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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : FelV Verdacht, Kastration?



JoCat
30.12.2013, 13:23
Liebe Forumsmenschen!

Achtung, könnte länger werden!
Also: Ich habe 4 Katzen. Zwei haben wir von Arbeitskollegen und einem Lehrer übernommen, Bounty, dann Nici Cleo. Sind beide gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche geimpft, leider nicht gegen Leukose (FelV) wie ich erst kürzlich feststellen musste. Bounty ist kürzlich auch leider erblindet, Kortisonbehandlung hat nicht gefruchtet. Beide sind kastriert. Die anderen zwei sind Mutter (Serafina) und Sohn (Puck). Puck ist kastriert, Serafina nicht da Verdacht auf Asthma besteht und wie uns nicht trauten. Sie ist sehr langsam unterwegs aber isst gerne und viel (könnte auch von der Pille kommen). Die Pille sehe ich aber nicht als Dauerlösung da sie bösartige Tumore und sonstige Gebärmutterveränderungen auslösen kann. Sie bekommt sie jetzt ca. Ein 3/4 Jahr. Ein Sohn von ihr, Sir Henry ist vor ein paar Tagen eingeschläfert worden da FelV diagnostiziert wurde. Er hat sich kaum bewegt, angegen seiner somstigen Art kaum gefressen und hatte schneeweiße Schleimhäute. Er war ein 3/4 Jahr alt. Zueest wurde auch auf eine Rattengiftvergiftung getestet- negativ. Sie sagte auch man könne Bluttransplation vornehmen und Kortison geben und Notfallmedikation um zu versuchen das Leben zu verlängern um ein paar Tage oder Monate. Sie meinte aber er könnte Lumgenblutungen bekommen und am eigenen Blut ersticken usw. Und sie würde in diesem Zustand auch ihre eigenen Katzen einschläfern. Das haben wir dann auch gemacht, Henry ist allerdings von der Narkose vor der letzten Spritze tot umgekippt. Nun, nach Recherche kommt es mir vor, dass das vielleicjt doch nicht Leukose war? Er hatte auch öfter Durchfall was wir der Milch zuschrieben die er von den anderen Katzen mal immer wieder erwischte. Doch was wenn das ein Symptom für was anderes war? Die Ärztin meinte die Leukose ist warscheinlich durch die Narkose beim Kastrieren ausgebrochen. Bei Puck nicht? Ich würde gerne auch die Mama und ihn untersuchen aber mein Vater will weder die Blutuntersuchung noch die Impfung gegen Leukose machen lassen da er natürlich Angst hat dass durch den Stress (Sir Henry hat sichvgewunden und lautgeschrien und gebissen beim Blutabbehmen) die Krankheit falls sie sie haben ausbricht. Ich habe damals wo die zwei babies klein waren alle geimpft gegen alles impfen wollen aber anscheinend haben sie die Leukose Impfung nie bekommen! Bei einer anderen Tierärztin. Sie hat auch die Symptome nach der Kastration falsch gedeutet ind henry bekam nur eine infusion mit Kochsalz. Was debkt nun ihr?
1. Soll ich Serafina kastrieren lassen (via labroskopie wäre mir lieber)
Und ist die Diagnose überhaupt zutreffend gewesen bei henry? Und kann serafina ùberhaupt asthma haben wenn sie ja nie Anfälle hat! Sie kommt nur beim Spaziergang nicht mit den anderen mit, und Sie schläft viel und hat schnarchgeräusche. Das Weitergeben der Pille ist doch sicher keine Dauerlösung oder?

