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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Keilerei unter Rüden



GinaXY
04.10.2009, 12:29
Hallo liebe Foris,:cu:

es gab mal wieder einen "Vorfall" mit Hundi, den ich euch mal berichten möchte...

Ich war mit Janny auf "unserem" Feld, wo ich ihn jeden Morgen toben lassen kann.
Das Gute ist nämlich, dass man auf dem Feld ja schön weit gucken kann, ob ein anderer Hund kommt.

Da muss ich ja immer aufpassen, weil Janny Angst vor manchen Hunden hat (er wurde schon 3 Mal gebissen) und auf einige Hunde losgehen würde, wenn ich ihn nicht festhalte.
Oder er legt sich nur platt hin und stürmt dann auf den Hund los, sobald er auf gleicher Höhe mit uns ist.:(

Deshalb ist er fast immer an der Leine, außer - wie gesagt - auf dem großen Feld.:wd: Da kann er sich mit Ball oder Hundefreunden auspowern:wd:

Vor ein paar Tagen geschah nun folgendes:

Ich war wieder mit ihm auf dem Feld und das Toben war gerade zu Ende und wir waren auf dem Weg zum "Ausgang", wo ich ihn immer schon wieder angeleint habe.

Auf einmal kommt ein Hund auf das Feld gelaufen, Frauchen konnte man nur rufen hören aber noch nicht sehen.
Der Hund kam nun immer näher und Janny legte sich erstmal wieder platt auf den Boden.

Dann kam auch Frauchen durch das Gebüsch um die Ecke gekrochen, immer noch erfolglos ihren "Benny" rufend, den das aber nicht im Geringsten interessierte.:floet:

Er kam nun immer dichter.

Frauchen rief zu mir rüber und fragte, ob meiner "denn lieb sei"...:?:

Ich antwortete, dass es unterschiedlich sei und dass er nicht so gern
bedrängt wird.

Schon stand Janny auf und beide Hunde standen sich schnüffelnd und ganz steif gegenüber.

Nun heißt es ja immer, dass man in so einem Fall BEIDE Hunde ableinen sollte, was ich dann auch tat.

Die Hunde waren ja nun eh schon beieinander...

Dann kam ein kurzes aber böses Knurren von Janny, der im nächsten Moment auch über dem anderen Hund stand.

Der andere hatte sich unterworfen, lag also auf dem Rücken und Janny ließ ihn sich nicht bewegen...
Ich rief nach meinem Hund, er hörte nicht, der andere Hund wollte sich dann
aus seiner Lage befreien und schon war eine lautstarke "Keilerei" der beiden Hunde im Gange...

Das andere Frauchen wurde sofort sehr hysterisch :eek: und schrieh mich nun an, ich solle gfälligst meinen Kampfhund :man: da rausziehen usw...

Ich bekam ihn dann auch zu fassen, zog ihn am Halsband aus der Situation heraus.
Die Frau war total am Schimpfen und ich beruhigte sie, indem ich sagte, dass solche Keilereien meist schlimmer aussehen (und anhören), als sie sind.

Mein Hund hat jedenfalls bislang noch NIE gebissen.

Ich bat sie trotzdem, ihren Hund (Hovawart) mal zu untersuchen und ich tat das gleiche bei meinem "Kampfhund".

Keiner hatte (zumindest augenscheinlich) eine Verletzung.

Sie zog dann wutschnaubend mit ihrem Benny von dannen.

Auf dem Weg nach Hause hatte Janny dann zwar etwas gehumpelt, was aber inzwischen wieder okay ist.:bow:

Meine Frage an euch:

Habe ich mich korrekt verhalten?
Wie sind eure Erfahrunen in solchen Situationen?

Lieben Gruß
von Gina

Tatze35
04.10.2009, 12:51
Ganz ehrlich Du hast Dich völlig korrekt verhalten und willkommen im Club:tu:

Sobald man einen Hund hat der den Sokas nur im geringsten ähnlich sieht, kann ein Boxer ein Labrador oder auch ein Bulldog sein hat man gleich den bösen Kampfhund da. Wäre ihr Hund über Deinen gestanden, würden solche kommentare fallen wie: Na das machen sie schon unter sich aus. Aber Dein Hund der soooooo gefährlich aussieht nein das geht nicht:D

Da kannste noch so einen gut erzogenen Hund haben sobald er auch nur einmal knurrt ist es eingefährlicher:man: Andere dürfen das.

Das humpeln würde ich beobachten (wenn es wieder auftritt) ansonsten versuchen ruhig zu bleiben (fällt schwer)

Suzanne
04.10.2009, 12:56
Hallo Gina

Ich hätte genau so auch gehandelt - abgeleint. Ein Hovi ist nicht gerade ein kleiner Hund. Ferner hätte ich mich jedoch noch zurückgezogen, aus der Schußlinie. GsD hatte ich bisher wenige solcher Situationen, aber wenn, dann bringe ich mich da raus und bin absolut stumm.

Wie was nun genau abgelaufen ist, kann man hier leider nicht sehen. Das sich der andere Hund "aus seiner Lage befreien wollte" ist keine korrekte Unterwerfung, jedenfalls nicht auf hündisch. Wer sich korrekt unterwirft, wartet, bis er "freigegeben" wird.

Vielleicht hätte die Keilerei nicht mehr stattgefunden, hättest Du nicht nach Deinem Hund gerufen, vielleicht....... Das weiß man nicht. Manchmal ist es so, daß beim Eingreifen eines Besis (und sei es nur verbal) sich die Situation noch einmal zuspitzt.

GsD ist nichts passiert - außer lautem Palaver. (was mich persönlich immer verschreckt :s:)

Grüße
Susanne

Stina
04.10.2009, 13:03
Dann kam auch Frauchen durch das Gebüsch um die Ecke gekrochen, immer noch erfolglos ihren "Benny" rufend, den das aber nicht im Geringsten interessierte.:floet:

_______________


Ich rief nach meinem Hund, er hörte nicht

man sollte aber auch nicht von anderen etwas erwarten oder verlangen was bei einem selber auch nicht klappt ;)

wenn sich dein Hund flach hinlegt geht die Tendenz schon stark dahin den anderen anzugreifen. Er hat sich nur noch nicht zu 100% dafür entschieden, er überlegt noch. Also unterbinde diese Hinlegen.
warum hast du dich nicht vor deinen Hund gestellt und ihm durch dein Verhalten gesagt dass es da nix zu klären gibt und wenn einer was klärt bist DU das.
Dein Hund hat mit einem vollkommen fremden Rüden gar nix zu klären, da gibts nichts zu klären. Weder eine Rangordnung noch sonstwas. Es ist eine einmalige Begegnung.
zu klären gibts nur was wenn die Hunde auf Dauer zusammeleben sollen, aber nicht bei jedem x-beliebigen Hund der mir irgendwo begegnet.

und ganz ehrlich, es gab schon einige Vorfälle mit deinem Hund.......

hast du einen guten Trainer? bist du in einer guten HuSchu?

denn ehrlich? so kanns doch auf Dauer nicht bleiben oder?

