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Thema: Verhalten bei Rauferei

  1. #1
    Sandy Guest

    Exclamation Verhalten bei Rauferei

    An alle Hundebesitzer,
    wie ihr vieleicht schon mitbekommen habt hab ich einen 2 und
    halb jährigen Parson Russell Terrier, dieser, wie wohl einige
    schon wissen versteht sich nicht mitvielen Rüden!

    So jetzt hab ich da eine Frage;
    Aramis läuft eigentlich fast immer ohne Leine, falls doch geh ich meistens schon wenn mir ein anderer Rüde entgegenkommt auf die andere Straßenseite. Sonst ohne Leine
    gibt es eigentlich nie Probleme, er zeigt schon mit angespannter Haltung dass er demonstrieren will wer hier
    die Chef-Rolle spielt,
    doch wenn es da dann keine aggressive Antwort gibt wie Knurren oder Zähnefletschen dann geht er immer verachtend
    weiter.
    Diesmal war es aber anders, diese kleine Portion von Dackel, (mit angetrunkenem Fraule! ) ging sofort auf den Aramis los,
    meiner der sich sowas überhaupt nicht bieten lässt, selbst wenns ein Schäferhund gewesen wär, packt den kleinen Hund am Nacken und schmeißt ihn auf den Rücken. Da sich dieser dann aber weiterhin wehrte und nicht ergab, wiederholte meiner
    dass dann halt wieder mehrmals.
    Als ich merkte wie das andere Frauchen schreiend losrannte,
    machte ich mich also bereit im richtigen moment meinen Hund
    an den Hinterläufern wegzuziehen! Wie ich eigentlich für angebracht hielt...
    Doch diese Frau maulte mich nur von wegen an: "HEEE... NEIN,
    nicht anfassen!...." und brüllte ihren Hund halbtaub! Was meinen Hund dann wieder Schnuppe war, und mir schleunigst hinterher rannte. Ich hielt es als angemessene Strafe meinen
    Hund zu ignorieren! Wobei ja mein Hund angegriffen wurde!!!!
    So nun wollte ich von euch wissen, bitte ohne blöde Kommentare , wie ich den sonst besser reagieren soll.
    -----> Ich muss dazu noch sagen dass sich dass Verhalten
    schon wesentlich gegenüber andren Rüden sehr gebessert hat, und dass unser Tierarzt von der kastration abgeraten hat!

    SO nun sagt mir bitte was ich falsch mache!
    Ich würde mich über nette und verständnisvolle Aufklärung freuen!

    Liebe Grüße + freundl. WUFF
    Aramis+Sandy

  2. #2
    Cockerfreundin Guest
    Hallo, Sandy!

    Zitat
    __________________

    Aramis läuft eigentlich fast immer ohne Leine, falls doch geh ich meistens schon wenn mir ein anderer Rüde entgegenkommt auf die andere Straßenseite.
    __________________

    WARUM geht Dein Hund im Stadtgebiet (Hinweis: Bürgersteig) ohne Leine????

    Und woran erkennst Du, dass der Dir/ Euch entgegenkommende Hund ein Rüde ist???

    Begegnungen, wie Du sie geschildert hast, bedeuten für ALLE Beteiligten unnötigen Stress, der sich durch Konsequenz und Erziehung am besten abbauen lässt.

    Warst/ gehst Du mit Deinem Hund in eine Hundeschule?? Dort erhaltet Ihr mit Sicherheit hilfreiche Tipps, wie sich Hunde(Rüden-)-Begegnungen mit und ohne Leine für alle Beteiligten friedlich gestalten lassen!

    Etwas unverständige Grüße von
    Annette

    PS: Kastration ersetzt ohnehin keine Erziehung!!!!!

    Zitat
    ________________

    Ich muss dazu noch sagen dass sich dass Verhalten
    schon wesentlich gegenüber andren Rüden sehr gebessert hat, und dass unser Tierarzt von der kastration abgeraten hat!
    _________________

  3. #3
    Maggie_HH Guest

    Question @annette

    Mein Henk geht auch immer ohne Leine...auch am Bürgersteig!!!! warum denn nicht?????
    Ich mach ihn nur an die Leine, wenn wir in einer Einkaufstrasse, Einkaufszentrum oder dergleichen sind, weil sich das ja so gehört!!!

    an Sandy: Also wenn sie noch nicht im Kampf sind und sich erst so angiften, ist es das beste du ignorierst das und gehst weiter...vielleicht verstecken!!! ich würde das erstmal so versuchen, aber wenn dein hund auf jeden rüden zzurennt und ihn sich "schnappt" dann sollte da was getan werden!

    Juliane

  4. #4
    Registriert seit
    18.07.2002
    Ort
    LK Neumarkt i.d.OPf
    Beiträge
    223

    Question ...ohne Leine ...?

    ...gerade bei der angespannten Lage finde ich es persönlich "unverantwortlich" in geschlossenen Ortschaften (wg. Strassenseite?) mit seinem Hund OHNE LEINE unterwegs zu sein. Nicht nur zur Vermeidung des von Sandy beschrieben Problems, auch zur "Beruhigung" der Volksseele. (Ich würde mich bei der Gemeinde sowieso mal über die Vorschriften zum Leinenzwang informieren wg. Regionalunterschiede - Stadt-/Gemeindesache)

    Des weiteren habe ich zum Posting von Anette zum Thema "Rauferei" nichts hinzuzufügen: 100% agree!

    Ganz nette Grüße
    Kluge Leute lernen auch von ihren Feinden. (Aristoteles 384-322)

  5. #5
    Jacky77 Guest

    Ohne Leine?

    Hallo zusammen!

    Also, ich bin ehrlich gesagt auch etwas erstaunt (wie Cockerfreundin), dass Du Deinen PJRT fast immer ohne Leine laufen lässt. Auch an Strassen (starkbefahrenen)?

    Bei der Rasse ist die Reizschwelle sehr niedrig und der Spiel- und Jagdtrieb so ausgeprägt, dass bei den meisten Hunden dieser Rasse ein wehendes Blatt (etwas übertrieben) auf der Strasse genügt um loszurennen. Das Auto ist bei den PJRT Todesursache Nr.1!
    Sie können noch so gut erzogen sein, aber diese Eigenschaften lassen sich nicht ganz "ausschalten" und ein PJRT wird sicher nie so gemächlich sein wie ein Neufundländer z. B..

    Viele Grüße,
    Daniela

  6. #6
    Sandy Guest

    Ohne Leine

    Hallo,
    also JA ich habe meinen Hund fast immer ohne Leine,
    was schon im Welpenalter geübt wurde.
    Ich finde das ehrlich gesagt viel besser als mit Leine!
    Mit Leine ist immer alles so angespannt! Nicht schön!
    Und bei unsrem PJRT ist das nunmal so, es kann eine
    noch so tolle/läufige Hündin auf der andren STraßenseite sein,
    er läuft nicht auf die Straße! IM Gegenteil, er läuft eher arogant an sowas vorbei, und so ist es dann auch wenn ihm ein
    andrer Hund nicht passt! Er riecht dass es nicht sein Freund ist und so ignoriert er ihn dann auch! Mit Leine würde er niemals so reagieren! Ausnahmen bestätigen die Regeln!
    Doch an vielbefahrenen Straßen kommt er trotzdem an die Leine! Wenn uns ein andrer Hund entgegenkommt geh ich, JA meistens, weil ich bei uns fast alle HUnde kenn auf die andere
    Straßenseite, wenns ein Rüde ist. Wenn es mir ein nicht bekannter Hund ist, lein ich ihn ab!

    So jetzt aber wieder zu meinem eigentlichen Problem;
    Wie meint ihr soll ich mich bei so einer Rauferei dann verhalten? Meistens fliegen eh nur Haare!
    Aber trotzdem.....

    Ich warte auf Antwort....

    Sandy

  7. #7
    Jacky77 Guest
    Hallo Sandy!

    Dass es ohne Leine schöner ist wollte ich auch gar nicht bestreiten.
    Dann hast Du wohl wirklich ein Ausnahmeexemplar!


    Also, wenn Dein Hund sich wirklich einmal mit einem anderen so richtig fetzen sollte, dann ist es eigentlich richtig, wenn jeder der beiden Hundebesitzer seinen eigenen Hund an den Hinterläufen packt und ihr sie so auseinanderzieht. Aber leider ist dass meistens nicht möglich, weil viele Besitzer sehr hysterisch reagieren und einfach irgendwie versuchen auseinander zu zerren. Ich glaube die Sache mit den Hinterläufen ist die effektivste in einem solchen Fall.
    Es gibt auch noch einen Beitrag zu diesem Thema hier im Forum: "Wenn Fifi sich verbissen hat": http://forum.zooplus.de/forum/showth...ight=beisserei

    Viele Grüße,
    Daniela

  8. #8
    Hovi2 Guest
    Hi Sandy,
    bin jetzt nicht ganz sicher, ob ich Dich richtig verstanden habe.

