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Thema: Unterordnung..Eure Meinung

  1. #1
    Filvy Guest

    Unterordnung..Eure Meinung

    Hallo,ich hätte gern Eure Meinung zum Thema Unterordung gelesen....

    Ich gehe mit meinem WauWau 2 mal die Woche in den Hundesport(Agility).Dort wird auch Unterordnung angeboten.
    Ich bin mir nicht sicher wie weit das in Ordnung ist,mir gefällt da manches nicht,z.B. soll ich meinen Hund wenn er bellt (tut er leider wenn fremde Hunde kommen an der Leine)mit Nackengriff auf den Boden drücken bis er ruhig ist,das dauert bei ihm dann recht lange (ist halt mal unser Problem).Jetzt mein Problem die Andern bezeichnen mit als Meme der seinen Hund zu soft behandelt weil ich das runterdrücken nicht machen mag,ich kann mir nicht vorstellen dass das der Beziehung zu meinem Hund gut tut...und zudem muß denn das immer in so einem Millitärton sein...Ich möcht doch einfach nur einen Hund ..der mit uns in der Familie lebt..
    Also ihr könnt mir gern jetzt auch noch sagen ich sei zu zimperlich.
    ICH würde mich sehr freun wenn ihr mir Eure Meinung hier mitteilt
    Vielen Dank im voraus

  2. #2
    Williwuff Guest
    Ich gehe mit meinem Hund auch in eine Hundeschule und wir machen dort unter anderem auch Unterordnung. ***** gehört auch zu den Hunden, die gerne Bellen, aber mit Nackengriff auf den Boden werfen würde ich nie machen! Meine Trainerin hat gemeint, dass ich in solchen Situationen versuchen soll, seine Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. Also ich zupfe an der Leine, gehe ein paar Schritte zurück und sobald er zu mir schaut und den anderen Hund ignoriert wird er belohnt. Mittlerweile klappt das schon sehr gut, sodass er zum Teil schon herschaut bevor er bellt und wartet was ich dazu sage.
    Unterordnung sollte nichts mit Militärton zu tun haben. Es sollte mit genauso viel Freude wie Agilitiy von Hund und Besitzer geübt werden. Und wenn du dich auf euren Platz nicht wohl fühlst würde ich mir eine andere Hundeschule suchen.

  3. #3
    Williwuff Guest
    Ich weiß nicht, warum in meinem letzten Beitrag da Sternchen stehen. Eigentlich sollte der Name meines Hundes nämlich ***** dastehen.

  4. #4
    anja123 Guest
    Hallo,

    ich geh mit meiner hündin auch auf den Hundeplatz und wir machen auch Unterordnung, aber das läuft bei uns auch lange nicht so ab wie du erzählt hast.
    Ich finde sowieso das Unerordnung und verhätscheln zwei paar stiefel sind, den die Unterordnung ist dazu da, das man dem hund einen gewissen grundgehorsam aneignet und ihn dafür danach wieder zu verhätscheln und belohnen.

    Gruß

  5. #5
    Registriert seit
    07.06.2006
    Ort
    Kattenes (Mosel)
    Beiträge
    176
    mir hat auch schon einmal ein hundetrainererfahrener hundehalter (ähm...ihr wisst schon was ich meine?)
    gesagt, ich solle meinen hund zur strafe ins ohr oder in den hals beißen nun, etwas ekelig und nur eingeschränkt zu empfehlen.
    strenger ton kann ja ok sein, von genereller 'überzeugung' durch körperliches handeln halte ich gar nichts. wie machen die das denn bei kleinem hundehalter und deutscher Dogge?

  6. #6
    Rudiratlos Guest

    Wink Wie sind die denn drauf???

    Mensch schnapp Dir Deinen Hund und verlasse diesen Hundeplatz! Ich bin auch in der Hundeschule und wir lernen gehorsam, aber es wird NICHT geschrien, gezerrt, gedrückt oder sonstwas! Mein Hund ist mein FREUND und den schreie ich nicht an (nur wenn Gefahr droht)! Du bist vollkommen falsch aufgehoben! Ich hab die "Wasserpistole" gegen das bellen eingesetzt, nur 3x das wars dann!
    Liebe Grüsse von Rudiratlos

  7. #7
    Juni Guest
    Hallo Filvy,

    solche "Methoden" sind auf einem Hundeplatz Bullshit. Man kann einen Hund in gewissen Situationen durchaus auf die von dir beschriebene Art unterordnen - allerdings würde ich persönlich das ausschließlich dann tun, wenn das Verhalten des Hundes sich gegen mich als Hundebesitzer richtet.