LG, Stina

Stina
04.10.2009, 13:11
Sanne, aber warum soll sich ein Rüde der da grad lang kommt, auf einer öffentlichen Wiese, sich einem anderen Rüden unterwerfen?
Er hat es getan, aber müssen müssen hätte er nicht.
Es kann doch nicht sein dass jeder andere Rüde sich meinem unterwerfen soll nur weil ich einiges nicht gebacken bekomme :?:

Wäre der Hovi nicht so sozial gewesen - was dann????

GinaXY
04.10.2009, 13:16
Ich habe nicht erwartet, dass der andere Hund hört. Ich habe nur geschildert, wie die Situation ablief.:schmoll:
Und ja, ich hatte schon einen Trainer u. besuche 1 x wöchentlich die
Hundeschule.
Es gab insgesamt genau 3 Vorfälle, bei denen mein aber Hund nie gebissen hat, sondern von dem anderen Hund gebissen wurde.
Und es war auch nicht immer so, dass meiner angefangen hatte.
Meistens sind es sogar die anderen, die zuerst agressiv werden, nur mache
ich mir mehr Gedanken darüber und schreibe es deshalb z.B. in dieses
Forum, um mich auszutauschen.:tu:

Tatze35
04.10.2009, 13:26
Ws wäre die Alternative gewesen? Seinen Hund an der Leine zu lassen?

Suzanne
04.10.2009, 13:33
Er kam nun immer dichter.

Frauchen rief zu mir rüber und fragte, ob meiner "denn lieb sei"...:?:

Ich antwortete, dass es unterschiedlich sei und dass er nicht so gern
bedrängt wird.

Schon stand Janny auf und beide Hunde standen sich schnüffelnd und ganz steif gegenüber.



Stina - hier war ich bei der "Unterwerfung". Der ist ja da nicht grad langekommen, sondern schon auf Tuchfühlung. Als Gina nach Janny rief, und er nicht hörte, waren die beiden schon im Clinch - so habe ich das verstanden :?:

Und ich gebe zu, in diesem Moment wäre Duke auch nicht mehr abrufbar. "kurz vorher" schon noch, aber wenn sich zwei bereits in der Mangel haben, nicht mehr.

LG Susanne

Stina
04.10.2009, 13:36
Ws wäre die Alternative gewesen? Seinen Hund an der Leine zu lassen?

die Körpersprache der Hunde endlich lesen zu lernen und daher zu sehen in welcher Absicht der andere Hund auf einen zukommt.
Ein in aggressiver Abischt auf einen zustürmender Rüde wird sich in der ersten Sekunde unterwerfen? glaubt ihr das tatsächlich?

so wie Gina den Hovi hier beschreibt hätte es genügt sich vor den eigenen Hund zu stellen, sich gross und breit zu machen und ihn zu vertreiben bzw. auf Abstand zu halten bis Frauli kommt und ihn anleint und wegführt.

Stina
04.10.2009, 13:43
Und ich gebe zu, in diesem Moment wäre Duke auch nicht mehr abrufbar. "kurz vorher" schon noch, aber wenn sich zwei bereits in der Mangel haben, nicht mehr.


genau
warum muss es dann erst soweit kommen?

gehandelt hätte ich schon lange vorher, warum s.o. ;)

Tatze35
04.10.2009, 13:53
Respekt ich hätte mich nicht vor einen ausgewachsenen Hovi gestellt. Ist es wirklich so? Mein Hund darf knurren wenn ich es ihm erlaube? Mein Hund darf bellen wenn ich es ihm erlaube? Respekt! Meine darf wenn sie sich zu sehr bedrängt fühlt auch deutlich machen das sie das nicht wünscht

Stina
04.10.2009, 14:01
Respekt ich hätte mich nicht vor einen ausgewachsenen Hovi gestellt.

ob Hovi oder nicht ist doch vollkommen wurscht.
Kann ich den fremden Hund lesen, sehe ich was seine Körpersprache sagt -und Körpersprache lügt NIE!- sehe ich doch klar und deutlich wie er was meint und in welcher Absicht er auf uns zukommt.
Solche Situationen entstehen doch nur weil sich beide Besitzer extrem unsicher waren. Was tue ich. Was will der Hund? Ist der böse? Ist der brav? aggressiv? ja DAS sehe ich doch wenn ich es gelernt habe zu sehen.

und nochmal: wird sich ein so "böser" Hovi gleich unterwerfen?


Ist es wirklich so? Mein Hund darf knurren wenn ich es ihm erlaube? Mein Hund darf bellen wenn ich es ihm erlaube? Respekt!

von knurren und bellen war hier nicht die Rede Tatze. Hunde dürfen natürlich knurren und bellen denn es gehört zur normalen Kommunikation unter Hunden.


Meine darf wenn sie sich zu sehr bedrängt fühlt auch deutlich machen das sie das nicht wünscht

hab ich irgendwo was anderes gesagt? nur muss es in dieser Situtation wie oben von Gina geschildert gar nicht erst soweit kommen.

Suzanne
04.10.2009, 14:05
die Körpersprache der Hunde endlich lesen zu lernen und daher zu sehen in welcher Absicht der andere Hund auf einen zukommt.
Ein in aggressiver Abischt auf einen zustürmender Rüde wird sich in der ersten Sekunde unterwerfen? glaubt ihr das tatsächlich?

so wie Gina den Hovi hier beschreibt hätte es genügt sich vor den eigenen Hund zu stellen, sich gross und breit zu machen und ihn zu vertreiben bzw. auf Abstand zu halten bis Frauli kommt und ihn anleint und wegführt.

1. Körpersprache
hm, da bin ich meistens überfordert, weil mir das meistens zu schnell geht, und ich dann beide Hunde abwechselnd anschaue, mich dann noch entscheiden muß, was ich jetzt tue.

2. agressiv zustürmend - Hier weiß ich natürlich vorher nicht, wie agressiv der andere tatsächlich ist. Ist es ein Jungspund, ist es ein ängstlicher (hab ich auch schon erlebt - wie eine Furie losstürmen um kurz vor dem Gegner abzudrehen und den Schwanz einklemmen) ist es ein auf-dicke-hose-machender, oder ist es tatsächlich einer, der auf Beschädigung aus ist. *alles Fragezeichen*

3. zum breit machen, auf Abstand halten und vertreiben - Das habe ich bisher noch nicht versucht. Meine letzte unangenehme Begegnung war damals mit dem großem Schwarzem, der quer übers Feld geschossen kam und Duke übern Haufen rannte. Ich weiß nicht, ob er sich durch mich hätte aufhalten lassen, und, (und daran zweifle ich mehr) ob Duke in der Situation einfach sitzengeblieben wäre.

Im Posting von Gina waren die Hunde dann schon beieinander, Janny erst noch angeleint, dann abgeleint. Und ja, ich bleibe dabei - ich hätte auch abgeleint. Dann hatte sich der Hovi unterworfen und lag auf dem Rücken - dahingehend gingen meine Ausführungen, was eine korrekte Unterwerfung ist.

Letztendlich kann ich nur schreiben, was ich getan hätte - ob das nun völlig richtig oder völlig falsch ist. Ich für meinen persönlichen Teil kann mich nicht schützend vor meinen Hund stellen, da ich Angst vor großen Hunden hab (wie ja bekannt ist :p) und ein Hovi ist nunmal groß.

