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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Labradormischling vermisst



montgo
22.08.2009, 08:52
Hallo,
wir haben von unserem Tierheim (600 Hunde) erstmals einen Hund nach Deutschland in eine Pfelgestelle vermittelt. Wir waren so froh darüber und nun ist die Maus weggelaufen. Ich trau mir gar nicht das den Leuten hier in Spanien zu erzählen.
Sie hatte eine Pflegestelle bei Reutlingen und ist dort erst 2 Wochen etwa gewesen. Sie ist recht scheu gegenüber Menschen, aber absolut verträglich mit allen und jedem, kommt nicht so einfach mal her. Sie wurde wohl auch schon mehrfach gesichtet, verschwand dann aber immer sofort wieder in den Maisfeldern.
Sie ist ein blonder Labradormischling, eher etwas schmaler. Sie ist sterilisiert und gechipt.
Namen hat sie witzierweise gleich zwei. Die Spanier nannten sie hier Flores und die Engländer (die mit ihr Gassi gegangen sind) haben sie Gipsy genannt.
Leider hab ich kein Foto. Die neue PS hat auch keins gemacht. Wer die Maus sieht oder einfangen kann, bitte unter folgender Nummer Bescheid geben: 0151 12123891.

Hoffentlich geht das gut - da sitzt sie hier ewig im TH wird dann eeendlich vermittelt und verschwindet dann.

lg
montgo

Mobby
22.08.2009, 09:57
Hallo Du,

wohn zwar in der Nähe, aber trotzdem noch zu weit weg....

Was ich mich aber jedesmal frage, wie kann es sein das soviele Hunde aus Pflegestellen abhauen können? Es sollte doch jeder Pflegestelle klar sein, das so Hunde erst mal besonders beaufsichtigt werden müssen.....wenn man nicht will das Hund abhaut, kann man das auch verhindern!

Sowas ärgert mich, der arme Hund! :mad:

Stina
22.08.2009, 10:34
es passiert so so oft

die Seiten der vermissten Hunde im Netz sind übervoll von abhanden gekommenen Hunden aus dem Ausland........

Pflegehund entlaufen - mal wieder

ich drück die Daumen dass diese Sache gut ausgeht und der Hund schnell eingefangen werden kann.

LG, Stina

montgo
24.08.2009, 16:31
Hallo,
ich verstehe es auch nicht. Ich kann es mir nur so vorstellen, dass die Hunde (so wie ich sie hier kennelerne) sehr verschmust und liebebedürftig sind. In der Wohnung und auf dem Grundstúck den Menschen nicht von der Seite weichen. Vermutlich gehen die Pflegefamilien auch die ersten Male (in dem Fall 3 Wochen) mit Leine und wenn das gut geht, versuchen sie vermutlich dann den Freilauf. Anders kann ich es mir nicht erklären.
So ein Hund kann ja auch binnen kurzer Zeit endlose Strecken zurücklegen... Wenigstens ist sie gechipt und registriert ... auch hat unsere Orga einen prof. Hundefänger engagiert, trotzdem, es wäre jeder Tag früher natúrlich besser.
lg
montgo