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Thema: Tips zur Aufzucht und Pflege von Kitten und verwaisten Babies

  1. #41
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    Bettina, interessehalber die Feage:
    Wie ist das zusammen gegangen: Stöpsel 1,5 Jahre, Fabio ganz klein. Wann hast Du sie zusammen spielen lassen. Da bestehen ja viele Monate unterschiedliche Kräfteverhältnisse,
    Liebe Grüße von Sabine mit



    und den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen


  2. #42
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    mehr oder weniger von anfang an, da war fabio so etwa 12 wochen. vorher war er ja in quarantäne.
    das ging wunderbar und sogar von fabio aus.
    es spielen doch auch kleine hunde mit großen hunden....
    es gibt natürlich große hunde, die spielen rücksichtslos - aber der normalfall ist das nicht.
    oder gar hunde mit katzen
    hunde und katzen können ihr gegenüber einschätzen, sie sind fähig zur empathie und rücksichtnahme

    hier mal ein video aus einer relativ frühen zeit, stöpsel hat sich immer passiv verhalten und fabio die initiative überlassen

    https://youtu.be/dYNo65nuRP8

    es gab nicht einmal gekreisch von seitens fabio - wer eher mal die schnauze voll hatte, war stöpsel, der faule, fette sack.

    heute, wo die verhälnisse nahezu ausgewogen sind (na ja, fabio ist halt rank und schlank und stöpsel nicht ) gehts natürlich teilweise noch anders zu sache - da wird gesprungen und gekugelt und scheinangriffe mit luftsprpüngen gefahren. fabio ist nach wie vor der aktivere, beweglichere.

  3. #43
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    In anderen Foren *hust* wird man gesteinigt, verbrannt und dann noch ertränkt, wenn man rät, einen 8-Wochen-Wutz mit einem Einjährigen zusammen zu setzen. Mann (ich meine natürlich Ladys!), ich bin sooo froh, dass ich hier bin, wo zumindest im Katzen-Teil noch ordentlich Meinung ausgetauscht werden kann
    Sobald sich was für Gini getan hat, bin ich dann auch wieder eingleisig. Manche Meinungen von Woanders kann man ja echt nicht lesen!

    Bettina! Die beiden sind toll zueinander. Vielleicht später mal für uns doch zwei Kater statt Diva-Katzen? Mein Freund ist immer wieder überrascht, dass das noch Spiel ist.
    Das Zucken der Ohren und des Rückens am Ende (in den letzten Sekunden vom Video) vom Herren Stöpsel ist das, was bei Gini immer anfängt und dann ausartet.

    OT-ENDE

    Ich denke, wen man zu Lio-Wutz setzt, kommt sehr auf den Charakter des anderen an. Ein passiver Kater, wie Stöps geht, aber andere Jungkater prügeln die Zwerge anscheinend richtig schlimm mit Kreischen und Festhalten und allem... Ich habe da keine Erfahrung, sondern nur Lesen-Sagen.
    Mir wäre es sicherer, einen etwa gleichaltrigen, d.h. ab 12. Woche wegen Sozialisation (und jünger sollte ja sowieso nie, wenn möglich), Kater dazu zu nehmen. Einfach vom Gefühl her

  4. #44
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    ich kenn das gar nicht anders: auch ivo war seinerzeit supernett:

    er konnte zwar claudi nicht leiden und da war er auch z.t. eklig grob, aber als ich damals ede/fritz/kurt hatte, war er supernett zu ihnen. die haben ihn beklettert, seinen schwanz als spielzeug benutzt, sind über ihn drüber geturnt - er war richtig onkel ivo. das war mega entspannt.
    er hat allerdings nicht mirgespielt - die waren ja auch zu dritt und sich selbst genug. und ivo war auch sonst überhaupt nicht verspielt, da ging nicht mal da-bird

  5. #45
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    Zitat Zitat von Carlo Beitrag anzeigen
    ich kenn das gar nicht anders: auch ivo war seinerzeit supernett:

    er konnte zwar claudi nicht leiden und da war er auch z.t. eklig grob, aber als ich damals ede/fritz/kurt hatte, war er supernett zu ihnen. die haben ihn beklettert, seinen schwanz als spielzeug benutzt, sind über ihn drüber geturnt - er war richtig onkel ivo. das war mega entspannt.
    er hat allerdings nicht mirgespielt - die waren ja auch zu dritt und sich selbst genug. und ivo war auch sonst überhaupt nicht verspielt, da ging nicht mal da-bird
    Ich glaube sowieso, dass Kater besser mit Kitten klar kommen, als Katzen. Obwohl: Solange, wie es kleine Würmchen sind, die nur vor sich hinkriechen, findet Gini sie auch ganz interessant. Sobald es aber größer wird, ist sie genervt.

  6. #46
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    Bettina, Du hast ja auch Rudel-Kater.
    Aber es ist herzallerliebst, der Stöpsel mit dem Fabio.

    Trotzdem, würde ich auch eher zu zwei fast Gleichaltrigen tendieren. Vor allem, wenn man nicht so katzenerfahren ist.