LG Susanne

Tatze35
04.10.2009, 14:09
Nur der andere Hundehalter war nicht da:DWenn ich meine angeleint neben mir habe (platt gelegt oder nicht) und der andere Hund kommt zu uns Hoch erhobene Rute, steifer Gang, fixierend dann mache ich meine los. Für mich hat es sich so gelesen als wenn der Hovi eindeutiges interesse gehabt hat.

Für mich ist es ein Unterschie ob ein Hovi oder ein Dackel:D Wenn sich der andere Hund durch mich bedroht fühlt kann es ganz schön kniffelig für mich werden.

Suzanne
04.10.2009, 14:13
Wenn sich der andere Hund durch mich bedroht fühlt kann es ganz schön kniffelig für mich werden.

Hier möchte ich auch einhaken - davor habe ich auch Respekt. Wenn es nämlich für mich kniffelig wird, greift mein Hund ein, er würde sich das nicht einfach so anschauen.

Ob das nun mangelndes Vertrauen in mich ist, das ich das nicht regeln könnte .......(könnte ich auch nicht, ich hätte einem mich angreifenden Hund nichts entgegenzusetzen)

LG Susanne

Stina
04.10.2009, 14:13
Dann hatte sich der Hovi unterworfen und lag auf dem Rücken - dahingehend gingen meine Ausführungen, was eine korrekte Unterwerfung ist.


die unterbrochen wurde indem Gina ihren Hund rief und für den Hovi daher die Sache wahrscheinlich als aufgelöst galt und er "dachte" er kann nun aus der Situation entfleuchen.

und was die Körpersprache angeht hilft nur lernen, lernen, lernen
die Hunde sagen alles - wir müssten es nur endlich verstehen

Stina
04.10.2009, 14:17
Wenn ich meine angeleint neben mir habe (platt gelegt oder nicht)
na eben nicht plattgelegt oder nicht! da fängts ja schon an!!



und der andere Hund kommt zu uns Hoch erhobene Rute, steifer Gang, fixierend dann mache ich meine los.
wo stand dass der Hovi sich so benahm?

Tatze35
04.10.2009, 14:24
Beide standen sich steif gegenüber.

Das der Hovi nicht "unterwürfig" entgegenkam, schließe ich aus dem Threat sonst hätte es auch kein Getöse gegeben.

Wie würdest Du es untebinden das der Hund sich "platt" macht?

Stina
04.10.2009, 14:27
Das der Hovi nicht "unterwürfig" entgegenkam, schließe ich aus dem Threat sonst hätte es auch kein Getöse gegeben.

das Getöse gab es nachdem der Hovi sich aus der Unterwerfung vorzeitig gelöst hat, nicht davor.
Und lautes Getöse ist nichts schlimmes.


Wie würdest Du es untebinden das der Hund sich "platt" macht?

fragst du das jetzt im Ernst :confused:
wenn ja: verbieten.

Suzanne
04.10.2009, 14:28
die unterbrochen wurde indem Gina ihren Hund rief und für den Hovi daher die Sache wahrscheinlich als aufgelöst galt und er "dachte" er kann nun aus der Situation entfleuchen.

und was die Körpersprache angeht hilft nur lernen, lernen, lernen
die Hunde sagen alles - wir müssten es nur endlich verstehen

Daher bin ich stumm - das meinte ich, mit verbalem Eingreifen des Besis.

Und lernen wollen doch die meisten, da sind wir uns doch einig. Ich habe auch dazugelernt und lerne immer noch. allwissend werde ich dennoch nie sein :p

LG Susanne

Tatze35
04.10.2009, 14:29
Ja ist mein ernst. Wie verbietest Du es? der Hund liegt neben Dir an der Leine

Stina
04.10.2009, 14:31
:confused: ist er neben mir an der Leine legt er sich erst gar nicht hin wenn ich das nicht will

Tatze35
04.10.2009, 14:33
wie unterbindest Du es?

Stina
04.10.2009, 14:41
mit nein

Tatze35
04.10.2009, 14:46
Okay:D

aber zurück zum Thema: Worauf steht Janny? Auf Bällchen oder Leckerlie? Vielleicht kann man ihn damit aus der Situation rausholen (wenn er noch an der Leine ist)sodass Du dem anderen Hund komplettes Desinteresse zeigst und Dich nur mit Janny beschäftigst und weitergehst.

hast Du für Janny ein Abruchssignal?

GinaXY
04.10.2009, 17:08
Ja ich habe schon alles mögliche im Program.
Auf Leckerli + Ball steht er zwr total aber in solchen Situationen reagiert er weder darauf, noch auf "Stopp", was z.B. an der Straße einwandfrei klappt.

Wir üben es auch jeden Tag mit ihm, nur wenn "der falsche" Hund vorbei kommt und ihn dann auch noch anbellt, bingt das alles nichts mehr.

In der HuSchu kennt er die anderen Hunde und weiß, dass sie ihm nichts
böses wollen.
Da ist alles super.
Das ist eben der Grund, warum er nur noch frei laufen darf, wenn wir auf dem Feld sind und weit gucken können, ob ein anderer Hund kommt.
Wenn wir dann das Feld verlassen wollen, kommt er schon wieder an die Leine.

Wenn aber andere Leute ihren nicht abrufbaren Hund frei laufen lassen, kann ich das ja nun auch nicht ändern.
Gerade war wieder so eine Situation, wo ein Radfahrer mit seinem frei laufenden Hund an uns vorbei fuhr.
Den Hund hörte man schon agressiv bellen, als noch gar nichts zu sehen war...
Da hatte der Freiläufer schon den Hund einer ältern Dame attackiert, was diese mir anschließend erzählt hatte.
Als der Radfahrer mit seinem wild runspringenden, bellenden Hund dann sich uns näherte, wollte Janny nur schnell weg.
Der Hund kam dann auch in großen Sätzen auf uns zugesprungen und
ich bekam einen Riesen Schreck.
Ich schrieh nur laut "Hau ab!!!"
und zum Glück lief er dann auch weiter.
Herrchen radelte dann seelenruhig auch an uns vorbei...
Tja... wieder so ein Vorfall und ich mußte auch gleich an diesen Thread
denken.
Schöne Grüße von Gina:cu:

Stina
04.10.2009, 18:49
aber Gina, was denn "wieder für ein Vorfall"??
du hast "hau ab" gesagt und der Hund war weg und gut ist.
So ist eben der Alltag mit Hund, irgendwie versteh ichs nicht.
man macht sich Probleme wo gar keine sind

Kann der so gefährlich und aggressiv gewesen sein?
er hat gebellt und ist wild rumgehüpft. und? kann es denn nicht auch einfach nur Spaß und Lebensfreude gewesen sein?

Er hat den Hund einer älteren Dame "attackiert" tatsächlich? sie hat das gesagt, schön und gut. Aber was manche ältere Damen unter attackiert verstehen....... Was fehlte dem Hund? Nichts nehme ich an.
Also hat der böse freilaufende Hund ihn auch kaum attackiert ;)
auch wissen wir nicht was der Hund der Dame gemacht hat

warum können nichtmal Hundebesitzer untereinander ein bisschen relaxt miteinander umgehen?