    Wenn uns ein andrer Hund entgegenkommt geh ich, JA meistens, weil ich bei uns fast alle HUnde kenn auf die andere ]Straßenseite, wenns ein Rüde ist. Wenn es mir ein nicht bekannter Hund ist, lein ich ihn ab!
    Willst Du damit sagen, Du leinst Aramis ab, obwohl er im Zweifelsfall aggressiv auf andere Rüden reagiert? Womöglich auch noch, wenn der andere an der Leine ist?

    Wenn dem so ist, sorry, dann finde ich Dein Verhalten völlig verkehrt. Du läßt Aramis die Freiheit, den anderen Hund zu attackieren. In Deinem ersten Posting schreibst Du ja auch, wenn der andere Hund nicht reagiert, gibt`s keine Probleme. Du kannst doch nicht voraussetzen, daß der andere Hund sich nicht provozieren läßt!

    Würdest Du so etwas nicht zulassen, hättest Du auch nicht so unschöne Situationen, wie Du sie mit vorhin geschildert hast.

    Tut mir leid, aber wenn es so ist, wie ich Deine Aussagen verstanden habe, kann ich Dir wirklich nur wünschen, daß Aramis sich bei so einer Gelegenheit nicht aus Versehen mal mit dem Falschen anlegt.
    Gruß
    Hovi2

  9. #9
    Sandy Guest

    Nein!

    Hallo Hovi,
    um Gottes Willen NEIN!
    Wenn der andre Hund angeleint ist, lein ich den Aramis nicht ab! OH nein da hab ich mich falsch ausgedrückt!
    Denn ich wollte damit ja bloß noch besser veranschaulichen
    dass er sich viel besser ohne Leine benehmen kann!
    Es ist einfach so, hier bei uns führt fast jeder Hundebesitzer seinen Hund nicht an der leine. (es gibt immer Ausnahmefälle! ) Und somit wollte ich bloß sagen dass ich
    dann den Aramis halt ableine, er checkt die lage und falls er halt kein Gefallen an jenem Hund findet, dann geht er halt ein wenig angespannt seinen Weg weiter.
    Denn mit Leine ist das aggresive Verhalten ja immer dadurch
    verstärkt; ...oh ich hab Fraule ja noch am Ende des Stricks dabei, die muss ich ja auch noch beschützen... versteht ihr was
    ich meine?! Ich kann z.B auch gar keinen anderen Hund anfassen, außer ein paar seiner kleinen Freundinnen, sonst würde er jenen Hund ganz eifersüchtig anmachen!

    => doch noch zum Hauptthema;
    Also reagier ich richtig!!!
    Aber warum reagieren dann immer wieder welche Halter so