    Luise, aber bitte keine Vorurteile gegen Katzenmädels. Fannchen und Rickchen sind überhaupt keine Diven. Und Ninchen war es erst recht nicht.
    Dafür war Mikesch schon eher eine Diva. Lange Zeit Einzelkater eben.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  7. #47
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    die leni ist auch kein diva. nur ballaballa
    aber romi hätte schon das zeug, wenn sie könnte - kann sie aber nicht. dumm gelaufen für sie, sie hat sich ins falsche katzenhaus gesetzt

    und livia ist bekanntlich eine außerirdische die wollte so sehr sehr diva sein, dass sie ja gleich den hauseingang gewechselt hat

  8. #48
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    Hier auch: einjähriger Kater zu Babykater bzw. andersherum war eine supergute Idee. Mio fand Fusselflummi die erste Stunde lang gruselig und danach waren die beiden ein Herz und eine Seele. Mit acht Wochen ist so ein Katzenwelpe nicht mehr sonderlich zerbrechlich und wenn der ältere Kater (bei mir war der Unterschied auf ein paar Tage genau ein Jahr) sozial und mit anderen Katzen aufgewachsen ist, dann kommen die mit ein bisschen Glück sofort miteinander klar. Natürlich zuerst nur unter Aufsicht.

    Der Kleine lernt viel vom Großen, während zwei Kleine sich eher in ihrem Unsinn noch gegenseitig bestärken. Mio war sehr viel strenger mit Fussel als ich es je hätte sein können

    Ich würde eher gleichgeschlechtlich paaren, weil man dann einfach leichter einen Treffer in Sachen gleiches Spielverhalten landen kann. Kater raufen in der Regel (es gibt natürlich Ausnahmen) sehr viel lieber als Katzen.
    Und ich würde lieber heute als morgen einen Kater dazunehmen, weil gerade jetzt sooo viele Weichen in Sachen späteres Sozialverhalten gestellt werden. In den ersten Monaten gilt wirklich, was als Welpe gelernt wird, sitzt, und was nicht gelernt wird, kann später niemals vollständig aufgeholt werden.

  9. #49
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    auch ich tendiere eher zu gleichgeschlechtlich: wenn man einmal so eine gepflegte katerkloppe mit doppeltem salto und flugeinlage gesehen hat...

  10. #50
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    Bettina, ich weiß nicht warum, aber mir gefällt Deine Leni und die ist bestimmt nicht ballaballa, sondern nur verhaltensoriginel.
    Aber das Rickchen ist ja auch keine Katze, sondern ein kleines graues Wunder, aber das allerliebste graue Wunder, das es auf der Welt gibt.

    Pauline, worauf wartest Du dann mit dem "dazu nehmen" . Es gibt genügend Auswahl. Oder habe ich da was missverstanden.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  11. #51
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    Oder das Aneinanderfesthalten und sich gegenseitig volle Möhre ins Gesicht treten... Für uns ein brutaler Anblick und bei dem Gedanken, dass einer davon meine Hand sein könnte, wird mir ganz anders, aber für die Katertiere eine Mordsgaudi... Fussel hat dabei gerne gequiekt, als er noch sehr klein war. Mio hat dann sofort innegehalten, um dann direkt von Fussel angefallen und in den Hals gebissen zu werden. Fussel hat keine Chance ungenutzt gelassen... ^^
    Es kann sein, dass viele Katzen ein bisschen ballaballa sind. Kater sind das meiner Meinung nach immer. Das ist bei denen schon werksseitig ins BIOS geschrieben

    Ich mit einem zweiten Kater für Fussel? Oder wie meinst du das mit dem dazunehmen? Fussel werde ich nicht mehr lange haben und in seinen letzten Wochen, vielleicht mit Glück Monaten, mach ich keine VG mehr mit ihm.
    Ach, ich weiß, was du meinst. Ich bezog mich auf Beitrag Nummer 40 und die paar davor, NICHT auf meinen Kater. So ein Babykater sollte nicht lange alleine bleiben. In dem Alter zählt jeder Tag in Sachen Sozialverhalten.

  12. #52
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    Es tut mir leid Pauline. Hoffentlich habe ich da nicht den Finger in eine Wunde gelegt.
    Unter den Umständen, ist klar, dass Fussel sein Leben noch so lebt, wie er es gewohnt ist. Fussel, Dir wünsche ich, eine möglichst lange leidensfreie Zeit hier auf Erden.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  13. #53
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    Ok, ich sehe meinen Fehler ein, weil es auch auf Gini nicht zutrifft Katzen sind keine Diven. Sie sind einfach individuelle Adelige

    Kater fände ich später wirklich mal toll. Aber egal welches Geschlecht, für mich ab jetzt immer nur zu mindestens Zweit und keine Wohnungshaltung ohne Balkon. Das hat mir zumindest Gini so gezeigt.

  14. #54
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    Das können auch Kater sein. Ich würde eher sagen Einzelkinder beiderlei Geschlechts sind neigen zum Mittelpunktzentrismus.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  15. #55
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    nicht nur katzen... ich muss es wissen, als einzelkind

  16. #56
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    @Sabine: Alles gut Manchen Dingen kann man eben leider nicht aus dem Weg gehen, man bekommt die Freude nicht ohne die Tränen Aber noch ist das Glas halb voll



    Ich *hüstel* hab ja manchmal die Divenbesitzer beneidet Wenn hier zwei Kater mal wieder als Büffelherde durch die Wohnung tobten Oder der Futterplatz als Schlachtfeld hinterlassen wird. Oder man bekampfschmust wird. Oder für Vollsparring herhalten soll. Es mag eine nette Illusion sein, aber irgendwie kamen mir die Katzen, die ich von woanders kenne, immer sehr viel vornehmer und gezierter als meine beiden vor. Mehr wie "Samt"pfoten.

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