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Thema: Pollen- Grasmilbenallergie bei Pferden

  1. #1
    Fafipi Guest

    Unhappy Pollen- Grasmilbenallergie bei Pferden

    Hallo,
    ich habe mal ein paar Fragen!
    Wir haben auf Grund von regelmäßigem Husten, im Frühling auch in Verbindung mit Bindehautentzündung, einen Allergietest machen lassen.
    Er ist allergisch gegen Graspollen und Grasmilben. Und minimal gegen Heu und Stroh.
    Weiß jemand wie viele von diesen milben auch im Heu sind?
    Was kann man gegen diese Allergien tun?
    Gibt es irgendwelche (homöopatischen?) Medikamente dagegen?
    Er steht im Offenstall, Heu wird mit Salzwasser übergossen.
    Lg

  2. #2
    Heike+Lina Guest
    Hallo,

    das Pony meiner Freundin hatte das auch sehr lange.

    Sie hat das mit einer homöophtischen Behandlung wieder wegbekommen.

    Ich empfehle Dir aber dringen einen Homöophaten hinzu zuziehen, mit irgendwelchen Mitteln macht man meist alles falsch.

    LG
    Heike

  3. #3
    Registriert seit
    05.06.2002
    Ort
    Bayern
    Beiträge
    5.041
    Hallo!

    ich stimme Heike zu. selbst mit homöopathischen Mitteln herumdoktorn ist nicht gut.

    kurz gesagt: nicht alles was nicht hilft schadet auch nicht! Es können auch ganz gravierende Nebenwirkungen auftreten, und zwar meist tiefer sitzende, die man nicht mehr gut behandeln kann.

    Bei der Auswahl vom richtigen Mittel kommt es auf so viele Sachen an - da braucht man schon eine Ausbildung und Erfahrung.

    Aber ich kann Dich aufmuntern: die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass ein Homöopath helfen kann!
    Women and cats will do as they please,
    and men and dogs should relax and get used to the idea.
    ____________________
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    Seite zu meinem Hobby: Bogenschießen

  4. #4
    peggy-fira Guest

    Lightbulb Allergie bei Pferden

    Hallöchen, ja, meine Stute ist auch betroffen und gegen alles allergisch, was im Allergietest so drann kam. Der Tierarzt läßt jetzt vom Labor ein Serum aus Eigenblut herstellen, damit kann mann eine Desensibilisierung vornehmen. Die Chancen stehen etwa fivty-fivty, ob es klappt oder nicht. Der ganze Spaß kostet etwa 200,-€. Spritzen muß ich es dann in festgelegten Abständen selbst unter die Haut, da es hier auf der Insel keinen Tierarzt gibt. Außerdem kann mann die eigenen Helfer des Pferdes zur Selbsthilfe unterstützen indem mann zum Beispiel regelmäßig die Bachblütenessenz "Beech" verabreicht (siehe Beitrag in der aktuellen Cavallo Thema Bachblüten). Bekommt mann in der Apotheke, ist nicht sehr teuer und völlig ungefährlich, da wirklich nur Blütenessenz. Werde mich wieder melden, wenn ich erste Reaktionen auf das Serum habe. Toi, toi, toi für Dein Pferdchen und gute Besserung, Anni!

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