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Husky-Rüde, was beachten??

Hunde - Haltung & Pflege


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  #1  
Alt 21.09.08, 19:22
Benutzerbild von fischerfrau
fischerfrau fischerfrau is offline
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Husky-Rüde, was beachten??

Hallo,

ich bin sonst eigentlich im Katzenforum unterwegs, aber da wir früher Schäferhunde hatten, kenne ich mich mit dieser Rasse schon ein bisschen aus. Den Hundeführerschein habe ich auch schon bereits seit mehreren Jahren.

So nun zu meinem Anliegen, wir wollen in Bälde in ein Mietshaus einziehen, dort ist dann auch wieder Hundehaltung erlaubt. Wir würden uns dann auch gerne einen neuen Hund anschaffen, und haben einen Husky angeboten bekommen, einen Rüden, kastriert, etwas über 2 Jahre alt. Er ist entw., geimpft, kennt Kinder, also alles so weit ok. Er ist auch gesund und HD frei, soll auch von unserer Seite nur in ein ebenerdiges Zuhause umziehen. Nun ist meine Frage was muss ich bei einem Husky beachten, das er natürlich genug Auslauf und Bewegung braucht ist klar, ist das eher eine "dominante Rasse", oder macht das keinen Unterschied? Es wäre sehr nett, wenn ihr euch vielleicht die Zeit für ein paar Antworten nehmen würdet, ich bedanke mich auch schon mal im voraus dafür.
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Liebe Grüße

Bianca mit Anastasia und April, in Gedenken an Angel und Floh und an Regenbogenkatzenmama Finchen, *10.07.07, +09.09.08
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  #2  
Alt 21.09.08, 20:26
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der dicke hund der dicke hund is online now
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hallo du
polarhunde, brauchen auslauf.............und nicht das was man unter gassigehen versteht...........die müssen laufen laufen laufen. dann haben huskys einen ausgeprägten jagttrieb.klar gibt es da ausnahmen die sind aber rar.........
sie gelten als schwererziehbar.was unterordnung angeht..........es sind sehr selbstständigehunde die in meinen augen in reiner privathaltung nichts zusuchen haben.weil man sie nicht auslasten kann.
sie sollten schlitten ziehen sommer wie winters.........
du hast katzen.richtig? wenn du dich für diesen hund entscheiden solltest.........probiere es vorher aus.....und schaue auch was deine katze davon hält.
du sagst du hast schäferhunderfahrung.schmeisse das wissen über bord lese lese lese ..dir alles an was du über diese rasse findest.
es gibt ganz bestimmt foren in denen sich polarhundebesitzer sich tümmeln.
sei mir nicht böse das ich negativ klinge aber wie gesagt ich bin der meinung diese hunde sind in einem normalen haushalt fast nicht zu halten.
hast du das natürlich alles vor.dann entschuldige bitte..........aber behalte das mit der katze im auge.
bin mal gespannt was die anderen sagen/meinen.........
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  #3  
Alt 21.09.08, 20:39
Benutzerbild von fischerfrau
fischerfrau fischerfrau is offline
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Danke für deine Antwort. wir wohnen ja auf dem Land, und da wo wir hinziehen werden, ist rund rum Wiesen und Felder und ein Fluss, sowie ein Kanal, zusätzlich ist am Haus noch ein grosser eingezeunter Garten. Der Hund kommt aus einem Haushalt wo auch Katzen leben, ist also den Umgang von Klein auf gewohnt, meine Kitten, sind nun 13 Wochen alt und von Geburt an bei uns. Wie sie auf einen Hund reagieren kann ich nicht sagen, die Mama, Finchen kannte Hunde, leider kann sie es den Kleinen nun nicht mehr vermitteln.
Das es eigentlich Schlittenhunde sind, ist mir klar, und jeder Hund braucht seine Aufgabe und eine seinem charakter entsprechende Beschäftigung, das ist mir klar. Wir haben auch noch keine entgültige Entscheidung getroffen, deshalb bin ich ja auch hier, um mir mehr Infos über diese spezielle Rasse zu beschaffen. Kannst du mir denn vielleicht eines dieser Foren nennen, die du oben wegen der Polarhunde angesprochen hast?
Bin ja für jeden Tipp dankbar.
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Bianca mit Anastasia und April, in Gedenken an Angel und Floh und an Regenbogenkatzenmama Finchen, *10.07.07, +09.09.08
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  #4  
Alt 21.09.08, 20:49
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Emma1978 Emma1978 is online now
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Hallo Bianca.

Woher kommt denn der Hund und warum wird er abgegeben. Außerdem ist das Thema Katze, wie Vanessa schon sagte, das glaub ich ein brisantes Thema, wenn es um das harmonische Zusammenleben geht...

Huskys sind ohne Frage wunderschöne Hunde, aber unausgelastet sehr anstrengend und unglücklich. Ich kenne ein paar Musher, da ich oft mit dem Vetreinärteam beim Schlittenhunderennen dabei war und ich kann Dir sagen: Keiner von denen würde jemals einen seiner Hunde in private Einzelhaltung abgeben.
Aber gut, es gibt bestimmt auch einige Besitzer, die mit ihrem Husky gut hinkommen. Deshalb will ich Dir die Anschaffung nicht ausreden - dennoch bitte ich Dich, Dir genau zu überlegen, ob Du die viele Zeit investieren willst, denn mit einem großen Grundstück ist es nicht getan...

Schreib doch mal noch bissl mehr über den Hund.
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Liebe Grüße von Claudi

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Geändert von Emma1978 (21.09.08 um 20:50 Uhr). Grund: war bissl langsam...
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  #5  
Alt 21.09.08, 21:04
Benutzerbild von fischerfrau
fischerfrau fischerfrau is offline
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Also, ich habe ja gestern per Telefon mit der jetzigen Besitzerin gesprochen, der Hund, er heisst Timmy, ist seit dem er 8 Wochen alt war dort zu Hause, ist also wie schon geschrieben mit Katzen aufgewachsen, sie schlafen dort auch zusammen auf einer Decke und kuscheln auch sehr viel, habe auch Fotos gesehen, das es so ist. Nun haben sich aus beruflichen Gründen die Lebensumstände geändert, sodass der Hund nicht mehr so ausgelastet ist, wie vorher, sprich kein Laufen neben dem Fahrrad mehr, etc.. Und da er jetzt zudem auch noch viel alleine ist, möchten die Besitzer natürlich das Bestmöglichste zu Hause für Timmy finden. In der Wohnung ist er sehr brav und gehorsam, draussen ist er aber durch die äusseren Einfrüsse, wie ein Welpe, sehr schnell abgelenkt, und sehr verspielt und nur schwer zu händeln. Davor mach ich mich aber nicht wirklich bange, denn unsere Schäferhündin hatten wir damals auch bekommen, und diese konnte gar nichts, und hat das gleiche Verhalten gezeigt, wie der Rüde. Mir ist auch klar, da sprech ich auch aus Erfahrung, das das harte Arbeit für Halter und Hund bedeutet, das in den Griff zu bekommen, und konsequentes Verhalten des Halters, dem Hund das nötige zu vermitteln, natürlich sollte der Hund dabei auch seinen Spass und den Erfolg seines tun in einer Art der Belohnung erhalten, da gibt es ja viele Möglichkeiten. Und zudem könnte ich mir auch noch Tipps in einer Hundeschule holen.
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Bianca mit Anastasia und April, in Gedenken an Angel und Floh und an Regenbogenkatzenmama Finchen, *10.07.07, +09.09.08
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  #6  
Alt 21.09.08, 21:58
MicoMaushund
 
