PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hund alleine



Esra5
02.01.2003, 20:48
Hallo,
mein Hund, Dackel-Spitzmischling, 21 Monate, kann es nicht lassen, wenn er alleine ist, Sachen in der Wohnung kaputt zu machen.
Mülleimer werden hochgestellt und er findet immer noch etwas zu kaputt machen, wie zB. Spielzeug meines Sohnes, Spangen usw.
Manchmal ist er nur eine halbe Stunde alleine und er findet einen unten stehenden Mülleimer.
Wer kann helfen?
Er lebt mit 3 Katzen zusammen.
Danke
Esra5

sony
02.01.2003, 21:21
Hallo Esra5!
Das gleiche Verhalten zeigte unser spanische Mischling, als wir ihn Bekommen hatten. wir konnten ihn nicht alleine lassen, ohne das er sämtliche Dinge kapputmachte und/oder Schränke "ausräumte".

Er zeigte dieses Verhalten aus Trotz gegenüber dem alleinsein und auch aus langeweile.

Wir gingen dann bevor er alleinbleiben musste noch mal eine extra lange Runde Gassi. Dannach war er dann so Müde dass er die Ganze Zeit während wir weg wahren geschlafen hat.
Heute macht Eddi auch noch manchmal Dinge kaputt, Deshalph wird er immer in die Küche "gesperrt" wenn wir weg sind. Dort haben wir alles so hoch geräumt, dass er nicht drankommt. Auserdem bekommt er immer noch Kauknochen o.ä. damit er was zu tun hat, bis wir wieder Zuhause sind.

Unser Eddi zeigte diese Verhalten aber auch nur, weil er es vorher nie gelernt hatte alleine zu sein.

Habt ihr dass alleinsein eurem Hund schrittweise beigebracht?
Seit wann zeigt er dieses Verhalten?
Woran könnte es liegen?

Hat das Verhalten nichts damit zu tun, dass er es nicht gelernt hat bzw. aus "trotz", würde ich vielleicht auch einmal einen Hundetrainer bzw. Tierpsychologen zu rate ziehn.

Liebe Grüße und viel Glück!:)
Sony&Rocky *wuff*

Maggie_HH
02.01.2003, 22:41
es kann natürlich mehrer Gründe geben warum dein Hund nicht alleine bleiben kann ohne etwas kaputt zu machen!
Dazu müsstest du aber noch mehr Angaben machen, denn sonst können wir dir nicht helfen!
1. Wie beschäftigt ihr den Hund? Und wie oft und wie lange?
2. Hatte der Hund die Chance es Schritt für Schritt zu lernen? Oder habt ihr ihn einfach alleine gelassen, ohne zu üben?
3. Wie verhält sich der Hund sonst? Oder besser gesagt, wie verhälst du dich ihm gegenüber? (wird mit ihm gespielt, wenn er zu dir kommt? Streichelst und knuddelst du ihn, wenn er zu dir kommt? Richtet sich alles nach dem Hund?)
3. Wie hört er auf Kommandos?

Juliane

AnnaS
03.01.2003, 09:03
Hallo Esra

Das Alleinbleiben beizubringen ist ziemlich schwer. Vor allem bei sensiblen Hunden, und so viel ich weiß, sind Dackel solche Exemplare.

Als Peppa (jetzt knappe 7 Monate alt) lernen musste, allein zu bleiben, hat sie auch sehr viel kaputt gemacht. Wobei, kaputt gegangen ist eigentlich nicht wirklich etwas, aber sie hat unsere gesamte Küche nach ihrem Geschmack "aufgeräumt", danach das Bad. Lustig war das ganz und gar nicht. Ich weiß nicht, ob jemand schon mal Cornflakes weggewischt hat, die im Inhalt einer ganzen Flasche Essig aufgeweicht sind :rolleyes: .

Dann haben wir unseren Flur zu Peppas Reich gemacht. Dort steht ihr Körbchen, dort schläft sie - und dort konnte sie nicht all zu viel kaputt machen. Und siehe da, sie hat auch nichts mehr kaputt gemacht. Heute ist es kein Thema mehr, sie allein zu lassen. Sie legt sich dann hin und schläft, bis wieder wiederkommen. Ich denke, das ist alles eine Übungssache, die man aber wirklich langsam angehen lassen sollte. Und wenn euer Dackel vielleicht auch einen Raum hat, in dem sie sich eben auch aufhält, wenn ihr zu Hause seid, ist es für ihn bestimmt leichter.