2. Was kann ich tun um das Immunsystem der Katzen zu stärken mit Naturmitteln/ buw. Homäopathie ohne ein Rezept. Außerdem sind alle Freigänger und könnten leicht die Katzen der Umgebung anstecken wenn sie es in sich haben! Und ohne Großes Laborblutbild kann man das ja nicht sagen! Das hatte henry leider auch nie, nur den Schnelltest. Ich hab einfach nur Angst! Und ist es besser zu verhindern dass die Mutter die ja vielleicht Überträgerin war wegen abschlecken, Geburtskanal, Muttermilch von dem kleinen fernzuhalten und abschlecken zu vermeiden? Und wennich sie einfach untersuchen laselse alle und impfen wenn negativbund sserafina kastrieren und eine davon stirbt dann und mein Vater gibt mir auf ewig die Schuld! Und ich fühle mich dann aich schuldig! Ich halt das alles einfach nicht mehr aus! Nur ich scheine mir ernsthafte Gedanken zu machen! Alle anderen haben umgeschalten auf "lieber nix machen das ist ja alles nir schlecht" aber dem schicksal überlassen kommt eben für mich nicht in Frage! Bitte helft mir!

Danke fürs lesen!♥
Liebe Grüße,
Jo, Bounty, Nici Cleo, Serafina und Puck!
Näheres zu den Katzis findet ihr über den Link an meiner Pinnwand!

UlliLili
30.12.2013, 18:17
Hui, das ist ja keine leichte Situation für Dich!
Wenn Henry positiv getestet wurde und er diese Symptome hatte, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass er auch Leukose hatte. Dass die allerdings durch die Narkose ausgelöst wurde, halte ich für unwahrscheinlich. Klar, Stress kann seinen Teil dazu beitragen und eine Op ist Stress. Aber der Virus ist fies, man weiß nicht, wann er ausbricht und wie sich das äussert. Die Symptome bei Leukose sind leider nicht immer klar. Klar aber ist, dass eine positive Katze mit diesen Symptomen wie Euer Kater, keine Chance mehr hatte. Ihr habt das vollkommen richtig gemacht.

Ich glaube, Du kommst nicht drumrum, alle Katzen testen zu lassen. Nicht mit Schnelltest, sondern im Labor. Das kostet auch nicht so arg viel. Insbesondere den erblindeten Kater würde ich testen lassen. Dann hast Du Sicherheit. Und ein geübter Tierarzt kann auch bei einer wiederspenstigen Katze Blut nehmen, man braucht nicht viel erst mal für einen test.

Zu Serafina: Wie wurde denn das Asthma diagnostiziert und was macht Ihr dagegen? Asthma kann man nur über eine Ausschlussdiagnostik feststellen. Wenn sie Asthma hat, kann man das gut behandeln. Meine Katze Dora hat Asthma, sie wurde kastriert, war völlig problemlos. In meinen Augen überwiegen die Risiken der Pille die einer Narkose, selbst wenn sie Asthma hat, bei weitem. Es gibt TÄ, die haben eine Inhalationsnarkose. Oder sie arbeiten mit Katheder, da wird das Narkosemittel direkt in die Blutbahn gespritzt und gleich nach der Op werden sie wieder wach gemacht. Lapraskopisch arbeitet man bei der Katze nicht, das ist auch nicht nötig. Das ist ein kleiner Schnitt.

Zur Stärkung Immunsystem gibt es eine Menge Sachen. Colostrum etc.. Allerdings sollte man schon wissen, ob sie Leukose-positiv sind. Denn bei positiven Katzen sollte man das Immunsystem in Ruhe lassen. Und auf gar keinen Fall Cortison, nur mal am Rande.

Übrigens stecken sich nicht alle Katzen mit Leukose an bzw. stecken sich an und überwinden das Virus. Kann also auch sein, alle sind negativ.

Carlo
30.12.2013, 19:17
ulli, soweit ich das begriffen habe, gab es nie einen test, es wurde nur anhand der symtome vermutet...

erstens: eine infektion über die plazenta oder in der geburt ist möglich und wahrscheinlich, wenn die mutter leukose hat.

zweitens: wie von ulli schon bemerkt: ein absoluter großteil der tiere hat eine ausreichende immunantwort auf die infektion und überwindet diese, sonst wäre aufgrund des ansteckungspotentials, der weltweiten verbreitung des erregers und der absoluten tödlichkeit die katzenpopulation längst ausgestorben.