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Hallo Bianca,

bitte vergleiche einen Husky mit zwei Jahren auf keinen Fall mit einem Schäferhund! Er stellt vollkommen andere Ansprüche an Haltung und vor allem an Erziehung. Gerade, wenn du glaubst, ihn wie einen DSH erziehen zu können, ist die Gefahr sehr groß, dass das Ganze komplett aus dem Ruder läuft.

Hast du die Möglichkeit, ihn jahrein, jahraus am Rad, Gespann oder Schlitten Tag für Tag bei jedem Wetter, und vor allem gerade im Winter mindestens 20 km laufen zulassen? Kannst du das Grundstück so sichern, dass er nicht einfach über Zaun oder Hecke geht (also 2 m Minimun). Ist dir klar, dass du einen Husky vielleicht nie ohne Leine laufen lassen kannst?

Ich kann dir nur auch raten, mach dich in einem Forum über Polarhunde schlau. Auch eine "Hundelschule" kannst du nur sehr eingeschränkt fragen. Von 10 Trainern haben mindestens 7 keine Ahnung, was das Wesen von Huskys, und somit die Erziehung angeht.

Dominante Rassen gibt es übrigens nicht . Nur Halter, die bestimmten Rasseeigenschaften nicht gewachsen sind
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  #7  
Alt 21.09.08, 22:44
MicoMaushund
 
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Natürlich "Minimum" und "Hundeschule". Ich mit meinem Tippfehlern immer .

Bianca, wenn dich unsere Beiträge noch nicht genügend überzeugen ... bitte sehe dir den Hund auf einem Spaziergang an. Mir fällt es immer wahnsinnig schwer zu glauben, dass sich so jählings die Lebensumstände derart ändern (nicht bei zwei Personen!), dass man mit etwas gutem Willen einen Hund nicht mehr halten könnte. So was ist meistens nichts weiter als eine Ausrede, um den wahren Abgabegrund zu verschleiern oder zu beschönigen.
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  #8  
Alt 21.09.08, 23:10
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Hallo Barbara,

ich sehe eure Beiträge ja auch gar nicht neg., darum bin ich ja auch hier, um mir mehr Infos über die Rasse und deren Haltung und Erziehung einzuholen. Man hört auch allgemein, das diese Rase nicht sehr einfach zu händeln sein soll, gerade wegen der enormen Bewegung die sie brauchen. Ich hole mir ja auch extra die Infos, um zu wissen, worauf man sich ggf. einlassen möchte, wir haben auch noch gar keine Entscheidung hierzu getroffen.
Das ich mir auch den Hund erst einmal persönlich ansehen muss, um mir auch einen Eindruck von ihm zu verschaffen ist normal, nur vom Bild und vom Telefon mache ich so eine Einschneidende Entscheidung für den Hund und für uns nicht abhängig. Denn wenn man sich für ein Tier entscheidet, dann ganz oder gar nicht, mit allen anfallenden Konsequenzen, dessen bin ich mir auch bewusst. Und das habe ich auch bisher immer so gehalten, und glaube mir, das war nicht immer einfach. Natürlich mache ich mir meine Gedanken hierzu und ich habe auch schon gegoogelt, da gibt es aber auch Foren, die sagen, der Hund muss ausgelastet sein als Schlittenhund, etc., aber es gibt auch Foren, die der Meinung sind, das Huskys genau wie andere Hunderassen auch reine Familienhunde sein können. Ich persönlich bin in meiner Meinung dahingehend erstmal Neutral, hole mir die Meinungen ein, und werde dann sehen, in einer Art Pro und Kontra Liste, was das beste für das Tier und dann für uns ist. Ich hoffe das ist ok, und Danke das ihr euch die Zeit für mich nehmt.
Für uns steht es eigentlich fest, das wenn wir Umgezogen sind, wieder einen Hund möchten, es stellt sich wirklich nur die Frage ob diesen Husky, oder einen anderen, oder halt einen Welpen.
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Bianca mit Anastasia und April, in Gedenken an Angel und Floh und an Regenbogenkatzenmama Finchen, *10.07.07, +09.09.08
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  #9  
Alt 21.09.08, 23:14
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Ich für meine Person hätte am liebsten einen kleinen Welpen, gut es ist auch viel Arbeit, Zeit, Geduld, Liebe, etc was man investiert, aber mein Blickpunkt ist immer noch, ich habe 3 kleine Kinder, und der Welpe käme als letzter in die Familiensituation, so stehen auch die Kinder von Anfang an in der Rangordnung höher, als der Vierbeiner. Natürlich muss man ihm das auch beibringen.
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Bianca mit Anastasia und April, in Gedenken an Angel und Floh und an Regenbogenkatzenmama Finchen, *10.07.07, +09.09.08
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  #10  
Alt 21.09.08, 23:17
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Shar-Pei Shar-Pei is offline
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Bitte vergiß auch nicht das er mit deinen "fremden" Katzen ganz anders ungehenen kann,meine beiden haben unsere Kater gern .......... alle anderen Katzen haben sie auch gern & zwar zum fressen.