Viel Erfolg,
Anna

Esra5
03.01.2003, 10:24
Hallo,
erstmal danke für die vielen Antworten.
Unser Max kam als Welpe zu uns. Zu der Zeit war ich noch zu Hause und übte das Alleinesein mit ihm.
Dann war ich auch aus dem Haus, bis ca. Oktober 2002, also ein Jahr war er tagsüber alleine.
Er macht seit Anfang an vieles kaputt. Morgens spielt er mit seinem Freund einen Golden Retriver, das tun die beiden, seit sie 3 Monate waren. In ein Zimmer sperren kann ich ihn nicht, durch die katzen.
Er wird von mir und den Kindern viel geknuddelt, gespielt usw.
Bei mir ist er wie eine Klette.
Wenn ich aus dem Haus gehe, gebe ich ihm auch was zum Nagen, z.b. Markknochen, weil ich glaube, das braucht er.
Die Sachen scheint er nicht anzurühren, bis einer von uns kommt, erst dann wieder.
Ich dachte immer, wenn er älter wird, hört er mit dem Kaputtmachen auf.
Habt ihr noch offene Fragen?
Jeannette

Maggie_HH
04.01.2003, 18:20
du hast zwar geschrieben, dass du ihn knuddelst und so, aber nicht, ob du das tust wenn ER es will!!!!! Kannst du dazu nochmal was sagen?
Du hast geschrieben, er hängt wie ne Klette an dir...kann es sein, dass du viel mit ihm sprichst??? also keine Kommandos sondern nur blabla, was er eh nicht versteht? Ich denke, du könntest mal versuchen, ihn zu Hause etwas mehr zu ignorieren, dann fällt es ihm auch nicht schwer, wenn keiner da ist!
Es kann ja sein, dass er es gar nicht einsieht, dass ihr ihn alleine lasst, da er ja schließlich Familienoberhaupt ist und alles mitbekommen muss! Oder? Was hat er denn für Privilegien im Haus? Denn oft ist es so, dass Hunde einfach keinen Bock darauf haben allein gelassen zu werden, wenn sie sich in einem hohen Rang sehen! Sie bellen dann, kratzen an Türen und machen vieles kaputt!
Oder euer Hund ist nicht genug ausgelastet, und deswegen muss er seine Energie an euren Möbeln usw. auslassen! Wie lange geht ihr denn spazieren? Muss er auch mal sein Köpfchen anstrengen oder nur den Körper???

Juliane

Esra5
05.01.2003, 21:19
Hallo Juliane,

also, ich knuddel meinen Max, wenn beide es wollen.
Familienoberhaupt ist er überhaupt nicht.
Ich bin alleinerziehend, habe also noch Kinder, die Katzen, Fische, eine Meerschweinfamilie.
Er steht in der Rangordnung ganz unten und das funktioniert super. Er kriegt z.B. nach den Katzen sein Futter und wenn es mal Fleisch gibt, schauen mich acht Augen an und er muss warten, bis die Katzen fertig sind. Da ich, siehe oben, noch mehr zu tun habe, rede ich nicht ständig mit ihm, ich habe ja noch mehr Ansprechpartner. Ich hatte vorher schon erwähnt, dass er mit seinem Kumpel morgens tobt, also wäre er ja für den Vormittag ausgepumpt.
Was meinst du mit "Arbeiten mit dem Kopf"? Ihm etwas beibringen?
Gut, das war es erstmal.
Jeannette