    Das Ankläffen anderer Hunde ist in 98 von 100 Fällen Unsicherheit und Stress. Hier noch zusätzlichen Stress aufzubauen, indem auch noch der Besitzer auf den Hund losgeht, ist nicht nur kontraproduktiv, sondern zerstört auch das Vertrauen des Hundes in seinen Menschen.

    Ich würde zunächst mal probieren, ob ein gewisser "Sicherheitsabstand" zu den anderen nicht schon ausreicht, um das Bellen zu verhindern. Genügt das nicht, kann dir vielleicht der Tipp von Willywuff weiterhelfen. Meist reicht wirklich ein sanfter Unterbrecherreiz, um den Hund wieder auf einen anderen Dampfer zu bringen.

    Die Wasserspritzpistole wäre das Mittel, das ich dann wählen würde, wenn die anderen beiden Methoden trotz mehrmaliger Versuche an verschiedenen Tagen gescheitert sind.

    Schöne Grüße,
    Juni

  8. #8
    himmelhund Guest
    Also ich finde schon, daß Unterordnung die Grundlage für jeden Familienhund sein sollte, aber bitte nicht im Militärston...
    Such dir eine andere Hundeschule, wo mit positiver Bestärkung gearbeitet wird, denn der Hund soll ja Freude am Arbiten haben und nicht nur aus Zwang oder gar Angst gehorchen.
    lg Michi

  9. #9
    Filvy Guest

    Daaanke

    Vielen lieben Dank,

    ich schätze Eure Meinung sehr,ich hab mich da echt verunsichern lassen,ich steh da bis auf eine von 35 leuten ganz alleine da mit meiner Meinung.
    Ich schrei meine Befehle nicht aber dieser Trainer brüllt sitzt und Platz beim üben.Ich bokmm meinen Hund .. aus dem schnellen Schritt zwar ins Platz aber beim Sitz muß ich meinen Schritt deutlich verlangsamen...(ich denk kommt von den Übungen Frauchen steht Hund sitzt) sei wohl absolutes ungehorsam..ja wenn ich auch so ein leises Stimmchen hab..
    Ich lass das mit den Extraübungen jetzt sein und komm nur noch zum Agility ich bin aber doch etwas verunsichert ob ich dort richtig bin ich möcht nicht immer milde belächelt werden...

    Ich danke Euch sehr....

  10. #10
    yvi1980 Guest
    Hallo ihr alle,

    also bei sowas geht mir das Messer in der Tasche auf
    Selbst wenn ich manche Hundebesitzer so auf der Wiese sehen, wie diese mit Ihrem Hund umgehen. Das meiste Problem ist glaub ich, dass die Besitzer ihren Hund nicht verstehen können bzw. falsch verstehen. Generell im Alltag. Man kann soooviel verstehen, wenn man den Hund nur genauer betrachtet.

    Ich würde dir auch den Tipp geben, dir schnellstens eine andere Hundeschule zu suchen. Ich kann dir zwar in Bezug auf das Bellen keinen Tipp geben, aber ich WEiß, dass Hundeerziehung auf jeden Fall nicht laut oder im Militärston sein muss. Ich schreie meine Maus NIE an, außer wie hier schon erwähnt, wenn Gefahr droht. So reagiert sie auch in so einer Situation besser, weil sie das ja sonst nicht kennt und sich denkt: Was ist denn jetzt los?
    Wie gesagt, ohne Schreien, ohne Druck, ohne Unterwerfung und sie hört super.

    Lass dir da einfach nichts erzählen. Traurig dass viele das nicht so sehen wie du und sich da gar keine weiteren Gedanken drüber machen.
    Du bist auf keinen Fall zu "weich" mit deinem Hund. Denn so eine Erziehung, die da "gelehrt" wird muss nicht sein und darf eigentlich auch nicht sein.

    Alles Gute für euch Zwei

    Liebe Grüße
    Yvi

  11. #11
    Tierisch Guest
    Ich denke jeder sollte sich die Methode raussuchen,mit der er am besten umgehen kann...nicht nur Hunde unterscheiden sich in Sensibilität und Charakter,sondern auch die Führer.

    Ein guter Hundetrainer zeichnet sich für mich dadurch aus,daß er auf das Gespann Mensch-Hund individuell eingehen kann.