Ich kenne mich mit dieser Rasse nicht aus & ich denke die anderen haben dir genug nützliches geschrieben.
Nur kenne ich jemanden der privat nen Husky hat & ich glaub schon mind. jetzt den Zweiten,bei denen klappt es gut ......... trotzdem würde ich persönlich mir keinen holen,obwohl ich bei so machen mit schwarzer Maske & hellblauen Augen schwach werden könnte.
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  #11  
Alt 21.09.08, 23:40
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der dicke hund der dicke hund is online now
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hallo bianca,
wenn du drei kinder hast würde ich dir abraten..............das wirst du zeitlich nicht hinbekommen. huskys sind KEINEfamilienhunde im klassischem sinn.
und kinder und rangordnung ist auch was anderes............kinder stehen da aussen vor........
ausserdem haben huskys einen eigenen plan von rangordnung.
schaue nach einem welpen es gibt viele rassen oder auch mischlinge dir für euch ganz bestimmt besser geeignet sind.wobei ein welpe auch viel arbeit ist. wie alt sind denn deine kinder? bei zu kleinen kindern würde ich immer einen hund holen der von züchtern abegeben wird einen etwas älteren der es gewöhnt ist im trubel zu leben wesnes und kinderfest ist. ein rüde der aus der zucht genommen wird oder eben eine hündinn.........solche hunde finde ich immer gut.
meine ganz persönliche meinung.
tierheimhunde die aus familien kommen.......es gibt viele möglichkeiten einen hund zu bekommen.........lasse die finger von dem husky sage den leuten das es polarhunde in not gibt die hlefen bei der vermittlung. davon gehe ich aus........ich habe von denen schon viel gehört denen liegt es echt am herzen das die hunde gut unterkommen.
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  #12  
Alt 21.09.08, 23:51
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Ja, unsere Schäferhündin war ja damals auch vom Tierschutz, und war auch schon älter. Wir hatten ja sonst bevor die Frage mit dem Husky auf kam, und überlegt, entweder einen Welpen halt, oder einen aus dem TH, der schon Familienanschluss hatte.
Meine Kleinste ist 22 Monate, der Mittlere ist 5, wird 6 und der Große ist 6 und wird 7 Jahre.
Also halt kleine Kinder, wir möchten aber auch auf jeden Fall wieder einen "großen" Hund, bzw. einen der es werden will, da wir mit kleinen Hunden nicht viel anfangen können, und mein Mann und ich, wir sind auch immer nur grosse Hunde gewohnt gewesen.

@derdickeHund: wie heisst du eigentlich, wenn ich fragen darf?
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Bianca mit Anastasia und April, in Gedenken an Angel und Floh und an Regenbogenkatzenmama Finchen, *10.07.07, +09.09.08
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  #13  
Alt 22.09.08, 00:14
MicoMaushund
 
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Hallo Bianca,

leider schon wieder ein "Irrtümchen" (Achtung Ironie), das in der Praxis oft heftig böse Folgen hat: Kinder stehen NIEMALS in der Rangordnung über dem Hund. Sie haben einen Sonderstatus, beide, Kinder wie Hund, müssen lernen, was es jeweils im Umgang mit dem Anderen zu respektieren gilt. Als wirklich in jeder Situation ranghöher wird vom Hund frühestens ein Jugendlicher betrachtet, und auch das ist nicht die Regel.

Zu so kleinen Kindern würde ich momentan überhaupt noch keinen Hund -weder Welpe noch adult - holen, sondern zumindest warten, bis die Jüngste im guten Kindergartenalter ist.
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  #14  
Alt 22.09.08, 08:26
MicoMaushund
 
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Guten Morgen,

Zitat:
Zitat von fischerfrau Beitrag anzeigen
Das ich mir auch den Hund erst einmal persönlich ansehen muss, um mir auch einen Eindruck von ihm zu verschaffen ist normal, nur vom Bild und vom Telefon mache ich so eine Einschneidende Entscheidung für den Hund und für uns nicht abhängig. Denn wenn man sich für ein Tier entscheidet, dann ganz oder gar nicht, mit allen anfallenden Konsequenzen, dessen bin ich mir auch bewusst. Und das habe ich auch bisher immer so gehalten, und glaube mir, das war nicht immer einfach. Natürlich mache ich mir meine Gedanken hierzu und ich habe auch schon gegoogelt, da gibt es aber auch Foren, die sagen, der Hund muss ausgelastet sein als Schlittenhund, etc., aber es gibt auch Foren, die der Meinung sind, das Huskys genau wie andere Hunderassen auch reine Familienhunde sein können.
Jeder Hund sollte ein "Familienhund" sein in dem Sinn, dass er mit und bei seinen Leuten sein darf. Darüber hinaus gibt es keinen "Familienhund" per Rasse, sondern er muss immer entsprechend erzogen werden, dass er sich in die Familienstruktur einfügt und er sollte, nein eigentlich muss, immer so gehalten werden, dass es den Bedürfnissen der Rasse entspricht. Dass dies leider immer weniger oft der Fall ist, demonstriert die Tatsache ganz deutlich, dass beispielsweise die wirklich einfach zu handelnden Golden Retriever inzwischen die Beißliste anführen.

Warum? Weil sie nicht mehr ausgelastet werden mit ihrer ursprünglichen Aufgabe als Jagdhund, sondern leider dazu verdammt werden, neben dem Kinderwagen herzulaufen und im Wohnzimmer einen dekorativen Eindruck zu machen. Auch ein Kind kann ich nur im Zimmer einsperren, keine Frage und des Sonntags mal zum Spaziergang mitnehmen. Aber es wird psychischen Schaden nehmen. Und ein Hund, dessen Bedürfnisse eben nicht mal im Ansatz erfühlt (den Tippfehler lass ich mal, er passt hervorragend) und eben erfüllt werden, bekommt genau so einen Knacks. Aber einen selbst geschaffenen "Problemhund" kann man dann ja im nächsten TH entsorgen.

Bitte sehe es jetzt nicht als persönlichen Angriff an, aber "Foren", wo so ein Schwachsinn geschrieben wird, dass ein Husky ein "Familienhund" wäre, sind mir zum . Allein das Wort "Familienhund" sagt schon aus, dass der Hund vermenschlicht wird und somit auf keinen Fall artgerecht erzogen und gehalten.
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  #15  
Alt 22.09.08, 08:30
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Hallo Barbara,
ich habe damals in der Hundeschule beigebracht bekommen, das es mehrere übungen gibt, die die Kinder schon mit dem Hund üben können, und ihm dadurch zeigen, das sie eben höher stehen wie er, zum B. durch die entsprechenden Handbewegungen Sitz und Platz machen lassen, und das Futter von den Kindern reichen lassen, etc. und das es uach hierbei ganz wichtig ist, die Kinder bei einer Hundeerziehung mit einzubeziehen.