Maggie_HH
06.01.2003, 10:36
ein Hund braucht nicht nur körperliche Auslastung. Es kann sein, dass er geistig nichts zu tun hat bei euch.... Dagegen kannst du abhilfe schaffen, in dem du ihm Tricks beibringst und ihm ab und zu mal eine Fährte legst! Das macht Hunden Spaß und sie müssen sich konzentrieren, was super anstrengend ist!
Du musst dafür auch nicht viel Zeit investieren, zwischendurch mal 5 min....
Ach so, noch ein paar Tipps:
Wenn er mal wieder allein bleiben soll, kannst du ihm ja eine leere Plasitkflasche mit Leckerlies oder seinem Futter füllen (etwa 1/3 der Flasche füllen)! Und offen hinlegen, da hat er dann eine Weile zu tun und kann sich so erstmal beschäftigen, denn es ist nicht leicht die Dinger da rauszubekommen!
Eine andere Möglichkeit, falls er es dennoch nicht lassen kann alles zu zerstören, wäre ihn auf frischer Tat zu ertappen! Das geht nur, wenn du die Möglichkeit hast ihn zu beobachten (durchs Fenster?!) ohne dass er dich bemerkt! Du gehst also aus dem Haus, und wenn du siehst das er was anstellt, dann SPRINGST du rein und sagst laut PFUI! ;) Was meinst du wie er sich erschreckt! Vielleicht klappt das ja, oder du nimmst eine Rasseldose oder Wurfkette.

Juliane

Naughty-Rocky
06.01.2003, 11:48
Hallo Esra,
das mit dem Alleinebleiben ist so ne Sache. Unser Racker mußte das von Anfang an lernen, da er vormittags immer alleine ist.. Wir haben ganz langsam angefangen. Du schreibst, er hängt wie eine Klette an dir. Versuch zu Beginn einmal, dass er sich ins Sitz oder Platz begibt und geh dann zur Tür hinaus ohne diese ganz zuzumachen, nur anlehnen, dann zählst du hinter der Tür langsam 21,22,23 und gehst zurück. Liegt er noch brav oder sitzt er noch, dann gibts ein dickes Lob und vielleicht ein Leckerchen. Ganz allmählich verlängerst du dann die Zeitspanne, die der Hund hinter der angelehnten Tür bleiben muß. Erst, wenn das zuverlässig klappt kannst du anfangen die Tür auch mal zu schließen wieder erst 3 Sekunden und dann langsam steigern. Kommando evtt. "Warten" Wenn er dann mal 5 Minuten hinter einer geschlossenen Tür bleiben kann, kannst Du beginnen, die Haustür miteinzubeziehen, Hunde brauchen irre lange, bis sie verallgemeinern können. Also erwarte nicht, dass sich sein Verhalten von heut auf morgen ändert, aber es geht. Du wirst sehen, wenn du das "Warten" regelmäßig übst und langsam steigerst, wird sich dein "Zerstörer" umerziehen lassen. Die Tipps mit dem Beschäftigen, während ihr weg seid, würde ich auch empfehlen. Unser Rocky schläft immer, wenn wir weg sind, sogar, wenn er beim Einkaufsbummel mal im Auto warten muß.
Viel Glück, ihr schafft das!!!;) ;)

etzel
07.01.2003, 08:37
Hallo Esra,

ich kann dich ja so verstehen!!!
Meine 17 Monate alte Beagle-Hündin ist ein ganz schwerer Fall von Trennungsangst! Wir haben sie seit einem 3/4 Jahr und sind schon die 3. (!) Besitzer. Sie hat in den wichtigsten Sozialisationsphasen nicht viel mitbekommen, so dass sie anfangs sehr sehr ängstlich war! Auch Dominanzprobleme waren an der Tagesordnung. Durch regelmäßigen Besuch einer - wie ich meine - guten Hundeschule hat sie sich so langsam eingependelt! Ihre Trennungsangst war anfangs gar nicht so ein Problem. Wir haben sie - wie man das so macht -langsam an das Alleinebleiben gewöhnt (kurz raus, wenn kein Gejammer mehr dann rein und loben...Abstände verlängern usw.). Das hat alles gut funktioniert....aber leider nur ca. 2 Wochen. Sie muss vormittags maximal 5 Stunden alleine bleiben. Sie hatte immer Spielzeug und Kauknochen im Flur liegen, ließ diese jedoch auch immer unberührt! Dort schlief sie auch immer nachts und hatte quasi dort ihr Reich!
Eines Tages kam ich heim und dachte, ich stünde im Sägewerk!!! Sie hat die Eingangstür überall dort, wo sie dran kam, total kaputtgefressen! Die Tür muss also erneuert werden. Sie hat dann trotz Antiknabbersprays, japanisches Heilpflanzenöl und sogar trotz Tabasco an der Tür weitergefressen, sobald sie alleinegelassen wurde! Irgendwann war dann auch so manch andere Tür im Flur dran!
Deshalb ist sie nun in ihrer Transportbox, wenn sie alleinebleiben muss. Dort geht sie freiwillig rein und hat anfangs zum Eingewöhnen sogar nachts darin geschlafen...natürlich bei geöffneter Tür! Seitdem ist sie, wenn ich heimkomme um einiges entspannter und ausgeglichener, da sie sich ja nicht in eine Art Rausch beißen musste! Aber neuerdings kaut sie auch an der Box rum...
Tja, sogar Bachblüten geben wir ihr! Aber es bringt nix!