drittens: schnelltests sind recht zuverlässig und eher falsch negativ als falsch positiv, von daher unbedingt anzuraten. postiv getestet werden nur tiere, die die infektion nicht überwunden haben! tiere mit ausreichender immunanwort werden nicht auffällig.

viertens: ihr habt einen verdachtsfall auf leukose (und ja, deine schilderung klingt sehr danach, auch wenn noch andere möglichkeiten bestehen), freigängerkatzen und lasst sie weiter munter draußen rum spazieren? und weil dein vater angst hat, bei der eigenen katze könnte der streß zum ausbruch der krankheit führen (die früher oder später, wenn die immunanwort eben nicht da war, sowieso ausbrechen würde - denn alle diese tiere sterben innerhalb von drei jahren, es gibt kein gebet, das helfen würde), nimmt er billigend in kauf, dass sie jede katze im umkreis anstecken? das ist strafrechtlich relevant, moralisch absolut verwerflich und sorry, asozial. du musst dich unbedingt durchsetzen, da du offenbar die vernünftige bist und bis dahin bleiben die katzen im haus! alle! da müssen auch mal klare worte gesagt werden, ich darf doch auch nicht mit einem auto ohne tüv fahren, weil es nicht nur mich selbst gefährdet, sondern jeden, dem ich zu nahe damit komme......
bestellt euch den ta ins haus, um den streß für die katzen zu minimieren, wenns sein muss. und es müssen ausnahmslos alle katzen getestet werden

zur katsra deiner katze: natürlich ist die pille keine dauerlösung, aber der felv-test wäre der erste schritt. wobei ich nicht glaube, dass sie bereits eine offene erkrankung hat, denn die führt dann sehr schnell zum tod, das zieht sich nicht lang hin.
danach gehört sie in eine tierklinik oder zu einem ta, der das risiko für herz und atmung abschätzen kann und mit inhalation und überwachung arbeitet. das bedeutet sicher auch die eine oder andere untersuchung im vorhinein. ob jetzt mit bauchschnitt oder ohne, das ist eher eine frage der heilung, des infektionsrisikos (das in tierarztpraxen viel geringe ist als in rnakenhäusern, lustigerweise - es fehlen die multiresitenten keime - und der optik, die bei katzen ja wohl egal ist. gemacht wird bei einem risikopatienten sicher das, was am schnellsten geht und die dauer der narkose gering hält. da wird der bauchschnitt vermutlich vorn liegen.

JoCat
30.12.2013, 23:40
Liebe Ulli!
Danke für die schnelle Antwort! Hab es meiner Mutter mal grob zusammengefasst aber sie ist genauso stur und noch schlimmer! Sie glaubt dass wenn alle positiv sind alle sofort wegen Seuchengefahr eingeschläfert werden müssten! Ich hab ihr auch gesagt dass wir sie ja nur nicht rauslassen dürfen sonst nichts! Oje...habbgerade keinen Plan :/ aber ich werde immer wieder mit meinen Eltern reden versuchen. und einen Guten Tierarzt für Seragina hätte ich auchgefinden der Inhalationsnarkose macht. Das Asthma wurde so diagnostiziert: Ich habe die Symptome die sienhat gesagt und sie hat gesagt das sie wohl leichtes Asthma hat. Also denk ich ein Ausschlussverfahren war das wohl eher nicht...
Lg. Jo

JoCat
30.12.2013, 23:46
.....