    Ich bin kein Freund von absoluten Weichspülmethoden und trotzdem sind meine Hunde meine treuen Begleiter und Freunde und gehen mir -neben meiner Familie-über alles.
    Ich finde man muss ein gesundes Mittelmaß einhalten und vielleicht mal die Hunde im Rudel genau beobachten...da gehts auch nicht immer zimperlich zu.
    Natürlich sollte vorrangig mit pos.Motivation gearbeitet werden...aber das klappt halt nicht immer.Was würde wohl ...haben wir ja gerade wieder in einem anderen Thread...einer mit einem Chi sagen,wenn meine Dogge beim Anblick von Kleinhundi Leinenaggression zeigt und ich sie nicht halten kann ?
    Soll ich in so einem Moment mit dem Spielzeug vor meinem Hund rumspringen?
    Was mache ich denn,wenn der mir einen hustet?
    Ich bin dann schon dafür klar zu zeigen,daß ich so ein Verhalten nicht dulde.
    Dafür muss ich aber meinen Hund garnicht anschreien oder ihm Schmerzen zufügen.
    Schnauzengriff...oder im Nackenfell packen und runterdrücken (nicht schütteln ) sind normale Hündische Erziehungshandlungen,die ich bei meinen Hunden auch beobachten kann...sobald der Hund gewünschtes Verhalten zeigt...lobe ich ihn überschwänglich und meine Hunde haben weder einen seelischen Knax..noch sehen sie geschunden und gequält aus.

    Ich bin der Meinung,wenn viele Hundehalter ihre Hunde nicht so vermenschlichen würden,sondern mehr versuchen würden ihre Sprache zu sprechen...würden sich viele unerwünschte Vorfälle mit Hunden vermeiden lassen.


    Gruß Kerstin

  12. #12
    Registriert seit
    18.06.2006
    Ort
    Hamburg-Ost
    Beiträge
    351
    Hallihallo,
    ich glaube, von einem Hundeplatz, auf dem mit solchen Methoden gearbeitet wird, würde ich mich fernhalten. Es gibt ja auch das gesunde Mittelmaß zwischen garnichts tun und Gewalt an dem Hund.(Ich glaube, das war auch das, was Kerstin ausdrücken wollte ?)
    LG von Julie
    Ein Chi ist kein kleiner Hund, er ist ein Konzentrat!

  13. #13
    Tierisch Guest
    Was ich meine ist:
    Der Trend geht irgendwie immer mehr in Richtung extrem sanfte Erziehung...das ist meiner Meinung nach nur bedingt sinnvoll.Ich kann nicht alles über Ignorieren und Spiel oder Futter regeln.
    Ich hab noch nie ein Alpha-Tier in einem Hunderudel beobachtet das unerwünschtes Verhalten durch wedeln mit nem Fleischbrocken geregelt hat.

    Ein Hundeplatz,der meint nur mit anschreien und heftigen Methoden zu arbeiten ist natürlich genauso Mist.
    Aber ich sehe kein Problem darin meinen Hund mal runterzudrücken und ihm damit klarzumachen,daß irgendwas absolut nicht erwünscht ist was er tut.

    Sowas wird aber immer mehr verteufelt und es gibt immer mehr Hunde,die nicht wissen,wo ihr Platz ist .

    Meine Labbihündin fing mit 2,5 Jahren plötzlich an andere Hunde an der Leine anzuzicken...ich hab mit mehreren Hundeschulen Kontakt aufgenommen...
    Ich hatte damals die Wahl zwischen Halti und Ablenkung oder mal hart durchgreifen und die Fronten klären.
    Ich hab erst das Halti ausprobiert....Ergebniss...ich versuchte jedesmal,wenn ein anderer Hund kam meinen Hund auf mich zu beziehen und das klappte sogar manchmal....
    Nach ca. 6 Monaten hatte ich echt die Nase voll...
    Wieder anderer Hund...nach vorne gehen...bellen...ich hab sie im Nackenfell gepackt und runtergedrückt...Komando Nein und gut war...
    So...das hab ich zweimal gemacht,dann war Ruhe.
    Sie hat begriffen, ich darf das nicht und fertig.

    Für mich war das der bessere Weg...ich hab sie weder verletzt noch angebrüllt.Ich hab mich lediglich klar ausgedrückt.

    Jeder muss selbst entscheiden wozu er eher tendiert und was er durchsetzten kann...

    nur bitte nicht diese Methoden absolut verteufeln...das ist keine Gewalt,sondern findet auch unter den Hunden statt und richtig angewand versteht der Hund und zeigt erwünschtes Verhalten was dann sofort belohnt werden muss.

    Gruß Kerstin

  14. #14
    Juni Guest
    Hallo Kerstin,

    ich gehöre durchaus ebenfalls zu den Vertretern klarer Ansagen. Allerdings differenziere ich in verschiedenen Bereichen: Zum einen natürlich beim Hund. Eine Maßnahme, bei der sich Hund A danach mal eben schüttelt und gut isses, kann bei Hund B dazu führen, sich in extremes Meideverhalten zu begeben oder zu flüchten. Manche Hunde "benutzen" extremes Meiden aber auch einfach, weil sie gelernt haben, dass es dazu führt, dass sie das geforderte Verhalten doch nicht ausführen müssen. Das muss man als Hundebesitzer aber erkennen und von "echtem" Angstverhalten unterscheiden können.