Wie können wir uns und unseren Hunden helfen? Hat jemand noch andere Ideen außer dem was bisher genannt wurde?

Gruß etzel
:rolleyes:

AnnaS
07.01.2003, 08:49
Hi etzel

Hm, was ist denn nach den 2 Wochen passiert??? Ich meine, m.E. sind 2 Wochen eine Zeit, in der sich eine Situation für den Hund bereits verfestigt hat. Wenn dein Hund also zwei Wochen lang das Alleinbleiben ohne Schaden anzurichten überstanden hat, finde ich es doch etwas merkwürdig, dass er plötzlich wieder damit anfängt, Dinge kaputt zu machen. Zumal du es ja auch wirklich "vorbildlich" geübt hast mit ihm, in dem du ihn erst kurz allein gelassen hast, rein gegangen bist, wenn er still war, etc.

Und noch eine GANZ persönliche Meinung (gegen die aber wohl viele widersprechen): Ich mag diese Transportboxen irgendwie überhaupt nicht. Ich habe eine Aversion gegen diese Dinger, und ehrlich gesagt denke ich, dadurch werden Probleme nicht gelöst, sondern der Hund wird einfach nur daran gehindert, Probleme zu verursachen, weil er gar keine andere Chance hat, als artig drin zu liegen.
Und zu dem Thema mal eine ganz ehrlich Frage:
Wenn man einem Hund mit einer Transportbox beibringt, allein zu bleiben, und man würde nach geraumer Zeit (z.B. ein Jahr) versuchen, den Hund in der Wohnung frei allein zu lassen, besteht dann nicht die Gefahr, dass der Hund seine neu gewonnenen Freiheiten ausnutzt und doch wieder zerstörerisch wird???

Irgendwo denke ich nämlich, dass so ein Hund doch lediglich eingesperrt wird, und somit wird ihm eben wirklich die Chance genommen, das "Benehmen" zu lernen. Was bleibt ihm in so einer Box anderes übrig, als wirklich nur da zu liegen und zu warten???

Das ist wohl keine objektive Meinung, da ich, wie gesagt, eine ziemliche Abneigung gegen diese Box habe. Aber meine Fragen sind ernst gemeint, weil es mich doch interessiert.

Liebe Grüße
Anna

Esra5
07.01.2003, 10:39
Hallo,

ich stelle fest, dass ich nicht alleine das Problem habe, dass tröstet mich doch.
Das mit der Transportbox finde ich auch nicht so in Ordnung, denn wirklich, wie soll der Hund lernen, dass knabbern zu unterlassen? Andersrum kann ich auch das Verhalten der Besitzer verstehen, wenn alles kaputt gemacht wird und man muss aus dem Haus und den Hund alleine lassen. Eine Zeitlang und da war Max viel jünger, bekam er einen Maulkorb um. Ich wusste auch nicht mehr weiter.
Eine meiner drei Katzen hatte als junge Katze auch die Tapeten zerkratzt, der Flur sah schlimm aus, aber da war sie jung und das hat sich heute gegeben, dass hoffte ich ja auch bei Max.
Bis dann
jeannette

gitti
07.01.2003, 15:15
Hallo,

ich habe auch so einen Hund daheim der an mir wie eine Klette hängt und das alleine bleiben für sie ein Problem ist, egal wie lange sie alleine ist ob nur 5 Min. oder 1 Std..