JoCat
30.12.2013, 23:56
Lieber Carlo!
Danke ebenfalls für die schnelle Antwort!
Ich weiß absolut dass es unverantwortlich ist die Katzen weiter rauszulassen. Ich glaube er will es einfach nicht wahrhaben dass sie auch krank sein könnten. Und da Henry sein Lieblingskater war versucht er glaub ich jetzt in seinem Bruder ihn wieserzufinden (ich hoffe das klingt jetzt nicht komisch oder übertrieben) und mit einer Diagnose weiß er warscheinlich nicht umzugehen. Er hatbgesagt er geht niemals wieder in die Tierklinik. Ich komme aber eh auch so hin, oder eben hol eine Tierärztin aus der Umgebung her. Ich muss wohl einen Weg finden ihm zu erklären warum es nötig ist sie alle zu untersuchen ohne ihn zu verletzten oder zu verursachen dass ee mir die Schuld gibt falls die Krankheit bei einer Katze ausbricht, denn das würde ich nicht ertragen da ich ja wirklich nur das beste für meine vier Fellnasen will. Muss aber wohl die blöden Weihnachtsferien abwarten (ist noch viel viel komplizierter...) und er muss ja nicht dabei sein wenn Blut abgenommen wird also nach den Ferien....

Lg. JO

Carlo
31.12.2013, 01:02
ich finde es super, dass du so engagiert bist!
natürlich werden bei einer postiven diagnose die katzen nicht eingeschläfert, sie dürfen nur nicht mehr raus - aber das sollten sie auch jetzt schon nicht mehr, weil der verdacht eben im raum steht.
natürlich überwindet mn einen traumatischen verlust eines jungen tieres nicht gleich und natürlich ist durchaus legitim in einer anderen katze nach dem dem verstorbenen tier zu suchen - aber mir scheint es fast so, als seist du die (der) erwachsene in der familie - aber deinem vater muss einfach klar sein: ist auch der andere jungkater leukose-postiv wird er sterben, es gibt kein entrinnen, keine heilung und nichts, was man wirklich tun könnte, außer ihn so streßfrei wie möglich zu halten, um den ausbruch möglichst ang hinaus zu zögern. dass positive an einer schrecklichen diagnose wäre aber, dass man a) andere (auch die eigenen) katzen schützen könnte, b) zeit hat, abschied zu nehmen und c) dann auch die ersten kleinen symptome wahrnimmt und die reißleine rechtzeitig ziehen kann und dann auch bereit ist (so bereit man halt sein kann)
na ja, das mit der astma-diagnose klingt ja nicht sehr vertrauenserweckend....wen ein tier auffällig passiv und kurzatmig ist, würden mir eine menge dinge einfallen, die auf der liste vor astma stünden....von chronischem schnupfen bis herzfehler oder anderen körperlichen anomalien....sicher gibt es auch asthma bei katzen, aber auch das verlangt nach diagnose: allergisch? (und wenn ja, was wären die allergene? hausstaub? pollen? chemische zusätze in haushaltsmitteln? kräuter und gewürze? gemüse und obst? (häufige kreuzallergien bei pollen) - lassen sich die allergene reduzieren oder vermeiden?) streßasthma? belastungsastma?...ganz oben auf der verdachtsliste stünde asthma aber bei mir nicht, nicht bei katzen und hunden....
bleib am ball im interesse aller katzen in der nachbarschaft!

UlliLili
31.12.2013, 13:12
Wurde denn der verstorbene Kater getestet oder nicht? Beim Schnelltest kommt es auch immer darauf an, welcher Test, da gibt es Unterschiede. Negativ ist so gut wie immer negativ, außer wenn die Katze im Endstadium ist oder ganz frisch infiziert. Falsch-positiv ist er zu 20 %. Aber die neueren und teureren Verfahren sind recht zuverlässig. In dem Fall würde in meinen Augen ein Schnelltest reichen. Keine Katze hat aktuell Symptome (außer der, der erblindet ist) und sie leben schon länger zusammen.
Schon älter, aber dennoch ganz gut: http://www.mimmis-katzenshop.de/wp-content/uploads/2013/12/FeLV_VMN.pdf

Zu dem Asthma. Erstmal muss man ausschliessen, dass Bakterien im Spiel sind. Das macht man mit einer Lungenspülung. Das kann man zusammen mit der Kastration machen. Ein Röntgenbild gibt weiteren Aufschluss und auch ein Blutbild. Dann erst kann man sagen, ist Asthma. Das kann dann wiederum verschiedene Ursachen haben, auf die man aber in der Regel nicht kommt. http://www.katzen-forum.net/innere-krankheiten/84949-informationen-zu-felinem-asthma.html

JoCat
18.01.2014, 13:26
Liebe Illilili und Lieber Carlo!