Tatze35
04.10.2009, 19:14
Weil ich auch mal meine ruhe haben möchte und nicht von anderen Hunden belästigt werden möchte. :D Jeder empfindet es anders. Für den manchen ist es normales bellen für den anderen schon aggressives bellen. und wenn ein Hund nicht hört gehört er an die Leine.

das Problem ist wenn das andere Hunderassen machen (SOKAS) hat man den Ärger ganz schnell am Hals

Stina
04.10.2009, 19:51
Jeder empfindet es anders. Für den manchen ist es normales bellen für den anderen schon aggressives bellen.

achso...

ich dachte das sollte man als HuHa doch unterscheiden können.
denn entweder ist es normal
oder es ist aggressiv
und hat wenig mit dem persönlichen Empfinden zu tun

Tatze35
04.10.2009, 20:12
Vielleicht können das manche Hundehalter aber bestimmt nicht alle, da kann es schonmal zu
Missverständnissen kommen

GinaXY
04.10.2009, 21:23
achso...

ich dachte das sollte man als HuHa doch unterscheiden können.

Schön wär´s:rolleyes:

Neee.. der Hund war nicht voller Lebensfreude am Bellen... das kann ich
schon ganz gut unterscheiden.
Dann hätte ich mich auch nicht so erschrocken, als er auf uns zu gesprungen ist, glaube mir mal.
Ich bin nicht gerade ein ängstlicher Typ aber ich muss immer so viel Gemecker einkassieren, wenn mein Hund mal bellt, obwohl er angeleint ist, ich möchte auch nicht, dass jemand sich ängstigen muß, meines Hundes wegen.
Aber es wird leider immer mit zweierlei Maß gemessen. so wie Tatze schon
meinte: man hat schließlich einen SoKa und die sind gaaaanz böse:confused:

Ich wüßte nicht, wie ich es nennen soll, wenn nicht "Vorfall"...
Okay, ich könnte auch "Begebenheit" sagen, SO WHAT ? :D
Bis denne
und noch einen schönen Sonntagabend euch allen da draußen:cu:

HundundIch
04.10.2009, 21:34
Hallo ihr alle
Habe jetzt mit Interesse Eure Beiträge gelesen und - als Besitzer eines 4,5 Monate alten Welpen - jetzt meine Frage: wir gehen regelmässig in die HuSchu, 1-2 mal die Woche, ich arbeite täglich in mehreren kleineren "Einheiten" an den grundlegenden Sachne wie Sitz, Platz, Komm, Hier... und meine, Cosmo und ich haben es ganz gut drauf.

Nun hat sich aber in den letzten Tagen eingeschlichen dass er völlig am Rädchen dreht wenn ein anderer Hund aufkreuzt, also jetzt nicht böse oder so, sonder mehr Juchhuuuu! ein anderer Hund! Ich selber merke dass ich mittlerweile total unentspannt bin wenn ich nur von weitem einen anderen Hund sehe.

Wie seid Ihr mit solchen Situationen umgegangen? Ist das bei allen jungen so? Ich möchte schon gerne dass ich mit Cosmo an einem anderen Hund vorbei kann ohne so'n Affentanz aufzuführen. Und was das ableinen angeht, wie kann ich wissen dass es klappt wenn ich es nicht ausprobiere?

Auch oft oben gelesen, Hundesprache bzw. Körpersprache, habt ihr da eine Leseempfehlung? Brauch ich ja auch für den Sachkundenachweis und für die tägl. Sicherheit ja scheinbar auch nicht so unwichtig.

LG
Yvonne

Stina
04.10.2009, 22:25
hallo Yvonne,

ja das Juhu-Rumgehampel kenn ich :D
aber der Hund bestimmt halt nicht wann Zeit ist um mit anderen zu spielen sondern du.
lass ihn erst gar nicht vor dir laufen sondern bei fuss an der entgegengesetzten Seite an der der andere Hund geht, geh zügig und so entspannt wie möglich am anderen Hund vorbei.
Es sollte ja das Ziel sein dass er merkt es ist das normalste der Welt ruhig an anderen Hunden vorbeizugehen und nicht immer wird gespielt oder Kontakt gewünscht.
sollte er versuchen sich an dir vorbeizudrängen, dann lass ihn nicht und begrenze ihn mit deinen Beinen während dem Weitergehen. nicht stehenbleiben und zögern.
klappt es gut, grosses Lob.
natürlich darf und muss er mit anderen Hunden spielen, aber eben dann wenn du es willst und erlaubst und nicht dann wann er meint.

diese SEite ist eine der besten die es gibt, finde ich
http://www.hovawart-info.de/welpenentwicklung.htm#Junghund e

ansonsten finde ich noch die DVD "Fremdsprache hündisch" gut
inzwischen gibts schon Teil 1 bis 3

auch die Bücher von Jan Fennell "mit Hunden sprechen" und "mit Hunden leben" sind grossartig.

LG, Stina

GinaXY
05.10.2009, 11:35
aber Gina, was denn "wieder für ein Vorfall"??
du hast "hau ab" gesagt und der Hund war weg und gut ist.
So ist eben der Alltag....
Ich schrieb gar nix von einem "Vorfall", sondern von einer "Situation", wenn man es schon so genau nimmt, dann bite auch richtig zitieren:-*
Du bist wohl ne gaaanz Schlaue:D, die mit jeder Situation zurecht kommt und
"hündisch" wie aus dem FF beherrscht??

Wäre ja auch super, wenn ich mit deinen Tipps was anfangen könnte:confused:

Wenn z.B. mein Hund sich platt macht, hilft weder "Nein" noch sonst etwas.
Und wenn ich ihn weiterziehen will, läßt er sich über den Boden schleifen...:sporty:
und das kann es ja nun auch nicht sein.

Kommt uns ein Hund, den wir nicht kennen, entgegen, gehe ich ganz normal weiter.
Ich nehme weder die Leine kürzer noch spreche ich dann zu meinem Hund.
Alles vom Trainer gelernt und umgesetzt.:)

Aber selbst der Trainer sagte, dass es Situationen gibt, wo es halt mal
lauter wird aber solange ich meinen Hund bei mir an der Leine behalte, kann mir keiner irgendeinen Vorwurf machen!

Ansonsten ist mein Hund 1A erzogen und befolgt alle Kommandos, die
er gelernt hat.:tu:

Und ich werfe auch niemandem vor, dass sein Hund nicht abrufbar wäre - ist meiner ja auch nicht immer - aber DANN muß der Hund eben an die Leine und nicht andere Leute/Hunde belästigen.

Du schreibst auch, es hätte ja schon so einige "Vorfälle" mit MEINEM Hund gegeben und dass es ja so nicht weiter gehen könne...

Verstehe ich auch nicht.
Ich habe doch nun wirklich mehrfach betont, dass mein Hund noch nie gebissen hat, weder Hunde, Katzen oder Menschen.

Und trotzdem kommt er an die Leine, weil er manchmal losstürmt, lauthals bellt und andere Leute sich (zu Recht) erschrecken.