    Ciao!
    Sandy+Aramis

  10. #10
    Lisbeth Guest

    Raufende Hunde

    Hallo Sandy,

    die Beiträge in diesem Forum verfolge ich schon länger - jedoch ist dies mein erster Beitrag.
    Wir haben seit ca. 4 Monaten einen 2jährigen kastrierten Terrier-Mischling aus dem Tierheim. Zu seinem Temperament kommen ein ausgesprochener Spieltrieb sowie eine generelle Freundlichkeit anderen Hunden gegenüber hinzu. Wir besuchen eine Hundeschule (dort darf er sogar mit den Welpen spielen, da er sehr zart mit ihnen umgeht), üben ein wenig Agility und fangen so langsam an, unser Pferd bei Spaziergängen und Ausritten zu begleiten.
    Wir kommen aus einem Dorf und er wird erst ca. 200 m von unserem Haus abgeleint, denn dort beginnt eine große Wiese die von vielen Hundehaltern genutzt wird.
    Gestern sind wir als unterwegs, der Hund noch an der Leine, als ein schwarzer Mischling (ich schätze Labrador - Schäferhund-Mix) frei laufend auf ihn zuläuft. Die Besitzerin folgt ca. 15 m hinter dem Hund. Ich rufe noch, dass es heute mit dem spielen nicht so toll ist, da er sich den Ballen verletzt hat, als es schon losging. Der fremde Hund (ca. 35 - 40 kg) hat sich auf meinen Terrier gestürzt und sofort zugebissen. Ich hab nur noch zwei balgende Leiber gesehen und meinen Hund immer in der unteren Position. Bevor ich reagieren konnte hatte er sich aus dem Halsband befreit und versuchte winselnd und jammernd zu fliehen - der Schwarze immer über ihn.
    Bestimmt hab ich falsch reagiert - aber ich hab voller Angst um den Kleinen mit der Leine auf den Großen eingeschlagen. Einen Hund an den Hinterbeinen zu schnappen hätte ich mich nie getraut. Ich bin auch körperlich nicht gerade die Kräftigste.
    Das Ende war ein vom Tierarzt geklammerte Wunde auf dem Rücken sowie mehrere kleine Wunden am Körper.
    Die andere Hundehalterin hatte keinen Einfluss auf ihren Hund. Er hat nicht auf sie reagiert. Später hat sie mir gesagt, er kann halt keine kleinen hellen Hunde leiden. Kein Scherz!
    Nun meine Frage: Sollte ein so großer Hund mit dieser Neigung nicht an der Leine bleiben?
    Und wenn er frei läuft - was schützt mich vor ihm? Ein Maulkorb?
    Ich möchte meinen Hund nicht wieder verbissen haben. Heute war er sehr,sehr ängstlich und bewegte sich bei kleinen Spaziergängen kaum. Was kann ich tun, damit er keine Angst vor großen Hunden bekommt? Bisher sind alle unsere Begegnungen ja immer sehr friedlich und für ihn schön verlaufen.
    Danke für eine Antwort und noch einen schönen Abend
    Lisbeth

  11. #11
    Thomas Guest
    Hallo Lisbeth,

    ich kann sehr gut nachvollziehen wie Du Dich gerade fühlst. Unsere Westie-Hündin wurde vor kurzem ebenfalls 2x hintereinanderer (während eines Clicker-Wochenend-Seminars) überfallen. Einmal ein Rotti, das andere mal eine Dalmatiner-Hündin (hätten natürlich auch kleinere Rassen sein können). Ernsthaft passiert ist glücklicherweise nichts, aber der Schreck saß natürlich. Reaktion der anderen Hundehalter war ebenfalls sehr schockierend (O-Ton: "Jaja...das macht er öfters mal mit kleinen Hunden - der will halt erstmal klare Verhältnisse schaffen...bla bla bla...").
    Ich hoffe doch sehr, das Du die Adresse der "Hundehalterin" hast und ihr wenigstens die TA-Rechnung aufdrücken kannst.
    Desweiteren würde ich mir überlegen, ob ggf. Anzeige zu erstatten ist. Selbst wenn eine Anzeige im Sande verläuft, bringt sie einen Stein ins Rollen: Wenn schon nicht beim Verantwortungsbewußtsein der Halterin, dann wird zumindest diese Halterin + Hund schon mal aktenkundig, bei weiteren Vorfällen sollte das Konsequenzen haben.

    In der konkreten Situation hättest Du nicht viel ausrichten können. Eine der wenigen (präventiven) Möglichkeiten, wäre ein Pfefferspray gewesen, das Du aber natürlich auch rechtzeitig "im Anschlag" gehabt haben müsstest. Ansonsten solltest Du Dich von der Illusion trennen, das jeder Hund der Deinem begegnet, ihm wohlgesonnen ist. Vondaher würde ich darauf achten, möglichst selbst den Erstkontakt herzustellen und bei geringstem Zweifel (bezieht sich auch auf ein kurzes "abchecken" des anderen Halters) lieber einen Kontakt vermeiden. Also mein Hund muss/darf auch nicht mit jedem dahergelaufenen (unbekannten) Fiffi Kontakt aufnehmen. Was die Verarbeitung dieses Vorfalles anbelangt, so rate ich Dir, behutsam Kontakt zu gut sozialisierten, größeren Hunden aufzunehmen. Spich mit den Haltern, erkläre ggf. kurz die Vorgeschichte und zeige Deinem Hund, das Begenungen mit großen Hunden, genauso wie mit allen anderen, keine grundsätzliche Gefahr darstellen muss. Gib ihm allso wieder Positiv-Erlebnisse und Sicherheit.