Das wäre bei dem Husky das nächste Problem, das ich sehen würde, er kennt zwar Kinder, wenn er dort zu besuch ist, oder auch schon mal die Kinder dort, aber diesen täglichen umgang mit Kindern kennt der Timmy halt nicht. Er ist zudem auch wirklich sehr großß, hat eine Höhe von 65 cm.
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Liebe Grüße

Bianca mit Anastasia und April, in Gedenken an Angel und Floh und an Regenbogenkatzenmama Finchen, *10.07.07, +09.09.08
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  #16  
Alt 22.09.08, 08:37
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Ich kann dir nur soviel dazu sagen, wie wir es damals gemacht haben mit unserem Schäferhund, er war auch sehr Menschenbezogen, trotzdem, haben wir uns übungen ausgedacht, wo er seine Beute suchen musste, wo wir wettrennen, bzw. einfangübungen gemacht haben, natürlich waren auch Apportierspiele und einfache Ballspiele dabei und sehr viele spaziergänge dabei, wo sich mit anderen Hundebesitzern getroffen wurde, das die Tiere miteinander spielen konnten, denn jeder Hund stammt ja bekanntlich vom Wolf ab, und das sich Rudeltiere und brauchen Artgenossen.
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Liebe Grüße

Bianca mit Anastasia und April, in Gedenken an Angel und Floh und an Regenbogenkatzenmama Finchen, *10.07.07, +09.09.08
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  #17  
Alt 22.09.08, 08:47
MicoMaushund
 
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Bianca, dann muss ich dir sagen, dass du das Geld für die Hundeschule zumindest in dem Punkt beim Fenster rausgeworfen hast. Es ist absoluter Blödsinn, dass ein Kind höher stehen kann als ein Hund! Aber was für'n Schmarren wird nicht alles für teuer Geld verzapft . Ein Hund wird einem Kind nur dann gehorchen, wenn es ihm grad in den Kram passt. Und sollte ein Kind die Resourcen und Rückzugsgebiete eines Hundes nicht respektieren, knallt es dann, wenn das einzelne Individuum Hund (nicht die Rasse!) eine nicht besonders hohe Reizschwelle hat.

Bitte guck dir mal hierzu www.thebluedog.org an .

Und hör bitte auf, deinen Schäferhund und den Husky zu vergleichen . Das geht einfach nicht. Er wird dir vermutlich was bellen zum Thema Suchen, Apportieren und Ball . Und "Jagdspiele", zu denen auch das Ballfangen gehört, provozieren den Jagdtrieb beim Husky noch mehr, sind also eher kontraindiziert .

Was hat denn eigentlich die Schulterhöhe eines Hundes deiner Ansicht nach mit dem Zusammenleben mit Kindern zu tun .
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  #18  
Alt 22.09.08, 08:49
MicoMaushund
 
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PS Das "Miteinanderspielenlassen" wird auch ziemlich schwierig werden . Du wirst einen Husky kaum auf der Wiese von der Leine lassen können, glaub es halt einfach mal, dass die meisten Huskys dann stiften gehen. Hat auch nicht zwingend was mit der Erziehung zu tun, sondern eben mit den rassetypischen Eigenschaften.
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  #19  
Alt 22.09.08, 08:52
MicoMaushund
 
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Hallo Ela ,

na, haben deine Huskys am Fahrrad nun schon auf das Jagen verzichtet
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  #20  
Alt 22.09.08, 09:03
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Ich glaube, da haben wir jetzt aneinander vorbei geredet, ich vergleiche schon gar nicht mehr den Schäferhund mit dem Husky, ich dachte eigentlich, wir wären jetzt bei der Hundeschule im allgemeinen Hundegespräch und mein Post war jetzt eigentlich auf das Thema Familienhund bezogen und die Bedürfnisse dessen, deshalb habe ich geschrieben, wie wir es "damals" gehalten haben. Das hatte jetzt gar nichts mit Timmy zu tun. Für mich steht auch fest, ein Hund ist ein Tier und die Reagieren manchmal anders als man denkt, egal wie ich meinem Hund vertraue, ich würde ihn niemals mit einem Kind ohne Aufsicht alleine lassen, denn es kann manchmal nur der kleinste auslöser sein, das mal ein Tier etwas falsch versteht und schnappt, das ist kein Vorwurf, sondern liegt in der Natur des Tieres, das kann genauso auch bei einem Erwachsenen passieren, mit dem schnappen.

Die Schulterhöhe mache ich gar nicht von irgendetwas abhängig, das viel mir gerade ein, noch zur Hundebeschreibung. Und wie du glaube ich schon gemerkt hast, bin ich persönlich schon auf ein nein für den Timmy eingestellt, und meinem Mann habe ich die Gründe auch genannt.
Was die jetzigen Besitzer angeht, die Frau hat sich eher mit den Katzen beschäftigt, und sie hat wohl auch nicht die körperliche Konstitution, das sie das Kraftpaket am Fahrrad laufen lassen kann, hat sie wohl schon probiert und ist dabei ganz schön auf die Nase gefallen und hinterher gerutscht. Der Mann ist LKW Fahrer und nun nur noch am WE zu Hause, und kann und möchte dann wohl auch nur noch seine Freizeit und Ruhe geniessen.
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Liebe Grüße

Bianca mit Anastasia und April, in Gedenken an Angel und Floh und an Regenbogenkatzenmama Finchen, *10.07.07, +09.09.08
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  #21  
Alt 22.09.08, 09:36
MicoMaushund
 
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Bianca, mal ne andere Frage:

Hättest du während der Woche jemand, der sich um einen Hund kümmern kann, wenn du, ein Kind oder der Hund krank ist? Kann sonst nämlich ziemlich stressig werden. Stell dir mal vor, die Lütte hat Durchfall, der Hund muss gleichzeitig zum Ta, weil er sich die Pfote verletzt hat. Da ist es gut, wenn man zwei, drei Leute (einer ist unter Umständen zu wenig, ist ja nicht gesagt, dass der dann gerade erreichbar ist ) in Reserve hat, die einem das ein oder andere abnehmen. Denn sonst vergeht einem der Spass an der Hundehaltung ziemlich schnell, weil es einfach zu viel wird.

Lach, siehste, nun kommt der Abgabegrund schon klarer raus: Die Frau ist dem Hund nicht gewachsen, mental, nicht körperlich. Denn körperlich hat jeder Mensch einem Hund ab etwa 25 kg das Nachsehen, wenn der es drauf anlegt. Sie hat schlicht und einfach ein Erziehungsproblem mit ihm .
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  #22  
Alt 22.09.08, 09:51
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Also wir hatten mal 2 Huskys im Dorf.

Sie waren gut erzogen und den ganzen Tag im Garten.

Aber wehe, und wirklich wehe, sie gingen gassi...

Na ja, gehen kann man das nicht nennen.

Der Besitzer, ein gstandenes Mannsbild, hatte wirklich, und das ist nicht untertrieben, zu tun, um die Hunde zu halten.

Das war der absolute Hammer wenn die "losgezogen" sind.

Ich hab ihn mal gefragt warum er sie nicht einspannt und rennen lässt.

"Die werden des dann gewöhnt und wollen jeden Tag"
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LG
Iris

Solange die Menschen denken dass Tiere keine Gefühle haben, fühlen die Tiere dass Menschen nicht denken können.



"Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden." Franz Kafka
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  #23  
Alt 22.09.08, 12:11
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hallo bianca..
ich heisse vanessa..........
ich finde es gut das eine tendenz gegen den husky geht. ohne es näher betrachten zu müssen werdet ihr überfordert sein..........ich übrigens auch.......
der braucht echt unendlichviel zeit.........
schade um das tier aber der sollte in hände die sich wirklich auskennen und den fordern können.
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  #24  
Alt 22.09.08, 14:03
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Also ich muss mich immer mehr den anderen anschliessen,vorsllem bei wirklich noch so kleinen Kindern.

Stell dir mal vor du gehst mit deiner Kleinsten & der ruckt wegen irgendwas so heftig an der Leine das er dich samt Kinderwagen umreisst.

Hol dir nen ein großrassigen Familienhund von Welpe an beim Züchter oder eben einen (ich will nicht ausgedient schreiben) dem er nicht mehr zu genüge gerecht werden kann & damit fährste sicherlich besser.
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Gruß Sabrina mit Shorna,Zoey,Filou,Damien,Pünkt chen & Lina
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  #25  
Alt 22.09.08, 15:27
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Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten.

@Barbara: Mein Mann ist immer erst am Nachmittag spät da, und er fährt auch Nachts schon wieder raus, der ist nämlich auch Kraftfahrer. Ich mache das hier eigentlich immer alles alleine, die Kinder und die Katzen, und ich weiss wie es ist, wenn niemand einem mal was abnehmen kann, ich habe auch erst kürzlich meine kleinen Katzenkinder über eine Woche alle 2 Std. alleine versorgen müssen, wegen einer schweren Magen-Darm- Geschichte, danach war ja letztens mein Finchen ein pflegefall bevor sie am 09.09. verstorben ist, und da hab ich auch alles noch nebenher gemacht, Kinder versorgt und Haushalt, etc.

@Iris: genau so in etwa hat sie es ja beschrieben, wenn er ein Geschirr umhat zum Gassigehen, mit Halsband soll er sich dann doch etwas besser benehmen.

@Vanessa und Sabrina: Wenn dann werden wir uns wohl einen Welpen zu legen, damit dieser auch von Anfang an integriert wird. Das passiert dann eh erst im neuen Jahr.
Aber es wird keinen Golden Retriever und auch keinen Labrador geben, dann wohl eher einen Appenzeller Sennenhund oder wieder einen Schäferhund.

PS: wenn mich ein Hund umreissen will, hat er aber ordentlich zu tun, denn sooo leicht bin ich dann leider auch nicht!!!
Aber das mit Timmy sehe ich schon ein, deswegen, habe ich ja auch gefragt, was diese Hunderasse für anforderungen und Eigenschaften hat.
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  #26  
Alt 22.09.08, 19:38
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Zitat:
Zitat von Bianca
Aber das mit Timmy sehe ich schon ein, deswegen, habe ich ja auch gefragt, was diese Hunderasse für anforderungen und Eigenschaften hat.
Was dich sehr ehrt, da du dir vorher Gedanken machst!
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LG
Iris

Solange die Menschen denken dass Tiere keine Gefühle haben, fühlen die Tiere dass Menschen nicht denken können.



"Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden." Franz Kafka
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  #27  
Alt 26.12.08, 17:28
aleachiM aleachiM is offline
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Vorsicht bei obenstehenden Halbweisheiten

Hallo

Euer Bericht ist nun schon etwas älter aber ich muß mich schon wundern mit was für Weisheiten Ihr um die Ecke kommt. Wenn Ihr keine Ahung habt solltet Ihr Euch besser zurückhalten.

@fischerfrau

also erstmal finde ich es schön das Du Dir Gedanken machst und zwar vor der Anschaffung eines Huskys.
Da ich lese das Du Dir eventuell erst im neuen Jahr einen Welpen holen möchtest komme ich ja vielleicht noch rechtzeitig mit meinen Tips.
Also ein Husky ist kein Anfängerhund er ist auch nicht sehr einfach zu erziehen weil er sehr selbständig ist, aber mit viel Gedult und dem ensprechenden Wissen bekommt man auch das super hin. Ein Husky ordnet sich genauso unter wie jeder andere Hund auch.
Das muß er wohl auch, wie bitte schön soll ihm ein Musher sonst das Laufen am Schlitten bei bringen und das bei Gespannen die bis zu 12 Hunden beinhalten.

Wir sind hier eine Clique von mehreren Huskybesitzern die teilweise bis zu 10 Huskys und mehr haben und auch mit denen am Wagen trainieren. Wir selbst haben 3, zwei befreundete Pärchen haben jeweils 4 Hunde und die werden teilweise in der Wohnung gehalten und sogar mit Kindern. (Stellt Euch das mal vor)
Huskys sind super Familienhunde.
"Zeit kann man durch nichts ersetzen.Keine noch so schöne Zwingeranlage kann dem Hund das geben was er wirklich braucht: den Kontakt zu seinem Herrchen und Frauchen.24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. (Zitat aus "Mushing Hundeschlittenfahren")
Lass Dir also nicht erzählen das das nicht geht.
Der Husky braucht Körperkontakt wenn sie einmal ihr Herrchen oder Frauchen ins Herz geschlossen haben, weichen sie nicht mehr von deren Seite sie kuscheln unheimlich gerne.
Das eingesessne Musher ihre Hunde nie in Privathand geben würden ist klar.
Erstens mal löst man keinen Hund aus einem gewachsen Rudel ohne Grund heraus, zweitens sind die Hunde das Leben draußen im Zwinger gewöhnt und würden sich in der Wohnung schwer tun, allein schon das sauber werden ein Problem und drittens sind Huskys wie alle anderen Schlittenhunde die im Rudel gehalten werden ganz andere Bewegungseiheiten gewöhnt (mit Sicherheit aber auch keine 20km pro Tag) wenn sie trainiert werden die man natürlich mit einem Hund nicht leisten kann, vorrausgesetzt er ist das Ziehen von Trainingsawagen und das über mehrere Kilometer gewöhnt.
Was heißt überhaupt Huskys kann man nicht privat halten?
So ein Blödsinn!!! Wenn sich jemand für die Rasse entscheidet, aber nicht den Platz hat um drei oder mehr Hunde zu halten muß der Hund in die Wohnung.
Alleinhaltung für den Husky im Zwinger ist verboten und grenzt an Tierquälerei.
Ein Husky muß nicht zwingend vor den Trainingswagen oder Schlitten gespannt werden geht mit einem oft auch garnicht weil die meisten Wagen für mehr Hunde ausgelegt sind.
Wenn Du viel mit dem Hund spazieren gehst oder joggst und ihm beibringst am Fahrrad zu laufen ist das auch vollkommen okay. Übrigens ein Husky schläft dreiviertel vom Tag.
Wie definiert Ihr Familienhund?
Der Husky steht in der Statistik mit Bissen am Herrchen an letzter Stelle mit 0,01 %
Dies lässt sich aber auch einfach erklären wenn es im Rudel funkt und das Herrchen geht dazwischen kommt so etwas natürlich vor, also ein Versehen.
An erster Stelle Ihr werden es kaum glauben liegt ein Hund den Ihr wohl als typischen Familienhund sehen würdet, der Dackel!!!
Zum Spazieren gehen am Kinderwagen, es gibt Bauchgurte zu kaufen so hast Du immer zwei Hände frei und kannst im Notfall die Leine noch mit zwei Händen packen.
Übrigens ein gut erzogender Husky zieht nicht an der Leine.
Ihr ratet ihr einen anderen großrassigen Hund zu holen??? Wo ist da bitte der Unterschied? Wenn der wo hinterher will zieht der genauso. Genauso wie auch ein Jack Russel Terrier nen genau so starken wenn nicht noch größeren Jagdtrieb haben kann.

Allgemein würde ich Dir aber auch raten mit einem Welpen zu beginnen da Ihr beide da erst reinwachsen müßt. Ein Husky der schon etwas älter ist ist immer so eine Sache man weiß nie so genau was die Vorbesitzer mit dem angestellt haben. Hier reichen die Erfahrungen meinerseits über Hunde die im Bad gehalten wurden bis über welche die in ihren 8 Monaten Lebensdauer nur auf dem Balkon lebten.Die haben nen Knax fürs Leben und gehören nur in erfahrende Hände.
Das ist natürlich nicht die Regel und auch ein äterer Hund kann sich gut einleben. Außerdem hast Du Hunderfahrung und das ist besser als garkeine, auch wenn man Husky und Schäferhund nicht vergleichen sollte, so wie schon erwähnt wurde.
Eine gute Hundeschule kann Dir auch sehr viel weiterhelfen und ist auf jedenfall anzuraten.
Es geht nicht darum dem Hund was bei zubringen, sondern die Schulen müßten eigendlich Halterschulen heißen, weil die Halter geschult werden wie sie mit ihren Hunden umgehen müssen damit sie ihnen folgen.
Desweiteren sind Husky und Kinder überhaupt kein Problem. Der Hund in dem Fall überhaupt nicht denn mit 100% iger Sicherheit, wenn ein Hund beisst dann hat der Mensch was falsch gemacht. Kein Hund beisst grundlos.
Natürlich darf man Hunde und Kinder nicht unbeaufsichtigt lassen, aber wichtig ist auch dem Kind beizubringen das es Grenzen bei einem Hund gibt die das Kind zu akteptieren hat und das ohne Wenn und Aber.
Unsere Huskys verstehen sich super mit unseren Katzen, schlafen sogar im selben Korb.
Kleintiere wie Hasen hätten sie wohl aber zum Fressen gern.
Das mit dem Freilaufen lassen ist sone Sache, mal gehts und dann wird mal wieder auf Durchzug gestellt. Das muß dann jeder für sich entscheiden wie er es handhabt.
Das nächste was mir hier etwas aufstößt:

Zitat:dass ein Husky ein "Familienhund" wäre, sind mir zum . Allein das Wort "Familienhund" sagt schon aus, dass der Hund vermenschlicht wird und somit auf keinen Fall artgerecht erzogen und gehalten."

Welcher Hund sei es Dackel, Pudel, Rottweiler sonst was wird heute zu tage "artgerecht" gehalten natürlich keiner! Dann müßten alle frei rumlaufen und ihr Futter selbst jagen oder wie? Was heißt "artgerecht" überhaupt?
Außerdem kann man unsere heutigen Hunde nicht "artgerecht" halten, sie wurden vom Menschen für den Menschen gezüchtet und sind von us Menschen abhängig.
Und nen Hund vermenschlichen tut jemand der seinem Pudel rosa Fell verpasst oder ihm Klamotten anzieht.
Der Begriff Familienhund sagt aus das der Hund in der Familie integriert ist dazu gehört das er seinen Platz in der Rangordnung weiß und das ist mit Sicherheit nichts Schlimmes.

Je mehr ich von Euch lese um so mehr muß ich mich wundern. Einiges was Ihr schreibt ist ja okay, aber das meiste ist einfach nur fatales Halbwissen. Kein einziger von Euch schreibt das er selbst einen Husky besitzt. ich lese immer nur "hab ich gehört..." "aber der Nachbar...." Das ist super gefährlich Sachen zu verbreiten von denen man keine Ahnung hat.
Ein Husky ist kein Einzelgänger und braucht Artgenossen wenn er im Rudel gehalten wird oder den Menschen wenn er als Einzelhund gehalten wird.

Zur Auswahl eines Welpen möchte ich Dir noch folgendes mit auf den Weg geben:
Achte darauf das der Welpe mindestens 8 Wochen alt ist.
Es gibt einige sog. Züchter die veräußern ihre Welpen mit drei bis vier Wochen das ist verboten. Der Welpe wird teilweise noch bis zur 10. 12. Woche gesäugt. Auch hier Muttermilch ist wichtig. Er braucht seine Mutter und Geschwister um sozialisiert zu werden. Davon mal abgeshen kann ein Welpe der unter 8 Wochen alt ist nicht geimpft werden und somit gehört er auch nicht in eine fremde ungeschüzte Umgebung.
Diese Züchter produzieren Welpen meist drei Würfe gleichzeitig mit 4 Wochen geben sie die dann ab weil dann die Zeit beginnt wo sie zugefüttert werden müssen. Das bedeutet Kosten, also weg damit.
Gute Züchter geben ihre Welpen sogar noch später ab. Mit 12 Wochen am Besten weil sie dann von der Mama noch mehr gelernt haben. Achte daruf das der Welpe geimpft ist meist kann man selbst dabei sein und Du bekommst EU-Pass und Impfbuch.
Der Welpe muß entwurmt sein weil Welpen immer Würmer haben die auf den Menschen übertragbar sind.
Ein gutes Zeichen für Züchter und künftigen Halter: Der Züchter läd den Besitzer öfter ein, um ihn kennen zulernen und auch Du als Halter lernst den Welpen kennen und kannst schon eine Beziehung aufbauen und natürlich Fragen stellen....unter Umständen kann es auch sein das der Züchter das neues Zuhause anschauen kommt.
Achtung: wen einmal das Huskyfieber gepackt hat kann oft nicht mehr aufhören.....