Und diese Rücksichtnahme darf ich wohl auch von anderen erwarten, wie z.B. bei dem "Vorfall" auf dem Feld oder bei der "Situation" gestern mit dem Radfahrer.

Spätestens nachdem sein Hund auf den Hund der ältern Dame geprungen ist - und das nicht im Spiel (!) und die sich zu Tode erschrocken hatte,
hätte er seinen Rabauken (übrigens ein sehr großer Hund) anleinen müssen, mal ganz abgesehen davon, dass er sich bei ihr nicht einmal entschuldigt hat.

Die Frau war noch immer am Zittern, als sie mir das berichtete!

DAS kann´s ja wohl wirklich nicht sein.
Schöne Grüße
Gina

0401
05.10.2009, 12:06
Hi Gina,


Wenn z.B. mein Hund sich platt macht, hilft weder "Nein" noch sonst etwas.
Und wenn ich ihn weiterziehen will, läßt er sich über den Boden schleifen...
und das kann es ja nun auch nicht sein.


Stimmt, das kann es ja wirklich nicht sein! Wartest du dann ab was passiert??? :eek: Weil dich dein Hund gar nicht mehr beachtet?

Ich hab auch nen großen schweren Hund und das wäre ja noch schöner wenn er nicht hören würde.

Da gibts das Kommando "Auf" und weiter gehts.

DU bist der Boss, nicht dein Hund!

peanutsnorfolks
05.10.2009, 12:42
Gina,
wenn Dein Hund alle Kommandos beherrscht, dann müsstest Du ihn doch aus dem "Platz" ins "Sitz" oder "Steh" bekommen.
Das kann man doch üben, auch unter Ablenkung.
Das entschärft solche Situationen doch sehr.
Dass Hunde nicht immer 100% abrufbar sind, ist sicher jedem hier klar. Da garantiere ich bei uns auch nur für die beiden alten DSH. Die anderen sind da auch unsichere Kandidaten.
Und Stina will sicher niemanden bloßstellen o.ä. Ich finde, ihre Tipps sind eigentlich immer gut. Manche von uns sind nur mittlerweile sehr direkt geworden in ihren Statements.

Gruß
Jutta

Stina
05.10.2009, 12:52
nein, ich möchte sicherlich niemanden blossstellen, ganz sicher nicht.
Gina, du hast um Tipps gefragt und ich hab dir den dringenden Tipp gegeben den Hund nicht hinlegen zu lassen.
Wenn das bei deinem Hund nicht möglich ist ist es nicht meine Schuld.
Es ist aber ein megawichtiger Punkt.
Ich bin es mittlerweile wirklich gewohnt ständig nur Kritik zu ernten
und langsam frage ich mich warum antworte ich überhaupt noch?
es ist nicht mein Hund, ich habe keine Probleme mit meinem Hund, also was schert mich eigentlich die Probleme anderer Leute.

dann möchten die bittesehr in Zukunft selber klar kommen. Ich bin es leid mir den Kopf über die Probleme anderer Leute zu zerbrechen und dafür immer nur eins aufs Dach zu bekommen.

Jeder hat Ausreden "das geht bei uns nicht weil......" etc. etc. pp.
"aber mein Hund macht das nicht weil........"

und ständig höre ich nur "ja sei halt froh wenn dein Hund das macht"
ja er macht es, aber warum? Er ist auch kein Automat.
weil wir arbeiten, jeden Tag, weil es klare Regeln und Strukturen gibt und weil es bei mir keine Ausreden und Ausnahmen gibt.
ich bin direkt, zu meinem Hund und zu den Menschen.

Stina

Zeusel
05.10.2009, 13:20
Zeus legt sich auch oft hin wenn uns ein anderer Hund begegnet...hat aber noch nie einen anderen angegriffen...wenn der Hund dann auf selber Höhe ist steht er auf und beschnüffelt den anderen... :?:

GinaXY
05.10.2009, 13:31
Stina, ich fühle mich gar nicht bloßgestellt :rolleyes:
Vielleicht ist es einfach nur die vorwurfsvolle Art, wie du geschrieben hast?!:?:
Und einige Dinge unterstellst du halt einfach und urteilst dann darüber recht
scharf.
Nimm das doch einfach mal an und lies den Thread nochmal durch;)
Ich möchte ebenfalls niemanden bloßstellen!
Und:
Wenn du es schon gewohnt bist, ständig nur Kritik zu ernten, solltest
du erst Recht mal darüber nachdenken...:?:
Keiner zwingt dich schließlich, zu antworten, oder?
Grüße
von Gina:cu:

Stina
05.10.2009, 13:52
Gina, nein ich muss sicher nicht antworten.
ich war nur in dem naiven Glauben ich könnte Hunden helfen endlich besser verstanden zu werden: es war ein Irrtum.

ja kann sein dass es vorwurfsvoll klingt, weil ich nicht verstehe warum Leute immer nur nach Ausreden und Ausflüchten suchen, sich in die eigene Tasche lügen statt der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. "Mein Hund hört gut, befolgt alle Kommandos aber er steht nicht auf wenn ich das sage." "eigentlich ... manchmal klappt es ja"
die Hunde sind nicht schuld, es sind immer die Menschen. Die Hunde werden nur durch ihre Besittzer manchmal regelrecht blockiert und verwirrt.
Das in die eigene Tasche lügen hilft den Hunden nicht.

Wenn dir mit Posts wie -ach du arme, kam ein böser grosser Hund und es gab Getöse" besser geholfen ist... gut. nicht meine Welt

würdest du wirklich Hilfe wollen oder wäre es dir ernst etwas zu ändern.... aber mir kanns ja egal sein.

Ich weiss warum ich dauernd Kritik ernte und eins auf die Nuss bekomme, weil Wissen hier überhaupt nicht gewollt ist, im Gegenteil man muss sich direkt schämen wenn man sich erfrecht Klartext zu reden.

so geht es nicht nur mir, so geht es Jutta, Vanessa und noch vielen mehr.
nur - unsere Hunde sind erzogen und werden verstanden!!
uns ist dieses Wissen auch nicht in den Schoss gefallen sondern wir haben es uns erarbeitet. Aber es scheint wie in der Schule zu sein, bäääh ein Streber.
ja gerne Streber, für das was mir das liebste auf der Welt ist: mein Hund.

Du kannst deinen Hund zu tode kuscheln, solange du ihn nicht verstehst ist er trotzdem nie so glücklich wie ein Hund der verstanden wird.

aber wie gesagt, ist alles nicht mein Problem.....
und genau: ich MUSS nicht antworten

Jay-Z
05.10.2009, 14:21
Verzeihung dass ich mich einmische.... aber
ich würd es niemals so weit kommen lassen, wenn ich das schon wüsste daß meiner "nicht immer verträglich ist"

so eine situation wird apruppt mit einem
- entweder fußtritt zum andern hund (verzeihung aber das ist mir allemal lieber als wenn er dann von meinem verletzt würde)
- oder anschreien des anderen hundes beendet (jeder "normale" hund bleibt entweder stehen oder macht kehrt)
von wegen leine los machen! :confused:

... und dass das geschrei groß ist, darüber brauchst du dich nicht wundern :cup: auch wenn die größte schuld den anderen hund (hundehalter) trifft. Du hast nicht besonders viel dazu beigetragen das zu verhindern.

