Hallo, Ihr Lieben
ich bin schon wieder da, diesmal mit dieser anderen Frage. Ich habe so das Gefühl, daß unser Hundi einfach nicht glücklich und Hund sein soll.
Nachdem nun endlich Durchfall, das rechte Beinchen nach der OP, Frieren, Zittern und andere kleinere Wehwehchen abgeklungen sind, durfte er heute mal wieder richtig Hund sein.
Das heißt ab von der Leine, schnüffeln, stöbern, mit anderen Hunden spielen.
Was ist das Ergebnis? Nachdem er ca. 15 Minuten mit einem kleinen Jack-Russell auf der Wiese herumgetobt ist, kam er auf 3 Beinen angehumpelt. Die linke Hinterhand total angewinkelt und mein Mann mußte ihn nach Hause tragen. Wir natürlich sofort wieder hin zur TÄ, wo man uns mittlerweile schon mit "DU" anredet, wieder erstmal zur Schmerzbekämpfung eine Spritze, ab morgen Abend Tabletten.
Am Montag wieder vorstellen, dann kann sie uns sagen, ob das Kreuzband verletzt ist, oder nicht. Sie sagte, das macht dann so ein Klackgeräusch und muß dann auch wieder operativ behandelt werden.
Inzwischen benutzt er das Beinchen beim langsamen Gehen wieder - wir waren eben Gassi - nicht länger als 15 Minuten und Leinenpflicht ist auch wieder angesagt..
Hat jemand von Euch schonmal eine Erfahrung bei seinem Hund mit einem Kreuzbandriss gemacht?
Entschuldigt bitte, daß ich jetzt soviel geschrieben habe, aber ich sitze hier, mir rollen die Tränen und ich frage mich, ob ich daran Schuld bin, daß unser Hundi wirklich nicht glücklich sein soll.
Gestern war er auch total happy, wir waren bei uns hier in einer riesigen Parkanlage, die teils naturbelassen ist, wo die Hunde auch unangeleint laufen dürfen. Er hat richtig nach Dackellust geschnüffelt, gebuddelt, als krönenden Abschluss kam noch eine Truppe anderer Hundis an, die ihn sofort in ihre Mitte genommen haben und mit ihm spielten, was das Zeug hält.
Soll das nun wieder für ewig lange Zeiten vorbei sein? Also so langsam tut er mir wirklich richtig leid.
Vielleicht könnt Ihr mir ja ein wenig dazu schreiben, ein bissel Trost wäre auch nicht schlecht.
Ich danke Euch im Voraus
Liebe Grüße Biene13 Heidi![]()
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Viele TÄ sind mit Diagnosen überfordert und geben das nicht immer zu
Diese Erfahrung habe ich leider öfter gemacht und das nicht nur bei einem TA