Es hilft bei uns auch nicht das sie einen Kauknochen usw. hat den rührt sie nicht an solange ich nicht da bin auch nicht die allerbesten Leckerli die bleiben in der Ecke liegen bis ich wieder heim komme.

Ich habe mir das Buch von Jan Fernell gekauft und es ist etwas besser geworden (ignorieren wenn man heim kommt usw), aber es ist bei uns auch an der Tagesordnung das sie Sachen kaputt macht , egal wie lange sie alleine ist, aber ich denke es ist einfach der Stress der sie das machen lässt sie kann nicht wie andere Hunde im Körbchen liegen und warten bis ich wieder heim komme selbst wenn wir vorher 2 Std. spazieren waren schläft sie keine Minute alleine.

Wir haben auch von klein an mit ihr geübt immer nur Minuten weise aber wirklich besser ist es nicht geworden.

Vielleicht hat ja noch jemand einen super Tip bei Trennungsangst.

etzel
09.01.2003, 09:05
Hallo,

ich weiß, ich weiß! Ich hatte auch und habe eigentich noch immer ähnlich Aversionen gegen diese Boxen...aber wenn man sich so umhört, kriegt man immer wieder mit, dass die Hunde sich darin wie in einer Art Schutzhöhle fühlen und sie erst gar keine Trennungsangst bekommen! Sicherlich ist es angenehmer, dass sie in der Box keinen Schaden anrichten kann, aber für sie war es offensichtlich eine Erleichterung..sie war ausgeglichener...
Vor einiger Zeit haben wir versucht sie wieder im Flur alleine zu lassen und haben aber die Box geöffnet sthen lassen, damit sie sich dorthin zurückziehen kann wenn sie mag. Hat noch nicht so doll funktioniert (starke Trennungsangst). Dann wiederum haben wir ihr zusätzlich ein Arbeitszimmer offenstehen gelassen, wo sie auf dem Sofa einen Platz hat...da war sie 'ne zeitlang glücklich und fing aber auch hier nach ca. 2 Wochen wieder mit ihrer Zerstörungswut und Trennungsangst an!
In beiden Fällen ging es also nach ca. 2 Wochen los! nach unserer Einschätzung ist aber nichts Außergewöhnliches vorgefallen!
Ratlos!!!!!

etzel:confused:

AnnaS
09.01.2003, 09:19
Hm, also die Box ist wohl wirklich Ansichtssache. Wie gesagt, ich persönlich denke, mit einem Einsperren in einer Box bleibt der Lerneffekt aus. Mit geöffneter Tür ist es natürlich was anders - scheint ja aber nicht zu wirken :(

Etzel, ich verstehe nicht, wieso es immer erst nach ca 2 Wochen losgeht. Ich weiß, du auch nicht ;) .
Im Prinzip "denkt" sich der Hund ja nicht "Ach, nun hab ich zwei Wochen nichts angestellt, wird mal wieder höchste Zeit", sondern eigentlich sind, wie ich schon sagte, zwei Wochen eigentlich eine Zeit, in der sich das Alleinbleiben verfestigt haben sollte, wenn keine Probleme mehr aufgetaucht sind.

Und dass es eben immer zwei Wochen sind.....hm, passiert denn in regelmäßigen Abständen (zwei Wochen) etwas bei euch? Auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist??? Zum Beispiel, dass euer Hund aus irgendwelchen Gründen dann doch mal länger allein sein muss? Oder etwas für den Hund bedrohliches, wie Müllabfuhr, oder sonst irgendwas, was dem Hund angst machen könnte???

Sorry, aber mir fällt echt nichts dazu ein :(

Gruß,
Anna

etzel
09.01.2003, 14:25
Es ist und bleibt ein Rätsel!!!
Wir haben auch schon gegrübelt, aber sie kann gar nix von draußen mitkriegen und auch sonst ist nix Besonderes passiert! Wir geben ihr ja seit 'ner Weile Bachblüten u.a. gegen ihre Trennungsangst und dass sie ausgeglichener wird. Ausgeglichener ist sie, aber sie ist immer noch ungern alleine! Ich habe jetzt von diesem DAP gehört...Pheromone und so...vielleicht testen wir die mal.
Hat jemand Erfahrung mit dem Mittelchen?

etzel