.... ich weiß schon wovon ich rede

Du musst deinem Hund schon auch etwas sicherheit geben können um etwas ruhe von ihm zu erwarten!

GinaXY
05.10.2009, 14:50
...ich nicht verstehe warum Leute immer nur nach Ausreden und Ausflüchten suchen, sich in die eigene Tasche lügen statt der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. "Mein Hund hört gut, befolgt alle Kommandos aber er steht nicht auf wenn ich das sage." "eigentlich ... manchmal klappt es ja"
die Hunde sind nicht schuld, es sind immer die Menschen. Die Hunde werden nur durch ihre Besittzer manchmal regelrecht blockiert und verwirrt.
Das in die eigene Tasche lügen hilft den Hunden nicht.

Wenn dir mit Posts wie -ach du arme, kam ein böser grosser Hund und es gab Getöse" besser geholfen ist... gut. nicht meine Welt

...uns ist dieses Wissen auch nicht in den Schoss gefallen sondern wir haben es uns erarbeitet. Aber es scheint wie in der Schule zu sein, bäääh ein Streber.
ja gerne Streber, für das was mir das liebste auf der Welt ist: mein Hund.

Du kannst deinen Hund zu tode kuscheln, solange du ihn nicht verstehst ist er trotzdem nie so glücklich wie ein Hund der verstanden wird....

So ein Blödsinn:man:, davon war nie die Rede...:confused:

GinaXY
05.10.2009, 14:55
... und dass das geschrei groß ist, darüber brauchst du dich nicht wundern :cup: auch wenn die größte schuld den anderen hund (hundehalter) trifft. Du hast nicht besonders viel dazu beigetragen das zu verhindern.
.... ich weiß schon wovon ich rede Na denn ist ja gut...:D

Schade, Zooplus war mal ein SUPER-Forum!:tu:

0401
05.10.2009, 14:56
Gina, sprich doch deinen Trainer mal drauf an Einzelstunden zu nehmen und konkret Hundebegegnungen zu trainieren.

Hat uns damals sehr geholfen vor allem weil eine 2. Person mehr sieht als du alleine und so korrigierend schon vorher einwirken kann.

Theolino
05.10.2009, 14:59
hach....

@Gina
ich geb nun auch nochmal Senf dazu....

So, wie Du die Situation beschrieben hast, hätte ich meinen Hund an Deiner Stelle auch nicht von der Leine losgemacht, sondern ihn versucht weiter zu zerren (nicht besonders elegant, das wäre mir aber in dem Moment egal) oder mich zwischen die Hunde zu stellen und selber dicke Hose machen, bevor das die Hunde tun :D

Ich habe in Deinen Beiträgen schon oft rausgelesen, daß Du wirklich immer bemüht bist, mit Deinem Hund zu arbeiten und ihn in bedenklichen Situationen auch sicherst, ich find das gut :tu:

Das Du Dich von Stina irgendwie ein wenig .... mir fehlt das Wort .... "angemacht" fühlst, kann ich auch verstehen, ich empfinde das auch immer wieder als sehr irritierend. Da ich aber Stina in Sachen Hund als durchaus kompetent schätze, muß ich diese Seite an ihr nicht diskutieren ;) sondern eben als ihre "Macke" (soory, Stina, klingt massiver als gemeint :bl: ) hinnehmen

Jay-Z
05.10.2009, 15:04
Na denn ist ja gut...:D

Schade, Zooplus war mal ein SUPER-Forum!:tu:

und das macht gerade mein Post aus, dass das nicht mehr so ist :D soll mir recht sein.

Du scheinst mir jedoch immer dein unsicheres verhalten mit deinem hund hier im forum bestätigen lassen zu wollen. Ich bin nicht immer aktiv dabei, jedoch lese ich immer mit.
Wenn das nun nicht der fall ist, dann ises hier doof. Cool :tu:

Dass dein hund so ist, liegt an dir aber mir solls wurscht sein. Kannst auch Stina angreifen. Bin aber eindeutig ihrer meinung :bl:

Mobby
05.10.2009, 16:13
@ Stina:
hmmm, darf ich mal fragen wieviel praktische Erfahrung Du mit Hunden hast? Also mit wieviel verschiedenen Hunden Du selber schon erfolgreich gearbeitet hast?

Du verweist immer auf irgendwelche Links und Bücher, aber erzählst nie von eigenen Erfahrungen. Von Deinem eigenen Hund mal abgesehen.


Edit:
den Hund hät ich aber auch nicht abgeleint, weniger aus Angst um meinen Hund sondern um den Anderen. Mobby ist mit fremden Hunden nicht verträglich, er braucht immer ne gewisse Anlaufzeit und selbst dann ist es nicht sicher ob das was wird.

der dicke hund
05.10.2009, 16:15
hi gina,
ich denke das mittlerweile auch...........ich verfolge deine postings ja nun auch schon eine weile und es dreht sich immer um das eine.............du kommst in bestimmten situationen nicht mit deinem hund klar und oftmals wird die schuld bei anderen gesucht.
ich hatte das vor monaten schon geschrieben dass das hinlegen des hundes unterbunden werden soll und muss gerade bei deinem hund.
ich gebe stina in allem recht mit dem was sie schreibt.............vieles ist interpretationssache und bei problemen wie du sie hast hilft nun mal keine rosarote brille.
es ist oftmals doof die wahrheit unverpackt zu hören. auch schreibst du das es mal ein tolles forum war.........soviel hat sich nicht verändert...........die leute die regelmässig schreiben sind die gleichen.
so und dann du postest ein problem was möchtest du hören? das du ein armes mädel bist und alle anderen doof und gemein.....alle haben hundedie nicht hören?
blödsinn oder?
du hast hier schon handfeste tips bekommen.........aber ich denke keinen angewant.bzw vielleicht gelesen aber du bist überfordert gewesen.
stina erntet vielkritik an ihrer art aber nie was sie schreibt .weil sie hundeverstand hat darauf kommt es an..wenn du dir mal alles nochmal in ruhe durchliest hat stina tolle sachen geschrieben...........
und es stimmt auch es wird keiner hier gezwungen was zu posten oder zu antworten............

peanutsnorfolks
05.10.2009, 17:13
Stina,
nicht traurig sein. Ich lese Dich immer gern und finde, dass es Hand und Fuss hat, was Du schreibst.:wd:
Eigentlich müssten die Leute so mit ihren Hunden umgehen, wie Dein Schreibstil ist. Straight und autoritär. Dann klappt das auch mit dem Hund.

Ich hatte heute mittag so eine Situation am Gartenzaun. 7 Norfolks, die Macke gespielt haben, weil der Besucher des Nachbarn da rumturnte.
Ich habe meine Stimme erhoben, und glaubt mir, das hört man noch im Nachbarort, und habe das Heft in die Hand genommen.
Mein Nachbar meinte, das wäre doch nciht so schlimm, die würden doch nur bellen.
Er versteht nach 9 Jahren wirklich guter Nachbarschaft immer noch nicht, dass die Hunde nichts, aber auch gar nichts mehr regeln müssen, wenn ich auf der Bühne erscheine.
Gott sei Dank haben es wenigstens die Hunde kapiert.

