nicht auf die Hunde zu und versucht, möglichst "unerkannt" vorbei zu kommen. Und da willst Du mich anzeigen?! Ehrlich gesagt, finde ich das lächerlich, was Du hier vom Stapel lässt!
    Mein Hund ist das nicht schuld, sondern die anderen Halter, die ihre Hunde nicht zurückhalten konnten, die dann gebissen haben! Man sollte da schon unterscheiden können!

    Mit den Joggern usw. ist nur ne Trainingssache, das stimmt. Wenn mein Hund ein Fahrrad sieht, kommt sie sofort zu mir und setzt sich neben mich.

    Fakt ist einfach, dass die Hunde, die nicht oder schlecht sozialisiert sind, bei Begegnungen an die Leine sollten - es sei denn, sie hören gut.

    Aber jeden bellenden Hund anzeigen, ne, das geht überhaupt nicht !

  37. #37
    Peppina Guest
    Na meine Horrorvorstellung: ich laufe durch den Wald ganz gemütlich (ohne Hund) plötzlich kommt ein Hund auf mich zu, bellt mich an zeigt mir die Zähne. Besitzer kommt an: „och er hatte eine schlimme Kindheit
    Und mag seitdem keine Menschen mit dunklen Sachen und Regenschirm.

    Sorry aber das ist nicht mein Problem sondern das Problem des Besitzers, er muss seinen Hund so
    Führen das andere sich dadurch nicht belästigt oder gefährdet werden (meine Meinung).Und was der Hund früher durchgemacht hat ist mir im diesem Augenblick egal, wenn ich Angst habe.

    Das ist wie gesagt der Härtefall.

    Ich kann auch nicht viel sagen denn ich habe nur einen Hund und bestimmt nicht soviel Hundeerfahrung
    Ich habe noch keine Pöbeleien erlebt oder unfreundliche Menschen

  38. #38
    Suzanne Guest
    Hallo Peppina

    Was genau ist eigentlich Dein Problem - ich persönlich verstehe es nicht

    In Deinem Eingangspost schreibst Du, daß Du es komisch findest - analysiert, diskutiert, entschuldigt. hm

    Nu hat aber nicht jeder seinen Hund von Welpenbeinen an und lässt ihn zu einem hundertprozent, exzellentem, unauffälligem Hund gedeihen. Was ist mit den Hundehaltern, die einen aus dem TH, TS etc. haben, die Vorgeschichte nicht kennen? Was ist daran verwerflich mit Hilfe eines Trainers an Problemen zu arbeiten, nämlich analysieren wo das Problem liegt, diskutieren. Das heißt letztendlich nicht, das man alles entschuldigt. Aber was tun mit Traumata? Die Zahl derer, die einen Hund hätten, könnte man an einer Hand abzählen.

    Ich z. B. um auf Deine Frage zu kommen, entschuldige nicht alles bei meinem Hund, das nicht. Aber es ist immer noch ein Tier und bleibt nie 100% berechenbar. Das ist keine Entschuldigung, sondern Fakt. Tiere sind und bleiben Tiere. Hast Du Glück, noch keinen unfreundlichen Menschen begegnet zu sein - ich schon, gerade jetzt. Da wird gedrängelt, geschubst, der Einkaufswagen wird einem in die Hacken gefahren - macht aber nix vielleicht hatte der eine schlimme Kindheit.

    Deine Horrorvorstellung, daß Du ohne Hund im Wald auf einen Hund triffst, der Dir die Zähne zeigt und Dich auch noch beißt - Die Gefahr, daß Du auf einen bösen Zweibeiner triffst, die halte ich für wesentlich höher.

    Susanne

  39. #39
    Registriert seit
    27.06.2006
    Ort
    Saarbrücken an der Saar
    Beiträge
    1.673
    Peppina, Deine Horrorvorstellung ist meinem Freund beim Joggen im Wald schon passiert. Aber da er ja selber Hundebesitzer ist, verurteilt er erstmal nicht den Hund. Und dann hängt es an der Reaktion des HuHa. Entschuldigt der sich dafür, ist die Situation geklärt. Ist der noch unfreundlich und sagt zu meinem Freund, er soll sich nicht so dranstellen, ist der natürlich auch sauer.
    Wenn mein Hund jemanden anbellt und der fühlt sich bedroht, entschuldige ich mich als HuHa. Wenn dann das Gegenüber die Entschuldigung nicht annimmt - sein Pech.
    Freue Dich, dass Du so einen unkomplizerten Hund hast. Aber verurteile nicht andere, die verkorkste Hunde aus dem TS haben und/oder deren Vergangenheit nicht kennen.
    LG Sandra mit Benny


  40. #40
    Registriert seit
    07.09.2005
    Beiträge
    744
    Zitat Zitat von Suzanne Beitrag anzeigen
    Deine Horrorvorstellung, daß Du ohne Hund im Wald auf einen Hund triffst, der Dir die Zähne zeigt und Dich auch noch beißt - Die Gefahr, daß Du auf einen bösen Zweibeiner triffst, die halte ich für wesentlich höher.
    Das glaube ich auch. Ich laufe seit 46 Jahren in der Weltgeschichte herum und bin noch nie von einem fremden Hund gebissen worden.
    Auch ich ärgere mich über rücksichtslose Hundebesitzer, vor allem aus dem Grund, dass deren Verhalten auch auf uns zurückfällt. Und dass unsere Hunde dafür büßen müssen (z.B. Leinen- und Maulkorbzwang), dass manche HuHas sich völlig unverantwortlich benehmen .
    Außerdem fände ich es sehr sinnvoll, wenn Kindern bereits im Kindergarten oder in der Grundschule einige simple Grundlagen im Umgang mit Hunden beigebracht würden. (Wenn schon die Eltern dazu nicht bereit oder in der Lage sind) Hunde gehören hierzulande nun mal zum Alltag und deshalb kann es lebenswichtig sein, gewisse Verhaltensregeln zu lernen, genau wie bei der Verkehrserziehung.

    LG, Gruschka

    @Susanne: Sind bei dir im Moment auch alle so adventlich-biestig? Ich habe den Eindruck, dass sich z.Zt. alle gegenseitig an die Kehle gehen. Hoffentlich überleben wir alle unbeschadet diese "besinnliche" Zeit...

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