Na gut ich hoffe ich konnte Dir etwas helfen und Dir die Angst nehmen.
Huskys sind keine "Überhunde" und jeder Musher und Züchter hat mal mit einem angefangen und hat die Weisheit auch nicht mit Löffeln gefressen.
Wenn Ich Dir weiterhelfen kann schreib kurz, dann geb ich Dir auch eine gute Forumsadresse und ein paar Buchtips
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  #28  
Alt 26.12.08, 18:05
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hallo aleachiM,

ich finde deinen Beitrag im Grossen und Ganzen sehr gut!

aber zu diesem Satz hätt ich eine Frage:

Zitat:
Zitat von aleachiM Beitrag anzeigen
Alleinhaltung für den Husky im Zwinger ist verboten
mir ist ein Fall von einem Husky bekannt der Zeit seines Lebens (mittlerweile ist er alt und gebrechlich) in einem Zwinger allein gehalten wurde und immer noch wird. Es wurde vor vielen Jahren schon versucht ihm zu helfen. vollkommen aussichtslos. Der zwinger sei gross genug, sauber, alles in Ordnung. So wurde es von der Tierschutzbeauftragten festgestellt. Auch Gespräche mit den Besitzern ihn doch abzugeben brachten keinen Erfolg.
Er werde nicht misshandelt (also nicht geschlagen, hat genug Futter etc.)
also bestehe kein Grund den Hund zu beschlagnahmen. Er hatte sein ganzes Leben keinen Kontakt mit anderen Hunden (verträgt sich nicht .......) und nur Auslauf an der 2-m-Leine.

Von den psychischen Leiden wollte niemand, Vet.-Amt etc. etwas hören.
alles wurde abgetan und die Leute die sich für ihn einsetzten als Spinner und hysterisch abgestempelt.

ein Hundeschicksal das unendlich traurig macht .....

LG, Stina
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  #29  
Alt 26.12.08, 18:45
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hallo aleachim,
dein bericht ist gut und deckt sich zu 99 % mit dem was ich auch geschrieben habe.........
ich habe zwar keinen huskie habe mich aber belesen und viel gehört.ich besitze viel mehr als halbwissen.
wenn du dich an dem wort familienhund aufziehst dann darf der hund auch nicht als kumpel ,freund und oder begleiter bezeichnet werden * vermenschlichung*
du hast völlig recht klar kann der huskie in die familie intgriert werden, aber der zeitaufwand den ein huskie braucht ist imens.auch wenn ich keinen habe, kenne ich genug leute die einen haben und das deckt sich mit dem was ich schreibe.
du hast recht das der hund viel schläft aber die zeit die er nicht schläft muss gelaufen werden.nicht mal eben spaziergehen.........auch der jagtrieb ist nicht zu unterschätzen...........auch das ist kein halbwissen.
du hast recht mit dem was du schreibst .welcher hund passt in die familie darüber sollte sich grundsätzlich JEDER gedanken machen.........und wenn man meint der huskie passt warum nicht?
kein problem.
es wird vielen rassen nachhgesagt sie wären familienhunde .der dalmatiner der jack russel,labrador ...mittlerweile weimaeraner , rhodesian ridgebacks usw
es muss sich vorher gedanken gemacht werden was will ich.
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alles liebe vanessa

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  #30  
Alt 26.12.08, 18:53
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Beiträge: 570
Hallo aleachiM,

sehr interessanter und informativer Beitrag!
Ich hoffe, wir lesen demnächst mehr von dir...

LG, Gruschka
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  #31  
Alt 28.12.08, 23:42
aleachiM aleachiM is offline
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Registrierungsdatum: 26.12.2008
Beiträge: 3
Hallo Ihr Drei,

danke für Eure Beiträge

@Gruschka
kannste haben * grins

@stina

traurig, traurig...das es Leute gibt die sich Tierarzt oder ähnlich nennen, aber das ist wirklich so das Huskys (ich betone das jetzt mal, denn ich spreche jetzt von Sibirian Husky, bei anderen Schlittenhunderassen wie Malamute zum Beispiel kann das schon wieder anders aussehen mit denen kenn ich mich aber nicht so aus)
...also wenn man die alleine im Zwinger einsperrt gehen die seelisch kaputt, das sind eben noch richtige Rudeltiere die andere Hunde brauchen oder eben den Menschen und den dann besonders eng.
Klar der Begriff "verboten" ist ein dehnbarer Begriff..es wird warscheinlich nirgendswo stehen, aber jeder der sich nur ein bisschen mit der Rasse beschäftigt kann das gut nachvollziehen.
Dem Tierarzt bzw. das Veterinäramt denen werden wohl auch die Hände gebunden gewesen sein, noch dazu kannten die sich entweder nicht aus und waren mit Halter vielleicht bekannt.
Ich habe erst gestern mit dem befreundeten Pärchen mit 4 Huskys gesprochen, die wollten sogar einen ihrer vermittelten Welpen aus dem Zwinger befreien, weil der auch alleine eingesperrt war und noch dazu Tag ein Tag aus gejault hat.
Zum Glück lies sich da mit den Käufern sprechen und sie sahen ein das sie total überfordert waren und gaben den Hund zurück. Ein guter Züchter schließt mit den neuen Besitzern einen Schutzvertrag ab, sollte es Schwierigkeiten geben oder Hund kann nicht gehalten werden aus welchen Gründen auch immer, geht er an den Züchter zurück.
Will damit sagen das der Hund auf keinen Fall ins Tierheim kommt. Der Züchter vermittelt ihn dann weiter. Viele Tierheime haben ihre Huskys nicht ohne Grund oft in der Spalte der Notvermittlung stehen, weil sie wissen wie die Hunde darunter leiden.
Naja jedenfalls ist Dein Beitrag mal wieder ein sehr trauriges Beispiel für den Egoismus vieler Hundhalter.

@der dicke Hund
Mhmm ja viel Zeitaufwand mit dem Husky ist sone Sache, das kommt darauf an was Du mit dem Hund machen willst.
Wenn Du nur einen hast ist das nicht viel mehr Aufwand wie mit jedem anderen großen Hund auch. Den kannste Dir auch nicht ins Regal stellen, der muß genauso beschäftigt werden. Nur wird das oft nicht gemacht, weil die Leute meinen der braucht das nicht. Der Husky will natürlich beschäftigt werden und liebt das Laufen und Toben. Man meint immer die müssen so unnheimlich viel bewegt werden, aber wollen andere Rassen das nicht auch? Na klar Huskys wurden als Arbeitstiere gezüchtet, aber auch bei denen ist das so je mehr Du mit denen trainiertst um so mehr wollen die laufen ist ja klar, das wurde ja auch schon von Euch erwähnt. Wenn man nur einen hat und mit dem Fahrrad fährt oder joggt oder auch Agility oder so macht hat der genau so seinen Spaß. Du darfst nicht vergessen wie ich auch schon sagte, wenn jemand nur einen Husky hat, der kann den nur am Fahrrad oder beim Joggen bewegen da ein Wagen viel zu schwer für einen Husky ist. Und frei laufen lassen um sich auszupowern kann man ja auch nicht jeden, wir Du schon sagtest.
Ich denke mal wenn der einzelne Hund so bewegt wird reicht das, lange Strecken müssen dem Hund erst antrainiert werden, kein Husky läuft einfach so 20 km, auf Dauer macht den Hund das auch kaputt. Unser Züchter hat solche Wracks aufgenommen da sind sämtliche Gelenke Schrott.
Klar wenn der Hund so jeden Tag seine 5 km am Rad läuft ist das natürlich optimal.