Gina,
sei souveräner und selbstbewußter mit Deinem Hund. Und - autoritär!!!! Hunde brauchen und verstehen das. Sie gehen miteinander auch so um.
Sei das Alpha-Tier, unumstritten.

Gruß
Jutta

Stina
05.10.2009, 18:46
Jutta :bl: :o

Gina, ich hab dir in diesem Thread http://forum.zooplus.de/hunde-gesetze-verordnungen/t-brauche-mal-dringend-eure-meinung-68459.html

mit der grössten Freundlichkeit zu der ich mit meiner Macke (Helma :D:D) fähig bin mit Engelszungen erklärt dass es so nicht bleiben kann.
Du hast versprochen was zu tun......

Dann les ich gestern das hier und denke, kann es wahr sein??
Das dann der Geduldsfaden reisst und ich mir denke -okay, sie hats im guten nicht begriffen, hat gar nichts geändert :?: dann red ich Klartext, ist nicht sehr verwunderlich, oder?



Ina, ich denke nicht dass ich dir einen Lebenslauf schuldig bin oder dir erzählen muss was ich wann wie wo mache oder bisher gemacht habe. Wenn dir meine Ratschläge nicht gefallen ignoriere sie einfach.
Kerstin hat mich nach Literatur gefragt und ich hab ihr gesagt was IMHO gute Sachen sind.

Stina

Mobby
05.10.2009, 20:57
Jutta :bl: :o
Ina, ich denke nicht dass ich dir einen Lebenslauf schuldig bin oder dir erzählen muss was ich wann wie wo mache oder bisher gemacht habe. Wenn dir meine Ratschläge nicht gefallen ignoriere sie einfach.
Kerstin hat mich nach Literatur gefragt und ich hab ihr gesagt was IMHO gute Sachen sind.

Stina

Nein, schuldig bist Du das sicherlich nicht.....
aber es wäre nett wenn Du mal etwas erzählen würdest von Deinen praktischen Erfahrungen. Ich mein, woher wissen wir denn das Dein Wissen, und das hast Du sicherlich, nicht rein theoretischer Natur ist?

Wenn Du hin und wieder mal erzählen würdest, wie Du das eine oder andere schon selbst erfolgreich bei verschiedenen anderen Hunden angewendet hast, würde das die jeweiligen Post´s sicherlich etwas auflockern.....

HundundIch
05.10.2009, 20:57
Hallo Stina,
danke für die Tipps zu Literatur und Anschauungsmaterial, werde mich mal drum bemühen.
Freue mich auch in Zukunft auf deine hilfreichen Antworten! :tu:
LG
Yvonne

Tatze35
05.10.2009, 22:15
Ich lese es so, da kommt ein fremder Hund ohne Leine auf uns zu, die andere Besitzerin wurde informiert das Janny nicht bedrängt werden möchte (ich hätte meinen Hund schon dann angeleint!) Welche Alternative hätte ich persönlich gehabt? ich kenne den anderen Hund nicht, stelle ich mich dazwischen und versuche einen gr. Hund zu vertreiben? Weiß ich wie der reagiert? Mir wäre das zu gefährlich. Meinen Hund an der Leine lassen? oder ableinen? Ich denke man muss selbst in der Lage gewesen sein, um ehrlich zu sein wüsste ich auch nicht so genau, ob ich so schnell reagieren könnte

Suzanne
05.10.2009, 22:26
so sehe ich das auch. Ein unangeleinter Hund, der auf Tuchfühlung geht. Ich hätte auch flugs meinen Hund rangeholt und angeleint, aber so war es hier in diesem Fall nicht.

Und ehrlich gesagt - mich interessiert nicht, was früher war, - sondern was aktuell geschehen ist, in diesem beschriebenem Fall.

Susanne

peanutsnorfolks
05.10.2009, 22:27
Aber Du hast keine Zeit, Dir lange zu überlegen, was Du gerne mal tun würdest.
Diese Situationen, kommen in Windeseile und müssen auch entsprechend schnell entschärft werden.
Von daher sollte man sich ein Konzept zurecht legen. Ob das dann immer umsetzbar ist, ist die zweite Sache. Aber zumindest hat man dann eine Grundidee, wie es laufen könnte.

Jutta

Tatze35
05.10.2009, 22:30
Natürlich:D so denke ich auch immer nur kommt es meistens anders. ich hätte genauso gehandelt, da ich den fremden Hund nicht einschätzen kann und es ist ja nichts passiert. jeder hat einen Schrecken bekommen.

peanutsnorfolks
05.10.2009, 22:38
Ich würde mich dazwischen stellen, steht fest. Und den hernstürmenden Hund möglichst autoritär anbrüllen.
Glücklicherweise treffen wir hier so gut wie nie andere Hunde. Somit sind unsere Spaziergänge eigentlich immer entspannt.

Gruß
Jutta

Suzanne
05.10.2009, 22:51
Jutta - welches Konzept? :o Mein Hund ist angleint "unmöglich" nette Kennenlernschnüffeleien angeleint sind ein non go - schon immer. Unangeleint ein sehr gut kommunizierender, die hündisch Sprache sehr gut verstehender Hund. Ich bin bisher immer gut "gefahren" mit ableinen, wenn ein freier dahergeflogen kommt. (ich für meinen Teil - soll ja nicht für alle Hunde gelten)

Es mag ja sein, daß Gina mit ihrem Janny diverse Erlebnisse hatte - aber für mich ist das aktuelle Geschehen von Interesse, und da ist (meiner Meinung nach) nicht die Schuld bei Janny und Gina zu sehen. Sie wies ja vorher noch darauf hin. Ob der Hund sich nun vorher hingelegt hat oder nicht :?: Wenn dann der andere Hundehalter nicht in der Lage ist, seinen Hund an die Leine zu nehmen......... was soll man da noch sagen.

Wenn diese Situation eintrifft, dann leine ich meinen Hund ebenfalls ab. Ich vertreibe keine fremden Hunde.

Mein Hund ist ein Hund. Ein Hund, den ich - soweit es mir möglich ist - vor Schaden bewahre und schütze. Aber nicht vor freilaufenden Hunden. Er ist, was er ist = ein Hund. Ich kann nicht alles regeln. Das beabsichtige ich auch nicht.

Meine Meinung - zu der stehe ich.

Grüße
Susanne

peanutsnorfolks
05.10.2009, 23:03
Da hast Du sicher Recht.
Aber ich lasse meinen Hund auch nicht einfach so von einem freilaufenden über den Haufen rennen.
Es geht dabei jetzt auch gar nicht speziell um Gina.

Übrigens sind meine auch Leinenterroristen. Aber das dürfte auch bei den meisten Hunden so sein.
Ich weiß halt nur nicht, was die anderen Hunde so im Sinn haben.

Vor 14 Tagen ist eine Norfolk Hündin, die ich verkauft habe, von einem Schäferhund angriffen worden, der sich aus seinem Geschirr befreit hatte.
Daisy ist eine völlig liebe Hündin, die sich überhaupt nicht für fremde Hunde interessiert.
Hier hat nur das beherzte Eingreifen von Daisies Herrchen geholfen.
Daisy war übrigens nicht angeleint und lief bei ihren Leuten bei Fuss.