Meine 4 Katzen sind nun übers Labor getestet worden, bei Serafina wurden (da wir sie ja vielleicht kastrieren wollen) alle Organfunktionen getestet. Bounty (die blinde) wurde die Schilddrüse und Nieren überprüft.
Bei den anderen zweien (Puck, Nici Cleo) Leukose, Fip (auch bei den anderen).

Das Ergebnis:
Ich habe mir vom verstorbenen Sir Henry den Befund geholt: Es wurde nie aucf Leukose getestet, die Tierärztin in der Klinik behauptete aber- nachdem ich nochmal nachfragte bevor wir ihn erlösten, ob er auch wirklich diese Krankheit hatte und unrettbar wäre, ja ganz sicher!

Bei den anderen Katzen war Leukose negativ, Coronavieren Titer 1:10, außer Nick Cleo, 1:100. Sie bekommt jetzt Homöopathische Mittel, in 3 Monaten wird sie nochmals getestet Fip.

Bin sehr froh, dass sie soweit gesund sind! :D Sarafina und Bounty sind laut Bluttests auch total gesund, bei Serafina war nur ein erhöhter Proteinwert, ich denke das kommt von der Zahnfleischentzündung, die sie mitschleppt.

Danke nochmals für eure Antworten, die Tierklinik werde ich wenn es sich vermeiden lässt auch nicht mehr besuchen, sondern meine vertraute Tierärztin und eine andere sehr gute Klinik, die ich aufgetrieben habe ;D

Liebe Grüße, Jo

JoCat
18.01.2014, 13:29
Noch etwas, bezüglich Asthma: Sarafina ist in letzter Zeit so munter wie noch nie, hat keine Athemgeräusche mehr in der Nacht, und hat (leider) ziemlich wild meine Bounty attackiert und war danach nicht keuchend am Boden sondern lief schnell weiter. Sie schlaft auch viel weniger und geht oft mit mir spazieren :D Hab Hoffnung dass sie vielleicht doch nur verkühlt war??

Carlo
18.01.2014, 16:02
super, dass du die tests durchgestzt hast! :wd: - und nun können sie auch auch schadlos raus.
corona-viren sind normal, ist wie bei uns herpes. ein teil der tiere hat es, vor allem tiere, die halt das selbe klo benutzen. oft werden auch schon die feten im mutterleib infiziert. ist auch an sich gar nichts schlimmes. man geht z.b. davon aus, dass in tierheimen so gut wie alle tiere coronaviren tragen. eine fip wird daraus nur in den seltenen fällen, wenn der an sich harmlose virus mutiert. warum er das in einzelfällen tut - man weiß es nicht.
meine sind auch alle postiv, 2 stammen ja auch dem th. gut, ivo weiß ich nicht, den hab ich noch nicht testen lassen, er kommt von der straße, da haben es nur wenige - aber da er ein indoor-klonutzer ist und sich mit bernardo und claudia gern das klo teilt....
einen erneuten test auf corona halte ich für überflüssig - einmal corona, immer corona.
ich würde für das geld lieber über eine leukose-impfung nachdenken, da der verdacht für das verstorbene katerchen halt im raum bleibt und nicht mehr zu klären ist und wenn es so war: irgendwo muss er es her haben, da der leukoseerreger im prinzip mehr oder weniger nur durch direkten kontakt übertragbar ist. vielleicht spaziert da draußen bei euch eine virenschleuder rum....

JoCat
21.01.2014, 18:24
Lieber Carlo!

Ich bin wirklich am Überlegen ob ich trotzdem impfen lasse, eben aus diesem Grund dass fremde Katzen (unsere kommen selten bis garnicht mit Katzen die Besitzter haben in Kontakt, wir wohnen im Waldrad, sondern eher leider mit Streunern) Leukose haben könnten. Bin sehr erleichtert, dass sie relativ gesund sind! :D