    Viel Glück
    Thomas

  12. #12
    Pein1981 Guest
    Hallo,das mit der Anzeige ist eine gute Idee bei uns im Ort war auch eine sehr"nette" Dame mit einer Labradorhündin die angeblich keine Mischlinge abkonnte. Die Hündin hat meinem Rüden so in die Pfote gebissen das der TA seine Mühe hatte die wieder zusammenzupflicken. Den Vorfall habe ich dann dem Ordnungsamt gemeldet weil die gute Halterin für einen Mischling doch keine Rechnung bezahlt..Das Ordnungsamt hat Ihr ersteinmal eine Abmahnung geschickt da das dann nicht der einzige Vorfall war muss der hund an der Leine geführt werden und einen Maulkorb tragen.Die Kosten für den TA habe ich dann über meinen RA eingeklagt.

  13. #13
    Sandy Guest

    Lightbulb Verhalten bei Rauferei

    Hallo,
    also ich meine dass man immer aufpassen sollte,
    egal ob es mein Hund oder der Fremde sein könnte der ein wenig austicken könnte!
    Es gibt aber immer irgendwelche Zeichen die absichtlich oder sogar unabsichtlich gemacht werden;
    1. Rufen: ... hey, meiner versteht sich nicht so mit Rüden etc...
    2. Anleinen = kommt uns lieber nicht so nah, wir sind heut nicht sehr gut gelaunt!
    3. Ableinen
    oder4. auf die andere Starßenseite gehen usw.

    Vertseht ihr was ich meine? So kann man vermeindlichen Konflikten nämlich schnell aus dem Weg gehen!

    Ciao!
    sandy

  14. #14
    Cockerfreundin Guest

    Question Gentleman nur ohne Leine??

    Hallo, Sandy!

    Das Fragen hört nicht auf...

    Zitat
    _______________

    Denn ich wollte damit ja bloß noch besser veranschaulichen
    dass er sich viel besser ohne Leine benehmen kann!
    _______________

    Warum kann sich Dein Hund ohne Leine benehmen und mit nicht???????

    Das erinnert mich so ein wenig an Hundebesitzer, deren Hund nicht leinenführig ist (von Fuss reden wir ja gar nicht ), heisst, die sich von Fiffi an der Leine durch die Gegend ziehen lassen und dann erklären: "Aber ohne Leine, da läuft mein Hund super Fuss"

    Es ist Deine Aufgabe, deinem Hund die spielregeln des Zusammenlebens und sich Benehmens in unserer hochtechnisierten und ziemlich komplizierten welt beizubringen incl. des sich Benehmens Mensch + Tier gegenüber mit und ohne Leine!

    Ich habe meinen Cocker vom ersten Tag an (mit 12 Wochen) mit und ohne Leine laufen lassen. Ohne Leine natürlich nur in absolut geschütztem Gebiet am Anfang (heisst: keine Autos, keine Fahrräder). Zusätzlich habe ich einige wenige Grundsätze aufgestellt, von denen einer lautet: "An der Leine wird nicht gespielt!" + damit auch nicht gerauft!

    Das erklärt auch, Maggie HH, warum ich meinen Hund im Stadtgebiet anleine: von einem Hund, der im Schnitt 3 Stunden täglich Freilauf hat (ja, meine Füsse sind schon ganz platt vom vielen Gelatsche ), darf ich wohl erwarten, dass er die 300 oder 500 Schritte am Tag, die er sich im Stadtgebiet bewegt, einigermaßen gesittet an der Leine hinter sich bringt. Das heisst auch, dass vorbei-/ entgegenkommende Hunde nicht angekläfft werden. Meistens geht Basti mittlerweile stoisch weiter, wenn uns auf der anderen Seite ein kläffendes ziehendes Etwas entgegenkommt (das sind dann die Momente, in denen ich mega stolz bin auf meinen Kleinen :-) und ein wenig auch auf mich ;-) - manchmal lass ich ihn auch Sitz machen neben mir, während der andere Hund vorbeigeht. einige wenige Ausnahmen gibt es natürlich: 2 befreundete und von meinem Kleinen verehrte Hunde :-)) dürfen auch an der Leine begrüßt werden...

    Ich kann also nur nochmals dringend empfehlen, die nötige Erziehungsarbeit (und damit Verantwortung für den Vierbeiner) in Angriff zu nehmen. Das erspart Euch beiden viel Stress.

    Viele Grüße

    Annette

  15. #15
    Sandy Guest

    .......

    Jaja, ...ok.....ok.....
    ......du hast ja Recht!!!

    ich hab jetz keine Lust mehr auf noch so nen langen
    Text indem ich alles nochmal erklären muss!

    nicht alle sind PERFEKT!

    Sandy

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