Gruß
Jutta

Suzanne
05.10.2009, 23:14
Das ist schlimm mit Daisy :o
Ich meinte jetzt auch nicht, daß sich alle Hunde von "daherlaufenden" niedermachen lassen sollen - keinesfalls. Das ist aber verstanden worden, davon gehe ich aus.

Was mich zusätzlich interessiert ist: es ist immer die Rede von "ich regel das für meinen Hund", ich bestimme, ich bin Alpha. Wo fängt das an, wie weit geht das, wo hört es auf?

Ich kann doch nicht von Welpenbeinen an, alles für meinen Hund regeln :?: Soll ich mich vor jeden Hund stellen, der meinem Welpen/Junghund/Adulten - dann habe ich am Ende einen Hund an der Leine, der die Hundesprache überhaupt nicht versteht, kein bischen. Wo ist die Grenze?

Ich spreche jetzt nicht von Beschädigern oder noch schlimmerem - ich meine die normale Kommunikation zwischen Hunden. Auf Fremden, die sich treffen. Ich treffe öfters mal welche. Im Wald, hier im Eltztal, hinter einer Biegung. Ich kann doch nicht alle Meter stehenbleiben und horchen, kommt da wer, kommt keiner....Es geht mir einfach nicht in den Kopf, daß ich jeden unangeleinten (nach Möglichkeit noch ohne Besi) in die Flucht schlagen soll/muß. Weil, der könnte ja....... könnte.

LG Susanne

GinaXY
06.10.2009, 09:22
und das macht gerade mein Post aus, dass das nicht mehr so ist :D

Nein. Das war nicht speziell auf dich bezogen und es war mein Fehler, diesen Satz in den Post mit einem Zitat von dir zu schreiben.

Außerdem ist es Blödsinn, dass ich hier nur Bestätigung suche.

Ja, ich bin ab und zu auch unsicher... WER ist das nicht???
DESWEGEN bitte ich ja um Rat! So what???
Dafür ist ein Forum da!

Ich bin immer bemüht, micht mit meinem Hund korrekt zu verhalten, niemanden zu belästigen und meinem Hund gerecht zu werden (und das nicht, indem ich ihn "zu Tode kuschele")!:man:

Da es aber manchmal Situationen gibt (ableinen oder nicht), würde ich sehr gern dazu andere Meinungen hören.
Und das geht auch ohne blöd angemacht zu werden.

Ich denke, ich bin auch immer respektvoll in der Kommunikation
im Forum gewesen.

Gina

peanutsnorfolks
06.10.2009, 09:37
Nein, Susanne,
wenn es sich um offensichtlich "normale" Hundebegegnungen handelt, mache ich auch nichts. Die Hunde brauchen ja auch diese Sozialkontakte.
Aber wenn einer so ranstürmt und auch nicht auf seinen Hundeführer reagiert, werde ich vorsichtig. Gerade, wenn man einen kleinen Hund hat und so ein Brecher kommt angebrettert. Das ist mir einfach zu gefährlich.
Bei gleich großen Hunden ist es sicher noch was anderes.
Unseren Chef konnte man eigentlich immer mitten aus dem Kampfgetümmel abrufen. Hat neulich noch ein Nachbar mit Hund erwähnt und fand das faszinierend.

Und das mit dem Alpha-Tier setze ich immer dann ein, wenn mir das Verhalten meiner Hunde nicht gefällt. Ansonsten sind die auch eher in Freiheit dressiert und können sich austoben.

Gruß
Jutta

Stina
06.10.2009, 09:56
Und das mit dem Alpha-Tier setze ich immer dann ein, wenn mir das Verhalten meiner Hunde nicht gefällt. Ansonsten sind die auch eher in Freiheit dressiert und können sich austoben.


genau

ich habs ja schon öfter erzählt: mein erster eigener Hund den ich mit 13 Jahren bekam war ein Streuner, Raufer, Beschädigungsbeisser völlig unbekannter Herkunft, ca. 3 Jahre alt, ein Terrier. Schlimmer geht immer.

Wer uns damals geholfen hat?? niemand. Es gab keine Hundeschule ausser den SV und die Jägerfreunde meines Vaters. Wir wollten aber nicht mit Starkzwang arbeiten. Foren gabs 1979 nicht .......
mein einziges Hilfsmittel war das Buch "Hundeerziehung ohne Zwang" das diesen Titel allerdings nicht verdient hat - also wieder FEhlanzeige.

Damals gabs noch viele Hunde hier die allein unterwegs waren, so hab ich halt lernen müssen was wann zu tun ist wenn ein Feind kommt. Hätte ich ihn einfach abgeleint wäre er nicht 13 Jahre alt geworden. Er musste so schon oft genug zusammengeflickt werden. Ob er wirklich so schlimm war?
ich wollte mit ihm zur Haustür reingehen, er reckte kurz seine Nase in die Luft raste ums Eck in unseren Garten. dort stand ein Pudel der ständig streunte. Ich hörte nur ein lautes kurzes Quieken, stürzte dazu, mein Hund kam schonwieder auf mich zu. ich führte ihn ins Haus. Er hatte dem Pudel als dieser augenscheinlich weglaufen wollte das Bein durchgebissen - der Pudel musste eingeschläfert werden.

ob ich mich damals dazwischengestürzt habe wenn er richtig gerauft hat? ja, denn er hätte nicht aufgehört bis er oder der andere tot gewesen wäre.
Nach diesem Hund war es wie Urlaub aus meinem Wolfsspitzwelpen einen anständigen souveränen Hund zu machen. Obwohl sie mich als Welpe und Teenie viele Nerven gekostet hat aber auf eben eine ganz andere Weise.

jaja, mein angebliches Pseudowissen ist alles nur reine Theorie...
ich rede halt gscheit daher ohne wirklich Ahnung zu haben

tschüss

Stina

GinaXY
06.10.2009, 11:35
Hallo Stina.
Ich möchte mich vertragen %-)

Das war sehr gut, dass du mir den Link von dem anderen Thread geschickt hast!!!
Du bist ja gar nicht so...
SORRY :hug:

Wahrscheinlich habe ich deine etwas deutlichen Worte doch zu
sehr persönlich genommen:?: und habe mich gleich angegriffen gefühlt, obwohl du e bestimmt gar nicht so gemeint hattest.

Ich möchte mich dafür entschuldigen und hoffe, du nimmst das :bl: an.

Gina

Stina
06.10.2009, 12:37
hallo Gina,

danke! ja gerne möchte ich mich auch mit dir vertragen :bl:
nein, bös gemeint hab ich es sicher nicht, wenn es so rüberkam tut es mir auch leid.

LG, Stina

GinaXY
06.10.2009, 12:57
hallo Gina,

danke! ja gerne möchte ich mich auch mit dir vertragen :bl:
nein, bös gemeint hab ich es sicher nicht, wenn es so rüberkam tut es mir auch leid.

LG, Stina

Alles okay :bl: Das ist schön:)

Bis bald...:cu: