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Thema: Futterumstellung

  1. #1
    corlip Guest

    Question Futterumstellung

    Hallo!

    Ich habe vor 2 Wochen von Meradog Sensetiv auf California Natural umgestellt und jetzt wollte ich mal fragen wie lange so eine Umstellung braucht?
    Er macht immer noch weiche Haufen und zu viel ist das normal?
    Also wenn der Sack alle ist und das immer noch so ist wechsel ich wieder und blähen tut er puh.
    Hoffe ihr könnt mir helfen.

    Viele Grüße

    Cordula

  2. #2
    Aliantha Guest
    Eine Umstellung kann bis zu 2 Monate dauern, also bitte nicht so früh aufgeben

    edit: es kann durchaus in der Umstellungsphase zu vermehrten, weichen Kot kommen. Vor allem kommt bei einem Wechsel von Mera Dog zu CN ja auch noch der Qualitätssprung dazu. Auch da muss der Körper erstmal entgiften.
    Also Augen(Nase ) zu und durch

  3. #3
    Nettie Guest
    Hallo,
    nach zwei Wochen sollte es aber geschafft sein mit der Futterumstellung. Falls er noch viel langer bläht und matschige Riesenhaufen setzt, dann ist es wohl nicht das richtige für ihn, auch wenn es ein gutes Futter ist.

    Nettie

  4. #4
    gini_aiko Guest
    Original geschrieben von Nettie
    Hallo,
    nach zwei Wochen sollte es aber geschafft sein mit der Futterumstellung. Falls er noch viel langer bläht und matschige Riesenhaufen setzt, dann ist es wohl nicht das richtige für ihn, auch wenn es ein gutes Futter ist.

    Nettie
    sorry nettie - das stimmt einfach so nicht. besonders wenn man auf hochwertige sorten wie cn oder auf frischkost umstellt, kann man je nach hund mit einer langen umstellungsphase (wie anja geschrieben hat rechnen). nach 14 tagen kann man die verwertung eines futters auf keinen fall beurteilen.

    das blödeste was man machen kann ist nach ein paar wochen sofort wieder umzustellen, bei einem ohnehin schon empfindlichen hund, macht man da noch mehr kaputt.

    probleme bei der umstellung können je nach hund mehr oder weniger stark ausfallen und sich bis zu 8 wochen wochen mit folgenden erscheinungen hinstrecken:

    * Durchfall
    * Erbrechen
    * stärkerer Körpergeruch
    * Schleim im Kot (kann auch auf z.B. zuviele Milchprodukte zeugen)
    * Juckreiz
    * Haut- und Ohrenentzündungen

    @ cordula
    halt einfach noch ein paar wochen durch. wie geschrieben, nach 14 tagen ist die zeit einfach noch zu kurz.

    du kannst zwischen den mahlzeiten karottenbrei, hüttenkäse oder quark zufüttern, sowie mit heilerde den verdauungstrakt stärken.

    liebe grüße claudi

  5. #5
    Nettie Guest
    Och, sie sollte auch nicht sofort wieder wechseln. Aber 8 Wochen Durchfall ist doch ein bißchen heftig und das der hund das futter dann plötzlich verträgt halte ich für zweifelhaft.

    Nettie

  6. #6
    gini_aiko Guest
    Original geschrieben von Nettie
    Och, sie sollte auch nicht sofort wieder wechseln. Aber 8 Wochen Durchfall ist doch ein bißchen heftig und das der hund das futter dann plötzlich verträgt halte ich für zweifelhaft.
    hat doch keiner gesagt, dass der hund 8 wochen lang durchfall haben wird - von dem ab sind weiche haufen kein durchfall.

    nur muss man hund die zeit sich darauf einzustellen einfach geben (lapidare ratschläge, wenn es ihn weiterbläht, stell einfach wieder um, helfen da herzlich wenig). wie ich geschrieben habe, sollte man den verdauungstrakt in dieser zeit unbedingt unterstützen.

    ferner - würde ich ohnehin kein trockenfutter geben, sondern die verdauungsprobleme mittels kot- und blutuntersuchungen abklären, gegebenfalls eine ausschlussdiät machen und prinzipiell frischfüttern.

  7. #7
    Nettie Guest
    Original geschrieben von gini_aiko

    ferner - würde ich ohnehin kein trockenfutter geben, sondern die verdauungsprobleme mittels kot- und blutuntersuchungen abklären, gegebenfalls eine ausschlussdiät machen und prinzipiell frischfüttern.
    Also ich würde da nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen. Mein Hund verträgt auch verschiedene Futtersorten nicht, die als hochwertig gelten. Ich habe zwar auch immer brav den Beutel zu Ende gefüttert, in der Hoffnung, daß sich die Probleme geben. War aber nie der Fall. Und komischerweise gab es bei Futtersorten, die er verträgt nie irgendwelche Umstellungspobleme. Da kann man sich den Tierarztbesuch erstmal sparen.

    Nettie

  8. #8
    gini_aiko Guest
    nicht vertragen einer sorte liegt aber immer an den inhaltsstoffen und nich am namen der am sack steht, also würde ich als besitzer schon wissen wollen, was mein hund nicht verträgt, sonst ist es immer eine lotterie ob er diese oder jene sorte verträgt.

    aber wie gesagt - ich füttere weder gesunden noch kranken tieren trockenfutter und das aus gutem grund

  9. #9
    Aliantha Guest
    Ich finde Claudias Anmerkungen nicht übertrieben.
    Z.B: können Blähungen und Schmerzen auch von Würmern kommen. Da braucht man aber um das auszuschliessen nicht gleich eine Chemiebombe loszulassen, sondern man kann eine Einfache Kotuntersuchung machen lassen und weiss Bescheid.
    Das gleiche gilt bei Giardien oder Kozidien und wie das Zeugs alles heisst.
    Dann gibt es noch so spannende Sachen wie Bauchspeicheldrüsenfehelfunkt ion, Schilddrüsenfehlfunktion, Bakterielle Überbesiedlung des Dünndarms usw.

    Es heisst nicht, dass in diesem Fall irgend etwas in der Richtung vorliegt, aber es KANN sein. Ich hab das Spiel mit Luna durch, bei ihr waren es erst Bakterien im Dünndarm und zusätzlich Allergien.
    Die Bakterien sind durch Magen Darm Diät weg, die Allergien werden duch eine Ausschlussdiät bestimmt.

    Wenn ein Hund MAL solche Porbs hat ist das kein Thema, aber in diesem Fall tritt es anscheined OFT auf, und zwar bei verschiedenen Futtersorten
    Das kann eine unbestimmte Allergie sein, die Schubweise kommt, oder hat Parasiten

  10. #10
    corlip Guest
    Hallo

    Ich werde auf jedenfall den Sack zu Ende füttern und dann gucke ich mal.
    Nein Durchfall hat er nicht nur ist die Wurst noch etwas weich und heller als sonst.
    Als ich ihm Meradog gegeben habe hatte er diese Umstellung nicht hat es gleich vertragen.

    Viele Grüße
    Cordula

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