    Ein anderes Thema ist der Hundeführer: Es gibt Menschen, die KÖNNEN nicht durchgreifen. Die Gründe dafür sind vielfältig (wenn auch nicht immer nachvollziehbar) - aber unterm Strich bleibt: Sie können bestimmte Methoden nicht anwenden. Da jede Erziehungsmethode aber nur dann Sinn macht, wenn der Hundebesitzer sie zum einen versteht, zum anderen für richtig hält und zum Dritten auch umsetzen kann, muss man diesem in der Beratung Rechnung tragen. Was ich mit meinem eigenen Hund machen kann und will, muss ich immer selbst entscheiden und verantworten - und dieses Recht muss jedem anderen auch zustehen. Das heißt nicht, dass man nicht mögliche Folgen und Konsequenzen aufzeigt, wenn der Hund keine Grenzen erfährt.

    Grundsätzlich gebe ich dir durchaus Recht: Eine klare Ansage zur rechten Zeit erspart einem meist viele Umwege. In wie weit aber einem Trainer mit einer Erziehungsanweisung zu (ver-)trauen ist, der generell NUR brüllt, stelle ich doch sehr in Frage.

    Schöne Grüße,
    Juni

  15. #15
    Pafil Guest

    sehr intressant

    ich hab so ein eine Auseinandersetzung auch erlebt...

    Ich glaube es ist sehr schwierig und nicht generell zu beantworten,mein Hund z.B. wenn ich den runterdrücken würde ging er nur noch mit eingezogenen Schwanz neben mir her und das würd ich dann gar nicht toll finden.
    MfG Pafil

  16. #16
    Tierisch Guest
    @ Juni

    Ich denke wir stimmen da durchaus überein....Jedes Mensch-Hundegespann muss einzeln betrachtet werden.

    Ein Hundetrainer,der schon aus Gewohnheit brüllt zeigt damit klar seine Inkompetenz.


    Gruß Kerstin

  17. #17
    alextuens Guest
    also unser hundetrainer hatte uns mal erklärt das man bei welpen noch in den nacken greifen kann da es auch in jungen jahren so rum getragen wird. wenn er älter wird solle man es aber niemals machen da der nackenbiss eigentlich in der natur unter wölfen usw als tötungsversuch benutz wird und euer hund somit denkt ihr wollt ihn versuchen zu töten oder min weh zu tun.

    wir haben es so gelernt man solle den hund auf den rücken legen und den schauzengriff benutzen und ihn so lange anschauen bis er weg schaut und sich somit unterwirft

  18. #18
    dotti Guest
    hallo

    leider gibt es immer noch hu-vereine die den kasernenhofdrill für das einzige mittel der erziehung halten.

    es gibt aber , und das sind die mehrzahl, solche die die sanfte metode als die richtige ansehen.

    aber was ist drill und was ist sanft????..............

    es gibt rabauken die mit der sanftheit spielen und weiter mitunter zur gefahr der umwelt werden.

    in einzelnen fällen ist es sicherlich sinnvoll kurze negativreize zu vermitteln, die müssen aber sachgemäß ausgeführt werden...es kann nicht angehen das z.B. ein stachelhalsband als "Dauerhalsband" benützt wird....



    der nackengriff wird von der hündin nie angewant...das ist ein "tötunggriff"
    und ständiges zu bodenwerfen und schnauzgriff kann das verhältnis hund mensch ins wackeln bringen wenn der außlöser des fehlverhaltens streß ist....

    im übrigen kann ich juni nur zustimmen , es muß jeder für sich entscheiden, und jeder hund (und mensch) ist anders

    aber wenn du dich mit der metode in die HUSCHU nicht wohl fühlst - wechsle..

    grüße dotti

  19. #19
    Juni Guest
    Hallo Dotti,

    ...der nackengriff wird von der hündin nie angewant...das ist ein "tötunggriff"...
    Das ist definitiv falsch. Hunde benutzen den Griff von oben in den Nacken und darauf folgendem zu Boden drücken des anderen durchaus als Mittel zur Disziplinierung. Besonders bei Mutterhündinnen kann man das oft beobachten.

    Was du meinst ist das im Nacken packen und Abschütteln. Dies ist ein Element des Jagdverhaltens und dient dem Töten der Beute.

    Schöne Grüße,
    Juni

  20. #20
    dotti Guest
    hallo juni

    natürlich mein ich das schütteln im nacken...

    hab mich falsch ausgedrückt......sorry....

    grüße dotti

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