Fellpflege fällt bei unseren dreien fast weg da Sibirians sone Art Lotuseffekt haben der Dreck fällt einfach ab...zweimal im Jahr wenn Fellwechsel ansteht muß ich sie halt ständig bürsten, hey strickt jemand von Euch? Aus Huskyunterfell lässt sich ne tolle Wolle machen, und das ist jetzt kein Scherz....
Zeitaufwändig bei einem Husky kann bedeuten das er Dir ständig an der Pelle hängt. *grins
Das müßtet Ihr sehen wenn ich jetzt Schlauchboote als Füße hätte, meine drei liegen alle auf meinen Füßen irgendwie....
Unsere Freunde nehmen ihre immer überall hin mit, Hauptasache sie sind dabei, das ist eben das was einen Husky ausmacht der ist unheimlich anhänglich....
Wir selbst fangen erst im nächsten Winter an unsere Huskys richtig zu "trainieren", da wir zwei Junghunde haben und die noch nicht vor den Schlitten oder Traingswagen dürfen.
Wir sind aber auch schon bei Trainingsfahrten unserer 4 Bekannten dabei gewesen der eine hat 9 und die anderen haben jweils 4 Huskys die mom. "trainiert" werden.
Die Traingsstrecken betragen so um die 4-6 km pro Tag aber auch nicht jeden Tag.
Danach sind die Hunde platt. Trainieren ist auch ein falscher Begriff die wollen ja an keinem Rennen teilnehmen, sie bewegen die Hunde am Wagen oder am Schlitten.
Wenn man natürlich mehr Hunde hat und für richtige große Rennen trainiert dann ist das mit Sicherheit sehr zeitaufwändig, denn so 5 bis 10 oder mehr Huskys müssen ja auch versorgt werden, aber das ist mit unserern paar Hundchens nicht zu vergleichen, geschweige denn mit einem Husky.

An dem Begriff Familienhund habe ich mich nicht hochziehen wollen, ich hab nur gelesen das der Husky keiner sei und dem wollte ich wiedersprechen.

....ich habe grad in den letzten Wochen so viel Mist gehört und gesehen das könnt Ihr Euch nicht vorstellen.
Da kommt beispielsweise ne Anfrage zu unseren Welpen, ich soll ganz schnell antworten es wird noch ein Weihnachtsgeschenk fürs Kind benötigt. Oder erst letzte Woche da rennt ein Pärchen mit ner Handvoll Hund im Fressnapf rum und lässt sich bestaunen.
Ich hab die dann angesprochen wie alt der Welpe sei (ein schwarz/weißer Husky)
Die Dame sagte 5 1/2 Wochen, ich habe dann gesagt das der Hund nie und nimmer 5 1/2 Wochen alt sein kann allerhöchstens 4 und das es nicht erlaubt es sooooo junge Hunde zu verkaufen. Frühstens ab der 8 Woche. Sie anwortete darauf der Züchter hatte mehrere Würfe und sie hätten den Hund bereits 1 Woche ??? Ich bin fast hinten über geschlagen. Mal davon abgesehen das die Welpen Ihre Mutter brauchen zum Stuhlgang animieren und zum Säugen usw. kann der Welpe ja noch nicht mal geimpft werden. Mir hats echt das Herz rausgerissen und am liebsten hätte ich Ihr den Welpen aus der Hand gerissen.
Ich kann nicht verstehen wie ein sog. Züchter so junge Hunde verkaufen kann und dann noch an Leute die keine Ahnung haben, die haben ihm Milchdrops zum Fressen gekauft.
Wir nehmen an das der Hund aus dem osteuropäischen Raum stammt, weil wir hier relativ nahe zu Grenze liegen. So ein Hund landet mit Sicherheit im Tierheim da er durch die fehlende Bindung zum Muttertier nur schwer zu händeln sein wird.

Wir haben ja auch nicht genug im Tierheim sitzen...
Naja dann machts mal gut
Tschüßi
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  #32  
Alt 29.12.08, 00:04
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hall du
ich zitiere mal so
....ich habe grad in den letzten Wochen so viel Mist gehört und gesehen das könnt Ihr Euch nicht vorstellen.
Da kommt beispielsweise ne Anfrage zu unseren Welpen, ich soll ganz schnell antworten es wird noch ein Weihnachtsgeschenk fürs Kind benötigt. Oder erst letzte Woche da rennt ein Pärchen mit ner Handvoll Hund im Fressnapf rum und lässt sich bestaunen.
Ich hab die dann angesprochen wie alt der Welpe sei (ein schwarz/weißer Husky)
Die Dame sagte 5 1/2 Wochen, ich habe dann gesagt das der Hund nie und nimmer 5 1/2 Wochen alt sein kann allerhöchstens 4 und das es nicht erlaubt es sooooo junge Hunde zu verkaufen. Frühstens ab der 8 Woche. Sie anwortete darauf der Züchter hatte mehrere Würfe und sie hätten den Hund bereits 1 Woche ??? Ich bin fast hinten über geschlagen. Mal davon abgesehen das die Welpen Ihre Mutter brauchen zum Stuhlgang animieren und zum Säugen usw. kann der Welpe ja noch nicht mal geimpft werden. Mir hats echt das Herz rausgerissen und am liebsten hätte ich Ihr den Welpen aus der Hand gerissen.
Ich kann nicht verstehen wie ein sog. Züchter so junge Hunde verkaufen kann und dann noch an Leute die keine Ahnung haben, die haben ihm Milchdrops zum Fressen gekauft.
Wir nehmen an das der Hund aus dem osteuropäischen Raum stammt, weil wir hier relativ nahe zu Grenze liegen. So ein Hund landet mit Sicherheit im Tierheim da er durch die fehlende Bindung zum Muttertier nur schwer zu händeln sein wird.

ich kann dich voll und ganz verstehen.............das waren keine züchter das waren vermehrer.........und genau solche leute gehören..ich schreibe liber nicht was die gehören......unbeschreiblich.. ....
vielleicht kam ich auch ein wenig blöde rüber wenn ja tut es mir leid.ich möchte so wie du auch vielleicht ein wenig aufklärungsarbeit leisten was rassen angeht.
der dalmi ist auch ein paradebeispiel völlig verkannt und falsch beschrieben.
__________________
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